Being Beastly. Der Fluch der Schönheit (Märchenadaption von "Die Schöne und das Biest")
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Jayden und Valeria
Ich bin mit der Erwartung, ein weiteres Cover von die Schöne und das Biest zu lesen, dennoch hat mich das Buch sehr positiv überrascht. Es wurde in der Third-Person Sicht geschrieben, was es uns als Leser sehr gut verstehen lässt. Es sind keine Spice-Szenen enthalten, aber das war bei dem Buch auch gar nicht nötig. Es war eine ausgefallene Idee, den roten Faden von die schöne und das Biest zu übernehmen, aber das ganze anders ablaufen zu lassen. Wir erhalten Einblicke in die Vergangenheit des Jungen Grafen und seine Geschichte fesselt den Leser. Kurz und knapp, eine erfrischende Abwechslung für alle die etwas anders als das Pure Original lesen wollen.
Wundervolle Märchenadaptionen ❤️
Da ich Märchenadaptionen liebe und besonders "Die Schöne und das Biest", musste ich natürlich unbedingt dieses Buch lesen 🥰 Mir hat die Geschichte sofort sehr gut gefallen, von Anfang an konnte mich dieses Buch überzeugen ♡ Der Schreibstil der Autorin ist wirklich angenehm zu lesen und die Sprache für diese Art von Geschichte, sehr gut gewählt ♡ Das Buch hat bei mir nur einen einzigen Kritikpunkt, weshalb es nicht die volle Sternenanzahl bekommt. Und zwar - die Situation von "Sie hasst ihn" zu "Er ist meine große Liebe" war vieeel zu schnell aufeinmal. Einerseits konnte ich es verstehen, weil das Buch doch ziemlich kurz ist und aus einem anderen Grund (den ich hier zwecks Spoiler nicht erwähnen kann), jedoch hat mir das persönlich leider gar nicht gefallen. Somit kam die Liebe nicht wirklich überzeugend rüber und hat einen nicht mitfühlen lassen. Es kam eher "gemusst" rüber und als wolle die Autorin das Thema "sich verlieben" so schnell wie möglich abschließen. Aber sonst allem in allem war es eine tolle Adaption und habe das Buch sehr gerne gelesen ❤️😊 4 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️

Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte… Ich liebe Märchenadaptionen und diese hier von die Schöne und das Biest war wunderschön.

Wer hat als Kind nicht den Disney-Film "Die Schöne und das Biest" gesehen und geliebt. Umso gespannter war ich nun, dass eine Geschichte erscheint, die in groben Zügen auf der Geschichte basiert. Hierzu kann ich direkt sagen, dass es der Autorin sehr gut gelungen ist ihre eigene Geschichte zu gestalten und nur ganz allgemeine Grundzüge zu übernehmen. Die Atmosphäre im Buch hat mir sehr gefallen. Diese ist sowohl durch die Sprache und den Schreibstil als auch die Handlung sehr märchenhaft. Es gibt viele schöne Beschreibungen, die eine tolle Welt hervorbringen, in der der Leser sich absolut wohl fühlt. Die Charaktere haben mir generell ganz gut gefallen. Valeria war mir manchmal etwas zu naiv, aber dennnoch macht sie eine interessante und glaubwürdige Wandlung durch. Jayden macht es einem nicht wirklich leicht ihn zu mögen, auch wenn er in seinem Leben einiges durchgemacht hat und er einem in diesen Momenten auch wirklich leid tut. Liam hingegen fand ich von Beginn an sehr sympathisch. Die Geschichte hält einige Wendungen parat, die ich niemals erwartet hätte. Sogar mehrmals konnte mich die Handlung absolut überraschen. Allerdings hat die Geschichte dann irgendwann eine Richtung eingenommen, die leider nicht ganz so meins war. Dies ist jedoch mein absolut persönlicher Geschmack und ich kann absolut verstehen, wenn jemand völlig begeistert von diesem Buch ist. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Das Buch hat mich gut unterhalten und ein paar schöne Lesestunden beschert.
2,5 Sterne. Irgendwie zeichnet sich hier ein Muster ab: Interessanter Anfang, das mittlere Drittel mit Längen und das Ende doch wieder recht spannend. Leider weist die Geschichte aber auch Entwicklungen auf, die ich nicht so recht nachvollziehen konnte (Da muss ich mich anderen kritischen Stimmen anschließen), weswegen ich gerade im mittleren Drittel mit der Idee gespielt habe abzubrechen. Svenja Pages hat mit ihrer angenehmen Stimme das Buch aber gerettet :).
Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte... Der Schreibstil des Buches ist grundsätzlich flüssig und gut. Allerdings geschieht mir die ganze Geschichte zu schnell. Gefühlt spielt sich alles innerhalb von einer Woche ab, wobei es eigentlich mehrere Wochen sein sollten... Es ist überhastet und wenig ausgeschmückt. Die Liebesgeschichte zwischen dem Grafen und Valeria ist alles andere als romatisch und wenig überzeugend. Es überschlägt sich alles und wird viel zu hastig erzählt. Man hätte generell für die Zeit in der das Buch spielt, viel mehr Romatik einbringen können. Die Protagonistin ist mir außerdem zu naiv und das Biest nicht wirklich überzeugend. Grundsätzlich hätte das Buch Potential, wenn man es ein wenig mehr ausschmücken würde. So werde ich es nicht nochmal lesen.
