Hexenblut: Wenn bei Vollmond eine Hexe stirbt (Hexenhorror-Trilogie, Band 2)

Hexenblut: Wenn bei Vollmond eine Hexe stirbt (Hexenhorror-Trilogie, Band 2)

Softcover
4.213

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
240
Price
13.98 €

Posts

7
All
4.5

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Und weiter geht's mit dem zweiten Band der "Horrorhexen"-Triologie😁 Bei "Hexenblut - Wenn bei Vollmond eine Hexe stirbt" macht die Autorin Tanja Hanika nochmal einen gewaltigen Schritt in Sachen Härte und Blut 😁 Kurz noch um was es geht: Die Hexen sind noch nicht besiegt und so müssen wieder Kinder in einem anderen Dorf, die Jagd auf die Hexen starten um sie endlich zu besiegen. Es sind neue Charaktere im Spiel, die auch wieder klasse und authentisch rüberkomm3n. Aber wir treffen im Laufe des Buches auch auf alte Bekannte, die zur Unterstützung eilen, was der ganzen Geschichte sehr gut tut. Die Spannung ist wieder von Seite eins an vorhanden und auch der Schreibstil ist wieder super. Die Kapitel sind nicht zu lang, sodass du auch dieses knapp 230 Seiten lange Buch schnell durch hast. Wie schon erwähnt, finde ich das es diesesmal etwas härter zur Sache geht und es etwas blutiger ist. Was mich natürlich sehr freut😁 Man kann das Buch ohne den ersten Band gelesen zu haben, ruhig sich gönnen, aber für das perfekte Verständnis würde ich empfehlen das "Hewenwerk" zuerst zu lesen. Von mir bekommt auch der dieser Horrorroman eine klare Leseempfehlung😁 ich freue mich schon auf den dritten Teil der Triologie 😁

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2.5

Leider etwas enttäuscht

Der zweite Band ist für mich leider deutlich schlechter als der erste. Es fehlt für mich irgendwie der rote Faden. Viele Personen und viele obskure Ideen finden hier einen Platz. So viele, dass man das Gefühl hatte, man wollte unbedingt alle Ideen einbauen. Ich denke hier wäre weniger mehr gewesen. Die Story ist sehr sprunghaft und ehe man sich versieht ist die Geschichte zu Ende. Die Charaktere fand ich leider nahezu alle blass. Das Ende fand ich zu plötzlich und unbefriedigend. Also generell lese ich gerne die Bücher der Autorin, aber irgendwie konnte ich mich hier ausnahmsweise nicht wirklich begeistern.

4

Dies ist der zweiten Band der Hexenblut-Trilogie, den man auch unabhängig von der Reihe lesen kann, was ich tatsächlich auch getan habe, um zu schauen, ob dies wirklich der Fall ist. Und tatsächlich bin ich ohne Vorkenntnisse gut in die Geschichte reingekommen und habe die Geschichte an einem Abend lesen müssen. Die Kinder, die auch schon im ersten Band vorkommen, kämpfen hier gegen Hexen, es gibt noch Hexenjäger sowie den Teufel höchstpersönlich. Die Kinder sowie auch die anderen Charaktere sind gut und authentisch dargestellt, vor allem da die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Vor allem mag ich es, wenn eine Geschichte aus der Sicht von Kindern erzählt wird, da dies der Geschichte noch eine andere Atmosphäre gibt. Die Atmosphäre ist generell sehr gelungen, sie ist düster und ist passend zu der aktuellen Jahreszeit. Die Handlung fand ich durchweg spannend und es gab auch die eine oder andere Wendung, die abwechslungsreich gewesen sind. Teilweise gab es Szenen, die ich wirklich als gruselig empfunden habe, beispielsweise die Szene als Daniel im Bett gelegen hat und die Hexen in seinem Zimmer auftauchen. Das fand ich sehr gelungen. Somit hat diese Horrorgeschichte eigentlich alles was man braucht. Der finale Kampf ist gut gewesen, wobei ich jedoch sagen muss, dass mir das alles zu schnell gegangen ist und ich nicht wirklich der Fan von offenen Enden bin. Ich mag es eigentlich mittlerweile lieber, wenn die Geschichte einfach ein gutes und rundes Ende hat. Ich empfand es etwas unausgearbeitet. Nichtsdestotrotz beinhaltet dieses Buch eine gute Horrorgeschichte, die ich gerne gelesen habe und als gruselig empfunden habe. Wie gesagt perfekt für den Spooktober.

