Über Topflappen freut sich ja jeder
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Description
«Als Kisten wegen Schengpfui den Weihnachtsbaum aus der Wohnstube räumte, hat es mir gelangt. Seitdem geht es Weihnachten immer reihum, und letztes Jahr habe ich den Heiligen Abend mit Gertrud begangen. Ich sehe natürlich ein, dass Blut dicker als Wasser ist und das Fest bei Kirsten mal wieder fällig. Aber dorthin fahre ich nicht mit der Bahn! Letzthin habe ich da einem Mädel meinen Platz angeboten – und dann was das kein Blindenstock, sondern ein Stab für das Händi für Fotos! Die spinnen doch. Fliegen will ich!»
So beginnt das neue Abenteuer unserer Online-Omi: Renate gerät in das falsche Flugzeug - und landet im London. Aber Harrods hin, Herzogin Kät her, zu Hause ist es doch am schönsten, und so versucht sie alles Mögliche, um wenigstens zu den Feiertagen zurückzukommen. Wird sie es schaffen? Das erzählt sie am besten selbst.
Book Information
Author Description
Renate Bergmann, geb. Strelemann, 82, lebt in Berlin-Spandau. Sie war Reichsbahnerin, kennt das Leben vor, während und nach der Berliner Mauer und hat vier Ehemänner überlebt. Renate Bergmann ist Haushalts-Profi und Online-Omi. Seit Anfang 2013 erobert sie »das Interweb« mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten – und mit ihren Büchern die ganze analoge Welt.Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Social-Media-Account @RenateBergmann entwickelte sich zum Internet-Phänomen. «Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker» unter dem Pseudonym Renate Bergmann war seine erste Buch-Veröffentlichung – und ein sensationeller Erfolg –, auf die zahlreiche weitere, nicht minder erfolgreiche Bände und ausverkaufte Tourneen folgten.
Posts
Unterhaltsame Einstimmung auf Weihnachten.
Ich habe das Buch aus meinem Regal ausgewählt, weil es locker-lustig klang und vom Thema her zur Jahreszeit passte. Die Erzählungen der Oma Renate hielten dann auch soweit, was sie versprachen. Sie hat eine witzige Art ihre Erlebnisse und Gedanken zu erzählen und schweift (typisch Plauder-Oma) ständig in andere Themen ab, die aber ebenfalls unterhaltsam sind. Ihre Bezeichnungen für manche neumodische (oder auch nicht mehr ganz so neue) Sachen sind auch ganz witzig. Die zu Grunde liegende Geschichte zum Weihnachtsfest nimmt meines Erachtens genau so viel Platz ein, dass es mich auf das Fest eingestimmt hat ohne alles andere zu verdrängen. Alles in allem eine leichte und lustige Lektüre. Der Humor ist einfach meines Erachtens auf ein älteres Publikum ausgerichtet (die Protagonistin und Erzählerin ist ja schliesslich eine Oma) und daher musste ich hin und wieder nur etwas schmunzeln und dachte mir: Meine Mutter oder meine Tante fände das jetzt sicher total lustig. Würde mich interessieren, was jüngere Leser/innen davon halten.
Super süß und perfekt zur Weihnachtszeit !
Unsere liebste Online Omi Renate Bergmann wird von ihrer Tochter Kirstin eingeladen, Weihnachten bei ihr zu verbringen. Renate sieht ein, dass das wirklich mal wieder fällig ist, besteht aber darauf mit dem Flugzeug zu fliegen. Statt in Köln landet sie aber versehentlich in London. Ich liebe den Humor der Renate Bergmann Bücher und die schrulligen Charaktere. Ein bisschen mehr von London hätte aber ruhig sein können. Ansonsten ein tolles Buch für die Weihnachtszeit.
