Belgariad - Die Gefährten
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Description
Der New-York-Times-Platz-1-Bestsellerautor David Eddings war in den 80er Jahren nicht nur einer der Helden der Fantasy-Leser, sondern ist für viele der erfolgreichen Fantasy-Autoren von heute ein Vorbild. Die Lektüre der Belgariad-Saga ist wie eine Begegnung mit Freunden. Die Charaktere dieser heroischen Coming-of-Age-Fantasy wachsen einem sofort ans Herz, und gemeinsam mit ihnen erforscht man eine wunderbare Welt und kämpft im epischen Kampf zwischen Gut und Böse. Der naive Junge vom Land, der edelste Ritter, der cleverste Dieb, der mächtigste Magier – wer sonst könnte die Welt retten?
Dieser Roman ist bereits unter dem Titel »Die Prophezeiung des Bauern« im Knaur-Verlag und unter dem Titel »Kind der Prophezeiung« im Bastei-Lübbe-Verlag erschienen. Er wurde komplett überarbeitet.
Book Information
Author Description
David Eddings wurde 1931 in Spokane im US-Bundesstaat Washington geboren. Während seines Dienstes für die US-Streitkräfte erwarb er einen Bachelor of Arts und einige Jahre darauf einen Master of Arts an der University of Washington. Bevor er 1982 seinen ersten großen Roman, »Belgariad – Die Gefährten«, veröffentlichte, arbeitete er für den Flugzeughersteller Boeing. Den Höhepunkt seiner Autorenkarriere erreichte er, als der Abschlussband seiner Malloreon-Saga Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste erreichte. Im Jahr 2009 starb er in Caron City, Nevada.
Posts
außer Konkurrenz!
Vor über 30 Jahren stolperte ich in einer Bahnhofsbuchhandlung über diesen Roman, damals noch in anderen Verlag und mit anderen Titel. Hiermit nam meine Liebe zur Fantasy ihren Anfang. Inzwischen habe ich die Belgariad Saga ebenso wie die Malloreon Saga sicher schon 20 mal komplett durchgelesen. Ja, vieles hat man inzwischen so ähnlich schon sehr oft gelesen und ein paar Passagen sind schlecht gealtert. Dafür ist die gesamte Serie für mich immer noch wie nach Hause kommen. Die Kabbeleien zwischen den einzelnen Charakteren bringen mich immer noch zum Grinsen. Der Junge Garion wächst in der Obhut seiner Tante auf einem Bauernhof auf und weiß nicht, dass ihm ein besonderes Schicksal prophezeit wurde. Als ein mysteriöser Gegenstand gestohlen wird, macht er sich mit einigen anderen auf den Weg, um das Diebesgut zurückzubringen.
Klassische High Fantasy, die sich wie "nach Hause kommen" anfühlt
"Viele gute und standfeste Männer würden das sagen. Gute Männer, die ihr Leben leben und nur an das glauben, was sie sehen und berühren können. Aber es gibt eine Welt jenseits dessen, was wir sehen und berühren können, und diese Welt lebt nach ihren eigenen Gesetzen. Was in der sehr gewöhnlichen Welt unmöglich ist, kann dort sehr gut Wirklichkeit sein, und manchmal verwischen die Grenzen zwischen den beiden Welten. Wer kann dann noch sagen, was möglich ist und was nicht?" Mit "Die Gefährten" bin ich in David Eddings "Belgariad"-Fantasy-Reihe gestartet, und auch wenn dieser erste Band nicht viel Action und Spannung bietet, verspricht er mir doch eine großartige Geschichte voller Abenteuer und einer großen Heldenreise. Aber vor allem fühlte sich diese Geschichte warm und heimelig an, wie nach Hause kommen und eine herzliche Umarmung. Der junge Garion wächst behütet und beschützt auf Faldors Hof auf. Seine Tante Pol ist liebevoll, wenn auch streng, er hat gute Freunde und darf auch den Schmied zu seinen Freunden zählen. Hin und wieder taucht ein alter Mann auf der Durchreise auf, den alle nur den alten Wolf nennen. Garion liebt ihn, denn er kennt viele großartige Geschichten. Und so gehen die Jahre friedlich ins Land. Garion ist gerade vierzehn als der alte Wolf mal wieder vorbeischaut, doch dieses Mal ist danach nichts mehr wie es war. Denn etwas ging verloren und der alte Wolf und Tante Pol müssen es suchen, denn in den falschen Händen könnte dieses Etwas Dinge in Gang setzen, die nicht wünschenswert sind. Und damit nicht genug, denn die Ereignisse werfen Garions ganzes Leben durcheinander und lassen ihn an seiner Vergangenheit und seiner Identität zweifeln. Wer ist er? Wer ist der alte Wolf? Wer ist Tante Pol? Und wer waren seine Eltern? Mir hat dieser Einstieg sehr gut gefallen und er erinnerte mich ein wenig an Raymond Feists erste Midkemia-Reihe. Es ist gute, alte, klassische Fantasy, die eine große Heldenreise verspricht, rund um einen Jungen, der sich selbst und seinen Platz in der Welt erst einmal finden muss. Die Figuren mag ich sehr, und manche von ihnen sind mehr, als man zu Beginn denkt. Gerade der alte Wolf ist sehr interessant und ich bin gespannt, was wir von ihm noch erfahren. Tante Pol scheint manchmal ziemlich garstig und streng zu sein, aber sie beschützt Garion wie eine Löwin. Garion selbst gibt noch viele Rätsel auf, die im ersten Buch auch nur andeutungsweise aufgeklärt werden. Die Welt wird relativ schnell größer. Während wir uns zuerst in der Region Sendarien auf dem Hof befinden, weitet sich unsere Reise schnell auf das Reich bis zur Meerenge aus, ehe wir auch darüber hinausgehen. Die drei Karten werden uns mitgeliefert, so dass orientierungslose Menschen, wie ich, sich nicht so schnell verlaufen können. Trotzdem hätte das Worldbuildung für mich gerne etwas detaillierter sein dürfen. Hier fehlte mir etwas mehr Atmosphäre, das ist für mich auch der einzige Grund warum es nicht fpr 5⭐️ gereicht hat, sondern lediglich für 4⭐️. Wer klassische Fantasy mag, sollte hier ruhig mal einen Blick riskieren. Ich freue mich nun auf den Rest der Reihe.

