Bossy Nights
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Description
Ein sexy Boss, eine durchfeierte Nacht, eine anonyme E-Mail
Peyton ist schon seit Jahren heimlich in ihren Boss verliebt. Der strenge aber verdammt sexy CEO Rome Blackburn hat sie schon zu manchem Tagtraum verleitet. Doch nun will Peyton die Firma verlassen, um sich selbstständig zu machen. Als sie diesen Entschluss mit ihren Freundinnen feiert, verrät sie versehentlich, wie sehr sie sich wünscht, Rome offen sagen zu könnte, was sie für ihn fühlt. Ihre Freundinnen drängen sie dazu, noch am gleichen Abend eine anonyme E-Mail an ihren Boss zu schreiben, in der sie all ihre Fantasien offenbart. Peyton glaubt sich sicher, bis Rome ihr antwortet, denn er will unbedingt herausfinden, wer sich hinter dieser Mail verbirgt ...
Book Information
Posts
„„Ist das ein Witz? Oder tragen Sie ernsthaft Teddybär-Hausschuhe?“ „Ich habe nicht Teddybär gesagt. Ich sagte Grizzly.““ Schreibstil: Ich liebe den Schreibstil der beiden Autorinnen. Er ist sehr locker zu lesen, sodass ich das Buch in Rekord durchgelesen habe. Dabei besticht er durch viel Humor. Dabei ist das Buch abwechselnd aus Peytons und Romes Sicht geschrieben. Handlung: Peyton möchte sich als selbstständig machen und hofft ihren aktuellen Arbeitgeber als ersten Klienten zu gewinnen. Doch als sie beim Boss Rome Blackburn kündigt und ihre neue Firma ansprechen will, reagiert er unwirsch und schmeißt sie aus seinem Büro. Doch als sie am selben Tag mit Freunden Trinken geht, um ihren Geburtstag und ihren beruflichen Neuanfang zu feiern, sieht sie Rome in der Bar. Vollkommen betrunken vertraut sie ihren Freundinnen an, dass sie in ihn verknallt ist und prompt schreibt sie ihm anonym eine E-Mail. Am nächsten Tag liest Rome diese Nachricht und ist fassungslos über die Unverschämtheit. Eigentlich will er nur die Schuldige finden und feuern, aber von seinem besten Freund Hunter aufgestachelt siegt auch seine Neugierde. So schreibt er zurück und der E-Mail Wechsel beginnt. Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel. Wird Rome herausfinden, dass Peyton hinter den anonymen E-Mails steckt, bevor sie die Firma verlässt? Charaktere: Sowohl Peyton als auch Rome möchte ich von Anfang an, obwohl beide sehr unterschiedlich sind. Dies sorgte auch viel Spannung und viele Wortgefechte zwischen ihnen, die einem zum Schmunzeln bringt. Peyton ist eine selbstbewusste Frau und eine hervorragende. Sie lässt sich nicht einfach den Mund verbieten und gibt dabei auch besonders Rome immer wieder Kontra. Im echten Leben wäre ich gern mit ihr befreundet Rome ist eher der verschlossene Typ, der alles ernst nimmt und teilweise verklemmt ist. Schon in jungen Jahren arbeitete er hart, sodass sein Unternehmen schnell erfolgreich wurde. Sein ganzes Leben dreht sich um die Firma, die er mit harter Hand und sehr gründlich führt, so hat er alle Eventualitäten vertraglich festgehalten. Doch sein Privatleben ist deshalb kaum existenziell, sodass die E-Mails für ihn auch ein Ausbruch aus seinem Alltagstrott bieten. Man trifft auch einige sympathische Nebencharaktere, allen voran Romes bester Freund Hunter. Die beiden kennen sich schon ihr Leben lang und standen immer füreinander ein, so beendeten sie früher auch manchmal für den anderen die Beziehung und bauten eine Firma zusammen auf. Dabei ist Hunter, ähnlich wie Peyton, sehr offen und liebt es, Rome aufzuziehen. Peytons Freundinnen und Arbeitskolleginnen sind auf dem ersten Blick auch sympathisch, allerdings kommen sie leider im Verlauf des Buches eigentlich nicht mehr vor. Meine Meinung: Das Buch gefällt mir außerordentlich gut und ich musste schon so lange nicht mehr so viel lachen bei einem Buch. Peyton ist einfach so humorvoll und offen, was im Kontrast zu Romes trockener und verklemmter Art immer für amüsante Szenen sorgte. Ich konnte die Chemie zwischen ihnen immer spüren und wie heißt es so schön: was sich liebt, das neckt sich. Aber auch die Freundschaftsmomente