On Wings of Blood (Bloodwing Academy 1)

On Wings of Blood (Bloodwing Academy 1)

Ebook
3.8916

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
703
Price
N/A

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
23%
2%
10%
57%
76%
19%
56%
29%
4%
38%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
67%
35%
34%
29%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple50%
Complex0%
Moderate50%
Bildhaft (100%)

Posts

249
All
5

Wer hier großes Wordbulding erwartet wird keines bekommen... aber es war spannend und hat mich in seinen Bann gezogen ... Lügen, Intrigen, Mord, Machtspiele, Hass , Trauer und Verlust. Es ist der erste Teil und den Schluss hatte ich mir anders vorgestellt....aber hey ... auf der letzten Seite kam er endlich ....wer es ist... tja ... lies es einfach Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen und jeder sollte Neville kennenlernen ... soooo süß 😍😍😍😍

1

On the Wings of Blood – Wenn das Potenzial im Teenie-Drama versinkt

DNF bei 60 % (Abgebrochen) ​Ich wollte dieses Buch wirklich lieben. Das Setting und der Vibe versprachen anfangs genau das, was ich an Fantasy schätze, doch leider wurde die Leseerfahrung schnell zu einer 14-tägigen Qual, die ich schließlich auch mit dem Hörbuch nicht mehr retten konnte. Mein zweites DNF in diesem Jahr – und das zu Recht! ​Was mich am meisten enttäuscht hat: • ​Die Protagonistin (Medra): Anstatt einer starken oder zumindest interessanten Figur begegnet uns hier eine Protagonistin, die so unreif wirkt, als wäre sie gerade erst 14 geworden. Unsympathisch und sprunghaft – es fiel mir schwer, überhaupt irgendeine Bindung zu ihr aufzubauen. • ​Das Akademie-Setting: Was atmosphärisch begann, driftete schnell ins Absurde ab. Die Akademie wirkt wenig durchdacht, die Regeln und Strukturen sind merkwürdig und die Nebencharaktere durchweg anstrengend oder schlichtweg nervig. • ​Die „Triade“ des Grauens: Die Beziehungsdynamik zwischen den zwei Verlobten und Blake ist schlichtweg anstrengend. Es wirkt weniger wie komplexe Romantasy und mehr wie ein verwirrendes, toxisches Hin und Her, das jegliche Logik vermissen lässt. • ​Sprache & Dialoge: Die Dialoge sind leider ein Tiefpunkt. Wäre das Buch explizit als Jugendbuch für eine sehr junge Zielgruppe vermarktet worden, hätte man vielleicht noch ein Auge zugedrückt, aber für den Anspruch, den das Buch erhebt, wirkt es wie ein schlechtes überzogenes Teenie-Drama. ​Fazit: Wer auf reife Charaktere und eine nachvollziehbare Handlung hofft, wird hier enttäuscht. Trotz des vielversprechenden Starts verliert sich die Geschichte in toxischen Dynamiken und kindischen Konflikten. Bei 60 % war für mich endgültig Schluss – Lebenszeit ist zu kostbar für schlechte Bücher.

On the Wings of Blood – Wenn das Potenzial im Teenie-Drama versinkt
0.5

Enemy-to-Lovers ♥️😅oder einfach nur: Hilfe?? 😭🐉

✨ Ist es den Hype wert? ✨ Absolut. 💯 Wenn dein Hobby darin besteht, geistig komplett aus dem Fenster zu springen 🪟🤸‍♀️ und dabei zuzusehen, wie dein letzter Funke Logik hinterherwinkt. 👋🧠💨 Der Anfang? Wirklich gut! 😍 Mystisch! 🌫️ Spannend! ⚡ Ich war bereit, mein Leben diesem Buch zu widmen. 💍📖 Medra kommt aus einer anderen Welt 🌍✨, ist verwirrt – ich auch 😵‍💫, aber aus anderen Gründen – und dann taucht Blake auf. 👀 Ich so: Okay, ich bin drin. 😌 Plot so: Nein, bist du nicht. 🤡 Ab da ging’s nämlich nicht bergab… sondern direkt von der Klippe. 🏔️⬇️ Ohne Fallschirm. ❌🪂 Mit Salto. 🔄 Rückwärts. 🔙🫠 Plötzlich tauchen mehr Charaktere auf als in einer Familiengruppe an Weihnachten 🎄👨‍👩‍👧‍👦📱, von denen keiner irgendwas Sinnvolles beiträgt. 🙃 Dialoge ziehen sich länger als meine Geduld ⏳😵 (und die ist wirklich nicht groß 🤏). Seitenweise Gespräche mit dem Tiefgang eines nassen Toastbrots. 🍞💧 Die Handlung? 🤨 Stell dir vor, du wirfst ALLES, was Fantasy je hervorgebracht hat 🧙‍♂️🐉✨, in einen Topf 🍲, rührst einmal panisch um 😰🥄 und hoffst, dass es irgendwie Suppe wird: Schule 🎓✔️ Häuser 🏰✔️ sinnlose Spiele 🎲❌ Vampire 🧛‍♂️✔️ Zwerge ⛏️✔️ Drachen 🐉✔️ Fae 🧚✔️ wahrscheinlich läuft im Hintergrund noch ein Einhorn mit Burnout herum. 🦄😵‍💫 Der rote Faden? 🧵 Existiert. Bestimmt. Vielleicht. 🤔 Irgendwo. Vielleicht im Paralleluniversum von Medra. 🌌 Und dieses Wording… 😬 Ich sag’s mal so: Ich wusste nicht, ob ich ein Fantasybuch lese 📖 oder versehentlich in einer schlecht moderierten Reality-Show gelandet bin. 📺🙄 Lehrer 👩‍🏫, Schüler 👨‍🎓 – alle reden, als hätten sie kollektiv beschlossen, Würde ist optional. 🤷‍♀️ Dann das große Finale nach gefühlt 650 Seiten Chaos 📚💥: ✨ Enemy-to-Lovers, weil… Vertragspflicht? ✨ 😵‍❤️‍💋‍😵 Mit einem Drachen 🐉, der seine Wiedererweckerin „Kleines“ nennt. 🫠 Ich habe selten so intensiv gleichzeitig gelacht 😂 und innerlich geschrien 😱. Romantik-Level: 🚩🚩🚩 Chemie: irgendwo zwischen „ähm… warum?“ 🤨 und „bitte hört auf“ 🛑 ❗️FAZIT ❗️ Dieses Buch ist wie ein All-you-can-eat-Buffet 🍕🍰🍝, bei dem jemand ALLES gleichzeitig auf deinen Teller geklatscht hat – inklusive Nachtisch 🍩, Suppe 🍲 und rohem Teig. 🥴 Hätte man die Ideen auf mehrere Bücher verteilt 📚➡️📚➡️📚, hätte das vielleicht sogar Sinn ergeben. So ist es… ein Erlebnis. 🎢 Kein gutes. ❌ Aber ein Erlebnis. 🤡 0,5⭐ – für den Anfang ✨ und dafür, dass ich jetzt weiß, wie sich ein literarischer Fiebertraum anfühlt. 🤯📖

Enemy-to-Lovers ♥️😅oder einfach nur: Hilfe?? 😭🐉
4

On Wings of Blood 🧛🏼‍♂️🐉 Ein gelungener Reihenauftakt mit viel Potenzial ✨😍

📖 Worum geht’s? Medra wacht in einer Welt auf, die ihr völlig fremd ist – einer Welt, in der Vampire an der Spitze stehen und Menschen kaum etwas wert sind. Sie weiß nicht, warum sie dort ist, was mit ihr passiert ist oder warum ausgerechnet sie plötzlich so wichtig scheint. Sehr schnell wird klar, dass Medra nicht einfach nur „fehl am Platz“ ist. Sie wird an die Bloodwing Academy gebracht, eine düstere und gefährliche Akademie, an der Macht, Herkunft und Gehorsam eine große Rolle spielen. Während sie versucht, sich zurechtzufinden und zu überleben, merkt man als Leser schnell: Hier steckt viel mehr dahinter, als man am Anfang ahnt – und genau das macht unglaublich neugierig. ⸻ 🌍 Handlung & Welt: Ein großer Teil der Geschichte spielt tatsächlich an der Academy – und das hat mir richtig gut gefallen. Medra geht zur Schule, besucht verschiedene Kurse und lernt Stück für Stück mehr über die Vampirwelt, ihre Regeln, Hierarchien und Denkweisen. Dadurch fühlt sich die Welt sehr greifbar an und man entdeckt sie gemeinsam mit ihr. Am Anfang liegt der Fokus klar auf dem Alltag an der Academy und dem Worldbuilding, während die richtig gefährlichen Prüfungen erst gegen Ende dazukommen. Das sorgt dafür, dass sich die Spannung langsam aufbaut, bevor es im letzten Drittel deutlich intensiver wird. Die Vampirwelt insgesamt ist düster, unfair und von Machtgefällen geprägt – und genau das zieht sich konsequent durch. Besonders das Ende hat für mich alles nochmal auf ein neues Level gehoben und fühlt sich wie ein Versprechen für Band 2 an. Ich hoffe dort vor allem auf mehr über Medras Herkunft, ihre Rolle als Fae und natürlich endlich mehr Drachen 🐉😍 ⸻ 👫🏽 Charaktere: Medra mochte ich sehr. Sie ist mutig, emotional, manchmal impulsiv, aber sie wächst mit jeder Herausforderung und lässt sich nicht einfach unterkriegen. Blake ist ein Charakter, bei dem man ständig zwischen Augenrollen und Interesse schwankt. Arrogant, kontrollierend, oft ziemlich anstrengend – und trotzdem merkt man, dass da mehr ist. Die Beziehung zwischen den beiden ist ein klarer Slow Burn, gleichzeitig aber auch Enemies to Lovers… und dann irgendwie doch nicht so richtig. 😅 Am Ende weiß man selbst nicht genau, wo die beiden eigentlich stehen – und genau das macht es spannend und lässt viel Raum für Band 2. Der Spice ist eher sparsam eingesetzt, dafür aber sehr intensiv, wenn er da ist 🔥 Das hat für mich gut zur langsamen Entwicklung gepasst. Bei den Nebencharakteren hätte ich mir stellenweise etwas mehr Tiefe gewünscht – da ist definitiv noch Luft nach oben. ⸻ ✨ Fazit: On Wings of Blood ist für mich ein gelungener Reihenauftakt mit einer düsteren Vampirwelt, viel Academy-Feeling und einer spannungsgeladenen Slow-Burn-Enemies to Lovers Romance. Der Einstieg braucht ein wenig Geduld, aber spätestens zum Ende hin konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das Ende war genau das, worauf ich gehofft habe, und macht extrem Lust auf Band 2.😍✨📚

