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Heimat ist, wo die Familie ist
Weiter geht die Reise von Garion und seinen seltsamen Weggefährten. Bei der cherekischen Ratsversammlung haben sie Hettar, den Sohn von König Cho-Hag von Algarien und ein Sha-Dar, ein Pferdelord dazu gewonnen und in Arendien schließen sich ihnen Lelldorin von Wildantor, ein asturischer Bogenschütze und Mandorallen, Baron von Vo Mandor, ein mimbrischer Ritter an. Nun fast vollständig reisen sie gen Süden, Tolnedra entgegen, wo sich ihnen noch die kaiserliche Prinzessin Ce'Nedra anschließt. Ihre Reise ist voller Gefahren, denn sie müssen nicht nur feindlichen Murgos und Grolim-Priester ausweichen, sondern auch feindlichen Wesen und abtrünige Herrscher haben ein besonderes Interesse daran, Garion in ihre Finger zu bekommen. Und zu allem Überfluß muss Garion auch noch die Tatsache akzeptieren, dass er ein Zauberer und somit, zumindest in seinen Augen, ein gefühlloses Monster. Da hilft es auch nicht, dass die kleine rothaarige Prinzessin sich immer wieder in seine Gedanken- und Gefühlswelt schleicht. Man merkt deutlich, dass Garion in Laufe des Abenteuers erwachsen wird. Seine Handlungen und Gedankengänge sind weniger kindlich, mehr wie eines Halbwüchsigen, inklusive pubertärer Trotzanfälle. Generell mag ich die Entwicklung, die die einzelnen Charaktere durchmachen. Und auch wie sich die Wesenszüge der Gefährten den einzelnen Volksmerkmalen anpassen und doch ganz individuell sind. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht ganz einfach ist, diese Menge an Charakteren zu händeln zu stemmen, noch dazu, wo jeder dieser Gesellen einige unverwechselbare Wesenszüge hat. Auch wenn die Saga bisher bestimmt dutzende Male gelesen habe, ist es für mich jedesmal wieder ein Vergnügen in die Welt von David Eddings einzutauchen und den Alltag zu vergessen.

May 13, 2024
Heimat ist, wo die Familie ist
Weiter geht die Reise von Garion und seinen seltsamen Weggefährten. Bei der cherekischen Ratsversammlung haben sie Hettar, den Sohn von König Cho-Hag von Algarien und ein Sha-Dar, ein Pferdelord dazu gewonnen und in Arendien schließen sich ihnen Lelldorin von Wildantor, ein asturischer Bogenschütze und Mandorallen, Baron von Vo Mandor, ein mimbrischer Ritter an. Nun fast vollständig reisen sie gen Süden, Tolnedra entgegen, wo sich ihnen noch die kaiserliche Prinzessin Ce'Nedra anschließt. Ihre Reise ist voller Gefahren, denn sie müssen nicht nur feindlichen Murgos und Grolim-Priester ausweichen, sondern auch feindlichen Wesen und abtrünige Herrscher haben ein besonderes Interesse daran, Garion in ihre Finger zu bekommen. Und zu allem Überfluß muss Garion auch noch die Tatsache akzeptieren, dass er ein Zauberer und somit, zumindest in seinen Augen, ein gefühlloses Monster. Da hilft es auch nicht, dass die kleine rothaarige Prinzessin sich immer wieder in seine Gedanken- und Gefühlswelt schleicht. Man merkt deutlich, dass Garion in Laufe des Abenteuers erwachsen wird. Seine Handlungen und Gedankengänge sind weniger kindlich, mehr wie eines Halbwüchsigen, inklusive pubertärer Trotzanfälle. Generell mag ich die Entwicklung, die die einzelnen Charaktere durchmachen. Und auch wie sich die Wesenszüge der Gefährten den einzelnen Volksmerkmalen anpassen und doch ganz individuell sind. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht ganz einfach ist, diese Menge an Charakteren zu händeln zu stemmen, noch dazu, wo jeder dieser Gesellen einige unverwechselbare Wesenszüge hat. Auch wenn die Saga bisher bestimmt dutzende Male gelesen habe, ist es für mich jedesmal wieder ein Vergnügen in die Welt von David Eddings einzutauchen und den Alltag zu vergessen.
May 13, 2024







