Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.
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Description
Das persönlichste Buch von Ava Reed! Ein Buch, das Hoffnung macht. Mit Zeichnungen der Autorin und handgeschriebenen Tagebucheinträgen.
___________________________
In jeder Dunkelheit brennt ein Licht. Man muss es nur finden!
Der Abschluss. So viele Dinge, die zu tun sind.
Und danach? Ein Studium? Eine Ausbildung? Reisen?
Leni ist ein normales und glückliches Mädchen voller Träume. Bis ein Moment alles verändert und etwas in ihr aus dem Gleichgewicht gerät. Es beginnt mit zu vielen Gedanken und wächst zu Übelkeit, Panikattacken, Angst vor der Angst. All das ist plötzlich da und führt zu einer Diagnose, die Leni zu zerbrechen droht. Sie weiß, sie muss Hilfe annehmen, aber sie verliert Tag um Tag mehr Hoffnung. Nichts scheint zu funktionieren, keine Therapie, keine Medikation. Bis sie Matti trifft, der ein ganz anderes Päckchen zu tragen hat, und ihn auf eine Reise begleitet, die sie nie antreten wollte ...
Book Information
Author Description
Ava Reed wird schon immer von Büchern begleitet. Das Haus ohne etwas zu lesen verlassen? Unvorstellbar. Schließlich entdeckte sie auch das Schreiben und Bloggen (www.avareed.de) für sich und kann sich nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören. Wenn sie nicht gerade wild in die Tasten tippt, geht sie ihrer Arbeit in einem Verlag nach. Ava Reed lebt mit ihrem Freund in Frankfurt am Main.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
🌟🌟🌟🌟💫 Jugendbuch mit Tiefe Wie bis jetzt jedes Buch von Ava Reed. Mitfühlend und sensibel.
Es geht in dieser Geschichte um Angststörungen, Panikattacken und Depression, sowie HSAN. Die beiden Protagonisten haben unabhängig voneinander mit ihrer Erkrankung und somit der Gestaltung ihres Lebens zu kämpfen. Ein Buch über Verzweiflung, Sorge, Verletzlichkeit, aber auch Freundschaft, Vertrauen und Liebe. Sehr einfühlsam beschreibt die Autorin den Weg den jeder für sich selbst gehen muss und darf. Sie zeigt Möglichkeiten von Heilungsansätzen auf, aber auch, dass es Krankheiten gibt, die nicht heilbar sind. Eine absolute Empfehlung von Herzen. 💔;❤️🩹
Dieses Buch habe ich an zwei Tagen durchgelesen. Ein empfehlenswertes (Jugend-)Buch über Depression, Panikattacken und Ängste, das schonungslos und detailliert über diese Krankheiten berichtet, so dass man jede Phase und jedes Empfinden gut nachvollziehen kann. Aber es ist auch ein Buch, das von Freundschaft handelt, von Mut, von Vertrauen und Loslassen. Im Nachwort erfährt man den persönlichen Bezug der Autorin und versteht dann, wie es ihr möglich war, das Buch auf diese Art und Weise zu schreiben. Ein Buch über ein äußerst wichtiges Thema, das ich gerne weiter empfehle!
𝘐𝘤𝘩 𝘴𝘵𝘦𝘩𝘦 𝘪𝘮 𝘋𝘶𝘯𝘬𝘦𝘭𝘯, 𝘔𝘢𝘵𝘵𝘪. 𝘔𝘪𝘵𝘵𝘦𝘯 𝘥𝘳𝘪𝘯. 𝘜𝘯𝘥 𝘪𝘤𝘩 𝘬𝘢𝘯𝘯 𝘥𝘢𝘴 𝘓𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘧𝘪𝘯𝘥𝘦𝘯. 𝘞𝘦𝘪𝘭 𝘥𝘶 𝘢𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘧𝘢𝘭𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘚𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦 𝘴𝘶𝘤𝘩𝘴𝘵, 𝘷𝘦𝘳𝘧𝘭𝘶𝘤𝘩𝘵. 𝘌𝘴 𝘪𝘴𝘵 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘳 𝘥𝘳𝘪𝘯.
Ein Jahreshilight. Ein Buch das ich definitiv noch einige Male lesen werde. Es ist mein erstes Buch von dieser Autorin und ich bin schlichtweg begeistert. Neben einem herausragenden Wordbuilding zeichnet es sich zudem mit Figuren aus, die einem das Herz erwärmen. Leni muss sich von heute auf morgen mit Depressionen auseinandersetzen. Sie fällt in ein tiefes Loch, dass mit Angst und Panikattacken gefüllt ist. Alles ist dunkel und schwer. An einen normalen Alltag ist nicht mehr zu denken. Als sie in eine Klinik kommt begegnet sie Matti. Er leidet an einer seltenen Krankheit und kann weder Schmerzen spüren noch schwitzen. Auch für ihn, ist ein normales Leben, so wie wir es kennen nicht möglich. Das einzige was er möchte ist Leben und die Welt sehen. Also beschließen sie eines Tages auszubrechen und begeben sich auf eine Reise. Leni will sich ihren Ängsten stellen und Matti möchte seine Ketten sprengen und die Welt erkunden. Was das Buch zudem auch noch so einzigartig macht, sind die Tagebucheinträge von Leni. Sie sind von der Autorin handschriftlich verfasst worden und beinhalten viele Zeichnungen. Ein Meisterwerk. Von der ersten bis zur letzten Seite.

10 /5 ⭐️ dieses Buch bleibt in Erinnerung
Dieses Buch ist so enorm wichtig und es täte jedem Menschen auf der Welt gut, es zu lesen. Ich habe viel geweint. Wahrscheinlich weil es mich so sehr getriggert hat, zum Teil meine eigene Geschichte dort zu lesen. Ich denke, dass es Menschen helfen kann, die sich gerade verloren fühlen und noch am Anfang einer schweren Erkrankung stehen. Wahnsinnig toll geschrieben. Einfach super toll !!!! 😍
Ich fühle mich durch dieses Buch so verstanden. Es geht um Themen, die mich tag täglich begleiten und das ist auch der Grund, warum mir das Buch so nahe ging. Es hat wunderschöne und wichtige Zitate und sagt so viele Dinge aus, wo ich Schwierigkeiten habe, sie in Worte zu fassen. Das Buch wird immer irgendwie in meinem Kopf bleiben.
Tolles Jugendbuch mit Tiefgang
Der Schreibstil war sehr angenehm, wie bereits bei Avas anderen Büchern. Man merkt dabei aber deutlich, das es ein Jugendbuch ist, da einfachere Sprache hierbei verwendet wird, aber ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Wir lernen Leni kennen, die ein ganz normales Leben hat, bis zu diesem einen Tag, der für sie alles verändert. Sie hat plötzlich viel größere Probleme, weiß aber weder woher sie kommen, noch wie sie mit diesen umgehen soll. Nebenbei lernen wir noch Matti, Emma und einige andere Charakter kennen, die mir alle sehr gut gefallen haben. Alles. Nichts und ganz viel dazwischen beschäftigt sich mit wichtigen Themen, die aber leider in der Jugendliteratur kaum aufgegriffen werden, aber dabei für die Altersgruppe wichtig sind. Die Umsetzung und Realitätstreue des Ganzen, hat mir sehr gut gefallen und besonders die Tagebucheinträge fand ich interessant und schön gestaltet. Wer sich näher mit den Themen Panikattacken und Depressionen beschäftigen will, sollte dieses Buch lesen.
Wow! Dicke Empfehlung
Das buch hat mein Herz zerrissen, Ich habe mit gelitten und mit gefühlt und ich würde es jedem Empfehlen. Es schneidet zwar für manche personen Situationen an die schlimm und die Wahrheit für diese sind. Aber mir hat es die welt hinter den Kulissen von Depressionen und anderen Krankheiten gezeigt, mit einer Geschichte in die ich mich Verliebt habe. Ich habe noch mehr ein Bild von den Krankheiten ect, und die Autorin hatte sich wirklich auseinandergesetzt und auch gelebt mit den Themen. Das Buch werde ich jedem weiterempfehlen weil es mein Herz sehr berührt hat. Ich liebe die Geschichte von Leni und ihren Mitmenschen. Lest das Buch, mit seiner schönen Gestaltung, und genießt es. Es wurde viel mühe investiert. Lg Monja ;)
Dieses Buch hat mich auf eine Weise berührt, die ich gar nicht so leicht in Worte fassen kann. Der Schreibstil ist unglaublich einfühlsam und gleichzeitig sehr zugänglich, sodass man schnell in die Geschichte hineinfindet. Es liest sich flüssig, aber das bedeutet nicht, dass es leicht ist. Die Themen, die hier behandelt werden, sind wichtig und gehen tief. Gerade weil ich mich in manchen Situationen selbst wiederfinden konnte, war das Lesen nicht immer einfach. Es gab Momente, die mich wirklich getroffen haben und bei denen ich bewusst langsamer lesen musste, um das Ganze zu verarbeiten. Besonders die Tagebucheinträge haben für mich viel ausgemacht. Sie geben einen noch direkteren Einblick in Lenis Gedankenwelt und machen sie als Protagonistin unglaublich greifbar. Dadurch fühlt sich die Geschichte noch realer und intensiver an. Leni selbst ist eine Figur, die mir sehr nah gegangen ist. Ihre Gefühle, ihre Gedanken und ihr Weg sind so ehrlich dargestellt, dass man gar nicht anders kann, als mit ihr mitzufühlen. Es ist eine bewegende, wichtige Geschichte, die definitiv im Kopf bleibt. Und genau deshalb fällt es mir schwer, diesem Buch eine klassische Bewertung zu geben, weil es sich nicht wie eine „normale“ Geschichte anfühlt, sondern wie etwas, das man erlebt.