On Wings of Blood 🧛🏼‍♂️🐉
Ein gelungener Reihenauftakt mit viel Potenzial ✨😍
3.5

🩸❤️ 𝐎𝐍 𝐖𝐈𝐍𝐆𝐒 𝐎𝐅 𝐁𝐋𝐎𝐎𝐃 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 Anfangs hatte ich dieses Buch gar nicht wirklich auf dem Schirm, doch nachdem es so kurz nach seinem Erscheinen direkt so häufig auf Social Media aufgetaucht ist, konnte ich es irgendwie nicht mehr ignorieren. Die Grundidee dieser Geschichte hat mir gefallen, obwohl ich am Anfang etwas Bedenken hatte, dass es mir zu ›vampirlastig‹ sein könnte, weswegen ich nun doch im zweiten und dritten Band auf mehr ›Drachenpräsenz‹ hoffe. Auch habe ich das Gefühl, dass dieses Buch durchaus auch hätte weniger Seiten vertragen und man die Handlung etwas hätte komprimieren können. Das bedeutet nicht, dass es zum Beispiel zwingend langatmig war, aber manchmal musste ich mich doch etwas durchbeißen. Vielleicht lag dies aber auch an den Kapiteln, die ich teilweise mit 25 bis 35 Seiten doch eindeutig als zu lang empfunden habe. Die Spannung des Plots war vor allem zu Beginn ganz toll, hat in der Mitte dann doch eher abgenommen, kam dafür am Schluss aber noch einmal eindrucksvoll zurück! 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧 Insgesamt konnte Blake mich leider noch nicht so wirklich für sich gewinnen und stellenweise fielen mir deutlich zu oft die Worte »Sie gehört mir« bzw. »Du gehörst mir«… Auch in Bezug auf andere Formulierungen hätte ich mir gerne weniger ›derbe‹ Worte gewünscht. Über Medra erfahren wir definitiv noch nicht alles. Fragen bleiben offen und irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie noch etwas im Schilde führt bzw. noch mehr Geheimnisse in sich trägt als es auf den ersten Blick scheint. Der nahezu immerwährende Hass zwischen Medra und Blake war definitiv nicht zu überlesen. Wer gerne Slow Slow Slow Burn mag, ist hier definitiv an der richtigen Adresse. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 Irgendwie hat mir dieses Buch schon gefallen und vor allem die Kombination von Vampiren und Drachen fand ich spannend. Aber leider sind für mich die Charaktere überwiegend eher ›blass‹ geblieben. So sehr gefesselt wie erhofft hat es mich insgesamt leider nicht, dennoch hat mich ✨natürlich✨ der Drache gefesselt. Die zwei weiteren Bände werde ich also lesen. 🤭🩸🐉❤️ 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 3,5 / 5 ★ 𝐊𝐚𝐭𝐞𝐠𝐨𝐫𝐢𝐞: Zwischendurchlektüre 𝐄𝐦𝐨𝐣𝐢-𝐀̈𝐬𝐭𝐡𝐞𝐭𝐢𝐤: 🩸🦇🐉🏰❤️‍🔥❤️ 𝐒𝐩𝐢𝐜𝐞-𝐋𝐞𝐯𝐞𝐥: 2,5 / 5 🌶️ 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐥𝐢𝐧𝐠𝐬𝐳𝐢𝐭𝐚𝐭(𝐞) »Manchmal besteht das Problem darin, dass wir uns selbst nicht so sehen wie andere.« — Florence, Seite 275 »Verwechsle mein Handeln nicht mit Güte, Kleine«, […]. »Es ist lediglich Dankbarkeit. So vergänglich sie auch sein mag.« — Nyxaris, Seite 700 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧: Briar Boleyn・@briarboleynauthor 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠: Enchanted by ArsEdition・@enchanted_by_arsedition 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐚𝐧𝐳𝐚𝐡𝐥: 701 𝐄𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐝𝐚𝐭𝐮𝐦: 26.01.2026 𝐆𝐞𝐧𝐫𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐓𝐫𝐨𝐩𝐞𝐬: Dark Romantasy, Haters to Lovers, Forced Proximity, Vampires, Fae, Dragons, Dark Academia, Touch Her And D!e, Dramione Vibes & Slow Burn 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐛𝐚𝐧𝐝 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐢𝐡𝐞: Erster Band einer Trilogie 𝐎𝐫𝐢𝐠𝐢𝐧𝐚𝐥𝐬𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐞: Englisch [Unbezahlte Werbung・Leseexemplar] [Alle Bilder des Moodboards stammen von Pinterest.]

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Trotz starker Vorfreude schlussendlich abgebrochen.

Ich habe eine hohe Hemmschwelle gerade Rezensionsexemplare abzubrechen und auch bei diesem Buch habe ich wirklich versucht dranzubleiben. Bei knappen 45% war dann aber doch Schluss. Rückblickend hätte ich mir aber gewünscht, früher aufzuhören, denn das Lesen hat sich für mich stellenweise ziemlich zäh angefühlt. Schon in der ersten Hälfte haben sich bei mir viele Fragen und Unklarheiten gesammelt, die sich für mich leider nie richtig aufgelöst haben. Die Handlung wirkte auf mich oft sprunghaft und nicht ganz rund. Manche Entwicklungen wurden nur angerissen oder haben bei mir eher neue Fragezeichen hinterlassen. Dazu kamen einige Passagen mit sehr vielen Informationen auf einmal, die den Lesefluss für mich eher gebremst haben. Außerdem hatte ich beim Lesen öfter das Gefühl, bekannte Elemente aus anderen Fantasy-Geschichten wiederzuerkennen – etwa verschiedene Häuser, Drachenreiter oder bestimmte gesellschaftliche Strukturen, Spiele ….. war hier viel zusammengewürfelt. Auch mit dem Schreibstil bin ich nicht richtig warm geworden. Für mich hat er sich teilweise sehr stockend gelesen, sodass ich nur schwer in einen angenehmen Lesefluss gefunden habe. Dabei hatte ich nicht das Gefühl, dass das nur an der Übersetzung liegt, sondern eher an der generellen Art, wie die Geschichte erzählt wird. Die Romance, die als Slow Burn angelegt ist, konnte mich ebenfalls nicht wirklich abholen. Über lange Strecken haben die Hauptfiguren kaum direkten Kontakt. Gleichzeitig wird immer wieder deutlich, dass Blake im Hintergrund eigentlich nur das Beste für Medra möchte. Als sich ihre Dynamik langsam verändert, fand ich das grundsätzlich spannend, allerdings hat mich der angedeutete Love-Triangle-Aspekt dann wieder etwas aus der Geschichte gerissen. Generell fiel es mir schwer, richtig in die Handlung einzutauchen. Besonders oft habe ich mich gefragt, warum die Protagonistin viele Ereignisse einfach so hinnimmt. Gleichzeitig bleibt lange ziemlich unklar, wer sie eigentlich ist und was genau hinter ihr steckt. Beim Lesen hatte ich deshalb ständig neue Fragezeichen im Kopf. Ganz ehrlich: Ich persönlich wäre vermutlich deutlich weniger ruhig geblieben, wenn ich plötzlich in einer komplett fremden Welt aufgewacht wäre. Trotzdem vielen Dank an den Verlag arsEdition für das Rezensionsexemplar.

0.5

Abgebrochen.

Ich dachte es wird ein weiteres Highlight. Kann auch diesen Hype leider absolut nicht nachvollziehen. Die Protagonistin? Total widersprüchlich. Der Plot? Mir fehlen die Worte 🙈 Die Gespräche und Interaktionen? Wirken total kindlich. Schade!

4

Fesselnde düstere Dark Academia Auftakt mit ein paar Schwächen

Ich habe es komplett geliebt und mich hat die Reihe von Anfang an Dank des Schreibstils in seinen Bann geschlagen! Allerdings gibt es auch ein paar ein paar Schwächen: Mir selbst war es etwas wenig Worldbuilding. Es gibt generell zu viele Punkte, die nicht erklärt werden, sondern einfach so hingekommen und von keinem hinterfragt werden. Da ist mir vieles zu undurchsichtig und ungenau. Dadurch wirken die Chararktere manchmal nicht ganz authentisch und glaubwürdig. Auch gibt es ein paar Unstimmigkeiten mit dem Academiasetting, das wirkt manchmal zu gezwungen. Wir fangen mit Soldaten und einem Heerführer an, der ist dann plötzlich Student.. Ich hoffe, dass sich das mit den nächsten beiden Teile ändert und einige Infos einfach noch kommen. Die Protas sind gut aufgebaut und vielschichtig. Die Perspektivenwechsel machen die Charaktere deutlich nahbarer und sympathischer. Den Schreibstil fand ich sehr packend und spannend. Ein toller Auftakt mit Potential und ein richtiger Pageturner!

