Aber nach drei Strophen ist Schluss!
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Description
Christbaum, Sissi, Gänsebraten - das neue Weihnachtsbuch der beliebten Online-Omi!
«Ja, schmunzeln Se ruhig über mich, aber für mich gibt es Dinge, die gehören zu Weihnachten einfach dazu. Ich habe mich von D-Mark auf Euro umgewöhnt, von Mauer auf keine Mauer und daran, dass meine Männer jetzt zwei Meter tiefer schlafen, aber an Weihnachten wird nicht gerüttelt.»
Ob Weihnachten oder nicht, bei Renate Bergmann sind die guten Gläser immer poliert und das Silber geputzt. Man will ja auf alles vorbereitet sein! Aber was jetzt ins Haus steht, konnte wirklich niemand ahnen: Die Bauarbeiter fallen ein, und Chaos bricht aus. Zusammen mit Gertrud, Ilse und Kurt und der ganzen Hausgemeinschaft muss Renate alles in Bewegung setzen, um Weihnachten zu retten…
Renate Bergmanns neues Weihnachtsbuch: Garantiert der originellste Blick auf Weihnachten, der in einem Buch zu finden ist!
Book Information
Author Description
Renate Bergmann, geb. Strelemann, 82, lebt in Berlin-Spandau. Sie war Reichsbahnerin, kennt das Leben vor, während und nach der Berliner Mauer und hat vier Ehemänner überlebt. Renate Bergmann ist Haushalts-Profi und Online-Omi. Seit Anfang 2013 erobert sie »das Interweb« mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten – und mit ihren Büchern die ganze analoge Welt.Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Social-Media-Account @RenateBergmann entwickelte sich zum Internet-Phänomen. «Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker» unter dem Pseudonym Renate Bergmann war seine erste Buch-Veröffentlichung – und ein sensationeller Erfolg –, auf die zahlreiche weitere, nicht minder erfolgreiche Bände und ausverkaufte Tourneen folgten.
Posts
Die Online-Omi rettet Weihnachten 🎄☃️🎅
Renate Bergmann hat wieder ordentlich was zu erzählen. Als dann auch noch zur Weihnachtszeit Baumaßnahmen angekündigt werden, muss sie zusammen mit den anderen alles in Bewegung setzen, damit Weihnachten nicht ausfällt. Schließlich ist noch soviel zu tun. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es ist lustig und sehr amüsant. Aber auf keinen Fall langweilig. Man fliegt nur so durch die Seiten. Für alle Fans der Online-Omi.

Weihnachten steht vor der Tür und Renate Bergmann hat alle Hände voll zu tun. Die Gläser müssen poliert, Lebensmittel eingekauft und Feierlichkeiten besucht werden. Hinzu kommt natürlich noch das alljährliche Plätzchenbacken und das Verpacken der Geschenke. Alles könnte so schön sein, doch kurz vor Weihnachten wird plötzlich das gesamte Haus renoviert. Da die Bauarbeiten nur langsam vorangehen, kann es sich Renate Bergmann letztendlich nicht verkneifen, selbst mit anzupacken, damit alles rechtzeitig fertig wird und das Weihnachtsfest wie geplant stattfindet. Optisch gleicht das Buch den anderen Bänden der Reihe und auch sprachlich gibt es keine großen Unterschiede. Inhaltlich ist es sehr einfach gestrickt. Wer bereits mehrere Teile der Reihe gelesen hat, dem werden viele Wiederholungen auffallen. Ob dies vom Autor beabsichtigt ist, kann ich nicht sagen, aber mitunter fand ich es ein wenig langweilig. Die Geschichte ist logisch nachvollziehbar, allerdings haben manche Erlebnisse nicht viel mit der Realität zu tun. Vor allem fehlte mir etwas Originalität. Ein paar neue Ideen hätten der Erzählung gut getan und etwas Spannung in den Handlungsablauf gebracht. Das Ende war wie zu erwarten sehr harmonisch und vor allem weihnachtlich. Fazit: Angenehme Erzählung für zwischendurch, der es ein wenig an Spannung fehlt.