Valeria ist die behütete Tochter aus gutem Hause. Ihre Mutter hat sie stets auf das Leben als höhere Dame vorbereitet. Sie lernte, sich nie zu beklagen und alles mit Gelassenheit und Anmut zu ertragen, was das Leben ihr abverlangte. Auch ihre Schönheit war ihrer Mutter sehr wichtig, damit sie einmal eine gute Partie abgeben würde. So ist sie zu einer schönen, gebildeten jungen Frau heran gewachsen. Im Reich ihres Königs ist es üblich, dass der König über das weitere Schicksal der jungen Damen bestimmt. So kommt es, dass ihre beste Freundin ihr als Zofe zur Seite gestellt wird, als sie in das Haus des Grafen Westwood geschickt wird, um seine Frau zu werden. Es gibt Legenden über einen Fluch, der sämtliche Grafen dieser Grafschaft ereilen soll, doch Valeria glaubt nicht an solche Schauermärchen, bis sie sie selbst am eigenen Leib erfahren muss. Der Graf behandelt sie von oben herab, gibt sich arrogant und unhöflich, so dass Valeria schnell an einer glücklichen Zukunft zweifelt. Sie will dennoch nicht so schnell aufgeben, da sie sonst in Verruf geraten könnte, wenn sie nicht mal zu einer Ehe mit einem als untadelig, wenn auch zurück gezogen lebenden Grafen taugt. Ich möchte nicht zu viel erzählen, um der Autorin nicht vorweg zu greifen. Jennifer Alice Jager versteht es mal wieder meisterhaft, eine märchenhafte Geschichte zu erzählen, die spannend und schrecklich und schön zugleich ist. Diese Adaption von "Die Schöne und das Biest" ist völlig anders und immer wieder überraschend. Valeria ist mir nicht von Anfang an sympathisch, aber schafft es am Ende doch, dass ich mit ihr mitfiebere. Lasst euch darauf ein und sie wird euch sicher genau so verzaubern, wie sie es mit mir gemacht hat. :) Wieder eine wundervolle Geschichte einer fantasievollen Autorin! Ich freue mich auf mehr Bücher von ihr!
Inhalt : Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…** Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte… Meinung : In " Being Beastly. Der Fluch der Schönheit" geht es um Valeria die erfährt das sie einen Jungen Grafen heiraten soll um den sich schlimme Geschichten ranken. Alles gleicht in ihrem neuen Zuhause, als ob es früher einmal anders gewesen wäre. Als sie Windlichter findet kommt sie bald hinter das Geheimnis Valeria ist Wohlbehütet aufgewachsen und alles scheint anders zu werden als sie vom König zur Heirat mit dem Grafen Westwood geschickt wird. Sie ist eine junge Frau in der mehr steckt als man zu Beginn ahnt. Graf Westwood ist junger Graf der in seinem Leben schon viel erlebt hat. Wieso ist er so anders geworden und will keine Veränderung auf dem Anwesen? Ihn umgibt ein Geheimnis das es zu ergründen geht. Der Schreibstil von Jennifer Alice Jager hat mich hier auch wieder ins Buch gezogen und allein schon der Titel lässt Fan Girls ausflippen wie mich, die das Märchen lieben. Das Buch wird aus Valerias Sicht erzählt und der Leser kann so noch mehr über ihre Figur erfahren und welche Gedanken sie bewegen. Auch die Rückblenden vom Leben des Grafen ( Jayden) haben mich neugierig gemacht. Der Leser kann so auch ihn von einer anderen Seite erleben. Die Spannung und Handlung hat mich je mehr ich Valeria + Jayden kennen gelernt habe ins Buch gezogen. Es ist toll das sich vom wirklichen Märchen unterscheidet und man sich immer wieder neu überraschen lassen kann. Man lernt zunächst Valeria kennen die vom König einen Ehemann zugewiesen bekommt. Dieser ist Graf Westwood. Um ihn ranken sich Geschichten und Valeria ist zunächst nicht begeistert. Dort angekommen ist alles sehr mysteriös, es scheint das etwas auf dem Anwesen liegt ein Fluch. Valeria versucht dem ganzen auf die Spur zu kommen. Was sie da erlebt verrate ich nicht. Nur so viel es hat mit ihrem Verlobten dem Grafen zu tun. Es bleibt auf jeden Fall spannend und ich habe regelrecht mitgefiebert. Schafft es Valeria den Fluch zu brechen und wieder Hoffnung zu schaffen? Besonders fand ich die Rückblenden die immer wieder von Jayden kamen und man so immer mehr von ihm und seiner Vergangenheit erfahren hat. So kommt man langsam dem Geheimnis und allem näher. Wie wird es ausgehen?? Das Cover ist schon ein Traum und die Farbe Rot und das Mädchen passen wie die Faust aufs Auge. Besonders der schöne Schriftzug. Das Ende hat die Autorin wieder bis zuletzt spannend gehalten und ich war so gefangen das ich nicht mehr aufhören wollte. Beide als Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen und ich war einfach und weg. Fazit : Mit Being Beastly. Der Fluch der Schönheit schafft Jennifer Alice Jager eine für mich noch schönere Version des Märchens. Ich würde es jederzeit noch einmal lesen. Mit Jayden als Grafen und Valeria als weibliche Protagonistin hat sie zwei Figuren geschaffen die in Erinnerung bleiben und die das Buch so besonders gemacht haben
