BLACKWATER - Eine geheimnisvolle Saga - Buch 6
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Description
Book Information
Posts
Ruhiger, aber solider Abschluss
Der letzte Teil ist wieder etwas ruhiger, was aber gut zum Abschluss der Reihe passt. Persönlich hätte ich mir etwas mehr Spannung oder Höhepunkte gewünscht, dennoch ist die Reihe für alle, die Familiendramen lieben, absolut empfehlenswert. Ein solider Abschluss für eine langjährige Geschichte.
Ich mochte die Reihe, trotz einiger Schwächen.
Die Reihe war spannend zu lesen, ich hatte nie Probleme weiterzulesen obwohl es nicht explizit spannend war. Es blieben viele Themen recht oberflächlich, es lief alles immer (relativ?) glatt in der Familie oder Schicksalsschläge hatten nicht wirklich eine (negative) Auswirkung. Es gab viel zwischen den Zeilen, was es dann doch immer überraschend gemacht hat. Das war vermutlich was mich auch gut unterhalten hat: zwischendrin haben die Personen wirklich weird gehandelt ohne komplett aus der Rolle zu fallen und das war wirklich kurzweilig, da das auch nicht großartig erklärt wird. Vom Innenleben erfahren wir überhaupt nichts, die „großen Gefühle“ egal welcher Art findet man hier deshalb nicht.
Die Bücher ziehen den Leser in einen sog, wie der Zusammenfluss des Perdido
Über sechs Bände begleiten wir mehrere Generationen der Famile Caskey. Sie sind unheimlich reich und einflussreich und eines ihrer merkwürdigen Hobbys ist es Babys ihrer Familienmitglieder zu stehlen. In diese Familie heiratet Elinor ein, eine merkwürdig anmutende Frau mit respekteinflößender Ausstrahlung, die bei einer Überschwemmung gefunden wurde. Irgendwas ist seltsam an ihr, sie kann Dinge die andere nicht können und im Wasser sieht sie anders aus als an Land. Von Anfang an gibt es einen Machtkampf zwischen ihr und ihrer Schwiegermutter Mary-Love. Und viele weitere Ereignisse begleiten wir in diesem „coming of Age“ Roman. Alles verbunden mit einem schleichenden Grauen, welches hin und wieder aus der Tiefe des Perdido aufblickt. Man wird von Anfang an in dieses Buch hinein gesogen. Ich habe schon lange keine Buchreihe mehr in einem Rutsch durchgelesen. Für mich macht den Reiz des Buches die Mischung aus unterschwelligen Horror, überraschend brutalen Ereignissen und einer weitreichenden Familiengeschichte aus. In der wir eine große Bandbreite an den verschiedensten Charakteren haben. Die man entweder abgrundtief verabscheut oder schnell ins Herz geschlossen hat aber auch solche bei denen man nie weiß woran man ist. Die Erzählkunst erinnert mich ein wenig an Stephen Kings, allerdings weniger ausschweifend und doch detailliert. Außerdem wird das damalige Zeitgeschehen hautnah mit eingebunden. Für mich war es eine absolute Highlight Reihe, die mir lange im Gedächtnis bleiben und bestimmt noch einmal gelesen wird.
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Ruhiger, aber solider Abschluss
Der letzte Teil ist wieder etwas ruhiger, was aber gut zum Abschluss der Reihe passt. Persönlich hätte ich mir etwas mehr Spannung oder Höhepunkte gewünscht, dennoch ist die Reihe für alle, die Familiendramen lieben, absolut empfehlenswert. Ein solider Abschluss für eine langjährige Geschichte.
Ich mochte die Reihe, trotz einiger Schwächen.
Die Reihe war spannend zu lesen, ich hatte nie Probleme weiterzulesen obwohl es nicht explizit spannend war. Es blieben viele Themen recht oberflächlich, es lief alles immer (relativ?) glatt in der Familie oder Schicksalsschläge hatten nicht wirklich eine (negative) Auswirkung. Es gab viel zwischen den Zeilen, was es dann doch immer überraschend gemacht hat. Das war vermutlich was mich auch gut unterhalten hat: zwischendrin haben die Personen wirklich weird gehandelt ohne komplett aus der Rolle zu fallen und das war wirklich kurzweilig, da das auch nicht großartig erklärt wird. Vom Innenleben erfahren wir überhaupt nichts, die „großen Gefühle“ egal welcher Art findet man hier deshalb nicht.
Die Bücher ziehen den Leser in einen sog, wie der Zusammenfluss des Perdido
Über sechs Bände begleiten wir mehrere Generationen der Famile Caskey. Sie sind unheimlich reich und einflussreich und eines ihrer merkwürdigen Hobbys ist es Babys ihrer Familienmitglieder zu stehlen. In diese Familie heiratet Elinor ein, eine merkwürdig anmutende Frau mit respekteinflößender Ausstrahlung, die bei einer Überschwemmung gefunden wurde. Irgendwas ist seltsam an ihr, sie kann Dinge die andere nicht können und im Wasser sieht sie anders aus als an Land. Von Anfang an gibt es einen Machtkampf zwischen ihr und ihrer Schwiegermutter Mary-Love. Und viele weitere Ereignisse begleiten wir in diesem „coming of Age“ Roman. Alles verbunden mit einem schleichenden Grauen, welches hin und wieder aus der Tiefe des Perdido aufblickt. Man wird von Anfang an in dieses Buch hinein gesogen. Ich habe schon lange keine Buchreihe mehr in einem Rutsch durchgelesen. Für mich macht den Reiz des Buches die Mischung aus unterschwelligen Horror, überraschend brutalen Ereignissen und einer weitreichenden Familiengeschichte aus. In der wir eine große Bandbreite an den verschiedensten Charakteren haben. Die man entweder abgrundtief verabscheut oder schnell ins Herz geschlossen hat aber auch solche bei denen man nie weiß woran man ist. Die Erzählkunst erinnert mich ein wenig an Stephen Kings, allerdings weniger ausschweifend und doch detailliert. Außerdem wird das damalige Zeitgeschehen hautnah mit eingebunden. Für mich war es eine absolute Highlight Reihe, die mir lange im Gedächtnis bleiben und bestimmt noch einmal gelesen wird.










