Allgrizia
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Description
Book Information
Posts
hexen und andere welten.. ein guter ausgangspunkt
das buch lies sich gut lesen, wie auch die anderen von ina linger. jenna wusste nicht dass ihre tante eine hexe ist und schon wird sie von deren freund/feind in eine andere welt gschickt. gut dass sie einen gleichgesinnten findet, obwohl es nicht ganz einfach ist mit ihm und dann noch ihr verfolger…
Jenna erwacht in einem Wald ohne Erinnerung daran wie sie dorthin gekommen ist. Auf ihrem Weg auf der Suche nach der nächsten Stadt begegnet sie einem älterem Paar, das seltsam gekleidet ist. Sie nehmen Jenna mit in ihr Haus, das völlig ohne Strom, fliesend Wasser und andere Annehmlichkeiten ausgestattet ist. Noch glaubt Jenna, dass sie bei Mittelalter Fans gelandet ist. Als sie in die nächste Ortschaft kommt, wird ihr klar, dass sie an einem ihr völlig unbekannten Ort gestrandet ist. Erst als sie Leon trifft, erfährt sie unter welchen Umständen sie hier angekommen ist. Leon und Jenna gehen vorerst eine Zweckgemeinschaft ein, um einen Weg zu finden nach Hause zu kommen. Die Welt durch die sie ziehen müssen, steht kurz vor einem Krieg und Leon wird von einem mächtigen Krieger verfolgt, der noch eine Rechnung mit ihm offen hat. Meine Meinung: Dieses Buch war mein erstes der Autorin. Die Geschichte rund um Jenna ist ungeheuer düster und dicht geschrieben. Es entsteht eine komplett neue Welt, die an das Mittelalter erinnert. Diese feindliche Welt vermittelt den Eindruck des völligen ausgeliefert sein. Jenna ist eine unglaublich starke Frau, die sich auf die neue Situation einstellt und nicht einfach den Kopf in den Sand steckt. Sie versucht unter allen Umständen einen Weg zu finden und schließt einen "Pakt" mit Leon, der anfangs überhaupt nicht nett zu ihr ist. Die ständige Bedrohung durch Krieg und der lange Weg machen die Geschichte für mich leider ein wenig zu langatmig und zu düster. Das liegt aber eher an meinem Geschmack, denn an dem Buch. Ich brauche hin und wieder einen Lichtblick und ein Highlight. Wer jedoch auf gut gestrickte - ein wenig dunkle - Fantasygeschichten mag, ist mit dem Buch sehr gut beraten.
Falaysia ist eine Welt, die neben unseren existiert. Jenna wird in diese Welt geworfen ohne das sie von ihr weiß. Denn eigentlich soll sie helfen Leon, ein weitere Mensch aus der 'normalen Welt', aus dieser Welt zu entkommen. Doch auf dem Weg müssen sie viele Hindernisse überwinden. Und damit meine ich nicht nur die magischen Wesen wie Drachen. Das Cover besteht einfach aus einem Bild und einer Person, die in die Landschaft schaut. Dadurch ist es recht schlicht und es zieht nicht die ganze Aufmerksam aufs Cover, sondern auf den Titel. Denn dieser ist groß und in einer auffälligen Schriftart geschrieben. Man erkennt den Titel, den Untertitel, den Autor und wie der 1. Band heißt. Durch die Farben ist das Cover dunkel gehalten und ist nicht ganz der Blickfänger. Doch der Titel reißt das ganze wieder ein bisschen herum, da er aus ungewöhnlichen Wörtern wie Falaysia und Allgrizia besteht. Der Klappentext ist meiner Meinung ein Stück zu lang und verrät auch einiges, was im Buch geschieht. Ina Lingers Schreibstil ist sehr flüssig und ich kam relativ gut durch. Jenna ist ein Mädchen, das nicht wusste, was mit ihr geschieht. Sie hat einen guten Charakter und ist teilweise sehr zwiegespalten. Leon will unbedingt zu den guten gehören und tut doch Dinge, die ich persönlich nicht für gut halte. Er ist mir ziemlich unsympathisch, doch jedes Buch braucht einen Charakter den man nicht so mag. Bei mir ist es Leon. Doch dafür liebe ich Marek
Ein sehr gelungenes Spiel von Göttern und Magiern
