Brown Girls

Brown Girls

Hardback
4.258

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Description

»Als würde sie über jedes Brown Girl sprechen, das im letzten Jahrhundert gelebt hat… Furchtlos!« The New York Times

»Wenn ihr es genau wissen wollt, hat unsere Haut die Farbe von 7-Eleven-Root-Beer. Die Farbe vom Sand am Rockaway Beach, von dem wir Blasen an den Fußsohlen bekommen. Die Farbe der Kajalstifte, mit denen unsere Schwestern ihre Augen umranden. Die Farbe von Erdnussbutter.«

Queens, New York. Hier kämpft eine Gruppe von Mädchen darum, die Migrationsgeschichten ihrer Familie mit der amerikanischen Kultur in Einklang zu bringen. Rastlos durchstreifen sie die Stadt, die niemals schläft, singen aus voller Kehle Mariah Carey, sehnen sich nach Jungs, die unerreichbar sind, und brechen den erreichbaren die Herzen. Eins ist für sie klar: Sie wollen für immer Freundinnen bleiben. Doch das Älterwerden macht auch vor ihnen keinen Halt und all die neuen Wünsche und Träume stellen die Freundschaft vor ungeahnte Herausforderungen.

In entwaffnend lyrischer Sprache zeichnet »Brown Girls« ein kollektives Porträt vom Erwachsenwerden und weiblicher Freundschaft vor dem Hintergrund von Rassismus, Klassenzugehörigkeit und Ausgrenzung im gegenwärtigen Amerika.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
240
Price
20.60 €

Author Description

Daphne Palasi Andreades, geboren in Queens, New York, studierte Kreatives Schreiben an der renommierten Columbia University. Für ihre Texte wurde sie mit dem O.Henry Prize und dem Voices of Color Prize ausgezeichnet, ihr Debütroman »Brown Girls« erhielt hymnische Besprechungen in der Presse. Palasi Andreades lebt in New York und arbeitet zur Zeit an ihrem zweiten Roman.

Posts

13
All
5

Ein sprachgewaltiger Roman mit Sogwirkung!

"Wie erklärt man diese Erfahrungen? Die Summe all dieser alltäglichen Erniedrigungen, ihr akkumuliertes Gewicht?" S. 192 Ihr Lieben, was für ein wunderbares Buch habe ich da gelesen? Ich bin ganz begeistert von Daphne Palasi Andreades' poetischem Roman , der die kollektive Geschichte von Women of Color in Queens, New York erzählt. Eine Geschichte über das Erwachsen-Werden in einer Welt voller Vorurteile. Die Sprache der Autorin ist temporeich und mitreißend und sorgte für eine Sogwirkung die mich ganz eingenommen hat. Auf eine ganz besondere Art und Weise erleben wir die Erfahrungen der jungen Frauen, von Kindheit bis ins höhere Alter. Liebe, Freund*innenschaften, Bildungschancen, Ethnische Wurzeln, Migration, Tochter sein, Kinder (nicht) bekommen, Queernes: Auf wenigen Seiten packt Palasi Andreades viele wichtige Themen zusammen ohne das es überladen wirkt. Die erzählende Stimme ist die Stimme von nicht nur einer Frau, sondern von vielen Frauen unterschiedlichster Herkunft, die dennoch die gleichen Erlebnisse teilen. Der Roman ist nur knapp 240 S. lang und doch so dicht bepackt. Ich könnte einfach nur weiter schwärmen von dieser Wortgewandheit! Lest dieses Buch! "Brown girls brown girls brown girls, die tief in Innern zu verstehen beginnen, dass sie die Summe vieler Identitäten, vieler Geschichten sind". S. 152

5

Wow! Sprachgewaltig, fesselnd, intersektional und ein Buch, in dem sich wahrscheinlich alle Frauen ein Stück weit wiederfinden.

4

Ein literarisch mutiger, vielstimmiger Debütroman mit großer Sprachkraft – nur stellenweise zu fragmentarisch.