zwischen Rome und Hunter, die ebenfalls total gegensätzlich sind, fand ich herrlich. Aber es gab auch ernstere Momente in Bezug auf die Arbeit, so wurden die Schattenseiten der Selbstständigkeit und die Konkurrenz unter verschiedenen Unternehmen thematisiert. Ich fand die Idee der Geschichte allgemein sehr interessant, da ich bisher noch nie gelesen haben, wie die Protagonistin eine anonyme und gleichzeitig so direkte E-Mail an ihren Angebeteten verschickt. Dabei mochte ich, dass Rome sich zunächst treu bleibt und erst nur Ermahnungen schickt, während Peyton frech bleibt und sich nicht einschüchtern lässt. Mit der Zeit wurden die E-Mails zum Glück auch immer offener, sodass sich auch ernste Themen einschleichen und sich Rome und Peyton auf diese Weise annähern. Ich fand es toll, wie sich beide auch im Lauf der Geschichte verändern, vor allem durch den Kontakt zueinander. Insgesamt ist es eine sehr leichte Lektüre, der teilweise etwas Tiefgang fehlte. Aber dies machte mir in diesem Fall nichts aus, weil ich die ganze Zeit einfach Spaß beim Lesen hatte. Nur am Ende gibt es einige Vorkommnisse, die leider nicht aufgeklärt wurdenIch hoffe aber noch, dass im zweiten Band der Reihe die Wahrheit aufgedeckt wird. Der zweite Band wird sich um Hunter und Romes jüngere Schwester drehen, wofür der Epilog bereits als Einstieg diente. Ich freue mich schon auf den zweiten Band, den ich dann auch auf jeden Fall lesen will. Fazit: 4,25/5 Sternen Kurzweilige Office-Liebesgeschichte mit einer großer Portion Humor und ich freue mich schon auf den zweiten Band. Große Leseempfehlung *Rezensionsexemplar
In „Bossy Nights“ geht es um Peyton, die seit Jahren in ihren Boss verliebt ist und sich aber nie getraut hat etwas zu sagen. Nun will sie, aber die Firma verladen um sich selbstständig zu machen und auf einmal entsteht, die Idee von ihren Freundinnen ihrem Boss eine anonyme Email zu senden mit dem was sie fühlt. Peyton rechnet nicht damit, dass er erfahren will wer hinter der Email steckt.... Peyton ist schon lange in ihren Boss verliebt, aber hat nie den Mut gefunden es ihm zu sagen. Nun, aber hat sie neue Pläne für ihre eigene Selbständigkeit und will aus der Firma. Sie ist eines authentischen Protagonisten, die ich mit jeder Seite mehr mochte. Rome ist CEO und ist auf den ersten Blick etwas streng und sieht dazu noch verdammt gut aus. Er ist eher ein Arbeitstier und gönnt sich seit seiner Firma kaum etwas anderes.Wird er durch, die geheime Email aufgeweckt?? Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Rome und Peyton erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit, wie zum Beispiel Romes Freund und CIO Chef. Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in, die Geschichte von Peyton und Rome gezogen. Sie ist Mitarbeiterin in seiner Firma und schon jahrelang in ihn verknallt. Als sie nun, die Firma wegen ihrer Selbständigkeit verlasen will, passiert ihr etwas Peinliches. Auf ihrer Geburtstagsparty mit ihren Freundinnen sieht sie Rome und als sie ihnen nun gesteht, dass sie schon lange in ihn verliebt ist, entsteht eine Idee. Sie soll ihm eine anonyme Email schreiben mit ihren Gefühlen. Nun kommt etwas in Rollen von dem sie nicht geahnt hat was kommt. Rome will herausfinden wer hinter dem ganzen steckt und es kommt zu einem besonderen Austausch an Emails. Doch was passiert, wenn herumkommt, dass sie hinter allem steckt?? An ihrem letzten Tag nach ihrer 2-wöchigen Kündigungsfrist kommen beide sich Näher, doch Rome weiß nun, dass sie hinter allem steckt und sie lehnt sie ab ihm näher zu kommen, weil sie Aufträge von seiner Firma haben will. Wird es für beide noch eine Chance geben???? Das Ende war mehr als nur aufregend und ich konnte Das Cover sieht toll aus und der Mann darauf sieht einfach nur heiß aus und man will wissen was dieser für eine Rolle im Buch spielt. Fazit Mit „ Bossy Nights“ schafft, die Autorin einen besonderen Auftakt ihrer neuen Reihe. Ich bin gespannt was noch folgen wird.
