Traumnovelle. Fräulein Else. Leutnant Gustl
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Description
Book Information
Author Description
Arthur Schnitzler, am 15. Mai 1862 in Wien geboren, studierte Medizin, praktizierte als Arzt und widmete sich dem Schreiben. 1891 wurde sein erstes Theaterstück uraufgeführt. Er verfaßte neben Dramen auch Romane, Novellen und Erzählungen. Schnitzler, der als einer der einflußreichsten deutschen Autoren gilt, starb am 21. Oktober 1931 in Wien.
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Flüssig zu lesen
Sehr interessante Schreibweise, man befindet sich beim Lesen in einem Gedankenfluss. Die Geschichte wird hauptsächlich durch die Gedanken der Protagonisten erzählt. Diese springen hin und her, wiederholen sich und schweifen ab. Durch diese mitreißende Schreibweise befindet man sich in einer Art Flow, es fühlt sich an, als würde der Erzähler nur ganz selten Luft holen oder als ob der Autor nur ganz selten den Stift neu ansetzen musste. Es geht im wesentlichen darum, dass der Vater Schulden hat und seine Tochter nutzt, damit sie das Geld von reichen Männern eintreibt. Man kann den Zwiespalt der Tochter gut mitempfinden, in dem sie steckt.
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Arthur Schnitzler, am 15. Mai 1862 in Wien geboren, studierte Medizin, praktizierte als Arzt und widmete sich dem Schreiben. 1891 wurde sein erstes Theaterstück uraufgeführt. Er verfaßte neben Dramen auch Romane, Novellen und Erzählungen. Schnitzler, der als einer der einflußreichsten deutschen Autoren gilt, starb am 21. Oktober 1931 in Wien.
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Sehr interessante Schreibweise, man befindet sich beim Lesen in einem Gedankenfluss. Die Geschichte wird hauptsächlich durch die Gedanken der Protagonisten erzählt. Diese springen hin und her, wiederholen sich und schweifen ab. Durch diese mitreißende Schreibweise befindet man sich in einer Art Flow, es fühlt sich an, als würde der Erzähler nur ganz selten Luft holen oder als ob der Autor nur ganz selten den Stift neu ansetzen musste. Es geht im wesentlichen darum, dass der Vater Schulden hat und seine Tochter nutzt, damit sie das Geld von reichen Männern eintreibt. Man kann den Zwiespalt der Tochter gut mitempfinden, in dem sie steckt.