Alles ist hier drin: Schmunzeln, grinsen und laut lachen!
Renate Bergmann findet, dass es Dinge gibt, an denen man nicht rütteln darf. So wie die Buttercremetorte und den Gänsebraten zu Weihnachten. Da kennt sie nichts. Doch in einem Jahr stehen zur Weihnachtszeit große Bauarbeiten im Haus an und das Chaos ist komplett. Renate, ihre Freunde Ilse und Kurt sowie die gesamte Hausgemeinschaft setzen alles daran, Weihnachten zu retten! Mir war mal wieder nach der Online-Omi Renate Bergmann, weil ich weiß, wie amüsant die Bücher sind und so habe ich mir „Aber nach drei Strophen ist Schluss“ gekauft. Weihnachten mit Renate Bergmann ist selbstverständlich höchst interessant, humorvoll und manchmal auch bissig. Sie hält nicht mit ihrer Meinung hinterm Berg und hat eine ganz konkrete Vorstellung, wie das mit den Weihnachtsvorbereitungen zu laufen hat. Wie gut, dass sie im Mai immer schon alle Geschenke vorbereitet hat und zusammen mit Ilse den ganzen Dezember über Lebensmittel-Schnäppchen sichtet und einkauft, bevor alle anderen das tun. Nicht auszudenken, dass sie vor vielen Jahren am 2. Weihnachtsfeiertag das drittletzte Paket Kaffeefilter anbrechen musste - so einen Schreck will sie natürlich nie wieder erleben! Außerdem erfährt man so manche Anekdote über ihre Hausgemeinschaft und auch da hat Frau Bergmann viel zu zu sagen. In jedem Fall hat der Erschaffer von Renate Bergmann mal wieder einen Volltreffer gelandet. Ich habe mich nämlich köstlich amüsiert! Und tatsächlich wurde mir auch ein bisschen weihnachtlich zumute, denn am Ende wird natürlich Weihnachten gefeiert. Und zwar so wie es nach Frau Bergmann‘s Vorstellungen auch sein sollte…naja, fast! Ich mochte den Roman sehr und habe alles zwischen Schmunzeln, Grinsen und laut lachen durch! Von mir gibt es 4 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Nun ja, es war besser als der letzte Band, aber ich merke, dass ich wohl inzwischen ein wenig Schwierigkeiten mit den diversen Ansichten habe, die hier einfließen. Manchmal verirrt es sich doch gar sehr in eine Richtung, die ich nicht besonders mag, da sie nicht so offen und liebenswert ist, wie ich es eigentlich gewohnt bin von der Reihe – oder ich verkläre den Anfang ganz furchtbar in meiner Erinnerung. An sich wäre das dann ein Grund, komplett die Finger davon zu lassen. Was mich aber immer sehr irritiert ist, kaum ist die Szene vorbei, in der ich an mich halten muss, folgt etwas, das mich mit Oma Bergmann wieder versöhnt. Dieses Schleudertrauma ist ein wenig anstrengend. Ich werde wohl kurzfristig entscheiden, ob ich den nächsten Band wieder anhören werde oder nicht.