Betrunken an den sexy Boss eine E-Mail schreiben? Keine gute Idee. Ihm in der E-Mail beichten, dass man ihn scharf findet? Erst recht keine gute Idee. Aber Peyton hat es getan. Zum Glück anonym. Der besagte sexy Boss Rome tappt im Dunkeln und eigentlich will er gar nicht wissen, wer da seine Spielchen mit ihm treibt...oder doch? Dieses Buch hat mich zum Lachen gebracht. Ich liebe die beiden Hauptcharakteren und ihren frechen Umgang miteinander. Außerdem sind beide sehr charismatisch und sympathisch. Rome hat es mir ja mit seiner dominanten, stolzen, selbstbewussten Einsiedlerart angetan. Während Peyton so positiv, gut gelaunt und beliebt ist. Es hat Spaß gemacht die Dialoge und den Schriftverkehr zwischen den beiden zu verfolgen. Die Story ist also wirklich unterhaltsam und dann fiebert man auch noch richtig mit, weil man einfach wissen muss, wohin das ganze Geplänkel gehen wird. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, auch wenn die Story nicht außergewöhnlich ist, aber der Schreibstil ist so angenehm und die Handlung einfach schön. "Bossy Nights" ist ein Buch zum Abschalten und Genießen.
„Bossy Nights“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Autorinnen Meghan Quinn und Sara Ney. Es erzählt eine wirklich sehr unterhaltsame Liebesgeschichte, die zum Lachen und eben auch romantisches Träumen einlädt. Ich war vom Klappentext sehr angetan. Er klang nach einer sehr unterhaltsamen Geschichte, gespickt mit ein bisschen Office-Romance, was das Ganze für mich noch attraktiver machte. Das Cover gefiel mir ganz gut. Es mag in diesem Genre, nicht neues mehr sein, ich finde es aber dennoch nett anzuschauen. Mein Highlight daran, ist definitiv die funkelnde Stadt im Hintergrund. „Bossy Nights“ erzählt die Geschichte von Peyton und Rome. Peyton feiert ihren 30. Geburtstag feuchtfröhlich mit ihren Freundinnen in einem Lokal, in dem auch ihr Chef Rome zugegen ist. Seit Jahren schon schwärmt sie für ihn. Als ihr das nun ausgerechnet vor ihren Freundinnen herausrutscht, ermutigen sie sie, ihm anonym eine Nachricht zu schicken und ihm ihre Sehnsucht nach ihm zu gestehen. Bei Rome sorgt sie mit dieser Nachricht für jede Menge Empörung …, weckt aber auch seine Neugierde. Rome versucht mit allen Mitteln die Identität seiner Verehrerin zu ermitteln … eigentlich mit der Absicht sie des Unternehmens zu verweisen. Doch als er beginnt auf die Nachrichten zu antworten, entwickelt sich plötzlich mehr zwischen ihnen. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Peyton und Rome erzählt. Ich hatte das Gefühl, einen guten Einblick in die Gefühle und Gedanken der Zwei zu bekommen. Der Schreibstil ist angenehm und leicht, und nahm mich mit in die Geschichte hinein. Peyton ist ehrgeizig, aber dennoch ein bisschen verträumt. In ihrer Arbeit als Social-Media-Expertin macht ihr so schnell niemand etwas vor, trotzdem oder gerade deshalb, will Peyton mit einer eigenen Firma durchstarten. Peyton ist definitiv selbstbewusst genug, um sich