Dear Life - Lass mich wieder lieben
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
Hollyn, Carter, Daisy und Jace könnten unterschiedlicher nicht sein und haben doch mehr gemeinsam, als es zu Beginn den Anschein hat. Zu Beginn des Dear Life - Projektes, an dem alle vier als Neujahrvorsatz teilnehmen. Der eine freiwillig, der andere nicht. Das Programm soll ihnen helfen, ihr Leben nach einem Schicksalsschlag wieder in die Hand zu nehmen, einen Neuanfang zu wagen. Es entwickeln sich nur echte Freundschaften, denn das Programm weckt auch Gefühle, die all vier längst tief in ihrem Inneren vergraben haben. Vertrauen, Respekt und Ehrlichkeit, das Bewältigen von Gefühlstornados, all das müssen die vier erst wieder lernen. Und das am besten gemeinsam. Die Autorin ist mir völlig unbekannt. Der Schreibstil hat mir allerdings sofort gefallen. Das Buch ist in acht teile unterteilt, die jeweils einen Schritt in ein neues Leben bedeuten sollen. Trauern, Loslassen, Vergeben oder Vertrauen. All diese Schritte muss jeder einzelne der Charaktere für sich neu entdecken und erlernen. Hollyn ist ein Charakter, der durch den Verlust ihres geliebten Menschen völlig unvorbereitet getroffen wird. Sie kann einfach nicht loslassen und trauert auch zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes noch immer um ihn. Depressionen begleiten ihr Leben und auch ihre beste Freundin Amanda hat es manchmal schwer, zu ihr durchzudringen. Das Progamm soll ihr als Hilfestellung dienen, damit sie endlich wieder an sich selbst glaubt. An sich und die Liebe. Manchmal kam sie mir unnahbar und unbelehrbar vor, aber ich habe auch ihre Art der Trauer verstanden, ihren Umgang damit. Sie erleidet immer wieder Rückfälle, die fast alles zunichte machen und doch kämpft sie um jeden neuen tag, um jeden neuen Lichtblick. Jace ... Jace hat mich wirklich am meisten beeindruckt. Seine Geschichte hat von Anfang an dafür gesorgt, dass ich einen Kloß im Hals hatte. Sein Handeln und seine Denkweise konnte ich direkt nachvollziehen und auch, wenn es mich nicht direkt betrifft, habe ich mich mit ihm irgendwie am meisten verbunden gefühlt. Vielleicht einfach aufgrund der Tatsache, dass ich selbst bereits ein Kind habe. Er trifft eine der schwierigsten Entscheidungen überhaupt und ich konnte seinen Gewissenskonflikt und die Trauer um diese Entscheidung wirklich gut nachvollziehen. Bei ihm hat die Autorin es geschafft, dass ich sie geliebt und gleichzeitig gehasst habe. Daisy, das Küken der Truppe. Sie wächst völlig behütet auf, hat quasi vom "echten" Leben eine Ahnung wie ein Hamster vom Fliegen. Sie versucht sich auf das Progamm einzulassen, welches ihre Schwester Amana - Hollyns beste Freundin - ihr als Herz legt. Auch, wenn sie das Gefühl hat, diesem Leben nicht gewachsen zu sein, bemerkt man dennoch, wie sehr sie kämpft. Sie möchte dem gut behüteten Leben, dass sie bislang gekannt hat entfliehen und dennoch weiterhin für ihre Großmutter da sein. Carter ist der Autorin auch gut gelungen. Der Miesepeter der Gruppe hat es auch mir nicht einfach gemacht und manchmal hatte ich das Gefühl, ihm eine Bratpfanne über den Kopf ziehen zu wollen. Gerade dann, wenn seine Agressionen wieder die Oberhand gewonnen haben. Wenn man hinter seine Fassade blickt, schafft man es allerdings auch, ihn zu verstehen. Seine Handlungen, seine Denkweise und vorallem seinen Umgang mit den anderen. Das Buch war in allen Belangen emotional. Es hat meine emotionale Stabilität einer Pusteblume nahezu herausgefordert und was soll ich sagen: Meghan Quinn hat es geschafft. Dieses Buch war auf emotionaler Basis eine echte Herausforderung für mich, die ich gerne angenommen habe. Die Charaktere waren mit all ihren Fehlern und Emotionen fast wie Freunde für mich. Jeder einzelne von ihnen. Das mag jetzt vielleicht etwas komisch klingen, aber ich hoffe, ich versteht, was ich meine. Meghan Quinn hat es geschafft, dass ich mitgelitten, mitgelacht und mitgefiebert habe. Immer mit der Hoffnung im Hintergrund, dass es ein Happy End für alle vier geben wird. Natürlich weiß man als Leser fast automatisch, dass auf das Happy End direkt hingearbeitet wird, aber der Weg dahin hat mir unglaublich gut gefallen. Das Buch ist für mich ein echtes Lesehighlight am Jahresende und ich kann es wirklich nur empfehlen. Jedem, er ein Buch voller Emotionen, Leid und Gefühl, aber auch ein Buch voller Hoffnung, Träumen und das Neuentdecken der eigenen Stärke lesen möchte.