"Alles nichts, und ganz viel dazwischen" von Ava Reed ist das beste Buch über die Entwicklung psychischer Probleme wie einer Angststörung und Depressionen, was ich jemals gelesen habe. Ich liebe es.
Der Stil von der Autorin ist wunderschön. Mir hat es mega gefallen, dass man so nah an der Geschichte dran war und die Gedanken und Sorgen der Person dadurch super mit verfolgen konnte. Durch die selbst geschriebenen Tagebucheinträge, hat man sich noch mehr mit der betroffenen Person verbunden gefühlt. Es erweckt einen ganz anderen Eindruck. Im ganzen ist das Buch einfach nur toll und kann bestimmt vielen weiter helfen, so wie es mir damals auch geholfen hat. Die ganzen Symptome und Situationen sind super rübergebracht worden und lassen einen damit nicht alleine fühlen. Danke Ava Reed
Sehr Emotional und schön 🥰
⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Beschreibung: In jeder Dunkelheit brennt ein Licht. Man muss es nur finden. Leni ist ein normales und glückliches Mädchen voller Träume. Bis ein Moment alles verändert. Es beginnt mit zu vielen Gedanken und wächst zu Übelkeit, Panikattacken und der Angst vor der Angst. All das wird ihr zu viel und sie muss Hilfe in einer Klinik annehmen. Sie hatte fast keine Hoffnung mehr bis sie Matti trag und sie sich mit nur einem Rucksack auf eine Reise machten. Meien Meinung: Ich fand das Buch sehr hilfreich und es gab mir einen Einblick in so manche Dinge. Daurch wurde mir bewusst das Dinge die für uns wie zum Beispiel einkaufen ganz normal ist für andere Menschen eine grosse Angst auslösen kann. Das Buch ist etwas langweilig und ich fand es schwer einzuschätzen wie alt die Protagonisten waren. Matti scheint mir ein ausserst fürsorglicher Mensch zu sein obwohl er selbst genug mit sich selbst zu kämpfen hat. Im Allgemeinen fand ich das Buch aber wirklich gut 🩷
Das Buch war wundervoll und hat mich von der ersten Sekunde an direkt mitgerissen. Unschlüssigen kann ich nur raten das Vorwort zu lesen und danach über den Kauf zu entscheiden. Aber für mich war es das wundervollste und emotionalste in die Welt von Leni und Matti abzutauchen. Ich habe mir das Buch auf Grunde einer Empfehlung gekauft, nachdem ich das Vorwort gelesen habe. Beim lesen habe ich mich immer mehr in Leni wiedergefunden, auch wenn meine Symptome nicht so schlimm wurden wie bei ihr und ich durch meine Ärzte den Krankheitsverlauf schon vorher „unterbrechen“ konnte. Zudem muss man sich auch da immer im Hinterkopf behalten, dass jeder einen anderen Krankheitsverlauf erleiden kann auch wenn es um dieselbe Krankheit geht. Das Buch ist für alle Menschen geeignet, also nicht nur für Betroffene oder Familien von Betroffenen, sondern auch für Interessierte an dem Geschehen und den Krankheiten. Die Autorin hat einem einen guten Überblick über die Krankheiten gegeben und wie sie verlaufen können. Sie hat einem Einblicke in die Gefühlslage der Protagonisten und Nebenfiguren gegeben. Das ging soweit das ich oft nur 5 Kapitel am Stück lesen konnte und dann eine kleine Pause brauchte, da ich es so emotional fand. Dies kann allerdings auch dadurch kommen, dass ich mich in Lenis Geschichte wiedergefunden habe und mir sehr oft vorgestellt habe, was alles noch hätte passieren können. Was ich sehr schön finde ist, dass Matti und damit ein anderes Krankheitsbild eingebaut wurden. Ich habe mich lange gefragt wie man das mit einander verbinden könnte, bis der große Plot Twist kam, mit dem ich so nicht gerechnet habe. Auch das Ende war sehr schön Geschrieben. Wie die „Reise“ der beiden weiter ging und auch geendet hat, hat mich so sehr erfreut. Ich habe fast nur auf solch ein Ende hin gefiebert, wobei es mir lieber wäre, wenn man noch mehr mit den beiden erleben könnte. Ich würde sagen „Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen“ war bis jetzt das beste Buch was ich je gelesen habe. Und das erste Buch, dass ich mit 5 Sternen bewerte. Ich kann es allen wirklich nur ans Herz legen es zu lesen.
⚡️Depression ist nicht gleich Depression⭐️
Dieses Buch habe ich in zweo Tagen verschlungen. Man kann sich irgendwie reinversetzen und merkt trotzdem, dass es dennoch viel mehr Facetten bei der Depression gibt. Ich würdes es jedem empfehlen, der mit den Themen umgehen kann. Alleine schon aus dem Grund zu verstehen, was in den Personen vor sich gehen kann, die damit leben müssen💚

Fantastisch, ehrlich und schmerzhaft
Wie soll ich nur anfangen? Dieses Buch bedeutet mir so unfassbar viel - denn es gibt so viele wichtigen Gedanken und Themen in diesem, dass ich es nicht für möglich gehalten habe auf so wenigen Seiten so viel Ausdruck zu bringen. Ava Reed hat hier einen Schatz geschrieben, für alle die kämpfen, sich nicht verstanden fühlen, ein Semikolon brauchen. Dieses Buch hat die Themen Depressionen, Angststörung und Panikattacken. Es geht um das Verständnis dieser Krankheiten, dem verstehen als betroffene Person damit umzugehen, den „Auslöser“ zu finden. Eine Lanze zu brechen, für so viele, die nicht ernst genommen werden, sich einfach „zusammenreißen“ sollen und einfach Dinge erledigen soll - wenn es wirklich so einfach wäre, würde man es machen. Es geht um diesen unendlich schmerzhaften Prozess, von Verständnis für einen selber, sich Hilfe zu holen und nicht direkt aufzugeben, wenn einem nicht direkt geholfen werden kann. So viele wichtige Stationen, die man bei einer solchen Krankheit macht, spricht Ava Reed an, verpackt diese in Worte und Gefühle. Zudem eine chronische, nicht heilbare Krankheit, das leben mit dieser und das auch eine Krankheit die einen besonders macht, nicht das ist, was die betroffene Person hören möchte. das Buch ist schmerzhaft, ehrlich und herzzerreißend. Einerseits bin ich durch die Seiten geflogen, auf der anderen Seite musste ich es zwischendrin zuklappen, durchatmen um nicht darin zu ersticken. So mitgerissen hat mich dieses Buch. Ava Reed hat hier eine unfassbare gute Arbeit geleistet und mir und ich denke vielen anderen betroffenen aus der Seele gesprochen.
Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen ist alles ganz viel: es ist traurig, hoffnungsvoll, beängstigend, ermutigend, nachdenklich und besonders. Als ich es an einem heißen Sommernachmittag gelesen habe, habe ich alles um mich herum vergessen. So gefesselt hat mich die Geschichte um Leni und Matti, die sich trotz ihrer Krankheiten nicht verkriechen sondern gegen sie kämpfen wollen und versuchen, mit ihnen zu leben. Ava Reeds Schreibstil ist so, wie man ihn kennt. Jugendlich-einfach, ungekünstelt und flüssig, man merkt kaum, wie man über die Seiten fliegt. Ich finde es sehr mutig, dass sie ihre eigenen Erfahrungen, ihre eigenen Ängste in dieses Buch gepackt hat und dadurch wird es laut dem Nachwort auch zu ihrem persönlichsten. Leni ist ein toller Charakter, den ich von Anfang an mochte. Sympathisch, lebensfroh, kurz vor ihrem Abitur. Es gelingt der Autorin sehr gut, mir als Leser den schleichenden Prozess der Depression und Angstzustände begreiflich zu machen, vermittelt ehrlich die Gefühle und Gedanken und macht somit alles sehr greifbar: die Angst, die Niedergeschlagenheit, die Müdigkeit, das Nicht-Aufstehen-Können. Interessant fand ich dann später auch Lenis Beschreibungen durch Matti, ist er ja quasi stellvertretend für alle Außenstehenden, die nicht in Lenis Innerstes schauen können. Seine Schilderungen zeigen, wie hilflos er sich oft gefühlt hat und wieviel eine schlichte Umarmung manchmal bringen kann – wenn sie denn zugelassen kann und wird. Neben der emotionalen und wunderschönen Geschichte macht vor allem die Gestaltung des Buches das Einzigartige und Besondere aus: Die Tagebucheinträge Lenis, die die Autorin selbst geschrieben und gezeichnet hat, machen die ganze Geschichte so realistisch und fühlbar, wie sie nur sein kann. Denn auch wenn es eine Geschichte ist, sind es die Krankheiten, die hoffnungslosen Situationen und die Kämpfe, die die Betroffenen mit sich selbst ausfechten müssen, nicht. Gerade in der heutigen Gesellschaft, in der ein derart hoher Erwartungsdruck herrscht, in der jeder nur noch funktionieren soll, in der so viele Menschen so hohe Ansprüche an sich selbst haben, sind Depressionen und Angstzustände fast schon allgegenwärtig. Umso wichtiger finde ich es, darüber zu reden, darüber zu schreiben, darüber zu lesen. Denn wie soll man als Nichtbetroffen(r) verstehen, mit was die Leidtragenden tagtäglich zu kämpfen haben? Dass die Autorin Betroffene interviewt hat und diese zum Schluss des Buches zu Wort kommen, finde ich auch super schön und verdeutlicht einmal mehr, dass es so viele Menschen gibt, die von dieser Krankheit betroffen sind, die sich Respekt, Toleranz und Akzeptanz wünschen (so wie Jennie auf Seite 315). Und um einen Schritt in Richtung dieses Respekts, dieser Toleranz und Akzeptanz zu gehen, kann ich nur sagen: Lest dieses Buch! Denn es ist so wertvoll und wunderbar wie du und ich es sind. 5 Sterne. „Weißt du, was ein Semikolon anzeigt oder bedeutet? Es bedeutet, dass an dieser Stelle der Satz zu Ende sein könnte, wenn der Autor das gewollt hätte, aber er endet nicht. Du bist dieser Autor! Der deines Lebens und du entscheidest, wie es weitergeht. Manchmal denkt man, die Depression und die Angst würden einem alles nehmen, was man hat und liebt. Aber die Wahrheit ist, dass nicht die Krankheit das entscheidet, sondern du.“ (Seite 168)
Nach dem ich den Klappentext las, war mir sofort klar - das Buch muss ich lesen. Es handelt von Depressionen und Angststörungen, welche mich in meinem privaten Umfeld schmerzlich vertraut begleiten. Der Einsteig war für mich nicht leicht, an den Schreibstil von Ava Reed musste ich mich erst gewöhnen, obwohl ich daran nichts schlechtes ausmachen konnte. Dennoch konnten mich die ersten Seiten nicht so richtig fesseln, wodurch ich des Öfteren beim lesen abgedriftet bin. Als ich dann in das Buch hinein gefunden habe, änderte sich das komplett. ich fand die Geschichte von Leni so bewegend, dass mir oft die Tränen kamen. Auch die Gegebüberstellung der Krankheiten war toll. Ich fand es gut, dass die Liebesgeschichte der beiden nicht überhand nahm und eigentlich nur ein Hintergrund war. Der Fokus wurde nicht verloren, es ging immer primär um die Erkrankungen und das Verstehen, wie sich Menschen damit fühlen können. Mir hat es gefallen, dass auch das Projekt Semikolon mit einem Zitat eingebunden wurde und am Ende eine Erklärung dazu folgte. Ich bin trotz der Startschwierigkeiten überzeugt, dass das Buch viel Gutes bewirken kann und auf Themen aufmerksam macht, die oft leider totgeschwiegen werden.