durchzuboxen. Dieses Selbstbewusstsein zeigt sie auch in ihren Mails an Rome. Peyton ist offenherzig und direkt. Zunächst machte Rome erst einmal den Eindruck des herrischen, unnahbaren und vor allem skrupellosen CEO. Er lebt für sein Unternehmen, und scheint sich selbst jeden Spaß zu versagen. Er ist oft sehr missgelaunt, und wirklich niemand scheint ihm etwas recht machen zu können. In der Gegenwart von Peyton taut er dann letztendlich auf, und wird sogar zu einem richtigen Softie. Mir hat die Geschichte von Peyton und Rome, von Beginn an, ziemlich gut unterhalten. Die Mail-Korrespondenz war sehr sehr interessant, und brachte mich des Öfteren zum Schmunzeln. Ansonsten hatte ich eher das Gefühl, dass es sich vor allem am Anfang doch etwas in die Länge zog. Bei diesem Katz-und-Maus-Spiel fehlte mir irgendwie das Feuer. Doch dann kamen sich Rome und Peyton näher, und es entwickelte sich eine wirklich schöne Liebesgeschichte. Das Knistern zwischen ihnen war nicht zu leugnen, und ich habe dem explodierendem Feuerwerk entgegengefiebert. Ich glaube, ich hatte zwischenzeitlich selbst ein paar Herzchen im Auge. Weil von da an irgendwann aber alles ziemlich süß und perfekt in der Beziehung von Peyton und Rome war, habe ich dann nur noch auf den großen Knall gewartet; der ja unweigerlich kommen musste … Der sorgte definitiv nochmal für einen Moment zwischen Bangen und Hoffen, war aber dafür ziemlich schnell aus der Welt geschafft. Eben auf genau die süße Art und Weise, mit der Rome und Peyton mich zuvor schon vereinnahmten. „Bossy Nights“ ist eine wirklich süße und prickelnde Liebesgeschichte, der es zwischenzeitlich nur immer mal wieder an Pepp fehlt. Ansonsten aber wirklich schön, abwechslungsreich und herrlich unterhaltsam. Ich vergebe 4 von 5 Sterne. Ich danke dem LYX Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars via NetGalley!
Betrunken an den sexy Boss eine E-Mail schreiben? Keine gute Idee. Ihm in der E-Mail beichten, dass man ihn scharf findet? Erst recht keine gute Idee. Aber Peyton hat es getan. Zum Glück anonym. Der besagte sexy Boss Rome tappt im Dunkeln und eigentlich will er gar nicht wissen, wer da seine Spielchen mit ihm treibt...oder doch? Dieses Buch hat mich zum Lachen gebracht. Ich liebe die beiden Hauptcharakteren und ihren frechen Umgang miteinander. Außerdem sind beide sehr charismatisch und sympathisch. Rome hat es mir ja mit seiner dominanten, stolzen, selbstbewussten Einsiedlerart angetan. Während Peyton so positiv, gut gelaunt und beliebt ist. Es hat Spaß gemacht die Dialoge und den Schriftverkehr zwischen den beiden zu verfolgen. Die Story ist also wirklich unterhaltsam und dann fiebert man auch noch richtig mit, weil man einfach wissen muss, wohin das ganze Geplänkel gehen wird. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, auch wenn die Story nicht außergewöhnlich ist, aber der Schreibstil ist so angenehm und die Handlung einfach schön. "Bossy Nights" ist ein Buch zum Abschalten und Genießen.