Fesselnde düstere Dark Academia Auftakt mit ein paar Schwächen
2

Großer Hype - große Ernüchterung 🫩

Dieses Buch konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. So ungern ich das auch sage, aber für mich war es eine große Enttäuschung. 🙁 Der enorme Hype rund um die Geschichte hat meine Erwartungen ziemlich hochgeschraubt. Am Ende hat mich das Buch jedoch eher in eine Leseflaute gestürzt, statt mich zu begeistern. Die Welt wirkt auf den ersten Blick unglaublich vielfältig: Vampire, Drachen, Zwerge, Fae – eigentlich alles, was das Fantasyherz höher schlagen lassen könnte. Doch genau hier liegt für mich das Problem. Es fühlt sich an, als hätte die Autorin zu viele Ideen gleichzeitig umsetzen wollen. Statt einer stimmigen Welt entsteht dadurch ein Sammelsurium an Elementen, die nicht wirklich zusammenpassen. Immer wieder werden Szenen eingestreut, die kaum miteinander verbunden wirken, sodass der rote Faden für mich komplett verloren ging. Leider konnte ich auch zu den Hauptfiguren keine wirkliche Verbindung aufbauen. Besonders schade fand ich das bei der Protagonistin Medra. Sie scheint eine spannende Vergangenheit zu haben, doch darüber erfährt man kaum etwas. Insgesamt bleiben die Charaktere für mich sehr oberflächlich, wodurch es schwerfällt, emotional in die Geschichte einzutauchen. 👎🏻 Das gesamte Buch wirkt dadurch wie eine Mischung aus vielen einzelnen Ideen – eine Prise hiervon, eine Prise davon – aber ohne klare Struktur. Hinzu kommen die zahlreichen Parallelen zu Harry Potter, die sich immer wieder durch die Handlung ziehen. Anfangs fiel mir das nur gelegentlich auf, doch im Laufe der Geschichte wurden diese Ähnlichkeiten so häufig, dass sie mich irgendwann nur noch gestört haben. 😑 Tatsächlich habe ich zweimal darüber nachgedacht, das Buch abzubrechen. Ich habe es letztlich zwar beendet, in der Hoffnung, dass mich zumindest das Ende noch überzeugen könnte – doch leider blieb auch hier der erhoffte Aha-Moment aus. Alles in allem konnte mich die Geschichte nicht abholen. So schade ich das auch finde, werde ich die Reihe daher nicht weiterverfolgen.

Großer Hype - große Ernüchterung 🫩
3.5

Vielversprechender Reihenauftakt

Nackt steht Medra Pendragon auf einem Berg aus Leichen – ein Anblick, der gleichermaßen verstörend wie fasziniert ist. Genau in diesem Moment begegnet sie ihm: Blake Drakharrow. Prinz Blake Drakharrow! Der Vampirprinz fackelt nicht lang und lässt sie kurzerhand an die Bloodwing Academy bringen. In dieser fremden Welt muss Medra alles neu lernen. Hier ist sie die Letzte ihrer Art – die letzte Drachenreiterin. Und noch viel schlimmer: Sie ist ein Mensch – eine Seuchengeborene – so wird man in dieser Welt genannt. Die Vampire herrschen über diese Welt und Seuchengeborene sind nichts weiter als eine Spielfigur, die jederzeit vom Brett genommen werden kann. Wäre sie dem Prinzen doch niemals begegnet. Doch ein Ritual – ein Band – verbindet sie nun mit ihn und zwingt sie, an der Academy zu bleiben. Zwischen Machtspielen, Feinden und tödlichen Prüfungen muss Medra jeden Tag um ihr Leben kämpfen. Will sie weiterhin ein Opfer sein – oder kämpfen? 🐉🐲🐉🐲 „On Wings of Blood“ ist ein spannender Auftakt der Bloodwing-Academy-Reihe mit einer düsteren Atmosphäre und vielen Intrigen, der mich von Anfang an in seine Welt gezogen hat. Der Einstieg in das Buch war super - man ist direkt mitten im Geschehen, ohne erst einmal eine große Einleitung. Die Welt wird nach und nach aufgebaut und erklärt. Besonders gefallen hat mir das Setting rund um die Akademie, die von Vampiren beherrscht wird. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, wodurch man schnell in die Geschichte eintauchen kann. An manchen Stellen hätte das Tempo etwas schneller sein können, durch die Länge waren einige Entwicklungen doch recht leicht vorhersehbar. Trotzdem bleibt die Geschichte fesselnd und unterhaltsam. Wie sich die Dynamik zwischen Medra und Blake entwickelt, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall ist es ein typisches Enemies-to-Lovers Setting. Wenn Medra manchmal nicht so verbissen und verbohrt wäre und genauer hinschauen würde! Andererseits könnte auch Blake einfach mal etwas offener sein. Blutmaid… Insgesamt ist es ein gutes Buch mit kleinen Schwächen – die nächsten Teile könnten auf jeden Fall interessant werden. P.S. Die Grundelemente wie Akademie, Vampire und Drachenreiter sind inzwischen nichts völlig Neues mehr. Trotzdem hat mir hier besonders die Idee der Triade gefallen: Ein Highblood kann mit zwei Partnern verlobt sein, um seine beziehungsweise ihre Kräfte zu stärken. Dazu kommen vier Häuser, jedes mit eigener Führung und eigener Dynamik, was der Geschichte zusätzlich Spannung verleiht.

Vielversprechender Reihenauftakt
3

Abbruch bei knapp 400 Seiten....

Also ich muss sagen, am Anfang fand ich es mega gut. Die Story hat mich voll gepackt. Auch den Schreibstil fand ich eigentlich gar nicht schlecht, aber es wurde irgendwie immer verwirrender weil die Geschichte immer von einem ins andere gesprungen ist. Hier hat mir irgendwie der rote Faden gefehlt. Aber die Idee der Geschichte finde ich mega. Weis trotzdem nicht ob die anderen Teile lesen werde.

Abbruch bei knapp 400 Seiten....
3

Etwas zu konstruierter Vampirroman mit Akademie-Setting

Medra wacht verwirrt in einer ihr fremden Welt inmitten eines Leichenberges auf. Als ein Reitertrupp sie entdeckt, wird sie von diesem verschleppt und in die nächste Burg gebracht. Entsetzt stellt Medra fest, dass sie von Vampiren umgeben ist, welche nicht auf ihr Seelenwohl achten, sondern nur hinter ihrem Blut her sind. An ihr scheint nämlich etwas Besonderes zu sein, sie weist alle Merkmale des längst ausgestorbenen Drachenreitergeschlechts auf, was dem über sie herrschenden Vampir besondere Macht verleiht. Sie wird gegen ihren Willen mit Blake, einem ranghohen Vampir, verlobt und an seine Akademie geschickt, um die Regeln dieser Welt zu erlernen.... Ich weiß nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Der Schreibstil ist eher plump, aber sehr leicht, sodass man allem schnell folgen kann und nur so durch die Seiten fliegt. Die Story ist an sich nicht schlecht, wirkt aber etwas zu gewollt. Desweiteren fand ich sehr viele Parallelen zu Harry Potter, sowohl in diversen Namen, als auch in vielen kleinen Plots (z.B. Okklumentik, die vier Häuser, Winterball, Reinblüter & Muggel / Highbloods & Seuchengeborene, super kluge beste Freundin...). Es las sich so ein bisschen wie eine umgewandelte Fanfiktion. Desweiteren haben mich die Entscheidungen der Protagonistin oft verwirrt, die waren meiner Meinung nach sehr ambivalent und warum geht sie nie dem nach, warum und wie sie dort überhaupt gelandet ist?!? Ferner war mir die Storyline mit der Mutter und dem Dolch irgendwie suspekt 🤔 Es war schon irgendwie unterhaltsam, aber leider nicht wirklich gut. Ob ich die Reihe fortsetzen werde, steht noch in den Sternen.

4

Detailreiches Worldbuilding, unglaublich kraftvolle Charaktere, einzigartiger Verlauf der Geschichte! Genau wie Medra, habe ich ihre Freunde ins Herz geschlossen!❤️ Irgendwie erinnert die Geschichte sehr an Harry Potter, irgendwie ist sie aber auch auf ihre Art und Weise ganz anders😅 mir hats trotzdem gefallen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger und ich bin gespannt auf Band 2 und 3, die natürlich noch nicht erschienen sind...🙈😂😂 Jetzt ist es mir klar, ich habe ein Fabel für Vamipre & Drachen🤷‍♀️

4

4 ⭐ Optisch ist dieses Buch ein absolutes Highlight 📖✨ Der Farbschnitt, die Gestaltung – einfach wunderschön und definitiv ein Blickfang im Regal. Auch inhaltlich bietet On Wings of Blood vieles, was Romantasy-Fans lieben: düstere Academy-Vibes, Intrigen, Machtspiele, gefährliche Anziehung und eine starke Heldin 🩸🐉 Das Setting hat definitiv Potenzial und macht neugierig auf die Fortsetzung der Reihe. Medea ist eine starke Protagonistin, die sich behaupten kann und nicht auf den Mund gefallen ist – was ich grundsätzlich sehr mochte. Allerdings hat mich ihr Verhalten gegenüber Blake zwischendurch etwas genervt. Dieses „ich finde ihn offensichtlich unfassbar heiß, aber aus Prinzip hasse ich ihn erstmal 🙄“-Hin und Her wirkte stellenweise etwas bemüht und bekannt. Blake hingegen hat mir richtig gut gefallen. Ein starker, charismatischer Charakter, dessen Handlungen nachvollziehbar sind und der mehr Tiefe mitbringt, als man zunächst erwartet. Seine Art sorgt definitiv für Spannung und macht neugierig darauf, mehr über ihn zu erfahren. Trotz interessantem Setting und starken Figuren konnte mich die Geschichte insgesamt nicht ganz so sehr fesseln wie andere Academy-Settings – das Basgiath War College bleibt für mich einfach unerreicht. Einige Elemente kamen mir aus anderen Büchern bekannt vor und manches war leider etwas vorhersehbar. Außerdem hätte der Geschichte an ein paar Stellen eine Straffung gutgetan ✂️ Teilweise wirkt der Verlauf etwas langatmig, wodurch Spannung verloren geht. Trotzdem: ein solides Romantasy-Abenteuer mit viel Potenzial, starken Charakteren und einem vielversprechenden Reihenauftakt. War ich zwischendurch genervt? Ja. Werde ich Band 2 lesen? Ebenfalls ja 👀🔥

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4

🩸 Unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar 🩸 Am Anfang etwas holprig aber dennoch für mich ein gelungenes Buch. Auch wenn nicht alles perfekt ist, das muss es nämlich auch gar nicht sein😊 Ich persönlich konnte mir die Welt, die Charaktere und Details bildlich gut vorstellen, das hilft mir tiefer in die Story zu kommen und zu genießen. Es gibt einige Ähnlichkeiten zu anderen Reihen, aber mir gefällt das eigentlich ganz gut & ich kann das auch ganz gut voneinander trennen. Das Ende macht definitiv neugierig auf mehr. Ich bin gespannt auf den nächsten Band! 🌸

3.5

Irgendwie "trashig", aber mit Potenzial. Stellenweise etwas langgezogen, erwartet euch hier eine Fantasystory mit noch ausbaufähigem Worldbuilding, vereinzelten Anlehnungen an andere bekannte Reihen und der spannenden Kombination Drachenreiter & Vampire.

