Blue Secrets – Das Flüstern der Wellen
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Description
Emmas Leben droht sich buchstäblich in den Wellen des Meeres zu verlieren. Denn ihre Mutter entpuppt sich als verloren geglaubte Königstochter der Syrena, was zugleich bedeutet, dass Emma ein Halbblut ist! Nach den Gesetzen der Ozeane ist sie damit dem Tode geweiht. Während die Rückkehr ihrer Mutter die Zwietracht zwischen den Meeresvölkern wieder aufflammen lässt, versucht Emmas große Liebe Galen, sie um jeden Preis zu schützen und ihr Geheimnis zu hüten. Doch Emma weiß, dass sie die Syrena retten kann – nur dazu muss sie ihr wahres Wesen enthüllen ...
Anna Banks' "Blue Secrets"-Trilogie ist fantastische Romantasy und erzählt von einer verbotenen Liebe, die alle Grenzen überwindet. Aufregende und zutiefst romantisch geschrieben, entführt "Blue Secrets" seine Leser*innen in eine betörend schöne Welt.
Alle Bände der Blue Secrets-Trilogie:
Der Kuss des Meeres (Band 1)
Das Flüstern der Wellen (Band 2)
Der Ruf des Ozeans (Band 3)
Book Information
Author Description
Anna Banks ist die international erfolgreiche Autorin der New-York-Times-Bestsellerreihe Blue Secrets. Sie schreibt romantische Fantasy für Jugendliche und junge Erwachsene. Anna Banks lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Crestview, Florida.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Typischer zweiter Teil
Es ist in etwa ein viertel Jahr her, dass ich den ersten Teil gelesen habe. Daher konnte ich mich nicht mehr an alles erinnern. Deshalb waren die kleinen, aber feinen, gut eingebauten Rückblicke aus dem ersten Teil sehr sinnvoll. Trotzdem sollte man den ersten Band zuerst lesen, sonst versteht man die Handlung mit allen ihren jeweiligen Problemen nicht. Dieser Teil knüpft perfekt an den anderen Band an, als Galen, Nalia, Emmas Mutter, zur Rede stellt, ob sie die verschwundene Prinzessin des Hauses Poseidon ist. Es stellt sich heraus, dass sie tatsächlich Grom's ehemalige Geliebte ist. Sie waren auch dazu bestimmt zu heiraten, um die Allianz zwischen den beiden Häusern Poseidon und Triton zu stärken. Da Nalia jahrelang als tot galt, heiratete Grom eine andere, die vorgab die Gabe des Poseidon ( Kommunikation mit Meeresbewohnern ) zu besitzen. Nalia ist komplett paranoid und fesselt Rayna und Galen und verschwindet mit Emma. Diese weiß nicht, wem sie glauben soll und ruft Galen trotzdem obwohl ihre Mutter es ihr verboten hat. Sie finden letztendlich alle zueinander zurück. Ich fand das Verhältnis zwischen Galen und Emma seltsam. Ich weiß nicht, im ersten Teil war die Beziehung zwischen den beiden irgendwie schöner. Die Konflikte, die nach der Rückkehr von Nalia und der Offenbarung von Emmas Existenz auftreten, waren extrem anstrengend. Dieses politische Gerede hat für mich eher weniger ins Buch gepasst. Na Toll: Emma soll, weil sie ein Halbblut ist, getötet werden. Sie besitzt aber die Gabe von Poseidon, also darf man sie nicht töten, weil die Gabe zu wichtig ist und fast verschwunden ist. Das Haus von Triton fordert aber die Einhaltung der alten Gesetze und fordert ihren Tod. Nalia und Grom wollen mit allen Mitteln zusammenbleiben und versuchen daher Groms Verräterin-Ehefrau zu entlarven. Ich finde Nalia in diesem Band sehr unsympathisch. Ich meine sie interessiert sich nur für Grom und es kümmert sie kaum, dass ihre einzige Tochter bald getötet werden soll. Letztendlich stellt sich die Frage, ob sich die Syrena revolutionieren oder die alten Gesetze beibehalten sollten. Ich finde es ist ein typischer zweiter Teil, der nicht mehr dasselbe Gefühl wie der erste auslöst.

5 von 5 Sternen *Meinung:* Der Inhalt war wieder klasse. Die Geschichte knöpft direkt an das Ende des ersten Teils an. Richtig gut gefallen haben mir aber die sehr präzisen und kurzen Erinnerungen an die Handlung aus Band 1. Das wurde sehr gut in die aktuelle Handlung integriert und so hatte man eine schnelle Auffrischung des bisher Geschehenen und trotzdem ging es bereits in der aktuellen Handlung voran. Das schafft kaum ein Autor so gut wie es hier passiert ist. Wer Teil 1 noch nicht gelesen hat, sollte diesen Absatz lieber überspringen, da ich nun etwas zum Inhalt sage, dass euch zu sehr spoilern würde. Die Handlung knüpft also direkt da an, wo Nalia (Emmas Mutter) von Galen zur Rede gestellt wird. Sie soll nun erklären, warum sie das Gesetz gebrochen hat, nie mehr zu den Syrena zurückgekehrt ist und an Land mit Menschen lebt. Nalia trifft dann eine Entscheidung, um Emma zu schützen. Welche das ist, solltet ihr selbst herausfinden. Auf jeden Fall spielt die Handlung dieses Bandes sowohl in der Menschenwelt als auch unter Wasser. Im Gegensatz zum ersten Band erfahren wir aber deutlich mehr über das Leben der Syrena. Vieles von dem was geschah habe ich nicht vorhergesehen und es war sehr interessant. Das Ende fand ich ein klein wenig komisch. Das Show-Down wirkte so gestellt, aber dann passierte etwas womit ich überhaupt nicht gerechnet hätte und was mich total geschockt hat. Auch wenn diese Überraschung negativ war und ich es mir wirklich anders gewünscht hätte, muss ich sagen, dass es trotzdem gut zur Handlung passte. Am besten gefiel mir wieder Emmas Gabe und die Szenen, in der sie diese einsetzt, wurden wieder richtig toll beschrieben. Der Schreibstil gefiel mir eigentlich ganz gut. Die Kapitel mit Emma wurden in der Ich-Perspektive geschrieben und das passte einfach großartig zur ganzen Art der Geschichte. Diese lebt nämlich auch vom Humor und der kommt in der Ich-Perspektive nun mal am besten herüber. Da störte mich nicht einmal die von mir so verhasste Gegenwartsform. Ein Problem war aber, dass es mir bei zwei Kapiteln sehr aufgefallen ist, dass Emma dabei war und es trotzdem in der 3. Person geschrieben wurde – wie sonst nur bei den Kapiteln in denen wir Galen begleiteten und Emma eben nicht dabei war. