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Ein Thriller, der langsam zündet, dann aber mit voller Wucht trifft
- Worum gehts? - Der dritte Teil der C.J.-Townsend-Reihe knüpft an die Geschehnisse der Vorgängerbände an, spielt jedoch in großen Teilen aus einer neuen Perspektive. Im Zentrum steht eine grausame Mordserie an jungen Frauen, die nach einem ähnlichen Muster getötet wurden. Während das FBI und die Staatsanwaltschaft fieberhaft ermitteln, scheint sich ein düsteres Netz aus Macht, Geheimnissen und alten Verbindungen zu spannen. C.J. Townsend, die man als toughe Staatsanwältin kennt, rückt diesmal stärker in den Hintergrund – doch wenn sie auftritt, sorgt sie für entscheidende Wendungen. - Meine Meinung- Der Einstieg in „Argus“ fiel mir ehrlich gesagt ziemlich schwer. Die ersten rund 150 Seiten waren eher unspektakulär und zogen sich in die Länge. Doch dann nahm die Handlung endlich Fahrt auf – und wie! Ab der Mitte konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Spannung stieg stetig, die Szenen wurden dramatisch, brutal und emotional aufwühlend. Jilliane Hoffman versteht es, eine Atmosphäre zu schaffen, die einem den Atem raubt. Positiv fand ich, dass die juristischen Erklärungen diesmal etwas kürzer ausfielen als in den vorherigen Teilen, auch wenn mir manche Passagen noch immer zu detailreich waren – da habe ich ehrlich gesagt einiges überflogen. C.J. spielt in „Argus“ zwar eher eine Nebenrolle, doch das Finale mit ihr hat mich absolut überzeugt. Besonders das Ende war unerwartet, intensiv und berührend – ich hatte tatsächlich Tränen in den Augen. - Fazit- „Argus“ ist ein Thriller, der Geduld verlangt, sich aber unbedingt lohnt. Nach einem zähen Start entfaltet sich eine mitreißende, nervenaufreibende Geschichte voller Emotionen, Brutalität und Überraschungen. Wer düstere, intelligente Spannung mag und bereits die Vorgänger gelesen hat, sollte auch diesen Teil nicht verpassen. Klare Leseempfehlung – mit Gänsehautgarantie.
Oct 15, 2025
Ein Thriller, der langsam zündet, dann aber mit voller Wucht trifft
- Worum gehts? - Der dritte Teil der C.J.-Townsend-Reihe knüpft an die Geschehnisse der Vorgängerbände an, spielt jedoch in großen Teilen aus einer neuen Perspektive. Im Zentrum steht eine grausame Mordserie an jungen Frauen, die nach einem ähnlichen Muster getötet wurden. Während das FBI und die Staatsanwaltschaft fieberhaft ermitteln, scheint sich ein düsteres Netz aus Macht, Geheimnissen und alten Verbindungen zu spannen. C.J. Townsend, die man als toughe Staatsanwältin kennt, rückt diesmal stärker in den Hintergrund – doch wenn sie auftritt, sorgt sie für entscheidende Wendungen. - Meine Meinung- Der Einstieg in „Argus“ fiel mir ehrlich gesagt ziemlich schwer. Die ersten rund 150 Seiten waren eher unspektakulär und zogen sich in die Länge. Doch dann nahm die Handlung endlich Fahrt auf – und wie! Ab der Mitte konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Spannung stieg stetig, die Szenen wurden dramatisch, brutal und emotional aufwühlend. Jilliane Hoffman versteht es, eine Atmosphäre zu schaffen, die einem den Atem raubt. Positiv fand ich, dass die juristischen Erklärungen diesmal etwas kürzer ausfielen als in den vorherigen Teilen, auch wenn mir manche Passagen noch immer zu detailreich waren – da habe ich ehrlich gesagt einiges überflogen. C.J. spielt in „Argus“ zwar eher eine Nebenrolle, doch das Finale mit ihr hat mich absolut überzeugt. Besonders das Ende war unerwartet, intensiv und berührend – ich hatte tatsächlich Tränen in den Augen. - Fazit- „Argus“ ist ein Thriller, der Geduld verlangt, sich aber unbedingt lohnt. Nach einem zähen Start entfaltet sich eine mitreißende, nervenaufreibende Geschichte voller Emotionen, Brutalität und Überraschungen. Wer düstere, intelligente Spannung mag und bereits die Vorgänger gelesen hat, sollte auch diesen Teil nicht verpassen. Klare Leseempfehlung – mit Gänsehautgarantie.
Oct 15, 2025







