Blind Date mit einem Rockstar (Die Rockstar-Reihe 2)
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
Fiebertraum 😂💀
Och Leute.... Dieses Buch ist ja schon über 10 Jahre alt. Aber dennoch was war das 🫠. Ich muss dazu sagen das ich etwas gefailt habe, weil ich als ich das Buch angefangen habe zu lesen. Selber nicht wußte das es Band 2 ist. Man kann anscheinend die Bände trotzdem unabhängig von einander lesen. Ich kam trotzdem echt schwer rein. Kan aber auch daran liegen das ich vielleicht zu alt für das Buch bin (also für die Story 😂) Also die falsche Zielgruppe. Ändert aber nichts daran das sich alle darin sich aufgeführt haben als wären die 13 oder 14 Jahre alt. Obwohl die serena ( ich glaube so hieß die) um die 18 Jahre alt ist und simon, glaube ich um die 23 Jahre. Aber dieses ständige Hin und her zwischen den beiden, einfach nur kindergarten delux. Und jetzt die Frage warum habe ich es nicht abgebrochen obwohl es für mich echt anstrengend war und mit in einer lese Flaute gebracht hat. Ganz einfach. Ich breche so gut wie keine Bücher ab, weil ich mir denke es kann am Ende noch ne wendung kommen die das ganze raus reißen kann. Schließlich sollte man jeder Story eine Chance geben weil jede Story einzig artig ist. Allerdings hätte ich es einfach abbrechen sollen weil es einfach nur verschwendete Lebenszeit war 😂🥲👌
Dieses Mal alles aus Serenas "Sicht". Die ganze Geschichte mit Simon hat mich echt berührt, nur sind Serenas Gedanken und Aussagen manchmal schwer zu lesen, da sie ja fast immer in der dritten Person von sich redet. Das Ende hat mich glücklich gestimmt und irgendwie trat auch genau das ein, was ich gehofft habe...
Mit dem Prolog sind wir in Serenas kleiner Märchenstunde zu Gast und wir lernen die Protagonistin auf eine erfrischende und andere Art kennen. Diese Art von Einstieg hat mir ausgesprochen gut gefallen. Im ersten Kapitel macht sich Serena dann erst einmal Gedanken über Zoey und Alex, die beiden Protagonisten aus Band 1, und über sich selber. Durch Zoey ist sie nämlich ausgerechnet ihrem Ex-Freudn Simon wieder über den Weg gelaufen, der mit Alex zusammen in einer Band spielt. Und dabei wollte sie doch nichts mehr, als ihn hinter sich zu lassen ... nun wünschte sie sich halt vor allem, dass er wortwörtlich irgendwie von der Bühne verschwinden würde ... "Blind Date mit einem Rockstar" gleicht einem Puzzlespiel und so setzen wir nach und nach die Teile aus Serenas Vergangenheit zusammen und erkennen, warum sie so ist, wie sie ist ... Band 2 ist aus der ich-Perspektive von Serena geschrieben. Die Freundin von Zoey, die nur in der dritten Person von sich spricht, haben wir schon in "Verliebe dich nie in einen Rockstar" kennengelernt. Ich fand es toll, den äusserst speziellen Charakter besser kennenzulernen und Blicke hinter ihre so perfekte Fassade zu werfen, denn da sieht es ab und zu sehr düster aus. Sehr gut gefallen hat mir der Perspektivenwechsel von Serena und Zoey. So lernen wir die beiden wirklich von einer anderen Seite kennen. Auch dass man nach und nach herausfand, was da wirklich mit Serena und Simon los war, fand ich toll. Und obwohl sich Serena oft sehr kindisch benahm, haben mich ihr grosses Mundwerk und die flapsigen Dialoge oft zum Grinsen gebracht. Auch hier ist der Verlauf der Geschichte natürlich sehr vorhersehbar. Zudem muss ich gestehen, dass mir die Geschichte etwas zu ähnlich war. Ich habe erwartet, mit Serena eine ganz andere Persönlichkeit als Zoey kennenzulernen, doch je länger die Geschichte andauerte, desto ähnlicher waren sich die beiden - vor allem, wie sie mit 'ihren Männern' umgingen. Beide überlegten sie sich die ganze Zeit, wie sie ihn am besten unter die Erde bringen könnten und machten sich Konkurrenz als Oberzicke. Auch dieses Mal ist Teresa Sporrers Schreibstil sehr jugendlich und locker flockig zu lesen. Die Geschichte besticht durch viel Sarkasmus und Humor. Wie 'schräg' Serena wirklich ist, verdeutlicht die Autorin damit, dass diese nur in der dritten Person von sich spricht. Das war für mich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber es macht einfach Spass die Geschichte zu lesen. Fazit: "Blind Date mit einem Rockstar" weist alle Attribute von Band 1 auf: Es ist rotzfrech, sarkastisch, humorvoll und unterhaltsam, birgt witzige Dialoge, facettenreiche Charaktere und selbstverständlich auch eine Love-Story. Und obwohl mir "Verliebe dich nie in einen Rockstar" einen Ticken besser gefallen hat, bescherte mir auch Band 2 viele witzige Momente und ein erfrischendes Leseerlebnis.