»Ich wünsche niemandem, perfekt zu sein. Nein, ich denke, das ist der Punkt: Du solltest aufhören, es dir zu wünschen. Und aufhören, Dinge, die andere über dich denken könnten, über die Dinge zu stellen, die du selbst von dir denkst, ganz tief in dir, hinter der Angst vor der Welt, hinter der, zu versagen, hinter der Trauer und dem Frust.« Wow... Dieses Buch ist wie ein Ratgeber, nur in eine Geschichte verpackt. Ava schafft es, dass ich mich so sehr in Leni (und auch in Matti) hineinversetzen konnte, dass ich mir jetzt nur zu gut vorstellen kann, wie es sich anfühlen muss, unter Angst zu leiden. Und dass es nicht den richtigen Weg gibt, zu helfen. Und dass es auch okay ist, sich hilflos zu fühlen, weil man nicht weiß, wie man helfen kann. Dieses Buch ist so wichtig und ich bin dir sehr dankbar, dass du es geschrieben hast. Es hat mir wirklich die Augen geöffnet und war bzw ist eine Inspiration für mich ❤️
Ein wunderbares Buch woraus man viel lernen kann.
Was soll ich sagen. Gebe dem buch aufjedenfall 5 Sterne. Es hat mich mitgerissen. Habe viel geweint an manchen Stellen und brauchte manchmal Pause. Triggerwarnungen sind aufjedenfall zu beachten. Fande die Geschichte einfach großartig und verstehe viele besser jetzt. Ich brauchte dieses Buch ein bisschen um zu sehen das man mit manchen Sachen nicht alleine ist. Wurde es jedem empfehlen der Krankheiten in dieser Richtung mehr verstehen will oder selber drin sitzt. Danke an die Autorin für diese Geschichte.

Dieses Buch war für mich wahnsinnig emotional. Ich habe gelacht, aber vor allem immer wieder geweint. Ich habe mit gelitten und Mut geschöpft. Für mich ist das Thema wahnsinnig aufwühlend, denn ich leide selbst an psychischen Krankheiten. Der Schreibstil und die Charaktere waren absolut passend und sehr schön gestaltet. An vielen Stellen dachte ich, dass es sich genau so anfühlt. An einigen dachte ich aber auch, dass die beschriebene Denkweise mir persönlich weiter helfen kann. Vielen Dank für die Autorin für dieses grandiose Buch. Für mich mein Jahreshighlight
Alles. nicht. und ganz viel dazwischen ist eines meiner ersten Bücher von Ava gewesen und ich habe mich wirklich in ihren Schreibstil verliebt! Das Buch ist bezaubernd und tiefgreifend und behandelt ein sehr emotionales Thema. Sie schreibt so schön, locker und flüssig, dass man super in die Geschichte reinkommt. Leni und Matti sind zwei besonders tolle Protagonisten die mir beide absolut ans Herz gegangen sind. Die Autorin beschreibt Lenis Gefühle sehr einfühlsam und präzise und ich bin sicher dass es viele Menschen gibt, denen es sehr ähnlich oder genau so geht und die sich mit Leni identifizieren können. In der Geschichte ist gar nicht mal viel passiert, es gab nicht viel Spannung und keinen Plott und trotzdem konnte sie mich mitreißen und überzeugen. Ich denke das Buch ist ein must read für jeden der ähnliches wie Leni empfindet und ich bin Ava sehr dankbar, dass sie diese Geschichte mit ihren Lesern geteilt hat. Ich persönlich habe bisher fast keinen Kontakt mit psychischen Krankheiten/Problemen gehabt, sodass ich Lenis Gefühle nicht immer nachvollziehen konnte, trotzdem fand ich die Geschichte sehr ergreifend und habe das Gefühl daraus auch gelernt zu haben, ich hoffe dass dieses Buch viele Menschen, wie mich, in diesem Punkt aufklären kann.
Eine unfassbar schöne und schmerzhafte Geschichte zugleich. Absolutes Must-Read für alle Menschen
Die Geschichte von Leni und Matti ist unglaublich emotional und berührend. Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, vorallem die Freundschaft von Leni, Matti, Anna, Philipp, die sich im Laufe des Buches entwickelt hat, hat mir sehr gefallen. Auch die Eltern von Leni und Matti sind tolle Eltern und selbst bei diesen Nebencharakteren kann man eine große Entwicklung sehen. Die Tagebucheinträge haben noch einmal einen genaueren Einblick in Leni's Gedanken gegeben, sodass man als Leser*in richtig mit ihr mitleidet. Vorallem wenn man sich selbst zum Teil in ihr wiedersieht. Der Schreibstil war, wie in den anderen Büchern von Ava Reed, unglaublich fesselnd, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Trotz des schweren Themas, bin ich nur so durch das Buch durchgeflogen. Ich finde es auch gut, dass unsichtbare Krankheiten (Depressionen, Angststörungen,..) in diesem Buch eine große Rolle gespielt haben, da es leider immer noch viel zu viele Vorurteile gibt und somit trägt dieses Buch auch einen Teil mit zur Enstigmatisierung bei. Viele Ärzt*innen nehmen Krankheiten, die man nicht sieht, nicht ernst. Das musste ich leider auch schon selbst oft genug erleben und es ist wichtig, dass alle verstehen, dass man auch Schmerzen haben kann, wenn andere es nicht sehen.
Überraschung
Dieses Buch hat mich echt überrascht. Die Themen sind erschreckend udn faszinierend zugleich. Dieses Buch finde ich kann man nicht einfach so zwischen durch lesen, sondern lieber einen Tag frei nehmen und das Buch in Ruhe lesen. Es ist keine Liebesgeschichte sondern handelt um ein Mädchen und ihre Erfahrungen mit Depressionen und Angstzustände. Sie hat einen Freunde und Familie die ihr helfen wollen, aber manchmal braucht man andere Hilfe udn so findet sie einen Begleiter der ihr unbewusst hilft damit klar zu kommen. Ihr Begleiter hat mich auch überrascht mit seiner Lebensweise und auch über seine Krankheit. Man kann in diesem Buch mit seltenen Krankheiten in Kontakt kommen von den man vielleicht noch nie was gehört hat und da smscht es für mich spannend bis zum Schluss. Ein Happy End
10/10
ich liebe das thema und wie es geschrieben worden ist!! die emotionen kommen total gut rüber aber sie sind auch nicht zu viel. für mich einfach perfekt das thema interessiert mich auch total und fande es schön mehr davon zu erfahren und so genau auch. jedoch hätte ich es schön gefunden mehr über die reise zu hören, denn reisen und psychische probleme sind zwei sachen die mich total interessieren. trotzdem war das buch einfach super und total toll geschrieben!! ich könnte das buch einfach jeden empfehlen den dieses thema interessiert und sowas auch ab haben kann, denn das ist natürlich nicht etwas für jeden
In jeder Dunkelheit brennt ein Licht. Man muss es nur finden!