Ein turbulentes Weihnachten für Frau Bergmann 🤶🏻
Was passt bitte besser zu Weihnachten als eine Weihnachtsgeschichte von Renate Bergmann? In diesem Buch geht es darum, dass Renate versehentlich Weihnachten ganz anders verbringt, als eigentlich erwartet. Unterstrichen mit lustigen Anekdoten und Weisheiten einer 82 jährigen Rentnerin ist das Buch perfekt für die Weihnachtszeit: liebenswert und super lustig! Auch perfekt zum Vorlesen unter dem Weihnachtsbaum geeignet. ✨🎄

Weil mir die letzte so gut gefallen hatte, hier gleich noch eine Folge über die Online-Omi Renate Bergmann. Dieses Mal soll Renate zu Weihnachten zu ihrer Tochter Kirsten fliegen. Obwohl Kirsten alles akribisch organisiert, landet die Online-Omi im falschen Flieger und findet sich plötzlich mutterseelenallein „im London“ wieder. Sie hat Glück und erinnert sich an eine Nichte, die sie schon Jahre nicht gesehen hat, und diese wird von einer netten Flugbegleiterin auch für sie gefunden. Da kein Flieger mehr zurück nach Hause geht, verbringt sie ein ganz besonderes und anderes Weihnachtsfest bei ihrer Nichte und deren Mann. Zum Glück ist Renate immer vorbereitet und hat sogar Geschenke dabei- über Topflappen freut sich doch auch wirklich jeder… Und sie bekommt eine Stadtführung und sieht sogar den Palast ihrer geliebten Royals. Ihre Erlebnisse sind sehr angenehm, detailverliebt und witzig beschrieben. Man hat da Gefühl, mit der Online-Omi mitzureisen. Sehr schön und höchst amüsant. Auch diese Folge hat mich super unterhalten und zum lachen gebracht.
4/5 ⭐️ Ein nettes Buch für zwischendurch! Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und es war eine lustige Ergänzung zur Weihnachtszeit. Gegen Ende hat es sich für mich ein klein wenig zu sehr gezogen, aber dieses Ausschweifende ist eben Teil des Erzählstils und deshalb auch kein Beinbruch. Ich habe mich auf jeden Fall gut amüsiert!
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«Als Kisten wegen Schengpfui den Weihnachtsbaum aus der Wohnstube räumte, hat es mir gelangt. Seitdem geht es Weihnachten immer reihum, und letztes Jahr habe ich den Heiligen Abend mit Gertrud begangen. Ich sehe natürlich ein, dass Blut dicker als Wasser ist und das Fest bei Kirsten mal wieder fällig. Aber dorthin fahre ich nicht mit der Bahn! Letzthin habe ich da einem Mädel meinen Platz angeboten – und dann was das kein Blindenstock, sondern ein Stab für das Händi für Fotos! Die spinnen doch. Fliegen will ich!»
So beginnt das neue Abenteuer unserer Online-Omi: Renate gerät in das falsche Flugzeug - und landet im London. Aber Harrods hin, Herzogin Kät her, zu Hause ist es doch am schönsten, und so versucht sie alles Mögliche, um wenigstens zu den Feiertagen zurückzukommen. Wird sie es schaffen? Das erzählt sie am besten selbst.
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Author Description
Renate Bergmann, geb. Strelemann, 82, lebt in Berlin-Spandau. Sie war Reichsbahnerin, kennt das Leben vor, während und nach der Berliner Mauer und hat vier Ehemänner überlebt. Renate Bergmann ist Haushalts-Profi und Online-Omi. Seit Anfang 2013 erobert sie »das Interweb« mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten – und mit ihren Büchern die ganze analoge Welt.Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Social-Media-Account @RenateBergmann entwickelte sich zum Internet-Phänomen. «Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker» unter dem Pseudonym Renate Bergmann war seine erste Buch-Veröffentlichung – und ein sensationeller Erfolg –, auf die zahlreiche weitere, nicht minder erfolgreiche Bände und ausverkaufte Tourneen folgten.
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Unterhaltsame Einstimmung auf Weihnachten.