Ein Chor aus Queens, der gehört werden will Queens, New York. Im „miesen Teil“ der Stadt, rund um den Queens Boulevard, der so gefährlich ist, dass er „Boulevard des Todes“ genannt wird, wächst eine Gruppe von Mädchen auf. Töchter von Einwanderinnen aus den Philippinen, der Karibik, Indien, Mexiko. Verbunden durch eine gemeinsame Erfahrung: Sie sind „brown girls“, zwischen den Welten ihrer Herkunftsfamilien und der amerikanischen Mehrheitsgesellschaft. Wir begleiten sie vom Kindesalter über Pubertät, College, Karriere bis ins Erwachsenenleben. Wir erleben ihre ersten Liebschaften, ihre Auseinandersetzungen mit ihren Müttern, ihre Stipendien an Ivy-League-Universitäten, ihren ökonomischen Aufstieg und ihre kollektive Erfahrung, in einem von Rassismus und Klassismus geprägten Land aufzuwachsen. Andreades erzählt nicht von einer einzelnen Heldin, sondern von einem „Wir“, das gleichzeitig Stärke und Schmerz transportiert. Hier ist Andreades absolut bemerkenswert: Sie schreibt rhythmisch, fast musikalisch. Manche Passagen wirken wie Spoken-Word-Poetry, andere wie Pop-Songs in Buchform. Wiederholungen werden zum Stilmittel, Aufzählungen werden zu Beschwörungen, kurze Sätze treffen wie Schläge. Es gibt Stellen, an denen ich beim Lesen tatsächlich Gänsehaut bekommen habe. Die deutsche Übersetzung von Cornelius Reiber ist eine echte Leistung. Diese Art von Sprache lässt sich notorisch schwer ins Deutsche bringen – der amerikanische Sound, die popkulturellen Anspielungen, die Rhythmen. Reiber hat den Großteil davon erhalten, wenn auch unvermeidlich nicht alles. Wer die Möglichkeit hat, sollte parallel Stellen im englischen Original lesen – manche Passagen funktionieren dort noch eine Spur intensiver. Das ist das große literarische Wagnis dieses Buches: Es gibt keine Hauptfigur, sondern einen Chor. Ein „wir“, das Erfahrungen teilt, gemeinsam fühlt, gemeinsam erlebt. Andreades nutzt diese Perspektive nicht als bloßen Effekt, sondern als bewussten politischen Akt. Sie sagt damit: Diese Mädchen werden ohnehin nicht als Individuen gesehen, sondern als Gruppe. Also wählt der Text genau diese Form und macht aus der Zuschreibung eine Stärke. Das funktioniert verblüffend gut. Man liest und merkt nach 20, 30 Seiten: Man braucht keine einzelne Hauptfigur. Die kollektive Stimme transportiert mehr Wahrheit, als es jede individuelle Heldinnen-Geschichte könnte. Trotzdem werden die einzelnen Stimmen nicht zur Masse – Andreades schafft es, Differenzierung innerhalb des „Wir“ einzubauen, ohne den Chor zu zerbrechen. Andreades verhandelt komplexe Themen, ohne pädagogisch zu werden. Rassismus, Klassismus, das ambivalente Verhältnis zu Müttern, die Frage nach Identität zwischen zwei Kulturen, der „American Dream“ und seine Brüche – all das ist hier präsent. Aber das Buch wirkt nie wie eine Botschaft, sondern wie ein Erlebnis. Genau das macht den literarischen Unterschied aus. Was mich besonders gepackt hat: die Passagen über die Mütter. Frauen, die geopfert haben, die nicht die Sprache des Landes sprechen, in dem ihre Töchter aufwachsen. Töchter, die zwischen Loyalität, Scham und Liebe schwanken. Diese Passagen sind so präzise beobachtet, so liebevoll und so schmerzhaft zugleich, dass sie zu den stärksten des Buches gehören. Das Buch ist in kurze Kapitel und Vignetten gegliedert, die sich wie Songs auf einem Album lesen. Jedes Kapitel hat seinen eigenen Ton, sein eigenes Tempo, manchmal sogar seine eigene Form. Das ist literarisch reizvoll, kann aber auch fordernd sein. Wer einen klassischen Erzählbogen mit klarer Handlung sucht, wird hier nicht abgeholt. Mein Punkt für den fehlenden fünften Stern: An einigen Stellen wurde mir die Fragmentierung etwas zu viel. Wenn Vignetten zu schnell wechseln, wenn der Text mehr Atmosphäre als Geschichte transportiert, hätte ich mir gewünscht, dass Andreades sich einzelne Momente länger ausmalt. Manche Figuren tauchen kurz auf und sind wieder weg, bevor man emotional bei ihnen ankommt. „Brown Girls“ ist ein Buch, das eine wichtige Lücke füllt. Im deutschen Buchhandel sind Romane aus der Perspektive von Women of Color, von Migrant:innen-Töchtern, von Menschen am ökonomischen Rand der westlichen Großstädte immer noch unterrepräsentiert. Andreades schreibt ihnen eine Stimme, und es ist keine leise Stimme. Es ist ein Chor, der gesehen werden will. Wer Bücher wie „Heimsuchung“ von Jenny Erpenbeck oder „Adas Raum“ von Sharon Dodua Otoo mag, wird auch hier abgeholt. Andreades reiht sich in eine internationale Stimme von Autorinnen ein, die literarisch ambitioniert über Identität, Migration und Frauenfreundschaft schreiben. Mein Fazit: „Brown Girls“ ist ein literarisch beeindruckendes Debüt mit einer Sprachkraft, die ich so selten gelesen habe. Daphne Palasi Andreades hat den Mut, klassische Erzählkonventionen aufzubrechen, und sie hat die Sprachgewalt, das tragen zu können. Das Buch ist keine leichte Strandlektüre, sondern verlangt Aufmerksamkeit. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer der frischsten Stimmen der zeitgenössischen Literatur belohnt. Ein Stern Abzug für die fragmentarische Struktur, die mir an einigen Stellen zu viel Atmosphäre und zu wenig erzählerische Tiefe geboten hat. Empfehlenswert für Fans literarisch anspruchsvoller Gegenwartsliteratur wie Jenny Erpenbeck, Sharon Dodua Otoo, Olivia Wenzel oder Chimamanda Ngozi Adichie. Für alle, die sich mit Themen wie Migration, Identität und Frauenfreundschaft auseinandersetzen wollen. Auch ein wichtiges Buch für Leser:innen, die ihre eigene Perspektive auf gesellschaftliche Diversität erweitern möchten. Eher nichts für Leser:innen, die einen klassischen Roman mit linearer Handlung und einer Hauptfigur erwarten oder Wohlfühl-Lektüre suchen – das Buch ist nicht düster, aber auch nicht leichtgewichtig.