Description
Ein sexy Boss, eine durchfeierte Nacht, eine anonyme E-Mail
Peyton ist schon seit Jahren heimlich in ihren Boss verliebt. Der strenge aber verdammt sexy CEO Rome Blackburn hat sie schon zu manchem Tagtraum verleitet. Doch nun will Peyton die Firma verlassen, um sich selbstständig zu machen. Als sie diesen Entschluss mit ihren Freundinnen feiert, verrät sie versehentlich, wie sehr sie sich wünscht, Rome offen sagen zu könnte, was sie für ihn fühlt. Ihre Freundinnen drängen sie dazu, noch am gleichen Abend eine anonyme E-Mail an ihren Boss zu schreiben, in der sie all ihre Fantasien offenbart. Peyton glaubt sich sicher, bis Rome ihr antwortet, denn er will unbedingt herausfinden, wer sich hinter dieser Mail verbirgt ...
Book Information
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„„Ist das ein Witz? Oder tragen Sie ernsthaft Teddybär-Hausschuhe?“ „Ich habe nicht Teddybär gesagt. Ich sagte Grizzly.““ Schreibstil: Ich liebe den Schreibstil der beiden Autorinnen. Er ist sehr locker zu lesen, sodass ich das Buch in Rekord durchgelesen habe. Dabei besticht er durch viel Humor. Dabei ist das Buch abwechselnd aus Peytons und Romes Sicht geschrieben. Handlung: Peyton möchte sich als selbstständig machen und hofft ihren aktuellen Arbeitgeber als ersten Klienten zu gewinnen. Doch als sie beim Boss Rome Blackburn kündigt und ihre neue Firma ansprechen will, reagiert er unwirsch und schmeißt sie aus seinem Büro. Doch als sie am selben Tag mit Freunden Trinken geht, um ihren Geburtstag und ihren beruflichen Neuanfang zu feiern, sieht sie Rome in der Bar. Vollkommen betrunken vertraut sie ihren Freundinnen an, dass sie in ihn verknallt ist und prompt schreibt sie ihm anonym eine E-Mail. Am nächsten Tag liest Rome diese Nachricht und ist fassungslos über die Unverschämtheit. Eigentlich will er nur die Schuldige finden und feuern, aber von seinem besten Freund Hunter aufgestachelt siegt auch seine Neugierde. So schreibt er zurück und der E-Mail Wechsel beginnt. Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel. Wird Rome herausfinden, dass Peyton hinter den anonymen E-Mails steckt, bevor sie die Firma verlässt? Charaktere: Sowohl Peyton als auch Rome möchte ich von Anfang an, obwohl beide sehr unterschiedlich sind. Dies sorgte auch viel Spannung und viele Wortgefechte zwischen ihnen, die einem zum Schmunzeln bringt. Peyton ist eine selbstbewusste Frau und eine hervorragende. Sie lässt sich nicht einfach den Mund verbieten und gibt dabei auch besonders Rome immer wieder Kontra. Im echten Leben wäre ich gern mit ihr befreundet Rome ist eher der verschlossene Typ, der alles ernst nimmt und teilweise verklemmt ist. Schon in jungen Jahren arbeitete er hart, sodass sein Unternehmen schnell erfolgreich wurde. Sein ganzes Leben dreht sich um die Firma, die er mit harter Hand und sehr gründlich führt, so hat er alle Eventualitäten vertraglich festgehalten. Doch sein Privatleben ist deshalb kaum existenziell, sodass die E-Mails für ihn auch ein Ausbruch aus seinem Alltagstrott bieten. Man trifft auch einige sympathische Nebencharaktere, allen voran Romes bester Freund Hunter. Die beiden kennen sich schon ihr Leben lang und standen immer füreinander ein, so beendeten sie früher auch manchmal für den anderen die Beziehung und bauten eine Firma zusammen auf. Dabei ist Hunter, ähnlich wie Peyton, sehr offen und liebt es, Rome aufzuziehen. Peytons Freundinnen und Arbeitskolleginnen sind auf dem ersten Blick auch sympathisch, allerdings kommen sie leider im Verlauf des Buches eigentlich nicht mehr vor. Meine Meinung: Das Buch gefällt mir außerordentlich gut und ich musste schon so lange nicht mehr so viel lachen bei einem Buch. Peyton ist einfach so humorvoll und offen, was im Kontrast zu Romes trockener und verklemmter Art immer für amüsante Szenen sorgte. Ich konnte die Chemie zwischen ihnen immer spüren und wie heißt es so schön: was sich liebt, das neckt sich. Aber auch die Freundschaftsmomente