Aschenblut: Die Hexenwaldbestie (Viktorianische Mystery-Krimireihe, Band 1)
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Spannender Genremix
Du hast mal Lust auf etwas völlig anderes? Einen Krimi in einer historischen und dazu fiktiven Welt? Es darf auch eine Spur Magie und eine Anlehnung an ein Märchen dabei sein? Dann greife zu Aschenblut. Dem Auftakt der Krimi Reihe, in der jeder Fall aber abgeschlossen ist. Ina Linger ist hier ein toller Genremix gelungen, den ich so noch nicht gelesen habe und der mich echt neugierig gemacht hat. Durch den flüssigen Schreibstil und die spannende Handlung hat mich die Autorin durchwegs abgeholt. Sowohl Cedar als auch ihr Partner in Crime Manaro waren zwei überaus gelungene Charaktere und ihr Miteinander und dee Schlagabtausch war schön zu lesen. Ich bin gespannt wie sich die zwischenmenschliche Ebene in Teil 2 weiterentwickelt. Der Kriminalfall war ebenfalls spannend und hat mich bis zum Schluss miträtseln lassen.
Das Buch beginnt mit einem Einblick in die Gedankengänge des Mörders, der gerade dabei ist, dessen Opfer gerade seine letzten Stunden erlebt. Kurs darauf lernt man die beiden Protagonisten Manaro und Cedar kennen, deren Wege sich immer wieder kreuzen, da sie die gleichen Ziele verfolgen. Wenn auch aus scheinbar anderen Beweggründen. Gleich zu Beginn lernen sich die beiden kennen, wenn auch auf eine etwas holprigere Art und Weise. Cedar ist eine unglaublich starke Frau; mit sehr viel Humor und Sarkasmus, die weiß, diesen einzusetzen. Doch auch Manaro macht einen sehr sympathischen Eindruck, der Cedar und ihren Gaben sehr viel Respekt und Verständnis gegenüber bringt. Mir hat das Zusammenspiel der beiden sehr gut gefallen, da ihre Beziehungen und Zuneigung zueinander mit dem Fortlaufen des Buches wächst. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Autorin versteht es, Atmosphäre und Setting perfekt zu kombinieren, sodass die Gefühle und Blickwinkel von Cedar zum Greifen waren. Durch die Beschreibungen hatte man mitunter den Eindruck, selbst bei den Geschehnissen dabei zu sein. Das Buch hat nicht abrupt nach dem Auffinden des Täters geendet. Sondern war vielmehr eine fortlaufende Geschichte, wie es Cedar nach den Ereignissen erging, welche Hoffnungen sie hegte und wie sich danach alles für sie änderte. Wer schaurige Krimigeschichen im alten viktorianischen England mag, wird dieses Buch lieben! Für mich gibt es an dieser Stelle eine ganz klare Leseempfehlung, denn das Buch ist für mich ein Jahreshighlight.
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Spannender Genremix
Du hast mal Lust auf etwas völlig anderes? Einen Krimi in einer historischen und dazu fiktiven Welt? Es darf auch eine Spur Magie und eine Anlehnung an ein Märchen dabei sein? Dann greife zu Aschenblut. Dem Auftakt der Krimi Reihe, in der jeder Fall aber abgeschlossen ist. Ina Linger ist hier ein toller Genremix gelungen, den ich so noch nicht gelesen habe und der mich echt neugierig gemacht hat. Durch den flüssigen Schreibstil und die spannende Handlung hat mich die Autorin durchwegs abgeholt. Sowohl Cedar als auch ihr Partner in Crime Manaro waren zwei überaus gelungene Charaktere und ihr Miteinander und dee Schlagabtausch war schön zu lesen. Ich bin gespannt wie sich die zwischenmenschliche Ebene in Teil 2 weiterentwickelt. Der Kriminalfall war ebenfalls spannend und hat mich bis zum Schluss miträtseln lassen.
Das Buch beginnt mit einem Einblick in die Gedankengänge des Mörders, der gerade dabei ist, dessen Opfer gerade seine letzten Stunden erlebt. Kurs darauf lernt man die beiden Protagonisten Manaro und Cedar kennen, deren Wege sich immer wieder kreuzen, da sie die gleichen Ziele verfolgen. Wenn auch aus scheinbar anderen Beweggründen. Gleich zu Beginn lernen sich die beiden kennen, wenn auch auf eine etwas holprigere Art und Weise. Cedar ist eine unglaublich starke Frau; mit sehr viel Humor und Sarkasmus, die weiß, diesen einzusetzen. Doch auch Manaro macht einen sehr sympathischen Eindruck, der Cedar und ihren Gaben sehr viel Respekt und Verständnis gegenüber bringt. Mir hat das Zusammenspiel der beiden sehr gut gefallen, da ihre Beziehungen und Zuneigung zueinander mit dem Fortlaufen des Buches wächst. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Autorin versteht es, Atmosphäre und Setting perfekt zu kombinieren, sodass die Gefühle und Blickwinkel von Cedar zum Greifen waren. Durch die Beschreibungen hatte man mitunter den Eindruck, selbst bei den Geschehnissen dabei zu sein. Das Buch hat nicht abrupt nach dem Auffinden des Täters geendet. Sondern war vielmehr eine fortlaufende Geschichte, wie es Cedar nach den Ereignissen erging, welche Hoffnungen sie hegte und wie sich danach alles für sie änderte. Wer schaurige Krimigeschichen im alten viktorianischen England mag, wird dieses Buch lieben! Für mich gibt es an dieser Stelle eine ganz klare Leseempfehlung, denn das Buch ist für mich ein Jahreshighlight.





