All Horrors Eve
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Description
Book Information
Author Description
Tanja Hanika ist Autorin von Horror- und Schauerromanen. Geboren wurde sie 1988 in Speyer, studierte in Trier Germanistik und zog anschließend in die schaurig-schöne Eifel, wo sie mit Mann, Sohn und Katze lebt. Seit sie mit acht Jahren eine »Dracula«-Ausgabe für Kinder in die Hände bekam, schreibt und liebt sie Gruselgeschichten.
Posts
Fand das Buch jetzt weder spannend noch tiefgründig. Ich dachte es wäre eine kurze nette Gruselgeschichte. Als gruselig empfand ich es jetzt garnicht und hab mich eher durch die Seiten gequält. Ich hätte gern mehr über die Satanistenkult erfahren und mir gewünscht das die Mädels damit zu tun gehabt hätten. Leider vergeblich. Stattdessen wurde ewig darüber debattiert wie man durch ein Spuckhaus gelangt. In den letzten paar Seiten passiert dann doch etwas, was aber schnell vorbei ist und auch nicht gänzlich erklärt wird. Schade
Kurzweiliger Halloween Horror
Ich fand das Buch ganz gut, ich mochte Hailey als Protagonistin sehr gerne, sie war sehr gruselversessen und das bin ich ja bekanntlich auch 😂 Das Setting fand ich sehr gut gewählt, da mich alles um Halloween auch sehr interessiert. Es war teilweise wirklich sehr gruselig und atmosphärisch, was ich sehr gelungen fand. Teilweise waren die Szenen auch echt eklig. Positiv hervorzuheben ist auch das letzte Drittel des Buches, da ging es nochmal ordentlich zur Sache. Einzig die Naivität und die Oberflächlichkeit mancher Charaktere mochte ich nicht so, dass war aber denke ich auch so gewollt und passte gut ins Setting. Diese Momente dominierten die Handlung auch nicht.
Mein Lesebeitrag zu Halloween dieses Jahr wäre also dieses jene und passender zu diesem Ereignis hätte kaum ein Buch sein können, auch wenn ich persönlich am Ende etwas unzufrieden dasaß 😉 Das Buch ist aufgeteilt in kurzen 23 Kapitel,beginnend mit einem kleinen einjährigen Rückblick der es schonmal in sich hatte! Danach jedoch ging es erstmal eher ruhig weiter wobei hier mich aber die Schreibweise der Autorin total überzeugen konnte. Gerade das mit und untereinander der beiden Freundinnen Ella und Hailey samt Bekannten und Freunden war so authentisch und realistisch geschrieben als wäre man wieder jung und mit dabei. Und obwohl auf längere Zeit nichts wirklich schlimmes mehr passierte war ich gefesselt von all den Horrorgeschichten und geheimnisvollen subtilen Andeutungen in der Story. Leider lag genau da dann am Ende mein Problem denn bei eben diesen blieb es dann zumeist auch. Der finale Showdown haute dann zwar nochmal richtig rein aber auch hier hat mir zumindest bei einer der beiden Hauptprotas die zuvor ja sehr stark aufgebaut wurde,noch mind. ein Kapitel gefehlt und zu schnell abgehandelt. Mein Fazit: Eine Halloween Geschichte wie sie sein sollte, man lernt einiges zu diesem jährlichen Ereignis und es schafft Gruselstimmung zu erzeugen. Letztlich kann ich aus den genannten Gründen dennoch nur 🎃🎃🎃 und einen halben Kürbis vergeben 🙃

Ein wenig verschwendete Zeit
Ich habe das Gefühl mit diesem Buch echt ein wenig Zeit verschwendet zu haben. Es hat mir 200 Seiten, dennoch hat es mich so wenig gecatcht, dass ich teilweise nur 10 Seiten pro Tag gelesen habe. Es wurden regelmäßig spannende Ereignisse angeteasert, dennoch passierte leider garnichts. - das hat den Spaß und Kick am lesen echt etwas ruiniert. Einzig in den letzten 4 Kapiteln ging die Aktion etwas los… dennoch im Großen und ganzen zu wenig. Es war keinesfalls langweilig .. jedoch fühlte es sich manchmal an wie eine Gruselgeschichte am Lagerfeuer, ohne richtigen Scheckmoment. Schade
Perfekt für den Herbst und ein gruseliges Feeling.
Das war mein 1. Halloween Buch und ich muss sagen , es hat mich echt nicht enttäuscht. Besonders gegen Ende, nimmt es nochmal richtig an Spannung zu und auf der ein oder anderen Seite hatte ich sogar mal kurz gänsehaut:P Klare Empfehlung für alle , die halloween lieben !

