Bad Monkeys
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Book Information
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Schade!
Vielleicht habe ich zu viel erwartet…das Prinzip der Bad Monkeys und die Idee dazu fand ich wirklich interessant, aber irgendwie hat die Geschichte mich absolut nicht abgeholt und ich war heilfroh als das Hörbuch vorbei war. Das Ende…plötzlich und ohne Vorwarnung, als wäre die Seitenzahl oder die Deadline erreicht!
Jane Charlotte sitzt wegen Mordes in Las Vegas in einem Hochsicherheitsgefängnis und befindet sich dort in der psychiatrischen Abteilung. Hier legt sie in Sitzungen mit ihrem Psychater ein Geständnis ab. Sie behauptet einer Geheimorganisation anzugehören, deren Ziel die finale Ausschaltung nicht zu rettender, böser Menschen ist, sogenannter Bad Monkeys. Aber was von dem was sie erzählt ist wahr und was hat sie nur erfunden? Gibt es diese geheime Organisation wirklich? Matt Ruff schafft hier einen spannden, temporeichen Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln weiß. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen. Wer ist gut, wer ist böse und was soll man glauben und was nicht. In meinem Kopf liefen die Szenen beim lesen oft wie in einem Film ab, meiner Meinung nach sehr gelungen. Bad Monkeys kann ich also absolut empfehlen und der Roman hat auf jeden Fall Lust auf mehr Bücher von Matt Ruff gemacht.
Nachdem ich vor einiger Zeit „Lovecraft Country“ von Matt Ruff gelesen und sehr gemocht hatte, war für mich klar, dass ich noch mehr von dem Autor lesen muss. So kam ich zu dem Buch „Bad Monkeys“, was ich zwar sehr raffiniert fand, aber mich nicht so in den Bann ziehen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Jane ist eine Mörderin. In der psychiatrischen Abteilung des Hochsicherheitsgefängnis legt sie ihr Geständnis ab und erzählt Unglaubliches. Laut ihr sei sie Teil einer Geheimorganisation Bad Monkeys, die all das Böse der Welt bekämpft. Doch kann man ihr diese abstrusen Geschichten glauben? Matt Ruff stellt es hier sehr geschickt an, dass man stetig zweifelt, was nun Wahrheit und was Lüge ist, da die Welt, in der die Geschichte spielt, nicht so weit definiert wird, dass man wüsste, was möglich ist und was nicht. Eine Verhörsituation in einem Hochsicherheitsgefängnis – man meint, man hätte es hier mit einer realitätsübereinstimmenden Umgebung zu tun. Mit dieser Einstellung startet man in die Handlung und schon klingen Janes Geschichten über eine Geheimorganisation namens Bad Monkeys und Knarren, die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen, ziemlich unglaubwürdig. Bis zum Ende war ich am rätseln, was Wahrheit und was Lüge ist bzw. was Matt Ruff letztlich als möglich und unmöglich darstellt. Dahingehend hatte das Buch einige Wendungen zu bieten, die ich so nicht kommen sah. Dennoch war ich nicht so drin in der Geschichte. Eventuell lag es ein bisschen an der Art, wie erzählt wurde – eine Verhörsituation, die durch lange Monologe von Jane geprägt ist – oder auch daran, dass es mir am Ende einen Tick zu wirr wurde. Ich habe die Lektüre genossen und werde mich auch an weitere Bücher von Matt Ruff heranwagen, nur an meine Begeisterung für „Lovecraft Country“ konnte „Bad Monkeys“ nicht anschließen.
I don't know what to say...
Wow. What happened here? This was my first Matt Ruff book, so I had zero expectations... I read this book within one day. First, the start was like a frenzy. Something so new, so exciting and weird... now I'm here feeling a tad hungover. Those were a little too many plot twists for me to still want to follow along. The start of the book I'd give five stars, the ending, well... I don't know what to say... And whoever gave this book the tag "nüchtern" must be out of their right mind 😅
I enjoyed this book a lot until towards the end, after a couple of plot twists, the final one disappointed me so much that I wasn't able to rate the book more than 2 stars in total. If I were to only rate the first half of the book, it would probably get 4 stars. Alas, it sadly got worse with all the plot twists and the ending didn't make ANY sense to me. If the premise sounds good to you I would say definitely read it and see if you like it!?
