Nur ein Wort mit sieben Buchstaben
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Description
»Familie«, wispert er. »Das ist auch nur ein Wort mit sieben Buchstaben.«
Mika weiß nicht, was es bedeutet, eine richtige Familie zu haben. Seine Eltern sind gefangen in ihrer Sucht und kümmern sich kaum um ihn. Die Hoffnung, dass sich etwas ändert, stirbt endgültig, als er eines Tages selbst mit Drogen erwischt wird. Das Jugendamt schickt Mika gegen seinen Willen fort: raus aus der Stadt, auf einen Bauernhof zu einer perfekt scheinenden Pflegefamilie. Er hat so gar keinen Bock darauf, heile Welt zu spielen, aber nach und nach bringt vor allem Joanna seine harte Mauer zum Bröckeln. Und während Mika lernt, wieder zu hoffen, tut er alles, um sein Herz nicht zu verlieren …
Ein gefühlvoller Roman über die Vielseitigkeit der Familie
In ihrem neuen Jugendroman für Leser*innen ab 14 Jahren geht SPIEGEL-Bestsellerautorin Ava Reed einfühlsam auf schwierige Themen wie Drogensucht , Gewalt und Ausgrenzung ein und zeigt auf, dass Familie so viel mehr ist als nur ein Wort mit sieben Buchstaben.
Book Information
Author Description
Ava Reed wird schon immer von Büchern begleitet. Das Haus ohne etwas zu lesen verlassen? Unvorstellbar. Während des Studiums entdeckte sie schließlich auch das Schreiben und Bloggen für sich und kann sich nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören. Ava Reed lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in der Nähe von Frankfurt am Main. Weitere Informationen unter www.avareed.de und auf www.instagram.com/avareed.books.
Characteristics
8 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
»Familie«, wispert er. »Das ist auch nur ein Wort mit sieben Buchstaben.« Mika weiß nicht, was es bedeutet, eine richtige Familie zu haben. Seine Eltern sind gefangen in ihrer Sucht und kümmern sich kaum um ihn. Die Hoffnung, dass sich etwas ändert, stirbt endgültig, als er eines Tages selbst mit Drogen erwischt wird. Das Jugendamt schickt Mika gegen seinen Willen fort: raus aus der Stadt, auf einen Bauernhof zu einer perfekt scheinenden Pflegefamilie. Er hat so gar keinen Bock darauf, heile Welt zu spielen, aber nach und nach bringt vor allem Joanna seine harte Mauer zum Bröckeln. Und während Mika lernt, wieder zu hoffen, tut er alles, um sein Herz nicht zu verlieren … Ich habe viel geweint bei dem Hörbuch weil es mich an vielen Stellen ins Herz getroffen hat.

»𝚂𝚎𝚒𝚗 𝚋𝚎𝚜𝚝𝚎𝚜 𝚣𝚞 𝚐𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚊𝚜 𝚠𝚊𝚜 𝚣𝚊̈𝚑𝚕𝚝.«
💛💛💛 Trotz das es ein Jugendbuch ist, hat mir das Buch so unfassbar gut gefallen, was ich echt nicht gedacht hätte📚 Es hat mein Herz gebrochen und gleichzeitig wieder zusammengesetzt❤️🩹 „Nur ein Wort mit sieben Buchstaben” behandelt Themen, mit denen viele Jugendliche heutzutage immer mehr zu kämpfen haben als früher und es ist deswegen umso wichtigter, dass diese angesprochen werden, was sehr gut umgesetzt war. Außerdem ist mir Joannas Familie so ans Herz gewachsen, da es schön war, wie sich in ihrer Familie alle gegenseitig unterstützen🥲🥰 Zudem war es sehr interessant mitzubekommen, wie sich Mika mehr und mehr in seine neue "Familie" einlebt und mehr und mehr von sich preisgibt, um dann auch später zu heilen. Und man hat ihn dann auch immer mehr verstanden, warum er so gehandelt hat bzw. immer noch handelt💔

Hab so geheult 😭❤️🩹🫶🏻
Kurzer Überblick: - Jugendbuch - Gewalt in der Familie - Drogen - Pflegefamilie - Casually gay - mein 4. Buch der Autorin / SuB Abbau Inhalt und Meinung: Das Buch hat mich tief bewegt und darum geht es: Mikas Eltern sind beide drogenabhängig und können und wollen sich nicht mehr um ihn kümmern. Sein Vater ist zudem auch gewalttätig gegen ihn und gegen seine Mutter. Daraufhin muss Mika in eine Pflegefamilie umziehen und erfährt zum ersten Mal, was es heißt eine Familie zu haben und zu sein. Ach ja, noch ein Buch vom SuB aus meiner Jugendbuch Era. Und wieder war es unerwartet gut. Das Buch fängt sehr traurig an, wir lernen Mikas schwierigen Alltag kennen… zunächst las sich das Buch aber eher unpersönlich, man las von den Schrecken wie in einer Zeitung. Erst später gegen Ende quoll mein Herz dann aber über vor Emotionen. Wegen der Erfahrungen, die Mika in seiner neuen Familie macht. Seine sympathischen Väter und sein Bruder und seine kleine Schwester, die im Rollstuhl sitzt…. Und dann ist da noch Joanna, unsere weibliche Protagonistin, die für Mika mehr ist, als bloß seine neue „Pflegeschwester“. Sehr einfühlsam und realistisch geschrieben und geschildert, hat mich das Buch zum Schluchzen gebracht. Echt lesenswert! Empfehlung geht raus. 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Was für eine Geschichte! Auch wenn es nur eine Fiktion ist, leidet man ab der ersten Seite mit Mika. Ich habe viele Tränen vergossen, aber ich wurde mit Hoffnung zurück gelassen. Ein echt gutes Buch. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil und schafft liebenswerte Charaktere, trotz dieser düsteren Umstände
Wichtige Themen bei leichter Lektüre
Tchja also irgendwie habe ich mir was anderes vorgestellt. Ich dachte das ist eine Romance Geschichte und keine Slice of Life. Ja ich verstehe es das die Geschichte von Mika eine schwierige ist und das so etwas im echten Leben lange dauert um sie zu verarbeiten oder gar hinter sich zu lassen. Aber hier hat mir das alles irgendwie zu lange gedauert. Und dann war ja nicht wirklich ein Romance Anteil hier zu sehen. Ausser das Jo und Mika "sich schöne Augen" machen. Hat mich leider nicht so vom Hocker gehauen. Aber hier werden eben auch wichtige Themen angesprochen
eine sehr emotionale Geschichte
Ein Wort mit sieben Buchstaben, ist mein erstes Jugendbuch von Ava Reed gewesen und ich glaube ich werde mir das ein oder andere weitere Jugendbuch jetzt von Ihr holen. Es ist unglaublich, wie sie es schafft die Emotionen rüberzubringen und einen so in die Geschichte zu holen, das ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. So aber erstmal zu Schreibstil, das Buch ist aus zwei Sichten geschrieben und dort jeweils in der Ich- Form. Ich fand den Schreibstil, leicht, flüssig und verständlich geschrieben. Mika wird von seiner Familie weggenommen, weil er etwas erlebt hat, wo ich hoffe das, dass nie jemand erleben muss. Er wird in einer Pflegefamilie untergebracht, die schon 3 Pflegekinder hat. Die Pflegefamilie lebt in einem Dorf. Das ist für Mika zu allem anderen eine große Umstellung, da er vorher in Frankfurt gelebt hat. Von Großstadt auf einen Hof. Die Pflegeeltern versuchen Mika so gut es geht zu unterstützen auch bei der Traumabewältigung. Letztendlich kann Jo ihm helfen, indem Sie einfach für Ihn da ist und ihm zuhört und nicht verurteilt. Ich fand es soo schön wie alle Mika geholfen haben und auch welche Geschichten, die Pflege Geschwister haben. Mika lernt auch wieder vertrauen in zu haben. In seine Pflegeeltern, in Jo und in seine anderen Pflegegeschwister. Es ist schön zu lesen, welche Entwicklung Mika in dem Buch durchlebt. Bewertung: 5/5 ⭐️ Fazit: Ich kann euch das Buch sehr Empfehlen. Es ist eine sehr emotionale Geschichte.