Bestimmt geeignet für eine jüngere Leserschaft!
„Halloween ist die eine Nacht im Jahr, in der man Fledermäuse quietschen und Totenköpfe mit den Zähnen klappern hört, in der der eigene Schatten einen erschreckt und gruselige Musik durch die Straßen weht.“ Hailey kann es kaum erwarten, das über die Stadtgrenzen hinaus berühmte Spukhaus zu besuchen, um an Halloween die Challenge zu meistern, die bisher noch niemand bestanden hat. Ihre beste Freundin Ella hingegen freut sich mehr auf die anschließende Studentenparty - Überraschungen inklusive. In den Tagen davor erzählen sie sich Gruselgeschichten, testen Halloween‑Mythen (etwa „Nie eine Jack‑O’Lantern ausblasen!“), spielen Gläserrücken oder Verstecken‑und‑Erschrecken. Ein etwas pikaresker Horrorroman für Halloween‑Fans über Mut, Mutproben und Gruselbräuche. Leider wars für mich null Grusel, null Nervenkitzel - dafür platte Teenager-Story und wenig Handlung. Ich habe nach knapp der Hälfte aufgegeben. Schade drum, denn ich hatte mir was Spannendes erhofft. Vielleicht trifft es ja andere besser - mir war es zu harmlos und träges Halloween‑Stimmungsstück statt echtes Horror‑Erlebnis.
Klappentext: Hailey kann es kaum erwarten, das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Spukhaus zu besuchen, um am Halloweenabend die angeblich nie zuvor bestandene Challenge zu meistern. Ihre beste Freundin Ella hingegen freut sich mehr auf die anschließende Studentenparty, die ihre eigenen Überraschungen für die beiden Freundinnen bereithält. Um sich die letzten Tage bis dahin zu vertreiben, erzählen sie sich Gruselgeschichten, testen den Mythos »ever blow out a Jack O’Lantern!« und stellen sich ihren Ängsten mit Gläserrücken, einem Verstecken-und-Erschrecken-Spiel und vielem mehr. Ein etwas pikaresker Horrorroman für Halloweenfreunde über Mut und Mutproben. Meine Meinung: Der Klappentext gibt den Inhalt des Buches gut wieder. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel behandeln unterschiedliche Aspekte, die man mit Halloween assoziiert: Kürbisschnitzen, Spukhäuser, Verkleiden, Trick or Treaten, Ouija-Board spielen, Friedhofbesuche, Schauergeschichten und Horrorfilme… Mit dem ersten, sehr grausamen Kapitel schafft Hanika eine düstere und erwartungsvolle Stimmung. Ein sehr gelungener Auftakt! Danach lässt die Spannung leider nach. Man lernt die Protagonistinnen Ella und Hailey kennen und verfolgt ihre Halloween-Vorbereitung. Leider waren die beiden mir nicht sympathisch und ihre Dialoge langweilten mich regelrecht. Ständig ging es nur um die Beziehung von Hailey zu ihrer Mutter, die für den weiteren Verlauf der Geschichte nicht relevant ist. Auch die Spukstory um Little Johnny wird wieder und wieder erwähnt und man erwartet, dass der Plot irgendwie mit der alten Geschichte zusammenhängt. Auch hier wird man in die Irre geführt. Ein reines Stilmittel, um eine düstere Atmosphäre zu schaffen, die auf mich leider ein wenig erzwungen wirkte. Es gibt zwar immer wieder vielversprechende Gruselvorlagen, die sich dann aber leider doch nur als Schein statt Sein erweisen. So plätschert die Story ein wenig vor sich hin ohne erkennbaren roten Faden und ohne dass viel passiert. Der Countdown zu Halloween lässt darauf hoffen, dass die Geschichte am Ende nochmal richtig an Fahrt aufnimmt. Der Showdown ist auch wirklich spannend, leider aber sehr schnell abgehandelt und man bleibt mit vielen offenen Fragen zurück. Hier wären einige weitere Infos zum Hintergrund gewisser Charaktere und Gruppen sinnvoll gewesen. Zusammenfassend: Ein gelungenes Halloween-Setting, eine weniger gelungene Handlung. Die vielen Halloween-Elemente lenkten ein wenig vom Plot ab – in diesem Fall wäre vielleicht etwas weniger mehr gewesen. Für meinen Geschmack hätten einfach mehr echte Gräueltaten geschehen können. „All Horrors Eve“ ist aber ein netter Schauerroman, der zart Besaitete bestimmt trotzdem gruselt. Deshalb doch 3 von 5 Sternen. Danke an Tanja Hanika und Lovelybooks, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte.