Wenn der Zement im Regen liegt Da lebt man frisch, fromm, fröhlich, frei und dann kommen die auf die Idee, das Haus zu renovieren. Na hoffentlich schaffen die Firmen alles nach Zeitplan, nicht dass Oma Renate die Bauleitung selbst in die Hand nehmen muss. Es soll ja schließlich ein entspanntes Weihnachtsfest werden. Renate Bergmann beschreibt in „Aber nach drei Strophen ist SCHLUSS!“ vom Alltag auf einer Baustelle und welche Begleiterscheinungen das Ganze hat. Dabei schweift sie das ein oder andere Mal ab und erzählt Geschichten aus dem Leben von früher und heute, von den Nachbarn und Freunden, von der lieben Familie, aber auch mal von Katerle oder der Meersau. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und ist liebevoll wie eh und je. Für mich war es das erste Buch der Online-Omi und ich fand es sehr erfrischend. Es sind Geschichten aus dem Leben, die in einer witzigen Weise erzählt werden. Die fiktive Figur Renate Bergmann ist in ihren 80ern und schreibt auch so. So merkt man ihr die Probleme mit der neumodischen denglischen Sprache an, wenn sie sich bspw. wieder mal im Interweb beliest. Diese Sachen sind für mich absolut aus dem Leben gegriffen und sorgen für regelmäßiges Schmunzeln beim Leser. Überhaupt hat Tante Renate einen sehr trockenen und pragmatischen Humor und wenn sie dann mal wieder mit einem „Wissen Se“ anfängt, kann man damit rechnen, dass eine Belehrung kommt, die auf Renates fundierte Lebenserfahrung zurückzuführen ist. Es handelt sich bei diesem Buch um leichte Schmökerliteratur, die unsere heutige Gesellschaft auch gerne mal aufs Korn nimmt, aber eben Geschichten aus dem wahren Leben erzählt. Eine Empfehlung für alle Fans der Online-Omi, aber auch solche, die gerne mal etwas amüsantes und leichtes lesen wollen.
Mit Aber nach drei Strophen ist Schluss! liefert Renate Bergmann alias Torsten Rohde mittlerweile den 20. Band der beliebten „Online-Omi“-Reihe – und auch dieses Mal wird man nicht enttäuscht. Renate Bergmann, die Kult-Oma mit ihren charmant altmodischen Ansichten, zeigt sich wieder von ihrer besten Seite. Für Renate gibt es Traditionen, die man nicht brechen darf, und dazu gehört zu Weihnachten ganz klar der Gänsebraten und die Buttercremetorte. Doch ausgerechnet in der festlichsten Zeit des Jahres sorgen Bauarbeiten im Haus für Chaos. Gemeinsam mit ihren Freunden Ilse, Kurt und der gesamten Hausgemeinschaft nimmt Renate den Kampf gegen das Weihnachtschaos auf, um das Fest zu retten. Was diesen Roman besonders auszeichnet, sind die vielen Anekdoten über Renates Hausgemeinschaft, bei denen der Leser oft schmunzeln und manchmal laut lachen muss. Renate hat natürlich zu allem eine Meinung, und genau das macht sie so sympathisch. Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig, was das Lesen zum Vergnügen macht. Die humorvollen Dialoge und der charmante Ton lassen die Seiten nur so dahinfliegen. Ich habe mich köstlich amüsiert und fand es herrlich, wie die typische Renate-Art auch in diesem Band wieder voll zur Geltung kommt. Ein kleiner Kritikpunkt: Für ein Weihnachtsbuch hätte es ruhig ein wenig weihnachtlicher sein dürfen. Die chaotischen Bauarbeiten nehmen viel Raum ein, wodurch die Festtagsstimmung manchmal etwas in den Hintergrund rückt. Insgesamt war es jedoch ein herrlich unterhaltsamer Roman, den ich sehr genossen habe. Wer Renate Bergmann kennt und liebt, wird auch diesen Band nicht aus der Hand legen können. 4,5/5 ⭐️
Ein netter Begleiter in der Adventszeit, im Hinblick auf das kommende Weihnachtsfest! (Auch wenn ich es ausnahmsweise erst nach Heiligabend las :p) Im typischen Humor erzählt Renate Bergmann von der Adventszeit, gibt Einblicke in ihre Vergangenheit und offenbart auch gesellschaftsaktuelle Apelle, die man definitiv nicht eben so wieder über Bord werfen sollte. Etwas zum Lachen, zum Schmunzeln, zum Nachdenken und zum Aufbewahren. Wahrlich allerliebst zur Weihnachtszeit.