Liebesgeschichten in Ratgeberform Hollyn, Carter, Daisy und Jace. Diese vier nehmen (mehr oder weniger) freiwillig am "Dear Life" Programm statt, welches jedem für sich helfen soll die Probleme zu bekämpfen. Diese lagern ganz unterschiedlich. Trauer, Selbstfindung und Wut aufs Leben sind ein Teil davon und jeder Charakter hat seine eigene Geschichte. Wie zu vermuten bilden sich auch bald schon 2 Pärchen heraus, die sich auch privat helfen . Doch es bleibt immer eine gewisse Gruppendynamik , was ich positiv fand, dass das nicht völlig vernachlässigt wurde. Ich mochte jeden Charakter und seine Geschichte und konnte mich in alle gut reinfühlen, auch wenn ich die Situationen, anders wie die Autorin, selbst noch nicht hatte (und hoffentlich auch nicht haben werde. Ganz besonders Daisy und ihre unschuldige Art und ihren Mut zu wachsen hat mich sehr beeindruckt. Aber auch das Jace so viele Gefühle zeigt. Meghan Quinn schaffte es bei allen vieren gut die Abgründe in der Gefühlswelt darzustellen. Was mir leider nicht so gut gefallen hat, ist der Rahmen indem die Geschichten stattfinden, nämlich das "Dear Life " Programm. An sich eine gute Idee, doch las es sich dadurch stellenweise eher wie ein Ratgeber und war eben auch strikt unterteilt, durch die Punkte des Programms,die je ein Kapitel ausmachten. In den Briefen am Ende jeden Punktes konnte man die Entwicklung des Innenlebens der Charaktere nochmal gut zusammenfassen, hätte ich persönlich aber auch nicht unbedingt gebraucht. Aber das ist eben auch eine Geschmackssache ;) Alles in allem sind die Seiten nur so dahin geglitten und ich hab mit allen mitgefiebert, dass sie ihre Happy End bekommen. 4 von 5 Sternen. (Rezensionsexemplar von Netgalley)
Meine Meinung Unter dem Titel konnte ich mir erstmals nichts vorstellen, bis ich dann angefangen habe das Buch komplett zu lesen. Um Grunde handelt es sich wie im Klappentext genannt um vier unterschiedliche Menschen, gezeichnet von einem harten Schicksalsschlag, aufgehört haben richtig zu leben. Die dann ein Programm durch laufen was die verschiedene Phasen beinhaltet: 1. Phase: Trauer 2. Phase: Loslassen 3. Phase: Mehr Unterstützung in Anspruch nehmen 4. Phase: Große Träume haben 5. Phase: Etwas neues Lernen 6. Phase: Stell dich deinen Ängsten 7. Phase: Akzeptanz 8. Phase: Leben Die Kapitel sind ebenfalls in den jeweiligen sichten der vier unterteilt. Am ende der Sitzung musste jeder von den vieren einen Brief an das Leben schreiben was ich super schon fand. Bei einen treffen merken die vier das sie mehr verbindet als erst gedacht. Daraus bildet sich dann eine Freundschaft die schnell mehr wird. Wenn due wissen willst wie das buch weiter geht und ob sie es schaffen wieder zu leben lies das Buch und fühle das was sie fühlen Erstmal muss ich sagen das ich selbst etwas Schlimmes erlebt habe und ein Mensch der mir wirklich viel bedeutet hat ist gestorben daher weiß ich wie es ist zu leiden aber ich habe es überstanden. Aber jetzt wieder zum Buch. Mich hat noch nie ein buch so emotional berührt wie dieses Buch, das ich so richtig gelacht geweint und gelitten habe einfach wow. Die Story von den einzelnen Protagonisten mal wieder gezeigt wie gemein und fies das Leben sein kann. Ich habe mir deswegen auch etwas mehr Zeit gelassen um es zu fühlen und zu verstehen was gerade passiert. Ich nehme auch was mit aus dem Buch was mir gar nicht so richtig bewusst war, dass ich jetzt klar komme das mein dad verstorben ist und dass es nicht mehr so schlimm ist das er stolz auf mich ist. es ist wirklich war das Leben manchmal echt scheiße aber man soll aus diesen Sachen lernen und auf die guten