Der erste Schritt ist immer der Schwerste
Der Waise Garion wächst behütet und geliebt bei seiner Tante Pol auf einer Farm in Sendarien auf. Er hat dort Freunde und geht seiner Tante in der Spülküche zur Hand und ab und zu kommt ein alter Halunke vorbei um nach dem Rechten zu Sehen. Diese Zeit ist immer die Schönste, denn er mag die Geschichten, die der alte Wolf erzählt und auch die Gespräche mit ihm. Und so zieht die Zeit ins Land, während Garion größer wird und immer weniger Zeit zum Spielen, dafür immer mehr Tätigkeiten in der Küche übernimmt. Doch dann erscheint der alte Wolf auf einmal auf der Farm und bittet seine Tante ihn zu begleitet und so ändert sich Garions Leben von einem Moment auf den Anderen. Den anstatt Bequemlichkeit auf Faldors Farm, gehören nun Reisen, unbequeme Betten abseits der Straße und unzählige Gefahren zu seinem Tag. Doch er findet auch neue Freunde, denn der rotbärtige cherekische Riese Barak und der rattengesichtige Drasnier Silk schließen sich ihnen an und auch Durnik, der Schmied von Faldors Farm begleitet sie. Und so beginnt ein Abenteuer, welches ganz klein begann, aber zur wichtigsten für den Fortbestand der Menschheit gehört und Garion steckt mittendrin. Die Belgariad-Saga gehört mit zu den ersten Büchern, die ich als junges Mädchen aus dem Genre Fantasy gelesen habe. Sie hat meine Liebe zu Büchern geweckt, die bis heute nicht geendet hat. Die Geschichte von Garion begleitete mich über viele Jahre und ich weiß tatsächlich nicht, wie oft ich die Reihe mittlerweile gelesen habe. Die alten Taschenbücher sind so verschlissen und gelbstichig geworden, dass sie fast schon auseinander fallen, wenn man sie in die Hand nimmt, deshalb hab ich die Gelegenheit genutzt, mir die Kindle-Version zu holen und auch gleich noch das passende Hörbuch dazu, so dass ich zwischen Hören und Lesen abwechseln kann. Und ich muss gestehen, dass die Geschichten noch einmal ganz anders zu Geltung kommen, wenn sie einem vorgelesen werden. Zur Qualität von David Eddings Geschichten muss ich glaube ich nicht viel sagen, er gehörte in den 1980/1990 nicht umsonst zu den ganz Großen im Genre epische Fantasy und das ohne die üblichen Drachen, Elfen und sonstigen Wesen.

Theoretisch war es eine schöne Geschichte in einem netten Setting mit sympathischen Charakteren. Doch leider hat das Buch einen Spannungsbogen wie eine ausgeleierte Wäscheleine. Ich habe die ganze Zeit auf den großen Showdown gewartet und war zum Schluss erschrocken, schon 20 Seiten vor dem Ende zu sein (eBook). Es ist wirklich nichts passiert - außer einer sehr langen Reise und ein paar politischen Verwicklungen. Wirklich sehr schade.
Solider Start einer Reihe, in der ich mit den Charakteren noch nicht warm wurde.
Der Anfang des Buches erinnert mich stark an das Silmarillion. Die Entstehung der Welt mit den ganzen Völkern und Namen hat mich etwas überfordert. Aber das mag daran liegen, dass ich es als Hörbuch gehört habe. Wenn man die Namen liest bleibt es einem vllt besser im Gedächtnis. Alles in allem ist dieser erster Teil okay, er birgt nicht viel Tiefe, noch lernt man die Personen besser kennen. Das ändert sich im zweiten Teil. Dort kommt nun die Geschichte in Fahrt und der Erzähler wechselt von einem allwissenden in einen personalen Erzähler. Dieser Wechsel hat bei mir während des Hörens immer noch eine Distanziertheit hervorgerufen, die der erste Teil ausgelöst hat. Dennoch gingen die Stunden des Hörens schnell vorbei und auch wenn ich noch nicht warm mit den Charakteren geworden bin, hat es in mir den Wunsch ausgelöst es weiter zu hören.