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies von der Autorin wirklich so gedacht war. Das muss einfach ein Fehler gewesen sein und der nervte, weil es einfach so gar nicht passte, plötzlich von Emma in der 3. Person zu lesen. Dies war bei 2 Kapiteln der Fall. Ansonsten gefiel mir der Wechsel zwischen Emmas Ich-Perspektive und dem Rest der Geschichte, der dann in der 3. Person geschildert wurde. Der Schreibstil ist locker und sehr witzig, aber auch Emotionen wurden gut durch ihn vermittelt. Das Buch war für mich wirklich spannend im unterhaltendem Sinne. Mit sehr vielen Dingen hätte ich so nicht gerechnet. Vor allem mit den Schwierigkeiten im Syrena Reich. Hier konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es nun weiter geht. Das Finale war dann irgendwie ein klein wenig merkwürdig und wirkte etwas inszeniert. Allerdings trumpfte auch das mit einer Wendung auf, mit der ich so gar nicht gerechnet hätte. Action-lastig ist es aber nicht. Die Spannung besteht darin, die vielen Fragezeichen, die einem beim Lesen über dem Kopf schwebten, endlich aufgelöst zu bekommen. Und das passiert auch mit jedem einzelnen. Das Buch endet ohne einen Cliffhanger und trotzdem kann ich es kaum erwarten, dass der nächste Teil herauskommt. Emotionen wurden sehr gut vermittelt. Man fiebert mit den Charakteren mit. Es wird aber an keiner Stelle überdramatisch oder gar theatralisch. Das Buch ist größtenteils witzig, aber einige Stellen waren auch sehr ernst und spannend und einige sogar sehr traurig. Die Charaktere gefallen mir alle sehr gut. Emma ist sehr witzig und starrsinnig. Ich mag es sie auf ihrem Weg zu begleiten. Auch die Art wie sie mit Angst und Trauer umgeht gefällt mir sehr gut. Am besten Gefallen mir aber ihre witzigen und sarkastischen Gedanken. Galen ist ein toller männlicher Charakter für ein Jugendbuch. Er wirkt oft sehr erwachsen, aber trotzdem auch verschmitzt und interessant. Mein Liebling ist weiterhin Galens bester Freund Toraf. Er ist sehr verantwortungsbewusst und mutig, aber auch so ein kleiner Clown. Rayna, Galens Schwester, wirkt in diesem Band nicht mehr ganz so durchgeknallt wie im ersten Band, aber trotzdem noch ganz schön zickig. Trotzdem gefällt mir auch ihr Charakter. Hier gibt es einfach keinen Charakter, der dem anderen gleicht. Dieses Mal spielen auch Emmas Mutter und einige Syrena eine wichtige Rolle, aber da möchte ich nicht zu viel vorher nehmen. Ihr müsst diese Reihe einfach selbst lesen. Die Liebesgeschichte ist sehr schön für ein Jugendbuch. Es gibt mal kein lästiges Liebesdreieck und alles wirkt sehr ungezwungen. Man findet hier auch kein extremes dahin schmachten, sondern eine schöne entspannte Liebesgeschichte zweier junger 'Leute', die gut zueinander passen. Auch dieses Mal gibt es die ein oder andere sexuelle Anspielung, aber nicht ganz so häufig wie im ersten Band. Das gefiel mir wieder sehr gut und passte dieses Mal sogar noch besser. Emma und Galen sind ein schönes Pärchen und auch Toraf und Rayna passen wie die Faust aufs Auge. Grundidee 5/5 Schreibstil 4,5/5 Spannung 4,5/5 Emotionen 4,5/5 Charaktere 5+/5 Liebesgeschichte 5/5 *Fazit:* 5 von 5 Sternen Ich liebe diese Reihe einfach und dieser weite Band schließt perfekt an den ersten an, ohne große Rückblenden und trotzdem mit genug Infos zum ersten Teil der Reihe. Galen und Emma passen für mich weiterhin perfekt zusammen und man wird hier nicht mit einem unnötigen Liebesdreieck genervt. Es gibt sowieso genug Grundhandlung, um das Buch schon dadurch spannend zu halten. Man bekommt einen tieferen Einblick in die Syrena-Gesellschaft und vieles ist kaum vorhersehbar. Für mich war das Buch ein absoluter Pageturner und ich kann den nächsten Band kaum abwarten. Reihe: Der Kuss des Meeres / Of Poseidon Das Flüstern der Wellen / Of Triton (deutscher Titel noch unbekannt) / Of Neptune
⭐️⭐️⭐️✨ (3,5/5) Nach dem starken Auftakt mit Der Kuss des Meeres war ich sehr gespannt auf den zweiten Band – leider konnte er mich nicht ganz so überzeugen. Der Beginn ist langatmig und erzeugt nicht die Spannung, die man bei einer Flucht erwarten würde. Für Emmas Mutter ist es tatsächlich eine Flucht, für Emma hingegen fühlt es sich eher wie ein Kidnapping an. Dazu kommt, dass einige wichtige Details fehlen und man, wenn das erste Buch nicht direkt zuvor gelesen wurde, schnell verwirrt ist. Im Mittelteil gewinnt die Handlung deutlich an Stärke. Der Lesefluss knüpft wieder an den ersten Band an, die Spannung steigt und führt zu einem gelungenen ersten Höhepunkt. Besonders positiv fand ich, dass die Hintergründe von Nalia und Grom stärker beleuchtet werden, wodurch man die Gesamtsituation besser nachvollziehen kann. Gegen Ende gibt es einen weiteren Höhepunkt, der an sich gut gelungen ist. Allerdings wird eine entscheidende Wendung – der Tod einer wichtigen Figur – innerhalb von etwa 15 Seiten abgehandelt. Das wirkt übereilt und nimmt der Szene die emotionale Tiefe, die sie verdient hätte. Insgesamt ist Das Flüstern der Wellen kein schlechtes Buch, erreicht aber nicht die Qualität des ersten Teils. Ein starker Mittelteil steht einem schwachen Anfang und einem enttäuschenden Ende gegenüber. Für mich daher 3,5 von 5 Sternen.