Ich habe das Buch im Buddyread mit @lenamalou gelesen. Wir waren relativ schnell durch. Ich persönlich musste es dann auch erstmal sacken lassen und mir überlegen, wie ich das, was ich hier gelesen habe, eigentlich bewerten soll. Es war kein Meisterwerk, ganz sicher nicht. Es hatte eher etwas von Trash-TV im Fantasyformat. Aber irgendwie hatte es auch seine Momente. Deswegen habe ich mich nun für einen mittleren Wert entschieden, der genau das ausdrücken soll. Wir begleiten Medra, eine Halbfae, die in einer anderen Welt, fernab ihrer eigenen, gelandet ist. Sie ist die letzte Drachenreiterin, zumindest in der Welt, in der sie sich nun vorfindet. Hier gilt sie außerdem als Seuchengeborene, als weniger wert und weckt doch direkt das Interesse einiger mächtiger Highbloods. Ehe sie sich versieht, landet sie so auch direkt in einer Verlobung mit Blake, dem Highblooderben einer der vier mächtigen Häuser. Klingt wild? Ist es auch. Wir finden hier eine Kombination aus den beliebten Fantasy-Elementen (Halb-)Fae, Drachenreitern und Vampiren. Dazu bekommen wir außerdem noch das Dark Academica-Setting an der Bloodwing Akademie, einige Dynamiken, die aus jeder Highschoolromanze entsprungen sein könnten und mehr oder minder symphatische Charaktere, sowie einen eher einfachen, manchmal fast plumpen Schreibstil, der das ganze unterstreicht. Medra soll eine taffe Protagonistin sein, wirkt dabei aber leider stellenweise etwas naiver, als angemessen wäre. So zum Beispiel, als ihrer größten Konkurrentin, die sie am Tag zuvor noch herabgewürdigt hat, direkt vertraut, weil diese einmal zwei nette Sätze gesagt hat. Das war irgendwie ein Schnitt ins eigene Fleisch, wobei Medra genau damit vorsichtig sein sollte, wenn sie sich unter lauter Highbloods, wie die Vampire hier allgemein genannt werden, befindet. Denn für diese scheint sie besonders verführerisch zu riechen. Na, an was erinnert euch das? Vermutlich denken wir da an dasselbe. Aber damit nicht genug der Paralleleln zu anderen mehr oder weniger großartigen, aber auf alle Fälle sehr beliebten Fantasywerken. Ich sage nur vier (Vampir-)Häuser und Drachenreiter, die sich einst mit ihren Drachen verbunden haben. Man merkt, da kommen ganz viele Elemente zusammen, die zunächst möglichst viele Leser ansprechen dürften. Ansonsten fand ich Medra aber in Ordnung, ich habe viel Kritik an ihr als Protagonistin gelesen, die ich zwar irgendwo nachvollziehen kann, aber so meinerseits nicht unterschreiben würde. Sie hatte einige starke Szenen, auch wenn die naive Seite ihr vermeintlich taffes Auftreten etwas verwässert hat. Blake, der männliche Protagonist schwankte bei mir lange irgendwo unter total unsymphatisch und ich fange ihn an zu mögen (insbesondere der Fluffel hat hier seinen Beitrag geleistet). Ganz ehrlich, mit der Zeit mochte ich ihn sogar richtig. Allerdings hat er es am Ende ganz schön in den Sand gesetzt. Das hat mich einfach nur noch kopfschüttelnd zurückgelassen. Auf das Ende allgemein möchte ich ansonsten gar nicht allzu genau eingehen, da es sonst zu massiven Spoilern käme. Nur so viel: obwohl es stellenweise sehr trashig wirkte, etwas langgezogen war und die Charaktere gemischte Gefühle ausgelöst haben, hatte das Buch doch etwas an sich, was mir ein gewisses Vergnügen bereitet hat. Okay, ich gebe zu, es hat mich sogar ziemlich unterhalten, deswegen auch die eher positive Gesamtbewertung. Band 2 wird deshalb definitiv bei mir einziehen, denn ich will irgendwie wissen, wie es nach diesem Ende weitergeht. Ob und wem ich es empfehlen würde? Ich weiß es ehrlich nicht so genau. Ich denke, dass es potentiell für jeden etwas sein könnte, den die Rezension neugierig gemacht hat. Lasst mich gerne wissen, ob ihr es bereits gelesen habt oder noch lesen wollt.

Irgendwie "trashig", aber mit Potenzial. 
Stellenweise etwas langgezogen, erwartet euch hier eine Fantasystory mit noch ausbaufähigem Worldbuilding, vereinzelten Anlehnungen an andere bekannte Reihen und der spannenden Kombination Drachenreiter & Vampire.
4

Harry Potter mit Vampiren 🤷‍♀️ (spoilerfreie Review)

Puhh, hier fällt mir die Sterne Bewertung wieder ziemlich schwer. Die erste Hälfte des Buchs hat sich wirklich gezogen und ich bin so gar nicht mit der Welt warm geworden. Die Geschichte spielt in einer Schule und ständig wird von Schülern gesprochen, dabei sind alle erwachsen - man hätte besser von einer Universität und Studenten sprechen sollen. So hatte ich die ganze Zeit Kinder im Kopf und dann waren spicy Szenen erstmal irgendwie verstörend. Irgendwann gab es auch soviele Parallelen zu Harry Potter, dass ich das Gefühl hatte, eine Fanfiction zu lesen. Ab der Hälfte des Buchs wurde es jedoch richtig spannend und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es hat richtig Spaß gemacht und mir sind alle Charaktere ans Herz gewachsen. Zum Ende hin ging mir die Protagonistin Medra etwas auf die Nerven mit ihrem Gehabe. Ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht und freue mich sehr auf den nächsten Teil, den ich schon bei der Bücherbüchse vorbestellt habe. 🥰 Zusammengefasst hätte ich dem Anfang der Geschichte 3 Sterne gegeben, der 2. Hälfte 5 Sterne - ergibt gesamt 4 Sterne und eine Weiterempfehlung. 😇

Harry Potter mit Vampiren 🤷‍♀️ (spoilerfreie Review)
4.5

Anders Gut

Muss sagen ,das es echt gut war und anders .Freu mich auf Band 2 ❤️

4

Medra Pendragon, Ahnin aus dem Geschlecht DER Pendragons, erwacht auf einem Berg Leichen. Ohne jegliche Ahnung davon, wie sie dort hingekommen ist. Gefunden wird sie dort von Blake Drakharrow, der nicht nur einer mächtigen Vampirfamilie entstammt, sondern Medra auch direkt mitnimmt in sein Heimatland. Womit er sicher nicht rechnet, ist die Tatsache, dass sein Onkel ihn mit Medra verlobt. Einer Seuchengeborenen. Einem Wesen, das minderwertiger ist, als jeder Vampir. Doch Viktor Drakharrow entdeckt etwas ganz besonderes an Medra. Das Mal einer Drachenreiterin. Allerdings gibt es dar keine lebenden Drachen mehr. Warum soll Medra Blake also von Nutzen sein? Zumal er schon eine Gefährtin hat. Trotzdem wird Medra zur Schülerin an der Bloodwing Academy, an der die einzelnen Vampirfamilien um ihre Macht kämpfen. Blake Drakharrow scheint einer der fiesesten Typen zu sein, denen Medra je begegnet ist, und auch sie selbst versteht nicht, warum sie als Drachenreiterin verehrt wird. Vor den Drakharrows gibt sie vor ihr Gedächtnis verloren zu haben, was so nicht ganz stimmt. Außerdem hört sie ständig eine Stimme in ihrem Kopf, die irgendwie mit ihr Vertraut ist. Wie mächtig Medra wirklich ist, weiß sie nicht, und auch wir finden es im ersten Teil der "Bloodwing Academy" nicht heraus. Trotzdem hat sie viele Feinde. Die Vampire in Bloodwing sind arrogant, machthungrig und skrupellos. Die wenigen Menschen und Zwerge, die dort leben, werden von den meisten SchülerInnen wie Abschaum behandelt und trotzdem werden die Vampire von ihnen verehrt. Medra ist dieses Ungleichgewicht ein Dorn im Auge. Sie hinterfragt und lässt sich nichts gefallen. Sie hat das Herz einer Rebellin und ich hoffe sehr, dass sie spätestens im zweiten Teil eine Rebellion anzettelt. Blake ist mir eigentlich von Anfang an sympathisch, obwohl er einen morally grey Status haben soll, der aber nicht so richtig durch kommt. Es besteht ein Love Triangle zwischen ihm Medra und seiner anderen Gefährtin Regan, wobei der Love Interest zwischen Medra und Blake sehr, sehr slow ist bzw. es immer wieder dazu kommt, dass die beiden sich doch gegenseitig hassen. "On Wings Of Blood" ist eine toll erzählte Geschichte. Ich mag die Vielfalt der Fantasy Wesen und hoffe sehr darauf, dass im zweiten Teil Drachen auftauchen. Briar Boleyn schreibt einen eigenen Mix aus einigen bekannten Elementen. Hier ein bisschen Vampire Academy, da eine Prise Fourth Wings und ein Hauch von Panem und trotzdem in ihrer eigenen Handschrift. Das macht den Roman zu einer coolen und sehr unterhaltsamen Romance, trotz einiger kleiner Längen. Ich freue mich auf Teil zwei und bin mir noch nicht sicher, ob ich auf die Übersetzung im April warten kann oder ob ich nicht doch schon die englische Ausgabe weiterlese. Der Cliffhanger am Ende hat mich auf jeden Fall sehr neugierig gemacht.

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3.5

Wow!

Da ich mich langsam an 'Romantasy' rantaste, fand ich es sehr gut! Hat mir bisschen Vibes gegeben von der Katemere Academy! 😅❤️ zwischenzeitlich fand ich es bisschen Zäh, aber nach ca. Der Hälfte des Buches, konnte ich es auch nicht mehr weg legen, da auf einmal so viele Dinge passiert sind. Die "Beziehung" der Hauptprotagonisten war von 700 Seiten (600 Seiten Hass 100 Seiten Ey ich mag dich vielleicht doch) stetig auf einer Seite, aber der Schlagabtausch hat mir trotzdem gut gefallen ‼️

4

Wenn Drachen auf Vampire treffen..