Ich bin ein Fan von David Eddings schon seit zwanzig Jahren. Damals habe ich bereits die komplette Belgariad Sage verschlungen und sie heiß und innig geliebt. Allerdings hatte ich mir damals die Bücher nur geliehen. Anfang des Jahres versuchte ich dann an die alten Ausgaben aus dem Bastei Lübbe Verlag oder Knaur Verlag heran zu kommen aber auch gebraucht war es sehr schwierig. Dann erfuhr ich, dass blanvalet die Saga neu verlegt und war gleich hellauf begeistert. Ein bißchen ängstlich, dass meine Erwartungen an diese alte Geschichte zu hoch sein könnte machte ich mich ans Lesen und wurde nicht enttäuscht. Auch die neu überarbeitete Fassung hat nichts an ihrem Zauber eingebüßt. Die Belgariad Sage ist Fantasie Genuss auf höchsten Niveau und macht einfach sehr viel Spaß zu lesen. 5 Sterne
Schönes klassisches Fantasy-Setting mit sympathischen Figuren, aber noch wenig Spannung…eher ein langer Prolog für die Reihe.
Der Einstieg in die Belgariad-Saga hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Ich mag das Settings und die Hauptfiguren sind grundsätzlich sympathischen, auch wenn das Verhalten vom 14-jähriger Protagonist nicht immer ganz nachvollziehbar ist 🥲 Ein paar der „Wendungen“ waren recht vorhersehbar, und der Spannungsbogen bleibt insgesamt eher flach. Band 1 scheint vor allem als Auftakt für die folgenden Teile zu dienen, es fühlt sich stellenweise mehr wie ein sehr langer Prolog an als wie ein eigenständiger Roman mit starkem Höhepunkt. Trotzdem: Die Welt, die Figuren und die Grundgeschichte haben genug Charme, dass ich neugierig bin, wie es weitergeht. Die Folgebände werde ich auf jeden Fall lesen.

Ein 14 jähriger Junge, der bei seiner angeblichen Tante auf einer Farm aufwächst. Von heute auf morgen plötzlich alles hinter sich lassen muss und durch die Welt reist, ohne dass ihm irgendwer auch nur irgendeine Antwort liefert. Die Leute mit denen er reist sind auch nicht die, die sie vorgeben zu sein scheinen. Er spielt eine wohl viel tragendere Rolle in der Welt und deren Schicksal, als er je für möglich hielt. Und Magie scheint teil von ihm und der Welt zu sein. Das fasst das Buch ganz gut zusammen und grob passiert auch nicht viel mehr. Es geht relativ langsam voran. Die meiste Zeit geht es darum, von einem Ort in den nächsten zu reisen und immer und immer wieder wird um Garion herum geheimnisvoll getuschelt und er bleibt - auch wie immer - im Dunkeln. Das ist ein riesen Punkt, der mich immens gestört hat. Garion spielt eine riesen Rolle in der Welt und trotzdem wird er wie ein Kind behandelt und gar noch schlimmer. Ihm wird wirklich gar nichts erzählt - nichts. Er darf auch nichts tun, obwohl er durchaus fähig ist, weil seine Tante ihn sonst wieder zusammenstaucht - warum auch immer (es gibt wirklich null Grund dazu?). Dass das Buch langsam voran geht, kann ich eigentlich noch verkraften, da dies der erste Band ist und man damit in die Welt eingeführt wird und die Charaktere besser kennenlernt. Und es ist auch relativ normal, dass große Fantasy-Reihen - vor allem die älteren - etwas langsamer sind / anfangen. Alles in allem ist das Buch ein solider Start in eine scheinbar interessante Fantasy-Reihe. Die letzten ca. 25 % des Buches haben noch ordentlich Gas gegeben und haben mich neugierig auf den nächsten Teil gemacht.
Ein Klassiker der High Fantasy
Klassische High Fantasy aus dem Jahr 1982 - und das merkt man dem Buch auch sehr schnell an. Es ist eben die ganz klassische Geschichte: ein Waisenjunge der in einem kleinen Dorf bei seiner Tante aufwächst, die, wie sich herausstellt, nicht seine richtige Tante ist und hinter der noch mehr viel steckt. Genau wie hinter den meisten anderen auch. Wer bin ich? Das fragt sich nicht nur unsere Hauptfigur Garion, sondern auch der Leser, denn es ist klar dass auch hinter dem Jungen mehr steckt. Dann muss Garion mit Tante Pol und Meister Wolf das Dorf schnell verlassen, denn eine Gefahr droht. Es beginnt eine Reise und joa. Man merkt, es ist sowas von klassisch 😅 dabei kann ich nicht mal sagen dass es schlecht wäre. Es ist sprachlich gut und ne gelungene Atmosphäre. Allerdings gibt es, meines Erachtens, bessere Geschichten dieser Art - oder ich habe einfach mittlerweile zu viel High Fantasy in den letzten Jahren gelesen.
