Bunny
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Description
Samantha ist an der Warren University eine Außenseiterin. Eigentlich ist sie von den anderen Mitgliedern ihrer Schreibgruppe – einer Clique unerträglich reicher Mädchen, die sich alle nur Bunny nennen – regelrecht abgestoßen. Doch dann erhält sie eine Einladung zu einer Party der Bunnys, und Samantha fühlt sich auf seltsame Weise zur Haustür, über die Schwelle in den Kaninchenbau gezogen.
Als Samantha immer tiefer in die unheimliche und doch zuckersüße Welt des Bunny-Kults eintaucht, beginnen die Grenzen der Realität zu verschwimmen, und bald schwebt sie in tödlicher Gefahr …
Ein düster-komischer, verführerisch-skurriler Roman. Ein Mix aus Satire und märchenhaftem Horror von einer der originellsten neuen Stimmen in der Belletristik der USA.
Margaret Atwood: »O Bunny, du bist sooo genial!«
Los Angeles Times: »Awad hat sich als eine der innovativsten und originellsten Autorinnen erwiesen, die es gibt, und BUNNY ist ein wilder, kühner und auch unvergesslicher Roman.«
The Washington Post: »Köstlich böse ... Awad ist ein eiskaltes Genie.«
Elle: »Wie einer dieser Rasierapparate, die für Frauen vermarktet werden: Sie wissen schon, rosa, aber immer noch scharf und gefährlich.«
The Irish Times: »Seltsam, gruselig und bösartig unterhaltsam.«
Booklist: »Scharfsinnig und völlig durchgeknallt.«
Book Information
Author Description
Mona Awad wurde 1978 in Montreal geboren und lebt seit 2009 in den USA. Sie promovierte in kreativem Schreiben und englischer Literatur. Ihre Dissertation beschäftigte sich mit der Angst im Märchen. Sie lebt in Boston. Ihr Debütroman 13 WAYS OF LOOKING AT A FAT GIRL (2016) gewann u. a. den Amazon Best First Novel Award und den Colorado Book Award. BUNNY (2019) gewann den Ladies of Horror Fiction Best Novel Award. Die Autorin Margaret Atwood (THE HANDMAIDS TALE – DER REPORT DER MAGD) hat Mona Awad als ihre offensichtliche literarische Erbin bezeichnet. E auf Goodreads.com: »Mona Awad schreibt wie keine andere Autorin über verrückte Frauen und definiert den magischen Realismus für ein zeitgenössisches Publikum neu. Ihre Protagonistinnen sind eine besondere Art von Frauen am Rande. (…) Sie verfallen ihrem eigenen Wahnsinn und verlieren ihre Fähigkeit, Realität von Vorstellungskraft, Fantasie von Wahrheit zu unterscheiden. Das Spektakel ihres Abstiegs ist etwas Besonderes.« Los Angeles Times: »Awad hat sich als eine der innovativsten und originellsten Autorinnen erwiesen, die es gibt, und BUNNY ist ein wilder, kühner und auch unvergesslicher Roman.«
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein absoluter Fiebertraum von einem Buch ✨
Dieses Buch hat mich wirklich… verwirrt, fasziniert und gleichzeitig ein bisschen verstört 😵💫 Im Mittelpunkt steht Samantha, eine Außenseiterin an einer Elite-Uni, umgeben von Reichtum, Oberflächlichkeit und Menschen, mit denen sie sich einfach nicht identifizieren kann. Umso überraschender ist es, als sie plötzlich von einer exklusiven Clique aufgenommen wird, den „Bunnys“. 🐰🎀 Doch schnell wird klar: Hinter der süßen, fast schon übertrieben unschuldigen Fassade steckt etwas Dunkles… sehr Dunkles. Was dieses Buch so besonders macht, ist die Erzählweise. Alles passiert aus Samanthas Perspektive und die ist alles andere als verlässlich. Ihre Gedanken verschwimmen mit Fantasie, Realität und vielleicht sogar mit Wunschvorstellungen. Man beginnt sich ständig zu fragen: 👉 Was ist echt? 👉 Was bildet sie sich ein? 👉 Und wer ist Samantha eigentlich wirklich? Gerade am Anfang fiel es mir schwer reinzukommen. Der Schreibstil ist intensiv, teilweise wiederholend und wirkt fast hypnotisch, als würde man selbst in einen seltsamen Traum gezogen werden 🌀 Es fühlt sich oft so an, als würde man durch einen Nebel lesen… anstrengend, aber gleichzeitig unglaublich fesselnd. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung etwas zieht und ich auf der Stelle trete. Und trotzdem wollte ich unbedingt weiterlesen, weil dieses Buch so viele Fragen aufwirft 🤯 Mit der Zeit wurde ich dann immer mehr hineingezogen. Hinter all dem Surrealen steckt nämlich auch etwas sehr Echtes: Einsamkeit. Das Bedürfnis, dazuzugehören. Und die Frage, was man bereit ist, dafür aufzugeben 💔 Die Geschichte ist düster, absurd, teilweise verstörend, aber auch auf eine seltsame Art humorvoll (wenn man diesen schrägen Humor mag 😅). 💭 Mein Fazit: Definitiv kein Buch für jeden! Wenn du klare, strukturierte Geschichten magst → eher schwierig. Wenn du aber Lust hast auf etwas Skurriles, Unberechenbares und leicht „Durchgeknalltes“ mit Horror-Vibes → dann könnte es genau dein Ding sein 👀🖤 Ich bin ehrlich: Ich bin immer noch ein bisschen unentschlossen, wie ich es bewerten soll… aber genau das macht es irgendwie auch besonders. ⭐️ Irgendwo zwischen „Was habe ich da gerade gelesen?“ und „Ich kann nicht aufhören, darüber nachzudenken.“

Einzigartig
Dieses Buch macht unfassbar viel Spaß. Bis es keinen Spaß mehr macht. Bis man beginnt, alles zu hinterfragen. Die Figuren. Die Handlung. Die eigene Wahrnehmung. Und irgendwann weiß man nicht mehr, was wahr ist und was nicht. Ich verstehe wirklich jede Person, die damit nichts anfangen konnte. Dieses Buch irritiert und ist nicht bequem. (Wie die Bunnys sagen würden: ganz viel Aua Aua) Aber ich habe es total geliebt. 🐰

