Allein war ich gestern
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Description
Ein bewegender Roman über Hoffnung, Angst und die Frage, was Familie wirklich bedeutet – von Bestsellerautorin Catherine Ryan Hyde
Die Geschichte eines kleinen Jungen, der erst wieder lernen muss, was Vertrauen bedeutet.
Die Welt ist voller Gefahren. Das hat sein Vater Remy erklärt, als er mit ihm in die Wildnis gezogen ist. Aber dann stirbt Remys Vater und der Achtjährige muss sich allein durchschlagen. Als er in eine Pflegefamilie kommt, fürchtet er sich vor allem und jedem, vor seinen Pflegegeschwistern nicht weniger als vor den beiden großen Hunden. Nur seiner Pflegemutter Anne gegenüber fasst er vorsichtig Vertrauen.
Die Menschen in seinem neuen Zuhause wünschen sich nichts mehr, als Remy zu helfen. Doch dazu müssen sie herausfinden, woher sie selbst ihre Zuversicht nehmen. Gemeinsam mit Remy machen sie sich auf die Suche nach dem Ursprung des Vertrauens …
Book Information
Posts
„ Man kann zu viel Angst haben, aber auch nicht genug, und irgendwie müssen wir einen guten Mittelweg finden.“ Ein bewegender Roman, indem es viel um Vertrauen und Angst geht. Die Geschichte ist von Beginn an sehr packend, ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Einziger Kritikpunkt war für mich Chris, der mir zu Beginn sehr gleichgültig vorkam, was bei dieser ganzen Thematik für mich nicht ins Bild gepasst hat. Dieses Buch wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben.
Sehr emotionales Buch in einer unfassbar tollen Schreibweise!
Das Buch regt zum nachdenken an. Ich habe selten so viele Emotionen aufgrund eines Buches verspürt! Ich habe mich so in das Buch hineingefühlt, dass ich das Gefühl hatte ein Teil davon zu sein. Ich konnte es kaum weglegen. Absolute Empfehlung aber Warnung: Es ist kein leichtes Thema.
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Ein bewegender Roman über Hoffnung, Angst und die Frage, was Familie wirklich bedeutet – von Bestsellerautorin Catherine Ryan Hyde
Die Geschichte eines kleinen Jungen, der erst wieder lernen muss, was Vertrauen bedeutet.
Die Welt ist voller Gefahren. Das hat sein Vater Remy erklärt, als er mit ihm in die Wildnis gezogen ist. Aber dann stirbt Remys Vater und der Achtjährige muss sich allein durchschlagen. Als er in eine Pflegefamilie kommt, fürchtet er sich vor allem und jedem, vor seinen Pflegegeschwistern nicht weniger als vor den beiden großen Hunden. Nur seiner Pflegemutter Anne gegenüber fasst er vorsichtig Vertrauen.
Die Menschen in seinem neuen Zuhause wünschen sich nichts mehr, als Remy zu helfen. Doch dazu müssen sie herausfinden, woher sie selbst ihre Zuversicht nehmen. Gemeinsam mit Remy machen sie sich auf die Suche nach dem Ursprung des Vertrauens …
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„ Man kann zu viel Angst haben, aber auch nicht genug, und irgendwie müssen wir einen guten Mittelweg finden.“ Ein bewegender Roman, indem es viel um Vertrauen und Angst geht. Die Geschichte ist von Beginn an sehr packend, ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Einziger Kritikpunkt war für mich Chris, der mir zu Beginn sehr gleichgültig vorkam, was bei dieser ganzen Thematik für mich nicht ins Bild gepasst hat. Dieses Buch wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben.
Sehr emotionales Buch in einer unfassbar tollen Schreibweise!
Das Buch regt zum nachdenken an. Ich habe selten so viele Emotionen aufgrund eines Buches verspürt! Ich habe mich so in das Buch hineingefühlt, dass ich das Gefühl hatte ein Teil davon zu sein. Ich konnte es kaum weglegen. Absolute Empfehlung aber Warnung: Es ist kein leichtes Thema.