Seiten hoffen und sie dann auch ausleben. Ich weiß auch nicht so recht ob ich nicht auch ein Brief an das Leben schreiben soll, um das alles was mir schon passiert ist zu verarbeiten. Vielleicht tue ich das am Wochenende. Der schreibstill hat mich total umgehauen, er war flüssig, dennoch berührend und locker geschrieben. Vieles hat mich zum Nachdenken gebracht. Die Vier sichten haben mir geholfen in jede Welt einzutauchen und die Gefühle mit zu fühlen und mich mit ihnen auseinanderzusetzen. Die Spannung blieb von Anfang bis zum Ende konstant dar. Jeder einzelne Protagonist musste kämpfen, aber man muss sich selbst verändern um andere an sich heranzulassen. Aber man soll vorsichtig sein wenn man vertraut und sich hingibt. Fazit: mein Fazit zu "Dear Life - Lass Mich wieder Lieben", ist es ist ein buch was ich so schnell nicht aus meinen Kopf kriegen werde. Es war einfach das beste nach das reich der sieben Höfe 2. Ich nehme viel mit aus diesem buch das ich nicht vergesse zulachen und mein Leben zu genießen. Ich hoffe es wird es dann auch irgendwann als Printexemplar geben. Ich wünsche mir auch das viele es auch lesen werden. Welche Punktzahl außer fünf Sterne kann ich denn buch den geben. Hier möchte ich mich noch bedanken für das Rezensionsexemplar an die Lesejury sowie bei der Autorin
Zusammenfassung: Das Dear Life Programm soll Menschen helfen, mit Schicksalsschlägen fertig zu werden und wieder anzufangen zu leben. Dieses Programm sehen Hollyn, Jace, Daisy und Carter als letzte Rettung. Nach und nach werden aus Fremden Freunde und mit der Zeit schaffen sie es sogar, dass wieder Liebe in ihren Leben entstehen kann. Aber dafür braucht man Mut und Kraft, aber das ist nicht immer so einfach. Meine Gedanken: Das Cover hat mir ganz gut gefallen. Vor allem zeigt es direkt, dass es hier nicht nur um ein Paar geht, sondern wir bekommen mit "Dear Life - Lass mich wieder lieben" gleich zwei Liebesgeschichte. Meghan Quinn hat Dear Life in der Ich-Perspektive geschrieben. Der Aufbau des Buchs war etwas Besonderes. Es gibt - neben dem Prolog - nur 8 Kapitel. Innerhalb der Kapitel gibt es "Unterkapitel" welche immer wechselnd aus der Sicht der vier Hauptprotagonisten geschrieben ist. Die acht Kapitel entsprechen den acht Dear Life Sitzungen und den Aufgaben, die die Teilnehmer in dem Programm erhalten. Die vier Protagonisten sind sehr unterschiedlich und haben alle auf ihre Art einen Schicksalsschlag durchstehen müssen. Teilweise ist dieser bereits eineinhalb Jahre her oder auch erst eine Woche. Ich will an dieser Stelle nicht alle Charaktere vorstellen, da ich dem Buch sonst vielleicht auch zu viel vorweg nehmen würde. Aber Daisy möchte ich euch vorstellen, denn sie hat es mir besonders angetan. Daisy wurde von Ihrer Großmutter großgezogen, hat von ihr Heimunterricht erhalten und hat nicht viel mehr, als die Wohnung ihrer Grams von der Welt gesehen. Sie ist unglaublich behütet aufgewachsen. Als ihre Grams einen Schlaganfall erleidet und anschließend in Betreutes Wohnen zieht ist es für Daisy Zeit in die große weite Welt hinauszuziehen. Daisy ist extrem naiv, aber auch einfach total herzensgut, treu und sieht in allem das Positive. Zeitgleich wird sie aber von Selbstzweifeln gequält, da sie einfach nicht weiß, wie das Leben wirklich funktioniert. Fazit: "Dear Life" ist ein wundervoller, romantischer Roman über vier tolle und unterschiedliche Menschen, der einem unter die Haut geht und einen ganz tief berührt. Man sollte sich auf jeden Fall die Taschentücher bereithalten. Ich kann dieses Buch nur Jedem empfehlen, der viel Gefühl, ein pochendes Herz und feuchte Augen liebt!