In All Horrors Eve (wie cool ist bitte dieses Wortspiel?) verfolgt man die beiden Studentinnen Hailey und Ella in den Tagen vor Halloween. Dabei erfährt man nebenbei auch eine Menge über Halloween-Traditionen und ihren Ursprung. Davon hätte ich gerne noch viel mehr gelesen, einfach weil ich die Thematik mag. Eine eigene kleine Grusel-Legende und einen Satanisten-Kult gibt es auch. Die Geschichte besteht aus mehreren Handlungssträngen, die sich an Halloween treffen. Die vielen Perspektiven bringen schön Abwechslung in die Geschichte und durch den angenehmen Schreibstil lies sich das Buch flüssig lesen. Zwischendurch wird es auch ganz schön eklig (Hailey! Für solche Gelegenheiten wurden Einmalhandschuhe erfunden!), aber es gibt für jedes Kapitel eine Triggerwarnung (hinten im Buch). Das Finale war spannend und blutig, da hätte ich mir aber ein bisschen mehr schaurigen Grusel gewünscht. Das Buch hat mir trotz der sommerlichen Temperaturen momentan richtig gut gefallen.
4.5 Sterne Ich liebe die Spannung die die Autorin erzeugt, die Ungewissheit, dieses "Was lauert hinter der nächsten Ecke" ohne zu viel zu zeigen. Auch sind mir beim Lesen Kleinigkeiten aufgefallen, die später nochmal wichtig waren, was ich persönlich immer super finde. Alles in allem ein richtig guter Horrorroman, und bestimmt nicht der letzte, den ich von der Autorin lesen werde
Ein wirklich stimmungsvoller Halloween-Roman, der mich vollkommen in seinen Bann gezogen hat. Ich muss jedoch anmerken, dass ich die ganze Zeit über noch mit heftigeren Schreck-Momenten gerechnet habe. Alles in allem war die Geschichte um Hailey, Ella und Scott unglaublich spannend, sodass ich gar nicht aufhören wollte zu lesen. Für mich war es das erste aber definitiv nicht das letzte Buch der Autorin.
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Book Information
Author Description
Tanja Hanika ist Autorin von Horror- und Schauerromanen. Geboren wurde sie 1988 in Speyer, studierte in Trier Germanistik und zog anschließend in die schaurig-schöne Eifel, wo sie mit Mann, Sohn und Katze lebt. Seit sie mit acht Jahren eine »Dracula«-Ausgabe für Kinder in die Hände bekam, schreibt und liebt sie Gruselgeschichten.
Posts
Fand das Buch jetzt weder spannend noch tiefgründig. Ich dachte es wäre eine kurze nette Gruselgeschichte. Als gruselig empfand ich es jetzt garnicht und hab mich eher durch die Seiten gequält. Ich hätte gern mehr über die Satanistenkult erfahren und mir gewünscht das die Mädels damit zu tun gehabt hätten. Leider vergeblich. Stattdessen wurde ewig darüber debattiert wie man durch ein Spuckhaus gelangt. In den letzten paar Seiten passiert dann doch etwas, was aber schnell vorbei ist und auch nicht gänzlich erklärt wird. Schade
Kurzweiliger Halloween Horror
Ich fand das Buch ganz gut, ich mochte Hailey als Protagonistin sehr gerne, sie war sehr gruselversessen und das bin ich ja bekanntlich auch 😂 Das Setting fand ich sehr gut gewählt, da mich alles um Halloween auch sehr interessiert. Es war teilweise wirklich sehr gruselig und atmosphärisch, was ich sehr gelungen fand. Teilweise waren die Szenen auch echt eklig. Positiv hervorzuheben ist auch das letzte Drittel des Buches, da ging es nochmal ordentlich zur Sache. Einzig die Naivität und die Oberflächlichkeit mancher Charaktere mochte ich nicht so, dass war aber denke ich auch so gewollt und passte gut ins Setting. Diese Momente dominierten die Handlung auch nicht.