Das Setting war genau mein Vibe, düstere und spannende Atmosphäre. Mir hat der spannungsgeladenen Slow-Burn- Enemies to Lovers doll gefallen. Der Perspektiven Wechsel zwischen Medra und Blake hat es interessanter gemacht. Sprachlich fand ich die Dialoge teils etwas „plump“, was aber auch einfach an der Übersetzung liegen könnte. Das Ende hab etwas kommen sehen, dennoch wirklich beeindruckend und gelungener Abschluss. Vorfreude ist riesig bis es weitergeht!

Wenn Drachen auf Vampire treffen..
5

Wow mal wieder ein echtes enemies To Lovers . Das ging mir in vielen anderen Büchern einfach zu schnell momentan. Medra manchmal schon echt anstrengend und Blake konnte man nicht einordnen. Auch wenn ich Academia Setting eigentlich nicht so mag, war es hier gut gemacht und hat mir auch Harry Potter Vibes gegeben. Starker Cliffhanger und ich bin gespannt auf den nächsten Band. Müsst ihr wissen

3.5

Es hat gedauert, bis ich mit diesem Buch warm wurde 🔥

Unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar/ @netgalleyde On Wings of Blood (Bloodwing Academy 1) von Briar Boleyn war für mich eine Geschichte, die sich erst mit der Zeit wirklich entfaltet hat. Zu Beginn habe ich mich etwas schwergetan, richtig in das Buch hineinzufinden. Es hat gedauert, bis mich die Handlung und das Setting vollständig abholen konnten. Doch ungefähr ab der Hälfte hat sich das Blatt gewendet, die Spannung zog deutlich an, die Ereignisse überschlugen sich teilweise und ab da war es für mich unmöglich, das Buch noch aus der Hand zu legen. Mit diesem Wendepunkt kam auch meine Verbindung zu den Charakteren. Erst dann habe ich angefangen, wirklich mit ihnen mitzufühlen und sie zu verstehen. Gerade dieser Aspekt ist mir beim Lesen besonders wichtig, weshalb ich umso erleichterter war, dass mich die Figuren letztlich doch noch so erreichen konnten. Überraschenderweise haben mir die wenigen Einblicke in Blakes Perspektive sogar besser gefallen als die von Medra. Seine Sichtweise hat ihm mehr Tiefe verliehen und viele seiner Entscheidungen greifbarer gemacht, was ich unglaublich spannend fand. Und dieses Ende, es kam genau dann, als ich komplett in der Geschichte angekommen war und hat mich mit einem Gefühl zurückgelassen, unbedingt weiterlesen zu müssen. Ich will wissen, wie es weitergeht!

Es hat gedauert, bis ich mit diesem Buch warm wurde 🔥
1

📕 Ein Fähnlein im Wind als Protagonistin gepaart mit anstrengend vielen Details, einem abgehakten Schreibstil und einem Klappentext der irgendwie so gar nicht zum Inhalt des Buches passt, von den Logiköchern, die Anzahlmäßig mit denen in einem Schweizer Käse mithalten können, nicht zu schweigen. 📕

Leider konnte ich an „on Wings of Blood“ keine Freude finden. Weder der Schreibstil, noch die Charaktere, noch die Story schafften es mich so wirklich in den Bann zu ziehen. Warum genau folgt, könnte aber unter Umstände kleine Spoiler enthalten. 🧝🏻‍♀️ Die Protagonistin: Mit Medra haben wir eine Protagonistin, die stark daher kommen möchte, sich für mich aber leider wie ein absolutes Fähnlein im Wind angefühlt hat und die ich auch so gar nicht zu greifen bekommen habe. Ihre Meinung ändert sich ständig, sie steht absolut nicht für sich selbst und ihre Werte ein (in meinen Augen) und hinterfragt absolut gar nichts, sondern lässt sich herumschubsen wie es den anderen Lieb ist (bzw. der Autorin gerade gepasst hat um gewisse Situationen zu erzwingen). Außerdem erfahren wir über sie leider so gut wie nichts. Woher sie kommt und wie sie in die Situation, in der sie aufgefunden wird gelangt ist wird nie so wirklich erklärt (wenn auch immer wieder ganz, ganz grob angeschnitten). Nicht mal was sie ist wird so wirklich klar, da es zwar heißt, sie sei eine Fee, aus einer anderen Welt, doch nachdem man ihr sagt sie sähe aus wie eine Drachenreiterin akzeptiert sie dies SOFORT und schiebt ab dem Moment alles was sie kann und tut darauf, dass sie ja eine Drachenreiterin wäre und das sie eigentlich etwas komplett anderes ist wird nie wieder Thema. 📕 Das nicht zum Klappentext passende Buch: „Medra Pendragon, die letzte Drachenreiterin ihrer Welt, wird an die Bloodwing Academy verschleppt - eine Schule.“ -> In ihrer Welt war Medra keine Drachenreiterin. Sie weiß nicht mal was das sein soll als sie ankommt und zu sagen, dass sie verschleppt wurde, auch das stimmt nicht, da sie, wie man bereits auf den ersten Seiten erfährt, gefunden und nicht einmal im Ansatz verschleppt wird. Dazu scheint sie mit der Tatsache, dass sie nun dort ist auch nicht das zuuuu große Problem zu haben, zumindest nicht in dem Sinne, dass sie nach Hause wollen würde oder sowas. (Etwas, dass ich bei de Satz eigentlich erwarten würde + das vielleicht auch ihr Zuhause nach ihr suchen würde, was aber eben auch gar nicht der Fall ist, da sie eben nicht wirklich verschleppt wird) Natürlich ist das auch in gewisser Weise Interpretationssache, wie man den Klappentext versteht, aber zumindest ich persönlich hatte doch komplett andere Erwartungen als das, was ich da gelesen habe. Auch muss man an dieser Stelle sagen: Durch das Wort DRACHENreiterin, hatte ich persönlich die Erwartung, dass da irgendwo auch ein Drache ist. Z.b. der, den sie ja geritten sein muss um eine Drachenreiterin gewesen zu sein. Drachen kommen stattdessen in den Buch aber so gut wie gar nicht vor, bzw verschwinden komplett in die Irrelevanz. ✍️ Anstrengend viele Details und abgehakter Schreibstil: An sich finde ich es gut, wenn ein Buch Detailreich ist und man viel erfährt, doch in diesem Buch hatte ich das Gefühl einem absoluten Informationsüberfluss zu unterliegen, da wirklich jeder noch so unnötige Krümel beschrieben wird und damit immer wieder einen aufkommenden Spannungsbogen zerstört, indem mitten Im Spannungsbogen auf einmal die Aufmerksamkeit woanders hin springt um andere Dinge zu beschreiben. (Bsp: Charaktere sind mitten im Gespräch, plötzlich hüpft der Fokus weg von den Charakteren zur Umgebung, diese wird kurz beschrieben und zurück zu den Charakteren.) Es wird hierbei auch nicht besser, dass dies meist in sehr, sehr kurzen Sätzen passiert, als würde mir als Leser nicht zugetraut mehr als 5 Wörter aneinander verstehen zu können. Es fühlt sich zerhackt an und lies sich somit teils wirklich nicht flüssig lesen. Dazu kommt noch, das dem Leser absolut kein Interpretationsspielraum gelassen wird. Statt einem angenehmen, spannenden „Show don’t tell“ scheint es hier eher ein „tell don’t show“ zu sein. Ob ein anderer die Protagonistin mag oder nicht wird so beispielsweise direkt geschrieben, statt es durch Andeutungen wie böse Blicke, Augenrollen, oder ähnliches nur zu versinnbildlichen. Dazu gibt es wahnsinnig viele Wortwiederholungen. Am meisten herausgestochen ist hierbei „plötzlich“. Es passiert so viel „plötzlich“ (bis zu dreimal auf einer Seite), dass man sich irgendwann fragen muss, ob unsere Protagonistin einfach durchgehend in Angst lebt und Schreckhaft ohne Ende ist, oder einem Zustand der Dauerüberraschung unterliegt. 🧀 Mehr Logiklücken und offene Fragen als Löcher in einem Schweizer Käse: Zu guter Letzt noch der Punkt, der mir am meisten aufgestoßen ist. Das Buch scheint eine wandelnde Logiklücke zu sein und Wirklich nur dem Plottes willen geschrieben worden zu sein, ohne sich die Zeit zu nehmen diesen einmal auszuarbeiten und Lücken zu stopfen. Dazu werden immer wieder neue Themen angerissen, aber nie weiter ausgeführt / zu Ende gebracht. Was ich damit meine? Medra wird in die Welt geschmissen, ohne zu wissen wo sie ist und was um sie herum geschieht, z.b. warum sie auf einem Berg von Leichen liegt. Man bringt sie in die Academy, vor den Herrscher der Welt, welcher, wie ich als Leser auch, wissen will wer sie ist und vor allem, wie sie dort hingekommen ist wo sie war. Statt einer Antwort bekommen wir jedoch … nichts. Keine einzige der offenen Fragen wird beantwortet. Weder für den Leser, noch den Herrscher, nur das dieser das auch noch einfach akzeptiert. Was an sich schon seltsam ist, aber noch fragwürdiger wird, wenn man ein paar Seiten später erfährt, dass die Vampire Gedankenlesen können… … warum also hat man nicht einfach ihren Kopf durchsucht?? Es ergibt keinen Sinn eine potentielle Gefahr aufzunehmen, als eine solche zu bezeichnen und dann eine so einfache Gegenmaßnahme nicht zu ergreifen, vor allem, da sie ja laut Buch zu dem Zeitpunkt absolut wehrlos war. Auch erfahren wir nie, warum Blake eigentlich da draußen war und sie gefunden hat, denn die Ursache seines Ausflugs wird zwar ganz kurz angeschnitten, aber warum hat das er und kein anderer erledigt? Und warum erfahren wir nie, was jetzt der Grund der Ursache war??? Alles in allem hatte ich jedenfalls nur wenig Spaß beim Lesen, abgesehen davon mitzuzählen wie oft „plötzlich“ in manchen Kapiteln vorkam und Zettel an jede Logiklücke zu kleben. Empfehlen würde ich das Buch somit nur sehr bedingt. Wer Details über Details mag und wen offene Fragen nicht stören, der kann hier sicher seinen Spaß haben. Allen anderen würde ich eher abraten.