Inhalt: Nachdem Alex und Zoey endlich ein Paar sind, sollten sie und ihre Freundinnen eigentlich keine Probleme mehr haben. Allerdings hat Serena noch eine Rechnung mit Simon offen und sie möchte um keinen Preis sagen, worum es dabei geht. Meinung: Dieses Buch ist aus Sicht von Serena geschrieben, einer Freundin von Zoey, die schon im ersten Band als Nebencharakter dabei war. Aufgefallen ist sie dadurch, dass sie von sich selbst in der dritten Person spricht. Das machte das Lesen anfangs etwas verwirrend, da manchmal nicht klar ist, wer gerade spricht, da man es einfach nicht gewohnt ist, dass sich Leute selbst mit ihrem Vornamen bezeichnen. Nach einigen Seiten hatte ich mich aber einigermaßen daran gewöhnt und es war nicht mehr störend, sondern nur noch ein Teil ihres Charakters. Denken tut sie übrigens ganz normal mit „ich“, d.h. es ist keine psychische Störung oder sowas. Verglichen mit Zoey ist Serena schon fast eine einfache Hauptfigur. Sie macht keine so krasse Veränderung durch und hat auch nicht solche Stimmungsschwankungen. Ihr emotionaler Zustand ist verglichen damit also recht stabil, obwohl sie trotzdem nicht an Todesdrohungen spart, gerade was Simon angeht. Schon im Vorgänger wurde klar, dass Serena Simon schon früher kannte, allerdings wird nicht aufgeklärt, was genau sich da ereignet hat. Da dieses Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist, erfährt man das natürlich früh, obwohl es nach außen weiterhin unbekannt bleibt. Worum genau es dabei geht, verrate ich hier aus spannungstechnischen Gründen nicht. ;) Der Humor aus Band 1 ist hier stark zurückgegangen, da die Wortgefechte zwischen Zoey und Alex nun nicht mehr im Mittelpunkt stehen, allerdings wird er durch Emotionen ersetzt. Mit Serena konnte ich sehr mitfühlen, da sie selbst ihre Gefühle (anders als Zoey) nicht leugnet oder unterdrückt, sondern dazu steht, wie es ihr geht und was sie möchte. Die Charaktere dieser Reihe sind alle nicht gerade durchschnittlich und normal. Genau das macht die Bücher aber aus und sorgt dafür, dass sie einzigartig und unverwechselbar bleiben. Was in anderen Büchern sehr übertrieben und gewollt gewirkt hätte, wirkt hier überhaupt nicht fehl am Platz und ich könnte mir die Reihe mit nicht-verrückten Charakteren gar nicht mehr vorstellen. Fazit: Weniger lustig, dafür emotionaler als der Vorgänger. Insgesamt hat mir das Buch sogar noch besser gefallen! 5/5 Punkten
Meine Meinung Die Geschichte Ich habe mich bereits im Vorfeld so sehr auf die Geschichte gefreut, da sich diese um Serena dreht, die mir schon im ersten Band der Reihe total sympathisch war. Ich habe diese Geschichte innerhalb weniger Tage durchgelesen und das kann nicht daran gelegen haben, dass sie so super spannend war, denn das war sie nicht. Dennoch wurde ich von der Geschichte durch die Dramatik und den brillianten Humor gefesselt. Hier steht ganz klar der Humor im Vordergrund und ich habe mich auch einige Male dabei erwischt, wie ich laut loslachen musste. Ich kenne nur sehr wenige Autoren, die mich wirklich zum Lachen bringen können, aber Teresa Sporrer hat dieses nun auch wieder mit ihrem zweiten Buch geschafft. Allerdings