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Christbaum, Sissi, Gänsebraten - das neue Weihnachtsbuch der beliebten Online-Omi!
«Ja, schmunzeln Se ruhig über mich, aber für mich gibt es Dinge, die gehören zu Weihnachten einfach dazu. Ich habe mich von D-Mark auf Euro umgewöhnt, von Mauer auf keine Mauer und daran, dass meine Männer jetzt zwei Meter tiefer schlafen, aber an Weihnachten wird nicht gerüttelt.»
Ob Weihnachten oder nicht, bei Renate Bergmann sind die guten Gläser immer poliert und das Silber geputzt. Man will ja auf alles vorbereitet sein! Aber was jetzt ins Haus steht, konnte wirklich niemand ahnen: Die Bauarbeiter fallen ein, und Chaos bricht aus. Zusammen mit Gertrud, Ilse und Kurt und der ganzen Hausgemeinschaft muss Renate alles in Bewegung setzen, um Weihnachten zu retten…
Renate Bergmanns neues Weihnachtsbuch: Garantiert der originellste Blick auf Weihnachten, der in einem Buch zu finden ist!
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Author Description
Renate Bergmann, geb. Strelemann, 82, lebt in Berlin-Spandau. Sie war Reichsbahnerin, kennt das Leben vor, während und nach der Berliner Mauer und hat vier Ehemänner überlebt. Renate Bergmann ist Haushalts-Profi und Online-Omi. Seit Anfang 2013 erobert sie »das Interweb« mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten – und mit ihren Büchern die ganze analoge Welt.Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Social-Media-Account @RenateBergmann entwickelte sich zum Internet-Phänomen. «Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker» unter dem Pseudonym Renate Bergmann war seine erste Buch-Veröffentlichung – und ein sensationeller Erfolg –, auf die zahlreiche weitere, nicht minder erfolgreiche Bände und ausverkaufte Tourneen folgten.
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Die Online-Omi rettet Weihnachten 🎄☃️🎅
Renate Bergmann hat wieder ordentlich was zu erzählen. Als dann auch noch zur Weihnachtszeit Baumaßnahmen angekündigt werden, muss sie zusammen mit den anderen alles in Bewegung setzen, damit Weihnachten nicht ausfällt. Schließlich ist noch soviel zu tun. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es ist lustig und sehr amüsant. Aber auf keinen Fall langweilig. Man fliegt nur so durch die Seiten. Für alle Fans der Online-Omi.

Weihnachten steht vor der Tür und Renate Bergmann hat alle Hände voll zu tun. Die Gläser müssen poliert, Lebensmittel eingekauft und Feierlichkeiten besucht werden. Hinzu kommt natürlich noch das alljährliche Plätzchenbacken und das Verpacken der Geschenke. Alles könnte so schön sein, doch kurz vor Weihnachten wird plötzlich das gesamte Haus renoviert. Da die Bauarbeiten nur langsam vorangehen, kann es sich Renate Bergmann letztendlich nicht verkneifen, selbst mit anzupacken, damit alles rechtzeitig fertig wird und das Weihnachtsfest wie geplant stattfindet. Optisch gleicht das Buch den anderen Bänden der Reihe und auch sprachlich gibt es keine großen Unterschiede. Inhaltlich ist es sehr einfach gestrickt. Wer bereits mehrere Teile der Reihe gelesen hat, dem werden viele Wiederholungen auffallen. Ob dies vom Autor beabsichtigt ist, kann ich nicht sagen, aber mitunter fand ich es ein wenig langweilig. Die Geschichte ist logisch nachvollziehbar, allerdings haben manche Erlebnisse nicht viel mit der Realität zu tun. Vor allem fehlte mir etwas Originalität. Ein paar neue Ideen hätten der Erzählung gut getan und etwas Spannung in den Handlungsablauf gebracht. Das Ende war wie zu erwarten sehr harmonisch und vor allem weihnachtlich. Fazit: Angenehme Erzählung für zwischendurch, der es ein wenig an Spannung fehlt.
