Bis der Arzt kommt
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Description
Book Information
Author Description
MARIANA LEKY studierte nach einer Buchhandelslehre Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Sie lebt in Berlin und Köln. Bei DuMont erschienen der Erzählband ›Liebesperlen‹ (2001), die Romane ›Erste Hilfe‹ (2004), ›Die Herrenausstatterin‹ (2010) sowie ›Bis der Arzt kommt‹ (2013). Ihr SPIEGEL-Bestsellerroman ›Was man von hier aus sehen kann‹ (2017) wurde in über zwanzig Sprachen übersetzt und fürs Kino verfilmt, 2022 erschien ›Kummer aller Art‹ und wurde ebenfalls zum SPIEGEL-Bestseller.
Posts
Ja, nett für zwischendurch. Lekys Beschreibung eines zahnärztlichen Notfalls und was das Bohren bei akuten Zahnschmerzen auslöst, sind unterhaltsam. Der Rest... naja. Die Autorin hat Unterhaltsameres, Spannenderes geschrieben. Ich vermisse hier die Magie, die Leky so ausmacht. Aber naja, für zwischendurch...
"Bis der Arzt kommt" ist ein herrlich amüsanter und kurzweiliger Kurzgeschichtenband aus dem Praxisalltag. Es geht um Ärzte und Patienten, um Arzthelferinnen und Wartezimmer; um Selbstauskunftsbögen, auf denen nach Krankheiten gefragt wird, von denen man bislang noch nie etwas gehört hatte; um Krankheiten, Prognosen und eigene Internetrecherchen. Das alles in Mariana Lekys einmaligem und witzigem Schreibstil. Geschichten aus dem Wartezimmer, die jeder schon mal so oder so ähnlich erlebt hat.
Das schwächste Buch von Mariana Leky
Mariana Lekys Bücher (Erste Hilfe, Was man von hier aus sehen kann, Kummer aller Art) gehören zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. "Bis der Arzt kommt" kann den anderen leider nicht das Wasser reichen. Lekys humorvoller, herzerwärmender Schreibstil kommt durch, mir aber viel zu wenig. 3 Sterne weil's von Mariana Leky ist. Ansonsten max. 2.
Anfangs war ich enttäuscht. Keine wirklichen Geschichten aus dem Wartezimmer oder der Sprechstunde, die einzelne Fälle, skurrile Gespräche oder ähnliches beschreiben. Doch nach und nach konnte ich mich mit der Art anfreunden, wie die Autorin ihre eigene Sicht auf Ärzte, oft satirisch überspitzt, manchmal aber vielleicht doch recht nah dran, aufschreibt und gegen Ende hin genoss ich das Buch sogar sehr. Dennoch reicht es nur für drei Sterne, für mehr brauchte ich einfach zu lange, um mich wirklich an das Buch zu gewöhnen.
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Book Information
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MARIANA LEKY studierte nach einer Buchhandelslehre Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Sie lebt in Berlin und Köln. Bei DuMont erschienen der Erzählband ›Liebesperlen‹ (2001), die Romane ›Erste Hilfe‹ (2004), ›Die Herrenausstatterin‹ (2010) sowie ›Bis der Arzt kommt‹ (2013). Ihr SPIEGEL-Bestsellerroman ›Was man von hier aus sehen kann‹ (2017) wurde in über zwanzig Sprachen übersetzt und fürs Kino verfilmt, 2022 erschien ›Kummer aller Art‹ und wurde ebenfalls zum SPIEGEL-Bestseller.
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Ja, nett für zwischendurch. Lekys Beschreibung eines zahnärztlichen Notfalls und was das Bohren bei akuten Zahnschmerzen auslöst, sind unterhaltsam. Der Rest... naja. Die Autorin hat Unterhaltsameres, Spannenderes geschrieben. Ich vermisse hier die Magie, die Leky so ausmacht. Aber naja, für zwischendurch...
"Bis der Arzt kommt" ist ein herrlich amüsanter und kurzweiliger Kurzgeschichtenband aus dem Praxisalltag. Es geht um Ärzte und Patienten, um Arzthelferinnen und Wartezimmer; um Selbstauskunftsbögen, auf denen nach Krankheiten gefragt wird, von denen man bislang noch nie etwas gehört hatte; um Krankheiten, Prognosen und eigene Internetrecherchen. Das alles in Mariana Lekys einmaligem und witzigem Schreibstil. Geschichten aus dem Wartezimmer, die jeder schon mal so oder so ähnlich erlebt hat.
Das schwächste Buch von Mariana Leky
Mariana Lekys Bücher (Erste Hilfe, Was man von hier aus sehen kann, Kummer aller Art) gehören zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. "Bis der Arzt kommt" kann den anderen leider nicht das Wasser reichen. Lekys humorvoller, herzerwärmender Schreibstil kommt durch, mir aber viel zu wenig. 3 Sterne weil's von Mariana Leky ist. Ansonsten max. 2.
Anfangs war ich enttäuscht. Keine wirklichen Geschichten aus dem Wartezimmer oder der Sprechstunde, die einzelne Fälle, skurrile Gespräche oder ähnliches beschreiben. Doch nach und nach konnte ich mich mit der Art anfreunden, wie die Autorin ihre eigene Sicht auf Ärzte, oft satirisch überspitzt, manchmal aber vielleicht doch recht nah dran, aufschreibt und gegen Ende hin genoss ich das Buch sogar sehr. Dennoch reicht es nur für drei Sterne, für mehr brauchte ich einfach zu lange, um mich wirklich an das Buch zu gewöhnen.










