Hexentod: Wer mit dem Teufel tanzt (Hexenhorror-Trilogie, Band 3)
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Gelungener Abschluss der Trilogie
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Es ist ein gelungener Abschluss der Trilogie. Ich fand es schön, die Kinder alle noch einmal wieder zu besuchen, sie sind mir sehr ans Herz gewachsen, weswegen ich auch ordentlich mit ihnen mitgefiebert habe. Die Atmosphäre war durchweg spannend bedrückend, gerade das Finale war so spannend und sehr ergreifend. Mit dem Ausgang hätte ich so auch absolut nicht gerechnet. Schon ein wenig schade, dass die Trilogie nun vorbei ist. Eine große Leseempfehlung für alle, die Horror gepaart mit Coming of Age mögen. Für ein allumfassendes Lesevergnügen würde ich euch raten, die Trilogie der Reihe nach zu lesen
Ein durchaus lesenswerter Abschluss der Hexenhorror-Trilogie
In Hexentod, dem finalen Teil der Hexenhorror- Trilogie, kommt es zur endgültigen Eskalation des Kampfes zwischen den Kindern zweier Dörfer und den dunklen Mächten. Die jungen Protagonnisten, die mir bereits aus Band 1 und Band 2 bekannt und mir ans Herz gewachsen sind, nehmen es nun mit der Hölle selbst auf- inklusive Lucifer persönlich. Hierbei wachsen sie an sich selbst und an ihren zu bewältigenden lebensgefährlichen Aufgaben. Überleben ist nur dann möglich, wenn sie sich als eingespieltes Team gegen die Bewohner der Hölle zusammen tun. Wir haben es hier mit einer Jugendbuchähnlichen Story zu tun, die teilweise ekelerregende, sowie düstere Szenen für uns bereit hält. Trotzdem haben mir die Kämpfe mit den Höllenbewohnern in den vorherigen Geschichten etwas besser gefallen. Der Schreibstil von Tanja Hanika, ist wieder rasant und leicht zu lesen, ein typischer Pageturner, der etwas schnell zu Ende war. Die Ereignisse jagen einander, Schlag auf Schlag schreitet die Story voran, was grundsätzlich zur Spannung beiträgt. Das Finale, das einen durchaus unvorhersehbaren Plott bereit hält, büßt leider durch das zu rasante Tempo etwas an Bildhaftigkeit und an Momenten, die sich festsetzen, ein. Fazit: ein actionreicher Abschlussband, der durch Tempo und Spannung zu punkten weiss, aber etwas zu wenig Tiefe bietet. Für Einsteiger in die Horrorliteratur sicherlich ein Highlight, für eingefleischte Horrorleser eventuell etwas zu seicht,aber ein toller Lesesnack für zwischendurch. An Unterhaltung hat‘s auch nicht gefehlt. Von mir gibt´s 4/5 👹👹👹👹

Würdiger Abschluss …
Ein Zeitsprung in den Frühling, und sofort war ich wieder mitten drin. Simon und die anderen Kinder sind mir über die letzten zwei Bände richtig ans Herz gewachsen, darum war es für mich besonders spannend und aufwühlend zu sehen, wie weit sie dieses Mal gehen müssen. Ihr Ziel ist nichts Geringeres, als die Hölle selbst herauszufordern: Nicht nur die grausame Hexe Agnetha und ihre Schwestern sollen gestürzt werden, sondern auch der Teufel höchstpersönlich. Was mir besonders gefiel: Die Figurenentwicklung. Jedes der Kinder wächst über sich hinaus, aber nicht auf glatt heroische Weise, sondern mit Zweifeln, Verlust, Mut und echter Verletzlichkeit. Einige Ereignisse haben mich wirklich sprachlos zurückgelassen: teilweise hart und tief berührend. Der geheimnisvolle Alexander, Hexenjäger, bringt eine neue Dynamik ins Team. Sein Auftauchen sorgt für Spannung, Misstrauen und den ein oder anderen moralischen Konflikt, was die Geschichte noch intensiver macht. Die Atmosphäre ist durchgehend düster und druckvoll, aber nie hoffnungslos. Das Finale war für mich überraschend, emotional und sehr gut umgesetzt. Gerade weil es nicht den einfachen, erwartbaren Weg geht.