Nachdem der erste Teil mit einem fiesen Cliffhanger endete, war die Vorfreude auf die Fortsetzung groß – und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte rund um Emma, Galen und die politischen Intrigen der Syrena nimmt im zweiten Band richtig Fahrt auf und überrascht mit einigen Wendungen. Handlung und Charaktere: Die Enthüllung, dass Emmas Mutter Nalia die totgeglaubte Prinzessin von Poseidon ist, bildet das Herzstück der Handlung. Ihre Rückkehr wirbelt nicht nur die Welt der Syrena, sondern auch Emmas Leben komplett durcheinander. Besonders spannend fand ich die Dynamik zwischen Nalia und den anderen Figuren, vor allem die Wiedervereinigung mit Grom, ihrer großen Liebe, die selbst von Verlust geprägt war. Die politische Dimension der Geschichte – der Unmut des Volkes, Intrigen und Machtkämpfe – nimmt im zweiten Band eine größere Rolle ein. Zwar vermisste ich anfangs die langsamere, mystische Einführung in die Welt der Syrena aus dem ersten Teil, aber die zweite Hälfte entschädigt mit Spannung und emotionalen Momenten. Emma hat sich als Protagonistin weiterentwickelt. Sie zeigt Mut und Engagement, obwohl sie sich selbst oft als Beobachterin sieht. Galen bleibt ein Highlight der Geschichte, doch Toraf, mit seinem Humor und seiner Besonnenheit, hat sich als mein Favorit etabliert. Weniger überzeugt hat mich Galens Schwester, die mir weiterhin unsympathisch bleibt – zum Glück spielt sie keine zentrale Rolle. Schreibstil und Erzählweise: Die Erzählung aus der dritten Person, abwechselnd aus Emmas und Galens Perspektive, hat mir den Einstieg erschwert. Der Schreibstil wirkte zu Beginn etwas hölzern und ließ mich zunächst zögern, in die Geschichte einzutauchen. Doch mit der Zeit flogen die Seiten nur so dahin, besonders dank des Humors und der lebendigen Dialoge. Höhepunkte: Die romantischen und humorvollen Szenen, etwa Emmas Großvater, der sie und Galen in einer pikanten Situation erwischt, lockerten die Handlung auf. Das Ende war spannend und bot einen gelungenen Abschluss für diesen Teil, während es gleichzeitig neugierig auf das Finale macht. Cover: Das Cover ist, wie bereits beim ersten Teil, wunderschön gestaltet und ein echter Blickfang. Ich bin froh, dass die Originalcover übernommen wurden, da sie perfekt zur Atmosphäre der Reihe passen. Fazit: Ein typischer zweiter Band, der inhaltlich nicht ganz die Faszination des ersten Teils erreicht, aber dennoch mit Spannung, Emotionen und einem gelungenen Finale überzeugt. Fans von YA-Fantasy und Meerjungfrauengeschichten werden auf ihre Kosten kommen, und ich bin gespannt, wie die Geschichte im nächsten Band abgeschlossen wird. Bewertung: 4 von 5 Sternen. Ein Muss für Fans der Reihe!

Meine Gedanken zum Buch: Komischerweise habe ich total lange gebraucht um in das Buch reinzukommen, was vermutlich an dem Schreibstil gelegen hat. Obwohl ich nicht genau sagen kann warum, aber irgendwie wirkte er hölzern auf mich und das nicht nur, weil es in der dritten Person in der Gegenwart erzählt wird – immer abwechselnd aus Emmas oder Galens Sicht. Aber auch neben dem Schreibstil brauchte ich auch etwas, um in die veränderte Handlung hinein zu finden. Denn nach dem Ende von Band eins, wird man ohne lange Vorwarnung direkt in den Konflikt der Syrena geworfen, nachdem aufgedeckt wurde, dass Emmas Mutter in Wirklichkeit die vermeintlich tote Prinzessin von Poseidon ist – Nalia. Und somit die verlorene Liebe von Galens älteren Bruder, dem König von Triton, der sich aber nun schon mit jemand anderen vereint hat. Alles zusammen ein ziemliches Chaos, das auch nicht leichter wird, als ihre Mutter mit Emma zuerst verschwindet oder später, als Nalia mit ihnen ins Meer, zurück ins Hoheitsgebiet der Syrena, kommt. Die Handlung war dieses Mal von dem politischen Intrigen, dem Unmut des Volkes der Syrena – eines Typen ganz im speziellen – und den Machtkampf um die Herrschaft unter Wasser geprägt. Was mir persönlich am Anfang weniger gefallen hat, als die langsame Entdeckung der Syrena im ersten Teil. Aber zum Glück wurde es nach der ersten Hälfte dann doch noch spannend rund um die Geschehnisse von Emma und Galen und diese durften nach einer längeren Durststrecke auch wieder zusammen sein, was für mich zusätzlich wichtig war. ^^ Ich mochte Emma in diesen Band eigentlich ganz gerne, sie hat sich für andere eingesetzt und etwas unternommen, auch wenn sie von sich selbst glaubt, dass sie eher eine Beobachterin ist und nicht aktiv handelt. Aber sie kommt doch immer mehr aus sich heraus und ich denke, im letzten Teil wird das noch verstärkter sein. Galen war wie immer ein Sahnehäubchen und Toraf mein Liebling der Geschichte, weil er Humor und Witz in die Geschichte bringt, aber trotzdem noch bedacht handelt und auf das große Wohl hinarbeitet. Die einzige Figur, mit der ich ein Problem in dem Buch habe, ist Galens Schwester und ich fürchte, das wird sich auch nicht mehr ändern. Zum Glück ist sie aber nur eine Nebenfigur und daher kann ich darüber getrost hinwegsehen. Das Ende war für mich dann wieder spannend und ich mochte auch, wie es sich zwischen den beiden Parteien der Syrena von Poseidon und von Triton geregelt hat. Besonders klasse fand ich ja immer wieder Emmas Großvater, besonders die Sache, als er Emma und Galen erwischt hat– zum Brüllen komisch. Ich bin nun sehr neugierig auf den letzten Teil und was die Autorin mit ihren Ideen noch machen wird. Man darf gespannt sein. Cover: Wunderschönes Cover, wie auch beim ersten Teil und daher bin ich wirklich froh, dass cbt die original Cover übernommen hat. All in all: Ein etwas typischer zweiter Teil, der nicht so gut punkten konnte, wie der tolle erste Band, aber dennoch Spannung verspricht und die Herzen für Galen und Emma erneut höher schlagen lässt. Auch wenn der Anfang holprig begonnen hat, konnte mich das Buch ab der Hälfte bis zum Ende hin wieder begeistern und mich zuversichtlich auf den letzten Teil stimmen. Ein Must-Read für Fans von YA-Fantasy und Meerjungfrauengeschichten. Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/05/07/rezension-blue-secrets-das-flustern-der-wellen/