An ihrem sechzehnten Geburtstag reist Valeria zum Palast, um vor den König zu treten. Er soll darüber entscheiden, wem sie als Gemahlin versprochen wird. Wie jedes junge Mädchen hofft Valeria darauf, bald an der Seite eines Mannes höheren Standes zu stehen. Es scheint, als seien ihre Gebete erhöhrt worden, als der König sie dem jungen Lord Westwood zuspricht. Doch als sie wenige Tage später dessen Hof erreicht, könnte ihr Entsetzen nicht größer sein. Das einstmalig prachtvolle Grundstück ist vollends verwahrlost, der Wohnsitz gleicht einer Ruine und der junge Lord ist alles andere als freundlich. Zu allem Überfluss scheinen alle Bediensteten das Weite gesucht zu haben. Einzig und allein der Leibarzt des Lords und ihre beste Freundin Belltaine stehen Valeria in dieser düsteren Zeit zur Seite. Noch ahnt das Mädchen jedoch nicht, dass ihre Ankunft erst der Anfang war. Wer "Die Schöne und das Biest" kennt, der ahnt sicherlich, dass der junge Lord nicht das ist, wofür Valeria ihn hält und was sich hinter seinem kühlen Umgangston verbirgt. Doch nicht etwa die Tatsache, dass der Fortlauf der Geschichte schon von Beginn an klar war, begründet mein Problem mit diesem Buch. Vielmehr waren es die größtenteils flachen, flatterhaften Charaktere, die mich vor lauter Augenrollen beinahe meinen Sehnerv gekostet hätten. Allen voran unsere liebe Valeria (sehr ironisch, weil sie genau das NICHT war). Eine derart ungehobelte, arrogante, zickige Protagonistin ist mir selten untergekommen. Ich konnte sie von Anfang an nicht ausstehen und ihre Entwicklung hin zur barmherzigen, reueheischenden Samariterin konnte ich ihr beim besten Willen nicht abkaufen. Die ständigen Beteuerungen der anderen Charaktere, sie hätten sofort erkannt, welch gutmütige und herzliche Seele Valeria innewohnte, haben es nicht besser gemacht. Auch Valerias beste Freundin und Zofe Belltaine war mir eine Spur zu flatterhaft. Einzig und allein der Lord und sein Leibarzt waren einigermaßen authentisch dargestellt. Einen weiteren Kritikpunkt bilden die Handlung der ersten Hälfte des Buches und die Art, wie diese erzählt wurde. Trotz des atmosphärischen Schreibstils und der teils blumigen Umschreibungen, ist es der Autorin nicht gelungen den scheinbar erwünschten altertümlichen Sprachstil umzusetzen, was vermutlich daran lag, dass sie es nicht geschafft hat stringend an dieser Art der Formulierung festzuhalten. Auch die Spannung ließ zu Beginn der Geschichte zu wünschen übrig. Ab circa der Hälfte des Buches dann der Wendepunkt. Wie aus dem Nichts nahm die Handlung an Fahrt auf. Auch die Emotionen, auf die ich so lange vergebens gewartet habe, kamen auf und ich wurde regelrecht in das Buch hineingesogen. Leider viel zu spät. Es tut mir so schrecklich Leid, weil das Ende wirklich toll und super berührend war, aber ich kann einfach nicht mehr als 3 Sterne vergeben. Ein gutes Ende macht noch lange kein Buch. Trotzdem kann ich letztendlich mit gutem Gewissen sagen, dass ihr nichts falsch macht, wenn ihr zu diesem Buch (oder vielmehr EBook) greift. Die letzte Hälfte des Buches hatte alles, was ich mir von Anfang an erhofft hatte und Dank der Wendungen sogar noch ein wenig mehr. Und ohne dieses Ende, hätte hier mit Sicherheit mindestens ein Stern weniger gestanden.
Inhalt: **Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…** Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte… Cover: Ein richtiger Blickfang, eine leicht romantische Stimmung, in der man auf eine junge Frau schaut die aussieht als würde sie gedankenverloren ihr Kleid betrachten. Durch das rot hat es etwas geheimnisvolles, wie ein altes Polaroid, das man betrachtet wenn die Sonne drauf scheint. Ich kann mich nicht dran satt sehen. Zum Buch: Angenehmer Schreibstil mit vielen Details. Eine tolle Idee von der Gegenwart in die Erinnerungen, die Vergangenheit, zu springen und so viele interessante Geschehnisse einfließen zu lassen. Das Zitat ganz zu Beginn ist sehr passend gewählt und hat mir sehr gut gefallen und ich wollte sofort in die Geschichte eintauchen. Protagonisten: Valeria ist mir am Anfang zu sehr von sich selbst überzeugt und wirkt sehr oberflächlich, man fragt sich was für ein Mädchen hinter der Fassade steckt. Doch bald zeigt sie ihre neugierige, ernste Seite. Sie ist unermüdlich und hält stur an ihrem Vorhaben fest, was sie ab und zu in Schwierigkeiten bringt. Im Grossen und Ganzen ist sie einem schnell sympathisch geworden, nach den anfänglichen Schwierigkeiten. Jayden ist sehr verschlossen, mysteriös und geheimnisvoll. Hat viel erlebt in jungen Jahren, das ihn eine Mauer aus Kälte um sich hat aufbauen lassen. Es ist interessant wie man immer wieder hinter seine Fassade blicken kann und was man da alles so entdeckt. Meinung: Eine mal etwas andere Interpretation der Geschichte um “Die Schöne und das Biest”. Sehr gelungen und es ist toll zu lesen. An manchen Stellen fieberte ich richtig mit, man ist gespannt was als nächstes passiert und wie die Geschichte sich weiter entwickelt. Allgemein hat mir jedoch etwas gefehlt, die Beziehung der beiden Protagonisten, ist für mich etwas zu kurz gekommen, man hat zwar viel erfahren, aber hätte gerne noch mehr gewusst und hätte sie länger begleitet.