Belgariad ~ Die Gefährten
Die Belgariad Saga von David Eddings gehört zu den älteren Highfantasy Reihen. Auf mehrfachen drängen meiner Mutter, habe ich dieses Buch gelesen. Mir hat es richtig gut gefallen. Ich mag die Welt und die Gefährten. Ich verstehe die Geschichte und wohin die Reise gehen soll. Der Schreibstyl Gefällt mir gut und ich freue mich auf die nächsten Bände. Ich habe das Buch ab der Mitte nicht mehr aus der Hand gelegt 😍

Ruhige aber faszinierende Fantasie. 4 von 5 Sternen 🌟
Kurz zum Cover: Ich finde es sieht sehr ansprechend aus und das Schiff symbolisiert für mich die Reise in andere Länder/Welten, was sehr gut zu dem Buch passt, denn man wird in eine völlig andere mystische Welt entführt. Die Geschichte handelt von dem kleinen Jungen Garion, der bei seine Tante Pol aufwächst und nach einem Zwischenfall zusammen mit dem Geschichtenerzähler Meister Wolf, Tante Pol und weiteren Gefährten auf Reisen geht um etwas oder jemanden zu finden. Dabei wird dem Jungen allerdings nicht viel erzählt und er versucht durch Lauschen und gezieltes Fragen stellen die Wahrheit über seine Herkunft und über den Grund der Reise zu erfahren. Die Erzählweise mit dem Allwissenden Erzähler mag ich für gewöhnlich nicht so gerne, aber diesmal fand ich es passend. Man fühlt sich, als wäre man einer der Erwachsenen, die Garion auf seiner Reise begleiten und ihm beim Aufwachsen beobachten. Dadurch habe ich keinen direkten Bezug zu Garion aufgebaut, sondern eher zu der Geschichte an sich. Die Spannung ist in diesem Buch eher gering. Der Autor hat den Wert anscheinend mehr auf die Charaktere und auf den Aufbau seiner Welt gelegt, dennoch wurde mir nur selten langweilig und ich war vollkommen versunken in das Buch. Die Charaktere sind gut ausgebaut und man lernt im Laufe der Geschichte jeden immer ein Stück mehr kennen, trotzdem bleiben bis zum Ende Fragen über ihre genaue Herkunft oder über ihre Fähigkeiten offen, was ein dazu verleitet das nächste Buch zu lesen, um mehr über die Charaktere zu erfahren. Mir hat es besonders gut gefallen die Entwicklung Garions zu verfolgen und zu sehen, wie er von einem kleinen naiven Kind zu einem "Mann" heranwächst. Der Autor hat es dabei geschafft Garions Charakter beizubehalten und ihn nur durch seine gemachten Erfahrungen reifen zu lassen. Fazit: Absolut empfehlenswert. Kein actiongeladenes Buch, sondern eher eins, dass den Leser sanft in eine fremde Welt einführt.
Eigentlich ein gelungener Auftakt der Reihe,allerdings war mir der erste Teil teils etwas zu ausgedehnt und teils zu genau erklärt. Trotzdem war es eine geheimnisvolle Geschichte voller Abenteuer um einen Bauersjungen der zum Helden werden muss, die Lust auf mehr macht. Ich mag solche Geschichten ab und zu ganz gerne und verstehe was viele so begeistert hat. Dennoch war es für mich nur durchschnitt,da es mir gerade am Anfang zu detailliert war, aber auch zeitweise verwirrend. Erst nachdem ich richtig in der Geschichte war, ließ es sich gut lesen und machte Spass. Ich kann die Geschichte trotzdem empfehlen, denn sie hat Potential richtig gut zu werden.
Eigentlich ein gelungener Auftakt der Reihe,allerdings war mir der erste Teil teils etwas zu ausgedehnt und teils zu genau erklärt. Trotzdem war es eine geheimnisvolle Geschichte voller Abenteuer um einen Bauersjungen der zum Helden werden muss, die Lust auf mehr macht. Ich mag solche Geschichten ab und zu ganz gerne und verstehe was viele so begeistert hat. Dennoch war es für mich nur durchschnitt,da es mir gerade am Anfang zu detailliert war, aber auch zeitweise verwirrend. Erst nachdem ich richtig in der Geschichte war, ließ es sich gut lesen und machte Spass. Ich kann die Geschichte trotzdem empfehlen, denn sie hat Potential richtig gut zu werden.
Theoretisch war es eine schöne Geschichte in einem netten Setting mit sympathischen Charakteren. Doch leider hat das Buch einen Spannungsbogen wie eine ausgeleierte Wäscheleine. Ich habe die ganze Zeit auf den großen Showdown gewartet und war zum Schluss erschrocken, schon 20 Seiten vor dem Ende zu sein (eBook). Es ist wirklich nichts passiert - außer einer sehr langen Reise und ein paar politischen Verwicklungen. Wirklich sehr schade.
