Aus dem Leben eines Taugenichts
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Description
»Eichendorff ist kein Dichter der Heimat, sondern des Heimwehs, nicht des erfüllten Augenblicks, sondern der Sehnsucht, nicht des Ankommens, sondern der Abfahrt« Rüdiger Safranski Eichendorff wird zu den bedeutendsten und noch heute bewunderten deutschen Schriftstellern gezählt Zahlreiche Gedichte wurden vertont und vielfach gesungen. Seine Novelle Aus dem Leben eines Taugenichts gilt als Höhepunkt und zugleich Ausklang der Romantik Eichendorffs idyllische Schilderungen der Natur und des einfachen Lebens sind geprägt von einer einfachen Bildlichkeit und Wortwahl. Dahinter steckt jedoch ein vielschichtiges Geflecht aus metaphorischer Symbolik zur Deutung von Welt, Natur und Seele, das sich von reinem Nützlichkeitsdenken abhebt
Book Information
Author Description
Freiherr Joseph von Eichendorff, geboren 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, entstammte einer katholischen Adelsfamilie. Nach dem Besuch des katholischen Gymnasiums in Breslau begann er ein Jurastudium in Halle, das er in Heidelberg fortsetzte und 1812 in Wien abschloss. 1813-1815 nahm er an den Befreiungskriegen teil. Im Jahr darauf trat er in Breslau als Referendar in den preußischen Staatsdienst ein. 1821 wurde er katholischer Kirchen- und Schulrat in Danzig, und 1824 Oberpräsidialrat in Königsberg. 1831 übersiedelte er mit der Familie nach Berlin und war dort in verschiedenen Ministerien beschäftigt, bis er 1841 zum Geheimen Regierungsrat ernannt wurde. 1844 ging er in Pension. Am 26. November 1857 starb Eichendorff in Neisse.Seine von höchster Musikalität und Innigkeit geprägte Lyrik ist von zahlreichen Komponisten, insbesondere von Schuhmann und Hugo Wolf, vertont worden. Weltruhm hat auch seine Novelle »Aus dem Leben eines Taugenichts« erlangt.
Posts
Leichte Kost, wenn man mit Klassikern einsteigen möchte. Das Werk stammt aus der Spätromantik und das liest man auch schnell raus. Ein junger Mann macht sich naiv, sorglos und voller Gefühl, auf in die weite Welt. Ziemlich kurzweilig und humorvoll. Kein Buch, über das man lange nachgrübelt. Kann man lesen, man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.
Ein romantischer Klassiker, der mich leider nicht wirklich abgeholt hat.
Die Landschaftsbeschreibungen fand ich wunderschön und sehr malerisch, das war für mich auch der stärkste Aspekt des Buchs. Ansonsten war es einfach nicht meine Art von Geschichte. Zu wenig Tiefe, zu viel Leichtigkeit, die mich persönlich nicht berührt hat. Schön geschrieben, aber inhaltlich nicht meins. Ich konnte mit der Stimmung und Erzählweise nicht viel anfangen, trotz der poetischen Sprache.
Der Sohn eine Müllers wird von diesem in die weite Welt geschickt, da er ein Taugenichts sei. Das Werk begleitet seine Reise, die ihn über Wien und Italien führt und ihn schließlich in den Adel eintreten lässt.
Das Werk zeigt klare Züge der Romantik in den Beschreibungen der Reise. Es lässt sich gut lesen, hat sich aber für mich etwas gezogen, obwohl es nur eine Novelle ist. Besonders das Nachwort war zu Einordnung interessant.

Klassiker zum Schmunzeln!
Dieser Klassiker von Joseph von Eichendorff ist meines Erachtens relativ leichte Kost mit einer romantischer Geschichte. Mir gefällt es vor allem, dass das Buch in der „Ich-Perspektive“ verfasst wurde. Ich musste an vielen Stellen schmunzeln und kann es jedem nur weiterempfehlen!