Meine Meinung Allgemein Mein größter Kritikpunkt an der ersten Adaption der Autorin war die Kürze des Buches. Es wirkte alles sehr gehetzt, doch diesmal war die Länge perfekt für die Geschichte. Das Märchen um die Schöne und das Biest ist weit verbreitet und wird von vielen geliebt. Am Anfang kam ich zwar sehr rasch in die Geschichte, doch habe ich mich eine lange Zeit gefragt, wann denn das Biest in die Geschichte kommt. Zwar ist schnell klar, wer das Biest ist. Schließlich ist das ein zentraler Punkt des Märchens, doch man lernt nur den Mann kennen, um den es sich dann solange dreht, dass ich mich gefragt habe: Ist nur der schlechte Charakter hier als Biest benannt worden? Sobald das „Biest“ entlarvt wurde, nahm die Geschichte jedoch richtig an Fahrt auf. Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Habe ich zugegebenermaßen dann auch nicht. Die Idee mit den Windlichter, die die Erinnerungen des Menschen wegsperren, empfand ich als eine faszinierend und mir neu Idee. Bei nochmaligem Lesen der Inhaltsangabe des ursprünglichen Märchens, erkennt man einige Parallelen, die natürlich da sein müssen. Doch es gab keinen Moment in dem ich dachte, dass die Adaption zu nahe am Märchen gebaut wäre und nichts eigenes mehr hätte. Im Gegenteil. Alleine der unglaublich lebhafte Schreibstil der Autorin lässt das Buch zu einem einzigartigen Erlebnis werden. Charakter Die Charakter empfand ich als sehr gelungen. So konnte für mich die Schöne, wie auch das Biest punkten und auf die „Personenfalle“ bin auch ich hereingefallen. Ein weiterer positiver Punkt, denn die kleinen Geheimnisse, die die Autorin einbaut, sind nicht sofort durchschaubar. Die Protagonistin Valeria erfährt einen Wandel ihres Charakters. War sie am Anfang zwar ein liebenswertes Mädchen, doch auf Wohlstand fixiert, so wird sie durch ihren Dickschädel und das Biest umzustimmen, eine reife Frau, die ihrem Herzen folgt und für das einsteht, was ihr wichtig ist. Unwichtig, ob sie dadurch verstoßen wird. Valerias Zofe bleibt für mich bis zum Ende etwas wohlstandsgebunden. Sie ist zwar "nur" die Zofe und nicht die Adelige, doch steht sie hinter kaum einer Idee Valerias und unterstützt sie mehr ihres Jobs wegen. Aber ohne solche Charaktere wäre es langweilig. Viele einzigartige Schöpfungen der Autorin. Den jungen Graf Westwood konnte in mir verschiedenste Emotionen entlocken. Einerseits weiß man um seine nette Seite, doch manchmal ist er so abweisend und kühl, dass man nur mit Valeria zusammen sauer sein kann. Schreibstil und Sichtweise Der Schreibstil lädt zum Wegträumen ein. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchlesen können, da ich mich auf eine magische Art wegträumen konnte. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Valeria in der dritten Person. Durch die Windlichter, die rückblickend das Leben des Grafen abspielten, auch auch seiner Sicht. Cover und Titel Das Cover hat eine wunderschöne Farbe und wirkt sehr verträumt. Auch aus einer anderen, düsteren Sicht könnte man denken. Das der Grad hinunter schaut und das Schöne in all der roten Wut und dem Schmerz sieht. Der Titel ist für mich etwas fragwürdig. Bei "Being Beastly" kann ich schmunzelnd sagen: Damit ist nicht immer nur der Prinz gemeint. Auch Valeria kann mit ihrem Dickkopf manchmal ein kleines Biest sein. "Der Fluch der Schönheit" bezieht sich meiner Meinung nach nicht auf Valeria oder ihr Biest, sondern auf die Person, aus Westwoods Kindheit, die als Schönheit beschrieben wird. Dabei lässt der Titel und das Märchen vermuten, dass es auf Valeria bezogen ist, dabei finde ich nicht, dass ihre Schönheit zu einem Fluch (geworden) ist. Zitat "Sie hatte gelernt stets eine Maske aufzusetzen, der Welt und sich selbst etwas vorzuspielen und genau das würde sie nun wieder tun. Sie würde so tun, als hätte sie den Mut und die Kraft diesen Weg zu gehen und diese Lüge würde irgendwann zur Wahrheit werden, so lange sie nur hartnäckig genug war daran festzuhalten." - Position 3835 Fazit Dieses Buch würde ich jedem weiterempfehlen, der eine gute Märchenadaption sucht. Ebenfalls allen anderen, die in dem Genre gerne lesen. Die Autorin versteht sich darauf, ihren Leser wegzuzaubern und fesselt einen regelrecht an die Geschichte. Diesmal war das Buch für mich auch in der Länge stimmig.
Valeria ist schon immer darauf vorbereitet, reich zu heiraten. Und endlich ist der Tag gekommen, an dem der König einen Mann für sie aussuchen soll. Es wird der Graf Westwood, um den so einige Schauergeschichten ranken. Valeria sieht dem ganzen positiv entgegen und geht ganz positiv an die bevorstehende Hochzeit heran. Ihr Verlobtet entpuppt sich zwar als gut aussehend, nur leider ist er unausstehlich. Dann entdeckt Valeria, dass er etwas vor ihr verbirgt. Ein Geheimnis, das auch erklärt, warum er sich so kaltherzig benimmt. Valeria will dieses Geheimnis unbedingt lösen, um den Grafen vielleicht doch noch für sich zu gewinnen. Bei diesem Buch handelt es sich um eine sehr schöne Märchenadaption von Die Schöne und das Biest. Die Schöne und das Biest ist eines meiner Lieblingsmärchen, also musste ich dieses Buch hier einfach lesen. Die Autorin präsentiert uns hier ihre eigene Fassung der Geschichte, natürlich etwas abgewandelt. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Valeria, die eine selbstbewusste junge Frau ist. Außerdem ist sie sehr neugierig und kommt deshalb schnell dahinter, dass ihr zukünftiger Mann etwas zu verbergen hat. Graf Westwood oder auch Jayden ist zwar jetzt im bildlichen Sinne kein Monster, er sieht sogar recht ansehnlich aus, dafür ist er menschlich gesehen völlig gefühllos und kalt, was Valeria sehr stört. Die Liebesgeschichte nimmt die zentrale Rolle ein und das ganze ist natürlich sehr romantisch und geheimnisvoll, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist schlicht, aber sehr fesselnd. Natürlich gibt es auch einen Fantasyelemente, die die Autorin sehr gut mit der Geschichte verwoben hat. Jeder, der gerne Märchen liest, wird hier auf seine Kosten kommen. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Es war besser als ich es nach dem ersten Lesen in Erinnerung hatte, dennoch wird es wohl decluttert werden. Viele der Ideen fand ich sehr spannend, z.B. die Windlichter, auch die beiden Protas warn gut geschrieben. Leider war die Welt drum herum wenig herausgearbeitet und Nebencharaktere waren recht eindimensional. Irgendwie ging mir der Übergang zwischen dem Punkt an dem sie ihn für einen kaltherzigen Mörder gehalten hat zu dem "ich war die ganze Zeit über in dich verliebt" Moment zu aprupt. Entsprechend konnte ich ihre große Liebe füreinander nicht wirklich nachvollziehen. Es ist definitiv ein gutes Buch für zwischendurch, für mich reicht es aber leider, es zweimal gelesen zu haben und ich schaue mich nach einem neuen zuhause für Being Beastly um, weil ich glaube, dass es anderen nochmal besser gefallen könnte.