Mein Lesebeitrag zu Halloween dieses Jahr wäre also dieses jene und passender zu diesem Ereignis hätte kaum ein Buch sein können, auch wenn ich persönlich am Ende etwas unzufrieden dasaß 😉 Das Buch ist aufgeteilt in kurzen 23 Kapitel,beginnend mit einem kleinen einjährigen Rückblick der es schonmal in sich hatte! Danach jedoch ging es erstmal eher ruhig weiter wobei hier mich aber die Schreibweise der Autorin total überzeugen konnte. Gerade das mit und untereinander der beiden Freundinnen Ella und Hailey samt Bekannten und Freunden war so authentisch und realistisch geschrieben als wäre man wieder jung und mit dabei. Und obwohl auf längere Zeit nichts wirklich schlimmes mehr passierte war ich gefesselt von all den Horrorgeschichten und geheimnisvollen subtilen Andeutungen in der Story. Leider lag genau da dann am Ende mein Problem denn bei eben diesen blieb es dann zumeist auch. Der finale Showdown haute dann zwar nochmal richtig rein aber auch hier hat mir zumindest bei einer der beiden Hauptprotas die zuvor ja sehr stark aufgebaut wurde,noch mind. ein Kapitel gefehlt und zu schnell abgehandelt. Mein Fazit: Eine Halloween Geschichte wie sie sein sollte, man lernt einiges zu diesem jährlichen Ereignis und es schafft Gruselstimmung zu erzeugen. Letztlich kann ich aus den genannten Gründen dennoch nur 🎃🎃🎃 und einen halben Kürbis vergeben 🙃

Ein wenig verschwendete Zeit
Ich habe das Gefühl mit diesem Buch echt ein wenig Zeit verschwendet zu haben. Es hat mir 200 Seiten, dennoch hat es mich so wenig gecatcht, dass ich teilweise nur 10 Seiten pro Tag gelesen habe. Es wurden regelmäßig spannende Ereignisse angeteasert, dennoch passierte leider garnichts. - das hat den Spaß und Kick am lesen echt etwas ruiniert. Einzig in den letzten 4 Kapiteln ging die Aktion etwas los… dennoch im Großen und ganzen zu wenig. Es war keinesfalls langweilig .. jedoch fühlte es sich manchmal an wie eine Gruselgeschichte am Lagerfeuer, ohne richtigen Scheckmoment. Schade
Perfekt für den Herbst und ein gruseliges Feeling.
Das war mein 1. Halloween Buch und ich muss sagen , es hat mich echt nicht enttäuscht. Besonders gegen Ende, nimmt es nochmal richtig an Spannung zu und auf der ein oder anderen Seite hatte ich sogar mal kurz gänsehaut:P Klare Empfehlung für alle , die halloween lieben !

Bestimmt geeignet für eine jüngere Leserschaft!
„Halloween ist die eine Nacht im Jahr, in der man Fledermäuse quietschen und Totenköpfe mit den Zähnen klappern hört, in der der eigene Schatten einen erschreckt und gruselige Musik durch die Straßen weht.“ Hailey kann es kaum erwarten, das über die Stadtgrenzen hinaus berühmte Spukhaus zu besuchen, um an Halloween die Challenge zu meistern, die bisher noch niemand bestanden hat. Ihre beste Freundin Ella hingegen freut sich mehr auf die anschließende Studentenparty - Überraschungen inklusive. In den Tagen davor erzählen sie sich Gruselgeschichten, testen Halloween‑Mythen (etwa „Nie eine Jack‑O’Lantern ausblasen!“), spielen Gläserrücken oder Verstecken‑und‑Erschrecken. Ein etwas pikaresker Horrorroman für Halloween‑Fans über Mut, Mutproben und Gruselbräuche. Leider wars für mich null Grusel, null Nervenkitzel - dafür platte Teenager-Story und wenig Handlung. Ich habe nach knapp der Hälfte aufgegeben. Schade drum, denn ich hatte mir was Spannendes erhofft. Vielleicht trifft es ja andere besser - mir war es zu harmlos und träges Halloween‑Stimmungsstück statt echtes Horror‑Erlebnis.