Vorweg: Die Geschichte von Jane Charlotte ist sehr verwirrend. Als Leserin hatte ich oftmals Schwierigkeiten der Erzählung zu folgen und zwischen Wahrheit und Fiktion zu unterscheiden. Das Ende ist sehr überraschend und unvorhersehbar. Meiner Meinung nach ist vieles unlogisch und hat etwas zu viel von Matrix. Als „Lückenfüller“ dennoch gut zu lesen.
Jane Charlotte äußert sich gegenüber einem Gefängnis-Psychiater und erzählt ihre Geschichte. Sie erzählt wie sie bereits als Jugendliche den Drogen verfallen war und Probleme eher gesucht hat als sie zu vermeiden und dass sie ihre Mutter und ihren Bruder gehasst hat. Zudem berichtet sie davon, wie die "Bad Monkeys" erstmals Kontakt mit ihr aufgenommen und Jane rekrutiert haben ... "Bad Monkeys" ist ein Roman, der viele Wendungen parat hält. Der Beginn mit dem sogenannten Würgengel und das Ende haben mir am besten gefallen. Die Technologie, mit der die "bösen Affen" infiltriert und zur Rechenschaft gezogen werden, ist interessant. Da wären zum einen kleine Kameras, die in allen möglichen Augen (Poster, Geldscheine usw.) installiert werden oder Plastikpistolen, die wie Spielzeug daherkommen aber dafür sorgen können, dass der getroffene bspw. einem Herzinfarkt erleidet. Letzten Endes ist es aber ein Buch, das mich nicht fesseln und nicht überzeugen konnte.
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Schade!
Vielleicht habe ich zu viel erwartet…das Prinzip der Bad Monkeys und die Idee dazu fand ich wirklich interessant, aber irgendwie hat die Geschichte mich absolut nicht abgeholt und ich war heilfroh als das Hörbuch vorbei war. Das Ende…plötzlich und ohne Vorwarnung, als wäre die Seitenzahl oder die Deadline erreicht!
Jane Charlotte sitzt wegen Mordes in Las Vegas in einem Hochsicherheitsgefängnis und befindet sich dort in der psychiatrischen Abteilung. Hier legt sie in Sitzungen mit ihrem Psychater ein Geständnis ab. Sie behauptet einer Geheimorganisation anzugehören, deren Ziel die finale Ausschaltung nicht zu rettender, böser Menschen ist, sogenannter Bad Monkeys. Aber was von dem was sie erzählt ist wahr und was hat sie nur erfunden? Gibt es diese geheime Organisation wirklich? Matt Ruff schafft hier einen spannden, temporeichen Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln weiß. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen. Wer ist gut, wer ist böse und was soll man glauben und was nicht. In meinem Kopf liefen die Szenen beim lesen oft wie in einem Film ab, meiner Meinung nach sehr gelungen. Bad Monkeys kann ich also absolut empfehlen und der Roman hat auf jeden Fall Lust auf mehr Bücher von Matt Ruff gemacht.