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Jayden und Valeria
Ich bin mit der Erwartung, ein weiteres Cover von die Schöne und das Biest zu lesen, dennoch hat mich das Buch sehr positiv überrascht. Es wurde in der Third-Person Sicht geschrieben, was es uns als Leser sehr gut verstehen lässt. Es sind keine Spice-Szenen enthalten, aber das war bei dem Buch auch gar nicht nötig. Es war eine ausgefallene Idee, den roten Faden von die schöne und das Biest zu übernehmen, aber das ganze anders ablaufen zu lassen. Wir erhalten Einblicke in die Vergangenheit des Jungen Grafen und seine Geschichte fesselt den Leser. Kurz und knapp, eine erfrischende Abwechslung für alle die etwas anders als das Pure Original lesen wollen.
Wundervolle Märchenadaptionen ❤️
Da ich Märchenadaptionen liebe und besonders "Die Schöne und das Biest", musste ich natürlich unbedingt dieses Buch lesen 🥰 Mir hat die Geschichte sofort sehr gut gefallen, von Anfang an konnte mich dieses Buch überzeugen ♡ Der Schreibstil der Autorin ist wirklich angenehm zu lesen und die Sprache für diese Art von Geschichte, sehr gut gewählt ♡ Das Buch hat bei mir nur einen einzigen Kritikpunkt, weshalb es nicht die volle Sternenanzahl bekommt. Und zwar - die Situation von "Sie hasst ihn" zu "Er ist meine große Liebe" war vieeel zu schnell aufeinmal. Einerseits konnte ich es verstehen, weil das Buch doch ziemlich kurz ist und aus einem anderen Grund (den ich hier zwecks Spoiler nicht erwähnen kann), jedoch hat mir das persönlich leider gar nicht gefallen. Somit kam die Liebe nicht wirklich überzeugend rüber und hat einen nicht mitfühlen lassen. Es kam eher "gemusst" rüber und als wolle die Autorin das Thema "sich verlieben" so schnell wie möglich abschließen. Aber sonst allem in allem war es eine tolle Adaption und habe das Buch sehr gerne gelesen ❤️😊 4 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️

Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte… Ich liebe Märchenadaptionen und diese hier von die Schöne und das Biest war wunderschön.

Wer hat als Kind nicht den Disney-Film "Die Schöne und das Biest" gesehen und geliebt. Umso gespannter war ich nun, dass eine Geschichte erscheint, die in groben Zügen auf der Geschichte basiert. Hierzu kann ich direkt sagen, dass es der Autorin sehr gut gelungen ist ihre eigene Geschichte zu gestalten und nur ganz allgemeine Grundzüge zu übernehmen. Die Atmosphäre im Buch hat mir sehr gefallen. Diese ist sowohl durch die Sprache und den Schreibstil als auch die Handlung sehr märchenhaft. Es gibt viele schöne Beschreibungen, die eine tolle Welt hervorbringen, in der der Leser sich absolut wohl fühlt. Die Charaktere haben mir generell ganz gut gefallen. Valeria war mir manchmal etwas zu naiv, aber dennnoch macht sie eine interessante und glaubwürdige Wandlung durch. Jayden macht es einem nicht wirklich leicht ihn zu mögen, auch wenn er in seinem Leben einiges durchgemacht hat und er einem in diesen Momenten auch wirklich leid tut. Liam hingegen fand ich von Beginn an sehr sympathisch. Die Geschichte hält einige Wendungen parat, die ich niemals erwartet hätte. Sogar mehrmals konnte mich die Handlung absolut überraschen. Allerdings hat die Geschichte dann irgendwann eine Richtung eingenommen, die leider nicht ganz so meins war. Dies ist jedoch mein absolut persönlicher Geschmack und ich kann absolut verstehen, wenn jemand völlig begeistert von diesem Buch ist. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Das Buch hat mich gut unterhalten und ein paar schöne Lesestunden beschert.
2,5 Sterne. Irgendwie zeichnet sich hier ein Muster ab: Interessanter Anfang, das mittlere Drittel mit Längen und das Ende doch wieder recht spannend. Leider weist die Geschichte aber auch Entwicklungen auf, die ich nicht so recht nachvollziehen konnte (Da muss ich mich anderen kritischen Stimmen anschließen), weswegen ich gerade im mittleren Drittel mit der Idee gespielt habe abzubrechen. Svenja Pages hat mit ihrer angenehmen Stimme das Buch aber gerettet :).
Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte... Der Schreibstil des Buches ist grundsätzlich flüssig und gut. Allerdings geschieht mir die ganze Geschichte zu schnell. Gefühlt spielt sich alles innerhalb von einer Woche ab, wobei es eigentlich mehrere Wochen sein sollten... Es ist überhastet und wenig ausgeschmückt. Die Liebesgeschichte zwischen dem Grafen und Valeria ist alles andere als romatisch und wenig überzeugend. Es überschlägt sich alles und wird viel zu hastig erzählt. Man hätte generell für die Zeit in der das Buch spielt, viel mehr Romatik einbringen können. Die Protagonistin ist mir außerdem zu naiv und das Biest nicht wirklich überzeugend. Grundsätzlich hätte das Buch Potential, wenn man es ein wenig mehr ausschmücken würde. So werde ich es nicht nochmal lesen.