beendet am: 15.09.25 Sprache: Englisch < Sie flechten sich Zöpfe, sind nur als Gruppe unterwegs und nennen sich gegenseitig Bunny : An Samanthas Literatur-College ist die Clique der Bunnys, bestehend aus unerträglich reichen und hübschen jungen Frauen, sehr begehrt. Samantha hingegen ist eine Außenseiterin, ihre einzige Freundin Ava hat für die Bunnys nur Verachtung übrig. Doch eines Tages erhält sie eine Einladung zum sagenumwobenen Schundsalon, einer Mischung aus Party und künstlerischer Performance, bei der die Bunnys Erstaunliches hervorbringen. Während Samantha immer tiefer in die unheimliche, aber zuckersüße Welt des Bunny-Kults eintaucht, beginnen die Grenzen zwischen Realität und Wahn zu verschwimmen, und schon bald muss sie sich entscheiden, was Freundschaft für sie bedeutet. > Das hat Spaß gemacht!!! Wie schon häufiger in Bewertungen erwähnt ist Bunny ein absoluter Fiebertraum von Buch, aber auf die beste vorstellbare Art. Ich kann gar nicht richtig beschreiben, was ich so gerne an dem Buch mochte, es war einfach so verrückt. Die Mischung aus Dark Academia, Stephen King Horror und (irgendwie) Barbie hat das Buch einfach perfekt gemacht. Angesprochen wurde ich von dem knallpinken Cover und bei Laune gehalten von der Story. Dass die Protagonistin wahrscheinlich depressiv ist und auch andere mentale Probleme hat, ist deutlich aus dem Buch heraus zu lesen. Dadurch wird die Stimmung allgemein etwas düster und man fragt sich die ganze Zeit, was gerade wirklich passiert und was sich die Protagonistin eventuell nur einbildet. Ein Twist am Ende war absehbar, aber was der Twist dann tatsächlich war, hätte ich auch nicht gedacht. Zumindest nicht auf dem Level. Dieses Buch hat mir wirklich unglaublich gut gefallen und es ist definitiv nicht das letzte, was ich von der Autorin lesen werde! Ein TikTok Trend- Buch (auch wenn ich nicht wusste, dass es eins ist, bis ich das hier geschrieben gesehen habe), was dem Hype zu 100% entspricht!
Samantha ist eine Außenseiterin an einer Eliteuniversität voller reicher Leute. So verwunderlicher war es für sie plötzlich eine Einladung von den Bunnys zu bekommen - einer Gruppe von vier Mädchen, die zu Elite gehören. Doch ganz so einfach gestrickt ist diese Clique nicht. Die Bunnys verbergen ein dunkles Geheimnis, dass schon bald Leben fordern wird. Die Geschichte wird komplett aus der Perspektive von Samantha erzählt. Sie hat eine blühende Fantasie und ist eine sehr talentierte Schriftstellerin. Doch die Einsamkeit an der Uni beschert ihr eine Schreibblockade. Eins Tages lernt sie Ava kennen - eine selbstsichere, leicht kriminelle Studiumabbrecherin. Sie kümmert sich wie eine Mutter um Samantha und ist sehr besorgt, als ihre beste Freundin sich mit Bunnys anfreundet. Denn die sind alles andere als flauschig, obwohl sie sich immer wie kleine süße Mädchen benehmen. Mir hat leider bei der Handlung die Essenz gefehlt. Ich fand es als Leser interessant das Geschehen zu beobachten und mich in dieses rosa Delirium voller Drogen fallen zu lassen. Aber letztendlich fehlt hier komplett der Kern - das Warum oder allgemein ein Grund für diesen Wahnsinn. Die Spannung empfand ich als ziemlich wechselhaft. Ab der Mitte zieht sich das Geschehen ein wenig, da an dieser Stelle fast alle Geheimnisse bereits gelüftet waren. Was mich allerdings überrascht hat ist die Ähnlichkeit zu „Belladonnas“. Und ich muss sagen - das Original bzw.: „Bunny“ ist deutlich besser, allein schon wegen der sprachlichen Umsetzung. Eine literarische Spielerei mit rosa Hasenohren.

Ein Fiebertraum, ein Horrormärchen in einer verdrehten Variante der Realität.
Das war wirklich mein bisher wildesten Ritt mit einem Buch. Eigentlich geht es um eine Stipendiatin an einer Universität. Sie ist einem Kurs für kreatives Schreiben, zusammen mit einer Gruppe reicher, privilegierter Mädchen. Sie beobachtet sie von außen und verabscheut und beneidet sie zugleich. So weit so normal. Und dann geht es los. Ich möchte nichts vorweg nehmen, aber so viel "vorbereiten": Es wurde blutig, schließlich ist es eine Horrorgeschichte. Es wurde märchenhaft und magisch, obwohl die Geschichte in der realen Welt spielt. So real sie eben für diese Geschichte sein kann. Und es war tierisch, definitiv tierisch, der Name ist Programm. Alles in allem magischer Realismus, mit Horrorelementen und auch Gesellschaftskritik. Soziale Gruppen und Zugehörigkeit, Mobbing, soziale Herkunft, Einsamkeit und ihre Auswirkungen, alle diese Themen spielen eine Rolle. Ich hatte nach dem Beenden dieses Buches das Bedürfnis andere Meinungen und Interpretationen zu lesen und zu hören. Meiner Meinung nach eignet sich das Buch hervorragend für Diskussionen und Interpretationen, wenn man sich darauf einlässt. Für mich stellt sich zum Beispiel die Frage, wie viel real war oder war es am Ende doch einzig die Fantasie der Protagonistin? Definitiv eine außergewöhnliche Erzählung. Allerdings fiel mir der Einstieg schwer und oft habe ich mich auch durch das Buch gearbeitet, daher meine Bewertung. Ich weiß, dass andere das Buch anders beurteilen und das kann ich verstehen, denn durch seine Außergewöhnlichkeit kann es auch ein Highlight sein. Wer Lust auf ein Experiment oder eine neue, einzigartige Erfahrung hat, denn dieses Buch ist definitiv etwas Besonderes, dem kann ich die Geschichte empfehlen.

Übersetzt aus dem Englischen von Elena Helfrecht. Das war ein wilder Ritt auf dem Bunnyrücken. Eine heftige Mischung aus Realität und Fantasie und ganz viel Chaos, derber Sprache, vielen Drogen, Blut und Gewalt.
Sobald ich drin war in der Story, war ich drin und wollte auch nicht aufhören. Zwischendrin musste ich eine längere Pause einlegen, bin danach dennoch aber wieder gut rein gekommen. Wer bereit ist, sich auf obige Dinge einzulassen, wird an diesem Buch seine Freude haben.
Eine bizarre Verschmelzung von "Alice im Wunderland" und "Mean Girls". Der Fiebertraum einer traurigen und zutiefst verwirrten jungen Frau
"Bunny" von Mona Award ist wie ein surreales Kunstwerk in Pastelltönen und Blutrausch. Es polarisiert enorm. Verstörend, zuckrig süß, krank und von einem Schreibstil geprägt, der seinesgleichen sucht. Während des Lesens fällt es bis zum Schluss schwer zu unterscheiden, welche Situationen nun real sind und welche nur Samanthas Vorstellungskraft entspringen. Man fällt gemeinsam mit Samantha in das metaphorische Kaninchenloch, verletzt sich an den harten Kanten der Realität und erwacht förmlich nach dem Buch wie aus einem abstrusen Traum. Hier tummeln sich neben knallrosa Plastikponys, Regenbögen und zuckersüßen Cupcakes viel Blut, Body Horror und Ekelmomente. Die Beschreibungen und die bildhafte Schreibweise der Autorin sind dabei gleichzeitig verstörend und genial. Sie reißen mit und stoßen zugleich ab. Die Charaktere, die wir allesamt aus Samanthas Augen betrachten, sind so unglaublich interessant gestaltet. Vielschichtig, irre und in ihrer Verschmelzung durch die Bunny Clique umso schrecklicher. Ich bin ehrlich, entweder liebt man "Bunny" wegen seiner Andersartigkeit oder man hasst es inbrünstig. Das macht es so unglaublich genial. Es ist absolute Kunst in Buchform! Voller Metaphern, voller Symbole... Wie ein surreales Gemälde, dass man auf sich wirken lassen muss und einfach starke Gefühlsregungen hervorruft. Fazit: Ich habe dieses Buch geliebt und es ist wirklich ein absolutes Highlight für mich gewesen. Klare Empfehlung für alle, die mutig sind, sich mal auf eine völlig andere Lesereise zu begeben. Ein surreales Kunstwerk. Ein Fall in das Kaninchenloch. Ein kleines Meisterwerk!