Hollyn, Carter, Daisy und Jace könnten unterschiedlicher nicht sein und haben doch mehr gemeinsam, als es zu Beginn den Anschein hat. Zu Beginn des Dear Life - Projektes, an dem alle vier als Neujahrvorsatz teilnehmen. Der eine freiwillig, der andere nicht. Das Programm soll ihnen helfen, ihr Leben nach einem Schicksalsschlag wieder in die Hand zu nehmen, einen Neuanfang zu wagen. Es entwickeln sich nur echte Freundschaften, denn das Programm weckt auch Gefühle, die all vier längst tief in ihrem Inneren vergraben haben. Vertrauen, Respekt und Ehrlichkeit, das Bewältigen von Gefühlstornados, all das müssen die vier erst wieder lernen. Und das am besten gemeinsam. Die Autorin ist mir völlig unbekannt. Der Schreibstil hat mir allerdings sofort gefallen. Das Buch ist in acht teile unterteilt, die jeweils einen Schritt in ein neues Leben bedeuten sollen. Trauern, Loslassen, Vergeben oder Vertrauen. All diese Schritte muss jeder einzelne der Charaktere für sich neu entdecken und erlernen. Hollyn ist ein Charakter, der durch den Verlust ihres geliebten Menschen völlig unvorbereitet getroffen wird. Sie kann einfach nicht loslassen und trauert auch zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes noch immer um ihn. Depressionen begleiten ihr Leben und auch ihre beste Freundin Amanda hat es manchmal schwer, zu ihr durchzudringen. Das Progamm soll ihr als Hilfestellung dienen, damit sie endlich wieder an sich selbst glaubt. An sich und die Liebe. Manchmal kam sie mir unnahbar und unbelehrbar vor, aber ich habe auch ihre Art der Trauer verstanden, ihren Umgang damit. Sie erleidet immer wieder Rückfälle, die fast alles zunichte machen und doch kämpft sie um jeden neuen tag, um jeden neuen Lichtblick. Jace ... Jace hat mich wirklich am meisten beeindruckt. Seine Geschichte hat von Anfang an dafür gesorgt, dass ich einen Kloß im Hals hatte. Sein Handeln und seine Denkweise konnte ich direkt nachvollziehen und auch, wenn es mich nicht direkt betrifft, habe ich mich mit ihm irgendwie am meisten verbunden gefühlt. Vielleicht einfach aufgrund der Tatsache, dass ich selbst bereits ein Kind habe. Er trifft eine der schwierigsten Entscheidungen überhaupt und ich konnte seinen Gewissenskonflikt und die Trauer um diese Entscheidung wirklich gut nachvollziehen. Bei ihm hat die Autorin es geschafft, dass ich sie geliebt und gleichzeitig gehasst habe. Daisy, das Küken der Truppe. Sie wächst völlig behütet auf, hat quasi vom "echten" Leben eine Ahnung wie ein Hamster vom Fliegen. Sie versucht sich auf das Progamm einzulassen, welches ihre Schwester Amana - Hollyns beste Freundin - ihr als Herz legt. Auch, wenn sie das Gefühl hat, diesem Leben nicht gewachsen zu sein, bemerkt man dennoch, wie sehr sie kämpft. Sie möchte dem gut behüteten Leben, dass sie bislang gekannt hat entfliehen und dennoch weiterhin für ihre Großmutter da sein. Carter ist der Autorin auch gut gelungen. Der Miesepeter der Gruppe hat es auch mir nicht einfach gemacht und manchmal hatte ich das Gefühl, ihm eine Bratpfanne über den Kopf ziehen zu wollen. Gerade dann, wenn seine Agressionen wieder die Oberhand gewonnen haben. Wenn man hinter seine Fassade blickt, schafft man es allerdings auch, ihn zu verstehen. Seine Handlungen, seine Denkweise und vorallem seinen Umgang mit den anderen. Das Buch war in allen Belangen emotional. Es hat meine emotionale Stabilität einer Pusteblume nahezu herausgefordert und was soll ich sagen: Meghan Quinn hat es geschafft. Dieses Buch war auf emotionaler Basis eine echte Herausforderung für mich, die ich gerne angenommen habe. Die Charaktere waren mit all ihren Fehlern und Emotionen fast wie Freunde für mich. Jeder einzelne von ihnen. Das mag jetzt vielleicht etwas komisch klingen, aber ich hoffe, ich versteht, was ich meine. Meghan Quinn hat es geschafft, dass ich mitgelitten, mitgelacht und mitgefiebert habe. Immer mit der Hoffnung im Hintergrund, dass es ein Happy End für alle vier geben wird. Natürlich weiß man als Leser fast automatisch, dass auf das Happy End direkt hingearbeitet wird, aber der Weg dahin hat mir unglaublich gut gefallen. Das Buch ist für mich ein echtes Lesehighlight am Jahresende und ich kann es wirklich nur empfehlen. Jedem, er ein Buch voller Emotionen, Leid und Gefühl, aber auch ein Buch voller Hoffnung, Träumen und das Neuentdecken der eigenen Stärke lesen möchte.