Description
Der New-York-Times-Platz-1-Bestsellerautor David Eddings war in den 80er Jahren nicht nur einer der Helden der Fantasy-Leser, sondern ist für viele der erfolgreichen Fantasy-Autoren von heute ein Vorbild. Die Lektüre der Belgariad-Saga ist wie eine Begegnung mit Freunden. Die Charaktere dieser heroischen Coming-of-Age-Fantasy wachsen einem sofort ans Herz, und gemeinsam mit ihnen erforscht man eine wunderbare Welt und kämpft im epischen Kampf zwischen Gut und Böse. Der naive Junge vom Land, der edelste Ritter, der cleverste Dieb, der mächtigste Magier – wer sonst könnte die Welt retten?
Dieser Roman ist bereits unter dem Titel »Die Prophezeiung des Bauern« im Knaur-Verlag und unter dem Titel »Kind der Prophezeiung« im Bastei-Lübbe-Verlag erschienen. Er wurde komplett überarbeitet.
Book Information
Author Description
David Eddings wurde 1931 in Spokane im US-Bundesstaat Washington geboren. Während seines Dienstes für die US-Streitkräfte erwarb er einen Bachelor of Arts und einige Jahre darauf einen Master of Arts an der University of Washington. Bevor er 1982 seinen ersten großen Roman, »Belgariad – Die Gefährten«, veröffentlichte, arbeitete er für den Flugzeughersteller Boeing. Den Höhepunkt seiner Autorenkarriere erreichte er, als der Abschlussband seiner Malloreon-Saga Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste erreichte. Im Jahr 2009 starb er in Caron City, Nevada.
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außer Konkurrenz!
Vor über 30 Jahren stolperte ich in einer Bahnhofsbuchhandlung über diesen Roman, damals noch in anderen Verlag und mit anderen Titel. Hiermit nam meine Liebe zur Fantasy ihren Anfang. Inzwischen habe ich die Belgariad Saga ebenso wie die Malloreon Saga sicher schon 20 mal komplett durchgelesen. Ja, vieles hat man inzwischen so ähnlich schon sehr oft gelesen und ein paar Passagen sind schlecht gealtert. Dafür ist die gesamte Serie für mich immer noch wie nach Hause kommen. Die Kabbeleien zwischen den einzelnen Charakteren bringen mich immer noch zum Grinsen. Der Junge Garion wächst in der Obhut seiner Tante auf einem Bauernhof auf und weiß nicht, dass ihm ein besonderes Schicksal prophezeit wurde. Als ein mysteriöser Gegenstand gestohlen wird, macht er sich mit einigen anderen auf den Weg, um das Diebesgut zurückzubringen.
Klassische High Fantasy, die sich wie "nach Hause kommen" anfühlt
"Viele gute und standfeste Männer würden das sagen. Gute Männer, die ihr Leben leben und nur an das glauben, was sie sehen und berühren können. Aber es gibt eine Welt jenseits dessen, was wir sehen und berühren können, und diese Welt lebt nach ihren eigenen Gesetzen. Was in der sehr gewöhnlichen Welt unmöglich ist, kann dort sehr gut Wirklichkeit sein, und manchmal verwischen die Grenzen zwischen den beiden Welten. Wer kann dann noch sagen, was möglich ist und was nicht?" Mit "Die Gefährten" bin ich in David Eddings "Belgariad"-Fantasy-Reihe gestartet, und auch wenn dieser erste Band nicht viel Action und Spannung bietet, verspricht er mir doch eine großartige Geschichte voller Abenteuer und einer großen Heldenreise. Aber vor allem fühlte sich diese Geschichte warm und heimelig an, wie nach Hause kommen und eine herzliche Umarmung. Der junge Garion wächst behütet und beschützt auf Faldors Hof auf. Seine Tante Pol ist liebevoll, wenn auch streng, er hat gute Freunde und darf auch den Schmied zu seinen Freunden zählen. Hin und wieder taucht ein alter Mann auf der Durchreise auf, den alle nur den alten Wolf nennen. Garion liebt ihn, denn er kennt viele großartige Geschichten. Und so gehen die Jahre friedlich ins Land. Garion ist gerade vierzehn als der alte Wolf mal wieder vorbeischaut, doch dieses Mal ist danach nichts mehr wie es war. Denn etwas ging verloren und der alte Wolf und Tante Pol müssen es suchen, denn in den falschen Händen könnte dieses Etwas Dinge in Gang setzen, die nicht wünschenswert sind. Und damit nicht genug, denn die Ereignisse werfen Garions ganzes Leben durcheinander und lassen ihn an seiner Vergangenheit und seiner Identität zweifeln. Wer ist er? Wer ist der alte Wolf? Wer ist Tante Pol? Und wer waren seine Eltern? Mir hat dieser Einstieg sehr gut gefallen und er erinnerte mich ein wenig an Raymond Feists erste Midkemia-Reihe. Es ist gute, alte, klassische Fantasy, die eine große Heldenreise verspricht, rund um einen Jungen, der sich selbst und seinen Platz in der Welt erst einmal finden muss. Die Figuren mag ich sehr, und manche von ihnen sind mehr, als man zu Beginn denkt. Gerade der alte Wolf ist sehr interessant und ich bin gespannt, was wir von ihm noch erfahren. Tante Pol scheint manchmal ziemlich garstig und streng zu sein, aber sie beschützt Garion wie eine Löwin. Garion selbst gibt noch viele Rätsel auf, die im ersten Buch auch nur andeutungsweise aufgeklärt werden. Die Welt wird relativ schnell größer. Während wir uns zuerst in der Region Sendarien auf dem Hof befinden, weitet sich unsere Reise schnell auf das Reich bis zur Meerenge aus, ehe wir auch darüber hinausgehen. Die drei Karten werden uns mitgeliefert, so dass orientierungslose Menschen, wie ich, sich nicht so schnell verlaufen können. Trotzdem hätte das Worldbuildung für mich gerne etwas detaillierter sein dürfen. Hier fehlte mir etwas mehr Atmosphäre, das ist für mich auch der einzige Grund warum es nicht fpr 5⭐️ gereicht hat, sondern lediglich für 4⭐️. Wer klassische Fantasy mag, sollte hier ruhig mal einen Blick riskieren. Ich freue mich nun auf den Rest der Reihe.