hat mir in dieser Geschichte mal wieder der Tiefgang gefehlt. Die Geschichte kratzt nämlich nur an der Oberfläche und geht nicht tiefer in die Gefühlswelt der Charaktere ein, was ich persönlich sehr schade finde, da sie noch so viel mehr Potenzial hat. Die Geschichte ist was nettes für zwischendurch, aber auch nicht viel mehr als das. Die Charaktere Wie ich bereits erwähnt hatte, habe ich mich total gefreut, dass Serena dieses Mal im Mittelpunkt der Geschichte steht. Ich mochte Serena vom ersten Augenblick an und wollte unbedingt mehr über sie erfahren. Sie ist nämlich kein Stereotyp. Serena ist ein bisschen verrückt oder vielleicht auch ein bisschen mehr. Sie spricht von sich selbst immer in der 3. Person und ist sowieso ein bisschen anders als alle anderen. Ich finde persönlich, dass gerade ihre Verrücktheit sie unglaublich sympathisch und auch liebenswert macht. Sie ist einfach ein total sympathischer Charakter, den man vom ersten Augenblick an in sein Herz schließt. Simon hingegen war mir nicht vom ersten Augenblick an sympathisch. Das lag aber hauptsächlich daran, dass ich ihn überhaupt nicht einschätzen konnte und nicht wusste, was ich von ihm halten soll. Aber auch er ist mir im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen, denn eigentlich ist er mindestens genauso liebenswert wie Serena, auch wenn er das nicht immer zeigt. Der Schreibstil Ich finde den Schreibstil von Teresa nach wie vor grandios. Er ist locker und leicht, dabei aber auch unglaublich lustig und humorvoll. Ich finde es wirklich beeindruckend, wie viel Sarkasmus und Ironie die Gute in ihren Schreibstil einfließen lassen konnte. Damit hat sie genau meinen Geschmack und vor allem Humor getroffen. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Serena geschrieben, sodass man sie als Leser am besten kennenlernt und sich meiner Meinung nach auch am besten mit ihr identifizieren kann. Der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und vor allem schnell zu lesen, sodass die knapp 300 Seiten im Nu vorbei sind. Besonders schön finde ich die Idee die Songzitate in die Geschichte mit einzubauen, die gerade zu der jeweiligen Situation passen, da dadurch noch ein bisschen mehr dieser Rockstaraspekt in den Vordergrund gestellt wird und die Geschichte interessanter wird. Die Gestaltung Ich finde die Gestaltung des Covers wirklich sehr schön. Ich mag den Farbverlauf des Covers einfach sehr gerne, da es so viel ausdrucksstärker ist. Auch das Foto auf dem Cover finde ich sehr schön und vor allem passend, denn so stellt man sich nun mal einen richtigen Rockstar vor. Der Titel "Blind Date mit einem Rockstar" passt sehr gut zu der Geschichte, da Selena durch Zufall dem Rockstar Simon bei einem Blind Date begegnet. Alles in allem gefällt mir die Gestaltung des Buches sehr gut. Hier passt alles zusammen. Mein Fazit "Blind Date mit einem Rockstar" von Teresa Sporrer ist ein lockerer und leichter Jugendroman, der den Leser mit sehr viel Humor, Sarkasmus und Ironie unterhält und ihm eine schöne Lesezeit beschert. Mir persönlich hat hier leider ein bisschen Tiefgang gefehlt, um dem Buch volle Punktzahl zu geben.