Valeria ist die behütete Tochter aus gutem Hause. Ihre Mutter hat sie stets auf das Leben als höhere Dame vorbereitet. Sie lernte, sich nie zu beklagen und alles mit Gelassenheit und Anmut zu ertragen, was das Leben ihr abverlangte. Auch ihre Schönheit war ihrer Mutter sehr wichtig, damit sie einmal eine gute Partie abgeben würde. So ist sie zu einer schönen, gebildeten jungen Frau heran gewachsen. Im Reich ihres Königs ist es üblich, dass der König über das weitere Schicksal der jungen Damen bestimmt. So kommt es, dass ihre beste Freundin ihr als Zofe zur Seite gestellt wird, als sie in das Haus des Grafen Westwood geschickt wird, um seine Frau zu werden. Es gibt Legenden über einen Fluch, der sämtliche Grafen dieser Grafschaft ereilen soll, doch Valeria glaubt nicht an solche Schauermärchen, bis sie sie selbst am eigenen Leib erfahren muss. Der Graf behandelt sie von oben herab, gibt sich arrogant und unhöflich, so dass Valeria schnell an einer glücklichen Zukunft zweifelt. Sie will dennoch nicht so schnell aufgeben, da sie sonst in Verruf geraten könnte, wenn sie nicht mal zu einer Ehe mit einem als untadelig, wenn auch zurück gezogen lebenden Grafen taugt. Ich möchte nicht zu viel erzählen, um der Autorin nicht vorweg zu greifen. Jennifer Alice Jager versteht es mal wieder meisterhaft, eine märchenhafte Geschichte zu erzählen, die spannend und schrecklich und schön zugleich ist. Diese Adaption von "Die Schöne und das Biest" ist völlig anders und immer wieder überraschend. Valeria ist mir nicht von Anfang an sympathisch, aber schafft es am Ende doch, dass ich mit ihr mitfiebere. Lasst euch darauf ein und sie wird euch sicher genau so verzaubern, wie sie es mit mir gemacht hat. :) Wieder eine wundervolle Geschichte einer fantasievollen Autorin! Ich freue mich auf mehr Bücher von ihr!
Inhalt : Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…** Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte… Meinung : In " Being Beastly. Der Fluch der Schönheit" geht es um Valeria die erfährt das sie einen Jungen Grafen heiraten soll um den sich schlimme Geschichten ranken. Alles gleicht in ihrem neuen Zuhause, als ob es früher einmal anders gewesen wäre. Als sie Windlichter findet kommt sie bald hinter das Geheimnis Valeria ist Wohlbehütet aufgewachsen und alles scheint anders zu werden als sie vom König zur Heirat mit dem Grafen Westwood geschickt wird. Sie ist eine junge Frau in der mehr steckt als man zu Beginn ahnt. Graf Westwood ist junger Graf der in seinem Leben schon viel erlebt hat. Wieso ist er so anders geworden und will keine Veränderung auf dem Anwesen? Ihn umgibt ein Geheimnis das es zu ergründen geht. Der Schreibstil von Jennifer Alice Jager hat mich hier auch wieder ins Buch gezogen und allein schon der Titel lässt Fan Girls ausflippen wie mich, die das Märchen lieben. Das Buch wird aus Valerias Sicht erzählt und der Leser kann so noch mehr über ihre Figur erfahren und welche Gedanken sie bewegen. Auch die Rückblenden vom Leben des Grafen ( Jayden) haben mich neugierig gemacht. Der Leser kann so auch ihn von einer anderen Seite erleben. Die Spannung und Handlung hat mich je mehr ich Valeria + Jayden kennen gelernt habe ins Buch gezogen. Es ist toll das sich vom wirklichen Märchen unterscheidet und man sich immer wieder neu überraschen lassen kann. Man lernt zunächst Valeria kennen die vom König einen Ehemann zugewiesen bekommt. Dieser ist Graf Westwood. Um ihn ranken sich Geschichten und Valeria ist zunächst nicht begeistert. Dort angekommen ist alles sehr mysteriös, es scheint das etwas auf dem Anwesen liegt ein Fluch. Valeria versucht dem ganzen auf die Spur zu kommen. Was sie da erlebt verrate ich nicht. Nur so viel es hat mit ihrem Verlobten dem Grafen zu tun. Es bleibt auf jeden Fall spannend und ich habe regelrecht mitgefiebert. Schafft es Valeria den Fluch zu brechen und wieder Hoffnung zu schaffen? Besonders fand ich die Rückblenden die immer wieder von Jayden kamen und man so immer mehr von ihm und seiner Vergangenheit erfahren hat. So kommt man langsam dem Geheimnis und allem näher. Wie wird es ausgehen?? Das Cover ist schon ein Traum und die Farbe Rot und das Mädchen passen wie die Faust aufs Auge. Besonders der schöne Schriftzug. Das Ende hat die Autorin wieder bis zuletzt spannend gehalten und ich war so gefangen das ich nicht mehr aufhören wollte. Beide als Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen und ich war einfach und weg. Fazit : Mit Being Beastly. Der Fluch der Schönheit schafft Jennifer Alice Jager eine für mich noch schönere Version des Märchens. Ich würde es jederzeit noch einmal lesen. Mit Jayden als Grafen und Valeria als weibliche Protagonistin hat sie zwei Figuren geschaffen die in Erinnerung bleiben und die das Buch so besonders gemacht haben