📕 Ein Fähnlein im Wind als Protagonistin gepaart mit anstrengend vielen Details, einem abgehakten Schreibstil und einem Klappentext der irgendwie so gar nicht zum Inhalt des Buches passt, von den Logiköchern, die Anzahlmäßig mit denen in einem Schweizer Käse mithalten können, nicht zu schweigen. 📕
4

Drachen 🐉 …

… die gibt es hier leider nicht mehr. Wir begleiten trotzdem Medra Pendragon, die letzte Deachenreiterin der Welt. Das Buch war in der ersten Hälfte meiner Meinung nach zu langatmig. Die Grundidee gefällt mir aber und das Ende hat es dann definitiv rausgeholt! 4⭐️

Drachen 🐉 …
4

4/5🌟 1/5🌶 Sie wird wach in einem Berg von Leichen. Stinkt, Haare verfilzt und splitternackt. Ist sie tod? Lebt sie noch? Wo ist sie? Und wer ist dieser arrogante Kerl, der sie gefangen nimmt? All diese Fragen stellt sich Merda als sie nach dem Kampf mit ihrem Onkel wach wird. Ich liebe es, wenn ein Buch direkt actionreich anfängt. Medra ist auch nicht auf den Mund gefallen und so kommt es direkt zu einigen hitzigen, bisweilen witzigen Wortgefechten. Im Verlauf des Buches finde ich mit Medra Antworten auf ihre Fragen, lerne liebe und gefährliche,Wesen kennen und versuche mit ihr herauszufinden, wie sie diesen Ort wieder verlassen kann. Wie schon erwähnt ist Medra eine starke, junge Frau, die auch die Kunst des Kampfes beherrscht. Das wird ihr noch eine große Hilfe sein, denn als Zwangsverlobte muss sie einige davon ausfechten. Auch mit ihrem Verlobten Blake. Blake ist einer dieser arroganten Vampire und noch dazu Prinz. Nachdem Blake ein Bündnis ( wenn auch unter Zwang)mit ihr eingegangen ist, sieht er Medra als seinen Besitz an. Na Hallelulja😅. Dieses Buch spaltet die Gemeinschaft. Ich für mein Teil fand es aufregend und auch spannend. Ich denke aber, dass es ein Einführungsband ist. Welt kennenlernen, Leute kennenlernen, Gegebenheiten herausfinden. Zum Schluss der große Chliffhanger. Fazit: Umfangreich, spannend, humorvoll. Ich werde Band 2 auf jeden Fall lesen. 👏👏

4.5

Enemies zo Lovers vom Feinsten!

Das war war Enemies to lovers. Die Story war der Hammer!! Dieser Hass und doch die Liebe, die sie verspürt haben!! Es hat so Spaß gemacht, die Geschichte von Medra und Blake zu lesen!!! 🔥😍 Das Ende verspricht viel Spannung für Band 2

4.5

Eine düstere Fantasy-Geschichte über Macht, Geheimnisse, übernatürliche Wesen und eine verbotene Liebe, die alles verändern könnte.

Ein tolles Buch. Der Anfang war richtig stark und das Ende auch. Ich freue mich sehr auf den nächsten Teil.

4

Vampire Academy 🩸🏰

Ich hatte eine gute Zeit mit dem Auftakt der Trilogie. Das Academy Setting hat mir besonders gefallen, vor allem die Mischung aus Ausbildung und Intrigen.🗡️ Auch der Enemies to Lovers Plot hat mir gut gefallen. Die Spannung zwischen Medra und Blake ist spürbar, auch wenn am Ende noch vieles ungewiss bleibt. Gleichzeitig merkt man, dass hier viel für die kommenden Teile vorbereitet wird. Für mich ein gelungener Auftakt, der definitiv neugierig auf die Fortsetzung macht.

Vampire Academy 🩸🏰
4

Luft nach oben

Der Einstieg in das Buch war super. Man wird direkt in das Geschehen reingeschmissen als die Protagonistin, Medra, desorientiert auf einem Berg aus Lei**en aufwacht. Die Geschichte als solches gefiel mir sehr gut und auch die Kreaturen (Fae, Vampire, Zwerge, Drachen und der Fluffel🥹) waren gut umgesetzt. Leider waren die Dialoge oft sehr flach. Es gab häufig nicht nachvollziehbare Handlungen, Gedankensprünge und Reaktionen. Auch die Charakterentwicklung hätte für meinen Geschmack besser sein können. Die Autorin schafft es gut mit den Erwartungen zu spielen. So kamen einige Twists doch sehr überraschend, wenn für mich der ein oder andere auch etwas enttäuschend war und ich irgendwie mehr erwartet hatte. Alles in allem hat mir das Buch trotz einiger Punkte sehr gut gefallen. Irgendwie ein bisschen trashig, aber auf eine gute Art. Es hat Spaß gemacht und ich werde die Reihe definitv weiter verfolgen.

4.5

Fesseld, gewöhnungsbedürftig und drachenlos

Hier wurde ich mal wieder komplett in die Geschichte gesogen. Ich habe lange kein so fesselndes Romantasy-Buch mehr gelesen. Dadurch ist mir erst aufgefallen, wie sehr ich diese Sogwirkung vermisst habe. Am Anfang hatte ich kurz Angst, dass mir das Buch gar nicht gefällt. Der Beginn ist irgendwie schräg und ein komischer Einstieg in die Geschichte, irgendwie zu "plötzlich". Die Geschichte hat ihre Macken und manche Dinge sind etwas merkwürdig. Wobei ich hier hoffe, dass sie sich über die nächsten Bände noch aufklären. Eine Wendung am Ende kam mir auch viel zu "plötzlich". An der Stelle kann ich erwähnen, dass ich durchaus froh bin, Teile des Buchs als Hörbuch gehört zu haben, wodurch mir der häufige Gebrauch dieses Wortes nicht so aufgefallen ist. Insgesamt war ich aber doch sehr begeistert von "On Wings of Blood". Das Academy Setting ist super rübergekommen und an Spannung hat es absolut nicht gefehlt, es war ein toller Auftakt.

4

Harry Potter meets Vanpire Diaries - so würde ich das Buch beschreiben. Gut gefallen hat mir das Worldbuilding. Vampire und Drachen in einer Welt vereint zu finden, hab ich bisher noch nicht erlebt. Toll finde ich auch, das so viel vom Akademiealltag und dem Unterricht eingebracht wurde. Vom Spannungsbogen her weiß die Geschichte auch definitiv zu überraschen. Dennoch habe ich auch einige kritische Punkte. Leider sind die Charaktere stellenweise sehr flach, viele Entscheidungen kommen mir unlogisch vor. Wichtige Ereignisse wie etwa die Gefährtenspiele werden eher lieblos und schnell abgehandelt, da hätte man definitiv viel, viel mehr draus machen können. Aus diesem Grund leider nur 3,5/Sterne, wegen dem gelungenen Worldbuilding runde ich auf 4 auf. Empfehlung für alle Dark-Academy-Fans, die schon immer mal Drachen und Vampire in einer Welt wissen wollte.

3

Was richtig stark begann, wurde im Mittelteil verwirrend und konnte all seine Fäden am Ende nicht einfangen. Hier wurden zu viele Fässer aufgemacht. Die Welt der Vampire und der Akademie ist durchaus spannend und die einzelnen Themen unterhaltsam. Vielleicht kann der zweite Teil den roten Faden finden.

4

Ja, es hätte noch Luft nach oben gegeben. Aber trotzdem ein super Auftakt in einer neuen Welt, deren Aufbau & Beschreibung super interessant gestaltet ist & was mich mit so einem Ende sehr auf die Fortsetzung freuen lässt!

𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 4/5⭐️ 𝐐: Mögt ihr Drachen in Fantasybüchern auch so wie ich? 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Man wird regelrecht ins Geschehen geschmissen, weshalb das erste Kapitel eher holprig war & ich einige 'Häää?!'-Momente hatte. Mit dem Betreten der Academy wurde es aber ruhiger und ich konnte in der Geschichte ankommen. Das Setting nahm mich dann auch gleich voll ein, vor allem die 4 Häuser der Bloodwingacademy und die verschiedenen Ränge wie Heiler & Späher waren sehr interessant und gut erklärt. Auch wenn ich irgendwie echt oft Harry Potter-vibes hatte.🤣 Medra war eine mal etwas andere Prota: irgendwie stur & impulsiv, was oft zu Streit führte. Dazu ihr seltenes Reflektieren ihres eigenen Verhaltens, -für viele sicher sehr nervig, ich fand's komischerweise mal total erfrischend.🤭 & dann Blake, mit seinen grauen einvernehmenden Augen, der mich wohl schon schneller rumgekriegt hatte als Medra.😅 Es war allemal eine slow burn-Geschichte, alles andere hätte ich unseren beiden Hauptprotas & den gegebenen Umständen auch nicht abgekauft. Mir gefiel es jedenfalls sehr, auch die Entwicklung von Abneigung zu Interesse zu richtiger Tension zwischen Medra & Blake machten mir richtig Spaß. Alle handelten in gewissen Situationen meiner Meinung nach sehr real, jedoch irritierte mich eine Sache sehr: Dass es relativ schnell abgetan war, WIE Medra gefunden wurde. - I mean, diese Umstände schrien doch förmlich danach, dass ewig nachgebohrt werden sollte, woher sie kommt? An sich war das Setting recht düster gehalten. Dank des einfach gehaltenen Wordbuildings kam ich gut durch die Seiten und dass eigentlich stets eine gewisse Spannung herrschte und mir ein unterschwelliges Gefühl von Gefahr vermittelt wurde, tat ihr übriges, um mich in der Story gefangen zu nehmen. Auch diese steten Machtspielchen waren eines meiner Highlights. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ja, es hätte noch Luft nach oben gegeben. Aber trotzdem ein super Auftakt in einer neuen Welt, deren Aufbau & Beschreibung super interessant gestaltet ist & was mich mit so einem Ende sehr auf die Fortsetzung freuen lässt!