Meine Meinung Die Geschichte Ich habe mich bereits im Vorfeld so sehr auf die Geschichte gefreut, da sich diese um Serena dreht, die mir schon im ersten Band der Reihe total sympathisch war. Ich habe diese Geschichte innerhalb weniger Tage durchgelesen und das kann nicht daran gelegen haben, dass sie so super spannend war, denn das war sie nicht. Dennoch wurde ich von der Geschichte durch die Dramatik und den brillianten Humor gefesselt. Hier steht ganz klar der Humor im Vordergrund und ich habe mich auch einige Male dabei erwischt, wie ich laut loslachen musste. Ich kenne nur sehr wenige Autoren, die mich wirklich zum Lachen bringen können, aber Teresa Sporrer hat dieses nun auch wieder mit ihrem zweiten Buch geschafft. Allerdings hat mir in dieser Geschichte mal wieder der Tiefgang gefehlt. Die Geschichte kratzt nämlich nur an der Oberfläche und geht nicht tiefer in die Gefühlswelt der Charaktere ein, was ich persönlich sehr schade finde, da sie noch so viel mehr Potenzial hat. Die Geschichte ist was nettes für zwischendurch, aber auch nicht viel mehr als das. Die Charaktere Wie ich bereits erwähnt hatte, habe ich mich total gefreut, dass Serena dieses Mal im Mittelpunkt der Geschichte steht. Ich mochte Serena vom ersten Augenblick an und wollte unbedingt mehr über sie erfahren. Sie ist nämlich kein Stereotyp. Serena ist ein bisschen verrückt oder vielleicht auch ein bisschen mehr. Sie spricht von sich selbst immer in der 3. Person und ist sowieso ein bisschen anders als alle anderen. Ich finde persönlich, dass gerade ihre Verrücktheit sie unglaublich sympathisch und auch liebenswert macht. Sie ist einfach ein total sympathischer Charakter, den man vom ersten Augenblick an in sein Herz schließt. Simon hingegen war mir nicht vom ersten Augenblick an sympathisch. Das lag aber hauptsächlich daran, dass ich ihn überhaupt nicht einschätzen konnte und nicht wusste, was ich von ihm halten soll. Aber auch er ist mir im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen, denn eigentlich ist er mindestens genauso liebenswert wie Serena, auch wenn er das nicht immer zeigt. Der Schreibstil Ich finde den Schreibstil von Teresa nach wie vor grandios. Er ist locker und leicht, dabei aber auch unglaublich lustig und humorvoll. Ich finde es wirklich beeindruckend, wie viel Sarkasmus und Ironie die Gute in ihren Schreibstil einfließen lassen konnte. Damit hat sie genau meinen Geschmack und vor allem Humor getroffen. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Serena geschrieben, sodass man sie als Leser am besten kennenlernt und sich meiner Meinung nach auch am besten mit ihr identifizieren kann. Der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und vor allem schnell zu lesen, sodass die knapp 300 Seiten im Nu vorbei sind. Besonders schön finde ich die Idee die Songzitate in die Geschichte mit einzubauen, die gerade zu der jeweiligen Situation passen, da dadurch noch ein bisschen mehr dieser Rockstaraspekt in den Vordergrund gestellt wird und die Geschichte interessanter wird. Die Gestaltung Ich finde die Gestaltung des Covers wirklich sehr schön. Ich mag den Farbverlauf des Covers einfach sehr gerne, da es so viel ausdrucksstärker ist. Auch das Foto auf dem Cover finde ich sehr schön und vor allem passend, denn so stellt man sich nun mal einen richtigen Rockstar vor. Der Titel "Blind Date mit einem Rockstar" passt sehr gut zu der Geschichte, da Selena durch Zufall dem Rockstar Simon bei einem Blind Date begegnet. Alles in allem gefällt mir die Gestaltung des Buches sehr gut. Hier passt alles zusammen. Mein Fazit "Blind Date mit einem Rockstar" von Teresa Sporrer ist ein lockerer und leichter Jugendroman, der den Leser mit sehr viel Humor, Sarkasmus und Ironie unterhält und ihm eine schöne Lesezeit beschert. Mir persönlich hat hier leider ein bisschen Tiefgang gefehlt, um dem Buch volle Punktzahl zu geben.