Klappentext: Hailey kann es kaum erwarten, das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Spukhaus zu besuchen, um am Halloweenabend die angeblich nie zuvor bestandene Challenge zu meistern. Ihre beste Freundin Ella hingegen freut sich mehr auf die anschließende Studentenparty, die ihre eigenen Überraschungen für die beiden Freundinnen bereithält. Um sich die letzten Tage bis dahin zu vertreiben, erzählen sie sich Gruselgeschichten, testen den Mythos »ever blow out a Jack O’Lantern!« und stellen sich ihren Ängsten mit Gläserrücken, einem Verstecken-und-Erschrecken-Spiel und vielem mehr. Ein etwas pikaresker Horrorroman für Halloweenfreunde über Mut und Mutproben. Meine Meinung: Der Klappentext gibt den Inhalt des Buches gut wieder. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel behandeln unterschiedliche Aspekte, die man mit Halloween assoziiert: Kürbisschnitzen, Spukhäuser, Verkleiden, Trick or Treaten, Ouija-Board spielen, Friedhofbesuche, Schauergeschichten und Horrorfilme… Mit dem ersten, sehr grausamen Kapitel schafft Hanika eine düstere und erwartungsvolle Stimmung. Ein sehr gelungener Auftakt! Danach lässt die Spannung leider nach. Man lernt die Protagonistinnen Ella und Hailey kennen und verfolgt ihre Halloween-Vorbereitung. Leider waren die beiden mir nicht sympathisch und ihre Dialoge langweilten mich regelrecht. Ständig ging es nur um die Beziehung von Hailey zu ihrer Mutter, die für den weiteren Verlauf der Geschichte nicht relevant ist. Auch die Spukstory um Little Johnny wird wieder und wieder erwähnt und man erwartet, dass der Plot irgendwie mit der alten Geschichte zusammenhängt. Auch hier wird man in die Irre geführt. Ein reines Stilmittel, um eine düstere Atmosphäre zu schaffen, die auf mich leider ein wenig erzwungen wirkte. Es gibt zwar immer wieder vielversprechende Gruselvorlagen, die sich dann aber leider doch nur als Schein statt Sein erweisen. So plätschert die Story ein wenig vor sich hin ohne erkennbaren roten Faden und ohne dass viel passiert. Der Countdown zu Halloween lässt darauf hoffen, dass die Geschichte am Ende nochmal richtig an Fahrt aufnimmt. Der Showdown ist auch wirklich spannend, leider aber sehr schnell abgehandelt und man bleibt mit vielen offenen Fragen zurück. Hier wären einige weitere Infos zum Hintergrund gewisser Charaktere und Gruppen sinnvoll gewesen. Zusammenfassend: Ein gelungenes Halloween-Setting, eine weniger gelungene Handlung. Die vielen Halloween-Elemente lenkten ein wenig vom Plot ab – in diesem Fall wäre vielleicht etwas weniger mehr gewesen. Für meinen Geschmack hätten einfach mehr echte Gräueltaten geschehen können. „All Horrors Eve“ ist aber ein netter Schauerroman, der zart Besaitete bestimmt trotzdem gruselt. Deshalb doch 3 von 5 Sternen. Danke an Tanja Hanika und Lovelybooks, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte.
In All Horrors Eve (wie cool ist bitte dieses Wortspiel?) verfolgt man die beiden Studentinnen Hailey und Ella in den Tagen vor Halloween. Dabei erfährt man nebenbei auch eine Menge über Halloween-Traditionen und ihren Ursprung. Davon hätte ich gerne noch viel mehr gelesen, einfach weil ich die Thematik mag. Eine eigene kleine Grusel-Legende und einen Satanisten-Kult gibt es auch. Die Geschichte besteht aus mehreren Handlungssträngen, die sich an Halloween treffen. Die vielen Perspektiven bringen schön Abwechslung in die Geschichte und durch den angenehmen Schreibstil lies sich das Buch flüssig lesen. Zwischendurch wird es auch ganz schön eklig (Hailey! Für solche Gelegenheiten wurden Einmalhandschuhe erfunden!), aber es gibt für jedes Kapitel eine Triggerwarnung (hinten im Buch). Das Finale war spannend und blutig, da hätte ich mir aber ein bisschen mehr schaurigen Grusel gewünscht. Das Buch hat mir trotz der sommerlichen Temperaturen momentan richtig gut gefallen.
4.5 Sterne Ich liebe die Spannung die die Autorin erzeugt, die Ungewissheit, dieses "Was lauert hinter der nächsten Ecke" ohne zu viel zu zeigen. Auch sind mir beim Lesen Kleinigkeiten aufgefallen, die später nochmal wichtig waren, was ich persönlich immer super finde. Alles in allem ein richtig guter Horrorroman, und bestimmt nicht der letzte, den ich von der Autorin lesen werde
Ein wirklich stimmungsvoller Halloween-Roman, der mich vollkommen in seinen Bann gezogen hat. Ich muss jedoch anmerken, dass ich die ganze Zeit über noch mit heftigeren Schreck-Momenten gerechnet habe. Alles in allem war die Geschichte um Hailey, Ella und Scott unglaublich spannend, sodass ich gar nicht aufhören wollte zu lesen. Für mich war es das erste aber definitiv nicht das letzte Buch der Autorin.



