Description
Book Information
Posts
Hollyn, Carter, Daisy und Jace könnten unterschiedlicher nicht sein und haben doch mehr gemeinsam, als es zu Beginn den Anschein hat. Zu Beginn des Dear Life - Projektes, an dem alle vier als Neujahrvorsatz teilnehmen. Der eine freiwillig, der andere nicht. Das Programm soll ihnen helfen, ihr Leben nach einem Schicksalsschlag wieder in die Hand zu nehmen, einen Neuanfang zu wagen. Es entwickeln sich nur echte Freundschaften, denn das Programm weckt auch Gefühle, die all vier längst tief in ihrem Inneren vergraben haben. Vertrauen, Respekt und Ehrlichkeit, das Bewältigen von Gefühlstornados, all das müssen die vier erst wieder lernen. Und das am besten gemeinsam. Die Autorin ist mir völlig unbekannt. Der Schreibstil hat mir allerdings sofort gefallen. Das Buch ist in acht teile unterteilt, die jeweils einen Schritt in ein neues Leben bedeuten sollen. Trauern, Loslassen, Vergeben oder Vertrauen. All diese Schritte muss jeder einzelne der Charaktere für sich neu entdecken und erlernen. Hollyn ist ein Charakter, der durch den Verlust ihres geliebten Menschen völlig unvorbereitet getroffen wird. Sie kann einfach nicht loslassen und trauert auch zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes noch immer um ihn. Depressionen begleiten ihr Leben und auch ihre beste Freundin Amanda hat es manchmal schwer, zu ihr durchzudringen. Das Progamm soll ihr als Hilfestellung dienen, damit sie endlich wieder an sich selbst glaubt. An sich und die Liebe. Manchmal kam sie mir unnahbar und unbelehrbar vor, aber ich habe auch ihre Art der Trauer verstanden, ihren Umgang damit. Sie erleidet immer wieder Rückfälle, die fast alles zunichte machen und doch kämpft sie um jeden neuen tag, um jeden neuen Lichtblick. Jace ... Jace hat mich wirklich am meisten beeindruckt. Seine Geschichte hat von Anfang an dafür gesorgt, dass ich einen Kloß im Hals hatte. Sein Handeln und seine Denkweise konnte ich direkt nachvollziehen und auch, wenn es mich nicht direkt betrifft, habe ich mich mit ihm irgendwie am meisten verbunden gefühlt. Vielleicht einfach aufgrund der Tatsache, dass ich selbst bereits ein Kind habe. Er trifft eine der schwierigsten Entscheidungen überhaupt und ich konnte seinen Gewissenskonflikt und die Trauer um diese Entscheidung wirklich gut nachvollziehen. Bei ihm hat die Autorin es geschafft, dass ich sie geliebt und gleichzeitig gehasst habe. Daisy, das Küken der Truppe. Sie wächst völlig behütet auf, hat quasi vom "echten" Leben eine Ahnung wie ein Hamster vom Fliegen. Sie versucht sich auf das Progamm einzulassen, welches ihre Schwester Amana - Hollyns beste Freundin - ihr als Herz legt. Auch, wenn sie das Gefühl hat, diesem Leben nicht gewachsen zu sein, bemerkt man dennoch, wie sehr sie kämpft. Sie möchte dem gut behüteten Leben, dass sie bislang gekannt hat entfliehen und dennoch weiterhin für ihre Großmutter da sein. Carter ist der Autorin auch gut gelungen. Der Miesepeter der Gruppe hat es auch mir nicht einfach gemacht und manchmal hatte ich das Gefühl, ihm eine Bratpfanne über den Kopf ziehen zu wollen. Gerade dann, wenn seine Agressionen wieder die Oberhand gewonnen haben. Wenn man hinter seine Fassade blickt, schafft man es allerdings auch, ihn zu verstehen. Seine Handlungen, seine Denkweise und vorallem seinen Umgang mit den anderen. Das Buch war in allen Belangen emotional. Es hat meine emotionale Stabilität einer Pusteblume nahezu herausgefordert und was soll ich sagen: Meghan Quinn hat es geschafft. Dieses Buch war auf emotionaler Basis eine echte Herausforderung für mich, die ich gerne angenommen habe. Die Charaktere waren mit all ihren Fehlern und Emotionen fast wie Freunde für mich. Jeder einzelne von ihnen. Das mag jetzt vielleicht etwas komisch klingen, aber ich hoffe, ich versteht, was ich meine. Meghan Quinn hat es geschafft, dass ich mitgelitten, mitgelacht und mitgefiebert habe. Immer mit der Hoffnung im Hintergrund, dass es ein Happy End für alle vier geben wird. Natürlich weiß man als Leser fast automatisch, dass auf das Happy End direkt hingearbeitet wird, aber der Weg dahin hat mir unglaublich gut gefallen. Das Buch ist für mich ein echtes Lesehighlight am Jahresende und ich kann es wirklich nur empfehlen. Jedem, er ein Buch voller Emotionen, Leid und Gefühl, aber auch ein Buch voller Hoffnung, Träumen und das Neuentdecken der eigenen Stärke lesen möchte.