Dieses Buch enthält unheimlich viel Gefühl ❣️
Eben erst habe ich dieses Buch nach ein paar letzten Tränen aus den Händen gelegt und bin noch völlig aufgewühlt. Ava Reed hat hier ein unheimlich schönes, authentisches Meisterwerk geschaffen. Die Geschichte ist ernst und enthält viele schwere Themen - physische und psychische Gewalt, Traumatisierung, Adoption/Pflegefamilie, Emotionen von Wut, Angst, Trauer, Schmerz, Scham, Schuld, Freude, Geborgenheit… Und auch in mir haben sich allerhand Gefühle geregt, so intensiv, wie schon lange nicht mehr bei einem Buch. Vermutlich berührt mich der Inhalt dieses Romans besonders, weil vieles davon mich selbst betrifft und es ist das erste Buch, das ich lese, welches thematisch mit Pflegefamilien und den Lebensgeschichten der betroffenen Kinder verbunden ist. Auch, oder gerade, wenn man damit bisher gar nichts am Hut hatte, halte ich das Buch für sehr wichtig und lesenswert. Es ist so wichtig, sich bewusst zu machen, wie gut man es an der ein oder anderen Stelle hat/hatte und wie sehr wir alle unsere eigenen emotionalen Rucksäcke verbergen, obwohl jeder einen mit sich trägt. Für mich ist das Buch auch ein indirekter Aufruf zu mehr Mitgefühl und offener Kommunikation im Umgang miteinander - man weiß eben nie, was sich hinter einer harten Schale, aber auch hinter einem Lächeln verbergen mag… In diesem Sinne: einen großen Dank an Ava Reed für dieses unfassbar besondere Buch ❣️ P.S.: Dies ist keine Werberezension, sondern einfach meine Meinung zum Buch!
Ein wundervolles Buch mit unfassbar vielen wichtigen Themen
⚠️Achtung Spoiler ⚠️ Ein schwules Pflegeväter Paar. 3 Pflegekinder, darunter ein gehörloses, gelähmtes und misshandeltes Pflegekind. Ein unter dem Drogen- und Alkoholeinfluss, sowie misshandelter Junge Und das ganze ergibt einen traurigen Anfang und ein wundervolles Ende mit ganz viel Liebe, Geborgenheit und Rückhalt. Denn Familie ist nicht nur ein Wort mit sieben Buchstaben ❤️
*Spoiler"
"Familie" wisperte er. "Das ist auch nur ein Wort mit sieben Buchstaben" Die Geschichte von Mika und Jo hat mich unglaublich berührt. Es werden sehr schwere Themen vermittelt. Unter anderem: Häusliche Gewalt, alkohismus, Drogen, Angstzustände Ich finde es wichtig, vorher zu wissen auf was man sich einlässt. Es ist mir unter die Haut gegangen und hat mich sehr aufgewühlt. Im guten wie im schlechten. Eine Geschichte die zeigt, dass du nicht allein bist. Nicht mit deiner Angst und nicht mit deinen Schmerz. Eine Geschichte einer unglaublich herzlichen Familie, die zueinander steht. Zu jeder Zeit. Eine herzzereißende Geschichte, die Hoffnung gibt.
Beendet am 25.09. Wow dieses Buch war einfach so schön. Ich habe alles an diesem Buch geliebt. Die Charaktere, die Geschichte, die Handlung und das Setting. Ava Reed ist definitiv eine meiner Lieblingsautorinnen geworden, sie bringt ihr Geschichten mit so viel Gefühl und Emotionen rüber . Sie hat dieses schwere Thema so gut in dieser Geschichte umgesetzt. Dieses Buch beschreibt das Wort Familie so gut . Ich bin so gerührt und verliebt in dieses Buch , das ich es gar nicht in Worte fassen kann. Nur eins kann ich sagen es ist eine Riesenempfehlung von mir . Bitte beachtet außerdem die Triggerwarnungen in diesem Buch.

Leichte Lektüre mit dennoch ernsten Themen für Zwischendurch.
Das Buch ist definitiv ein Jugendroman. Wer Spannung erwartet wird leider enttäuscht. Ich persönlich fand alle Handlungsstränge und Wendungen vorhersehbar. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und es lässt sich super leicht lesen. Die Themen und die Botschaft die die Geschichte transportiert sind durchaus tiefgründig. Optik und Gestaltung des Buchs gefallen mir sehr gut. Ich hab es gerne gelesen auch, wenn es mich nicht mega gefesselt hat.
Schmerzhaft Emotional, Berührend 🖤🤍
„Familie ist nur ein Wort mit sieben Buchstaben, aber ein verdammt schönes, wenn man das Richtige daraus macht" Schmerzhaft und emotional. Eindringlich und so realistisch beschreibt Ava Reed das Leben von Mika, in einer Familie mit Alkohol-& Drogenabhängigen Eltern, wo der Vater auch noch gewalttätig ist. Eine Kindheit/Jugend die niemand haben sollte. Mir hat beim lesen das Herz geblutet, so intensiv waren die Beschreibungen von Mika und Joannas Geschichten. Eine Story mit vielen schweren Themen, aber auch Hoffnung und Hilfe, die mich sehr berührt hat. Trust-Fight-Hope

💔🥹
Kurz gesagt: Das Buch war toll! Mikas Geschichte war Heartbreaking und ich wollte eigentlich immer nur bei ihm sein und ihn umarmen er tut mir so leid..... Joanna mochte ich auch sehr gerne und sie war mir sehr sympathisch.💗 Die Familie war auch absolut sweet und so.😇 Ich habe Ava's Schreibstil mal wieder geliebt und bin auch direkt in die Geschichte reingekommen.😍🙊 Ein bisschen was hat mir gefehlt so mit Joannas Freunden.✨️ Kann noch nicht mal mehr dazu sagen ohne zu Spoilern.🫶🏻 Ja, Mika, Familie ist nur ein Wort mit sieben Buchstaben, aber ein verdammt schönes, wenn man das Richtige daraus macht - Joanna/Seite ka irgendwo gegen Ende