Description
Book Information
Posts
Fiebertraum 😂💀
Och Leute.... Dieses Buch ist ja schon über 10 Jahre alt. Aber dennoch was war das 🫠. Ich muss dazu sagen das ich etwas gefailt habe, weil ich als ich das Buch angefangen habe zu lesen. Selber nicht wußte das es Band 2 ist. Man kann anscheinend die Bände trotzdem unabhängig von einander lesen. Ich kam trotzdem echt schwer rein. Kan aber auch daran liegen das ich vielleicht zu alt für das Buch bin (also für die Story 😂) Also die falsche Zielgruppe. Ändert aber nichts daran das sich alle darin sich aufgeführt haben als wären die 13 oder 14 Jahre alt. Obwohl die serena ( ich glaube so hieß die) um die 18 Jahre alt ist und simon, glaube ich um die 23 Jahre. Aber dieses ständige Hin und her zwischen den beiden, einfach nur kindergarten delux. Und jetzt die Frage warum habe ich es nicht abgebrochen obwohl es für mich echt anstrengend war und mit in einer lese Flaute gebracht hat. Ganz einfach. Ich breche so gut wie keine Bücher ab, weil ich mir denke es kann am Ende noch ne wendung kommen die das ganze raus reißen kann. Schließlich sollte man jeder Story eine Chance geben weil jede Story einzig artig ist. Allerdings hätte ich es einfach abbrechen sollen weil es einfach nur verschwendete Lebenszeit war 😂🥲👌
Dieses Mal alles aus Serenas "Sicht". Die ganze Geschichte mit Simon hat mich echt berührt, nur sind Serenas Gedanken und Aussagen manchmal schwer zu lesen, da sie ja fast immer in der dritten Person von sich redet. Das Ende hat mich glücklich gestimmt und irgendwie trat auch genau das ein, was ich gehofft habe...
Mit dem Prolog sind wir in Serenas kleiner Märchenstunde zu Gast und wir lernen die Protagonistin auf eine erfrischende und andere Art kennen. Diese Art von Einstieg hat mir ausgesprochen gut gefallen. Im ersten Kapitel macht sich Serena dann erst einmal Gedanken über Zoey und Alex, die beiden Protagonisten aus Band 1, und über sich selber. Durch Zoey ist sie nämlich ausgerechnet ihrem Ex-Freudn Simon wieder über den Weg gelaufen, der mit Alex zusammen in einer Band spielt. Und dabei wollte sie doch nichts mehr, als ihn hinter sich zu lassen ... nun wünschte sie sich halt vor allem, dass er wortwörtlich irgendwie von der Bühne verschwinden würde ... "Blind Date mit einem Rockstar" gleicht einem Puzzlespiel und so setzen wir nach und nach die Teile aus Serenas Vergangenheit zusammen und erkennen, warum sie so ist, wie sie ist ... Band 2 ist aus der ich-Perspektive von Serena geschrieben. Die Freundin von Zoey, die nur in der dritten Person von sich spricht, haben wir schon in "Verliebe dich nie in einen Rockstar" kennengelernt. Ich fand es toll, den äusserst speziellen Charakter besser kennenzulernen und Blicke hinter ihre so perfekte Fassade zu werfen, denn da sieht es ab und zu sehr düster aus. Sehr gut gefallen hat mir der Perspektivenwechsel von Serena und Zoey. So lernen wir die beiden wirklich von einer anderen Seite kennen. Auch dass man nach und nach herausfand, was da wirklich mit Serena und Simon los war, fand ich toll. Und obwohl sich Serena oft sehr kindisch benahm, haben mich ihr grosses Mundwerk und die flapsigen Dialoge oft zum Grinsen gebracht. Auch hier ist der Verlauf der Geschichte natürlich sehr vorhersehbar. Zudem muss ich gestehen, dass mir die Geschichte etwas zu ähnlich war. Ich habe erwartet, mit Serena eine ganz andere Persönlichkeit als Zoey kennenzulernen, doch je länger die Geschichte andauerte, desto ähnlicher waren sich die beiden - vor allem, wie sie mit 'ihren Männern' umgingen. Beide überlegten sie sich die ganze Zeit, wie sie ihn am besten unter die Erde bringen könnten und machten sich Konkurrenz als Oberzicke. Auch dieses Mal ist Teresa Sporrers Schreibstil sehr jugendlich und locker flockig zu lesen. Die Geschichte besticht durch viel Sarkasmus und Humor. Wie 'schräg' Serena wirklich ist, verdeutlicht die Autorin damit, dass diese nur in der dritten Person von sich spricht. Das war für mich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber es macht einfach Spass die Geschichte zu lesen. Fazit: "Blind Date mit einem Rockstar" weist alle Attribute von Band 1 auf: Es ist rotzfrech, sarkastisch, humorvoll und unterhaltsam, birgt witzige Dialoge, facettenreiche Charaktere und selbstverständlich auch eine Love-Story. Und obwohl mir "Verliebe dich nie in einen Rockstar" einen Ticken besser gefallen hat, bescherte mir auch Band 2 viele witzige Momente und ein erfrischendes Leseerlebnis.