Anfangs war ich nicht sehr überzeugt davon, es war auch mein erstes Buch von Ava Reed, aber zum dritten oder vierten Kapitel wurde es dann doch ziemlich gut und ich habe es an 1 1/2 Tagen durchgelesen. Trotzdem kann ich nur vier Sterne geben dadurch das ich selbst vorbelastet bin mit Depressionen hat mich dieses Buch an manchen Stellen schon sehr getriggert und ich hätte mir gewünscht das man das noch ein bisschen ausführlicher irgendwo vermerkt, weil ich durch den Klappentext eher mit einem Unfall und einer Liebesgeschichte dadurch gerechnet habe und es mir deswegen gekauft habe, aber nichts desto trotz ist es ein sehr gutes Buch, sehr gut geschrieben und auch sehr gut beschrieben wie sie sich fühlt und alles drum herum ☺️ Ps: weil ich das Vorwort übersehen habe, habe ich die triggerwarnung leider auch nicht gesehen und dementsprechend liegt der Fehler bei mir und deswegen gebe ich nachträglich noch mal 5 Sterne.
Tragisch schönes Buch, mit einem auf und ab der Gefühle
Ava Reed hat hier ein Gefühlvolles Buch herausgebracht, mit wichtiger Thematik unserer Gesellschaft. Toller Schreibstil, man ist direkt im Buch vertieft. Es gibt zwei Hauptprotagonisten. Leni und Matti. Überwiegend wird aus Lenis sicht erzählt, wenn Mattis sicht kommt, taucht sein Name über dem Kapitel auf. Es wird viel über deren Gefühlswelt geschrieben, die die beiden erleben. Hierbei geht es um Krankheiten die psychischer sowie körperlicher Natur sind. Die wirklich schönen Handgeschriebenen sowie künstlerisch gezeichneten Tagebucheinträge von Leni, untermalen die Geschichte und machen es Persönlicher.

Emotional und aufwühlend - ein besonderes Jugendbuch zu einem schweren Thema.
Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen Ava Reed ⭐️⭐️⭐️⭐️ Triggerwarnung! Dies ist ein (ganz tolles und emotionales) Jugendbuch über Depressionen und Angststörungen. Auch weitere Erkrankungen sind Thema des Buches. Ava Reed erzählt die Geschichte von Leni, beschreibt die Entstehung und Entwicklung ihrer Depression und Angststörung. Emotional und teilweise schonungslos, ein dunkler Abgrund von Gedanken. Gleichzeitig aber ein Weg hinaus - mit und durch Matti, der ein ganz anderes (aber ebenfalls unsichtbares) Leid erträgt. Der Stil des Buches ist sehr sehr schön, die Gedanken und Gefühle der Protagonisten gut les- und nachvollziehbar, die Sprache einfach aber klar. Der Wechsel zwischen Kapiteln und handschriftlichen Einträgen in Emma Junior lockert das Buch auf und lässt es gut lesen. Ava Reed schreibt selbst, dass dieses Buch wohl ihr persönlichstes ist und ich kann nur erahnen, was es ihr abverlangt hat, es zu schreiben. Chapeau! Auch als Freundin, Partnerin, Schwester betroffener Personen sage ich danke, danke und nochmal danke für diese Einblicke, die man als nahestehende aber doch Außenstehende Person nur mittragen aber sicher niemals ganz nachvollziehen und verstehen kann. ❤️
Jahreshighlight. Einfach unfassbar.
Ich habe dieses Buch an einem Tag durchgelesen. Sehr ergreifend, man fühlt mit der Protagonistin mit. Erschreckend was ein Mensch fühlen kann wenn man an Depressionen leidet. Der Weg der zu gehen ist, und wie schwer es für diese Menschen ist normale Tätigkeiten auszuführen ist sehr ergreifend geschrieben. Es kratzt nur an der Oberfläche. Das Buch hätte 400 Seiten länger sein können. Es war auf keiner Seite langweilig und wäre es auch nicht bei 700 Seiten gewesen. Triggerwarnung ist angegeben, das Thema wird sehr behutsam beschrieben. Tagebucheinträge der Hauptperson sind per Hand von Ava Reed geschrieben worden. Das gibt zusätzlich noch ein schönes Bild zum Buch selbst. Das Buch ist schwer zu beschreiben. Es war mein erstes Buch was diese Thematik behandelt, und man bekommt einen kleinen Einblick auf eine Krankheit die von so vielen einfach nicht ernst genommen wird. Man lernt evtl. genauer hinzuschauen und nicht einfach weg zu sehen. Wie gesagt, ein Jahreshighlight.

Wow. Das Buch ist so emotional und es vermittelt einen guten Einblick in eine Krankheit, die von vielen belächelt oder nicht verstanden wird. Als Angehörige einer Depressiv Erkrankten war es für mich teilweise sehr schwer es zuhören. Ich wusste nicht ob ich das Buch beenden wollte/konnte. Teilweise war es zu gut beschrieben. Meine Tränen sind die ganze Zeit geflossen und ich konnte viele Parallelen ziehen. Da es Jahre lang meinen Alltag begleitet hat und es teilweise immer noch tut. Ich finde es toll, wie Ava Reed die Beziehung und die Reise von Leni und Mattis erzählt. Danke für die tolle Geschichte und die Umsetzung.

Ein krasser Einblick
Ich möchte garnicht so viel schreiben. Das Buch war aufjedenfall harter Tobak. Ich habe eine Zeit gebraucht um warm zu werden da sich der Anfang des Buches für mich sehr gezogen hat. Danach war es sehr spannend und ehrlich. Ich denke es hat einen guten Einblick in das Krankheitsbild gegeben. Trotzdem konnte ich mich nicht so gut in die Charaktere hineinversetzen deswegen die Sterneanzahl.
Einfach nur Wow
Als ich die Rezession meiner besten Freundin zu dem Buch gelesen habe und sie sie mir gewidmet hat, wusste ich, ich muss das Buch auch lesen. Und wie beste Freude nun mal sind, hat sie mir sogar das Buch geschickt mit dem Autogramm von Ava. Und jetzt möchte ich dir danken Lena, du bist die beste beste Freundin die man haben kann. Wir haben schon so viel erlebt und so viel durchgemacht, egal was noch kommen mag, ich weiß das wir es schaffen werden. Ich habe dieses Buch verschlungen. Vieles was vorher in meinem Leben keinen Sinn ergeben hat, hat es nun. Ich danke auch Ava für dieses Buch.! Es hat mein Leben bereichert.
Sehr berührend, ich könnte mich gut mit Leni identifizieren.
Das Buch hat mir sehr gefallen, und die Geschichte von Leni sehr berührt, denn ich weiß genau wie es ist Depressionen zu habe, ich habe dieses Buch angefangen zu lesen als ich selber wieder in einer schlimmen depressiven Episode feststeckte. Zu Lesen das es auch anderen gehen kann wie mir hat mich sehr getroffen, denn ich dachte immer die Dinge die ich fühle und Wahrnehme sind unnormal und nur ich fühle so, und niemand ist so zerbrochen und kaputt wie ich, aber ich weiß jetzt niemand ist allein mit dieser Krankheit und Depressionen sind real.
Neues Highlight!
Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Dieses Buch hat so viele Erinnerungen (gute und schlechte) hoch geholt, von denen ich glaubte sie würden nicht mehr existieren. Es war einfach so emotional dieses Buch zu lesen. Ich glaube ich muss mich auf diesem Weg nochmal bei meiner besten Freundin bedanken. Danke Nastia, das du immer an mich geglaubt hast und für mich da warst. Lest das Buch, dann werdet ihr es vielleicht verstehen.
🫂
- Erstmal es kann nicht für jeden etwas sein und man sollte auf die Triggerwarnung aufpassen. - Ich fand das Buch trotzdem sehr schön auch wenn es jetzt etwas trauriger ist. Man lernt auf jeden Fall, wie Leute sich dabei fühlen und vllt erkennt man sich manchmal selber? - Trotzdem gibt es immer wieder schöne Zitate die einem zum nachdenken bringt. - Die Geschichte zeigt auch, das man alles schaffen kann und es in Ordnung ist, sich Hilfe zu suchen 🫂 - Das Happyend war auch nochmal echt schön und freue mich für die beiden 🌸
Prävention mit viel Gefühl
Ich könnte so viel über dieses Buch sagen, aber ich möchte keine großen Worte darüber verlieren, weil es einfach so unbeschreiblich ist. Dieses Buch ist einfach unglaublich schön geschrieben, emotional und total wichtig! Es ermöglicht Einblicke in die psychischen Krankheiten, regt zum Nachdenken an und hilft einem zu verstehen und genau das ist so wertvoll. Ein unfassbar gelungenes Buch, welches hoffentlich vielen Menschen helfen kann.
Erklärt alles und nichts
Der Titel passt perfekt zum Buch. Jeder der die Krankheit kennt, kann sich in Leni hineinversetzen und versteht sie. Und trotzdem kann man nicht immer genau nachvollziehen was sie tut oder denkt. Klingt nicht wirklich nach einer Erklärung, aber so ist es nun mal auch bei dieser Krankheit. Obwohl viele sie haben, ist sie nicht bei jedem genau gleich. Trotzdem finde ich, dass es hier sehr gut erklärt und gezeigt wird wie es einer betroffenen Personen gehen kann und wie es ihn ihr aussieht. Abgesehen von der Übelkeit und der Angst von geloschenen Räumen, konnte ich mich mit Leni identifizieren. Weshalb es mir auch geholfen hat, es mal aus einer anderen Perspektive zu sehen als nur von meiner. Zudem ist es wirklich jedem zu empfehlen, der jemand mit dieser Krankheit wenigstens einbisschen verstehen will und vielleicht auch helfen möchte. Klar gibt es Bücher die tiefer in die Thematik reingehen, aber wenn man nicht gross weiss, wie es ist oder wie es sich anfühlt ist dieses Buch ein grosser Helfer für den Anfang.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Das persönlichste Buch von Ava Reed! Ein Buch, das Hoffnung macht. Mit Zeichnungen der Autorin und handgeschriebenen Tagebucheinträgen.