Ein wundervolles, authentisches und berührendes Buch, dass einem die Luft zum Atmemn nimmt und gleichzeitig so viel Hoffnung schenkt 🫶 Ich hab es wirklich richtig gern gehabt und bin nur so durch die Seiten geflogen 🤎
Mika hat es in seinem Leben nicht leicht. Seine Eltern, drogenabhängig und gewalttätig, interessieren sich kaum für ihn und so ist er die meiste Zeit auf sich allein gestellt und damit beschäftigt, zu überleben. Als auch er mit Drogen erwischt wird, muss er seine Familie verlassen und sich entscheiden, ob er gegen die neue Situation ankämpfen oder sie als zweite Chance nutzen will... Dieses Buch hat mich wirklich berührt. Ava Reed gelingt es auf so einfühlsame Art, die Welt des Jugendlichen Mika wiederzugeben, dass ich total mit ihm gelitten habe. Es war so grausam, zu lesen, welches Leben er jeden Tag führt, dass es mich wütend und traurig zugleich gemacht hat. Und dennoch ist es gelungen, gefühlvoll zu vermitteln, weshalb Mika nicht aus diesem Leben ausbricht und es akzeptiert wie es ist. Das Buch wird in wechselnden Kapiteln aus Mikas und Jo`s Sicht erzählt. Jo´s perspektive konnte mich zwar nicht ganz so berühren, dennoch fand ich sie als Bindeglied zwischen der Familie sehr wichtig und empfand sie als sehr einfühlsame und starke Persönlichkeit, die das Buch einfach gebraucht hat, um Hoffnung zu schenken. Mikas Gefühlswelt wird so authentisch erzählt, dass jeder seiner Schritte nachvollziehbar wirkt, auch wenn man als Leser weiß, dass es vielleicht nicht immer die beste Entscheidung war. An einigen Stellen wirkt das Buch vielleicht zu wenig dramatisch, manchmal wirkt es auch wie eine heile Welt, die es im echten Leben nicht gibt und manches hätte vielleicht ausschweifender thematisiert werden können. Mit dem Hintergrund, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, fand ich es so aber total gelungen und ausreichend. Ein Buch, dessen Geschichte mir im Herzen leid getan hat und das dafür sensibilisiert, die Augen offen zu halten.
Ein so schönes Buch mit einer wichtigen Moral!!
Wenn man anfängt zu lesen vertieft man sich so schnell in das Buch das man garnicht aufhören kann. Cool ist auch das es in jedem Kapitel die Perspektiven wechselt und somit auch nicht langweilig wird. Was mich daran aber bisschen stört ist das man dadurch vorallem am anfang manchmal etwas verwirrt wird. Doch das passiert auch nur am Anfang. Im Buch mit dabei ist auch ein sehr süßes Foto in Form einer Postkarte. Das buch ist sehr traurig und süß und hat eine so schöne Moral. Nachdem man das Buch gelesen hat werden einem erst klar wie wichtig manche dinge im Leben sind!!
Familie, Zuhause, Zukunft
Ein Wort mit sieben Buchstaben“ ist eine ganz wundervolle, einfühlsame, hoffnungsvolle Geschichte über die Vielfalt von Familie und Zusammenhalt. Das Jugendamt schickt nach einem Drogenfund und einer gewaltsamen Auseinandersetzung Mika gegen seinen Willen fort: raus aus der Stadt in der er mit suchtkranken, missbräuchlichen Eltern gelebt hat, auf einen Bauernhof zu einer Pflegefamilie, die ihm zeigt, was es heißt füreinander einzustehen. So entsteht auch ein zartes Band zwischen Mika und Joana, dem ältesten Pflegekind. Ava Reed behandelt dabei schwierige Themen wie Drogensucht, Gewalt und Ausgrenzung und zeigt auf, dass Familie so viel mehr ist als nur ein Wort mit sieben Buchstaben. Dabei kommt die Geschichte ganz ohne klassischen Romanceanteile aus, was ich stark finde. Die Sprecher*innen (Louis Friedemann Thiele und Tami Fischer) sind eine absolut goldrichtige Wahl.
Ein Wunderschönes Buch
Es geht um einen jungen der misshandelt wird und dann in eine Pflegefamilie kommt am Anfang hat er es sehr schwer doch er lebt sich sein in die Familie er hat verschiedene Traumas erlebt z.B Drogen, Alkohol, rauchen, Kindesmissbrauch und viele mehr ava reed schreibt nach meiner Meinung mega bücher und sind auch flüssig geschrieben

🌿📙 Nur ein Wort mit sieben Buchstaben 📙🌿 #qotd hast du schon ein Buch von Ava Reed gelesen? Hello Hello Hello liebe #bookies, Mein Lieblingszitat aus dem Buch welches mich auch zum Nachdenken und zum Weinen gebracht hat ist „Familie ist nur ein Wort mit sieben Buchstaben, aber ein verdammt schönes, wenn man das Richtige daraus macht“. Der Einstieg fiel mir durch den leichten und detailreichen Schreibstil sehr leicht. Ab und an war es wie ein Film für mich! Nach nur wenigen Seiten musste ich bereits meine Tränen zurückhalten und habe richtig mitgefühlt. Mika hat eine richtig schreckliche Kindheit mit drogenabhängigen Eltern. Nach einem schweren Unfall und einer Depression seines Vaters verfiel dieser dem Alkohol, was Mikas Lage aussichtslos machte. Das Buch ist schwere Kost, regt zum Nachdenken an und zeigt einem dass man niemals aufgeben sollte. Das Buch ist schonungslos ehrlich. Das Thema mit häuslicher Gewalt ging mir unter die Haut. Für mich ist dieses Buch besonders, weil es keine leichte, lustige Geschichte ist sondern mich mal richtig zum Nachdenken gebracht hat 💛

Schon lange nicht mehr habe ich bei einem Buch so viel weinen müssen wie hier. Zu Anfang aus Traurigkeit und Mitgefühl – zum Ende hin wurden daraus Tränen voller Hoffnung. Denn ja, dieses Buch behandelt schwere Themen. Themen, die einen mitfühlen lassen, auch wenn man diesen selbst nicht ausgesetzt ist oder war. Doch in Mikas Pflegefamilie habe ich mich so wohlgefühlt, dass ich auf dem Bauernhof gerne einmal ein paar Tage verbringen würde. Genau weil alle Charaktere dort sehr unterschiedlich sind, fühlt sich die Geschichte authentisch an.
Wunderschöner Schreibstil!
Ich war ein großer Fan von der Geschichte. Mika, der ein schweres Leben hat/ hatte, zieht auf einer kleinen Farm zur Joanna und ihrer Familie. Joanna bekommt es hin Mikas Mauern zum Fallen zubringen und das ist das was mich so sehr berührt hat. Außerdem war der Schreibstil von Ava so fesselnd, sodass es leicht war schnell durch das Buch zu kommen •Vorwort durchlesen! •triggernde Themen
03/2024 Nach Ava Reed war in diesem Falle vor Ava Reed. In diesem Jugendbuch werden viele ernste Themen besprochen, die mich persönlich nochmal mehr bewegt haben, da ich in meiner Ausbildung mal ein Praktikum im Jugendwohnen und daher waren mir einige Themen sehr bekannt. Das Ende hat mich aber irgendwie nicht 100% zufrieden gestellt… 🫣

