Am Ende bleiben die Zedern
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Description
Die bewegende Suche nach einem verlorenen Vater, dessen Geschichten einmal die Welt bedeuteten.
Samir ist auf einer Reise, die Gegenwart und Vergangenheit verbinden soll: Er will endlich die Wahrheit über seinen Vater erfahren, der die Familie vor zwanzig Jahren ohne eine Nachricht verlassen hat. Mit einem rätselhaften Dia und den Erinnerungen an die Geschichten seines Vaters im Gepäck macht der junge Mann sich in den Libanon auf, das Geheimnis zu lüften. Seine Suche führt ihn durch ein noch immer gespaltenes Land, und schon bald scheint Samir nicht mehr nur den Spuren des Vaters zu folgen …
Vor dem Hintergrund des dramatischen Schicksals des Nahen Ostens erzählt Pierre Jarawan eine phantasievolle, berührende und wendungsreiche Geschichte über die Suche nach den eigenen Wurzeln.
»Jarawan schreibt fesselnd, rasant und lebensprall und spürt dabei stets der Frage nach, was es bedeutet, von mehreren Kulturen zugleich geprägt zu sein. […] Einfühlsam.« Frankfurter Neue Presse
Book Information
Author Description
Pierre Jarawan wurde 1985 in Amman, Jordanien, als Sohn eines libanesischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren. Er kam im Alter von drei Jahren nach Deutschland und wuchs in Kirchheim unter Teck auf. Er studierte an der Münchener Hochschule für Fernsehen und Film. Seine Romane »Am Ende bleiben die Zedern« (2016) und »Ein Lied für die Vermissten« (2020) wurden mit Preisen bedacht, in zahlreiche Sprachen übersetzt und sind internationale Bestseller. Im Frühjahr 2025 erschien sein dritter Roman »Frau im Mond«, der mit dem Tukan-Preis 2025 ausgezeichnet und für die erste SPIEGEL Buchpreis-Liste nominiert wurde, die »die besten 20 Bücher des Jahres« würdigt. Er lebt mit seiner Familie in München.
Posts
Ein ganz wunderbarer Roman, der mich mit auf eine Abenteuerreise nach Jordanien nahm, ein Land, von dem ich bisher nur den Namen kannte. Ich lese ja gerne Familiengeschichten und diese war so reichhaltig an Charakteren und Geschichten über ein vom Bürgerkrieg gebeuteltes Land, überraschend und lehrreich.
Wieder so ein Buch, dass eigentlich nicht perfekt ist und ich doch sehr geliebt habe. Charaktere eigentlich zu einseitig und psychologisch nicht immer rund, Schilderungen über den Libanon manchmal zu forciert und Geschichtsbuch-artig, Auflösung underwhelming etc. Trotz allem wollte ich unbedingt wissen wie es mit Samir weiter geht und vor allem der Buchteil vor seiner Reise in den Libanon hat mir sehr gut gefallen und in den Bann gezogen weiter lesen zu wollen und gleichzeitig nicht zu schnell Ende des Buches anlangen zu wollen. Werde jetzt auch auf jeden Fall die zwei anderen Titel von Jarawan lesen!
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Die bewegende Suche nach einem verlorenen Vater, dessen Geschichten einmal die Welt bedeuteten.
Samir ist auf einer Reise, die Gegenwart und Vergangenheit verbinden soll: Er will endlich die Wahrheit über seinen Vater erfahren, der die Familie vor zwanzig Jahren ohne eine Nachricht verlassen hat. Mit einem rätselhaften Dia und den Erinnerungen an die Geschichten seines Vaters im Gepäck macht der junge Mann sich in den Libanon auf, das Geheimnis zu lüften. Seine Suche führt ihn durch ein noch immer gespaltenes Land, und schon bald scheint Samir nicht mehr nur den Spuren des Vaters zu folgen …
Vor dem Hintergrund des dramatischen Schicksals des Nahen Ostens erzählt Pierre Jarawan eine phantasievolle, berührende und wendungsreiche Geschichte über die Suche nach den eigenen Wurzeln.
»Jarawan schreibt fesselnd, rasant und lebensprall und spürt dabei stets der Frage nach, was es bedeutet, von mehreren Kulturen zugleich geprägt zu sein. […] Einfühlsam.« Frankfurter Neue Presse
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Pierre Jarawan wurde 1985 in Amman, Jordanien, als Sohn eines libanesischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren. Er kam im Alter von drei Jahren nach Deutschland und wuchs in Kirchheim unter Teck auf. Er studierte an der Münchener Hochschule für Fernsehen und Film. Seine Romane »Am Ende bleiben die Zedern« (2016) und »Ein Lied für die Vermissten« (2020) wurden mit Preisen bedacht, in zahlreiche Sprachen übersetzt und sind internationale Bestseller. Im Frühjahr 2025 erschien sein dritter Roman »Frau im Mond«, der mit dem Tukan-Preis 2025 ausgezeichnet und für die erste SPIEGEL Buchpreis-Liste nominiert wurde, die »die besten 20 Bücher des Jahres« würdigt. Er lebt mit seiner Familie in München.
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Ein ganz wunderbarer Roman, der mich mit auf eine Abenteuerreise nach Jordanien nahm, ein Land, von dem ich bisher nur den Namen kannte. Ich lese ja gerne Familiengeschichten und diese war so reichhaltig an Charakteren und Geschichten über ein vom Bürgerkrieg gebeuteltes Land, überraschend und lehrreich.
Wieder so ein Buch, dass eigentlich nicht perfekt ist und ich doch sehr geliebt habe. Charaktere eigentlich zu einseitig und psychologisch nicht immer rund, Schilderungen über den Libanon manchmal zu forciert und Geschichtsbuch-artig, Auflösung underwhelming etc. Trotz allem wollte ich unbedingt wissen wie es mit Samir weiter geht und vor allem der Buchteil vor seiner Reise in den Libanon hat mir sehr gut gefallen und in den Bann gezogen weiter lesen zu wollen und gleichzeitig nicht zu schnell Ende des Buches anlangen zu wollen. Werde jetzt auch auf jeden Fall die zwei anderen Titel von Jarawan lesen!