Ich habe das Buch aus meinem Regal ausgewählt, weil es locker-lustig klang und vom Thema her zur Jahreszeit passte. Die Erzählungen der Oma Renate hielten dann auch soweit, was sie versprachen. Sie hat eine witzige Art ihre Erlebnisse und Gedanken zu erzählen und schweift (typisch Plauder-Oma) ständig in andere Themen ab, die aber ebenfalls unterhaltsam sind. Ihre Bezeichnungen für manche neumodische (oder auch nicht mehr ganz so neue) Sachen sind auch ganz witzig. Die zu Grunde liegende Geschichte zum Weihnachtsfest nimmt meines Erachtens genau so viel Platz ein, dass es mich auf das Fest eingestimmt hat ohne alles andere zu verdrängen. Alles in allem eine leichte und lustige Lektüre. Der Humor ist einfach meines Erachtens auf ein älteres Publikum ausgerichtet (die Protagonistin und Erzählerin ist ja schliesslich eine Oma) und daher musste ich hin und wieder nur etwas schmunzeln und dachte mir: Meine Mutter oder meine Tante fände das jetzt sicher total lustig. Würde mich interessieren, was jüngere Leser/innen davon halten.
Super süß und perfekt zur Weihnachtszeit !
Unsere liebste Online Omi Renate Bergmann wird von ihrer Tochter Kirstin eingeladen, Weihnachten bei ihr zu verbringen. Renate sieht ein, dass das wirklich mal wieder fällig ist, besteht aber darauf mit dem Flugzeug zu fliegen. Statt in Köln landet sie aber versehentlich in London. Ich liebe den Humor der Renate Bergmann Bücher und die schrulligen Charaktere. Ein bisschen mehr von London hätte aber ruhig sein können. Ansonsten ein tolles Buch für die Weihnachtszeit.
Ein turbulentes Weihnachten für Frau Bergmann 🤶🏻
Was passt bitte besser zu Weihnachten als eine Weihnachtsgeschichte von Renate Bergmann? In diesem Buch geht es darum, dass Renate versehentlich Weihnachten ganz anders verbringt, als eigentlich erwartet. Unterstrichen mit lustigen Anekdoten und Weisheiten einer 82 jährigen Rentnerin ist das Buch perfekt für die Weihnachtszeit: liebenswert und super lustig! Auch perfekt zum Vorlesen unter dem Weihnachtsbaum geeignet. ✨🎄

Weil mir die letzte so gut gefallen hatte, hier gleich noch eine Folge über die Online-Omi Renate Bergmann. Dieses Mal soll Renate zu Weihnachten zu ihrer Tochter Kirsten fliegen. Obwohl Kirsten alles akribisch organisiert, landet die Online-Omi im falschen Flieger und findet sich plötzlich mutterseelenallein „im London“ wieder. Sie hat Glück und erinnert sich an eine Nichte, die sie schon Jahre nicht gesehen hat, und diese wird von einer netten Flugbegleiterin auch für sie gefunden. Da kein Flieger mehr zurück nach Hause geht, verbringt sie ein ganz besonderes und anderes Weihnachtsfest bei ihrer Nichte und deren Mann. Zum Glück ist Renate immer vorbereitet und hat sogar Geschenke dabei- über Topflappen freut sich doch auch wirklich jeder… Und sie bekommt eine Stadtführung und sieht sogar den Palast ihrer geliebten Royals. Ihre Erlebnisse sind sehr angenehm, detailverliebt und witzig beschrieben. Man hat da Gefühl, mit der Online-Omi mitzureisen. Sehr schön und höchst amüsant. Auch diese Folge hat mich super unterhalten und zum lachen gebracht.
4/5 ⭐️ Ein nettes Buch für zwischendurch! Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und es war eine lustige Ergänzung zur Weihnachtszeit. Gegen Ende hat es sich für mich ein klein wenig zu sehr gezogen, aber dieses Ausschweifende ist eben Teil des Erzählstils und deshalb auch kein Beinbruch. Ich habe mich auf jeden Fall gut amüsiert!