Inhalt: Nachdem Alex und Zoey endlich ein Paar sind, sollten sie und ihre Freundinnen eigentlich keine Probleme mehr haben. Allerdings hat Serena noch eine Rechnung mit Simon offen und sie möchte um keinen Preis sagen, worum es dabei geht. Meinung: Dieses Buch ist aus Sicht von Serena geschrieben, einer Freundin von Zoey, die schon im ersten Band als Nebencharakter dabei war. Aufgefallen ist sie dadurch, dass sie von sich selbst in der dritten Person spricht. Das machte das Lesen anfangs etwas verwirrend, da manchmal nicht klar ist, wer gerade spricht, da man es einfach nicht gewohnt ist, dass sich Leute selbst mit ihrem Vornamen bezeichnen. Nach einigen Seiten hatte ich mich aber einigermaßen daran gewöhnt und es war nicht mehr störend, sondern nur noch ein Teil ihres Charakters. Denken tut sie übrigens ganz normal mit „ich“, d.h. es ist keine psychische Störung oder sowas. Verglichen mit Zoey ist Serena schon fast eine einfache Hauptfigur. Sie macht keine so krasse Veränderung durch und hat auch nicht solche Stimmungsschwankungen. Ihr emotionaler Zustand ist verglichen damit also recht stabil, obwohl sie trotzdem nicht an Todesdrohungen spart, gerade was Simon angeht. Schon im Vorgänger wurde klar, dass Serena Simon schon früher kannte, allerdings wird nicht aufgeklärt, was genau sich da ereignet hat. Da dieses Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist, erfährt man das natürlich früh, obwohl es nach außen weiterhin unbekannt bleibt. Worum genau es dabei geht, verrate ich hier aus spannungstechnischen Gründen nicht. ;) Der Humor aus Band 1 ist hier stark zurückgegangen, da die Wortgefechte zwischen Zoey und Alex nun nicht mehr im Mittelpunkt stehen, allerdings wird er durch Emotionen ersetzt. Mit Serena konnte ich sehr mitfühlen, da sie selbst ihre Gefühle (anders als Zoey) nicht leugnet oder unterdrückt, sondern dazu steht, wie es ihr geht und was sie möchte. Die Charaktere dieser Reihe sind alle nicht gerade durchschnittlich und normal. Genau das macht die Bücher aber aus und sorgt dafür, dass sie einzigartig und unverwechselbar bleiben. Was in anderen Büchern sehr übertrieben und gewollt gewirkt hätte, wirkt hier überhaupt nicht fehl am Platz und ich könnte mir die Reihe mit nicht-verrückten Charakteren gar nicht mehr vorstellen. Fazit: Weniger lustig, dafür emotionaler als der Vorgänger. Insgesamt hat mir das Buch sogar noch besser gefallen! 5/5 Punkten
Meine Meinung Die Geschichte Ich habe mich bereits im Vorfeld so sehr auf die Geschichte gefreut, da sich diese um Serena dreht, die mir schon im ersten Band der Reihe total sympathisch war. Ich habe diese Geschichte innerhalb weniger Tage durchgelesen und das kann nicht daran gelegen haben, dass sie so super spannend war, denn das war sie nicht. Dennoch wurde ich von der Geschichte durch die Dramatik und den brillianten Humor gefesselt. Hier steht ganz klar der Humor im Vordergrund und ich habe mich auch einige Male dabei erwischt, wie ich laut loslachen musste. Ich kenne nur sehr wenige Autoren, die mich wirklich zum Lachen bringen können, aber Teresa Sporrer hat dieses nun auch wieder mit ihrem zweiten Buch geschafft. Allerdings