Nachdem ich vor einiger Zeit „Lovecraft Country“ von Matt Ruff gelesen und sehr gemocht hatte, war für mich klar, dass ich noch mehr von dem Autor lesen muss. So kam ich zu dem Buch „Bad Monkeys“, was ich zwar sehr raffiniert fand, aber mich nicht so in den Bann ziehen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Jane ist eine Mörderin. In der psychiatrischen Abteilung des Hochsicherheitsgefängnis legt sie ihr Geständnis ab und erzählt Unglaubliches. Laut ihr sei sie Teil einer Geheimorganisation Bad Monkeys, die all das Böse der Welt bekämpft. Doch kann man ihr diese abstrusen Geschichten glauben? Matt Ruff stellt es hier sehr geschickt an, dass man stetig zweifelt, was nun Wahrheit und was Lüge ist, da die Welt, in der die Geschichte spielt, nicht so weit definiert wird, dass man wüsste, was möglich ist und was nicht. Eine Verhörsituation in einem Hochsicherheitsgefängnis – man meint, man hätte es hier mit einer realitätsübereinstimmenden Umgebung zu tun. Mit dieser Einstellung startet man in die Handlung und schon klingen Janes Geschichten über eine Geheimorganisation namens Bad Monkeys und Knarren, die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen, ziemlich unglaubwürdig. Bis zum Ende war ich am rätseln, was Wahrheit und was Lüge ist bzw. was Matt Ruff letztlich als möglich und unmöglich darstellt. Dahingehend hatte das Buch einige Wendungen zu bieten, die ich so nicht kommen sah. Dennoch war ich nicht so drin in der Geschichte. Eventuell lag es ein bisschen an der Art, wie erzählt wurde – eine Verhörsituation, die durch lange Monologe von Jane geprägt ist – oder auch daran, dass es mir am Ende einen Tick zu wirr wurde. Ich habe die Lektüre genossen und werde mich auch an weitere Bücher von Matt Ruff heranwagen, nur an meine Begeisterung für „Lovecraft Country“ konnte „Bad Monkeys“ nicht anschließen.
I don't know what to say...
Wow. What happened here? This was my first Matt Ruff book, so I had zero expectations... I read this book within one day. First, the start was like a frenzy. Something so new, so exciting and weird... now I'm here feeling a tad hungover. Those were a little too many plot twists for me to still want to follow along. The start of the book I'd give five stars, the ending, well... I don't know what to say... And whoever gave this book the tag "nüchtern" must be out of their right mind 😅
I enjoyed this book a lot until towards the end, after a couple of plot twists, the final one disappointed me so much that I wasn't able to rate the book more than 2 stars in total. If I were to only rate the first half of the book, it would probably get 4 stars. Alas, it sadly got worse with all the plot twists and the ending didn't make ANY sense to me. If the premise sounds good to you I would say definitely read it and see if you like it!?
Vorweg: Die Geschichte von Jane Charlotte ist sehr verwirrend. Als Leserin hatte ich oftmals Schwierigkeiten der Erzählung zu folgen und zwischen Wahrheit und Fiktion zu unterscheiden. Das Ende ist sehr überraschend und unvorhersehbar. Meiner Meinung nach ist vieles unlogisch und hat etwas zu viel von Matrix. Als „Lückenfüller“ dennoch gut zu lesen.
Jane Charlotte äußert sich gegenüber einem Gefängnis-Psychiater und erzählt ihre Geschichte. Sie erzählt wie sie bereits als Jugendliche den Drogen verfallen war und Probleme eher gesucht hat als sie zu vermeiden und dass sie ihre Mutter und ihren Bruder gehasst hat. Zudem berichtet sie davon, wie die "Bad Monkeys" erstmals Kontakt mit ihr aufgenommen und Jane rekrutiert haben ... "Bad Monkeys" ist ein Roman, der viele Wendungen parat hält. Der Beginn mit dem sogenannten Würgengel und das Ende haben mir am besten gefallen. Die Technologie, mit der die "bösen Affen" infiltriert und zur Rechenschaft gezogen werden, ist interessant. Da wären zum einen kleine Kameras, die in allen möglichen Augen (Poster, Geldscheine usw.) installiert werden oder Plastikpistolen, die wie Spielzeug daherkommen aber dafür sorgen können, dass der getroffene bspw. einem Herzinfarkt erleidet. Letzten Endes ist es aber ein Buch, das mich nicht fesseln und nicht überzeugen konnte.

















