BLACKWATER - Eine geheimnisvolle Saga - Buch 2
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Description
Book Information
Posts
Familiendrama mit leichtem Übernatürlichem
Der zweite Teil ist etwas besser als der Auftakt, geht für mich aber immer noch nicht wirklich in Richtung Horror. Stattdessen steht klar das Familiendrama im Vordergrund, mit nur einem leichten Touch des Übernatürlichen. Insgesamt atmosphärisch, aber deutlich ruhiger, als der Genre-Titel vermuten lässt.
Es spitzt sich zu
"Nichts wird jemals einen Fluss aufhalten, der ins Meer fließen will, und nichts kann das Wasser daran hindern zu steigen, wenn es über eine Lehmmauer drängt." In diesem Teil der Geschichte wird ganz viel Charakterarbeit geleistet. Wir lernen das Dörfchen und seine Bewohner genauer kennen und verbringen sehr viel Zeit mit ihnen. Besonders Familie Caskey wird bis zu den Vorfahren erzählt und man bekommt ein Gefühl für die Familie. Man hat beim Lesen das Gefühl, dass sich die Lage allmählich zuspitzt. Die Gemüter sind erhitzt und es gibt viele interessante einzelne Stränge und Schicksale. Es passieren schlimme Schicksale und es kommen hin und wieder Kinder weg. Die Vermutung liegt nahe, dass sie im Fluß ertrunken sind. Ich fand diesen Band bezüglich der Gesellschaft und allem drum und dran richtig stark! Uch freue mich auf den nächsten Teil!
Band 2 hat mir besser gefallen als Band 1. Es mag daran liegen, dass ich mich an die vor sich hin plätschernde Erzählweise gewöhnt habe. Es ist nicht wirklich möglich etwas über den Inhalt zu schreiben ohne eventuell doch zu Spoilern. Dennoch möchte ich betonen wie sehr mir die Mischung aus Familiensaga und Horrorelementen gefällt.
Eine spannende Fortführung der Geschichte - es spitzt sich zu
Wie auch Band 1 hat mir die Fortsetzung großartig gefallen. Der Tageslichthorror ist fantastisch beschrieben und der Wechsel zwischen dem Monströsen und den Zankereien zwischen Schwiegermutter und -tochter ist atemberaubend. Wie auch bei Band 1 hätte ich mir hier jedoch ein Vorwort gewünscht, das das Buch als Zeuge seiner Zeit beschreibt.
Band zwei fand ich etwas langweiliger als den ersten Band. Die Verbindung zu den Charakteren fehlt mir etwas. Den dritten Band werde ich aber noch lesen, weil ich wirklich gespannt bin, in welche Richtung es sich bewegt. Wo der erste Band noch den ein oder anderen gruseligen Moment hatte, fehlt das bei Band zwei für mich komplett.
Über den 2. Band kann ich nicht viel sagen ohne zu Spoilern.
Es geht aber genauso fesselnd weiter, wie im ersten Band. Und wir werden tiefer in die Ereignisse der Bewohner des Perdido eingesogen. Immer wieder gibt es unerwartete brutale und verstörende Momente, mit denen man einfach nicht gerechnet hat. Ich freue mich sehr drauf weiter zu lesen und vermute das es eine Highlight Reihe für mich werden wird, wenn es so weiter geht !
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Familiendrama mit leichtem Übernatürlichem
Der zweite Teil ist etwas besser als der Auftakt, geht für mich aber immer noch nicht wirklich in Richtung Horror. Stattdessen steht klar das Familiendrama im Vordergrund, mit nur einem leichten Touch des Übernatürlichen. Insgesamt atmosphärisch, aber deutlich ruhiger, als der Genre-Titel vermuten lässt.
Es spitzt sich zu
"Nichts wird jemals einen Fluss aufhalten, der ins Meer fließen will, und nichts kann das Wasser daran hindern zu steigen, wenn es über eine Lehmmauer drängt." In diesem Teil der Geschichte wird ganz viel Charakterarbeit geleistet. Wir lernen das Dörfchen und seine Bewohner genauer kennen und verbringen sehr viel Zeit mit ihnen. Besonders Familie Caskey wird bis zu den Vorfahren erzählt und man bekommt ein Gefühl für die Familie. Man hat beim Lesen das Gefühl, dass sich die Lage allmählich zuspitzt. Die Gemüter sind erhitzt und es gibt viele interessante einzelne Stränge und Schicksale. Es passieren schlimme Schicksale und es kommen hin und wieder Kinder weg. Die Vermutung liegt nahe, dass sie im Fluß ertrunken sind. Ich fand diesen Band bezüglich der Gesellschaft und allem drum und dran richtig stark! Uch freue mich auf den nächsten Teil!
Band 2 hat mir besser gefallen als Band 1. Es mag daran liegen, dass ich mich an die vor sich hin plätschernde Erzählweise gewöhnt habe. Es ist nicht wirklich möglich etwas über den Inhalt zu schreiben ohne eventuell doch zu Spoilern. Dennoch möchte ich betonen wie sehr mir die Mischung aus Familiensaga und Horrorelementen gefällt.
Eine spannende Fortführung der Geschichte - es spitzt sich zu
Wie auch Band 1 hat mir die Fortsetzung großartig gefallen. Der Tageslichthorror ist fantastisch beschrieben und der Wechsel zwischen dem Monströsen und den Zankereien zwischen Schwiegermutter und -tochter ist atemberaubend. Wie auch bei Band 1 hätte ich mir hier jedoch ein Vorwort gewünscht, das das Buch als Zeuge seiner Zeit beschreibt.
Band zwei fand ich etwas langweiliger als den ersten Band. Die Verbindung zu den Charakteren fehlt mir etwas. Den dritten Band werde ich aber noch lesen, weil ich wirklich gespannt bin, in welche Richtung es sich bewegt. Wo der erste Band noch den ein oder anderen gruseligen Moment hatte, fehlt das bei Band zwei für mich komplett.
Über den 2. Band kann ich nicht viel sagen ohne zu Spoilern.
Es geht aber genauso fesselnd weiter, wie im ersten Band. Und wir werden tiefer in die Ereignisse der Bewohner des Perdido eingesogen. Immer wieder gibt es unerwartete brutale und verstörende Momente, mit denen man einfach nicht gerechnet hat. Ich freue mich sehr drauf weiter zu lesen und vermute das es eine Highlight Reihe für mich werden wird, wenn es so weiter geht !