Der erste Schritt ist immer der Schwerste
Der Waise Garion wächst behütet und geliebt bei seiner Tante Pol auf einer Farm in Sendarien auf. Er hat dort Freunde und geht seiner Tante in der Spülküche zur Hand und ab und zu kommt ein alter Halunke vorbei um nach dem Rechten zu Sehen. Diese Zeit ist immer die Schönste, denn er mag die Geschichten, die der alte Wolf erzählt und auch die Gespräche mit ihm. Und so zieht die Zeit ins Land, während Garion größer wird und immer weniger Zeit zum Spielen, dafür immer mehr Tätigkeiten in der Küche übernimmt. Doch dann erscheint der alte Wolf auf einmal auf der Farm und bittet seine Tante ihn zu begleitet und so ändert sich Garions Leben von einem Moment auf den Anderen. Den anstatt Bequemlichkeit auf Faldors Farm, gehören nun Reisen, unbequeme Betten abseits der Straße und unzählige Gefahren zu seinem Tag. Doch er findet auch neue Freunde, denn der rotbärtige cherekische Riese Barak und der rattengesichtige Drasnier Silk schließen sich ihnen an und auch Durnik, der Schmied von Faldors Farm begleitet sie. Und so beginnt ein Abenteuer, welches ganz klein begann, aber zur wichtigsten für den Fortbestand der Menschheit gehört und Garion steckt mittendrin. Die Belgariad-Saga gehört mit zu den ersten Büchern, die ich als junges Mädchen aus dem Genre Fantasy gelesen habe. Sie hat meine Liebe zu Büchern geweckt, die bis heute nicht geendet hat. Die Geschichte von Garion begleitete mich über viele Jahre und ich weiß tatsächlich nicht, wie oft ich die Reihe mittlerweile gelesen habe. Die alten Taschenbücher sind so verschlissen und gelbstichig geworden, dass sie fast schon auseinander fallen, wenn man sie in die Hand nimmt, deshalb hab ich die Gelegenheit genutzt, mir die Kindle-Version zu holen und auch gleich noch das passende Hörbuch dazu, so dass ich zwischen Hören und Lesen abwechseln kann. Und ich muss gestehen, dass die Geschichten noch einmal ganz anders zu Geltung kommen, wenn sie einem vorgelesen werden. Zur Qualität von David Eddings Geschichten muss ich glaube ich nicht viel sagen, er gehörte in den 1980/1990 nicht umsonst zu den ganz Großen im Genre epische Fantasy und das ohne die üblichen Drachen, Elfen und sonstigen Wesen.

Theoretisch war es eine schöne Geschichte in einem netten Setting mit sympathischen Charakteren. Doch leider hat das Buch einen Spannungsbogen wie eine ausgeleierte Wäscheleine. Ich habe die ganze Zeit auf den großen Showdown gewartet und war zum Schluss erschrocken, schon 20 Seiten vor dem Ende zu sein (eBook). Es ist wirklich nichts passiert - außer einer sehr langen Reise und ein paar politischen Verwicklungen. Wirklich sehr schade.
Solider Start einer Reihe, in der ich mit den Charakteren noch nicht warm wurde.
Der Anfang des Buches erinnert mich stark an das Silmarillion. Die Entstehung der Welt mit den ganzen Völkern und Namen hat mich etwas überfordert. Aber das mag daran liegen, dass ich es als Hörbuch gehört habe. Wenn man die Namen liest bleibt es einem vllt besser im Gedächtnis. Alles in allem ist dieser erster Teil okay, er birgt nicht viel Tiefe, noch lernt man die Personen besser kennen. Das ändert sich im zweiten Teil. Dort kommt nun die Geschichte in Fahrt und der Erzähler wechselt von einem allwissenden in einen personalen Erzähler. Dieser Wechsel hat bei mir während des Hörens immer noch eine Distanziertheit hervorgerufen, die der erste Teil ausgelöst hat. Dennoch gingen die Stunden des Hörens schnell vorbei und auch wenn ich noch nicht warm mit den Charakteren geworden bin, hat es in mir den Wunsch ausgelöst es weiter zu hören.