Alles ist hier drin: Schmunzeln, grinsen und laut lachen!
Renate Bergmann findet, dass es Dinge gibt, an denen man nicht rütteln darf. So wie die Buttercremetorte und den Gänsebraten zu Weihnachten. Da kennt sie nichts. Doch in einem Jahr stehen zur Weihnachtszeit große Bauarbeiten im Haus an und das Chaos ist komplett. Renate, ihre Freunde Ilse und Kurt sowie die gesamte Hausgemeinschaft setzen alles daran, Weihnachten zu retten! Mir war mal wieder nach der Online-Omi Renate Bergmann, weil ich weiß, wie amüsant die Bücher sind und so habe ich mir „Aber nach drei Strophen ist Schluss“ gekauft. Weihnachten mit Renate Bergmann ist selbstverständlich höchst interessant, humorvoll und manchmal auch bissig. Sie hält nicht mit ihrer Meinung hinterm Berg und hat eine ganz konkrete Vorstellung, wie das mit den Weihnachtsvorbereitungen zu laufen hat. Wie gut, dass sie im Mai immer schon alle Geschenke vorbereitet hat und zusammen mit Ilse den ganzen Dezember über Lebensmittel-Schnäppchen sichtet und einkauft, bevor alle anderen das tun. Nicht auszudenken, dass sie vor vielen Jahren am 2. Weihnachtsfeiertag das drittletzte Paket Kaffeefilter anbrechen musste - so einen Schreck will sie natürlich nie wieder erleben! Außerdem erfährt man so manche Anekdote über ihre Hausgemeinschaft und auch da hat Frau Bergmann viel zu zu sagen. In jedem Fall hat der Erschaffer von Renate Bergmann mal wieder einen Volltreffer gelandet. Ich habe mich nämlich köstlich amüsiert! Und tatsächlich wurde mir auch ein bisschen weihnachtlich zumute, denn am Ende wird natürlich Weihnachten gefeiert. Und zwar so wie es nach Frau Bergmann‘s Vorstellungen auch sein sollte…naja, fast! Ich mochte den Roman sehr und habe alles zwischen Schmunzeln, Grinsen und laut lachen durch! Von mir gibt es 4 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Nun ja, es war besser als der letzte Band, aber ich merke, dass ich wohl inzwischen ein wenig Schwierigkeiten mit den diversen Ansichten habe, die hier einfließen. Manchmal verirrt es sich doch gar sehr in eine Richtung, die ich nicht besonders mag, da sie nicht so offen und liebenswert ist, wie ich es eigentlich gewohnt bin von der Reihe – oder ich verkläre den Anfang ganz furchtbar in meiner Erinnerung. An sich wäre das dann ein Grund, komplett die Finger davon zu lassen. Was mich aber immer sehr irritiert ist, kaum ist die Szene vorbei, in der ich an mich halten muss, folgt etwas, das mich mit Oma Bergmann wieder versöhnt. Dieses Schleudertrauma ist ein wenig anstrengend. Ich werde wohl kurzfristig entscheiden, ob ich den nächsten Band wieder anhören werde oder nicht.