Alice im Wunderland auf Crack
Ich habe absolut keine Ahnung, was ich hier gelesen habe. Ein absolut wilder Fiebertraum, triefend vor Verachtung gegenüber Reichtum und Hierarchie, gewollt obskur, geheimnistuerisch und nichts ergibt wirklich Sinn. Einfach Alice im Wunderland auf Crack. Hab ich diese Mischung aus Horror, Fantasie und Künstler Roman trotzdem gerne gelesen? Ja irgendwie schon. Hab ich das Buch verstanden? Absolut nicht!
Ein wilder Fiebertraum??!
Verwirrend, düster und absolut fesselnd! Dieses Buch hat mich gleichzeitig verwirrt und total gepackt. Beim Lesen wusste ich oft nicht mehr, was real ist und was vielleicht aus dem Drogenkonsum oder der Fantasie der Protagonistin entstanden ist. Aber genau das hat einen ganz eigenen Sog entwickelt. Die Atmosphäre ist intensiv und stellenweise richtig verstörend, aber gerade dadurch bleibt man dran und will unbedingt verstehen, was eigentlich passiert. Für mich war es ein Buch, das man nicht einfach nebenbei liest, sondern das einen komplett einnimmt und noch lange im Kopf herumgeistert.

Ein humorvoller und blutiger Fiebertraum 🐇
»Bunny« zu lesen – vor allem als BunnyRead 🐇 – hat so viel Spaß gemacht! Zu Beginn war alles noch okay, doch irgendwann haben wir angefangen, alles zu hinterfragen und wussten nicht, was real ist und was nicht. Und wenn es nicht real ist – was zur Hölle bedeutet es, was passiert da?? Irgendwann haben wir aufgegeben, eine Erklärung zu finden, weil das so ziemlich unmöglich war. Die ganze Geschichte ist ein humorvoller und blutiger Fiebertraum, bei dem ich öfter schmunzeln musste und der mich durchweg gut unterhalten hat. Alle Charaktere sind total interessant und die Dynamik zwischen den Bunnys fand ich auch faszinierend. Ich kam auch ziemlich schnell durch, der Schreibstil ist wirklich großartig! Für mich ist das kein Buch, zu dem man viel sagen kann, sondern es ist eins, das man einfach erleben muss. Am Ende gab es zwar paar Antworten und Hinweise, aber zusätzlich haben sich neue Fragen ergeben. Ich kann gut verstehen, dass manche mit der Geschichte nicht viel anfangen können, weil es eben wirklich wild und verwirrend ist. Ich persönlich mochte aber einfach diesen gesamten Vibe und die Ästhetik – und ich freu mich schon ganz, ganz dolle, bald den Folgeband zu lesen, in dem man mehr über die Bunnys erfährt. Hoffentlich gibt es da dann weitere Antworten, ich rechne aber ehrlich gesagt eher mit noch mehr Fragen. Aber das ist okay, ich lieb’s einfach trotzdem sehr! Fazit: Mona Awad hat mit »Bunny« einen genialen, humorvollen und blutigen Fiebertraum erschaffen, der gut zu unterhalten weiß, mit Tiefe punkten kann und am Ende allerdings auch sehr viele Fragen hinterlässt – im besten Sinn natürlich!
🐰
Das mit Abstand weirdeste Buch was ich jemals gelesen habe. Fühlt sich an wie ein Fiebertraum, hat mir lauter Fragezeichen an den Kopf geschleudert und was genau da alles abging kann ich immer noch nicht einordnen. Aber genau deshalb hab ich’s so gemocht, auch wenn mir der Kopf jetzt ganz schön raucht.
Meiner Meinung wird ein Buch nur weil es ein „absoluter Fiebertraum“ ist nicht automatisch gut. Ich weiß nicht was ich da gelesen haben soll, es fühlt sich aber leider nach Zeitverschwendung an
Ich habe das Buch „Die Vegetarierin“ geliebt und dachte, Weird Girl Fiction könnte mein Genre werden. Die Protagonistin ist jedoch so unfassbar unsympathisch, dass das leider auch die anderen Charaktere nicht wettmachen können. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, und auch das Verschwimmen von Realität und Wahn fand ich toll. Dennoch hat mir am Ende eine Erklärung bzw. Klarstellung gefehlt, welche Figuren nur Samanthas Kopf entsprungen sind und welche nicht. Letztlich hinterlässt das Buch viele Fragezeichen, aber ich wurde weder gut unterhalten, noch belehrt oder habe sonst einen wirklichen Mehrwert daraus gezogen. Meiner Meinung nach ist das Buch den Hype nicht wert. Die tollen TikTok-Rezensionen fühlen sich so an, als hätte eine typische BookTok-Influencerin endlich mal etwas Anspruchsvolleres gelesen und würde jetzt auf gebildet tun. Nur weil man ein Buch nicht versteht, weil es auf so vielen Ebenen stattfindet, heißt das noch lange nicht, dass es sich um qualitativ hochwertige Literatur handelt. Sorry für den Rant 🥲
Nach 186 Seiten abgebrochen
Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut. Ich mag verrückte Geschichten, aber diese hier war ein einzigster Fiebertraum für mich. Wörter, die ich noch nie in meinem Leben gehört habe, verschachtelte und hochgestochene Sätze, die sich schlau anhören, aber keinen Sinn ergeben, völlig zusammenhanglose Situationen, die nur in den Raum geschmissen werden, und jetzt explodieren hier auch noch Tiere, die als Ritual ran müssen, bevor es an Menschen geht. Ich möchte mich nicht durch das Buch quälen um dann am Ende festzustellen, dass man am Ende auch nicht schlauer ist, wenn ich einige andere Rezensionen lese. Neeeee sorry, that's not my world
Nichts für mich 🫠
What in the Horror-Science-Fiction? 🤨 Hier hat für mich gar nichts Sinn ergeben. Vielleicht sollte das auch nicht das Ziel des Buches sein, aber das war selbst für mich zu abgedreht. Grusel-Hasen erleben ihren 2. Frühling, Äxte werden geschwungen, Barbie-Girls hüpfen kreischend durch die Welt und Köpfe explodieren aus dem Nichts? I don’t know … Ich habe keine Message darin gesehen, und am Ende sind für mich zu viele Fragen offen. Ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht, aber eine „Aufklärung“ blieb aus. Es hatte seinen Reiz, in das Skurrile einzutauchen und zu verfolgen, wie sich die Lage um Samantha immer mehr zuspitzt. Trotzdem wurde die Geschichte nur noch verrückter. Bei dem abgeschlachteten Schwan war dann Schluss. 😂 Ich hab versucht, Interpretationsarbeit zu leisten, aber keine Chance. Das war kein Buch für mich!
Was war das...😭🐰⛏️
Ich weiß nicht, ob ich das Buch verstanden habe und ich weiß nicht, ob ich es mochte.🥲 Ich glaube nicht. Bunny ist wirklich ein Fiebertraum.😂 Mir hat Bunny von Ästhetik her Scream Queen Vibes gegeben und die ersten 50 % des Buches hatten eine krasse Sogwirkung. Die nächsten 40 % haben sich elendig gezogen und die letzten 10 % waren einfach nur WTF 🥲
4 ⭐️
Das Lesen des Buches war echt wirr und manchmal anstrengend, aber gleichzeitig richtig gut. Gerade die „Bunny“-Momente waren für mich Highlights, die alles rausgerissen haben. 🩷🐰 Im Nachhinein hab ich noch viel über das Buch nachgedacht und bin dann richtig in ein Rabbit-Hole (hehe) abgetaucht, um verschiedene Theorien zu lesen. Absolut lesenswert!
Sind es bloß ein paar exzentrische Studentinnen oder Jüngerinnen eines Kultes? Ist das Geschehen real oder entspringt alles einer trügerischen Illusion? Bunny, die Wahrheit offenbart sich dir nur, wenn du den Mut hast, dieses Buch aufzuschlagen. 5/5 ⭐️ . Aber was spielt sich hier genau ab… An einem elitären College herrscht ein süßer Albtraum: die Bunnys! Sie sind makellos, reich und unauflöslich ineinander verstrickt. Samantha wird in ihren Kreis gelockt und taucht ein in eine Welt aus falscher Zärtlichkeit und verborgener Grausamkeit ab. Während die Realität zerbricht und der Wahn Gestalt annimmt, bleibt ihr nur eine Entscheidung: sich selbst verlieren oder jemand anderem die Treue halten. . In „Bunny“ folgen wir Samantha, der Ich-Erzählerin, durch eine bizarre, verwirrende und zutiefst skurrile Geschichte. Wir verschmelzen mit ihr, treiben an ihrer Seite durch einen fiebrigen Traum, in dem Realität und Wahn unaufhörlich ineinanderfließen. . Samantha begegnet uns als eine liebenswerte, fragile Figur. Jemand, der dazugehören möchte und sich doch stets am Rand wiederfindet. Sie sucht nach Individualität, nach einer eigenen Stimme und sehnt sich zugleich danach, stark und unabhängig zu sein. Als angehende Autorin landet sie in einem eigentümlichen Schreibkurs, in dem sie auf ihre Kommilitoninnen trifft: eine Gruppe junger Frauen, die sich selbst „die Bunnys“ nennen. Anfangs stößt Samantha ihre künstliche Perfektion ab, doch ihre Anziehungskraft wächst unaufhaltsam. Die Nähe der Bunnys wird zu einer unwiderstehlichen Verlockung, und als sie Samantha in ihre Welt hineinziehen, kann sie sich nicht länger entziehen. Sie folgt ihnen in ihren ganz eigenen „Kaninchenbau“. Von diesem Moment an nimmt ihr Leben eine radikale, unerwartete Wendung und Samantha beginnt, sich selbst zu verlieren. Dieses Buch ist eine intensive, verstörende Reise. Einsamkeit, Selbstzweifel, Selbstfindung und das schmerzhafte Erwachsenwerden stehen im Zentrum der Geschichte, durchzogen von schwarzem Humor und einer schonungslosen Brutalität. Gleichzeitig glaube ich, dass jede lesende Person etwas anderes aus diesem Roman mitnimmt… eine eigene Deutung, ein persönliches Echo. . „Bunny“ wird vermutlich nicht jede/n glücklich machen. Wer sich jedoch auf diesen Roman einlässt, betritt eine völlig neue Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn endgültig verschwimmen. Für mich ist es eine absolute Leseempfehlung. 🐰