Liebesgeschichten in Ratgeberform Hollyn, Carter, Daisy und Jace. Diese vier nehmen (mehr oder weniger) freiwillig am "Dear Life" Programm statt, welches jedem für sich helfen soll die Probleme zu bekämpfen. Diese lagern ganz unterschiedlich. Trauer, Selbstfindung und Wut aufs Leben sind ein Teil davon und jeder Charakter hat seine eigene Geschichte. Wie zu vermuten bilden sich auch bald schon 2 Pärchen heraus, die sich auch privat helfen . Doch es bleibt immer eine gewisse Gruppendynamik , was ich positiv fand, dass das nicht völlig vernachlässigt wurde. Ich mochte jeden Charakter und seine Geschichte und konnte mich in alle gut reinfühlen, auch wenn ich die Situationen, anders wie die Autorin, selbst noch nicht hatte (und hoffentlich auch nicht haben werde. Ganz besonders Daisy und ihre unschuldige Art und ihren Mut zu wachsen hat mich sehr beeindruckt. Aber auch das Jace so viele Gefühle zeigt. Meghan Quinn schaffte es bei allen vieren gut die Abgründe in der Gefühlswelt darzustellen. Was mir leider nicht so gut gefallen hat, ist der Rahmen indem die Geschichten stattfinden, nämlich das "Dear Life " Programm. An sich eine gute Idee, doch las es sich dadurch stellenweise eher wie ein Ratgeber und war eben auch strikt unterteilt, durch die Punkte des Programms,die je ein Kapitel ausmachten. In den Briefen am Ende jeden Punktes konnte man die Entwicklung des Innenlebens der Charaktere nochmal gut zusammenfassen, hätte ich persönlich aber auch nicht unbedingt gebraucht. Aber das ist eben auch eine Geschmackssache ;) Alles in allem sind die Seiten nur so dahin geglitten und ich hab mit allen mitgefiebert, dass sie ihre Happy End bekommen. 4 von 5 Sternen. (Rezensionsexemplar von Netgalley)
Meine Meinung Unter dem Titel konnte ich mir erstmals nichts vorstellen, bis ich dann angefangen habe das Buch komplett zu lesen. Um Grunde handelt es sich wie im Klappentext genannt um vier unterschiedliche Menschen, gezeichnet von einem harten Schicksalsschlag, aufgehört haben richtig zu leben. Die dann ein Programm durch laufen was die verschiedene Phasen beinhaltet: 1. Phase: Trauer 2. Phase: Loslassen 3. Phase: Mehr Unterstützung in Anspruch nehmen 4. Phase: Große Träume haben 5. Phase: Etwas neues Lernen 6. Phase: Stell dich deinen Ängsten 7. Phase: Akzeptanz 8. Phase: Leben Die Kapitel sind ebenfalls in den jeweiligen sichten der vier unterteilt. Am ende der Sitzung musste jeder von den vieren einen Brief an das Leben schreiben was ich super schon fand. Bei einen treffen merken die vier das sie mehr verbindet als erst gedacht. Daraus bildet sich dann eine Freundschaft die schnell mehr wird. Wenn due wissen willst wie das buch weiter geht und ob sie es schaffen wieder zu leben lies das Buch und fühle das was sie fühlen Erstmal muss ich sagen das ich selbst etwas Schlimmes erlebt habe und ein Mensch der mir wirklich viel bedeutet hat ist gestorben daher weiß ich wie es ist zu leiden aber ich habe es überstanden. Aber jetzt wieder zum Buch. Mich hat noch nie ein buch so emotional berührt wie dieses Buch, das ich so richtig gelacht geweint und gelitten habe einfach wow. Die Story von den einzelnen Protagonisten mal wieder gezeigt wie gemein und fies das Leben sein kann. Ich habe mir deswegen auch etwas mehr Zeit gelassen um es zu fühlen und zu verstehen was gerade passiert. Ich nehme auch was mit aus dem Buch was mir gar nicht so richtig bewusst war, dass ich jetzt klar komme das mein dad verstorben ist und dass es nicht mehr so schlimm ist das er stolz auf mich ist. es ist wirklich war das Leben manchmal echt scheiße aber man soll aus diesen Sachen lernen und auf die guten