Die Schwarzbacher Kinder um Simon und die Waldsdorffer Freunde von Daniel und Jonas wollen sich nicht mehr nur gegen die bösen, Kinder fressenden Hexen wehren, deren Existenz sie zuvor aufgedeckt hatten – sie wollen sie jagen und endgültig vernichten. Doch damit nicht genug! Die Kinder schrecken auch vor deren Herrn, dem Teufel selbst, nicht zurück. Denn nur wenn sie die Wurzel des Übels packen, können sie etwas bewirken. Zwar finden sie überraschend Verbündete, aber dieser letzte Feind ist mächtiger als alle vorherigen. Obwohl der zweite Band schon ein Jahr her war, bin ich sehr gut in die Geschichte reingekommen und fand mich sofort wieder in diesem düsteren Setting zurecht. Dieser finale Band war nicht nur spannend, sondern auch rasanter als die Vorgänger. Es passiert wirklich sehr viel und die Kids haben keine Atempause. Die Atmosphäre ist durchweg düster und geht wirklich unter die Haut. Genau der Horror, den man in der dunklen Jahreszeit braucht. 🍂 Die Kinder wirken diesmal spürbar erwachsener. Man spürt ihre Entwicklung und ihre Verzweiflung. Das hat mir gut gefallen. Mein größter Kritikpunkt ist leider die Seitenanzahl. 😩 Ich hätte mir deutlich mehr Seiten und Details gewünscht. Teilweise hatte ich das Gefühl, durch die Geschichte durch rushen zu müssen, weil so viel passiert ist und ich mir mehr Entfaltung gewünscht hätte bis zum Showdown. Das Ende hat mich aber überrascht und war ein starker Abschluss für die Reihe. Insgesamt ist die Hexenhorror-Trilogie eine sehr gute Horror-Reihe für alle, die es düster, schnell und gnadenlos mögen. Klare Weiterempfehlung. Holt euch diese Bücher für euren Grusel-Oktober/November.

Hexentod von Tanja Hanika ist ein würdiger Abschluss ihrer Horrorhexen Trilogie. Es gibt wieder reichlich Blut und auch Stellen zum ekeln ☺️. Die Kinder aus beiden Ortschaften wachsen nochmal über sich hinaus! Ihnen wird klar, wie tragisch übereilte Aktionen enden können und das sie diesem Kampf nur überleben, wenn sie sich vorher genau über die Schwächen des Gegners informieren. Als klar wurde was der Finalkampf in diesem Buch wird, um die Fehde zwischen den Hexen und Kindern zu beenden, hat mich die Autorin nochmal überrascht. Ich hätte nicht gedacht, das die Kinder sich an so einen Showdown trauen würden. Aber ich finde, das hat den Abschluss nochmal vielseitiger gemacht, indem man dazu verleitet wurde mehrere Perspektiven der Geschichte oder von Gut und Böse zu sehen. Die Kinder mussten in dieser Reihe ganz schön reifen, damit sie einigermaßen okay aus dieser Zeit voller Angst herauskommen. Ich finde das merkt man beim Lesen auch deutlich, obwohl sie natürlich trotzdem ihre Kindskopfmomente haben. An manchen Stellen im Buch hätte ich mir etwas mehr Hexenzeit gewünscht. Gerade im Vorband habe ich die düster ekligen Stellen mit diesen geliebt. Weshalb sie mir hier etwas zu kurz kamen. Nichtsdestotrotz ist das Buch ein rundes Finale, das höllische Unterhaltung für düstere Tage bereithält 😁.