An ihrem sechzehnten Geburtstag reist Valeria zum Palast, um vor den König zu treten. Er soll darüber entscheiden, wem sie als Gemahlin versprochen wird. Wie jedes junge Mädchen hofft Valeria darauf, bald an der Seite eines Mannes höheren Standes zu stehen. Es scheint, als seien ihre Gebete erhöhrt worden, als der König sie dem jungen Lord Westwood zuspricht. Doch als sie wenige Tage später dessen Hof erreicht, könnte ihr Entsetzen nicht größer sein. Das einstmalig prachtvolle Grundstück ist vollends verwahrlost, der Wohnsitz gleicht einer Ruine und der junge Lord ist alles andere als freundlich. Zu allem Überfluss scheinen alle Bediensteten das Weite gesucht zu haben. Einzig und allein der Leibarzt des Lords und ihre beste Freundin Belltaine stehen Valeria in dieser düsteren Zeit zur Seite. Noch ahnt das Mädchen jedoch nicht, dass ihre Ankunft erst der Anfang war. Wer "Die Schöne und das Biest" kennt, der ahnt sicherlich, dass der junge Lord nicht das ist, wofür Valeria ihn hält und was sich hinter seinem kühlen Umgangston verbirgt. Doch nicht etwa die Tatsache, dass der Fortlauf der Geschichte schon von Beginn an klar war, begründet mein Problem mit diesem Buch. Vielmehr waren es die größtenteils flachen, flatterhaften Charaktere, die mich vor lauter Augenrollen beinahe meinen Sehnerv gekostet hätten. Allen voran unsere liebe Valeria (sehr ironisch, weil sie genau das NICHT war). Eine derart ungehobelte, arrogante, zickige Protagonistin ist mir selten untergekommen. Ich konnte sie von Anfang an nicht ausstehen und ihre Entwicklung hin zur barmherzigen, reueheischenden Samariterin konnte ich ihr beim besten Willen nicht abkaufen. Die ständigen Beteuerungen der anderen Charaktere, sie hätten sofort erkannt, welch gutmütige und herzliche Seele Valeria innewohnte, haben es nicht besser gemacht. Auch Valerias beste Freundin und Zofe Belltaine war mir eine Spur zu flatterhaft. Einzig und allein der Lord und sein Leibarzt waren einigermaßen authentisch dargestellt. Einen weiteren Kritikpunkt bilden die Handlung der ersten Hälfte des Buches und die Art, wie diese erzählt wurde. Trotz des atmosphärischen Schreibstils und der teils blumigen Umschreibungen, ist es der Autorin nicht gelungen den scheinbar erwünschten altertümlichen Sprachstil umzusetzen, was vermutlich daran lag, dass sie es nicht geschafft hat stringend an dieser Art der Formulierung festzuhalten. Auch die Spannung ließ zu Beginn der Geschichte zu wünschen übrig. Ab circa der Hälfte des Buches dann der Wendepunkt. Wie aus dem Nichts nahm die Handlung an Fahrt auf. Auch die Emotionen, auf die ich so lange vergebens gewartet habe, kamen auf und ich wurde regelrecht in das Buch hineingesogen. Leider viel zu spät. Es tut mir so schrecklich Leid, weil das Ende wirklich toll und super berührend war, aber ich kann einfach nicht mehr als 3 Sterne vergeben. Ein gutes Ende macht noch lange kein Buch. Trotzdem kann ich letztendlich mit gutem Gewissen sagen, dass ihr nichts falsch macht, wenn ihr zu diesem Buch (oder vielmehr EBook) greift. Die letzte Hälfte des Buches hatte alles, was ich mir von Anfang an erhofft hatte und Dank der Wendungen sogar noch ein wenig mehr. Und ohne dieses Ende, hätte hier mit Sicherheit mindestens ein Stern weniger gestanden.
Inhalt: **Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…** Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte… Cover: Ein richtiger Blickfang, eine leicht romantische Stimmung, in der man auf eine junge Frau schaut die aussieht als würde sie gedankenverloren ihr Kleid betrachten. Durch das rot hat es etwas geheimnisvolles, wie ein altes Polaroid, das man betrachtet wenn die Sonne drauf scheint. Ich kann mich nicht dran satt sehen. Zum Buch: Angenehmer Schreibstil mit vielen Details. Eine tolle Idee von der Gegenwart in die Erinnerungen, die Vergangenheit, zu springen und so viele interessante Geschehnisse einfließen zu lassen. Das Zitat ganz zu Beginn ist sehr passend gewählt und hat mir sehr gut gefallen und ich wollte sofort in die Geschichte eintauchen. Protagonisten: Valeria ist mir am Anfang zu sehr von sich selbst überzeugt und wirkt sehr oberflächlich, man fragt sich was für ein Mädchen hinter der Fassade steckt. Doch bald zeigt sie ihre neugierige, ernste Seite. Sie ist unermüdlich und hält stur an ihrem Vorhaben fest, was sie ab und zu in Schwierigkeiten bringt. Im Grossen und Ganzen ist sie einem schnell sympathisch geworden, nach den anfänglichen Schwierigkeiten. Jayden ist sehr verschlossen, mysteriös und geheimnisvoll. Hat viel erlebt in jungen Jahren, das ihn eine Mauer aus Kälte um sich hat aufbauen lassen. Es ist interessant wie man immer wieder hinter seine Fassade blicken kann und was man da alles so entdeckt. Meinung: Eine mal etwas andere Interpretation der Geschichte um “Die Schöne und das Biest”. Sehr gelungen und es ist toll zu lesen. An manchen Stellen fieberte ich richtig mit, man ist gespannt was als nächstes passiert und wie die Geschichte sich weiter entwickelt. Allgemein hat mir jedoch etwas gefehlt, die Beziehung der beiden Protagonisten, ist für mich etwas zu kurz gekommen, man hat zwar viel erfahren, aber hätte gerne noch mehr gewusst und hätte sie länger begleitet.