Klappentext Familie«, wispert er. »Das ist auch nur ein Wort mit sieben Buchstaben.« Mika weiß nicht, was es bedeutet, eine richtige Familie zu haben. Seine Eltern sind gefangen in ihrer Sucht und kümmern sich kaum um ihn. Die Hoffnung, dass sich etwas ändert, stirbt endgültig, als er eines Tages selbst mit Drogen erwischt wird. Das Jugendamt schickt Mika gegen seinen Willen fort: raus aus der Stadt, auf einen Bauernhof zu einer perfekt scheinenden Pflegefamilie. Er hat so gar keinen Bock darauf, heile Welt zu spielen, aber nach und nach bringt vor allem Joanna seine harte Mauer zum Bröckeln. Und während Mika lernt, wieder zu hoffen, tut er alles, um sein Herz nicht zu verlieren … Cover und Schreibstil Ich liebe den Schreibstil von Ava weil er so voller Emotionen ist. Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können, es war so wunderschön. Das Cover ist wunderschön und farblich so perfekt gestaltet. Es passt auch super zu dem Thema welches Ava hier behandelt. Fazit und Inhalt Ich liebe dieses Buch sehr weil es für mich alles hat, was ein gutes Jugendbuch haben sollte. Es ist voller Emotionen und tut richtig weh aber es gibt auch Hoffnung. Das es besser wird und das ist so wunderschön. Ich habe die Geschichte so gerne gelesen, ich habe gelitten mit Mika aber ich habe auch mit Jo geliebt. Aber fangen wir mit Mika an, er hat leider kein gutes Los gezogen aber er ist trotzdem noch so toll. Ich hatte sehr viel Mitgefühl mit ihm und habe mir sehr gewünscht, dass er es bald besser hat. Ich finde hier hab ich gemerkt, was es bedeutet so aus dem Leben gerissen zu werden. Jo ist so ein tolles junges Mädchen, sie hat so viel Liebe für die Menschen die ihr nah steht. Ich fand die Familie rund um Jo, Oskar, Ben, Paul, Kati und Oma Ellie so schön, es zeigt wie liebevoll Familie sein kann. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen aber passt auf euch auf weil es Themen anspricht die triggern können, deshalb lest euch die Triggerwarnung durch. Ich finde die angesprochen Themen so sensible umgesetzt und doch nichts beschönigt. Es ist ein Buch voller Hoffnung und Liebe. Ich danke Lovelybooks und den Löwe Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Gefühlvoll, mitreißen, Gänsehaut
Die Geschichte handelt um Mika, einen 17 jährigen Jungen, der von seinem Vater misshandelt wird und seine Mutter ist zu Drogenabhängig um etwas mitzubekommen. Nachdem Mika in der Schule mit Drogen erwischt wird, die er verkaufen muss um die Schulden seines Vaters zu begleichen, verändert sich alles. Mika kommt in eine Pflegefamilie, in der Joanna (Jo) trifft. Sie und ihre Familie zeigen Mika, was es heißt ein Teil einer richtigen Familie zu sein. Erst öffnet Mika sich nur langsam und tut sich schwer, aber mit den Ereignissen die stattfinden kommt er in der Familie an und beginnt zu heilen. Eine tragische Geschichte, die unter die Haut geht. Ich hatte mehr mals Gänsehaut und mehrere dicke Klöße im Hals. Sie hat mich gefesselt und tief bewegt. Eine sehr rührende und bewegende Geschichte. Aus meiner Sicht eine definitive Empfehlung!
Ich habe schon lange nicht mehr beim Lesen eines Buches geweint ... doch Ava Reed schafft es immer wieder. Dieses Buch ist definitiv ein Jahreshighlight!
Ich liebe alle Bücher von Ava Reed, hatte dementsprechend recht hohe Erwartungen an dieses hier und auch ein klein wenig Angst, dass diese nicht erfüllt werden (können). Doch ich habe mir ganz umsonst Sorgen gemacht. Dieses Buch war alles, was ich mir erhofft habe und noch so viel mehr! Ja, die Geschichte wird langsam erzählt und es passiert nicht super viel, aber genau das passt perfekt zur Geschichte und den Charakteren. Diese haben so Zeit, sich langsam aufzubauen und zu entwickeln. Man taucht tief in Mikas Geschichte ein, ist aber auch den anderen so nah. Auch wenn ich die im Buch geschilderten Erlebnisse zum Glück nie selber machen musste, konnte ich Mika auf gewisse Art, wie es eben möglich ist, so gut verstehen und konnte jeden seiner Gedanken und seine Gefühle voll und ganz nachvollziehen. Eben (auch) weil Ava Reed sich die Zeit nimmt, alles so langsam aufzubauen. Nur so konnte mich diese Geschichte so berühren, mehrfach zum Weinen bringen und zu einem absoluten Highlight werden!
Die Geschichte von Mika hat mich wahnsinnig berührt. Die Einblicke in das Leben mit seiner Herkunftsfamilie hat mir mehrfach die Tränen in die Augen getrieben. Kein Kind der Welt sollte so aufwachsen müssen. Leider ist es für manche Kinder die Realität und ich finde es sehr mutig von der Autorin, dass sie den Schritt gewagt hat und über das Leben dieser schwer traumatisierten Kinder geschrieben hat. Ich hätte mir sogar noch 100 Seiten oder mehr zusätzlich gewünscht, um noch mehr von Mikas Gefühlswelt und seinem Leben bei der tollen Pflegefamilie zu erfahren. So ging es mir etwas schnell. Die Liebesgeschichte hätte es für mich absolut nicht gebraucht, sie hat keinen Mehrwert für die Geschichte. Ein Jugendbuch, mit einer sehr schweren Thematik, das ich aber jedem ans Herz legen würde.
Zuhause ist kein Ort, sondern ein Gefühl. Dieses Buch von Ava Reed hat mich mal wieder zutiefst berührt. Ich fand es preiswert, wie authentisch die verschiedenen Themen aufgearbeitet wurden. Zusehen wie Mika langsam an einem Ort sich wohl fühlt und Menschen um sich rum hat, die sich um ihn sorgen und für ihm da sind, hat mich berührt. Bin zum Ende hin auch wirklich sentimental geworden. Dieses Buch beschreibt perfekt, wie sich Zuhause und Familie anfühlen sollte.
JOANNA & MIKA ♥️
Ich stand durchgehend unter Tränen!😭 Was macht Ava mit ihren ‚Jugend‘Büchern immer nur?🥹 Auch hier wieder, klare Empfehlung!♥️ Wie Ava es schafft solche sensiblen Themen, so einzubauen, das man selbst wenn man sowas nicht erlebt, man so mitfiebert, mitfühlt & miterlebt!🥹 Joanna‘s Familie mochte ich super gerne, die Art, wie sich alle umeinander gekümmert haben, egal aus welcher Familie sie stammten! ❤️🩹 Ich werde die Geschichte, definitiv wieder lesen & immer empfehlen!💛
Wunderschönes Jugendbuch mit wichtiger Message
„Nur ein Wort mit sieben Buchstaben“ ist mein erstes Buch von Ava Reed gewesen. Der Schreibstil ist flüssig, die Zeilen sind mit großem Abstand zueinander gedruckt, was ich für die Zielgruppe super finde. Man kommt schnell durch die Seiten. Die Geschichte hat mich voll abgeholt und ich habe so sehr mit Mika mitgefühlt, dass mich einige Stellen zu Tränen gerührt haben, was mir mittlerweile nicht mehr so häufig passiert. Ava schreibt am Ende des Buches selbst darüber, dass sie weiß, dass manchen diese Geschichte zu viel sein könnte, zu divers. Ich muss zugeben, dass ich diesen Gedanken kurzzeitig auch hatte. Aber dann dachte ich: Why not? Nicht jede Geschichte muss in der „normal“-Bubble spielen. Die Story hat genau so eine Daseinsberechtigung, wie sie ist. Sie schafft Mut, Hoffnung, Verständins. Mehr davon!