zwischen Rome und Hunter, die ebenfalls total gegensätzlich sind, fand ich herrlich. Aber es gab auch ernstere Momente in Bezug auf die Arbeit, so wurden die Schattenseiten der Selbstständigkeit und die Konkurrenz unter verschiedenen Unternehmen thematisiert. Ich fand die Idee der Geschichte allgemein sehr interessant, da ich bisher noch nie gelesen haben, wie die Protagonistin eine anonyme und gleichzeitig so direkte E-Mail an ihren Angebeteten verschickt. Dabei mochte ich, dass Rome sich zunächst treu bleibt und erst nur Ermahnungen schickt, während Peyton frech bleibt und sich nicht einschüchtern lässt. Mit der Zeit wurden die E-Mails zum Glück auch immer offener, sodass sich auch ernste Themen einschleichen und sich Rome und Peyton auf diese Weise annähern. Ich fand es toll, wie sich beide auch im Lauf der Geschichte verändern, vor allem durch den Kontakt zueinander. Insgesamt ist es eine sehr leichte Lektüre, der teilweise etwas Tiefgang fehlte. Aber dies machte mir in diesem Fall nichts aus, weil ich die ganze Zeit einfach Spaß beim Lesen hatte. Nur am Ende gibt es einige Vorkommnisse, die leider nicht aufgeklärt wurdenIch hoffe aber noch, dass im zweiten Band der Reihe die Wahrheit aufgedeckt wird. Der zweite Band wird sich um Hunter und Romes jüngere Schwester drehen, wofür der Epilog bereits als Einstieg diente. Ich freue mich schon auf den zweiten Band, den ich dann auch auf jeden Fall lesen will. Fazit: 4,25/5 Sternen Kurzweilige Office-Liebesgeschichte mit einer großer Portion Humor und ich freue mich schon auf den zweiten Band. Große Leseempfehlung *Rezensionsexemplar
In „Bossy Nights“ geht es um Peyton, die seit Jahren in ihren Boss verliebt ist und sich aber nie getraut hat etwas zu sagen. Nun will sie, aber die Firma verladen um sich selbstständig zu machen und auf einmal entsteht, die Idee von ihren Freundinnen ihrem Boss eine anonyme Email zu senden mit dem was sie fühlt. Peyton rechnet nicht damit, dass er erfahren will wer hinter der Email steckt.... Peyton ist schon lange in ihren Boss verliebt, aber hat nie den Mut gefunden es ihm zu sagen. Nun, aber hat sie neue Pläne für ihre eigene Selbständigkeit und will aus der Firma. Sie ist eines authentischen Protagonisten, die ich mit jeder Seite mehr mochte. Rome ist CEO und ist auf den ersten Blick etwas streng und sieht dazu noch verdammt gut aus. Er ist eher ein Arbeitstier und gönnt sich seit seiner Firma kaum etwas anderes.Wird er durch, die geheime Email aufgeweckt?? Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Rome und Peyton erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit, wie zum Beispiel Romes Freund und CIO Chef. Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in, die Geschichte von Peyton und Rome gezogen. Sie ist Mitarbeiterin in seiner Firma und schon jahrelang in ihn verknallt. Als sie nun, die Firma wegen ihrer Selbständigkeit verlasen will, passiert ihr etwas Peinliches. Auf ihrer Geburtstagsparty mit ihren Freundinnen sieht sie Rome und als sie ihnen nun gesteht, dass sie schon lange in ihn verliebt ist, entsteht eine Idee. Sie soll ihm eine anonyme Email schreiben mit ihren Gefühlen. Nun kommt etwas in Rollen von dem sie nicht geahnt hat was kommt. Rome will herausfinden wer hinter dem ganzen steckt und es kommt zu einem besonderen Austausch an Emails. Doch was passiert, wenn herumkommt, dass sie hinter allem steckt?? An ihrem letzten Tag nach ihrer 2-wöchigen Kündigungsfrist kommen beide sich Näher, doch Rome weiß nun, dass sie hinter allem steckt und sie lehnt sie ab ihm näher zu kommen, weil sie Aufträge von seiner Firma haben will. Wird es für beide noch eine Chance geben???? Das Ende war mehr als nur aufregend und ich konnte Das Cover sieht toll aus und der Mann darauf sieht einfach nur heiß aus und man will wissen was dieser für eine Rolle im Buch spielt. Fazit Mit „ Bossy Nights“ schafft, die Autorin einen besonderen Auftakt ihrer neuen Reihe. Ich bin gespannt was noch folgen wird.