5

„Brown Girls“ von Daphne Palasi Andreades Verlag: Luchterhand Brown Girls in Queens, die versuchen alles zu sein: brave Mädchen, anständige und fleißige Mädchen, intelligente und hübsche Mädchen, begehrte und wilde Mädchen. Sie wollen in die amerikanische Kultur eintauchen, integriert sein, mit weißen Boys Beziehungen eingehen und von brown Boys gehalten werden. Sie sehen sich nach mehr und verfolgen ihre Träume. Manche von ihnen lernen, um aus dem Viertel in Queens auszubrechen; mit einem Stipendium für Universitäten steht den Brown Girls der Weg offen. Weiße Eltern von Freunden geben bissige Bemerkungen von sich, wenn ihre Kids nicht an der begehrten Universität angenommen wurden. Verwirrung, Wut und Scham bricht über die fleißigen Girls herein. „….ich vermute mal, dass die Schulen, die sie abgelehnt haben, dieses Jahr ihre Quote für bestimmte Schüler erfüllen mussten…“ Brown Girls verstecken ihre Intelligenz vor weißen und brown People. Die weißen erkennen ihre Intelligenz oftmals nicht an und die Eltern, Familie, Freunde keifen die Mädchen an. „Was-hältst du dich für was besseres?“ Sie wollen eine bessere Welt für ihre Girls und doch möchten sie diese nicht loslassen. Brown Girls passen sich an, verstecken ihre Gedanken und Träume, zucken mit den Schultern bei Beleidigungen und verleugnen fast ihre Herkunft. Brown Girls verstehen endlich, dass sie aus verschiedene Geschichten bestehen. Ihre Identität setzt sich aus vielen zusammen und immer wieder sind brown Girls zwischen der amerikanischen und ihrer eigenen Kultur hin-/hergerissen. Es gibt viel sichtbares und unsichtbares, was die brown Girls aus Queens mit sich tragen: Stolz, Angst und Verletzlichkeit. Freundschaften verändern sich und aus vertrauten, fröhlichen Mädchen sind oftmals fragile Frauen geworden, die einander fremd sind. Musik, lachen und Träume in der Vergangenheit geben den Ton an für das Erwachsenwerden in Amerika. Und doch sagt eine innere Stimme, wenn sie sich zu weit von ihrem selbst entfernen: „Wach jetzt endlich auf!“ Heimat ist nicht nur ein einziger Ort! Brown Girls - stark für diese Welt. Die Autorin beschreibt unglaublich einfühlsam und ausdrucksstark das Leben der jungen Menschen mit Migrationshintergrund in der amerikanischen Kultur. Ein grandioser Roman, erzählt über brown Girls aller Zeiten; eine Vielzahl an Emotionen werden aufgezeigt. Die Mädchen gehen verschiedene Wege, mit oder ohne Partner, Kindern, Karriere, Geld oder Haus und kommen immer wieder, egal wie nah oder fern sie ihrer Heimat sind, dorthin zurück.