hat mir in dieser Geschichte mal wieder der Tiefgang gefehlt. Die Geschichte kratzt nämlich nur an der Oberfläche und geht nicht tiefer in die Gefühlswelt der Charaktere ein, was ich persönlich sehr schade finde, da sie noch so viel mehr Potenzial hat. Die Geschichte ist was nettes für zwischendurch, aber auch nicht viel mehr als das. Die Charaktere Wie ich bereits erwähnt hatte, habe ich mich total gefreut, dass Serena dieses Mal im Mittelpunkt der Geschichte steht. Ich mochte Serena vom ersten Augenblick an und wollte unbedingt mehr über sie erfahren. Sie ist nämlich kein Stereotyp. Serena ist ein bisschen verrückt oder vielleicht auch ein bisschen mehr. Sie spricht von sich selbst immer in der 3. Person und ist sowieso ein bisschen anders als alle anderen. Ich finde persönlich, dass gerade ihre Verrücktheit sie unglaublich sympathisch und auch liebenswert macht. Sie ist einfach ein total sympathischer Charakter, den man vom ersten Augenblick an in sein Herz schließt. Simon hingegen war mir nicht vom ersten Augenblick an sympathisch. Das lag aber hauptsächlich daran, dass ich ihn überhaupt nicht einschätzen konnte und nicht wusste, was ich von ihm halten soll. Aber auch er ist mir im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen, denn eigentlich ist er mindestens genauso liebenswert wie Serena, auch wenn er das nicht immer zeigt. Der Schreibstil Ich finde den Schreibstil von Teresa nach wie vor grandios. Er ist locker und leicht, dabei aber auch unglaublich lustig und humorvoll. Ich finde es wirklich beeindruckend, wie viel Sarkasmus und Ironie die Gute in ihren Schreibstil einfließen lassen konnte. Damit hat sie genau meinen Geschmack und vor allem Humor getroffen. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Serena geschrieben, sodass man sie als Leser am besten kennenlernt und sich meiner Meinung nach auch am besten mit ihr identifizieren kann. Der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und vor allem schnell zu lesen, sodass die knapp 300 Seiten im Nu vorbei sind. Besonders schön finde ich die Idee die Songzitate in die Geschichte mit einzubauen, die gerade zu der jeweiligen Situation passen, da dadurch noch ein bisschen mehr dieser Rockstaraspekt in den Vordergrund gestellt wird und die Geschichte interessanter wird. Die Gestaltung Ich finde die Gestaltung des Covers wirklich sehr schön. Ich mag den Farbverlauf des Covers einfach sehr gerne, da es so viel ausdrucksstärker ist. Auch das Foto auf dem Cover finde ich sehr schön und vor allem passend, denn so stellt man sich nun mal einen richtigen Rockstar vor. Der Titel "Blind Date mit einem Rockstar" passt sehr gut zu der Geschichte, da Selena durch Zufall dem Rockstar Simon bei einem Blind Date begegnet. Alles in allem gefällt mir die Gestaltung des Buches sehr gut. Hier passt alles zusammen. Mein Fazit "Blind Date mit einem Rockstar" von Teresa Sporrer ist ein lockerer und leichter Jugendroman, der den Leser mit sehr viel Humor, Sarkasmus und Ironie unterhält und ihm eine schöne Lesezeit beschert. Mir persönlich hat hier leider ein bisschen Tiefgang gefehlt, um dem Buch volle Punktzahl zu geben.