Betrunken an den sexy Boss eine E-Mail schreiben? Keine gute Idee. Ihm in der E-Mail beichten, dass man ihn scharf findet? Erst recht keine gute Idee. Aber Peyton hat es getan. Zum Glück anonym. Der besagte sexy Boss Rome tappt im Dunkeln und eigentlich will er gar nicht wissen, wer da seine Spielchen mit ihm treibt...oder doch? Dieses Buch hat mich zum Lachen gebracht. Ich liebe die beiden Hauptcharakteren und ihren frechen Umgang miteinander. Außerdem sind beide sehr charismatisch und sympathisch. Rome hat es mir ja mit seiner dominanten, stolzen, selbstbewussten Einsiedlerart angetan. Während Peyton so positiv, gut gelaunt und beliebt ist. Es hat Spaß gemacht die Dialoge und den Schriftverkehr zwischen den beiden zu verfolgen. Die Story ist also wirklich unterhaltsam und dann fiebert man auch noch richtig mit, weil man einfach wissen muss, wohin das ganze Geplänkel gehen wird. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, auch wenn die Story nicht außergewöhnlich ist, aber der Schreibstil ist so angenehm und die Handlung einfach schön. "Bossy Nights" ist ein Buch zum Abschalten und Genießen.
„Bossy Nights“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Autorinnen Meghan Quinn und Sara Ney. Es erzählt eine wirklich sehr unterhaltsame Liebesgeschichte, die zum Lachen und eben auch romantisches Träumen einlädt. Ich war vom Klappentext sehr angetan. Er klang nach einer sehr unterhaltsamen Geschichte, gespickt mit ein bisschen Office-Romance, was das Ganze für mich noch attraktiver machte. Das Cover gefiel mir ganz gut. Es mag in diesem Genre, nicht neues mehr sein, ich finde es aber dennoch nett anzuschauen. Mein Highlight daran, ist definitiv die funkelnde Stadt im Hintergrund. „Bossy Nights“ erzählt die Geschichte von Peyton und Rome. Peyton feiert ihren 30. Geburtstag feuchtfröhlich mit ihren Freundinnen in einem Lokal, in dem auch ihr Chef Rome zugegen ist. Seit Jahren schon schwärmt sie für ihn. Als ihr das nun ausgerechnet vor ihren Freundinnen herausrutscht, ermutigen sie sie, ihm anonym eine Nachricht zu schicken und ihm ihre Sehnsucht nach ihm zu gestehen. Bei Rome sorgt sie mit dieser Nachricht für jede Menge Empörung …, weckt aber auch seine Neugierde. Rome versucht mit allen Mitteln die Identität seiner Verehrerin zu ermitteln … eigentlich mit der Absicht sie des Unternehmens zu verweisen. Doch als er beginnt auf die Nachrichten zu antworten, entwickelt sich plötzlich mehr zwischen ihnen. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Peyton und Rome erzählt. Ich hatte das Gefühl, einen guten Einblick in die Gefühle und Gedanken der Zwei zu bekommen. Der Schreibstil ist angenehm und leicht, und nahm mich mit in die Geschichte hinein. Peyton ist ehrgeizig, aber dennoch ein bisschen verträumt. In ihrer Arbeit als Social-Media-Expertin macht ihr so schnell niemand etwas vor, trotzdem oder gerade deshalb, will Peyton mit einer eigenen Firma durchstarten. Peyton ist definitiv selbstbewusst genug, um sich