Ein grandioser Abschluss
Hier nun meine Spoilerfreie Meinung 💀🧙♀️😈🧒🩸 Das Finale der Trilogie ist richtig spannend und voller Grusel. Elsbeth kehrt zurück und will Rache. Man ist sofort wieder mitten in der Geschichte. Die Kinder aus Schwarzbach und Waldsdorf wollen endlich die Hexen besiegen und diesmal sogar den Teufel selbst. Die Szenen sind so bildhaft, dass man alles genau vor Augen hat und oft richtig Gänsehaut bekommt. Einige Szenen sind devinitiv nichts für Zartbesaitete. Da es sehr düster und auch ekelig zugeht. Toll fsnd ich dass man alte Figuren wiedertrifft. Musste mir das ein oder andere mal ein Tränchen wegwischen. Man kann die Angst fast schon spüren. Man leidet richtig mit beim lesen. Für mich ist es ein großartiger Abschluss der Reihe. Schaurig, spannend und emotional. Eine klare Empfehlung für alle, die gerne düstere Geschichten lesen. Von mir gibt es 5 von 5 ⭐️
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Gelungener Abschluss der Trilogie
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Es ist ein gelungener Abschluss der Trilogie. Ich fand es schön, die Kinder alle noch einmal wieder zu besuchen, sie sind mir sehr ans Herz gewachsen, weswegen ich auch ordentlich mit ihnen mitgefiebert habe. Die Atmosphäre war durchweg spannend bedrückend, gerade das Finale war so spannend und sehr ergreifend. Mit dem Ausgang hätte ich so auch absolut nicht gerechnet. Schon ein wenig schade, dass die Trilogie nun vorbei ist. Eine große Leseempfehlung für alle, die Horror gepaart mit Coming of Age mögen. Für ein allumfassendes Lesevergnügen würde ich euch raten, die Trilogie der Reihe nach zu lesen
Ein durchaus lesenswerter Abschluss der Hexenhorror-Trilogie
In Hexentod, dem finalen Teil der Hexenhorror- Trilogie, kommt es zur endgültigen Eskalation des Kampfes zwischen den Kindern zweier Dörfer und den dunklen Mächten. Die jungen Protagonnisten, die mir bereits aus Band 1 und Band 2 bekannt und mir ans Herz gewachsen sind, nehmen es nun mit der Hölle selbst auf- inklusive Lucifer persönlich. Hierbei wachsen sie an sich selbst und an ihren zu bewältigenden lebensgefährlichen Aufgaben. Überleben ist nur dann möglich, wenn sie sich als eingespieltes Team gegen die Bewohner der Hölle zusammen tun. Wir haben es hier mit einer Jugendbuchähnlichen Story zu tun, die teilweise ekelerregende, sowie düstere Szenen für uns bereit hält. Trotzdem haben mir die Kämpfe mit den Höllenbewohnern in den vorherigen Geschichten etwas besser gefallen. Der Schreibstil von Tanja Hanika, ist wieder rasant und leicht zu lesen, ein typischer Pageturner, der etwas schnell zu Ende war. Die Ereignisse jagen einander, Schlag auf Schlag schreitet die Story voran, was grundsätzlich zur Spannung beiträgt. Das Finale, das einen durchaus unvorhersehbaren Plott bereit hält, büßt leider durch das zu rasante Tempo etwas an Bildhaftigkeit und an Momenten, die sich festsetzen, ein. Fazit: ein actionreicher Abschlussband, der durch Tempo und Spannung zu punkten weiss, aber etwas zu wenig Tiefe bietet. Für Einsteiger in die Horrorliteratur sicherlich ein Highlight, für eingefleischte Horrorleser eventuell etwas zu seicht,aber ein toller Lesesnack für zwischendurch. An Unterhaltung hat‘s auch nicht gefehlt. Von mir gibt´s 4/5 👹👹👹👹

Würdiger Abschluss …
Ein Zeitsprung in den Frühling, und sofort war ich wieder mitten drin. Simon und die anderen Kinder sind mir über die letzten zwei Bände richtig ans Herz gewachsen, darum war es für mich besonders spannend und aufwühlend zu sehen, wie weit sie dieses Mal gehen müssen. Ihr Ziel ist nichts Geringeres, als die Hölle selbst herauszufordern: Nicht nur die grausame Hexe Agnetha und ihre Schwestern sollen gestürzt werden, sondern auch der Teufel höchstpersönlich. Was mir besonders gefiel: Die Figurenentwicklung. Jedes der Kinder wächst über sich hinaus, aber nicht auf glatt heroische Weise, sondern mit Zweifeln, Verlust, Mut und echter Verletzlichkeit. Einige Ereignisse haben mich wirklich sprachlos zurückgelassen: teilweise hart und tief berührend. Der geheimnisvolle Alexander, Hexenjäger, bringt eine neue Dynamik ins Team. Sein Auftauchen sorgt für Spannung, Misstrauen und den ein oder anderen moralischen Konflikt, was die Geschichte noch intensiver macht. Die Atmosphäre ist durchgehend düster und druckvoll, aber nie hoffnungslos. Das Finale war für mich überraschend, emotional und sehr gut umgesetzt. Gerade weil es nicht den einfachen, erwartbaren Weg geht.