Jenna und Benny entdeckten durch Zufall und einer Mutprobe, dass ihre Tante mehr ist als die Hexe des Dorfes. Jenna wird in eine Parallelwelt , die von der Autorin sehr detailreiche, mittelalterliche Welt von Falasyia gebracht. Wo reichlich Abenteuer, Gefahren , magische Wesen aber auch Freunde und Feinde die zu Freunden werden auf sie warten. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, dass sich der Hörer aber auch Leser mit der Heldin Jenna identifizieren kann. Die Autorin beschreibt es sehr gelungen, wie es sein muss von jetzt auf gleich ins Mittelalter mit fremden Sprachen und Sitten zu gelangen. Der Autorin ist es auch gelungen auf subtile Weise Gesellschaftskritische Themen einzubauen. Die Auswahl der Sprecher ist auch sehr gelungen, sie heben die Geschichte noch einmal weiter auf ein neues Level. Der Wechsel der Sprecher ermöglicht es in die jeweiligen Personen und Situationen einzutauchen. Prädikat sehr, sehr empfehlenswert dieses Hörbuch macht Lust auf die Autorin und hat seinen Platz auf meiner Bookstagram Seite redlich verdient. Vielen Dank 🙏
Wirklich gut
Es ist wirklich spannend und mitreißend geschrieben. Ich mochte die Charaktere und die Welt, vor allem da nichts und niemand schwarz oder weiß ist. Auch wenn die Ausgangslage nicht wirklich neu ist, wurde es trotzdem anders umgesetzt. Alles in allem eines der besten Fantasybücher das ich in letzter Zeit gelesen habe. Große Empfehlung und ich bin gespannt wie es weiter geht.
Jenna ist eigentlich ein Mädchen, welches so gar nicht an Magie glaubt und auch nicht an die Gerüchte und Sagen, dass ihre eigene Tante eine Hexe sein soll. Nach einem Besuch bei ihr, bei welchem sie auch auf den geheimnisvollen Demeon trifft, erwacht sie jedoch plötzlich in einer für sie völlig fremden Welt: Falaysia. Jenna weiß weder, wie sie in dieser Welt gekommen ist, noch was sie hier soll und schon gar nicht, wie sie wieder zurück in ihre eigenen Welt kommt. In dem Bauern Gideon findet sie jemand, der sie anfangs etwas unter die Fittiche nimmt und schließlich nahelegt, sich an Leon zu wenden. Leon ist wie sie und erst durch ihn erfährt sie, was es mit Falaysia wirklich auf sich hat. Aber wer ist Leon? Und was sind seine eigenen Absichten? Und was hat es mit Marek auf sich, welcher Leon mehr hasst als alles andere, aber zu welchem ausgerechnet Jenna sich hingezogen fühlt? Fragen über Fragen, die nur beim Lesen beantwortet werden können. :P Ich muss sagen, dass dieses Buch eines der Bücher war, was mich wirklich noch überraschen konnte. Von Anfang an fand ich den Schreibstil wirklich angenehm und flüssig und habe mich sofort mitten in der Geschichte um Jenna und Leon befunden. Oft genug habe ich Momente mit Leon und Jenna erlebt, in denen ich mitfiebern, bangen und auch sentimental sein konnte, was mir wirklich gut gefallen hat. Mein persönlicher, kleiner Held war bislang allerdings Gideon, denn scheinbar steckt dieser Mann - trotz seines eher kurzen Auftritts bislang - voller Überraschungen. Den einzigen Charakter, den ich bislang nie so wirklich durchschauen konnte, oder für den ich nicht richtig wusste, was ich für ihn "empfinden" sollte, war Marek. Er sieht Leon als seinen persönlichen Staatsfeind Nr. 1 an und lässt ihn das auch bei jeder Begegnung spüren, schreckt sogar nicht mal davor zurück, Jenna als Druckmittel zu benutzen. Ihr gegenüber ist er jedoch manchmal wieder ganz anders, was nicht nur die junge Frau manchmal verwirrt hat, sondern auch mich als Leserin. An sich hat mir die Geschichte von Leon und Jenna wirklich gut gefallen und ich kann für mich persönlich sagen, dass ich gerne wieder in die Welt von Falasyia eintauchen werde und möchte, egal wie schwierig es dort für Jenna und Leon ist. Ich möchte mehr über die Hintergründe erfahren, mehr über Melina und Demeon, und auch über Jennas kleinen Bruder, welcher ganz am Anfang eine gar nicht so kleine Rolle zu spielen scheint. Volle Leseempfehlung von mir für dieses Auftakt, welcher Lust auf mehr macht!