durchzuboxen. Dieses Selbstbewusstsein zeigt sie auch in ihren Mails an Rome. Peyton ist offenherzig und direkt. Zunächst machte Rome erst einmal den Eindruck des herrischen, unnahbaren und vor allem skrupellosen CEO. Er lebt für sein Unternehmen, und scheint sich selbst jeden Spaß zu versagen. Er ist oft sehr missgelaunt, und wirklich niemand scheint ihm etwas recht machen zu können. In der Gegenwart von Peyton taut er dann letztendlich auf, und wird sogar zu einem richtigen Softie. Mir hat die Geschichte von Peyton und Rome, von Beginn an, ziemlich gut unterhalten. Die Mail-Korrespondenz war sehr sehr interessant, und brachte mich des Öfteren zum Schmunzeln. Ansonsten hatte ich eher das Gefühl, dass es sich vor allem am Anfang doch etwas in die Länge zog. Bei diesem Katz-und-Maus-Spiel fehlte mir irgendwie das Feuer. Doch dann kamen sich Rome und Peyton näher, und es entwickelte sich eine wirklich schöne Liebesgeschichte. Das Knistern zwischen ihnen war nicht zu leugnen, und ich habe dem explodierendem Feuerwerk entgegengefiebert. Ich glaube, ich hatte zwischenzeitlich selbst ein paar Herzchen im Auge. Weil von da an irgendwann aber alles ziemlich süß und perfekt in der Beziehung von Peyton und Rome war, habe ich dann nur noch auf den großen Knall gewartet; der ja unweigerlich kommen musste … Der sorgte definitiv nochmal für einen Moment zwischen Bangen und Hoffen, war aber dafür ziemlich schnell aus der Welt geschafft. Eben auf genau die süße Art und Weise, mit der Rome und Peyton mich zuvor schon vereinnahmten. „Bossy Nights“ ist eine wirklich süße und prickelnde Liebesgeschichte, der es zwischenzeitlich nur immer mal wieder an Pepp fehlt. Ansonsten aber wirklich schön, abwechslungsreich und herrlich unterhaltsam. Ich vergebe 4 von 5 Sterne. Ich danke dem LYX Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars via NetGalley!
Betrunken an den sexy Boss eine E-Mail schreiben? Keine gute Idee. Ihm in der E-Mail beichten, dass man ihn scharf findet? Erst recht keine gute Idee. Aber Peyton hat es getan. Zum Glück anonym. Der besagte sexy Boss Rome tappt im Dunkeln und eigentlich will er gar nicht wissen, wer da seine Spielchen mit ihm treibt...oder doch? Dieses Buch hat mich zum Lachen gebracht. Ich liebe die beiden Hauptcharakteren und ihren frechen Umgang miteinander. Außerdem sind beide sehr charismatisch und sympathisch. Rome hat es mir ja mit seiner dominanten, stolzen, selbstbewussten Einsiedlerart angetan. Während Peyton so positiv, gut gelaunt und beliebt ist. Es hat Spaß gemacht die Dialoge und den Schriftverkehr zwischen den beiden zu verfolgen. Die Story ist also wirklich unterhaltsam und dann fiebert man auch noch richtig mit, weil man einfach wissen muss, wohin das ganze Geplänkel gehen wird. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, auch wenn die Story nicht außergewöhnlich ist, aber der Schreibstil ist so angenehm und die Handlung einfach schön. "Bossy Nights" ist ein Buch zum Abschalten und Genießen.