Ava Reeds Jugendbücher überzeugen mich immer wieder aufs Neue. Sie behandelt schwierige Themen und verpackt sie sorgsam in eine herzzerreissende Geschichte, die einen richtig mitfühlen lässt. Mit ihren Ecken und Kanten ist keiner der Charaktere perfekt, doch sie sind mir alle sehr ans Herz gewachsen. Das Setting auf dem Bauernhof einer grossen zusammengewürfelten Familie hat mir sehr gefallen. Auch wenn es eher eine ruhige Geschichte ist, in der nicht ein Plottwist auf den anderen folgt, hat sie mich sofort in den Bann gerissen und ich habe mit Mika, Joanna und der ganzen Familie mitgelitten, -gelacht und -gefühlt. "Nur ein Wort mit sieben Buchstaben" ist eine ruhige, gefühlvolle Geschichte und ein absolutes Jahreshighlight.
Characteristics
8 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
»Familie«, wispert er. »Das ist auch nur ein Wort mit sieben Buchstaben.«
Mika weiß nicht, was es bedeutet, eine richtige Familie zu haben. Seine Eltern sind gefangen in ihrer Sucht und kümmern sich kaum um ihn. Die Hoffnung, dass sich etwas ändert, stirbt endgültig, als er eines Tages selbst mit Drogen erwischt wird. Das Jugendamt schickt Mika gegen seinen Willen fort: raus aus der Stadt, auf einen Bauernhof zu einer perfekt scheinenden Pflegefamilie. Er hat so gar keinen Bock darauf, heile Welt zu spielen, aber nach und nach bringt vor allem Joanna seine harte Mauer zum Bröckeln. Und während Mika lernt, wieder zu hoffen, tut er alles, um sein Herz nicht zu verlieren …
Ein gefühlvoller Roman über die Vielseitigkeit der Familie
In ihrem neuen Jugendroman für Leser*innen ab 14 Jahren geht SPIEGEL-Bestsellerautorin Ava Reed einfühlsam auf schwierige Themen wie Drogensucht , Gewalt und Ausgrenzung ein und zeigt auf, dass Familie so viel mehr ist als nur ein Wort mit sieben Buchstaben.
Book Information
Author Description
Ava Reed wird schon immer von Büchern begleitet. Das Haus ohne etwas zu lesen verlassen? Unvorstellbar. Während des Studiums entdeckte sie schließlich auch das Schreiben und Bloggen für sich und kann sich nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören. Ava Reed lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in der Nähe von Frankfurt am Main. Weitere Informationen unter www.avareed.de und auf www.instagram.com/avareed.books.
Posts
»Familie«, wispert er. »Das ist auch nur ein Wort mit sieben Buchstaben.« Mika weiß nicht, was es bedeutet, eine richtige Familie zu haben. Seine Eltern sind gefangen in ihrer Sucht und kümmern sich kaum um ihn. Die Hoffnung, dass sich etwas ändert, stirbt endgültig, als er eines Tages selbst mit Drogen erwischt wird. Das Jugendamt schickt Mika gegen seinen Willen fort: raus aus der Stadt, auf einen Bauernhof zu einer perfekt scheinenden Pflegefamilie. Er hat so gar keinen Bock darauf, heile Welt zu spielen, aber nach und nach bringt vor allem Joanna seine harte Mauer zum Bröckeln. Und während Mika lernt, wieder zu hoffen, tut er alles, um sein Herz nicht zu verlieren … Ich habe viel geweint bei dem Hörbuch weil es mich an vielen Stellen ins Herz getroffen hat.

»𝚂𝚎𝚒𝚗 𝚋𝚎𝚜𝚝𝚎𝚜 𝚣𝚞 𝚐𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚊𝚜 𝚠𝚊𝚜 𝚣𝚊̈𝚑𝚕𝚝.«
💛💛💛 Trotz das es ein Jugendbuch ist, hat mir das Buch so unfassbar gut gefallen, was ich echt nicht gedacht hätte📚 Es hat mein Herz gebrochen und gleichzeitig wieder zusammengesetzt❤️🩹 „Nur ein Wort mit sieben Buchstaben” behandelt Themen, mit denen viele Jugendliche heutzutage immer mehr zu kämpfen haben als früher und es ist deswegen umso wichtigter, dass diese angesprochen werden, was sehr gut umgesetzt war. Außerdem ist mir Joannas Familie so ans Herz gewachsen, da es schön war, wie sich in ihrer Familie alle gegenseitig unterstützen🥲🥰 Zudem war es sehr interessant mitzubekommen, wie sich Mika mehr und mehr in seine neue "Familie" einlebt und mehr und mehr von sich preisgibt, um dann auch später zu heilen. Und man hat ihn dann auch immer mehr verstanden, warum er so gehandelt hat bzw. immer noch handelt💔

Hab so geheult 😭❤️🩹🫶🏻
Kurzer Überblick: - Jugendbuch - Gewalt in der Familie - Drogen - Pflegefamilie - Casually gay - mein 4. Buch der Autorin / SuB Abbau Inhalt und Meinung: Das Buch hat mich tief bewegt und darum geht es: Mikas Eltern sind beide drogenabhängig und können und wollen sich nicht mehr um ihn kümmern. Sein Vater ist zudem auch gewalttätig gegen ihn und gegen seine Mutter. Daraufhin muss Mika in eine Pflegefamilie umziehen und erfährt zum ersten Mal, was es heißt eine Familie zu haben und zu sein. Ach ja, noch ein Buch vom SuB aus meiner Jugendbuch Era. Und wieder war es unerwartet gut. Das Buch fängt sehr traurig an, wir lernen Mikas schwierigen Alltag kennen… zunächst las sich das Buch aber eher unpersönlich, man las von den Schrecken wie in einer Zeitung. Erst später gegen Ende quoll mein Herz dann aber über vor Emotionen. Wegen der Erfahrungen, die Mika in seiner neuen Familie macht. Seine sympathischen Väter und sein Bruder und seine kleine Schwester, die im Rollstuhl sitzt…. Und dann ist da noch Joanna, unsere weibliche Protagonistin, die für Mika mehr ist, als bloß seine neue „Pflegeschwester“. Sehr einfühlsam und realistisch geschrieben und geschildert, hat mich das Buch zum Schluchzen gebracht. Echt lesenswert! Empfehlung geht raus. 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Was für eine Geschichte! Auch wenn es nur eine Fiktion ist, leidet man ab der ersten Seite mit Mika. Ich habe viele Tränen vergossen, aber ich wurde mit Hoffnung zurück gelassen. Ein echt gutes Buch. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil und schafft liebenswerte Charaktere, trotz dieser düsteren Umstände
Wichtige Themen bei leichter Lektüre
Tchja also irgendwie habe ich mir was anderes vorgestellt. Ich dachte das ist eine Romance Geschichte und keine Slice of Life. Ja ich verstehe es das die Geschichte von Mika eine schwierige ist und das so etwas im echten Leben lange dauert um sie zu verarbeiten oder gar hinter sich zu lassen. Aber hier hat mir das alles irgendwie zu lange gedauert. Und dann war ja nicht wirklich ein Romance Anteil hier zu sehen. Ausser das Jo und Mika "sich schöne Augen" machen. Hat mich leider nicht so vom Hocker gehauen. Aber hier werden eben auch wichtige Themen angesprochen
eine sehr emotionale Geschichte
Ein Wort mit sieben Buchstaben, ist mein erstes Jugendbuch von Ava Reed gewesen und ich glaube ich werde mir das ein oder andere weitere Jugendbuch jetzt von Ihr holen. Es ist unglaublich, wie sie es schafft die Emotionen rüberzubringen und einen so in die Geschichte zu holen, das ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. So aber erstmal zu Schreibstil, das Buch ist aus zwei Sichten geschrieben und dort jeweils in der Ich- Form. Ich fand den Schreibstil, leicht, flüssig und verständlich geschrieben. Mika wird von seiner Familie weggenommen, weil er etwas erlebt hat, wo ich hoffe das, dass nie jemand erleben muss. Er wird in einer Pflegefamilie untergebracht, die schon 3 Pflegekinder hat. Die Pflegefamilie lebt in einem Dorf. Das ist für Mika zu allem anderen eine große Umstellung, da er vorher in Frankfurt gelebt hat. Von Großstadt auf einen Hof. Die Pflegeeltern versuchen Mika so gut es geht zu unterstützen auch bei der Traumabewältigung. Letztendlich kann Jo ihm helfen, indem Sie einfach für Ihn da ist und ihm zuhört und nicht verurteilt. Ich fand es soo schön wie alle Mika geholfen haben und auch welche Geschichten, die Pflege Geschwister haben. Mika lernt auch wieder vertrauen in zu haben. In seine Pflegeeltern, in Jo und in seine anderen Pflegegeschwister. Es ist schön zu lesen, welche Entwicklung Mika in dem Buch durchlebt. Bewertung: 5/5 ⭐️ Fazit: Ich kann euch das Buch sehr Empfehlen. Es ist eine sehr emotionale Geschichte.