Atmosphärisch – surreal – pseudointellektuell – stilistisch eigenwillig – inhaltlich kühl – faszinierend und frustrierend zugleich
Bunny beginnt fesselnd und atmosphärisch. Die ersten 100 bis 200 Seiten zogen mich mit ihrem eigenwilligen Dark-Academia-Flair und der surrealen Spannung in den Bann. Doch ab der Mitte verlor das Buch für mich an Faszination; je mehr sich die mysteriösen Elemente auflösten, desto zäher wurde die Geschichte. Die Handlung folgt Samantha „Smackie“ Mackey, einer MFA-Studentin an einer elitären Universität in Neuengland. Als Aussenseiterin fühlt sie sich zu einer Clique hyperfemininer Kommilitoninnen hingezogen, die sich gegenseitig "Bunny" nennen. Trotz ihrer anfänglichen Skepsis lässt sich Samantha auf deren exzentrische Rituale ein, was zu einer zunehmend surrealen und verstörenden Realität führt. Das Buch thematisiert Aspekte wie soziale Zugehörigkeit, elitäre Bildungssysteme und pseudointellektuelle Selbstinszenierung. Dennoch empfand ich Bunny stellenweise selbst als prätentiös – es wirkt, als wolle es besonders tiefgründig erscheinen, ohne tatsächlich Substanz zu bieten. Gerade der zweite und dritte Teil des Buches empfand ich als bedeutungsschwanger. Der surreale Stil der Geschichte hinterliess bei mir letztlich einen eher kühlen und unberührten Eindruck. Auch das Ende hatte keine wirkliche Wirkung mehr auf mich. Interessant bleibt die Frage, was in der Geschichte real ist und was der Einbildung der Protagonistin entspringt. War es ein Traum, eine psychische Krise, Drogen oder einfach nur Stress? Die Grenze zwischen Realität, Wahn, Traum und Fantasie ist zwar bewusst verschwommen – was mich als Leserin aber denoch etwas frustierte.

Skurril, bizarr & durchgeknallt 🐰⬇️
Sowas Durchgeknalltes hab ich bisher noch nicht gelesen. Ich weiß gar nicht wie ich diese Story so verständlich wie möglich zusammen fassen könnte, so wirr und abstrus ist das Ganze. Angefangen mit dem durchaus gewöhnungsbedürftigen und teils sehr wirren Schreibstil und überlaufend zu der gesamten verrückten und bizarren Geschichte an sich. Aber irgendwie auch genial. Ich mochte dieses Buch tatsächlich ganz gerne. Anfangs hatte ich durch den Schreibstil etwas Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, aber irgendwann lief es dann flüssig. Ich denke, wenn man darin nicht jeden einzelnen Satz überdenkt, kommt man ganz gut rein. Für mich holt es nicht nur das Abstruse hervor, sondern erzählt auch die Geschichte einer Einsamkeit, wenn man mal genauer hinschaut. Es war irgendwie verstörend, traurig, verrückt und teils auch auf unerklärliche Weise komisch (wenn man diese Art Humor mag). Allerdings kann ich auch verstehen, warum manche Leute dieses Buch abbrechen bzw. nicht mögen, denn diese Geschichte ist wirklich nicht für jeden was. Man muss, denke ich schon, einen Hang zu Abstrusen, Durchgeknallten und Skurrilen haben, außerdem einen kleinen Faible für Horror-Elemente. Ich wüsste nicht, wie ich es anderst ausdrücken kann. Schon allein, weil man gefühlt in jedem zweiten Satz "Bunny" liest. Mir ging das jedoch nicht auf die Nerven und die Idee an sich, ist mal sowas ganz anderes, als ich es jemals gesehen oder gelesen habe. Allein dafür feiere ich die Autorin schon. Hier und da hat mich das ganze an den Film "Mean-Girls" nur in abgedrehter Horrorversion, erinnert. Unter Rücksicht der oben genannten Punkte, würde ich "Bunny" auf jeden Fall weiterempfehlen. Mit dem "richtigen Sprung in der Schüssel", wird man damit bestimmt Freude haben. 🐰🖤