3

Irritiert, schockiert und enttäuscht

Was bitte soll mir dieses Buch sagen? Das 1 Kapitel war echt Wow , wo ich noch dachte genial fängt schon gut an. Feen, Avalon, Vampire und eh sogar Drachen..... Und dann , ja was dann ? Schmeiße mal alle in ein Topf und schaue was bei raus kommt. Neville ist mein Highlight in diesem Buch aber mehr auch nicht. Am meisten hat mich die Schwester irritiert. Das Ende naja was soll man dazu sagen. Die 🌶 waren nett aber passten nicht . Ich meine eh sie hasst ihn so , aber mal eben Fingern lassen geht in Ordnung. Echt schade , ich finde die Grundstory echt super. Aber wurde hier meiner Meinung nach falsch umgesetzt. Oder falsch übersetzt??? Aber ein Hoch auf Neville. ❣️ Ich liebe Buchreihen, aber diese werde ich nicht weiter lesen. Schade.

4

Sehr langsamer Fortschritt

Puh… also erstmal: richtig starke Story! Ich fand es total erfrischend, dass Vampire hier nicht so verweichlicht dargestellt werden wie in vielen anderen Büchern. Man merkt deutlich das ist ein Vampir, und er bleibt auch einer. Allerdings muss ich auch sagen: Das Buch ist wirklich extrem langsam erzählt. Teilweise werden so viele Informationen auf einmal geliefert, dass zumindest bei mir einiges davon später wieder verloren gegangen ist. Der Schreibstil ist dabei recht einfach gehalten, was mich persönlich aber nicht gestört hat. Nach etwa einem Viertel nimmt die Geschichte dann endlich Fahrt auf und ab da wurde es für mich auch deutlich spannender. Das Ende hat es dann nochmal richtig in sich: ein fieser Cliffhanger, der neugierig auf mehr macht 👀 Ich werde dem zweiten Band auf jeden Fall eine Chance geben, weil die Geschichte meiner Meinung nach unglaublich viel Potenzial hat. Aber: Es ist und bleibt ein Slow Burn und zwar ein wirklich langsamer. Wer darauf wartet, dass sich die Protagonisten irgendwann in die Arme fallen, wird hier eher enttäuscht. Selbst zum Ende hin wird klar, dass das nicht im Fokus steht. Was mich allerdings etwas genervt hat, war die oft fehlende Kommunikation zwischen den beiden Hauptfiguren da hätte man sich einiges an Drama sparen können. Trotzdem: super interessante Story mit viel Potenzial man muss sich nur auf das gemächliche Tempo einlassen können.

0.5

Wo ist der rote Faden??

Faes, Vampire, camelot, King Arthur und ein Sprechender Dolch? In welchem Film bin ich hier gelandet? Was sich nach einem Fiebertraum anhört…. Ist genau das. Ich habe das Buch bis Seite 475 gelesen in der Hoffnung, all die hineingeworfenen Handlungen finden doch noch zusammen. Aber Fehlanzeige. Ne Prise hier. N Streuer dort. Aber am Ende passt nix zusammen. Dinge werden aufgegriffen und dann fallen gelassen. Personen wirken oftmals vergessen und dann wieder rein geworfen. Hier wurde zu viel auf einmal in den Raum geschmissen. Abgesehen das es so viel an Harry Potter erinnert… die Schule? Vier Häuser? Uniformen? Ein Winterball? Ach ja… eine Protagonistin die vom Himmel fällt, an einen Vampir gebunden wird, gezwungen wird an die bloodwing Academy zu gehen und dann plötzlich keinerlei Intentionen mehr hat zu fliehen? Stattdessen geht sie lieber auf Pyjama parties und Winterbälle… Das war ein absolutes Chaos was sich nicht gelohnt hat. Dabei hat der Einstieg mir so gut gefallen. Das war wohl Nix…

4.5

Der Einstieg in die Geschichte hat mich absolut gepackt 😱. Medra mochte ich vom ersten Kapitel an, weil sie eine unverblümt freche Zunge hat und diese ganze Vampir-Hierarchie konsequent hinterfragt 😄. Sie wirkt auf mich richtig stark und lässt sich nicht einfach kleinmachen, auch wenn sie sich nicht in der besten Situation befindet, geschweige denn etwas zu sagen hat 🤭. Blake war mir anfangs mit seiner herrischen Art und dem eiskalten Blick noch sehr suspekt, aber mit der Zeit merkt man, dass er nicht einfach nur grausam ist. Er wirkt extrem selbstbewusst und mächtig, steckt aber selbst in der Zwickmühle und hat Pflichten sowie die Erwartungen seines Onkels zu erfüllen. Ab der Hälfte des Buches konnte ich dann mehr mit ihm anfangen und seine Taten besser nachvollziehen. Auf jeden Fall ein spannender Charakter mit Ecken und Kanten 😏 Ich mochte sehr, dass zwischen den beiden nicht sofort Romantik da war. Erst gibt es viel Abneigung, Trotz und so einige Reibereien und genau daraus entwickelt sich dieses langsame Knistern 🔥. Das hat sich für mich sehr stimmig angefühlt und einen auf die Folter gespannt, wann sie sich denn endlich näherkommen. Florence und Naveen fand ich als Nebencharaktere richtig angenehm, weil sie Medra nicht nur unterstützen, sondern auch für etwas Wärme in dieser eher kalten & hierarchischen Welt sorgen ❤️ Der ganze Vibe mit rivalisierenden Häusern der Highbloods, Machtspielen und Allianzen hat mir richtig gefallen. Dazu diese düstere Akademie-Atmosphäre, in der nur Leistung zählt und Schwäche gnadenlos aussortiert wird. Das sorgt durchgehend für Spannung. Der Schreibstil war für mich super flüssig, die Welt konnte ich mir sehr gut vorstellen und ich bin schnell reingekommen. Ein richtig starker Auftakt mit Intrigen, Druck von allen Seiten und einer Hauptfigur, die Rückgrat zeigt. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung! 😍

Post image
5

Band 1 | High-Fantasy | zwei Ich-Perspektiven

Der Schreibstil ist toll, genauso wie die Storyline. Der Einstieg in das Buch hat mir schon sehr gut gefallen, genauso wie das weitere Vorgehen. Das Buch hat einige widersprüchliche Emotionen in mir geweckt, von Freude bis hin zur Fassungslosigkeit. Wir begleiten die Protagonistin über ein halbes Jahr, was verschiedene Jahreszeiten mit einschließt, was wiederum sehr gut übermittelt wurde. Das Ende war abzusehen, aber dass es so dazu kommt, hätte ich nicht gedacht. Alles in allem ein großartiger Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht.

4

Richtig richtig guter spannender Start. Tolles World-Building. Starke, selbstbewusste Protagonistin. Auch in der ersten Hälfte, hat es nicht gut gepackt. In der zweiten Hälfte hat es etwas abgenommen. Und das Ende hätte auch noch etwas spannender gestaltet werden können. Insgesamt ein gutes Buch. Sollte das zweite Buch allerdings so weitergehen, dass die Protagonistin jemanden verzeiht, bin ich richtig sauer😆

4

Mitreißende Vampir/Drachen Dark Fantasy mit spannenden Enemies to Lovers Dynamiken und einem starken Cliffhanger-Showdown. Sprachlich jedoch oft „hölzern“, insbesondere die Dialoge, was aber durchaus an der Übersetzung liegen kann.

5

Liebe nach der ersten Seite! 🖤

Ich bin jetzt schon total verliebt in die Geschichte und brauche dieses Buch definitiv als Trophäe in meinem Regal! 😍 Die Story hat mich von der ersten Seite an gepackt, und der Schreibstil ist einfach unglaublich angenehm, man fliegt nur so durch die Seiten. Regan… puh. Ich kann sie bisher wirklich überhaupt nicht ausstehen. Sie ist einfach grausam und wirkt wie ein einziges eifersüchtiges Biest. Aber genau das macht’s auch spannend, ich bin sooo neugierig, ob sie noch eine heftige Charakterentwicklung hinlegt. Die beiden Protagonisten sind auf ihre ganz eigene Art total sympathisch. Klar, am Anfang knallt’s ordentlich zwischen ihnen, aber dieses Schlagabtauschen? Ich liebe es! Wie sie sich gegenseitig kontern, ist einfach witzig, charmant und richtig süß geschrieben. Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn sie sich endlich näher kommen aber genau dieses langsame Knistern macht für mich einen richtig guten Slow Burn aus. Für mich ist das Buch jetzt schon ein absolutes Jahreshighlight 2026, und ich kann es kaum erwarten, die nächsten Bände zu lesen. Ich liebe wirklich alles daran! 💕

1

Und die ständigen Ausrufezeichen...

... sind nur die Spitze des Eisbergs. Man, war das eine enttäuschende Geschichte. So viel Vorfreude in ca. 700 Seiten zerstört. Der Start des Buches versprach noch viel, aber mit zunehmender Seitenzahl verlor mich das Buch immer mehr. Und ganz besonders nervig : als mir die vielen Ausrufezeichen in den oberflächlichen und künstlichen Gesprächen auffielen🙈 Jedes mal in meiner Vorstellung schrien sich die Protas an. Oberflächlichkeit ist wohl das beste Wort, um das Buch zu beschreiben. Emotionalität, den Funken zwischen Medra und Blake als auch eine gewisse Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen suchte ich vergeblich. Das Ende toppte so ziemlich alles, was ich mir bis dahin ausgemalt hatte und untermauerte meine Entscheidung, dieser Reihe keine weitere Minute meiner Zeit zu geben. Leider in keinster Weise eine Empfehlung wert. 💔

3.5

Anders als erwartet. Mochte die Story teilweise total gerne und teilweise auch irgendwie nicht so richtig. I don’t know. Kann die Geschichte irgendwie noch nicht richtig einordnen. 😂🙈

4

Es sind knappe vier Sterne geworden. Blake und Medra müssen mit einander wirklich kommunizieren üben. Besonders Blake muss seine Taten mehr erklären und weniger blind drauflos handeln. Zumal er ja weiß wie Medra da alles sieht. Das sie eben nicht in dieser Welt aufgewachsen ist und deren Regeln und Traditionen nicht kennt. Auch wenn sie diese teilweise kennenlernt und immer mehr dort ankommt. Aber sie ist auch manchmal echt nur anstrengend. Es gibt so ein paar Sachen die irgendwie wichtig erscheinen, aber dann ins nichts verlaufen oder nur hervorgeholt werden, wortwörtlich, wenn es gebraucht wird. Ich habe mir am Anfang echt ein bisschen schwer getan in die Story zukommen und das lag nicht am Schreibstil. Dann kam ein bisschen Spannung auf, aber dann wurde es wieder ein bisschen mühsamer, sag ich mal. Regan wird sich das garantiert nicht gefallen lassen, kann mir sogar vorstellen das da Blakes Bruder eine Rolle mit bei spielen könnte. Bin aber gespannt wie es weiter geht. Blake tritt ja dann irgendwann nicht in jedes Fettnäpfchen.