Dieses Buch enthält unheimlich viel Gefühl ❣️
Eben erst habe ich dieses Buch nach ein paar letzten Tränen aus den Händen gelegt und bin noch völlig aufgewühlt. Ava Reed hat hier ein unheimlich schönes, authentisches Meisterwerk geschaffen. Die Geschichte ist ernst und enthält viele schwere Themen - physische und psychische Gewalt, Traumatisierung, Adoption/Pflegefamilie, Emotionen von Wut, Angst, Trauer, Schmerz, Scham, Schuld, Freude, Geborgenheit… Und auch in mir haben sich allerhand Gefühle geregt, so intensiv, wie schon lange nicht mehr bei einem Buch. Vermutlich berührt mich der Inhalt dieses Romans besonders, weil vieles davon mich selbst betrifft und es ist das erste Buch, das ich lese, welches thematisch mit Pflegefamilien und den Lebensgeschichten der betroffenen Kinder verbunden ist. Auch, oder gerade, wenn man damit bisher gar nichts am Hut hatte, halte ich das Buch für sehr wichtig und lesenswert. Es ist so wichtig, sich bewusst zu machen, wie gut man es an der ein oder anderen Stelle hat/hatte und wie sehr wir alle unsere eigenen emotionalen Rucksäcke verbergen, obwohl jeder einen mit sich trägt. Für mich ist das Buch auch ein indirekter Aufruf zu mehr Mitgefühl und offener Kommunikation im Umgang miteinander - man weiß eben nie, was sich hinter einer harten Schale, aber auch hinter einem Lächeln verbergen mag… In diesem Sinne: einen großen Dank an Ava Reed für dieses unfassbar besondere Buch ❣️ P.S.: Dies ist keine Werberezension, sondern einfach meine Meinung zum Buch!
Ein wundervolles Buch mit unfassbar vielen wichtigen Themen
⚠️Achtung Spoiler ⚠️ Ein schwules Pflegeväter Paar. 3 Pflegekinder, darunter ein gehörloses, gelähmtes und misshandeltes Pflegekind. Ein unter dem Drogen- und Alkoholeinfluss, sowie misshandelter Junge Und das ganze ergibt einen traurigen Anfang und ein wundervolles Ende mit ganz viel Liebe, Geborgenheit und Rückhalt. Denn Familie ist nicht nur ein Wort mit sieben Buchstaben ❤️
*Spoiler"
"Familie" wisperte er. "Das ist auch nur ein Wort mit sieben Buchstaben" Die Geschichte von Mika und Jo hat mich unglaublich berührt. Es werden sehr schwere Themen vermittelt. Unter anderem: Häusliche Gewalt, alkohismus, Drogen, Angstzustände Ich finde es wichtig, vorher zu wissen auf was man sich einlässt. Es ist mir unter die Haut gegangen und hat mich sehr aufgewühlt. Im guten wie im schlechten. Eine Geschichte die zeigt, dass du nicht allein bist. Nicht mit deiner Angst und nicht mit deinen Schmerz. Eine Geschichte einer unglaublich herzlichen Familie, die zueinander steht. Zu jeder Zeit. Eine herzzereißende Geschichte, die Hoffnung gibt.
Beendet am 25.09. Wow dieses Buch war einfach so schön. Ich habe alles an diesem Buch geliebt. Die Charaktere, die Geschichte, die Handlung und das Setting. Ava Reed ist definitiv eine meiner Lieblingsautorinnen geworden, sie bringt ihr Geschichten mit so viel Gefühl und Emotionen rüber . Sie hat dieses schwere Thema so gut in dieser Geschichte umgesetzt. Dieses Buch beschreibt das Wort Familie so gut . Ich bin so gerührt und verliebt in dieses Buch , das ich es gar nicht in Worte fassen kann. Nur eins kann ich sagen es ist eine Riesenempfehlung von mir . Bitte beachtet außerdem die Triggerwarnungen in diesem Buch.

Leichte Lektüre mit dennoch ernsten Themen für Zwischendurch.
Das Buch ist definitiv ein Jugendroman. Wer Spannung erwartet wird leider enttäuscht. Ich persönlich fand alle Handlungsstränge und Wendungen vorhersehbar. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und es lässt sich super leicht lesen. Die Themen und die Botschaft die die Geschichte transportiert sind durchaus tiefgründig. Optik und Gestaltung des Buchs gefallen mir sehr gut. Ich hab es gerne gelesen auch, wenn es mich nicht mega gefesselt hat.
Schmerzhaft Emotional, Berührend 🖤🤍
„Familie ist nur ein Wort mit sieben Buchstaben, aber ein verdammt schönes, wenn man das Richtige daraus macht" Schmerzhaft und emotional. Eindringlich und so realistisch beschreibt Ava Reed das Leben von Mika, in einer Familie mit Alkohol-& Drogenabhängigen Eltern, wo der Vater auch noch gewalttätig ist. Eine Kindheit/Jugend die niemand haben sollte. Mir hat beim lesen das Herz geblutet, so intensiv waren die Beschreibungen von Mika und Joannas Geschichten. Eine Story mit vielen schweren Themen, aber auch Hoffnung und Hilfe, die mich sehr berührt hat. Trust-Fight-Hope

💔🥹
Kurz gesagt: Das Buch war toll! Mikas Geschichte war Heartbreaking und ich wollte eigentlich immer nur bei ihm sein und ihn umarmen er tut mir so leid..... Joanna mochte ich auch sehr gerne und sie war mir sehr sympathisch.💗 Die Familie war auch absolut sweet und so.😇 Ich habe Ava's Schreibstil mal wieder geliebt und bin auch direkt in die Geschichte reingekommen.😍🙊 Ein bisschen was hat mir gefehlt so mit Joannas Freunden.✨️ Kann noch nicht mal mehr dazu sagen ohne zu Spoilern.🫶🏻 Ja, Mika, Familie ist nur ein Wort mit sieben Buchstaben, aber ein verdammt schönes, wenn man das Richtige daraus macht - Joanna/Seite ka irgendwo gegen Ende