Ich bin ein Fan von David Eddings schon seit zwanzig Jahren. Damals habe ich bereits die komplette Belgariad Sage verschlungen und sie heiß und innig geliebt. Allerdings hatte ich mir damals die Bücher nur geliehen. Anfang des Jahres versuchte ich dann an die alten Ausgaben aus dem Bastei Lübbe Verlag oder Knaur Verlag heran zu kommen aber auch gebraucht war es sehr schwierig. Dann erfuhr ich, dass blanvalet die Saga neu verlegt und war gleich hellauf begeistert. Ein bißchen ängstlich, dass meine Erwartungen an diese alte Geschichte zu hoch sein könnte machte ich mich ans Lesen und wurde nicht enttäuscht. Auch die neu überarbeitete Fassung hat nichts an ihrem Zauber eingebüßt. Die Belgariad Sage ist Fantasie Genuss auf höchsten Niveau und macht einfach sehr viel Spaß zu lesen. 5 Sterne
Schönes klassisches Fantasy-Setting mit sympathischen Figuren, aber noch wenig Spannung…eher ein langer Prolog für die Reihe.
Der Einstieg in die Belgariad-Saga hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Ich mag das Settings und die Hauptfiguren sind grundsätzlich sympathischen, auch wenn das Verhalten vom 14-jähriger Protagonist nicht immer ganz nachvollziehbar ist 🥲 Ein paar der „Wendungen“ waren recht vorhersehbar, und der Spannungsbogen bleibt insgesamt eher flach. Band 1 scheint vor allem als Auftakt für die folgenden Teile zu dienen, es fühlt sich stellenweise mehr wie ein sehr langer Prolog an als wie ein eigenständiger Roman mit starkem Höhepunkt. Trotzdem: Die Welt, die Figuren und die Grundgeschichte haben genug Charme, dass ich neugierig bin, wie es weitergeht. Die Folgebände werde ich auf jeden Fall lesen.

Ein 14 jähriger Junge, der bei seiner angeblichen Tante auf einer Farm aufwächst. Von heute auf morgen plötzlich alles hinter sich lassen muss und durch die Welt reist, ohne dass ihm irgendwer auch nur irgendeine Antwort liefert. Die Leute mit denen er reist sind auch nicht die, die sie vorgeben zu sein scheinen. Er spielt eine wohl viel tragendere Rolle in der Welt und deren Schicksal, als er je für möglich hielt. Und Magie scheint teil von ihm und der Welt zu sein. Das fasst das Buch ganz gut zusammen und grob passiert auch nicht viel mehr. Es geht relativ langsam voran. Die meiste Zeit geht es darum, von einem Ort in den nächsten zu reisen und immer und immer wieder wird um Garion herum geheimnisvoll getuschelt und er bleibt - auch wie immer - im Dunkeln. Das ist ein riesen Punkt, der mich immens gestört hat. Garion spielt eine riesen Rolle in der Welt und trotzdem wird er wie ein Kind behandelt und gar noch schlimmer. Ihm wird wirklich gar nichts erzählt - nichts. Er darf auch nichts tun, obwohl er durchaus fähig ist, weil seine Tante ihn sonst wieder zusammenstaucht - warum auch immer (es gibt wirklich null Grund dazu?). Dass das Buch langsam voran geht, kann ich eigentlich noch verkraften, da dies der erste Band ist und man damit in die Welt eingeführt wird und die Charaktere besser kennenlernt. Und es ist auch relativ normal, dass große Fantasy-Reihen - vor allem die älteren - etwas langsamer sind / anfangen. Alles in allem ist das Buch ein solider Start in eine scheinbar interessante Fantasy-Reihe. Die letzten ca. 25 % des Buches haben noch ordentlich Gas gegeben und haben mich neugierig auf den nächsten Teil gemacht.
Ein Klassiker der High Fantasy
Klassische High Fantasy aus dem Jahr 1982 - und das merkt man dem Buch auch sehr schnell an. Es ist eben die ganz klassische Geschichte: ein Waisenjunge der in einem kleinen Dorf bei seiner Tante aufwächst, die, wie sich herausstellt, nicht seine richtige Tante ist und hinter der noch mehr viel steckt. Genau wie hinter den meisten anderen auch. Wer bin ich? Das fragt sich nicht nur unsere Hauptfigur Garion, sondern auch der Leser, denn es ist klar dass auch hinter dem Jungen mehr steckt. Dann muss Garion mit Tante Pol und Meister Wolf das Dorf schnell verlassen, denn eine Gefahr droht. Es beginnt eine Reise und joa. Man merkt, es ist sowas von klassisch 😅 dabei kann ich nicht mal sagen dass es schlecht wäre. Es ist sprachlich gut und ne gelungene Atmosphäre. Allerdings gibt es, meines Erachtens, bessere Geschichten dieser Art - oder ich habe einfach mittlerweile zu viel High Fantasy in den letzten Jahren gelesen.