Ein seltsam schönes Buch über Einsamkeit, Fantasie und die komische Logik des Absurden. 🐰
"Bunny" von Mona Awad ist für mich vieles – ein Buch über Einsamkeit, Schmerz und Angst. Aber auch ein Buch über Fantasie, Freundschaft und Selbstfindung. Irgendwie fühlt es sich an wie eine Abrechnung mit einer prätentiösen und unmoralischen Elite. Und wie eine Geschichte über Kunst, darüber, wie sie entsteht und wie sie erst durch Leid, durch eigene schmerzhafte Erfahrungen, herausragend wird. Am Anfang dachte ich mir, dass das Buch nichts für mich sei. Ich hielt es weder für richtig gut noch für richtig schlecht. Aber die Geschichte wirkte für mich irgendwie sinnfrei, die „Horrorelemente“ albern. Und dann war sie plötzlich lustig, in ihrem Irrsinn logisch – und irgendwie berührend. Für Menschen, die sich öffnen können – für einen wilden Ritt durch die Fauna der Belletristik.
Absolut weird aber richtig gut
Das Buch ist kaum zu beschreiben und muss einfach gelesen werden. Samantha als Protagonistin ist ein absolutes Unikat und ein richtiger „weirdo“ 😅 Ich konnte kaum zwischen Realität und Wahnvorstellungen unterscheiden. Vielleicht muss ich das Buch tatsächlich nochmal lesen um alles so richtig zu verstehen.
Verrückt 🐇
Ich habe noch nie ein so verrücktes Buch wie Bunny gelesen. Alles in dieser Geschichte ist einfach total verrückt, von den Charakteren ganz zu schweigen. Der Verlauf der Geschichte und der Schreibstil zieht einen stellenweise richtig in seinen Bann, und der Wechsel zwischen ‚normal‘ und fast wie ‚unter Drogen‘ geschrieben wirkt erstaunlich gut. Man merkt deutlich, dass dieses Buch eine große Satire ist. Beim Lesen habe ich mich ständig gefragt, was lese ich hier eigentlich?? Dann noch gleichzeitig Wow, was für eine riesige Fantasie die Autorin doch hat.
Kill your Darlings
Nach der Lektüre dieses Romans, Thrillers (…?) habe ich wirklich Gesprächsbedarf. Denn die Frage nach dem Genre, der sich als wilder Mix aus urban Fantasy, Dark-Academia-Parodie und Thriller zusammenfassen lassen könnte, ist noch die geringste Unklarheit. Wir haben es hier mit so vielen Ebenen möglicher Interpretation zu tun, dass eine Lektüre wahrscheinlich kaum ausreicht, um einen (scheinbaren) Durchblick zu erhalten. Denn Protagonistin Samantha driftet einerseits auf der psychologischen Ebene sehr weit von den Grenzen zwischen Vernunft und Wahnsinn ab; andererseits kann man den Text auch losgelöst davon als umfassende Kultur- und Gesellschaftskritik lesen. Man kann schon kritisieren, dass Mona Awad etwas zu wild mit Symbolen und metaphorischen Schichten um sich wirft - aber ich habe es genossen, dass sich eine Erzählung mal etwas traut und eben nicht nur einen wahrscheinlichen Weg der Interpretation zulässt. Ich werde jetzt auf jeden Fall meinen Spaß daran haben, zu unterschiedlichen Deutungen und Spekulationen zu recherchieren, die sich um Handschuhe, Schwäne, Löwen und Hirsche drehen und die Frage, was Fiktion eigentlich in unseren Köpfen erschaffen und auch anrichten kann.
„Bunny“ von Mona Awad – Ein literarischer Fiebertraum
Mona Awad liefert mit Bunny eine groteske, absurde und faszinierende Reise, die Dark Academia und Weird Girl Fiction auf ein neues Level hebt. Die Geschichte rund um Samantha und die surreal-süße Welt der Bunnys ist verstörend und hypnotisch zugleich. Samantha ist eine klassische unzuverlässige Erzählerin – doch wie tief reicht ihr Wahn? Ist das alles eine Metapher für Einsamkeit, Kreativität und toxische Freundschaften? Oder steckt mehr dahinter? Die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen, und die grotesken Wendungen lassen einen zwischen Beklemmung und Faszination schwanken. Awads Stil ist klug und verstörend. Themen wie Weiblichkeit, Gruppenzwang und die Macht von Kunst werden düster und zugleich satirisch inszeniert. Am Ende bleibt die Frage: Ist „Bunny“ genial oder einfach nur Wahnsinn? Fazit: Ein fiebriger Albtraum von einem Buch, das mehr Fragen als Antworten hinterlässt – und genau darin liegt sein Reiz.
Ein wilder, völlig abgefuckter Fiebertraum
Es fällt mir schwer, etwas über das Buch zu schreiben. Alles fühlt sich an wie ein Spoiler oder nicht passend genug. Das Buch fühlt sich an wie eine Satire auf Dark-Academia-Romane, mit Mean-Girls-Energie und etwas zu vielen explodierenden Kaninchen und Männern. Ich hatte Albträume davon. Ich habe alles daran geliebt. Unbedingt empfehlenswert und zugleich eine Herausforderung.
Wahnsinn und einfach ganz große Klasse!
Dieses Buch hat mich wirklich auf allen Ebenen abgeholt. Ich fand es spannend, ich fand es durchdacht, es hat weh getan, es hat verwirrt, es hat mich zum Lachen gebracht, es hat mich zum staunen gebracht und es hat mich dazu gebracht, zu denken, was eigentlich mit mir nicht stimmt, dass ich sowas lese. Habs geliebt. Besonders gut fand ich wie die Klischees die im Buch teilweise behandelt wurden gleichzeitig hinterfragt wurden. Die Dialoge waren pures Gold. Das war richtige, moderne Schreibkunst in meinen Augen. Einfach clever gemacht von A-Z. Und bin ich mir am Ende sicher was Einbildung und was Realität sein sollte? - klares Nein! Dadurch regt es zum Denken an und ich denke das hat die Autorin damit bezweckt. Liebs, weil werde tagelang nicht drüber wegkommen.

Oh Bunny...Was ist da grad passiert? 🐰
Der Anfang fing für mich vielversprechend an. Ich war gespannt was für Konstellationen sich aus den Protagonisten ergeben. Zur Mitte hin war das ganze auch für mich, wie für manch andere, wie ein Fiebertraum. Ich hab zeitweise gar nicht mehr verstanden was grad Phase ist und wie wir da gelandet sind wo wir gelandet sind. Zu diesem Zeitpunkt wäre meine Bewertung auch nicht so gut ausgefallen wie sie schlussendlich ausgefallen ist. Das Ende des Buches war für mich aber wieder spannend und bietet so viel Freiraum für Interpretationen. Ich versuche mich wirklich zusammenzureißen und nicht in ein Bunny 🐰-hole zu fallen. Ich habe auf jeden Fall lust bekommen noch mehr weirde Bücher zu lesen ✨