Seiten hoffen und sie dann auch ausleben. Ich weiß auch nicht so recht ob ich nicht auch ein Brief an das Leben schreiben soll, um das alles was mir schon passiert ist zu verarbeiten. Vielleicht tue ich das am Wochenende. Der schreibstill hat mich total umgehauen, er war flüssig, dennoch berührend und locker geschrieben. Vieles hat mich zum Nachdenken gebracht. Die Vier sichten haben mir geholfen in jede Welt einzutauchen und die Gefühle mit zu fühlen und mich mit ihnen auseinanderzusetzen. Die Spannung blieb von Anfang bis zum Ende konstant dar. Jeder einzelne Protagonist musste kämpfen, aber man muss sich selbst verändern um andere an sich heranzulassen. Aber man soll vorsichtig sein wenn man vertraut und sich hingibt. Fazit: mein Fazit zu "Dear Life - Lass Mich wieder Lieben", ist es ist ein buch was ich so schnell nicht aus meinen Kopf kriegen werde. Es war einfach das beste nach das reich der sieben Höfe 2. Ich nehme viel mit aus diesem buch das ich nicht vergesse zulachen und mein Leben zu genießen. Ich hoffe es wird es dann auch irgendwann als Printexemplar geben. Ich wünsche mir auch das viele es auch lesen werden. Welche Punktzahl außer fünf Sterne kann ich denn buch den geben. Hier möchte ich mich noch bedanken für das Rezensionsexemplar an die Lesejury sowie bei der Autorin
Zusammenfassung: Das Dear Life Programm soll Menschen helfen, mit Schicksalsschlägen fertig zu werden und wieder anzufangen zu leben. Dieses Programm sehen Hollyn, Jace, Daisy und Carter als letzte Rettung. Nach und nach werden aus Fremden Freunde und mit der Zeit schaffen sie es sogar, dass wieder Liebe in ihren Leben entstehen kann. Aber dafür braucht man Mut und Kraft, aber das ist nicht immer so einfach. Meine Gedanken: Das Cover hat mir ganz gut gefallen. Vor allem zeigt es direkt, dass es hier nicht nur um ein Paar geht, sondern wir bekommen mit "Dear Life - Lass mich wieder lieben" gleich zwei Liebesgeschichte. Meghan Quinn hat Dear Life in der Ich-Perspektive geschrieben. Der Aufbau des Buchs war etwas Besonderes. Es gibt - neben dem Prolog - nur 8 Kapitel. Innerhalb der Kapitel gibt es "Unterkapitel" welche immer wechselnd aus der Sicht der vier Hauptprotagonisten geschrieben ist. Die acht Kapitel entsprechen den acht Dear Life Sitzungen und den Aufgaben, die die Teilnehmer in dem Programm erhalten. Die vier Protagonisten sind sehr unterschiedlich und haben alle auf ihre Art einen Schicksalsschlag durchstehen müssen. Teilweise ist dieser bereits eineinhalb Jahre her oder auch erst eine Woche. Ich will an dieser Stelle nicht alle Charaktere vorstellen, da ich dem Buch sonst vielleicht auch zu viel vorweg nehmen würde. Aber Daisy möchte ich euch vorstellen, denn sie hat es mir besonders angetan. Daisy wurde von Ihrer Großmutter großgezogen, hat von ihr Heimunterricht erhalten und hat nicht viel mehr, als die Wohnung ihrer Grams von der Welt gesehen. Sie ist unglaublich behütet aufgewachsen. Als ihre Grams einen Schlaganfall erleidet und anschließend in Betreutes Wohnen zieht ist es für Daisy Zeit in die große weite Welt hinauszuziehen. Daisy ist extrem naiv, aber auch einfach total herzensgut, treu und sieht in allem das Positive. Zeitgleich wird sie aber von Selbstzweifeln gequält, da sie einfach nicht weiß, wie das Leben wirklich funktioniert. Fazit: "Dear Life" ist ein wundervoller, romantischer Roman über vier tolle und unterschiedliche Menschen, der einem unter die Haut geht und einen ganz tief berührt. Man sollte sich auf jeden Fall die Taschentücher bereithalten. Ich kann dieses Buch nur Jedem empfehlen, der viel Gefühl, ein pochendes Herz und feuchte Augen liebt!
