Amsterdamer Novelle
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Description
Ein literarisches Kleinod
Die »Amsterdamer Novelle«, knapp, pointiert und rasant, endet, wie sie beginnt, mit einem Foto: Es zeigt den Kölner Roy Paulsen, wo er nicht sein kann, in Amsterdam. Er ist nie dort gewesen, und doch sieht man, wie er mit dem Rad an einer Gracht entlangfährt. Paulsen könnte dieses Bild als kuriose Verwechslungsgeschichte abtun. Genau das aber tut er nicht – Paulsen fährt nach Amsterdam und macht sich auf die Suche nach dem Haus, das hinter dem Radfahrer zu sehen ist. Und gerät in eine tödliche Auseinandersetzung, die sein Leben in eine neue Richtung lenkt – genau auf den Moment des Fotos zu.
»Steinfest schreibt die amüsanteste und intelligenteste Literatur unserer Gegenwart.« Denis Scheck
Book Information
Author Description
Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet, erhielt 2009 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis. Bereits zweimal wurde Heinrich Steinfest für den Deutschen Buchpreis nominiert: 2006 mit »Ein dickes Fell«; 2014 stand er mit »Der Allesforscher« auf der Shortlist. 2016 erhielt er den Bayerischen Buchpreis für »Das Leben und Sterben der Flugzeuge«, 2018 wurde »Die Büglerin« für den Österreichischen Buchpreis nominiert und 2024 wurde er für »Gemälde eines Mordes« mit dem Leo-Perutz-Preis ausgezeichnet. Heinrich Steinfest lebt in der Nähe von Heidelberg.
Posts
Kurz, knapp und spannend!
Was für ein Buch! Auf meinem eBook-Reader nur ganze 65 Seiten lang, aber wow! Roy wird von seinem Sohn auf ein Foto angesprochen, dass er zufällig in Amsterdam aufgenommem hat. Darauf zu sehen: Roy auf dem Fahrrad, vor einem alten Haus in Amsterdam, am Fenster über ihm das Gesicht eines Babies. Oder einer alten Frau? Und ist das wirklich Roy? Der war doch noch nie In Amsterdam, aber wie kommt er dann auf das Foto? Roys Neugier ist geweckt, er reist nach Amsterdam, sucht das Haus, findet es, und indem er es betritt, ändert sich sein Leben auf unglaubliche Weise. Ein Plot, den man nicht so einfach zusammenfassen kann, und das auf deuich weniger als 100 Seiten. Wahnsinn!
"Es ist nie das Foto, das uns zu täuschen versucht, sondern nur unsere willentliche oder unwillentliche Interpretation." Zitat, Seite 1 Diese Novelle, die mit einem Foto beginnt und endet, ist die perfekte Lektüre für zwischendurch. Durchaus spitzfindig, aber nicht zu tief abtauchend, spannend und skurill. Heinrich Steinfest bietet mit dieser Erzählung eine souverän gezeichnete Lesereise! Unbedingt lesenswert.
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Ein literarisches Kleinod
Die »Amsterdamer Novelle«, knapp, pointiert und rasant, endet, wie sie beginnt, mit einem Foto: Es zeigt den Kölner Roy Paulsen, wo er nicht sein kann, in Amsterdam. Er ist nie dort gewesen, und doch sieht man, wie er mit dem Rad an einer Gracht entlangfährt. Paulsen könnte dieses Bild als kuriose Verwechslungsgeschichte abtun. Genau das aber tut er nicht – Paulsen fährt nach Amsterdam und macht sich auf die Suche nach dem Haus, das hinter dem Radfahrer zu sehen ist. Und gerät in eine tödliche Auseinandersetzung, die sein Leben in eine neue Richtung lenkt – genau auf den Moment des Fotos zu.
»Steinfest schreibt die amüsanteste und intelligenteste Literatur unserer Gegenwart.« Denis Scheck
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Author Description
Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet, erhielt 2009 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis. Bereits zweimal wurde Heinrich Steinfest für den Deutschen Buchpreis nominiert: 2006 mit »Ein dickes Fell«; 2014 stand er mit »Der Allesforscher« auf der Shortlist. 2016 erhielt er den Bayerischen Buchpreis für »Das Leben und Sterben der Flugzeuge«, 2018 wurde »Die Büglerin« für den Österreichischen Buchpreis nominiert und 2024 wurde er für »Gemälde eines Mordes« mit dem Leo-Perutz-Preis ausgezeichnet. Heinrich Steinfest lebt in der Nähe von Heidelberg.
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Kurz, knapp und spannend!
Was für ein Buch! Auf meinem eBook-Reader nur ganze 65 Seiten lang, aber wow! Roy wird von seinem Sohn auf ein Foto angesprochen, dass er zufällig in Amsterdam aufgenommem hat. Darauf zu sehen: Roy auf dem Fahrrad, vor einem alten Haus in Amsterdam, am Fenster über ihm das Gesicht eines Babies. Oder einer alten Frau? Und ist das wirklich Roy? Der war doch noch nie In Amsterdam, aber wie kommt er dann auf das Foto? Roys Neugier ist geweckt, er reist nach Amsterdam, sucht das Haus, findet es, und indem er es betritt, ändert sich sein Leben auf unglaubliche Weise. Ein Plot, den man nicht so einfach zusammenfassen kann, und das auf deuich weniger als 100 Seiten. Wahnsinn!