Was zur Hölle
•Buchrezi• 😵💫 Zum Inhalt: Samantha hat das Glück durch ein Stipendium auf eine renommierte Uni zu gehen, um dort Erzählende Künste zu studieren. Mit ihr studieren die Bunnies, eine Clique junger, reicher Frauen, die regelmäßig Partys feiern und irgendwie auch… seltsam sind. Samantha ist eine Einzelgängerin und lieber unauffällig. Doch plötzlich erhält sie eine Einladung zu einer der legendären Parties der Bunnies, den sogenannten Schundsalons. Samantha hadert, doch ihre Neugier ist geweckt, sie geht hin. Tief in ihr steckt die Sehnsucht nach Freundschaft und Anerkennung. Auf der Party werden Geheimnisse offenbart, Geschichten erzählt und mit Männern getanzt, die eine andere Art von „vernaschen“ mögen. Samantha entdeckt ein echtes Bunny, klein und süß, auf ihrem Schoß. Überall auf dem Campus leben die putzigen Häschen… und bald darauf ist Samantha selbst ein Bunny und gerät immer tiefer und tiefer in die Sekte… ähhh Freundesclique… Mein Fazit: Was zu Hölle war das?! Ich weiß gar nicht mehr, wo ich auf dieses Buch gestoßen bin, aber irgendetwas hat mich neugierig gemacht. Aber was dann auf mich zugekommen ist, damit habe ich nicht gerechnet. Die Bunnies sind wirklich ganz besondere Freundinnen und es passieren Dinge auf deren Partys, die einfach krass sind! Schillernde Persönlichkeiten, mit denen man befreundet sein will?! Samantha ist da eher das Gegenteil, stets schwarz gekleidet und bleibt lieber für sich. Doch irgendwie sehnt sie sich auch nach Anerkennung. Das Buch bleibt nicht realistisch, irgendwann befinden wir uns mitten in einer düsteren Fantasy-/Horrorgeschichte, die aber immer wieder mit einer Prise schwarzem Humor und Satire punktet. Die Geschichte ist wie ein Fiebertraum. Samantha gerät permanent an die falschen Leute und sie denkt sooft das Richtig und macht dann das Falsche… Was zwangsläufig in einer Katastrophe endet. Es wird blutig, verdammt blutig! Zweidrittel des Buches haben mich zwar schockiert, aber auch gut unterhalten. Aber dann wurde es einfach nur noch verwirrend, was ist Fiktion und was passiert hier gerade wirklich? Da hat es mich dann auch leider verloren… der tiefere Sinn war zwar erkennbar, hat sich für mich aber nicht ganz erschlossen. 🐰🐰🐰 von fünf 🐰n!

Ein Buch bei dem der erste Gedanke nach dem Beenden einfach nur" WTF?!" war. Ich hab noch nie so ein absurdes und gleichzeitig unheimliches Buch gelesen, bei dem ich einfach bis zum Schluss nicht so richtig wusste, in welche Richtung es geht. Themen sind Einsamkeit, Isolation, Kunst, Kult, Freundschaft und das alles spielt in einer Dark academia Szenerie. Was mich insgesamt wirklich begeistert hat, war der sehr besondere Schreibstil Mona Awads.
Was habe ich da gelesen ??? 😳
Nachdem ich mich an diesem besonderen Schreibstil gewöhnt hatte, konnte ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen… Ich war immer gespannt darauf, was wohl als nächstes verrücktes passieren würde 😜 Doch hoffte ich während des Lesens auf eine gute Auflösung, die erklärte was ich da alles gelesen habe. Diese blieb zum Teil jedoch aus und ließ mich grübelnd zurück 🤔 Man kann die Story dieses Buches mit diesen Filmen vergleichen, die tausende Interpretationen zulassen und man nach dem Ende des Films erstmal eine Erklärung googlet und nicht eindeutig fündig wird. Ich glaube, das wollte die Autorin ✍️ hier auch erreichen, dass man noch lange über dieses Buch nachdenkt und untereinander diskutiert. Sodass es nicht vergessen wird. Auf jeden Fall mal etwas anderes ⭐️⭐️⭐️ und eine Erfahrung wert.

Bunny war das perfekte Buchclub-Buch!
Wir konnten Theorien aufstellen, was hier wirklich ist und was nicht, ob Samantha sich alles nur ausdenkt, Drogen nimmt, Wahnvorstellungen hat oder doch alles nur träumt. Ich habe selten in einem Buch so viel markiert und überlegt, außer vielleicht in den Literaturkursen der Uni. Ich habe mir am Anfang nicht viele Gedanken gemacht, zu welchem Genre diese Geschichte überhaupt zugeordnet wird. Ehrlicherweise habe ich zu Beginn, als die Bunnies vorgestellt werden, auf einen Thriller gehofft und nur darauf gewartet, dass irgendjemand stirbt. Spoiler, es ist kein Thriller. Es ist etwas ganz Neues, etwas Anderes, als das, was ich sonst lese. (Dabei lese ich schon recht viele Genre wild durcheinander.) Auch wenn das Buch ein paar Wochen liegen musste, bis es sich in meinem Kopf ein bisschen herauskristallisieren konnte, hat es einfach Spaß gemacht, zu lesen und zu analysieren und kriegt dafür die 5 Sterne.
wahrlich keine gaumenprobe
also entweder bin ich zu dumm für dieses buch oder das buch ist es selbst, haha. und das, was ich verstanden habe, war einfach nur pseudo deep und ... zeugt einfach nur von einer heftigen psychose ... aller charaktere?! ich hatte noch nie so sehr das gefühl, die geschichte eines buches überhaupt nicht verstanden zu haben – falls es diese überhaupt gab? das buch lebt von einer düsteren und strangen atmosphäre. und auch das college und die umgebung ist sehr einzigartig und bildlich beschrieben. das war auch schon das positive für mich. die meiste zeit wirkte es nämlich so, als hätte man willkürlich absurde sätze aneinandergereiht, mit einem bildhaften, poetischen stil überzogen, in ein buch geklatscht und "bunny" draufgeschrieben. vor allem die charaktere fand ich so anstrengend! diese lebten quasi nur von wiederholt betonten klischees und blieben bis zum schluss einfach nur unnahbar und unsympathisch. ich erkenne schon das potenzial der autorin an, aber ich will trotzdem nie wieder etwas von ihr lesen. und von kaninchen hab ich such erstmal die schnauze voll, lol.
Curiouser and curiouser… Alice im Wunderland nur noch absurder und mit mehr Drogen-Vibes…
Ein Buch so unergründlich wie eine finstere Schlucht, so überraschend wie die Lottozahlen. Die Absurditäten ähneln denen in Alice im Wunderland, aber die beiden Werke miteinander zu vergleichen, wäre schlichtweg falsch. Dennoch befinden wir uns in einer völlig anderen Welt, in einem anderen Kopf. Realität und Fantasie sind hier fast nicht zu trennen. Was das große Ganze des Buches ist? Wenn ich das wüsste… Ob mir das Buch gefallen hat? Ich habe absolut keine Ahnung 😄
Was war das für ein Ritt. Ich habe in anderen Rezensionen oft Fiebertraum gelesen und das passt schon irgendwie. Man weiß nie so ganz, was real und was nur vorgestellt ist. Aber genau das macht den Reiz aus. Auch die Auslassungen und Filmrisse machen die Handlung total abgefahren und spannend. Man muss sich allerdings wirklich darauf einlassen...
Ich habe keine Ahnung, wie ich dieses Buch beschreiben soll. Es war so unfassbar seltsam, dass ich einfach nicht aufhören konnte, es zu lesen. Noch nie habe ich ein Buch dieser Art gelesen und ich freue mich, dieses Genre mit Bunny kennengelernt zu haben. 🐇 Eine Rezi zu schreiben, fällt mir diesmal echt schwer. 😂 Ich habe es in wenigen Tagen verschlungen. Während des Lesens hatte ich so viele Fragen, die alle unbeantwortet blieben und trotzdem habe ich dem Buch 4 Sterne gegeben, weil es in seinem Unsinn irgendwie wieder Sinn ergab.💁🏻♀️Es gab oft Momente, in denen ich angeekelt und völlig verstört war, aber genau das hat mir gefallen. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen, weil er so fließend und gleichzeitig ein wenig poetisch war. Oft dachte ich mir wtf was lese ich da gerade? worum geht es? Die Autorin schafft es, diese Verwirrung mit ihrem Stil perfekt rüberzubringen. Die Charaktere sind alle extrem eigenartig. Sam und Ava mochte ich jedoch sehr. Na ja, letztendlich habe ich immer noch viele Fragen zum Buch und den Drang, Mona Awad zu interviewen, um ihre Intention besser zu verstehen. 😆 Wer etwas wirklich Außergewöhnliches lesen möchte, liegt mit Bunny definitiv richtig. 🐇