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In jeder Dunkelheit brennt ein Licht. Man muss es nur finden!
Der Abschluss. So viele Dinge, die zu tun sind.
Und danach? Ein Studium? Eine Ausbildung? Reisen?
Leni ist ein normales und glückliches Mädchen voller Träume. Bis ein Moment alles verändert und etwas in ihr aus dem Gleichgewicht gerät. Es beginnt mit zu vielen Gedanken und wächst zu Übelkeit, Panikattacken, Angst vor der Angst. All das ist plötzlich da und führt zu einer Diagnose, die Leni zu zerbrechen droht. Sie weiß, sie muss Hilfe annehmen, aber sie verliert Tag um Tag mehr Hoffnung. Nichts scheint zu funktionieren, keine Therapie, keine Medikation. Bis sie Matti trifft, der ein ganz anderes Päckchen zu tragen hat, und ihn auf eine Reise begleitet, die sie nie antreten wollte ...
Book Information
Author Description
Ava Reed wird schon immer von Büchern begleitet. Das Haus ohne etwas zu lesen verlassen? Unvorstellbar. Schließlich entdeckte sie auch das Schreiben und Bloggen (www.avareed.de) für sich und kann sich nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören. Wenn sie nicht gerade wild in die Tasten tippt, geht sie ihrer Arbeit in einem Verlag nach. Ava Reed lebt mit ihrem Freund in Frankfurt am Main.
Posts
🌟🌟🌟🌟💫 Jugendbuch mit Tiefe Wie bis jetzt jedes Buch von Ava Reed. Mitfühlend und sensibel.
Es geht in dieser Geschichte um Angststörungen, Panikattacken und Depression, sowie HSAN. Die beiden Protagonisten haben unabhängig voneinander mit ihrer Erkrankung und somit der Gestaltung ihres Lebens zu kämpfen. Ein Buch über Verzweiflung, Sorge, Verletzlichkeit, aber auch Freundschaft, Vertrauen und Liebe. Sehr einfühlsam beschreibt die Autorin den Weg den jeder für sich selbst gehen muss und darf. Sie zeigt Möglichkeiten von Heilungsansätzen auf, aber auch, dass es Krankheiten gibt, die nicht heilbar sind. Eine absolute Empfehlung von Herzen. 💔;❤️🩹
Dieses Buch habe ich an zwei Tagen durchgelesen. Ein empfehlenswertes (Jugend-)Buch über Depression, Panikattacken und Ängste, das schonungslos und detailliert über diese Krankheiten berichtet, so dass man jede Phase und jedes Empfinden gut nachvollziehen kann. Aber es ist auch ein Buch, das von Freundschaft handelt, von Mut, von Vertrauen und Loslassen. Im Nachwort erfährt man den persönlichen Bezug der Autorin und versteht dann, wie es ihr möglich war, das Buch auf diese Art und Weise zu schreiben. Ein Buch über ein äußerst wichtiges Thema, das ich gerne weiter empfehle!
𝘐𝘤𝘩 𝘴𝘵𝘦𝘩𝘦 𝘪𝘮 𝘋𝘶𝘯𝘬𝘦𝘭𝘯, 𝘔𝘢𝘵𝘵𝘪. 𝘔𝘪𝘵𝘵𝘦𝘯 𝘥𝘳𝘪𝘯. 𝘜𝘯𝘥 𝘪𝘤𝘩 𝘬𝘢𝘯𝘯 𝘥𝘢𝘴 𝘓𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘧𝘪𝘯𝘥𝘦𝘯. 𝘞𝘦𝘪𝘭 𝘥𝘶 𝘢𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘧𝘢𝘭𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘚𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦 𝘴𝘶𝘤𝘩𝘴𝘵, 𝘷𝘦𝘳𝘧𝘭𝘶𝘤𝘩𝘵. 𝘌𝘴 𝘪𝘴𝘵 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘳 𝘥𝘳𝘪𝘯.
Ein Jahreshilight. Ein Buch das ich definitiv noch einige Male lesen werde. Es ist mein erstes Buch von dieser Autorin und ich bin schlichtweg begeistert. Neben einem herausragenden Wordbuilding zeichnet es sich zudem mit Figuren aus, die einem das Herz erwärmen. Leni muss sich von heute auf morgen mit Depressionen auseinandersetzen. Sie fällt in ein tiefes Loch, dass mit Angst und Panikattacken gefüllt ist. Alles ist dunkel und schwer. An einen normalen Alltag ist nicht mehr zu denken. Als sie in eine Klinik kommt begegnet sie Matti. Er leidet an einer seltenen Krankheit und kann weder Schmerzen spüren noch schwitzen. Auch für ihn, ist ein normales Leben, so wie wir es kennen nicht möglich. Das einzige was er möchte ist Leben und die Welt sehen. Also beschließen sie eines Tages auszubrechen und begeben sich auf eine Reise. Leni will sich ihren Ängsten stellen und Matti möchte seine Ketten sprengen und die Welt erkunden. Was das Buch zudem auch noch so einzigartig macht, sind die Tagebucheinträge von Leni. Sie sind von der Autorin handschriftlich verfasst worden und beinhalten viele Zeichnungen. Ein Meisterwerk. Von der ersten bis zur letzten Seite.

10 /5 ⭐️ dieses Buch bleibt in Erinnerung
Dieses Buch ist so enorm wichtig und es täte jedem Menschen auf der Welt gut, es zu lesen. Ich habe viel geweint. Wahrscheinlich weil es mich so sehr getriggert hat, zum Teil meine eigene Geschichte dort zu lesen. Ich denke, dass es Menschen helfen kann, die sich gerade verloren fühlen und noch am Anfang einer schweren Erkrankung stehen. Wahnsinnig toll geschrieben. Einfach super toll !!!! 😍
Ich fühle mich durch dieses Buch so verstanden. Es geht um Themen, die mich tag täglich begleiten und das ist auch der Grund, warum mir das Buch so nahe ging. Es hat wunderschöne und wichtige Zitate und sagt so viele Dinge aus, wo ich Schwierigkeiten habe, sie in Worte zu fassen. Das Buch wird immer irgendwie in meinem Kopf bleiben.
Tolles Jugendbuch mit Tiefgang
Der Schreibstil war sehr angenehm, wie bereits bei Avas anderen Büchern. Man merkt dabei aber deutlich, das es ein Jugendbuch ist, da einfachere Sprache hierbei verwendet wird, aber ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Wir lernen Leni kennen, die ein ganz normales Leben hat, bis zu diesem einen Tag, der für sie alles verändert. Sie hat plötzlich viel größere Probleme, weiß aber weder woher sie kommen, noch wie sie mit diesen umgehen soll. Nebenbei lernen wir noch Matti, Emma und einige andere Charakter kennen, die mir alle sehr gut gefallen haben. Alles. Nichts und ganz viel dazwischen beschäftigt sich mit wichtigen Themen, die aber leider in der Jugendliteratur kaum aufgegriffen werden, aber dabei für die Altersgruppe wichtig sind. Die Umsetzung und Realitätstreue des Ganzen, hat mir sehr gut gefallen und besonders die Tagebucheinträge fand ich interessant und schön gestaltet. Wer sich näher mit den Themen Panikattacken und Depressionen beschäftigen will, sollte dieses Buch lesen.
Wow! Dicke Empfehlung
Das buch hat mein Herz zerrissen, Ich habe mit gelitten und mit gefühlt und ich würde es jedem Empfehlen. Es schneidet zwar für manche personen Situationen an die schlimm und die Wahrheit für diese sind. Aber mir hat es die welt hinter den Kulissen von Depressionen und anderen Krankheiten gezeigt, mit einer Geschichte in die ich mich Verliebt habe. Ich habe noch mehr ein Bild von den Krankheiten ect, und die Autorin hatte sich wirklich auseinandergesetzt und auch gelebt mit den Themen. Das Buch werde ich jedem weiterempfehlen weil es mein Herz sehr berührt hat. Ich liebe die Geschichte von Leni und ihren Mitmenschen. Lest das Buch, mit seiner schönen Gestaltung, und genießt es. Es wurde viel mühe investiert. Lg Monja ;)
Dieses Buch hat mich auf eine Weise berührt, die ich gar nicht so leicht in Worte fassen kann. Der Schreibstil ist unglaublich einfühlsam und gleichzeitig sehr zugänglich, sodass man schnell in die Geschichte hineinfindet. Es liest sich flüssig, aber das bedeutet nicht, dass es leicht ist. Die Themen, die hier behandelt werden, sind wichtig und gehen tief. Gerade weil ich mich in manchen Situationen selbst wiederfinden konnte, war das Lesen nicht immer einfach. Es gab Momente, die mich wirklich getroffen haben und bei denen ich bewusst langsamer lesen musste, um das Ganze zu verarbeiten. Besonders die Tagebucheinträge haben für mich viel ausgemacht. Sie geben einen noch direkteren Einblick in Lenis Gedankenwelt und machen sie als Protagonistin unglaublich greifbar. Dadurch fühlt sich die Geschichte noch realer und intensiver an. Leni selbst ist eine Figur, die mir sehr nah gegangen ist. Ihre Gefühle, ihre Gedanken und ihr Weg sind so ehrlich dargestellt, dass man gar nicht anders kann, als mit ihr mitzufühlen. Es ist eine bewegende, wichtige Geschichte, die definitiv im Kopf bleibt. Und genau deshalb fällt es mir schwer, diesem Buch eine klassische Bewertung zu geben, weil es sich nicht wie eine „normale“ Geschichte anfühlt, sondern wie etwas, das man erlebt.