Hollyn, Carter, Daisy und Jace könnten unterschiedlicher nicht sein und haben doch mehr gemeinsam, als es zu Beginn den Anschein hat. Zu Beginn des Dear Life - Projektes, an dem alle vier als Neujahrvorsatz teilnehmen. Der eine freiwillig, der andere nicht. Das Programm soll ihnen helfen, ihr Leben nach einem Schicksalsschlag wieder in die Hand zu nehmen, einen Neuanfang zu wagen. Es entwickeln sich nur echte Freundschaften, denn das Programm weckt auch Gefühle, die all vier längst tief in ihrem Inneren vergraben haben. Vertrauen, Respekt und Ehrlichkeit, das Bewältigen von Gefühlstornados, all das müssen die vier erst wieder lernen. Und das am besten gemeinsam. Die Autorin ist mir völlig unbekannt. Der Schreibstil hat mir allerdings sofort gefallen. Das Buch ist in acht teile unterteilt, die jeweils einen Schritt in ein neues Leben bedeuten sollen. Trauern, Loslassen, Vergeben oder Vertrauen. All diese Schritte muss jeder einzelne der Charaktere für sich neu entdecken und erlernen. Hollyn ist ein Charakter, der durch den Verlust ihres geliebten Menschen völlig unvorbereitet getroffen wird. Sie kann einfach nicht loslassen und trauert auch zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes noch immer um ihn. Depressionen begleiten ihr Leben und auch ihre beste Freundin Amanda hat es manchmal schwer, zu ihr durchzudringen. Das Progamm soll ihr als Hilfestellung dienen, damit sie endlich wieder an sich selbst glaubt. An sich und die Liebe. Manchmal kam sie mir unnahbar und unbelehrbar vor, aber ich habe auch ihre Art der Trauer verstanden, ihren Umgang damit. Sie erleidet immer wieder Rückfälle, die fast alles zunichte machen und doch kämpft sie um jeden neuen tag, um jeden neuen Lichtblick. Jace ... Jace hat mich wirklich am meisten beeindruckt. Seine Geschichte hat von Anfang an dafür gesorgt, dass ich einen Kloß im Hals hatte. Sein Handeln und seine Denkweise konnte ich direkt nachvollziehen und auch, wenn es mich nicht direkt betrifft, habe ich mich mit ihm irgendwie am meisten verbunden gefühlt. Vielleicht einfach aufgrund der Tatsache, dass ich selbst bereits ein Kind habe. Er trifft eine der schwierigsten Entscheidungen überhaupt und ich konnte seinen Gewissenskonflikt und die Trauer um diese Entscheidung wirklich gut nachvollziehen. Bei ihm hat die Autorin es geschafft, dass ich sie geliebt und gleichzeitig gehasst habe. Daisy, das Küken der Truppe. Sie wächst völlig behütet auf, hat quasi vom "echten" Leben eine Ahnung wie ein Hamster vom Fliegen. Sie versucht sich auf das Progamm einzulassen, welches ihre Schwester Amana - Hollyns beste Freundin - ihr als Herz legt. Auch, wenn sie das Gefühl hat, diesem Leben nicht gewachsen zu sein, bemerkt man dennoch, wie sehr sie kämpft. Sie möchte dem gut behüteten Leben, dass sie bislang gekannt hat entfliehen und dennoch weiterhin für ihre Großmutter da sein. Carter ist der Autorin auch gut gelungen. Der Miesepeter der Gruppe hat es auch mir nicht einfach gemacht und manchmal hatte ich das Gefühl, ihm eine Bratpfanne über den Kopf ziehen zu wollen. Gerade dann, wenn seine Agressionen wieder die Oberhand gewonnen haben. Wenn man hinter seine Fassade blickt, schafft man es allerdings auch, ihn zu verstehen. Seine Handlungen, seine Denkweise und vorallem seinen Umgang mit den anderen. Das Buch war in allen Belangen emotional. Es hat meine emotionale Stabilität einer Pusteblume nahezu herausgefordert und was soll ich sagen: Meghan Quinn hat es geschafft. Dieses Buch war auf emotionaler Basis eine echte Herausforderung für mich, die ich gerne angenommen habe. Die Charaktere waren mit all ihren Fehlern und Emotionen fast wie Freunde für mich. Jeder einzelne von ihnen. Das mag jetzt vielleicht etwas komisch klingen, aber ich hoffe, ich versteht, was ich meine. Meghan Quinn hat es geschafft, dass ich mitgelitten, mitgelacht und mitgefiebert habe. Immer mit der Hoffnung im Hintergrund, dass es ein Happy End für alle vier geben wird. Natürlich weiß man als Leser fast automatisch, dass auf das Happy End direkt hingearbeitet wird, aber der Weg dahin hat mir unglaublich gut gefallen. Das Buch ist für mich ein echtes Lesehighlight am Jahresende und ich kann es wirklich nur empfehlen. Jedem, er ein Buch voller Emotionen, Leid und Gefühl, aber auch ein Buch voller Hoffnung, Träumen und das Neuentdecken der eigenen Stärke lesen möchte.