5

Pures Enemies to Lovers trifft Vampire und Drachen Feeling

1 ein blonder Bookboyfriend yeah🥹😍 2 pure Enemies to Lovers Vibes 3 eine angenehme Geschichte zum lesen nicht zu heftig aber auch nicht zu Alarm Ich habe das Setting und die Hauptcharacktere direkt gebliebt und mir sogar Blake Shirts besorgt haha🫶🏼😃

5

Willkommen an der Bloodwing Academy Mendra Pandragon, die letzte Drachenreiterin ihrer Welt, wird an die Bloodwing Academy verschleppt - eine Schule, in der mächtigen Vampire regieren und Seuchengeborene wie sie zu Schachfiguren sind. Doch das düsteres Schloss birgt noch düsterere Geheimnisse und auch Mendra fragt ein gefährliches Erbe in sich, das sie zur Zielscheibe werden lässt. Und dann ist da noch Blake Darkharrow, ein ebenso arroganter wie gut aussehenden Vampir. Zwischen tödlichen Wettkämpfen, verrat und Liebe muss Medra entscheiden........wer sie sein will. Opfer oder Kämpferin ........ Wenn ich Blake Darkharrow sah, zug es mich zu ihm hin. Er war auf die gleiche Art schön, auf die Feuer es war. Roh und singend heiß. Ich hasste es. Ich hasste es, wie mir der Atem stockte wenn ich ihn so sah. Ich hasste es wie mein Herz schneller schlug. Und das nicht nur aus Wut, sondern aus Gründen, die ich mir geschworen hatte niemals zu benennen. Ich dachte wieder an Vaughn. An sein blaues Auge, seinen gebrochenen Arm. Ich dachte an den hoffnungsvollen, lieben Ausdruck in seinen Augen, als ich ihn neulich abends zufällig auf dem Weg zu Theo getroffen habe. Blake hatte ihm das angetan, weil er ein Seuchengeborener war. Weil Vaughn seiner Meinung nach nicht gut genug für Theo war. Genauso wie er fand, ich sei nicht gut genug für ihn. Das würde jetzt ein Ende haben. Also ich hatte so überhaupt keine Erwartungen an das Buch. Aber ....wow.... am Anfang fand ich es etwas schwierig. Das hatte sich sehr schnell erledigt. Und zack war das Buch inhaliert und leider zuende. Ich denke ich werde mir Band 2 kaufen und lesen. Dafür was was Ende zu spannend und offen.

Abgebrochen 🫠

Hier konnte ich mich nicht einfühlen. Wenn mir die Protagonistin von Anfang an unsympathisch ist, kann es nicht gut werden. 😇 Auch die Story zu Beginn und das anfängliche Worldbuilding ist nicht meins. Das Fass zum Überlaufen hat dann die Stimme im Kopf und die Freundschaft zu Personen, die direkt für sie einstehen, alles für sie geben und Widrigkeiten in Kauf nehmen würden.... 🫡 Nach einem Tag.... 😑 Nein. Darauf hab ich keine Lust. Schade eigentlich 🫣

Abgebrochen 🫠
4.5

„I would rather burn with you than live without you.“ Die Geschichte dahinter : On Wings of Blood erzählt die Geschichte einer jungen Protagonistin, die in eine gefährliche, von Machtkämpfen und Geheimnissen geprägte Welt hineingezogen wird. Zwischen politischen Intrigen, persönlichen Verlusten und übernatürlichen Kräften muss sie lernen, wem sie vertrauen kann. Ausgerechnet mit jemandem, den sie eigentlich hassen sollte, entsteht eine unerwartete Verbindung – eine Beziehung, die von Misstrauen, Stolz und verbotener Anziehung geprägt ist. Während äußere Bedrohungen immer größer werden, geraten auch ihre Gefühle außer Kontrolle. Am Ende steht nicht nur die Frage, wer überlebt – sondern auch, wer sie wirklich sein will.

On Wings of Blood ist für mich ein absolutes Wohlfühl-Fantasybuch gewesen. Der Einstieg gelingt unglaublich leicht – man findet sich sofort in der Welt zurecht, ohne von komplizierten Begriffen oder endlosen Erklärungen erschlagen zu werden. Genau das macht das Buch so angenehm zu lesen: Es fühlt sich fließend an, fast wie ein Film im Kopf. Besonders stark fand ich die Atmosphäre. Die Welt ist bildhaft beschrieben, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann – von den gefährlichen Momenten bis hin zu den leisen, intensiven Szenen zwischen den Charakteren. Und dann diese Enemy-to-Lovers-Dynamik! Das Knistern, die unterschwelligen Spannungen, die Wortgefechte – einfach herrlich. Man spürt von Anfang an, dass da mehr ist als nur Abneigung, aber der Weg dorthin ist emotional, mitreißend und stellenweise schmerzhaft schön. Was mich allerdings komplett überrascht hat, war das Ende. Ich hatte mit vielem gerechnet – aber nicht damit. Dieser Twist kommt unerwartet, trifft genau ins Herz und bleibt noch lange im Kopf. Genau solche Enden liebe ich: Sie fühlen sich nicht konstruiert an, sondern mutig. Für alle, die Fantasy mögen, aber keine übermäßig komplizierten Welten brauchen, ist dieses Buch eine klare Empfehlung. Leicht zu lesen, emotional intensiv und mit genau der richtigen Portion Spannung und Gefühl.

„I would rather burn with you than live without you.“

Die Geschichte dahinter : On Wings of Blood erzählt die Geschichte einer jungen Protagonistin, die in eine gefährliche, von Machtkämpfen und Geheimnissen geprägte Welt hineingezogen wird. Zwischen politischen Intrigen, persönlichen Verlusten und übernatürlichen Kräften muss sie lernen, wem sie vertrauen kann.

Ausgerechnet mit jemandem, den sie eigentlich hassen sollte, entsteht eine unerwartete Verbindung – eine Beziehung, die von Misstrauen, Stolz und verbotener Anziehung geprägt ist. Während äußere Bedrohungen immer größer werden, geraten auch ihre Gefühle außer Kontrolle.

Am Ende steht nicht nur die Frage, wer überlebt – sondern auch, wer sie wirklich sein will.
4.5

I’m on fire 🔥

Fae, Vampire & Drachen in einem Buch - bin sowasvon dabei 🤩✨ Die Halb-Fae Medra Pendragon erwacht auf einem Berg von Leichen, allein in einer fremden Welt, lediglich mit lückenhaften Erinnerungen an das, was mit ihr geschah, ohne Magie … und wird vom Vampirprinzen Blake Darkharrow gefunden. Sie trägt ein Zeichen, das in dieser Welt nur Drachenreiter einst trugen, und wird von ihm in den Palast des Vampirkönigs verschleppt. Die Gier des Königs veranlasst ihn Medra mit Blut an Blake zu binden und sie zu zwingen, an die Bloodwing-Academy zu gehen, um sie dort als Drachenreiterin ausbilden. In einer Welt, in der die Drachen bereits vor langer Zeit ausgestorben sind, erscheint es gerade zu lächerlich, aber ohne Heimat und ohne ihre Magie bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich dem Willen der Vampire zu beugen und die Ausbildung anzutreten. Obwohl mich der Einstieg direkt gecatcht hat, fiel mir der Anfang etwas schwer. Nachdem ich jedoch in die Geschichte hineingefunden hatte, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. 😱 Medra Pendragon ist eine starke FMC, gleichzeitig jugendlich und aufbrausend, gelegentlich sehr starrsinnig und hitzköpfig, aber auch eine spannende und mitfühlende Persönlichkeit. Aus ihrem ursprünglichen Leben als Fae herausgerissen versucht sie ihr Bestmögliches, um in dieser grausamen Welt unter der Herrschaft der Vampire zu überleben. Sie versteht schnell, dass die Sterblichen in dieser Welt nichts wert sind und einer Manipulation unterliegen, die verschleiern soll, dass sie lediglich zu einem Zweck existieren: Um den Vampiren zu dienen. Sie versucht in ihrem Alltag auf der Academy so viel wie möglich zu lernen, über die ausgestorbenen Drachen und diese Welt herauszufinden - wäre da nicht diese überaus lästige Bindung zu Blake und seiner zweiten gebundenen Frau Regan. 🫣 Hach ja, Blake. 😅 was soll ich sagen? Ich mag ihn leider nicht 😂😂😂 Slowburn ist das hier nicht unbedingt, ich finde die beiden sind schon recht früh hot aufeinander - und für alle, die scharf auf Spice sind, im letzten Viertel gibt’s ne gottlose Szene 😂🌶️🌶️🔥🔥 (ich hoffe ihr steht auf Voyeurismus 😹😭) Aber ich find ihn nicht so hot, tut mir echt leid 😂😂 Was ist mit Kage?? 😂😂 über den könnte man meiner Meinung nach auch mal nachdenken, besonders nach dem Ende 🤫… Am Schluss wartet ein Cliffhanger, etwas anders als vermutet, der alles weitere für Band 2 offen lässt und mich mit einem unguten Gefühl zurücklässt 🫠 Wenn ihr sucht: düstere Fantasy mit Romance, tödliche Spiele, Academyvibes & ziemlich viel Touch-her-and-die - Go for it!! 😄 aber Achtung, die Charaktere verhalten sich teilweise dem Academysetting entsprechend sehr jugendlich (obwohl sie nicht jugendfreie Dinge tun 😂😂) Worauf ich im nächsten Band sehr gespannt bin: ACHTUNG SPOILER ⚠️ Nicht weiterlesen, wenn ihr euch den Cliffhanger nicht verderben wollt!! Ich MUSS unbedingt wissen, ob Medra irgendwann ihre Magie zurückerlangt, den Drachen wiederfindet, Blake heftig den Arsch aufreißt, welche Offenbarungen es noch zur Rebellion gegen die Vampirherrschaft gibt und ob ihre Welt noch existiert 😱😭 und bisschen mehr von Kage wäre auch super, gern mit hotty Action ✌🏻😂

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