Bunnies, Schwäne, Hirsche... What??
Ein Wort, das in sehr vielen anderen Rezis zu diesem Buch auftaucht, ist "Fiebertraum", und das trifft es wirklich gut. Das Buch ist lustig, verwirrend, seltsam, und so viel dazwischen. Es hat recht lange gedauert, bis das Buch in Fahrt kommt und auch zwischendurch gibt es so einige Längen. Aber wenn es erstmal an die unterhaltsamen Stellen kommt, dann unterhält es wie kaum ein anderes Buch. Nach so vielen Kapiteln habe ich die Wand angestarrt und mich gefragt, was zum Henker ich hier eigentlich lese... Und das Ende wirbelt noch einmal alles durcheinander, sodass man sich als Leser ernsthaft fragt, was denn nun wirklich passiert ist und was nur Einbildung war. Ein wirklich wilder Trip!

🐰 Bunny - Zwischen Zuckerwatte & Wahnsinn 🐰 Kennt ihr Bücher, bei denen man sich einfach drauf einlassen muss, um sie zu feiern? Bunny war für mich genau so ein Trip - surreal, verwirrend, glitzernd, blutig und auf eine seltsame Art… genial. Wir begleiten Samantha, die als Außenseiterin an der Warren University landet und in einem Kurs fürs Kreative Schreiben auf eine Clique reicher Mädchen trifft, die sich alle nur „Bunny" nennen. Erst findet sie sie unerträglich - doch eine Einladung zu einer ihrer Partys zieht sie wie magisch in diese Zuckerwatten-rosa aber extrem creepy Welt hinein… und ab da verschwimmt die Realität. Richtig hart. Ich hab so oft gedacht: „Was zur Hölle lese ich hier?" - aber gleichzeitig konnte ich nicht aufhören. Der Schreibstil hat eine unglaubliche Sogwirkung: verwirrte Sätze, lange Passagen, ein Hauch Drogentrip… und trotzdem wirkt alles genau so, wie es wirken soll. 🌀 Was euch erwartet? ✨ Magischer Realismus 🩸 Horror- und Gore-Elemente (wenig) 🐇 Skurriler Humor 🧠 Gesellschaftskritik (Privilegien, Außenseiter-Dasein, Gruppenzwang, Einsamkeit) Der Name ist Programm - es wird tierisch. Und ja, ich habe am Ende nicht das Gefühl gehabt, alles verstanden zu haben… aber vielleicht muss man das gar nicht, um es zu genießen. Und die Frage, die ich immer noch im Kopf habe: Was war eigentlich real - und was nur Sams Fantasie? Fazit: Bunny ist definitiv keine „mal schnell weglesen"-Story. Es ist ein außergewöhnlicher, verstörend-verspielter Fiebertraum, der einen nicht so schnell loslässt. ➡️ Wenn ihr Lust auf etwas komplett Anderes habt, das euch verwirrt, fasziniert und im Kopf bleibt - go for it.

Bunny ist für mich pure literarische Genialität.
Bunny ist für mich pure literarische Genialität. Die Sprache ist unglaublich einnehmend, kurz gesagt: präzise, grausam, verstörend und dann noch… poetisch. Die Brutalität am Anfang schockt, aber genau das hat mich tiefer in die Geschichte gezogen. Es geht viel Tiefer: einsamkeit, Sehnsucht, Selbsterschaffung. Ich glaube, nicht viele „verstehen“ dieses Buch (ich kann’s teilweise verstehen), doch am Ende bin ich vollkommen fasziniert. Manchmal muss man sich trauen – ich habe noch nie etwas Vergleichbares gelesen und freue mich darauf, weitere Bücher der Autorin zu lesen.
Ein Buch wie ein Fiebertraum
Nach dem ersten Lesen dachte ich erst Mal: wow, was war das? Der Roman irritiert und lässt einen erstmal verwirrt und überfordert zurück. Im Mittelpunkt steht Samantha, welche einen Kurs in kreativen Schreiben an einer renommierten Universität belegt. Ihre Mitstudenten nennen sich selbst "Bunny" und wirken auf Samantha erst Mal unerreichbar. Doch dann wird sie unerwartet in die Clique aufgenommen und die Geschichte entwickelt sich zunehmend zu einem verstörenden, surrealen Horrortrip, bei dem Realität und Wahn immer mehr verschwimmen. Mit etwas zeitlichen Abstand entfaltete das Buch für mich seine ganze Faszination: Die kluge Gesellschaftskritik, die sich mit Themen wie Gruppenzwang, Identität, Neid und dem Wunsch dazuzugehören auseinander setzt. Fazit: erst verwirrend, dann immer beeindruckender. Ein ungewöhnliches Buch, welches im Kopf bleibt.
Surreal, faszinierend und sehr kurios, mit einem Hauch von Horror
Also, um es kurz zu sagen, dieses Buch solltest du nur lesen, wenn du offen bist für kuriose Kunst, abstrakte Geschichten, Lesen als würdest du auf Pilze sein, und doch mit einer wirklich fesselnden Geschichte. Ich kann verstehen, wenn es Leser*innen gibt, die dieses Buch abbrechen - aber ich gehöre doch klar zur Sorte, Faszination, Suchtgefühl bis zum Ende. Die Geschichte ist so irre und doch so fesselnd, dass es mich mitgerissen hat und dann sprachlos zurück gelassen hat. Ich fand das Buch top - aber erwartet nicht was „normales“ ;-)
5 Sterne aber auch nur 1 Stern?
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Es hat mich absolut gefesselt, aber gleichzeitig wusste ich die ganze Zeit über nicht, was ab geht. Das Buch ist so wirr und abgedreht, so etwas habe ich noch nie gelesen. Gleichzeitig ist es unsagbar traurig, die Einsamkeit wird so deutlich rübergebracht, es war zum heulen. Trotz allem eine klare Leseempfehlung