Ich habe das Buch jetzt zweimal gelesen und was mir so gut daran gefällt, ist, das Ende. Der Taugenichts macht sich auf den Weg, trifft zahlreiche Personen, die wieder aus seinem Leben austreten und am Ende fügt sich alles zusammen. Am Anfang hat man keine Ahnung wohin es geht, aber am Ende ist man (und der Protagonist) angekommen.
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»Eichendorff ist kein Dichter der Heimat, sondern des Heimwehs, nicht des erfüllten Augenblicks, sondern der Sehnsucht, nicht des Ankommens, sondern der Abfahrt« Rüdiger Safranski Eichendorff wird zu den bedeutendsten und noch heute bewunderten deutschen Schriftstellern gezählt Zahlreiche Gedichte wurden vertont und vielfach gesungen. Seine Novelle Aus dem Leben eines Taugenichts gilt als Höhepunkt und zugleich Ausklang der Romantik Eichendorffs idyllische Schilderungen der Natur und des einfachen Lebens sind geprägt von einer einfachen Bildlichkeit und Wortwahl. Dahinter steckt jedoch ein vielschichtiges Geflecht aus metaphorischer Symbolik zur Deutung von Welt, Natur und Seele, das sich von reinem Nützlichkeitsdenken abhebt
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Freiherr Joseph von Eichendorff, geboren 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, entstammte einer katholischen Adelsfamilie. Nach dem Besuch des katholischen Gymnasiums in Breslau begann er ein Jurastudium in Halle, das er in Heidelberg fortsetzte und 1812 in Wien abschloss. 1813-1815 nahm er an den Befreiungskriegen teil. Im Jahr darauf trat er in Breslau als Referendar in den preußischen Staatsdienst ein. 1821 wurde er katholischer Kirchen- und Schulrat in Danzig, und 1824 Oberpräsidialrat in Königsberg. 1831 übersiedelte er mit der Familie nach Berlin und war dort in verschiedenen Ministerien beschäftigt, bis er 1841 zum Geheimen Regierungsrat ernannt wurde. 1844 ging er in Pension. Am 26. November 1857 starb Eichendorff in Neisse.Seine von höchster Musikalität und Innigkeit geprägte Lyrik ist von zahlreichen Komponisten, insbesondere von Schuhmann und Hugo Wolf, vertont worden. Weltruhm hat auch seine Novelle »Aus dem Leben eines Taugenichts« erlangt.
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Leichte Kost, wenn man mit Klassikern einsteigen möchte. Das Werk stammt aus der Spätromantik und das liest man auch schnell raus. Ein junger Mann macht sich naiv, sorglos und voller Gefühl, auf in die weite Welt. Ziemlich kurzweilig und humorvoll. Kein Buch, über das man lange nachgrübelt. Kann man lesen, man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.
Ein romantischer Klassiker, der mich leider nicht wirklich abgeholt hat.
Die Landschaftsbeschreibungen fand ich wunderschön und sehr malerisch, das war für mich auch der stärkste Aspekt des Buchs. Ansonsten war es einfach nicht meine Art von Geschichte. Zu wenig Tiefe, zu viel Leichtigkeit, die mich persönlich nicht berührt hat. Schön geschrieben, aber inhaltlich nicht meins. Ich konnte mit der Stimmung und Erzählweise nicht viel anfangen, trotz der poetischen Sprache.
Der Sohn eine Müllers wird von diesem in die weite Welt geschickt, da er ein Taugenichts sei. Das Werk begleitet seine Reise, die ihn über Wien und Italien führt und ihn schließlich in den Adel eintreten lässt.
Das Werk zeigt klare Züge der Romantik in den Beschreibungen der Reise. Es lässt sich gut lesen, hat sich aber für mich etwas gezogen, obwohl es nur eine Novelle ist. Besonders das Nachwort war zu Einordnung interessant.

Klassiker zum Schmunzeln!
Dieser Klassiker von Joseph von Eichendorff ist meines Erachtens relativ leichte Kost mit einer romantischer Geschichte. Mir gefällt es vor allem, dass das Buch in der „Ich-Perspektive“ verfasst wurde. Ich musste an vielen Stellen schmunzeln und kann es jedem nur weiterempfehlen!

Ich habe das Buch jetzt zweimal gelesen und was mir so gut daran gefällt, ist, das Ende. Der Taugenichts macht sich auf den Weg, trifft zahlreiche Personen, die wieder aus seinem Leben austreten und am Ende fügt sich alles zusammen. Am Anfang hat man keine Ahnung wohin es geht, aber am Ende ist man (und der Protagonist) angekommen.






















