Antimatter Blues

Antimatter Blues

Hardback
4.023

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Description

Edward Ashton's Antimatter Blues is the thrilling follow up to Mickey7 in which an expendable heads out to explore new terrain for human habitation.

Summer has come to Niflheim. The lichens are growing, the six-winged bat-things are chirping, and much to his own surprise, Mickey Barnes is still alive-that last part thanks almost entirely to the fact that Commander Marshall believes that the colony's creeper neighbors are holding an antimatter bomb, and that Mickey is the only one who's keeping them from using it. Mickey's just another colonist now. Instead of cleaning out the reactor core, he spends his time these days cleaning out the rabbit hutches. It's not a bad life.

It's not going to last.

It may be sunny now, but winter is coming. The antimatter that fuels the colony is running low, and Marshall wants his bomb back. If Mickey agrees to retrieve it, he'll be giving up the only thing that's kept his head off of the chopping block. If he refuses, he might doom the entire colony. Meanwhile, the creepers have their own worries, and they're not going to surrender the bomb without getting something in return. Once again, Mickey finds the fate of two species resting in his hands. If something goes wrong this time, though, he won't be coming back.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
304
Price
28.50 €

Posts

5
All
4

Mehr Aliens, weniger Mickey

Auch der zweite Band über den Klon Mickey ist wieder sehr humorvoll, grade wenn es um die Kommunikation zwischen den Kolonialisten und den Außerirdischen Lebensformen geht. Mickey als Charakter wird aber deutlich blasser und austauschbarer gezeichnet leider und obwohl in der Haupthandlung dieses Mal sehr viel mehr passiert und sich das alles dramatisch zuspitzt, dreht sich „Antimatter Blues“ oftmals ein wenig im Kreis und ist mir an manchen Stellen im Vergleich zum Erstling auch fast ein wenig zu ernst. Dennoch wieder sehr kurzweilig und unterhaltsam und die Darstellung der Außerirdischen fand ich sehr spannend.

3.5

3,6 ⭐⭐⭐ Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, liest hier auf eigene Gefahr weiter, auch wenn ich Spoiler weitestgehend zu vermeiden versuche, aber vielleicht kann man sich etwas aus meinen Worten erschließen. Ich habe mich mit dem Buch schwer getan und drüber nachgedacht, woran das lag. Manchmal fand ich es super spannend und dann echt zäh. Ich glaube, das lag daran, dass sich Handlungen oft sehr lang gezogen haben. Also eigentlich ist der ganze mittlere Teil des Buches eine einzige Handlung. Ein einziger Moment, in dem viele weitere Momente stattfinden, als die Truppe in den Süden reist, um ihr 'Vorhaben' umzusetzen. Die ganze Reise war echt lang und schwerfällig. Und mit den meisten Charakteren bin ich nicht so ganz warm geworden. Diese fehlende Empathie und das unmenschliche (bzw sehr menschliche!) Verhalten war manchmal schwer zu ertragen... Wie mit Sprecher umgegangen wurde hat mich echt zermürbt. Auch die Beziehungen untereinander fand ich nicht sehr tief. Irgendwie konnte der Autor es nicht schaffen, dass ich wirklich etwas intensives fühle (so wie zB Angst oder Trauer,). Außer Sympathie zu "Sprecher" und Mickey war nicht das große Gefühl bei mir da. Sehr spannend fand ich, in dem Teil mehr über die Creeper zu erfahren und den planten, auf dem wir uns befinden. Jahreszeiten, Lebensformen, wie intelligent sind sie wirklich? Das war schon interessant umgesetzt. das Ende fand ich dann auch wieder sehr gut. Anfang und Ende haben mir sehr gefallen. der Mittelteil war einfach zu lang und gezogen. Alles in allem schwankte das Buch für mich zwischen 3,2 und 3,8 Sternen. Ich gebe daher 3,6 ⭐

5

Wieder ein spannendes Abenteuer

Tatsächlich hat mir Mickey7 besser gefallen, einfach weil da das Thema Klon und Multiples stärker im Vordergrund stand. Aber hier hatten wir die Themen: Lebensformen, Verbündete und Überleben im Vordergrund, welche sehr viel Spannung aufgebaut haben. Mir ist dabei aufgefallen, dass ständig gewartet werde musste. Also wirklich ständig. Manchmal fand ich es nervig, manchmal lustig. Irgendwann wurde es zum Running Gag. Ich bin froh über den Ausgang des Romans, hätte es nicht ertragen, wenn er Sprecher hintergangen hätte. Diese seltsame Intelligenz ist wirklich sehr geheimnisvoll und fast könnte man davon ausgehen, dass sie in einem weiteren Band noch eine Rolle spielen wird. Aber mal sehen. Ein gutes Buch über ein Science Fiction Abenteuer für Zwischendurch.

5

So super wie Band 1! Gerne mehr!

3

3,6 ⭐⭐⭐ Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, liest hier auf eigene Gefahr weiter, auch wenn ich Spoiler weitestgehend zu vermeiden versuche, aber vielleicht kann man sich etwas aus meinen Worten erschließen. Ich habe mich mit dem Buch schwer getan und drüber nachgedacht, woran das lag. Manchmal fand ich es super spannend und dann echt zäh. Ich glaube, das lag daran, dass sich Handlungen oft sehr lang gezogen haben. Also eigentlich ist der ganze mittlere Teil des Buches eine einzige Handlung. Ein einziger Moment, in dem viele weitere Momente stattfinden, als die Truppe in den Süden reist, um ihr 'Vorhaben' umzusetzen. Die ganze Reise war echt lang und schwerfällig. Und mit den meisten Charakteren bin ich nicht so ganz warm geworden. Diese fehlende Empathie und das unmenschliche (bzw sehr menschliche!) Verhalten war manchmal schwer zu ertragen... Wie mit Sprecher umgegangen wurde hat mich echt zermürbt. Auch die Beziehungen untereinander fand ich nicht sehr tief. Irgendwie konnte der Autor es nicht schaffen, dass ich wirklich etwas intensives fühle (so wie zB Angst oder Trauer,). Außer Sympathie zu "Sprecher" und Mickey war nicht das große Gefühl bei mir da. Sehr spannend fand ich, in dem Teil mehr über die Creeper zu erfahren und den planten, auf dem wir uns befinden. Jahreszeiten, Lebensformen, wie intelligent sind sie wirklich? Das war schon interessant umgesetzt. das Ende fand ich dann auch wieder sehr gut. Anfang und Ende haben mir sehr gefallen. der Mittelteil war einfach zu lang und gezogen. Alles in allem schwankte das Buch für mich zwischen 3,2 und 3,8 Sternen. Ich gebe daher 3,6 ⭐

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