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hexen und andere welten.. ein guter ausgangspunkt
das buch lies sich gut lesen, wie auch die anderen von ina linger. jenna wusste nicht dass ihre tante eine hexe ist und schon wird sie von deren freund/feind in eine andere welt gschickt. gut dass sie einen gleichgesinnten findet, obwohl es nicht ganz einfach ist mit ihm und dann noch ihr verfolger…
Jenna erwacht in einem Wald ohne Erinnerung daran wie sie dorthin gekommen ist. Auf ihrem Weg auf der Suche nach der nächsten Stadt begegnet sie einem älterem Paar, das seltsam gekleidet ist. Sie nehmen Jenna mit in ihr Haus, das völlig ohne Strom, fliesend Wasser und andere Annehmlichkeiten ausgestattet ist. Noch glaubt Jenna, dass sie bei Mittelalter Fans gelandet ist. Als sie in die nächste Ortschaft kommt, wird ihr klar, dass sie an einem ihr völlig unbekannten Ort gestrandet ist. Erst als sie Leon trifft, erfährt sie unter welchen Umständen sie hier angekommen ist. Leon und Jenna gehen vorerst eine Zweckgemeinschaft ein, um einen Weg zu finden nach Hause zu kommen. Die Welt durch die sie ziehen müssen, steht kurz vor einem Krieg und Leon wird von einem mächtigen Krieger verfolgt, der noch eine Rechnung mit ihm offen hat. Meine Meinung: Dieses Buch war mein erstes der Autorin. Die Geschichte rund um Jenna ist ungeheuer düster und dicht geschrieben. Es entsteht eine komplett neue Welt, die an das Mittelalter erinnert. Diese feindliche Welt vermittelt den Eindruck des völligen ausgeliefert sein. Jenna ist eine unglaublich starke Frau, die sich auf die neue Situation einstellt und nicht einfach den Kopf in den Sand steckt. Sie versucht unter allen Umständen einen Weg zu finden und schließt einen "Pakt" mit Leon, der anfangs überhaupt nicht nett zu ihr ist. Die ständige Bedrohung durch Krieg und der lange Weg machen die Geschichte für mich leider ein wenig zu langatmig und zu düster. Das liegt aber eher an meinem Geschmack, denn an dem Buch. Ich brauche hin und wieder einen Lichtblick und ein Highlight. Wer jedoch auf gut gestrickte - ein wenig dunkle - Fantasygeschichten mag, ist mit dem Buch sehr gut beraten.
Falaysia ist eine Welt, die neben unseren existiert. Jenna wird in diese Welt geworfen ohne das sie von ihr weiß. Denn eigentlich soll sie helfen Leon, ein weitere Mensch aus der 'normalen Welt', aus dieser Welt zu entkommen. Doch auf dem Weg müssen sie viele Hindernisse überwinden. Und damit meine ich nicht nur die magischen Wesen wie Drachen. Das Cover besteht einfach aus einem Bild und einer Person, die in die Landschaft schaut. Dadurch ist es recht schlicht und es zieht nicht die ganze Aufmerksam aufs Cover, sondern auf den Titel. Denn dieser ist groß und in einer auffälligen Schriftart geschrieben. Man erkennt den Titel, den Untertitel, den Autor und wie der 1. Band heißt. Durch die Farben ist das Cover dunkel gehalten und ist nicht ganz der Blickfänger. Doch der Titel reißt das ganze wieder ein bisschen herum, da er aus ungewöhnlichen Wörtern wie Falaysia und Allgrizia besteht. Der Klappentext ist meiner Meinung ein Stück zu lang und verrät auch einiges, was im Buch geschieht. Ina Lingers Schreibstil ist sehr flüssig und ich kam relativ gut durch. Jenna ist ein Mädchen, das nicht wusste, was mit ihr geschieht. Sie hat einen guten Charakter und ist teilweise sehr zwiegespalten. Leon will unbedingt zu den guten gehören und tut doch Dinge, die ich persönlich nicht für gut halte. Er ist mir ziemlich unsympathisch, doch jedes Buch braucht einen Charakter den man nicht so mag. Bei mir ist es Leon. Doch dafür liebe ich Marek
Ein sehr gelungenes Spiel von Göttern und Magiern