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3.5

Ganz interessant und poetisch geschrieben

In „Brown Girls“ wird durchgehend aus einer „Wir-Perspektive“ erzählt, was ich erstmal ungewohnt, aber sehr interessant fand. Nicht zuletzt dadurch, aber auch generell durch den Schreibstil war das Buch sehr poetisch an vielen Stellen und hat mir gut gefallen! Inhaltlich wird das Aufwachsen und Leben von jungen Mädchen und Frauen, die aus in die USA immigrierten Familien stammen, behandelt. Hier war sicherlich einiges eher stereotypisch und verallgemeinernd, dazu möchte ich mir aber kein Urteil anmaßen oder irgendwem die Erfahrungen absprechen- es hat sich einfach manchmal so angefühlt. Nichtsdestotrotz ist das Buch gerade für eine - seien wir mal ehrlich- weiße privilegierte Person wie mich einfach ein gutes Buch, um den Horizont etwas zu erweitern und sich in ein ganz anderes Leben mit anderen Herausforderungen reinzudenken. ☺️

Ganz interessant und poetisch geschrieben
5

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen!

Ein Spiegel der Leben von People of Colour in New York in einer diversen und bildhaften Sprache, die mich gefesselt hat.

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen!
3

Im Ganzen konnte es mich nicht überzeugen, da waren die Texte einfach manchmal zu wirr. Aber ich verstehe die Message, man kann einiges selber gut nachvollziehen und manche Sätze und Aussagen sind sehr gut getroffen

5

Richtig (gut) und (verdammt) wichtig

3.5

ich lief hand in hand mit den women und people of color durch ihr leben - durch ihre middle school bis zur university oder woandershin, in verschiedenste stadtviertel, liebesbeziehungen, freund*innenschaften.. bis zum ende nahmen sie mich mit.

das buch ist durchgehend aus der wir-perspektive geschrieben, was fuer mich am anfang sehr ungewohnt war. im ersten teil des buches habe ich schwerer reingefunden, mit dem aelter werden der personen ist es mir leichter gefallen, vielleicht auch weil ich dann themen mehr nachvollziehen konnte. mich fasziniert, wie kleine details wie zum beispiel der eine baum oder das orangene fett von der sizilianischen pizzaeria im laufe des romans immer wieder aufgenommen wurden. sehr tolle schreibweise! manchmal hat es mich aber auch etwas gelangweilt, weil es kaum bis keine dialoge gab oder es etwas monoton wirkte. einige stellen haben mich auch sehr beruehrt und begleiten mich immer noch. ein gluecklicher griff in der buecherei ⭐

5

Dieses Buch handelt von Soraya, Ruth und Claire und von hunderten anderen Mädchen, Frauen und Menschen, denen bei der Geburt das weibliche Geschlecht zugewiesen wurde - zusammengefasst hier unter dem Begriff "brown girls". Ihnen gemeinsam ist nur, dass sie die Kinder von Einwanderern sind und sie im „miesen Teil von Queens“ aufgewachsen sind. Das war es auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Trotz des Titels haben die Figuren nicht mal die Hautfarbe gemeinsam - denn "braun" bedeutet nicht gleich "braun". Wie hier in einem ganzen Kapitel beschrieben wird. Es gibt etwa eine Millionen Schattierungen und das alles kann man eigentlich gar nicht mit einem Begriff zusammenfassen. Das wird hier beim Lesen schnell klar - und trotzdem wird "brown girls" hier als Selbstbezeichnung das ganze Buch über verwendet. Andere Unterschiede: Die Protagonist:innen haben unter ungesunden Familienstrukturen gelitten (oder auch nicht), haben die Schule abgeschlossen (oder nicht), sind dem miesen Teil von Queen entflohen (oder sind geblieben), haben Karriere gemacht (oder nicht). Es gibt nicht den einen klaren Lebensweg, der hier anhand einer Protagonistin vorgestellt wird, stattdessen zeichnet die Autorin mithilfe einer auktorialen Erzählerin ein Bild von so vielen Leben, wie nur in einem Buch beschrieben werden können. Sie erzählt von Armut und dem Kampf dagegen, von Identitäten, die durch Migrationserfahrungen geprägt wurden, von externem und internalisiertem Rassismus von klein auf. Die dabei verwendete Sprache ist überraschend lyrisch und erinnert an Rap-und Hip-Hop-Texte. Wie in diesen Musikgenres üblich, wird auch hier eine informale Sprache verwendet und für Bücher ungewöhnlich oft geflucht. Das hat mich nicht gestört, da es zum Gesamtwerk passt, wird aber wahrscheinlich nicht allen Leuten gefallen. Mein Fazit? Dieser Roman ist überraschend und ungewöhnlich – in seiner Sprache, in seinem Stil, in seiner Art, ein Leben als Person of Colour in den USA zu beschreiben. Das erfordert geduldige Leser:innen, die gewillt sind, sich auf ein solches Buch einzulassen. Ich persönlich war begeistert.

4

Writing in this book is vivid enough, but if the content is interesting to you, do yourselves a favour and listen to the audiobook. Narrator was fantastic. She narrated her heart out and made the atmosphere and the experiences that the girls have had more tangible which surely would’ve been lost if i’d read the story on my own.

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