Arthur Schnitzler Tagebuch (1879–1931)
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Description
Kulturhistorisch sind diese Jahre besonders reich: Sezession, Wiener Werkstätte, literarische Kabaretts, Gastspiele der Duse, von Isadora Duncan, des Moskauer Künstlertheaters. Gerade in diesem Zeitabschnitt ist das Element der ästhetischen Reflexion stark ausgeprägt. Schnitzler setzt sich eingehend mit der eigenen Produktion (Entstehungszeit u.a. seines Romans Der Weg ins Freie) und mit dem Verhältnis zur Kritik auseinander. Hugo von Hofmannsthal schreibt in einem Brief vom 19. Juni 1903 an Schnitzler: „Fast beneide ich diejenigen, die nach uns einmal in Ihren ausführlichen Tagebüchern lesen und wochenlang ganz darin leben werden."
Book Information
Main Genre
Poetry & Drama
Sub Genre
Criticism & Literary Studies
Format
Ebook
Pages
492
Price
N/A
Author Description
(1862–1931)
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Kulturhistorisch sind diese Jahre besonders reich: Sezession, Wiener Werkstätte, literarische Kabaretts, Gastspiele der Duse, von Isadora Duncan, des Moskauer Künstlertheaters. Gerade in diesem Zeitabschnitt ist das Element der ästhetischen Reflexion stark ausgeprägt. Schnitzler setzt sich eingehend mit der eigenen Produktion (Entstehungszeit u.a. seines Romans Der Weg ins Freie) und mit dem Verhältnis zur Kritik auseinander. Hugo von Hofmannsthal schreibt in einem Brief vom 19. Juni 1903 an Schnitzler: „Fast beneide ich diejenigen, die nach uns einmal in Ihren ausführlichen Tagebüchern lesen und wochenlang ganz darin leben werden."
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Main Genre
Poetry & Drama
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Criticism & Literary Studies
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492
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(1862–1931)