Belgariad ~ Die Gefährten
Die Belgariad Saga von David Eddings gehört zu den älteren Highfantasy Reihen. Auf mehrfachen drängen meiner Mutter, habe ich dieses Buch gelesen. Mir hat es richtig gut gefallen. Ich mag die Welt und die Gefährten. Ich verstehe die Geschichte und wohin die Reise gehen soll. Der Schreibstyl Gefällt mir gut und ich freue mich auf die nächsten Bände. Ich habe das Buch ab der Mitte nicht mehr aus der Hand gelegt 😍

Ruhige aber faszinierende Fantasie. 4 von 5 Sternen 🌟
Kurz zum Cover: Ich finde es sieht sehr ansprechend aus und das Schiff symbolisiert für mich die Reise in andere Länder/Welten, was sehr gut zu dem Buch passt, denn man wird in eine völlig andere mystische Welt entführt. Die Geschichte handelt von dem kleinen Jungen Garion, der bei seine Tante Pol aufwächst und nach einem Zwischenfall zusammen mit dem Geschichtenerzähler Meister Wolf, Tante Pol und weiteren Gefährten auf Reisen geht um etwas oder jemanden zu finden. Dabei wird dem Jungen allerdings nicht viel erzählt und er versucht durch Lauschen und gezieltes Fragen stellen die Wahrheit über seine Herkunft und über den Grund der Reise zu erfahren. Die Erzählweise mit dem Allwissenden Erzähler mag ich für gewöhnlich nicht so gerne, aber diesmal fand ich es passend. Man fühlt sich, als wäre man einer der Erwachsenen, die Garion auf seiner Reise begleiten und ihm beim Aufwachsen beobachten. Dadurch habe ich keinen direkten Bezug zu Garion aufgebaut, sondern eher zu der Geschichte an sich. Die Spannung ist in diesem Buch eher gering. Der Autor hat den Wert anscheinend mehr auf die Charaktere und auf den Aufbau seiner Welt gelegt, dennoch wurde mir nur selten langweilig und ich war vollkommen versunken in das Buch. Die Charaktere sind gut ausgebaut und man lernt im Laufe der Geschichte jeden immer ein Stück mehr kennen, trotzdem bleiben bis zum Ende Fragen über ihre genaue Herkunft oder über ihre Fähigkeiten offen, was ein dazu verleitet das nächste Buch zu lesen, um mehr über die Charaktere zu erfahren. Mir hat es besonders gut gefallen die Entwicklung Garions zu verfolgen und zu sehen, wie er von einem kleinen naiven Kind zu einem "Mann" heranwächst. Der Autor hat es dabei geschafft Garions Charakter beizubehalten und ihn nur durch seine gemachten Erfahrungen reifen zu lassen. Fazit: Absolut empfehlenswert. Kein actiongeladenes Buch, sondern eher eins, dass den Leser sanft in eine fremde Welt einführt.
Eigentlich ein gelungener Auftakt der Reihe,allerdings war mir der erste Teil teils etwas zu ausgedehnt und teils zu genau erklärt. Trotzdem war es eine geheimnisvolle Geschichte voller Abenteuer um einen Bauersjungen der zum Helden werden muss, die Lust auf mehr macht. Ich mag solche Geschichten ab und zu ganz gerne und verstehe was viele so begeistert hat. Dennoch war es für mich nur durchschnitt,da es mir gerade am Anfang zu detailliert war, aber auch zeitweise verwirrend. Erst nachdem ich richtig in der Geschichte war, ließ es sich gut lesen und machte Spass. Ich kann die Geschichte trotzdem empfehlen, denn sie hat Potential richtig gut zu werden.
Eigentlich ein gelungener Auftakt der Reihe,allerdings war mir der erste Teil teils etwas zu ausgedehnt und teils zu genau erklärt. Trotzdem war es eine geheimnisvolle Geschichte voller Abenteuer um einen Bauersjungen der zum Helden werden muss, die Lust auf mehr macht. Ich mag solche Geschichten ab und zu ganz gerne und verstehe was viele so begeistert hat. Dennoch war es für mich nur durchschnitt,da es mir gerade am Anfang zu detailliert war, aber auch zeitweise verwirrend. Erst nachdem ich richtig in der Geschichte war, ließ es sich gut lesen und machte Spass. Ich kann die Geschichte trotzdem empfehlen, denn sie hat Potential richtig gut zu werden.
Theoretisch war es eine schöne Geschichte in einem netten Setting mit sympathischen Charakteren. Doch leider hat das Buch einen Spannungsbogen wie eine ausgeleierte Wäscheleine. Ich habe die ganze Zeit auf den großen Showdown gewartet und war zum Schluss erschrocken, schon 20 Seiten vor dem Ende zu sein (eBook). Es ist wirklich nichts passiert - außer einer sehr langen Reise und ein paar politischen Verwicklungen. Wirklich sehr schade.
