Jenna und Benny entdeckten durch Zufall und einer Mutprobe, dass ihre Tante mehr ist als die Hexe des Dorfes. Jenna wird in eine Parallelwelt , die von der Autorin sehr detailreiche, mittelalterliche Welt von Falasyia gebracht. Wo reichlich Abenteuer, Gefahren , magische Wesen aber auch Freunde und Feinde die zu Freunden werden auf sie warten. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, dass sich der Hörer aber auch Leser mit der Heldin Jenna identifizieren kann. Die Autorin beschreibt es sehr gelungen, wie es sein muss von jetzt auf gleich ins Mittelalter mit fremden Sprachen und Sitten zu gelangen. Der Autorin ist es auch gelungen auf subtile Weise Gesellschaftskritische Themen einzubauen. Die Auswahl der Sprecher ist auch sehr gelungen, sie heben die Geschichte noch einmal weiter auf ein neues Level. Der Wechsel der Sprecher ermöglicht es in die jeweiligen Personen und Situationen einzutauchen. Prädikat sehr, sehr empfehlenswert dieses Hörbuch macht Lust auf die Autorin und hat seinen Platz auf meiner Bookstagram Seite redlich verdient. Vielen Dank 🙏
Wirklich gut
Es ist wirklich spannend und mitreißend geschrieben. Ich mochte die Charaktere und die Welt, vor allem da nichts und niemand schwarz oder weiß ist. Auch wenn die Ausgangslage nicht wirklich neu ist, wurde es trotzdem anders umgesetzt. Alles in allem eines der besten Fantasybücher das ich in letzter Zeit gelesen habe. Große Empfehlung und ich bin gespannt wie es weiter geht.
Jenna ist eigentlich ein Mädchen, welches so gar nicht an Magie glaubt und auch nicht an die Gerüchte und Sagen, dass ihre eigene Tante eine Hexe sein soll. Nach einem Besuch bei ihr, bei welchem sie auch auf den geheimnisvollen Demeon trifft, erwacht sie jedoch plötzlich in einer für sie völlig fremden Welt: Falaysia. Jenna weiß weder, wie sie in dieser Welt gekommen ist, noch was sie hier soll und schon gar nicht, wie sie wieder zurück in ihre eigenen Welt kommt. In dem Bauern Gideon findet sie jemand, der sie anfangs etwas unter die Fittiche nimmt und schließlich nahelegt, sich an Leon zu wenden. Leon ist wie sie und erst durch ihn erfährt sie, was es mit Falaysia wirklich auf sich hat. Aber wer ist Leon? Und was sind seine eigenen Absichten? Und was hat es mit Marek auf sich, welcher Leon mehr hasst als alles andere, aber zu welchem ausgerechnet Jenna sich hingezogen fühlt? Fragen über Fragen, die nur beim Lesen beantwortet werden können. :P Ich muss sagen, dass dieses Buch eines der Bücher war, was mich wirklich noch überraschen konnte. Von Anfang an fand ich den Schreibstil wirklich angenehm und flüssig und habe mich sofort mitten in der Geschichte um Jenna und Leon befunden. Oft genug habe ich Momente mit Leon und Jenna erlebt, in denen ich mitfiebern, bangen und auch sentimental sein konnte, was mir wirklich gut gefallen hat. Mein persönlicher, kleiner Held war bislang allerdings Gideon, denn scheinbar steckt dieser Mann - trotz seines eher kurzen Auftritts bislang - voller Überraschungen. Den einzigen Charakter, den ich bislang nie so wirklich durchschauen konnte, oder für den ich nicht richtig wusste, was ich für ihn "empfinden" sollte, war Marek. Er sieht Leon als seinen persönlichen Staatsfeind Nr. 1 an und lässt ihn das auch bei jeder Begegnung spüren, schreckt sogar nicht mal davor zurück, Jenna als Druckmittel zu benutzen. Ihr gegenüber ist er jedoch manchmal wieder ganz anders, was nicht nur die junge Frau manchmal verwirrt hat, sondern auch mich als Leserin. An sich hat mir die Geschichte von Leon und Jenna wirklich gut gefallen und ich kann für mich persönlich sagen, dass ich gerne wieder in die Welt von Falasyia eintauchen werde und möchte, egal wie schwierig es dort für Jenna und Leon ist. Ich möchte mehr über die Hintergründe erfahren, mehr über Melina und Demeon, und auch über Jennas kleinen Bruder, welcher ganz am Anfang eine gar nicht so kleine Rolle zu spielen scheint. Volle Leseempfehlung von mir für dieses Auftakt, welcher Lust auf mehr macht!