Meine Meinung Allgemein Mein größter Kritikpunkt an der ersten Adaption der Autorin war die Kürze des Buches. Es wirkte alles sehr gehetzt, doch diesmal war die Länge perfekt für die Geschichte. Das Märchen um die Schöne und das Biest ist weit verbreitet und wird von vielen geliebt. Am Anfang kam ich zwar sehr rasch in die Geschichte, doch habe ich mich eine lange Zeit gefragt, wann denn das Biest in die Geschichte kommt. Zwar ist schnell klar, wer das Biest ist. Schließlich ist das ein zentraler Punkt des Märchens, doch man lernt nur den Mann kennen, um den es sich dann solange dreht, dass ich mich gefragt habe: Ist nur der schlechte Charakter hier als Biest benannt worden? Sobald das „Biest“ entlarvt wurde, nahm die Geschichte jedoch richtig an Fahrt auf. Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Habe ich zugegebenermaßen dann auch nicht. Die Idee mit den Windlichter, die die Erinnerungen des Menschen wegsperren, empfand ich als eine faszinierend und mir neu Idee. Bei nochmaligem Lesen der Inhaltsangabe des ursprünglichen Märchens, erkennt man einige Parallelen, die natürlich da sein müssen. Doch es gab keinen Moment in dem ich dachte, dass die Adaption zu nahe am Märchen gebaut wäre und nichts eigenes mehr hätte. Im Gegenteil. Alleine der unglaublich lebhafte Schreibstil der Autorin lässt das Buch zu einem einzigartigen Erlebnis werden. Charakter Die Charakter empfand ich als sehr gelungen. So konnte für mich die Schöne, wie auch das Biest punkten und auf die „Personenfalle“ bin auch ich hereingefallen. Ein weiterer positiver Punkt, denn die kleinen Geheimnisse, die die Autorin einbaut, sind nicht sofort durchschaubar. Die Protagonistin Valeria erfährt einen Wandel ihres Charakters. War sie am Anfang zwar ein liebenswertes Mädchen, doch auf Wohlstand fixiert, so wird sie durch ihren Dickschädel und das Biest umzustimmen, eine reife Frau, die ihrem Herzen folgt und für das einsteht, was ihr wichtig ist. Unwichtig, ob sie dadurch verstoßen wird. Valerias Zofe bleibt für mich bis zum Ende etwas wohlstandsgebunden. Sie ist zwar "nur" die Zofe und nicht die Adelige, doch steht sie hinter kaum einer Idee Valerias und unterstützt sie mehr ihres Jobs wegen. Aber ohne solche Charaktere wäre es langweilig. Viele einzigartige Schöpfungen der Autorin. Den jungen Graf Westwood konnte in mir verschiedenste Emotionen entlocken. Einerseits weiß man um seine nette Seite, doch manchmal ist er so abweisend und kühl, dass man nur mit Valeria zusammen sauer sein kann. Schreibstil und Sichtweise Der Schreibstil lädt zum Wegträumen ein. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchlesen können, da ich mich auf eine magische Art wegträumen konnte. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Valeria in der dritten Person. Durch die Windlichter, die rückblickend das Leben des Grafen abspielten, auch auch seiner Sicht. Cover und Titel Das Cover hat eine wunderschöne Farbe und wirkt sehr verträumt. Auch aus einer anderen, düsteren Sicht könnte man denken. Das der Grad hinunter schaut und das Schöne in all der roten Wut und dem Schmerz sieht. Der Titel ist für mich etwas fragwürdig. Bei "Being Beastly" kann ich schmunzelnd sagen: Damit ist nicht immer nur der Prinz gemeint. Auch Valeria kann mit ihrem Dickkopf manchmal ein kleines Biest sein. "Der Fluch der Schönheit" bezieht sich meiner Meinung nach nicht auf Valeria oder ihr Biest, sondern auf die Person, aus Westwoods Kindheit, die als Schönheit beschrieben wird. Dabei lässt der Titel und das Märchen vermuten, dass es auf Valeria bezogen ist, dabei finde ich nicht, dass ihre Schönheit zu einem Fluch (geworden) ist. Zitat "Sie hatte gelernt stets eine Maske aufzusetzen, der Welt und sich selbst etwas vorzuspielen und genau das würde sie nun wieder tun. Sie würde so tun, als hätte sie den Mut und die Kraft diesen Weg zu gehen und diese Lüge würde irgendwann zur Wahrheit werden, so lange sie nur hartnäckig genug war daran festzuhalten." - Position 3835 Fazit Dieses Buch würde ich jedem weiterempfehlen, der eine gute Märchenadaption sucht. Ebenfalls allen anderen, die in dem Genre gerne lesen. Die Autorin versteht sich darauf, ihren Leser wegzuzaubern und fesselt einen regelrecht an die Geschichte. Diesmal war das Buch für mich auch in der Länge stimmig.
Valeria ist schon immer darauf vorbereitet, reich zu heiraten. Und endlich ist der Tag gekommen, an dem der König einen Mann für sie aussuchen soll. Es wird der Graf Westwood, um den so einige Schauergeschichten ranken. Valeria sieht dem ganzen positiv entgegen und geht ganz positiv an die bevorstehende Hochzeit heran. Ihr Verlobtet entpuppt sich zwar als gut aussehend, nur leider ist er unausstehlich. Dann entdeckt Valeria, dass er etwas vor ihr verbirgt. Ein Geheimnis, das auch erklärt, warum er sich so kaltherzig benimmt. Valeria will dieses Geheimnis unbedingt lösen, um den Grafen vielleicht doch noch für sich zu gewinnen. Bei diesem Buch handelt es sich um eine sehr schöne Märchenadaption von Die Schöne und das Biest. Die Schöne und das Biest ist eines meiner Lieblingsmärchen, also musste ich dieses Buch hier einfach lesen. Die Autorin präsentiert uns hier ihre eigene Fassung der Geschichte, natürlich etwas abgewandelt. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Valeria, die eine selbstbewusste junge Frau ist. Außerdem ist sie sehr neugierig und kommt deshalb schnell dahinter, dass ihr zukünftiger Mann etwas zu verbergen hat. Graf Westwood oder auch Jayden ist zwar jetzt im bildlichen Sinne kein Monster, er sieht sogar recht ansehnlich aus, dafür ist er menschlich gesehen völlig gefühllos und kalt, was Valeria sehr stört. Die Liebesgeschichte nimmt die zentrale Rolle ein und das ganze ist natürlich sehr romantisch und geheimnisvoll, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist schlicht, aber sehr fesselnd. Natürlich gibt es auch einen Fantasyelemente, die die Autorin sehr gut mit der Geschichte verwoben hat. Jeder, der gerne Märchen liest, wird hier auf seine Kosten kommen. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Es war besser als ich es nach dem ersten Lesen in Erinnerung hatte, dennoch wird es wohl decluttert werden. Viele der Ideen fand ich sehr spannend, z.B. die Windlichter, auch die beiden Protas warn gut geschrieben. Leider war die Welt drum herum wenig herausgearbeitet und Nebencharaktere waren recht eindimensional. Irgendwie ging mir der Übergang zwischen dem Punkt an dem sie ihn für einen kaltherzigen Mörder gehalten hat zu dem "ich war die ganze Zeit über in dich verliebt" Moment zu aprupt. Entsprechend konnte ich ihre große Liebe füreinander nicht wirklich nachvollziehen. Es ist definitiv ein gutes Buch für zwischendurch, für mich reicht es aber leider, es zweimal gelesen zu haben und ich schaue mich nach einem neuen zuhause für Being Beastly um, weil ich glaube, dass es anderen nochmal besser gefallen könnte.




