Meine Gedanken zum Buch: Komischerweise habe ich total lange gebraucht um in das Buch reinzukommen, was vermutlich an dem Schreibstil gelegen hat. Obwohl ich nicht genau sagen kann warum, aber irgendwie wirkte er hölzern auf mich und das nicht nur, weil es in der dritten Person in der Gegenwart erzählt wird – immer abwechselnd aus Emmas oder Galens Sicht. Aber auch neben dem Schreibstil brauchte ich auch etwas, um in die veränderte Handlung hinein zu finden. Denn nach dem Ende von Band eins, wird man ohne lange Vorwarnung direkt in den Konflikt der Syrena geworfen, nachdem aufgedeckt wurde, dass Emmas Mutter in Wirklichkeit die vermeintlich tote Prinzessin von Poseidon ist – Nalia. Und somit die verlorene Liebe von Galens älteren Bruder, dem König von Triton, der sich aber nun schon mit jemand anderen vereint hat. Alles zusammen ein ziemliches Chaos, das auch nicht leichter wird, als ihre Mutter mit Emma zuerst verschwindet oder später, als Nalia mit ihnen ins Meer, zurück ins Hoheitsgebiet der Syrena, kommt. Die Handlung war dieses Mal von dem politischen Intrigen, dem Unmut des Volkes der Syrena – eines Typen ganz im speziellen – und den Machtkampf um die Herrschaft unter Wasser geprägt. Was mir persönlich am Anfang weniger gefallen hat, als die langsame Entdeckung der Syrena im ersten Teil. Aber zum Glück wurde es nach der ersten Hälfte dann doch noch spannend rund um die Geschehnisse von Emma und Galen und diese durften nach einer längeren Durststrecke auch wieder zusammen sein, was für mich zusätzlich wichtig war. ^^ Ich mochte Emma in diesen Band eigentlich ganz gerne, sie hat sich für andere eingesetzt und etwas unternommen, auch wenn sie von sich selbst glaubt, dass sie eher eine Beobachterin ist und nicht aktiv handelt. Aber sie kommt doch immer mehr aus sich heraus und ich denke, im letzten Teil wird das noch verstärkter sein. Galen war wie immer ein Sahnehäubchen und Toraf mein Liebling der Geschichte, weil er Humor und Witz in die Geschichte bringt, aber trotzdem noch bedacht handelt und auf das große Wohl hinarbeitet. Die einzige Figur, mit der ich ein Problem in dem Buch habe, ist Galens Schwester und ich fürchte, das wird sich auch nicht mehr ändern. Zum Glück ist sie aber nur eine Nebenfigur und daher kann ich darüber getrost hinwegsehen. Das Ende war für mich dann wieder spannend und ich mochte auch, wie es sich zwischen den beiden Parteien der Syrena von Poseidon und von Triton geregelt hat. Besonders klasse fand ich ja immer wieder Emmas Großvater, besonders die Sache, als er Emma und Galen erwischt hat– zum Brüllen komisch. Ich bin nun sehr neugierig auf den letzten Teil und was die Autorin mit ihren Ideen noch machen wird. Man darf gespannt sein. Cover: Wunderschönes Cover, wie auch beim ersten Teil und daher bin ich wirklich froh, dass cbt die original Cover übernommen hat. All in all: Ein etwas typischer zweiter Teil, der nicht so gut punkten konnte, wie der tolle erste Band, aber dennoch Spannung verspricht und die Herzen für Galen und Emma erneut höher schlagen lässt. Auch wenn der Anfang holprig begonnen hat, konnte mich das Buch ab der Hälfte bis zum Ende hin wieder begeistern und mich zuversichtlich auf den letzten Teil stimmen. Ein Must-Read für Fans von YA-Fantasy und Meerjungfrauengeschichten. Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/05/07/rezension-blue-secrets-das-flustern-der-wellen/
Das Gesetz ist wie ein One-Size-T-Shirt. Aber wie oft passen solchen Shirts schon allen? 3,5 Sterne Das kann Buch kann ebenso überzeugen wie der Vorgänger, die Handlung ist aber sehr anders. Das macht es nicht unbedingt schlechter, es ist ebenso gut geschrieben, aber ich kann so viele Figuren nicht mehr richtig einschätzen, dass es sich nicht mehr ganz so mühelos liest, auch wenn ich es quasi in einem Rutsch beendet habe.
Etwas für zwischendurch :) Eine Liebe für die Ewigkeit Emma und Galen brauchen etwas Zeit für sich. Allein. Weit weg von den Königreichen Triton und Poseidon. Emmas Großvater, der König von Poseidon, schlägt den beiden vor, eine kleine Stadt namens Neptun zu besuchen. Neptun ist die Heimat von Syrena und Halbblütern, die sich alles andere als wohlgesonnen sind. Emma und Galen geraten zwischen die Fronten. Sie treffen auf das Halbblut Reed, der seine Gefühle für Emma nicht lange verbergen kann. Plötzlich befinden sich Emma und Galen mitten in einem Machtkampf, der nicht nur ihre Liebe bedroht sondern auch ihre Königreiche. Das Cover ist wieder toll,ein Pärchen das sich unter Wasser küsst. Der zweite Teil knüpft an den ersten gleich an. Emma wird von ihrer Mutter entführt um sie vor den Meervolk zu schützen, sie erfährt aber das ihr liebster damals nicht ums leben kam , aber glaubt Emma nicht.Galen versucht Emma vor ihrer Mutteer zu schützen und nach einer Verfolgungsjagd stehen sich alle gegenüber. So muß nun Emmas Mutter zurück ins Meer und ihren Platz als Prinzessin annehmen und die Strafe da sie an Land ging und da zu leben. Emma erfährt vieles über sich und ihrer Familie und trifft einige Entscheidungen um selber ihr Leben in die Hand nehmen. Als aber alle ins Meer zurück gehen und nur Emma und Rayna an Land bleiben und abwarten sollen was passiert spitzt sich unter Wasser alles zu. Viel kann ich nicht zum Buch schreiben den sonst verrate ich zu viel :( Ich kann nur sagen eine tolle Fortsetzung vom ersten Teil. Die Personen und die Orte sind tolle beschrieben, auch stirbt jemand wo ich sagen muß das war sehr traurig :( Ich freue mich auf Teil 3 um zu wissen wie die Geschichte um Emma und Galen zu ende geht . Anna Banks ist die Autorin der New York Times-Bestsellerreihe Blue Secrets (Der Kuss des Meeres, Das Flüstern der Wellen und Der Ruf des Ozeans). Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Crestview, Florida. Cover :2 / 2 Klappentext: 2 / 3 Personen: 2 / 3 Schreibstil: 2 / 3 Spannung: 2 / 3 Gefühle: 2 / 3 Handlung: 2 / 3
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Emmas Leben droht sich buchstäblich in den Wellen des Meeres zu verlieren. Denn ihre Mutter entpuppt sich als verloren geglaubte Königstochter der Syrena, was zugleich bedeutet, dass Emma ein Halbblut ist! Nach den Gesetzen der Ozeane ist sie damit dem Tode geweiht. Während die Rückkehr ihrer Mutter die Zwietracht zwischen den Meeresvölkern wieder aufflammen lässt, versucht Emmas große Liebe Galen, sie um jeden Preis zu schützen und ihr Geheimnis zu hüten. Doch Emma weiß, dass sie die Syrena retten kann – nur dazu muss sie ihr wahres Wesen enthüllen ...