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5

Weiter geht es mit den Hexen …

Die Geschichte geht weiter: neuer Ort, neue Kinder – und alte, garstige Hexen. Simons Cousins Daniel und Jonas werden gemeinsam mit ihren Freunden in ein neues Albtraumszenario gezogen. Im Ort treibt eine uralte, unheimliche Frau ihr Unwesen: mal kriecht sie über den Friedhof, mal ist sie übernatürlich flink im Wald unterwegs. Niemand weiß, was hinter ihrer Fassade steckt – außer Lena. Als Einzige erkennt sie früh, welches Grauen sich wirklich verbirgt. Aus wilden Gerüchten und Spekulationen – erst Zombies, dann irgendwelche Mythen – wird plötzlich bittere Wahrheit: Wieder kämpfen Kinder gegen Hexen. Gegen Satansbuhlerinnen, die sich von nichts und niemandem aufhalten lassen. Band 2 liefert einen starken Ausbau zur Geschichte. Mehr Tiefe, mehr Hintergrund zu Hexen und ihren Jäger*innen und eine noch düsterere Stimmung. Besonders spannend fand ich, wie deutlich wird, dass der Teufel nicht nur seine Gespielinnen verführt – sondern auch jene, die gegen sie kämpfen. Eine würdige, gruselige Fortsetzung mit perfektem Gänsehaut-Faktor. Von mir erneut 5 von 5 Sternen ⭐️.

Weiter geht es mit den Hexen …
4

Nach "Hexenwerk" habe ich mich mit "Hexenblut" erneut auf Hexenjagd begeben und was soll ich sagen? Auch der zweite Teil der Trilogie weiß zu begeistern und macht neugierig auf den Abschlussband. Ich freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit den Kids, neue garstige Hexenweiber und natürlich dem Herren der Hölle.

5

Spannender zweiter Teil 🖤💀

Der zweite Teil der Hexengeschichte und für mich sogar besser als der erste. Es ist spannender, blutiger und noch gruseliger. Die Kapitel enden oft so, dass man einfach weiterlesen muss. Es gibt viele Überraschungen. Und man weiß manchmal nicht, wer gut oder böse ist. Trotz der vielen Sichtweisen bleibt die Geschichte spannend. Ein richtig toller zweiter Teil! Auf den Inhalt werde ich nicht weiter eingehen, um Spoiler zu vermeiden. Von mir 5 von 5 ⭐️

3

Auch der zweite Teil der sogenannten "Horrorhexen-Trilogie" schwächelt leider an denselben Problemen wie sein Vorgänger. Zudem werden nicht nur neue Charaktere eingeführt sondern zwei Altbekannte treten ebenfalls auf. Im Fall von Melvin aus Teil Eins frage ich mich welche Funktion sein Charakter in der Handlung genau haben soll. Ähnliche dachte ich bei dem neuen Charakter Alexander der als Hexenjäger eingeführt wird allerdings sind dessen wenigen Kapitel zu losgelöst von der eigentlichen Handlung. Zudem werden neue Hexen eingeführt und der Teufel höchstpersönlich greift mehrmals in die Geschichte ein. Klingt zwar alles spannend und aufregend, ist aber hier in der Umsetzung leider schnell zu überladen für knapp zweihundert Seiten, was wiederum dazu führte, dass das Lesen stellenweise recht anstrengend wurde. Stringente Fortsetzung, die aber daran scheitert, dass sie auf zu wenig Seiten zu viel will.

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