Ein wundervolles, authentisches und berührendes Buch, dass einem die Luft zum Atmemn nimmt und gleichzeitig so viel Hoffnung schenkt 🫶 Ich hab es wirklich richtig gern gehabt und bin nur so durch die Seiten geflogen 🤎
Mika hat es in seinem Leben nicht leicht. Seine Eltern, drogenabhängig und gewalttätig, interessieren sich kaum für ihn und so ist er die meiste Zeit auf sich allein gestellt und damit beschäftigt, zu überleben. Als auch er mit Drogen erwischt wird, muss er seine Familie verlassen und sich entscheiden, ob er gegen die neue Situation ankämpfen oder sie als zweite Chance nutzen will... Dieses Buch hat mich wirklich berührt. Ava Reed gelingt es auf so einfühlsame Art, die Welt des Jugendlichen Mika wiederzugeben, dass ich total mit ihm gelitten habe. Es war so grausam, zu lesen, welches Leben er jeden Tag führt, dass es mich wütend und traurig zugleich gemacht hat. Und dennoch ist es gelungen, gefühlvoll zu vermitteln, weshalb Mika nicht aus diesem Leben ausbricht und es akzeptiert wie es ist. Das Buch wird in wechselnden Kapiteln aus Mikas und Jo`s Sicht erzählt. Jo´s perspektive konnte mich zwar nicht ganz so berühren, dennoch fand ich sie als Bindeglied zwischen der Familie sehr wichtig und empfand sie als sehr einfühlsame und starke Persönlichkeit, die das Buch einfach gebraucht hat, um Hoffnung zu schenken. Mikas Gefühlswelt wird so authentisch erzählt, dass jeder seiner Schritte nachvollziehbar wirkt, auch wenn man als Leser weiß, dass es vielleicht nicht immer die beste Entscheidung war. An einigen Stellen wirkt das Buch vielleicht zu wenig dramatisch, manchmal wirkt es auch wie eine heile Welt, die es im echten Leben nicht gibt und manches hätte vielleicht ausschweifender thematisiert werden können. Mit dem Hintergrund, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, fand ich es so aber total gelungen und ausreichend. Ein Buch, dessen Geschichte mir im Herzen leid getan hat und das dafür sensibilisiert, die Augen offen zu halten.
Ein so schönes Buch mit einer wichtigen Moral!!
Wenn man anfängt zu lesen vertieft man sich so schnell in das Buch das man garnicht aufhören kann. Cool ist auch das es in jedem Kapitel die Perspektiven wechselt und somit auch nicht langweilig wird. Was mich daran aber bisschen stört ist das man dadurch vorallem am anfang manchmal etwas verwirrt wird. Doch das passiert auch nur am Anfang. Im Buch mit dabei ist auch ein sehr süßes Foto in Form einer Postkarte. Das buch ist sehr traurig und süß und hat eine so schöne Moral. Nachdem man das Buch gelesen hat werden einem erst klar wie wichtig manche dinge im Leben sind!!
Familie, Zuhause, Zukunft
Ein Wort mit sieben Buchstaben“ ist eine ganz wundervolle, einfühlsame, hoffnungsvolle Geschichte über die Vielfalt von Familie und Zusammenhalt. Das Jugendamt schickt nach einem Drogenfund und einer gewaltsamen Auseinandersetzung Mika gegen seinen Willen fort: raus aus der Stadt in der er mit suchtkranken, missbräuchlichen Eltern gelebt hat, auf einen Bauernhof zu einer Pflegefamilie, die ihm zeigt, was es heißt füreinander einzustehen. So entsteht auch ein zartes Band zwischen Mika und Joana, dem ältesten Pflegekind. Ava Reed behandelt dabei schwierige Themen wie Drogensucht, Gewalt und Ausgrenzung und zeigt auf, dass Familie so viel mehr ist als nur ein Wort mit sieben Buchstaben. Dabei kommt die Geschichte ganz ohne klassischen Romanceanteile aus, was ich stark finde. Die Sprecher*innen (Louis Friedemann Thiele und Tami Fischer) sind eine absolut goldrichtige Wahl.
Ein Wunderschönes Buch
Es geht um einen jungen der misshandelt wird und dann in eine Pflegefamilie kommt am Anfang hat er es sehr schwer doch er lebt sich sein in die Familie er hat verschiedene Traumas erlebt z.B Drogen, Alkohol, rauchen, Kindesmissbrauch und viele mehr ava reed schreibt nach meiner Meinung mega bücher und sind auch flüssig geschrieben

🌿📙 Nur ein Wort mit sieben Buchstaben 📙🌿 #qotd hast du schon ein Buch von Ava Reed gelesen? Hello Hello Hello liebe #bookies, Mein Lieblingszitat aus dem Buch welches mich auch zum Nachdenken und zum Weinen gebracht hat ist „Familie ist nur ein Wort mit sieben Buchstaben, aber ein verdammt schönes, wenn man das Richtige daraus macht“. Der Einstieg fiel mir durch den leichten und detailreichen Schreibstil sehr leicht. Ab und an war es wie ein Film für mich! Nach nur wenigen Seiten musste ich bereits meine Tränen zurückhalten und habe richtig mitgefühlt. Mika hat eine richtig schreckliche Kindheit mit drogenabhängigen Eltern. Nach einem schweren Unfall und einer Depression seines Vaters verfiel dieser dem Alkohol, was Mikas Lage aussichtslos machte. Das Buch ist schwere Kost, regt zum Nachdenken an und zeigt einem dass man niemals aufgeben sollte. Das Buch ist schonungslos ehrlich. Das Thema mit häuslicher Gewalt ging mir unter die Haut. Für mich ist dieses Buch besonders, weil es keine leichte, lustige Geschichte ist sondern mich mal richtig zum Nachdenken gebracht hat 💛

Schon lange nicht mehr habe ich bei einem Buch so viel weinen müssen wie hier. Zu Anfang aus Traurigkeit und Mitgefühl – zum Ende hin wurden daraus Tränen voller Hoffnung. Denn ja, dieses Buch behandelt schwere Themen. Themen, die einen mitfühlen lassen, auch wenn man diesen selbst nicht ausgesetzt ist oder war. Doch in Mikas Pflegefamilie habe ich mich so wohlgefühlt, dass ich auf dem Bauernhof gerne einmal ein paar Tage verbringen würde. Genau weil alle Charaktere dort sehr unterschiedlich sind, fühlt sich die Geschichte authentisch an.
Wunderschöner Schreibstil!
Ich war ein großer Fan von der Geschichte. Mika, der ein schweres Leben hat/ hatte, zieht auf einer kleinen Farm zur Joanna und ihrer Familie. Joanna bekommt es hin Mikas Mauern zum Fallen zubringen und das ist das was mich so sehr berührt hat. Außerdem war der Schreibstil von Ava so fesselnd, sodass es leicht war schnell durch das Buch zu kommen •Vorwort durchlesen! •triggernde Themen
03/2024 Nach Ava Reed war in diesem Falle vor Ava Reed. In diesem Jugendbuch werden viele ernste Themen besprochen, die mich persönlich nochmal mehr bewegt haben, da ich in meiner Ausbildung mal ein Praktikum im Jugendwohnen und daher waren mir einige Themen sehr bekannt. Das Ende hat mich aber irgendwie nicht 100% zufrieden gestellt… 🫣