Anna Banks' "Blue Secrets"-Trilogie ist fantastische Romantasy und erzählt von einer verbotenen Liebe, die alle Grenzen überwindet. Aufregende und zutiefst romantisch geschrieben, entführt "Blue Secrets" seine Leser*innen in eine betörend schöne Welt.
Alle Bände der Blue Secrets-Trilogie:
Der Kuss des Meeres (Band 1)
Das Flüstern der Wellen (Band 2)
Der Ruf des Ozeans (Band 3)
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Author Description
Anna Banks ist die international erfolgreiche Autorin der New-York-Times-Bestsellerreihe Blue Secrets. Sie schreibt romantische Fantasy für Jugendliche und junge Erwachsene. Anna Banks lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Crestview, Florida.
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Typischer zweiter Teil
Es ist in etwa ein viertel Jahr her, dass ich den ersten Teil gelesen habe. Daher konnte ich mich nicht mehr an alles erinnern. Deshalb waren die kleinen, aber feinen, gut eingebauten Rückblicke aus dem ersten Teil sehr sinnvoll. Trotzdem sollte man den ersten Band zuerst lesen, sonst versteht man die Handlung mit allen ihren jeweiligen Problemen nicht. Dieser Teil knüpft perfekt an den anderen Band an, als Galen, Nalia, Emmas Mutter, zur Rede stellt, ob sie die verschwundene Prinzessin des Hauses Poseidon ist. Es stellt sich heraus, dass sie tatsächlich Grom's ehemalige Geliebte ist. Sie waren auch dazu bestimmt zu heiraten, um die Allianz zwischen den beiden Häusern Poseidon und Triton zu stärken. Da Nalia jahrelang als tot galt, heiratete Grom eine andere, die vorgab die Gabe des Poseidon ( Kommunikation mit Meeresbewohnern ) zu besitzen. Nalia ist komplett paranoid und fesselt Rayna und Galen und verschwindet mit Emma. Diese weiß nicht, wem sie glauben soll und ruft Galen trotzdem obwohl ihre Mutter es ihr verboten hat. Sie finden letztendlich alle zueinander zurück. Ich fand das Verhältnis zwischen Galen und Emma seltsam. Ich weiß nicht, im ersten Teil war die Beziehung zwischen den beiden irgendwie schöner. Die Konflikte, die nach der Rückkehr von Nalia und der Offenbarung von Emmas Existenz auftreten, waren extrem anstrengend. Dieses politische Gerede hat für mich eher weniger ins Buch gepasst. Na Toll: Emma soll, weil sie ein Halbblut ist, getötet werden. Sie besitzt aber die Gabe von Poseidon, also darf man sie nicht töten, weil die Gabe zu wichtig ist und fast verschwunden ist. Das Haus von Triton fordert aber die Einhaltung der alten Gesetze und fordert ihren Tod. Nalia und Grom wollen mit allen Mitteln zusammenbleiben und versuchen daher Groms Verräterin-Ehefrau zu entlarven. Ich finde Nalia in diesem Band sehr unsympathisch. Ich meine sie interessiert sich nur für Grom und es kümmert sie kaum, dass ihre einzige Tochter bald getötet werden soll. Letztendlich stellt sich die Frage, ob sich die Syrena revolutionieren oder die alten Gesetze beibehalten sollten. Ich finde es ist ein typischer zweiter Teil, der nicht mehr dasselbe Gefühl wie der erste auslöst.

5 von 5 Sternen *Meinung:* Der Inhalt war wieder klasse. Die Geschichte knöpft direkt an das Ende des ersten Teils an. Richtig gut gefallen haben mir aber die sehr präzisen und kurzen Erinnerungen an die Handlung aus Band 1. Das wurde sehr gut in die aktuelle Handlung integriert und so hatte man eine schnelle Auffrischung des bisher Geschehenen und trotzdem ging es bereits in der aktuellen Handlung voran. Das schafft kaum ein Autor so gut wie es hier passiert ist. Wer Teil 1 noch nicht gelesen hat, sollte diesen Absatz lieber überspringen, da ich nun etwas zum Inhalt sage, dass euch zu sehr spoilern würde. Die Handlung knüpft also direkt da an, wo Nalia (Emmas Mutter) von Galen zur Rede gestellt wird. Sie soll nun erklären, warum sie das Gesetz gebrochen hat, nie mehr zu den Syrena zurückgekehrt ist und an Land mit Menschen lebt. Nalia trifft dann eine Entscheidung, um Emma zu schützen. Welche das ist, solltet ihr selbst herausfinden. Auf jeden Fall spielt die Handlung dieses Bandes sowohl in der Menschenwelt als auch unter Wasser. Im Gegensatz zum ersten Band erfahren wir aber deutlich mehr über das Leben der Syrena. Vieles von dem was geschah habe ich nicht vorhergesehen und es war sehr interessant. Das Ende fand ich ein klein wenig komisch. Das Show-Down wirkte so gestellt, aber dann passierte etwas womit ich überhaupt nicht gerechnet hätte und was mich total geschockt hat. Auch wenn diese Überraschung negativ war und ich es mir wirklich anders gewünscht hätte, muss ich sagen, dass es trotzdem gut zur Handlung passte. Am besten gefiel mir wieder Emmas Gabe und die Szenen, in der sie diese einsetzt, wurden wieder richtig toll beschrieben. Der Schreibstil gefiel mir eigentlich ganz gut. Die Kapitel mit Emma wurden in der Ich-Perspektive geschrieben und das passte einfach großartig zur ganzen Art der Geschichte. Diese lebt nämlich auch vom Humor und der kommt in der Ich-Perspektive nun mal am besten herüber. Da störte mich nicht einmal die von mir so verhasste Gegenwartsform. Ein Problem war aber, dass es mir bei zwei Kapiteln sehr aufgefallen ist, dass Emma dabei war und es trotzdem in der 3. Person geschrieben wurde – wie sonst nur bei den Kapiteln in denen wir Galen begleiteten und Emma eben nicht dabei war. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies von der Autorin wirklich so gedacht war. Das muss einfach ein Fehler gewesen sein und der nervte, weil es einfach so gar nicht passte, plötzlich von Emma in der 3. Person zu lesen. Dies war bei 2 Kapiteln der Fall. Ansonsten gefiel mir der Wechsel zwischen Emmas Ich-Perspektive und dem Rest der Geschichte, der dann in der 3. Person geschildert wurde. Der Schreibstil ist locker und sehr witzig, aber auch Emotionen wurden gut durch ihn vermittelt. Das Buch war für mich wirklich spannend im unterhaltendem Sinne. Mit sehr vielen Dingen hätte ich so nicht gerechnet. Vor allem mit den Schwierigkeiten im Syrena Reich. Hier konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es nun weiter geht. Das Finale war dann irgendwie ein klein wenig merkwürdig und wirkte etwas inszeniert. Allerdings trumpfte auch das mit einer Wendung auf, mit der ich so gar nicht gerechnet hätte. Action-lastig ist es aber nicht. Die Spannung besteht darin, die vielen Fragezeichen, die einem beim Lesen über dem Kopf schwebten, endlich aufgelöst zu bekommen. Und das passiert auch mit jedem einzelnen. Das Buch endet ohne einen Cliffhanger und trotzdem kann ich es kaum erwarten, dass der nächste Teil herauskommt. Emotionen wurden sehr gut vermittelt. Man fiebert mit den Charakteren mit. Es wird aber an keiner Stelle überdramatisch oder gar theatralisch. Das Buch ist größtenteils witzig, aber einige Stellen waren auch sehr ernst und spannend und einige sogar sehr traurig. Die Charaktere gefallen mir alle sehr gut. Emma ist sehr witzig und starrsinnig. Ich mag es sie auf ihrem Weg zu begleiten. Auch die Art wie sie mit Angst und Trauer umgeht gefällt mir sehr gut. Am besten Gefallen mir aber ihre witzigen und sarkastischen Gedanken. Galen ist ein toller männlicher Charakter für ein Jugendbuch. Er wirkt oft sehr erwachsen, aber trotzdem auch verschmitzt und interessant. Mein Liebling ist weiterhin Galens bester Freund Toraf. Er ist sehr verantwortungsbewusst und mutig, aber auch so ein kleiner Clown. Rayna, Galens Schwester, wirkt in diesem Band nicht mehr ganz so durchgeknallt wie im ersten Band, aber trotzdem noch ganz schön zickig. Trotzdem gefällt mir auch ihr Charakter. Hier gibt es einfach keinen Charakter, der dem anderen gleicht. Dieses Mal spielen auch Emmas Mutter und einige Syrena eine wichtige Rolle, aber da möchte ich nicht zu viel vorher nehmen. Ihr müsst diese Reihe einfach selbst lesen. Die Liebesgeschichte ist sehr schön für ein Jugendbuch. Es gibt mal kein lästiges Liebesdreieck und alles wirkt sehr ungezwungen. Man findet hier auch kein extremes dahin schmachten, sondern eine schöne entspannte Liebesgeschichte zweier junger 'Leute', die gut zueinander passen. Auch dieses Mal gibt es die ein oder andere sexuelle Anspielung, aber nicht ganz so häufig wie im ersten Band. Das gefiel mir wieder sehr gut und passte dieses Mal sogar noch besser. Emma und Galen sind ein schönes Pärchen und auch Toraf und Rayna passen wie die Faust aufs Auge. Grundidee 5/5 Schreibstil 4,5/5 Spannung 4,5/5 Emotionen 4,5/5 Charaktere 5+/5 Liebesgeschichte 5/5 *Fazit:* 5 von 5 Sternen Ich liebe diese Reihe einfach und dieser weite Band schließt perfekt an den ersten an, ohne große Rückblenden und trotzdem mit genug Infos zum ersten Teil der Reihe. Galen und Emma passen für mich weiterhin perfekt zusammen und man wird hier nicht mit einem unnötigen Liebesdreieck genervt. Es gibt sowieso genug Grundhandlung, um das Buch schon dadurch spannend zu halten. Man bekommt einen tieferen Einblick in die Syrena-Gesellschaft und vieles ist kaum vorhersehbar. Für mich war das Buch ein absoluter Pageturner und ich kann den nächsten Band kaum abwarten. Reihe: Der Kuss des Meeres / Of Poseidon Das Flüstern der Wellen / Of Triton (deutscher Titel noch unbekannt) / Of Neptune
⭐️⭐️⭐️✨ (3,5/5) Nach dem starken Auftakt mit Der Kuss des Meeres war ich sehr gespannt auf den zweiten Band – leider konnte er mich nicht ganz so überzeugen. Der Beginn ist langatmig und erzeugt nicht die Spannung, die man bei einer Flucht erwarten würde. Für Emmas Mutter ist es tatsächlich eine Flucht, für Emma hingegen fühlt es sich eher wie ein Kidnapping an. Dazu kommt, dass einige wichtige Details fehlen und man, wenn das erste Buch nicht direkt zuvor gelesen wurde, schnell verwirrt ist. Im Mittelteil gewinnt die Handlung deutlich an Stärke. Der Lesefluss knüpft wieder an den ersten Band an, die Spannung steigt und führt zu einem gelungenen ersten Höhepunkt. Besonders positiv fand ich, dass die Hintergründe von Nalia und Grom stärker beleuchtet werden, wodurch man die Gesamtsituation besser nachvollziehen kann. Gegen Ende gibt es einen weiteren Höhepunkt, der an sich gut gelungen ist. Allerdings wird eine entscheidende Wendung – der Tod einer wichtigen Figur – innerhalb von etwa 15 Seiten abgehandelt. Das wirkt übereilt und nimmt der Szene die emotionale Tiefe, die sie verdient hätte. Insgesamt ist Das Flüstern der Wellen kein schlechtes Buch, erreicht aber nicht die Qualität des ersten Teils. Ein starker Mittelteil steht einem schwachen Anfang und einem enttäuschenden Ende gegenüber. Für mich daher 3,5 von 5 Sternen.