Wenn der Zement im Regen liegt Da lebt man frisch, fromm, fröhlich, frei und dann kommen die auf die Idee, das Haus zu renovieren. Na hoffentlich schaffen die Firmen alles nach Zeitplan, nicht dass Oma Renate die Bauleitung selbst in die Hand nehmen muss. Es soll ja schließlich ein entspanntes Weihnachtsfest werden. Renate Bergmann beschreibt in „Aber nach drei Strophen ist SCHLUSS!“ vom Alltag auf einer Baustelle und welche Begleiterscheinungen das Ganze hat. Dabei schweift sie das ein oder andere Mal ab und erzählt Geschichten aus dem Leben von früher und heute, von den Nachbarn und Freunden, von der lieben Familie, aber auch mal von Katerle oder der Meersau. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und ist liebevoll wie eh und je. Für mich war es das erste Buch der Online-Omi und ich fand es sehr erfrischend. Es sind Geschichten aus dem Leben, die in einer witzigen Weise erzählt werden. Die fiktive Figur Renate Bergmann ist in ihren 80ern und schreibt auch so. So merkt man ihr die Probleme mit der neumodischen denglischen Sprache an, wenn sie sich bspw. wieder mal im Interweb beliest. Diese Sachen sind für mich absolut aus dem Leben gegriffen und sorgen für regelmäßiges Schmunzeln beim Leser. Überhaupt hat Tante Renate einen sehr trockenen und pragmatischen Humor und wenn sie dann mal wieder mit einem „Wissen Se“ anfängt, kann man damit rechnen, dass eine Belehrung kommt, die auf Renates fundierte Lebenserfahrung zurückzuführen ist. Es handelt sich bei diesem Buch um leichte Schmökerliteratur, die unsere heutige Gesellschaft auch gerne mal aufs Korn nimmt, aber eben Geschichten aus dem wahren Leben erzählt. Eine Empfehlung für alle Fans der Online-Omi, aber auch solche, die gerne mal etwas amüsantes und leichtes lesen wollen.
Mit Aber nach drei Strophen ist Schluss! liefert Renate Bergmann alias Torsten Rohde mittlerweile den 20. Band der beliebten „Online-Omi“-Reihe – und auch dieses Mal wird man nicht enttäuscht. Renate Bergmann, die Kult-Oma mit ihren charmant altmodischen Ansichten, zeigt sich wieder von ihrer besten Seite. Für Renate gibt es Traditionen, die man nicht brechen darf, und dazu gehört zu Weihnachten ganz klar der Gänsebraten und die Buttercremetorte. Doch ausgerechnet in der festlichsten Zeit des Jahres sorgen Bauarbeiten im Haus für Chaos. Gemeinsam mit ihren Freunden Ilse, Kurt und der gesamten Hausgemeinschaft nimmt Renate den Kampf gegen das Weihnachtschaos auf, um das Fest zu retten. Was diesen Roman besonders auszeichnet, sind die vielen Anekdoten über Renates Hausgemeinschaft, bei denen der Leser oft schmunzeln und manchmal laut lachen muss. Renate hat natürlich zu allem eine Meinung, und genau das macht sie so sympathisch. Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig, was das Lesen zum Vergnügen macht. Die humorvollen Dialoge und der charmante Ton lassen die Seiten nur so dahinfliegen. Ich habe mich köstlich amüsiert und fand es herrlich, wie die typische Renate-Art auch in diesem Band wieder voll zur Geltung kommt. Ein kleiner Kritikpunkt: Für ein Weihnachtsbuch hätte es ruhig ein wenig weihnachtlicher sein dürfen. Die chaotischen Bauarbeiten nehmen viel Raum ein, wodurch die Festtagsstimmung manchmal etwas in den Hintergrund rückt. Insgesamt war es jedoch ein herrlich unterhaltsamer Roman, den ich sehr genossen habe. Wer Renate Bergmann kennt und liebt, wird auch diesen Band nicht aus der Hand legen können. 4,5/5 ⭐️
Ein netter Begleiter in der Adventszeit, im Hinblick auf das kommende Weihnachtsfest! (Auch wenn ich es ausnahmsweise erst nach Heiligabend las :p) Im typischen Humor erzählt Renate Bergmann von der Adventszeit, gibt Einblicke in ihre Vergangenheit und offenbart auch gesellschaftsaktuelle Apelle, die man definitiv nicht eben so wieder über Bord werfen sollte. Etwas zum Lachen, zum Schmunzeln, zum Nachdenken und zum Aufbewahren. Wahrlich allerliebst zur Weihnachtszeit.