"Alles nichts, und ganz viel dazwischen" von Ava Reed ist das beste Buch über die Entwicklung psychischer Probleme wie einer Angststörung und Depressionen, was ich jemals gelesen habe. Ich liebe es.
Der Stil von der Autorin ist wunderschön. Mir hat es mega gefallen, dass man so nah an der Geschichte dran war und die Gedanken und Sorgen der Person dadurch super mit verfolgen konnte. Durch die selbst geschriebenen Tagebucheinträge, hat man sich noch mehr mit der betroffenen Person verbunden gefühlt. Es erweckt einen ganz anderen Eindruck. Im ganzen ist das Buch einfach nur toll und kann bestimmt vielen weiter helfen, so wie es mir damals auch geholfen hat. Die ganzen Symptome und Situationen sind super rübergebracht worden und lassen einen damit nicht alleine fühlen. Danke Ava Reed
Sehr Emotional und schön 🥰
⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Beschreibung: In jeder Dunkelheit brennt ein Licht. Man muss es nur finden. Leni ist ein normales und glückliches Mädchen voller Träume. Bis ein Moment alles verändert. Es beginnt mit zu vielen Gedanken und wächst zu Übelkeit, Panikattacken und der Angst vor der Angst. All das wird ihr zu viel und sie muss Hilfe in einer Klinik annehmen. Sie hatte fast keine Hoffnung mehr bis sie Matti trag und sie sich mit nur einem Rucksack auf eine Reise machten. Meien Meinung: Ich fand das Buch sehr hilfreich und es gab mir einen Einblick in so manche Dinge. Daurch wurde mir bewusst das Dinge die für uns wie zum Beispiel einkaufen ganz normal ist für andere Menschen eine grosse Angst auslösen kann. Das Buch ist etwas langweilig und ich fand es schwer einzuschätzen wie alt die Protagonisten waren. Matti scheint mir ein ausserst fürsorglicher Mensch zu sein obwohl er selbst genug mit sich selbst zu kämpfen hat. Im Allgemeinen fand ich das Buch aber wirklich gut 🩷
Das Buch war wundervoll und hat mich von der ersten Sekunde an direkt mitgerissen. Unschlüssigen kann ich nur raten das Vorwort zu lesen und danach über den Kauf zu entscheiden. Aber für mich war es das wundervollste und emotionalste in die Welt von Leni und Matti abzutauchen. Ich habe mir das Buch auf Grunde einer Empfehlung gekauft, nachdem ich das Vorwort gelesen habe. Beim lesen habe ich mich immer mehr in Leni wiedergefunden, auch wenn meine Symptome nicht so schlimm wurden wie bei ihr und ich durch meine Ärzte den Krankheitsverlauf schon vorher „unterbrechen“ konnte. Zudem muss man sich auch da immer im Hinterkopf behalten, dass jeder einen anderen Krankheitsverlauf erleiden kann auch wenn es um dieselbe Krankheit geht. Das Buch ist für alle Menschen geeignet, also nicht nur für Betroffene oder Familien von Betroffenen, sondern auch für Interessierte an dem Geschehen und den Krankheiten. Die Autorin hat einem einen guten Überblick über die Krankheiten gegeben und wie sie verlaufen können. Sie hat einem Einblicke in die Gefühlslage der Protagonisten und Nebenfiguren gegeben. Das ging soweit das ich oft nur 5 Kapitel am Stück lesen konnte und dann eine kleine Pause brauchte, da ich es so emotional fand. Dies kann allerdings auch dadurch kommen, dass ich mich in Lenis Geschichte wiedergefunden habe und mir sehr oft vorgestellt habe, was alles noch hätte passieren können. Was ich sehr schön finde ist, dass Matti und damit ein anderes Krankheitsbild eingebaut wurden. Ich habe mich lange gefragt wie man das mit einander verbinden könnte, bis der große Plot Twist kam, mit dem ich so nicht gerechnet habe. Auch das Ende war sehr schön Geschrieben. Wie die „Reise“ der beiden weiter ging und auch geendet hat, hat mich so sehr erfreut. Ich habe fast nur auf solch ein Ende hin gefiebert, wobei es mir lieber wäre, wenn man noch mehr mit den beiden erleben könnte. Ich würde sagen „Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen“ war bis jetzt das beste Buch was ich je gelesen habe. Und das erste Buch, dass ich mit 5 Sternen bewerte. Ich kann es allen wirklich nur ans Herz legen es zu lesen.
⚡️Depression ist nicht gleich Depression⭐️
Dieses Buch habe ich in zweo Tagen verschlungen. Man kann sich irgendwie reinversetzen und merkt trotzdem, dass es dennoch viel mehr Facetten bei der Depression gibt. Ich würdes es jedem empfehlen, der mit den Themen umgehen kann. Alleine schon aus dem Grund zu verstehen, was in den Personen vor sich gehen kann, die damit leben müssen💚

Fantastisch, ehrlich und schmerzhaft
Wie soll ich nur anfangen? Dieses Buch bedeutet mir so unfassbar viel - denn es gibt so viele wichtigen Gedanken und Themen in diesem, dass ich es nicht für möglich gehalten habe auf so wenigen Seiten so viel Ausdruck zu bringen. Ava Reed hat hier einen Schatz geschrieben, für alle die kämpfen, sich nicht verstanden fühlen, ein Semikolon brauchen. Dieses Buch hat die Themen Depressionen, Angststörung und Panikattacken. Es geht um das Verständnis dieser Krankheiten, dem verstehen als betroffene Person damit umzugehen, den „Auslöser“ zu finden. Eine Lanze zu brechen, für so viele, die nicht ernst genommen werden, sich einfach „zusammenreißen“ sollen und einfach Dinge erledigen soll - wenn es wirklich so einfach wäre, würde man es machen. Es geht um diesen unendlich schmerzhaften Prozess, von Verständnis für einen selber, sich Hilfe zu holen und nicht direkt aufzugeben, wenn einem nicht direkt geholfen werden kann. So viele wichtige Stationen, die man bei einer solchen Krankheit macht, spricht Ava Reed an, verpackt diese in Worte und Gefühle. Zudem eine chronische, nicht heilbare Krankheit, das leben mit dieser und das auch eine Krankheit die einen besonders macht, nicht das ist, was die betroffene Person hören möchte. das Buch ist schmerzhaft, ehrlich und herzzerreißend. Einerseits bin ich durch die Seiten geflogen, auf der anderen Seite musste ich es zwischendrin zuklappen, durchatmen um nicht darin zu ersticken. So mitgerissen hat mich dieses Buch. Ava Reed hat hier eine unfassbare gute Arbeit geleistet und mir und ich denke vielen anderen betroffenen aus der Seele gesprochen.
Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen ist alles ganz viel: es ist traurig, hoffnungsvoll, beängstigend, ermutigend, nachdenklich und besonders. Als ich es an einem heißen Sommernachmittag gelesen habe, habe ich alles um mich herum vergessen. So gefesselt hat mich die Geschichte um Leni und Matti, die sich trotz ihrer Krankheiten nicht verkriechen sondern gegen sie kämpfen wollen und versuchen, mit ihnen zu leben. Ava Reeds Schreibstil ist so, wie man ihn kennt. Jugendlich-einfach, ungekünstelt und flüssig, man merkt kaum, wie man über die Seiten fliegt. Ich finde es sehr mutig, dass sie ihre eigenen Erfahrungen, ihre eigenen Ängste in dieses Buch gepackt hat und dadurch wird es laut dem Nachwort auch zu ihrem persönlichsten. Leni ist ein toller Charakter, den ich von Anfang an mochte. Sympathisch, lebensfroh, kurz vor ihrem Abitur. Es gelingt der Autorin sehr gut, mir als Leser den schleichenden Prozess der Depression und Angstzustände begreiflich zu machen, vermittelt ehrlich die Gefühle und Gedanken und macht somit alles sehr greifbar: die Angst, die Niedergeschlagenheit, die Müdigkeit, das Nicht-Aufstehen-Können. Interessant fand ich dann später auch Lenis Beschreibungen durch Matti, ist er ja quasi stellvertretend für alle Außenstehenden, die nicht in Lenis Innerstes schauen können. Seine Schilderungen zeigen, wie hilflos er sich oft gefühlt hat und wieviel eine schlichte Umarmung manchmal bringen kann – wenn sie denn zugelassen kann und wird. Neben der emotionalen und wunderschönen Geschichte macht vor allem die Gestaltung des Buches das Einzigartige und Besondere aus: Die Tagebucheinträge Lenis, die die Autorin selbst geschrieben und gezeichnet hat, machen die ganze Geschichte so realistisch und fühlbar, wie sie nur sein kann. Denn auch wenn es eine Geschichte ist, sind es die Krankheiten, die hoffnungslosen Situationen und die Kämpfe, die die Betroffenen mit sich selbst ausfechten müssen, nicht. Gerade in der heutigen Gesellschaft, in der ein derart hoher Erwartungsdruck herrscht, in der jeder nur noch funktionieren soll, in der so viele Menschen so hohe Ansprüche an sich selbst haben, sind Depressionen und Angstzustände fast schon allgegenwärtig. Umso wichtiger finde ich es, darüber zu reden, darüber zu schreiben, darüber zu lesen. Denn wie soll man als Nichtbetroffen(r) verstehen, mit was die Leidtragenden tagtäglich zu kämpfen haben? Dass die Autorin Betroffene interviewt hat und diese zum Schluss des Buches zu Wort kommen, finde ich auch super schön und verdeutlicht einmal mehr, dass es so viele Menschen gibt, die von dieser Krankheit betroffen sind, die sich Respekt, Toleranz und Akzeptanz wünschen (so wie Jennie auf Seite 315). Und um einen Schritt in Richtung dieses Respekts, dieser Toleranz und Akzeptanz zu gehen, kann ich nur sagen: Lest dieses Buch! Denn es ist so wertvoll und wunderbar wie du und ich es sind. 5 Sterne. „Weißt du, was ein Semikolon anzeigt oder bedeutet? Es bedeutet, dass an dieser Stelle der Satz zu Ende sein könnte, wenn der Autor das gewollt hätte, aber er endet nicht. Du bist dieser Autor! Der deines Lebens und du entscheidest, wie es weitergeht. Manchmal denkt man, die Depression und die Angst würden einem alles nehmen, was man hat und liebt. Aber die Wahrheit ist, dass nicht die Krankheit das entscheidet, sondern du.“ (Seite 168)
Nach dem ich den Klappentext las, war mir sofort klar - das Buch muss ich lesen. Es handelt von Depressionen und Angststörungen, welche mich in meinem privaten Umfeld schmerzlich vertraut begleiten. Der Einsteig war für mich nicht leicht, an den Schreibstil von Ava Reed musste ich mich erst gewöhnen, obwohl ich daran nichts schlechtes ausmachen konnte. Dennoch konnten mich die ersten Seiten nicht so richtig fesseln, wodurch ich des Öfteren beim lesen abgedriftet bin. Als ich dann in das Buch hinein gefunden habe, änderte sich das komplett. ich fand die Geschichte von Leni so bewegend, dass mir oft die Tränen kamen. Auch die Gegebüberstellung der Krankheiten war toll. Ich fand es gut, dass die Liebesgeschichte der beiden nicht überhand nahm und eigentlich nur ein Hintergrund war. Der Fokus wurde nicht verloren, es ging immer primär um die Erkrankungen und das Verstehen, wie sich Menschen damit fühlen können. Mir hat es gefallen, dass auch das Projekt Semikolon mit einem Zitat eingebunden wurde und am Ende eine Erklärung dazu folgte. Ich bin trotz der Startschwierigkeiten überzeugt, dass das Buch viel Gutes bewirken kann und auf Themen aufmerksam macht, die oft leider totgeschwiegen werden.