Die Schwarzbacher Kinder um Simon und die Waldsdorffer Freunde von Daniel und Jonas wollen sich nicht mehr nur gegen die bösen, Kinder fressenden Hexen wehren, deren Existenz sie zuvor aufgedeckt hatten – sie wollen sie jagen und endgültig vernichten. Doch damit nicht genug! Die Kinder schrecken auch vor deren Herrn, dem Teufel selbst, nicht zurück. Denn nur wenn sie die Wurzel des Übels packen, können sie etwas bewirken. Zwar finden sie überraschend Verbündete, aber dieser letzte Feind ist mächtiger als alle vorherigen. Obwohl der zweite Band schon ein Jahr her war, bin ich sehr gut in die Geschichte reingekommen und fand mich sofort wieder in diesem düsteren Setting zurecht. Dieser finale Band war nicht nur spannend, sondern auch rasanter als die Vorgänger. Es passiert wirklich sehr viel und die Kids haben keine Atempause. Die Atmosphäre ist durchweg düster und geht wirklich unter die Haut. Genau der Horror, den man in der dunklen Jahreszeit braucht. 🍂 Die Kinder wirken diesmal spürbar erwachsener. Man spürt ihre Entwicklung und ihre Verzweiflung. Das hat mir gut gefallen. Mein größter Kritikpunkt ist leider die Seitenanzahl. 😩 Ich hätte mir deutlich mehr Seiten und Details gewünscht. Teilweise hatte ich das Gefühl, durch die Geschichte durch rushen zu müssen, weil so viel passiert ist und ich mir mehr Entfaltung gewünscht hätte bis zum Showdown. Das Ende hat mich aber überrascht und war ein starker Abschluss für die Reihe. Insgesamt ist die Hexenhorror-Trilogie eine sehr gute Horror-Reihe für alle, die es düster, schnell und gnadenlos mögen. Klare Weiterempfehlung. Holt euch diese Bücher für euren Grusel-Oktober/November.

Hexentod von Tanja Hanika ist ein würdiger Abschluss ihrer Horrorhexen Trilogie. Es gibt wieder reichlich Blut und auch Stellen zum ekeln ☺️. Die Kinder aus beiden Ortschaften wachsen nochmal über sich hinaus! Ihnen wird klar, wie tragisch übereilte Aktionen enden können und das sie diesem Kampf nur überleben, wenn sie sich vorher genau über die Schwächen des Gegners informieren. Als klar wurde was der Finalkampf in diesem Buch wird, um die Fehde zwischen den Hexen und Kindern zu beenden, hat mich die Autorin nochmal überrascht. Ich hätte nicht gedacht, das die Kinder sich an so einen Showdown trauen würden. Aber ich finde, das hat den Abschluss nochmal vielseitiger gemacht, indem man dazu verleitet wurde mehrere Perspektiven der Geschichte oder von Gut und Böse zu sehen. Die Kinder mussten in dieser Reihe ganz schön reifen, damit sie einigermaßen okay aus dieser Zeit voller Angst herauskommen. Ich finde das merkt man beim Lesen auch deutlich, obwohl sie natürlich trotzdem ihre Kindskopfmomente haben. An manchen Stellen im Buch hätte ich mir etwas mehr Hexenzeit gewünscht. Gerade im Vorband habe ich die düster ekligen Stellen mit diesen geliebt. Weshalb sie mir hier etwas zu kurz kamen. Nichtsdestotrotz ist das Buch ein rundes Finale, das höllische Unterhaltung für düstere Tage bereithält 😁.
Ein grandioser Abschluss
Hier nun meine Spoilerfreie Meinung 💀🧙♀️😈🧒🩸 Das Finale der Trilogie ist richtig spannend und voller Grusel. Elsbeth kehrt zurück und will Rache. Man ist sofort wieder mitten in der Geschichte. Die Kinder aus Schwarzbach und Waldsdorf wollen endlich die Hexen besiegen und diesmal sogar den Teufel selbst. Die Szenen sind so bildhaft, dass man alles genau vor Augen hat und oft richtig Gänsehaut bekommt. Einige Szenen sind devinitiv nichts für Zartbesaitete. Da es sehr düster und auch ekelig zugeht. Toll fsnd ich dass man alte Figuren wiedertrifft. Musste mir das ein oder andere mal ein Tränchen wegwischen. Man kann die Angst fast schon spüren. Man leidet richtig mit beim lesen. Für mich ist es ein großartiger Abschluss der Reihe. Schaurig, spannend und emotional. Eine klare Empfehlung für alle, die gerne düstere Geschichten lesen. Von mir gibt es 5 von 5 ⭐️











