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Eine zum Nachdenken anregende Geschichte🙏🏻
Erneut die Freiheit, aber das ist nur ein Gefühl; Freiheit ist nicht das Fehlen von Verpflichtungen, sondern die Fähigkeit, zu wählen - und mich auf das einzulassen, wovon ich glaube, dass es das Beste für mich ist. »Ich habe kürzlich etwas herausgerunden: Die wahren Freunde sind diejenigen, die bei uns sind, wenn etwas Gutes geschieht. Sie drücken uns die Daumen, freuen sich über unsere Siege. Die falschen Freunde sind diejenigen, die nur in schwierigen Zeiten auftauchen, mit diesem solidarischtraurigen Gesicht, weil ihnen unser Leid in ihrem eigenen Elend als Trost dient. Während meiner Krise im vergangenen Jahr sind verschiedene Leute, die ich nie zuvor gesehen habe, bei mir erschienen, um mich zu ›trösten‹. Ich hasse das.« »Ich weiß nicht. Aber ich habe gesehen, daß im Krieg, so paradox es klingen mag, die Menschen glücklich sind. Die Welt hat für sie einen Sinn. Wie ich schon gesagt habe, die vollkommene Macht oder die Aufopferung für eine Sache geben ihrem Leben einen Sinn. Sie sind fähig, grenzenlos zu lieben, denn sie haben nichts mehr zu verlieren. Ein tödlich verletzter Soldat bittet die Ärzte nie: ›Rettet mich doch!« Seine letzten Worte sind meistens: ›Sagen Sie meinem Sohn und meiner Frau, daß ich sie liebe.‹« »Er war lebendig, als er starb.«

Jan 6, 2024
Eine zum Nachdenken anregende Geschichte🙏🏻
Erneut die Freiheit, aber das ist nur ein Gefühl; Freiheit ist nicht das Fehlen von Verpflichtungen, sondern die Fähigkeit, zu wählen - und mich auf das einzulassen, wovon ich glaube, dass es das Beste für mich ist. »Ich habe kürzlich etwas herausgerunden: Die wahren Freunde sind diejenigen, die bei uns sind, wenn etwas Gutes geschieht. Sie drücken uns die Daumen, freuen sich über unsere Siege. Die falschen Freunde sind diejenigen, die nur in schwierigen Zeiten auftauchen, mit diesem solidarischtraurigen Gesicht, weil ihnen unser Leid in ihrem eigenen Elend als Trost dient. Während meiner Krise im vergangenen Jahr sind verschiedene Leute, die ich nie zuvor gesehen habe, bei mir erschienen, um mich zu ›trösten‹. Ich hasse das.« »Ich weiß nicht. Aber ich habe gesehen, daß im Krieg, so paradox es klingen mag, die Menschen glücklich sind. Die Welt hat für sie einen Sinn. Wie ich schon gesagt habe, die vollkommene Macht oder die Aufopferung für eine Sache geben ihrem Leben einen Sinn. Sie sind fähig, grenzenlos zu lieben, denn sie haben nichts mehr zu verlieren. Ein tödlich verletzter Soldat bittet die Ärzte nie: ›Rettet mich doch!« Seine letzten Worte sind meistens: ›Sagen Sie meinem Sohn und meiner Frau, daß ich sie liebe.‹« »Er war lebendig, als er starb.«
Jan 6, 2024