»Ich wünsche niemandem, perfekt zu sein. Nein, ich denke, das ist der Punkt: Du solltest aufhören, es dir zu wünschen. Und aufhören, Dinge, die andere über dich denken könnten, über die Dinge zu stellen, die du selbst von dir denkst, ganz tief in dir, hinter der Angst vor der Welt, hinter der, zu versagen, hinter der Trauer und dem Frust.« Wow... Dieses Buch ist wie ein Ratgeber, nur in eine Geschichte verpackt. Ava schafft es, dass ich mich so sehr in Leni (und auch in Matti) hineinversetzen konnte, dass ich mir jetzt nur zu gut vorstellen kann, wie es sich anfühlen muss, unter Angst zu leiden. Und dass es nicht den richtigen Weg gibt, zu helfen. Und dass es auch okay ist, sich hilflos zu fühlen, weil man nicht weiß, wie man helfen kann. Dieses Buch ist so wichtig und ich bin dir sehr dankbar, dass du es geschrieben hast. Es hat mir wirklich die Augen geöffnet und war bzw ist eine Inspiration für mich ❤️
Ein wunderbares Buch woraus man viel lernen kann.
Was soll ich sagen. Gebe dem buch aufjedenfall 5 Sterne. Es hat mich mitgerissen. Habe viel geweint an manchen Stellen und brauchte manchmal Pause. Triggerwarnungen sind aufjedenfall zu beachten. Fande die Geschichte einfach großartig und verstehe viele besser jetzt. Ich brauchte dieses Buch ein bisschen um zu sehen das man mit manchen Sachen nicht alleine ist. Wurde es jedem empfehlen der Krankheiten in dieser Richtung mehr verstehen will oder selber drin sitzt. Danke an die Autorin für diese Geschichte.

Dieses Buch war für mich wahnsinnig emotional. Ich habe gelacht, aber vor allem immer wieder geweint. Ich habe mit gelitten und Mut geschöpft. Für mich ist das Thema wahnsinnig aufwühlend, denn ich leide selbst an psychischen Krankheiten. Der Schreibstil und die Charaktere waren absolut passend und sehr schön gestaltet. An vielen Stellen dachte ich, dass es sich genau so anfühlt. An einigen dachte ich aber auch, dass die beschriebene Denkweise mir persönlich weiter helfen kann. Vielen Dank für die Autorin für dieses grandiose Buch. Für mich mein Jahreshighlight
Alles. nicht. und ganz viel dazwischen ist eines meiner ersten Bücher von Ava gewesen und ich habe mich wirklich in ihren Schreibstil verliebt! Das Buch ist bezaubernd und tiefgreifend und behandelt ein sehr emotionales Thema. Sie schreibt so schön, locker und flüssig, dass man super in die Geschichte reinkommt. Leni und Matti sind zwei besonders tolle Protagonisten die mir beide absolut ans Herz gegangen sind. Die Autorin beschreibt Lenis Gefühle sehr einfühlsam und präzise und ich bin sicher dass es viele Menschen gibt, denen es sehr ähnlich oder genau so geht und die sich mit Leni identifizieren können. In der Geschichte ist gar nicht mal viel passiert, es gab nicht viel Spannung und keinen Plott und trotzdem konnte sie mich mitreißen und überzeugen. Ich denke das Buch ist ein must read für jeden der ähnliches wie Leni empfindet und ich bin Ava sehr dankbar, dass sie diese Geschichte mit ihren Lesern geteilt hat. Ich persönlich habe bisher fast keinen Kontakt mit psychischen Krankheiten/Problemen gehabt, sodass ich Lenis Gefühle nicht immer nachvollziehen konnte, trotzdem fand ich die Geschichte sehr ergreifend und habe das Gefühl daraus auch gelernt zu haben, ich hoffe dass dieses Buch viele Menschen, wie mich, in diesem Punkt aufklären kann.
Eine unfassbar schöne und schmerzhafte Geschichte zugleich. Absolutes Must-Read für alle Menschen
Die Geschichte von Leni und Matti ist unglaublich emotional und berührend. Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, vorallem die Freundschaft von Leni, Matti, Anna, Philipp, die sich im Laufe des Buches entwickelt hat, hat mir sehr gefallen. Auch die Eltern von Leni und Matti sind tolle Eltern und selbst bei diesen Nebencharakteren kann man eine große Entwicklung sehen. Die Tagebucheinträge haben noch einmal einen genaueren Einblick in Leni's Gedanken gegeben, sodass man als Leser*in richtig mit ihr mitleidet. Vorallem wenn man sich selbst zum Teil in ihr wiedersieht. Der Schreibstil war, wie in den anderen Büchern von Ava Reed, unglaublich fesselnd, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Trotz des schweren Themas, bin ich nur so durch das Buch durchgeflogen. Ich finde es auch gut, dass unsichtbare Krankheiten (Depressionen, Angststörungen,..) in diesem Buch eine große Rolle gespielt haben, da es leider immer noch viel zu viele Vorurteile gibt und somit trägt dieses Buch auch einen Teil mit zur Enstigmatisierung bei. Viele Ärzt*innen nehmen Krankheiten, die man nicht sieht, nicht ernst. Das musste ich leider auch schon selbst oft genug erleben und es ist wichtig, dass alle verstehen, dass man auch Schmerzen haben kann, wenn andere es nicht sehen.
Überraschung
Dieses Buch hat mich echt überrascht. Die Themen sind erschreckend udn faszinierend zugleich. Dieses Buch finde ich kann man nicht einfach so zwischen durch lesen, sondern lieber einen Tag frei nehmen und das Buch in Ruhe lesen. Es ist keine Liebesgeschichte sondern handelt um ein Mädchen und ihre Erfahrungen mit Depressionen und Angstzustände. Sie hat einen Freunde und Familie die ihr helfen wollen, aber manchmal braucht man andere Hilfe udn so findet sie einen Begleiter der ihr unbewusst hilft damit klar zu kommen. Ihr Begleiter hat mich auch überrascht mit seiner Lebensweise und auch über seine Krankheit. Man kann in diesem Buch mit seltenen Krankheiten in Kontakt kommen von den man vielleicht noch nie was gehört hat und da smscht es für mich spannend bis zum Schluss. Ein Happy End
10/10
ich liebe das thema und wie es geschrieben worden ist!! die emotionen kommen total gut rüber aber sie sind auch nicht zu viel. für mich einfach perfekt das thema interessiert mich auch total und fande es schön mehr davon zu erfahren und so genau auch. jedoch hätte ich es schön gefunden mehr über die reise zu hören, denn reisen und psychische probleme sind zwei sachen die mich total interessieren. trotzdem war das buch einfach super und total toll geschrieben!! ich könnte das buch einfach jeden empfehlen den dieses thema interessiert und sowas auch ab haben kann, denn das ist natürlich nicht etwas für jeden
In jeder Dunkelheit brennt ein Licht. Man muss es nur finden!