Meine Meinung Die Geschichte Ich habe mich bereits im Vorfeld so sehr auf die Geschichte gefreut, da sich diese um Serena dreht, die mir schon im ersten Band der Reihe total sympathisch war. Ich habe diese Geschichte innerhalb weniger Tage durchgelesen und das kann nicht daran gelegen haben, dass sie so super spannend war, denn das war sie nicht. Dennoch wurde ich von der Geschichte durch die Dramatik und den brillianten Humor gefesselt. Hier steht ganz klar der Humor im Vordergrund und ich habe mich auch einige Male dabei erwischt, wie ich laut loslachen musste. Ich kenne nur sehr wenige Autoren, die mich wirklich zum Lachen bringen können, aber Teresa Sporrer hat dieses nun auch wieder mit ihrem zweiten Buch geschafft. Allerdings hat mir in dieser Geschichte mal wieder der Tiefgang gefehlt. Die Geschichte kratzt nämlich nur an der Oberfläche und geht nicht tiefer in die Gefühlswelt der Charaktere ein, was ich persönlich sehr schade finde, da sie noch so viel mehr Potenzial hat. Die Geschichte ist was nettes für zwischendurch, aber auch nicht viel mehr als das. Die Charaktere Wie ich bereits erwähnt hatte, habe ich mich total gefreut, dass Serena dieses Mal im Mittelpunkt der Geschichte steht. Ich mochte Serena vom ersten Augenblick an und wollte unbedingt mehr über sie erfahren. Sie ist nämlich kein Stereotyp. Serena ist ein bisschen verrückt oder vielleicht auch ein bisschen mehr. Sie spricht von sich selbst immer in der 3. Person und ist sowieso ein bisschen anders als alle anderen. Ich finde persönlich, dass gerade ihre Verrücktheit sie unglaublich sympathisch und auch liebenswert macht. Sie ist einfach ein total sympathischer Charakter, den man vom ersten Augenblick an in sein Herz schließt. Simon hingegen war mir nicht vom ersten Augenblick an sympathisch. Das lag aber hauptsächlich daran, dass ich ihn überhaupt nicht einschätzen konnte und nicht wusste, was ich von ihm halten soll. Aber auch er ist mir im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen, denn eigentlich ist er mindestens genauso liebenswert wie Serena, auch wenn er das nicht immer zeigt. Der Schreibstil Ich finde den Schreibstil von Teresa nach wie vor grandios. Er ist locker und leicht, dabei aber auch unglaublich lustig und humorvoll. Ich finde es wirklich beeindruckend, wie viel Sarkasmus und Ironie die Gute in ihren Schreibstil einfließen lassen konnte. Damit hat sie genau meinen Geschmack und vor allem Humor getroffen. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Serena geschrieben, sodass man sie als Leser am besten kennenlernt und sich meiner Meinung nach auch am besten mit ihr identifizieren kann. Der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und vor allem schnell zu lesen, sodass die knapp 300 Seiten im Nu vorbei sind. Besonders schön finde ich die Idee die Songzitate in die Geschichte mit einzubauen, die gerade zu der jeweiligen Situation passen, da dadurch noch ein bisschen mehr dieser Rockstaraspekt in den Vordergrund gestellt wird und die Geschichte interessanter wird. Die Gestaltung Ich finde die Gestaltung des Covers wirklich sehr schön. Ich mag den Farbverlauf des Covers einfach sehr gerne, da es so viel ausdrucksstärker ist. Auch das Foto auf dem Cover finde ich sehr schön und vor allem passend, denn so stellt man sich nun mal einen richtigen Rockstar vor. Der Titel "Blind Date mit einem Rockstar" passt sehr gut zu der Geschichte, da Selena durch Zufall dem Rockstar Simon bei einem Blind Date begegnet. Alles in allem gefällt mir die Gestaltung des Buches sehr gut. Hier passt alles zusammen. Mein Fazit "Blind Date mit einem Rockstar" von Teresa Sporrer ist ein lockerer und leichter Jugendroman, der den Leser mit sehr viel Humor, Sarkasmus und Ironie unterhält und ihm eine schöne Lesezeit beschert. Mir persönlich hat hier leider ein bisschen Tiefgang gefehlt, um dem Buch volle Punktzahl zu geben.