Nachdem der erste Teil mit einem fiesen Cliffhanger endete, war die Vorfreude auf die Fortsetzung groß – und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte rund um Emma, Galen und die politischen Intrigen der Syrena nimmt im zweiten Band richtig Fahrt auf und überrascht mit einigen Wendungen. Handlung und Charaktere: Die Enthüllung, dass Emmas Mutter Nalia die totgeglaubte Prinzessin von Poseidon ist, bildet das Herzstück der Handlung. Ihre Rückkehr wirbelt nicht nur die Welt der Syrena, sondern auch Emmas Leben komplett durcheinander. Besonders spannend fand ich die Dynamik zwischen Nalia und den anderen Figuren, vor allem die Wiedervereinigung mit Grom, ihrer großen Liebe, die selbst von Verlust geprägt war. Die politische Dimension der Geschichte – der Unmut des Volkes, Intrigen und Machtkämpfe – nimmt im zweiten Band eine größere Rolle ein. Zwar vermisste ich anfangs die langsamere, mystische Einführung in die Welt der Syrena aus dem ersten Teil, aber die zweite Hälfte entschädigt mit Spannung und emotionalen Momenten. Emma hat sich als Protagonistin weiterentwickelt. Sie zeigt Mut und Engagement, obwohl sie sich selbst oft als Beobachterin sieht. Galen bleibt ein Highlight der Geschichte, doch Toraf, mit seinem Humor und seiner Besonnenheit, hat sich als mein Favorit etabliert. Weniger überzeugt hat mich Galens Schwester, die mir weiterhin unsympathisch bleibt – zum Glück spielt sie keine zentrale Rolle. Schreibstil und Erzählweise: Die Erzählung aus der dritten Person, abwechselnd aus Emmas und Galens Perspektive, hat mir den Einstieg erschwert. Der Schreibstil wirkte zu Beginn etwas hölzern und ließ mich zunächst zögern, in die Geschichte einzutauchen. Doch mit der Zeit flogen die Seiten nur so dahin, besonders dank des Humors und der lebendigen Dialoge. Höhepunkte: Die romantischen und humorvollen Szenen, etwa Emmas Großvater, der sie und Galen in einer pikanten Situation erwischt, lockerten die Handlung auf. Das Ende war spannend und bot einen gelungenen Abschluss für diesen Teil, während es gleichzeitig neugierig auf das Finale macht. Cover: Das Cover ist, wie bereits beim ersten Teil, wunderschön gestaltet und ein echter Blickfang. Ich bin froh, dass die Originalcover übernommen wurden, da sie perfekt zur Atmosphäre der Reihe passen. Fazit: Ein typischer zweiter Band, der inhaltlich nicht ganz die Faszination des ersten Teils erreicht, aber dennoch mit Spannung, Emotionen und einem gelungenen Finale überzeugt. Fans von YA-Fantasy und Meerjungfrauengeschichten werden auf ihre Kosten kommen, und ich bin gespannt, wie die Geschichte im nächsten Band abgeschlossen wird. Bewertung: 4 von 5 Sternen. Ein Muss für Fans der Reihe!

Meine Gedanken zum Buch: Komischerweise habe ich total lange gebraucht um in das Buch reinzukommen, was vermutlich an dem Schreibstil gelegen hat. Obwohl ich nicht genau sagen kann warum, aber irgendwie wirkte er hölzern auf mich und das nicht nur, weil es in der dritten Person in der Gegenwart erzählt wird – immer abwechselnd aus Emmas oder Galens Sicht. Aber auch neben dem Schreibstil brauchte ich auch etwas, um in die veränderte Handlung hinein zu finden. Denn nach dem Ende von Band eins, wird man ohne lange Vorwarnung direkt in den Konflikt der Syrena geworfen, nachdem aufgedeckt wurde, dass Emmas Mutter in Wirklichkeit die vermeintlich tote Prinzessin von Poseidon ist – Nalia. Und somit die verlorene Liebe von Galens älteren Bruder, dem König von Triton, der sich aber nun schon mit jemand anderen vereint hat. Alles zusammen ein ziemliches Chaos, das auch nicht leichter wird, als ihre Mutter mit Emma zuerst verschwindet oder später, als Nalia mit ihnen ins Meer, zurück ins Hoheitsgebiet der Syrena, kommt. Die Handlung war dieses Mal von dem politischen Intrigen, dem Unmut des Volkes der Syrena – eines Typen ganz im speziellen – und den Machtkampf um die Herrschaft unter Wasser geprägt. Was mir persönlich am Anfang weniger gefallen hat, als die langsame Entdeckung der Syrena im ersten Teil. Aber zum Glück wurde es nach der ersten Hälfte dann doch noch spannend rund um die Geschehnisse von Emma und Galen und diese durften nach einer längeren Durststrecke auch wieder zusammen sein, was für mich zusätzlich wichtig war. ^^ Ich mochte Emma in diesen Band eigentlich ganz gerne, sie hat sich für andere eingesetzt und etwas unternommen, auch wenn sie von sich selbst glaubt, dass sie eher eine Beobachterin ist und nicht aktiv handelt. Aber sie kommt doch immer mehr aus sich heraus und ich denke, im letzten Teil wird das noch verstärkter sein. Galen war wie immer ein Sahnehäubchen und Toraf mein Liebling der Geschichte, weil er Humor und Witz in die Geschichte bringt, aber trotzdem noch bedacht handelt und auf das große Wohl hinarbeitet. Die einzige Figur, mit der ich ein Problem in dem Buch habe, ist Galens Schwester und ich fürchte, das wird sich auch nicht mehr ändern. Zum Glück ist sie aber nur eine Nebenfigur und daher kann ich darüber getrost hinwegsehen. Das Ende war für mich dann wieder spannend und ich mochte auch, wie es sich zwischen den beiden Parteien der Syrena von Poseidon und von Triton geregelt hat. Besonders klasse fand ich ja immer wieder Emmas Großvater, besonders die Sache, als er Emma und Galen erwischt hat– zum Brüllen komisch. Ich bin nun sehr neugierig auf den letzten Teil und was die Autorin mit ihren Ideen noch machen wird. Man darf gespannt sein. Cover: Wunderschönes Cover, wie auch beim ersten Teil und daher bin ich wirklich froh, dass cbt die original Cover übernommen hat. All in all: Ein etwas typischer zweiter Teil, der nicht so gut punkten konnte, wie der tolle erste Band, aber dennoch Spannung verspricht und die Herzen für Galen und Emma erneut höher schlagen lässt. Auch wenn der Anfang holprig begonnen hat, konnte mich das Buch ab der Hälfte bis zum Ende hin wieder begeistern und mich zuversichtlich auf den letzten Teil stimmen. Ein Must-Read für Fans von YA-Fantasy und Meerjungfrauengeschichten. Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/05/07/rezension-blue-secrets-das-flustern-der-wellen/