Anfangs war ich nicht sehr überzeugt davon, es war auch mein erstes Buch von Ava Reed, aber zum dritten oder vierten Kapitel wurde es dann doch ziemlich gut und ich habe es an 1 1/2 Tagen durchgelesen. Trotzdem kann ich nur vier Sterne geben dadurch das ich selbst vorbelastet bin mit Depressionen hat mich dieses Buch an manchen Stellen schon sehr getriggert und ich hätte mir gewünscht das man das noch ein bisschen ausführlicher irgendwo vermerkt, weil ich durch den Klappentext eher mit einem Unfall und einer Liebesgeschichte dadurch gerechnet habe und es mir deswegen gekauft habe, aber nichts desto trotz ist es ein sehr gutes Buch, sehr gut geschrieben und auch sehr gut beschrieben wie sie sich fühlt und alles drum herum ☺️ Ps: weil ich das Vorwort übersehen habe, habe ich die triggerwarnung leider auch nicht gesehen und dementsprechend liegt der Fehler bei mir und deswegen gebe ich nachträglich noch mal 5 Sterne.
Tragisch schönes Buch, mit einem auf und ab der Gefühle
Ava Reed hat hier ein Gefühlvolles Buch herausgebracht, mit wichtiger Thematik unserer Gesellschaft. Toller Schreibstil, man ist direkt im Buch vertieft. Es gibt zwei Hauptprotagonisten. Leni und Matti. Überwiegend wird aus Lenis sicht erzählt, wenn Mattis sicht kommt, taucht sein Name über dem Kapitel auf. Es wird viel über deren Gefühlswelt geschrieben, die die beiden erleben. Hierbei geht es um Krankheiten die psychischer sowie körperlicher Natur sind. Die wirklich schönen Handgeschriebenen sowie künstlerisch gezeichneten Tagebucheinträge von Leni, untermalen die Geschichte und machen es Persönlicher.

Emotional und aufwühlend - ein besonderes Jugendbuch zu einem schweren Thema.
Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen Ava Reed ⭐️⭐️⭐️⭐️ Triggerwarnung! Dies ist ein (ganz tolles und emotionales) Jugendbuch über Depressionen und Angststörungen. Auch weitere Erkrankungen sind Thema des Buches. Ava Reed erzählt die Geschichte von Leni, beschreibt die Entstehung und Entwicklung ihrer Depression und Angststörung. Emotional und teilweise schonungslos, ein dunkler Abgrund von Gedanken. Gleichzeitig aber ein Weg hinaus - mit und durch Matti, der ein ganz anderes (aber ebenfalls unsichtbares) Leid erträgt. Der Stil des Buches ist sehr sehr schön, die Gedanken und Gefühle der Protagonisten gut les- und nachvollziehbar, die Sprache einfach aber klar. Der Wechsel zwischen Kapiteln und handschriftlichen Einträgen in Emma Junior lockert das Buch auf und lässt es gut lesen. Ava Reed schreibt selbst, dass dieses Buch wohl ihr persönlichstes ist und ich kann nur erahnen, was es ihr abverlangt hat, es zu schreiben. Chapeau! Auch als Freundin, Partnerin, Schwester betroffener Personen sage ich danke, danke und nochmal danke für diese Einblicke, die man als nahestehende aber doch Außenstehende Person nur mittragen aber sicher niemals ganz nachvollziehen und verstehen kann. ❤️
Jahreshighlight. Einfach unfassbar.
Ich habe dieses Buch an einem Tag durchgelesen. Sehr ergreifend, man fühlt mit der Protagonistin mit. Erschreckend was ein Mensch fühlen kann wenn man an Depressionen leidet. Der Weg der zu gehen ist, und wie schwer es für diese Menschen ist normale Tätigkeiten auszuführen ist sehr ergreifend geschrieben. Es kratzt nur an der Oberfläche. Das Buch hätte 400 Seiten länger sein können. Es war auf keiner Seite langweilig und wäre es auch nicht bei 700 Seiten gewesen. Triggerwarnung ist angegeben, das Thema wird sehr behutsam beschrieben. Tagebucheinträge der Hauptperson sind per Hand von Ava Reed geschrieben worden. Das gibt zusätzlich noch ein schönes Bild zum Buch selbst. Das Buch ist schwer zu beschreiben. Es war mein erstes Buch was diese Thematik behandelt, und man bekommt einen kleinen Einblick auf eine Krankheit die von so vielen einfach nicht ernst genommen wird. Man lernt evtl. genauer hinzuschauen und nicht einfach weg zu sehen. Wie gesagt, ein Jahreshighlight.

Wow. Das Buch ist so emotional und es vermittelt einen guten Einblick in eine Krankheit, die von vielen belächelt oder nicht verstanden wird. Als Angehörige einer Depressiv Erkrankten war es für mich teilweise sehr schwer es zuhören. Ich wusste nicht ob ich das Buch beenden wollte/konnte. Teilweise war es zu gut beschrieben. Meine Tränen sind die ganze Zeit geflossen und ich konnte viele Parallelen ziehen. Da es Jahre lang meinen Alltag begleitet hat und es teilweise immer noch tut. Ich finde es toll, wie Ava Reed die Beziehung und die Reise von Leni und Mattis erzählt. Danke für die tolle Geschichte und die Umsetzung.

Ein krasser Einblick
Ich möchte garnicht so viel schreiben. Das Buch war aufjedenfall harter Tobak. Ich habe eine Zeit gebraucht um warm zu werden da sich der Anfang des Buches für mich sehr gezogen hat. Danach war es sehr spannend und ehrlich. Ich denke es hat einen guten Einblick in das Krankheitsbild gegeben. Trotzdem konnte ich mich nicht so gut in die Charaktere hineinversetzen deswegen die Sterneanzahl.
Einfach nur Wow
Als ich die Rezession meiner besten Freundin zu dem Buch gelesen habe und sie sie mir gewidmet hat, wusste ich, ich muss das Buch auch lesen. Und wie beste Freude nun mal sind, hat sie mir sogar das Buch geschickt mit dem Autogramm von Ava. Und jetzt möchte ich dir danken Lena, du bist die beste beste Freundin die man haben kann. Wir haben schon so viel erlebt und so viel durchgemacht, egal was noch kommen mag, ich weiß das wir es schaffen werden. Ich habe dieses Buch verschlungen. Vieles was vorher in meinem Leben keinen Sinn ergeben hat, hat es nun. Ich danke auch Ava für dieses Buch.! Es hat mein Leben bereichert.
Sehr berührend, ich könnte mich gut mit Leni identifizieren.
Das Buch hat mir sehr gefallen, und die Geschichte von Leni sehr berührt, denn ich weiß genau wie es ist Depressionen zu habe, ich habe dieses Buch angefangen zu lesen als ich selber wieder in einer schlimmen depressiven Episode feststeckte. Zu Lesen das es auch anderen gehen kann wie mir hat mich sehr getroffen, denn ich dachte immer die Dinge die ich fühle und Wahrnehme sind unnormal und nur ich fühle so, und niemand ist so zerbrochen und kaputt wie ich, aber ich weiß jetzt niemand ist allein mit dieser Krankheit und Depressionen sind real.
Neues Highlight!
Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Dieses Buch hat so viele Erinnerungen (gute und schlechte) hoch geholt, von denen ich glaubte sie würden nicht mehr existieren. Es war einfach so emotional dieses Buch zu lesen. Ich glaube ich muss mich auf diesem Weg nochmal bei meiner besten Freundin bedanken. Danke Nastia, das du immer an mich geglaubt hast und für mich da warst. Lest das Buch, dann werdet ihr es vielleicht verstehen.
🫂
- Erstmal es kann nicht für jeden etwas sein und man sollte auf die Triggerwarnung aufpassen. - Ich fand das Buch trotzdem sehr schön auch wenn es jetzt etwas trauriger ist. Man lernt auf jeden Fall, wie Leute sich dabei fühlen und vllt erkennt man sich manchmal selber? - Trotzdem gibt es immer wieder schöne Zitate die einem zum nachdenken bringt. - Die Geschichte zeigt auch, das man alles schaffen kann und es in Ordnung ist, sich Hilfe zu suchen 🫂 - Das Happyend war auch nochmal echt schön und freue mich für die beiden 🌸
Prävention mit viel Gefühl
Ich könnte so viel über dieses Buch sagen, aber ich möchte keine großen Worte darüber verlieren, weil es einfach so unbeschreiblich ist. Dieses Buch ist einfach unglaublich schön geschrieben, emotional und total wichtig! Es ermöglicht Einblicke in die psychischen Krankheiten, regt zum Nachdenken an und hilft einem zu verstehen und genau das ist so wertvoll. Ein unfassbar gelungenes Buch, welches hoffentlich vielen Menschen helfen kann.
Erklärt alles und nichts
Der Titel passt perfekt zum Buch. Jeder der die Krankheit kennt, kann sich in Leni hineinversetzen und versteht sie. Und trotzdem kann man nicht immer genau nachvollziehen was sie tut oder denkt. Klingt nicht wirklich nach einer Erklärung, aber so ist es nun mal auch bei dieser Krankheit. Obwohl viele sie haben, ist sie nicht bei jedem genau gleich. Trotzdem finde ich, dass es hier sehr gut erklärt und gezeigt wird wie es einer betroffenen Personen gehen kann und wie es ihn ihr aussieht. Abgesehen von der Übelkeit und der Angst von geloschenen Räumen, konnte ich mich mit Leni identifizieren. Weshalb es mir auch geholfen hat, es mal aus einer anderen Perspektive zu sehen als nur von meiner. Zudem ist es wirklich jedem zu empfehlen, der jemand mit dieser Krankheit wenigstens einbisschen verstehen will und vielleicht auch helfen möchte. Klar gibt es Bücher die tiefer in die Thematik reingehen, aber wenn man nicht gross weiss, wie es ist oder wie es sich anfühlt ist dieses Buch ein grosser Helfer für den Anfang.





















