Klappentext Familie«, wispert er. »Das ist auch nur ein Wort mit sieben Buchstaben.« Mika weiß nicht, was es bedeutet, eine richtige Familie zu haben. Seine Eltern sind gefangen in ihrer Sucht und kümmern sich kaum um ihn. Die Hoffnung, dass sich etwas ändert, stirbt endgültig, als er eines Tages selbst mit Drogen erwischt wird. Das Jugendamt schickt Mika gegen seinen Willen fort: raus aus der Stadt, auf einen Bauernhof zu einer perfekt scheinenden Pflegefamilie. Er hat so gar keinen Bock darauf, heile Welt zu spielen, aber nach und nach bringt vor allem Joanna seine harte Mauer zum Bröckeln. Und während Mika lernt, wieder zu hoffen, tut er alles, um sein Herz nicht zu verlieren … Cover und Schreibstil Ich liebe den Schreibstil von Ava weil er so voller Emotionen ist. Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können, es war so wunderschön. Das Cover ist wunderschön und farblich so perfekt gestaltet. Es passt auch super zu dem Thema welches Ava hier behandelt. Fazit und Inhalt Ich liebe dieses Buch sehr weil es für mich alles hat, was ein gutes Jugendbuch haben sollte. Es ist voller Emotionen und tut richtig weh aber es gibt auch Hoffnung. Das es besser wird und das ist so wunderschön. Ich habe die Geschichte so gerne gelesen, ich habe gelitten mit Mika aber ich habe auch mit Jo geliebt. Aber fangen wir mit Mika an, er hat leider kein gutes Los gezogen aber er ist trotzdem noch so toll. Ich hatte sehr viel Mitgefühl mit ihm und habe mir sehr gewünscht, dass er es bald besser hat. Ich finde hier hab ich gemerkt, was es bedeutet so aus dem Leben gerissen zu werden. Jo ist so ein tolles junges Mädchen, sie hat so viel Liebe für die Menschen die ihr nah steht. Ich fand die Familie rund um Jo, Oskar, Ben, Paul, Kati und Oma Ellie so schön, es zeigt wie liebevoll Familie sein kann. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen aber passt auf euch auf weil es Themen anspricht die triggern können, deshalb lest euch die Triggerwarnung durch. Ich finde die angesprochen Themen so sensible umgesetzt und doch nichts beschönigt. Es ist ein Buch voller Hoffnung und Liebe. Ich danke Lovelybooks und den Löwe Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Gefühlvoll, mitreißen, Gänsehaut
Die Geschichte handelt um Mika, einen 17 jährigen Jungen, der von seinem Vater misshandelt wird und seine Mutter ist zu Drogenabhängig um etwas mitzubekommen. Nachdem Mika in der Schule mit Drogen erwischt wird, die er verkaufen muss um die Schulden seines Vaters zu begleichen, verändert sich alles. Mika kommt in eine Pflegefamilie, in der Joanna (Jo) trifft. Sie und ihre Familie zeigen Mika, was es heißt ein Teil einer richtigen Familie zu sein. Erst öffnet Mika sich nur langsam und tut sich schwer, aber mit den Ereignissen die stattfinden kommt er in der Familie an und beginnt zu heilen. Eine tragische Geschichte, die unter die Haut geht. Ich hatte mehr mals Gänsehaut und mehrere dicke Klöße im Hals. Sie hat mich gefesselt und tief bewegt. Eine sehr rührende und bewegende Geschichte. Aus meiner Sicht eine definitive Empfehlung!
Ich habe schon lange nicht mehr beim Lesen eines Buches geweint ... doch Ava Reed schafft es immer wieder. Dieses Buch ist definitiv ein Jahreshighlight!
Ich liebe alle Bücher von Ava Reed, hatte dementsprechend recht hohe Erwartungen an dieses hier und auch ein klein wenig Angst, dass diese nicht erfüllt werden (können). Doch ich habe mir ganz umsonst Sorgen gemacht. Dieses Buch war alles, was ich mir erhofft habe und noch so viel mehr! Ja, die Geschichte wird langsam erzählt und es passiert nicht super viel, aber genau das passt perfekt zur Geschichte und den Charakteren. Diese haben so Zeit, sich langsam aufzubauen und zu entwickeln. Man taucht tief in Mikas Geschichte ein, ist aber auch den anderen so nah. Auch wenn ich die im Buch geschilderten Erlebnisse zum Glück nie selber machen musste, konnte ich Mika auf gewisse Art, wie es eben möglich ist, so gut verstehen und konnte jeden seiner Gedanken und seine Gefühle voll und ganz nachvollziehen. Eben (auch) weil Ava Reed sich die Zeit nimmt, alles so langsam aufzubauen. Nur so konnte mich diese Geschichte so berühren, mehrfach zum Weinen bringen und zu einem absoluten Highlight werden!
Die Geschichte von Mika hat mich wahnsinnig berührt. Die Einblicke in das Leben mit seiner Herkunftsfamilie hat mir mehrfach die Tränen in die Augen getrieben. Kein Kind der Welt sollte so aufwachsen müssen. Leider ist es für manche Kinder die Realität und ich finde es sehr mutig von der Autorin, dass sie den Schritt gewagt hat und über das Leben dieser schwer traumatisierten Kinder geschrieben hat. Ich hätte mir sogar noch 100 Seiten oder mehr zusätzlich gewünscht, um noch mehr von Mikas Gefühlswelt und seinem Leben bei der tollen Pflegefamilie zu erfahren. So ging es mir etwas schnell. Die Liebesgeschichte hätte es für mich absolut nicht gebraucht, sie hat keinen Mehrwert für die Geschichte. Ein Jugendbuch, mit einer sehr schweren Thematik, das ich aber jedem ans Herz legen würde.
Zuhause ist kein Ort, sondern ein Gefühl. Dieses Buch von Ava Reed hat mich mal wieder zutiefst berührt. Ich fand es preiswert, wie authentisch die verschiedenen Themen aufgearbeitet wurden. Zusehen wie Mika langsam an einem Ort sich wohl fühlt und Menschen um sich rum hat, die sich um ihn sorgen und für ihm da sind, hat mich berührt. Bin zum Ende hin auch wirklich sentimental geworden. Dieses Buch beschreibt perfekt, wie sich Zuhause und Familie anfühlen sollte.
JOANNA & MIKA ♥️
Ich stand durchgehend unter Tränen!😭 Was macht Ava mit ihren ‚Jugend‘Büchern immer nur?🥹 Auch hier wieder, klare Empfehlung!♥️ Wie Ava es schafft solche sensiblen Themen, so einzubauen, das man selbst wenn man sowas nicht erlebt, man so mitfiebert, mitfühlt & miterlebt!🥹 Joanna‘s Familie mochte ich super gerne, die Art, wie sich alle umeinander gekümmert haben, egal aus welcher Familie sie stammten! ❤️🩹 Ich werde die Geschichte, definitiv wieder lesen & immer empfehlen!💛
Wunderschönes Jugendbuch mit wichtiger Message
„Nur ein Wort mit sieben Buchstaben“ ist mein erstes Buch von Ava Reed gewesen. Der Schreibstil ist flüssig, die Zeilen sind mit großem Abstand zueinander gedruckt, was ich für die Zielgruppe super finde. Man kommt schnell durch die Seiten. Die Geschichte hat mich voll abgeholt und ich habe so sehr mit Mika mitgefühlt, dass mich einige Stellen zu Tränen gerührt haben, was mir mittlerweile nicht mehr so häufig passiert. Ava schreibt am Ende des Buches selbst darüber, dass sie weiß, dass manchen diese Geschichte zu viel sein könnte, zu divers. Ich muss zugeben, dass ich diesen Gedanken kurzzeitig auch hatte. Aber dann dachte ich: Why not? Nicht jede Geschichte muss in der „normal“-Bubble spielen. Die Story hat genau so eine Daseinsberechtigung, wie sie ist. Sie schafft Mut, Hoffnung, Verständins. Mehr davon!

Ava Reeds Jugendbücher überzeugen mich immer wieder aufs Neue. Sie behandelt schwierige Themen und verpackt sie sorgsam in eine herzzerreissende Geschichte, die einen richtig mitfühlen lässt. Mit ihren Ecken und Kanten ist keiner der Charaktere perfekt, doch sie sind mir alle sehr ans Herz gewachsen. Das Setting auf dem Bauernhof einer grossen zusammengewürfelten Familie hat mir sehr gefallen. Auch wenn es eher eine ruhige Geschichte ist, in der nicht ein Plottwist auf den anderen folgt, hat sie mich sofort in den Bann gerissen und ich habe mit Mika, Joanna und der ganzen Familie mitgelitten, -gelacht und -gefühlt. "Nur ein Wort mit sieben Buchstaben" ist eine ruhige, gefühlvolle Geschichte und ein absolutes Jahreshighlight.





















