Meine Gedanken zum Buch: Komischerweise habe ich total lange gebraucht um in das Buch reinzukommen, was vermutlich an dem Schreibstil gelegen hat. Obwohl ich nicht genau sagen kann warum, aber irgendwie wirkte er hölzern auf mich und das nicht nur, weil es in der dritten Person in der Gegenwart erzählt wird – immer abwechselnd aus Emmas oder Galens Sicht. Aber auch neben dem Schreibstil brauchte ich auch etwas, um in die veränderte Handlung hinein zu finden. Denn nach dem Ende von Band eins, wird man ohne lange Vorwarnung direkt in den Konflikt der Syrena geworfen, nachdem aufgedeckt wurde, dass Emmas Mutter in Wirklichkeit die vermeintlich tote Prinzessin von Poseidon ist – Nalia. Und somit die verlorene Liebe von Galens älteren Bruder, dem König von Triton, der sich aber nun schon mit jemand anderen vereint hat. Alles zusammen ein ziemliches Chaos, das auch nicht leichter wird, als ihre Mutter mit Emma zuerst verschwindet oder später, als Nalia mit ihnen ins Meer, zurück ins Hoheitsgebiet der Syrena, kommt. Die Handlung war dieses Mal von dem politischen Intrigen, dem Unmut des Volkes der Syrena – eines Typen ganz im speziellen – und den Machtkampf um die Herrschaft unter Wasser geprägt. Was mir persönlich am Anfang weniger gefallen hat, als die langsame Entdeckung der Syrena im ersten Teil. Aber zum Glück wurde es nach der ersten Hälfte dann doch noch spannend rund um die Geschehnisse von Emma und Galen und diese durften nach einer längeren Durststrecke auch wieder zusammen sein, was für mich zusätzlich wichtig war. ^^ Ich mochte Emma in diesen Band eigentlich ganz gerne, sie hat sich für andere eingesetzt und etwas unternommen, auch wenn sie von sich selbst glaubt, dass sie eher eine Beobachterin ist und nicht aktiv handelt. Aber sie kommt doch immer mehr aus sich heraus und ich denke, im letzten Teil wird das noch verstärkter sein. Galen war wie immer ein Sahnehäubchen und Toraf mein Liebling der Geschichte, weil er Humor und Witz in die Geschichte bringt, aber trotzdem noch bedacht handelt und auf das große Wohl hinarbeitet. Die einzige Figur, mit der ich ein Problem in dem Buch habe, ist Galens Schwester und ich fürchte, das wird sich auch nicht mehr ändern. Zum Glück ist sie aber nur eine Nebenfigur und daher kann ich darüber getrost hinwegsehen. Das Ende war für mich dann wieder spannend und ich mochte auch, wie es sich zwischen den beiden Parteien der Syrena von Poseidon und von Triton geregelt hat. Besonders klasse fand ich ja immer wieder Emmas Großvater, besonders die Sache, als er Emma und Galen erwischt hat– zum Brüllen komisch. Ich bin nun sehr neugierig auf den letzten Teil und was die Autorin mit ihren Ideen noch machen wird. Man darf gespannt sein. Cover: Wunderschönes Cover, wie auch beim ersten Teil und daher bin ich wirklich froh, dass cbt die original Cover übernommen hat. All in all: Ein etwas typischer zweiter Teil, der nicht so gut punkten konnte, wie der tolle erste Band, aber dennoch Spannung verspricht und die Herzen für Galen und Emma erneut höher schlagen lässt. Auch wenn der Anfang holprig begonnen hat, konnte mich das Buch ab der Hälfte bis zum Ende hin wieder begeistern und mich zuversichtlich auf den letzten Teil stimmen. Ein Must-Read für Fans von YA-Fantasy und Meerjungfrauengeschichten. Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/05/07/rezension-blue-secrets-das-flustern-der-wellen/
Das Gesetz ist wie ein One-Size-T-Shirt. Aber wie oft passen solchen Shirts schon allen? 3,5 Sterne Das kann Buch kann ebenso überzeugen wie der Vorgänger, die Handlung ist aber sehr anders. Das macht es nicht unbedingt schlechter, es ist ebenso gut geschrieben, aber ich kann so viele Figuren nicht mehr richtig einschätzen, dass es sich nicht mehr ganz so mühelos liest, auch wenn ich es quasi in einem Rutsch beendet habe.
Etwas für zwischendurch :) Eine Liebe für die Ewigkeit Emma und Galen brauchen etwas Zeit für sich. Allein. Weit weg von den Königreichen Triton und Poseidon. Emmas Großvater, der König von Poseidon, schlägt den beiden vor, eine kleine Stadt namens Neptun zu besuchen. Neptun ist die Heimat von Syrena und Halbblütern, die sich alles andere als wohlgesonnen sind. Emma und Galen geraten zwischen die Fronten. Sie treffen auf das Halbblut Reed, der seine Gefühle für Emma nicht lange verbergen kann. Plötzlich befinden sich Emma und Galen mitten in einem Machtkampf, der nicht nur ihre Liebe bedroht sondern auch ihre Königreiche. Das Cover ist wieder toll,ein Pärchen das sich unter Wasser küsst. Der zweite Teil knüpft an den ersten gleich an. Emma wird von ihrer Mutter entführt um sie vor den Meervolk zu schützen, sie erfährt aber das ihr liebster damals nicht ums leben kam , aber glaubt Emma nicht.Galen versucht Emma vor ihrer Mutteer zu schützen und nach einer Verfolgungsjagd stehen sich alle gegenüber. So muß nun Emmas Mutter zurück ins Meer und ihren Platz als Prinzessin annehmen und die Strafe da sie an Land ging und da zu leben. Emma erfährt vieles über sich und ihrer Familie und trifft einige Entscheidungen um selber ihr Leben in die Hand nehmen. Als aber alle ins Meer zurück gehen und nur Emma und Rayna an Land bleiben und abwarten sollen was passiert spitzt sich unter Wasser alles zu. Viel kann ich nicht zum Buch schreiben den sonst verrate ich zu viel :( Ich kann nur sagen eine tolle Fortsetzung vom ersten Teil. Die Personen und die Orte sind tolle beschrieben, auch stirbt jemand wo ich sagen muß das war sehr traurig :( Ich freue mich auf Teil 3 um zu wissen wie die Geschichte um Emma und Galen zu ende geht . Anna Banks ist die Autorin der New York Times-Bestsellerreihe Blue Secrets (Der Kuss des Meeres, Das Flüstern der Wellen und Der Ruf des Ozeans). Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Crestview, Florida. Cover :2 / 2 Klappentext: 2 / 3 Personen: 2 / 3 Schreibstil: 2 / 3 Spannung: 2 / 3 Gefühle: 2 / 3 Handlung: 2 / 3