Bisher mein Flop des Jahres
Dieses Buch will auf Krampf besonders und anders sein. Und das komplett auf Kosten einer Handlung. Hier passieren einfach nur skurrile und wirre Dinge rund um eine Gruppe von Literaturstudentinnen, die gern bessere und individuellere Texte schreiben wollen als die anderen Schriftsteller um sie herum. Genau wie die Autorin. Mehr konnte ich dem Buch bei aller Liebe nicht entnehmen.
Was genau hab ich da gelesen? 🫢
Das ganze Buch über habe ich nichts zu richtig aber auch irgendwie alles verstanden. Es ist wie ein Fiebertraum, man kann nicht aufhören zu lesen, weil man jemanden Moment denkt das es jetzt dann klarer wird. Wird’s aber nicht 😂 ich hab’s aber trotzdem mega gerne gelesen und fand’s toll 😊
Super toll. Fühlte sich an wie in einem Traum.
Ich mochte es. Man wollte immer wissen was genau jetzt los ist und deshalb hat man immer weitergelesen. Ich würde es jedem empfehlen. Es ist auch toll zu sehen wir sich die Perspektiven und der Schreibstyl mit der zeit ändert. Der Schreibstyl kann jedoch anspruchsvoll sein. Ich hatte keine probleme aber mein Wortschatz ist auch recht breit. Für nicht englisch sprechende personen kann das englishe buch jedoch recht anspruchsvoll werden. Ich liebe das Buch. Es hat mich gut in die welt gezogen. Zu sagen um was es geht ist schwer weil es sich wie ein Traum verhällt.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Samantha ist an der Warren University eine Außenseiterin. Eigentlich ist sie von den anderen Mitgliedern ihrer Schreibgruppe – einer Clique unerträglich reicher Mädchen, die sich alle nur Bunny nennen – regelrecht abgestoßen. Doch dann erhält sie eine Einladung zu einer Party der Bunnys, und Samantha fühlt sich auf seltsame Weise zur Haustür, über die Schwelle in den Kaninchenbau gezogen.
Als Samantha immer tiefer in die unheimliche und doch zuckersüße Welt des Bunny-Kults eintaucht, beginnen die Grenzen der Realität zu verschwimmen, und bald schwebt sie in tödlicher Gefahr …
Ein düster-komischer, verführerisch-skurriler Roman. Ein Mix aus Satire und märchenhaftem Horror von einer der originellsten neuen Stimmen in der Belletristik der USA.
Margaret Atwood: »O Bunny, du bist sooo genial!«
Los Angeles Times: »Awad hat sich als eine der innovativsten und originellsten Autorinnen erwiesen, die es gibt, und BUNNY ist ein wilder, kühner und auch unvergesslicher Roman.«
The Washington Post: »Köstlich böse ... Awad ist ein eiskaltes Genie.«
Elle: »Wie einer dieser Rasierapparate, die für Frauen vermarktet werden: Sie wissen schon, rosa, aber immer noch scharf und gefährlich.«
The Irish Times: »Seltsam, gruselig und bösartig unterhaltsam.«
Booklist: »Scharfsinnig und völlig durchgeknallt.«
Book Information
Author Description
Mona Awad wurde 1978 in Montreal geboren und lebt seit 2009 in den USA. Sie promovierte in kreativem Schreiben und englischer Literatur. Ihre Dissertation beschäftigte sich mit der Angst im Märchen. Sie lebt in Boston. Ihr Debütroman 13 WAYS OF LOOKING AT A FAT GIRL (2016) gewann u. a. den Amazon Best First Novel Award und den Colorado Book Award. BUNNY (2019) gewann den Ladies of Horror Fiction Best Novel Award. Die Autorin Margaret Atwood (THE HANDMAIDS TALE – DER REPORT DER MAGD) hat Mona Awad als ihre offensichtliche literarische Erbin bezeichnet. E auf Goodreads.com: »Mona Awad schreibt wie keine andere Autorin über verrückte Frauen und definiert den magischen Realismus für ein zeitgenössisches Publikum neu. Ihre Protagonistinnen sind eine besondere Art von Frauen am Rande. (…) Sie verfallen ihrem eigenen Wahnsinn und verlieren ihre Fähigkeit, Realität von Vorstellungskraft, Fantasie von Wahrheit zu unterscheiden. Das Spektakel ihres Abstiegs ist etwas Besonderes.« Los Angeles Times: »Awad hat sich als eine der innovativsten und originellsten Autorinnen erwiesen, die es gibt, und BUNNY ist ein wilder, kühner und auch unvergesslicher Roman.«
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Ein absoluter Fiebertraum von einem Buch ✨
Dieses Buch hat mich wirklich… verwirrt, fasziniert und gleichzeitig ein bisschen verstört 😵💫 Im Mittelpunkt steht Samantha, eine Außenseiterin an einer Elite-Uni, umgeben von Reichtum, Oberflächlichkeit und Menschen, mit denen sie sich einfach nicht identifizieren kann. Umso überraschender ist es, als sie plötzlich von einer exklusiven Clique aufgenommen wird, den „Bunnys“. 🐰🎀 Doch schnell wird klar: Hinter der süßen, fast schon übertrieben unschuldigen Fassade steckt etwas Dunkles… sehr Dunkles. Was dieses Buch so besonders macht, ist die Erzählweise. Alles passiert aus Samanthas Perspektive und die ist alles andere als verlässlich. Ihre Gedanken verschwimmen mit Fantasie, Realität und vielleicht sogar mit Wunschvorstellungen. Man beginnt sich ständig zu fragen: 👉 Was ist echt? 👉 Was bildet sie sich ein? 👉 Und wer ist Samantha eigentlich wirklich? Gerade am Anfang fiel es mir schwer reinzukommen. Der Schreibstil ist intensiv, teilweise wiederholend und wirkt fast hypnotisch, als würde man selbst in einen seltsamen Traum gezogen werden 🌀 Es fühlt sich oft so an, als würde man durch einen Nebel lesen… anstrengend, aber gleichzeitig unglaublich fesselnd. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung etwas zieht und ich auf der Stelle trete. Und trotzdem wollte ich unbedingt weiterlesen, weil dieses Buch so viele Fragen aufwirft 🤯 Mit der Zeit wurde ich dann immer mehr hineingezogen. Hinter all dem Surrealen steckt nämlich auch etwas sehr Echtes: Einsamkeit. Das Bedürfnis, dazuzugehören. Und die Frage, was man bereit ist, dafür aufzugeben 💔 Die Geschichte ist düster, absurd, teilweise verstörend, aber auch auf eine seltsame Art humorvoll (wenn man diesen schrägen Humor mag 😅). 💭 Mein Fazit: Definitiv kein Buch für jeden! Wenn du klare, strukturierte Geschichten magst → eher schwierig. Wenn du aber Lust hast auf etwas Skurriles, Unberechenbares und leicht „Durchgeknalltes“ mit Horror-Vibes → dann könnte es genau dein Ding sein 👀🖤 Ich bin ehrlich: Ich bin immer noch ein bisschen unentschlossen, wie ich es bewerten soll… aber genau das macht es irgendwie auch besonders. ⭐️ Irgendwo zwischen „Was habe ich da gerade gelesen?“ und „Ich kann nicht aufhören, darüber nachzudenken.“

Einzigartig
Dieses Buch macht unfassbar viel Spaß. Bis es keinen Spaß mehr macht. Bis man beginnt, alles zu hinterfragen. Die Figuren. Die Handlung. Die eigene Wahrnehmung. Und irgendwann weiß man nicht mehr, was wahr ist und was nicht. Ich verstehe wirklich jede Person, die damit nichts anfangen konnte. Dieses Buch irritiert und ist nicht bequem. (Wie die Bunnys sagen würden: ganz viel Aua Aua) Aber ich habe es total geliebt. 🐰

beendet am: 15.09.25 Sprache: Englisch < Sie flechten sich Zöpfe, sind nur als Gruppe unterwegs und nennen sich gegenseitig Bunny : An Samanthas Literatur-College ist die Clique der Bunnys, bestehend aus unerträglich reichen und hübschen jungen Frauen, sehr begehrt. Samantha hingegen ist eine Außenseiterin, ihre einzige Freundin Ava hat für die Bunnys nur Verachtung übrig. Doch eines Tages erhält sie eine Einladung zum sagenumwobenen Schundsalon, einer Mischung aus Party und künstlerischer Performance, bei der die Bunnys Erstaunliches hervorbringen. Während Samantha immer tiefer in die unheimliche, aber zuckersüße Welt des Bunny-Kults eintaucht, beginnen die Grenzen zwischen Realität und Wahn zu verschwimmen, und schon bald muss sie sich entscheiden, was Freundschaft für sie bedeutet. > Das hat Spaß gemacht!!! Wie schon häufiger in Bewertungen erwähnt ist Bunny ein absoluter Fiebertraum von Buch, aber auf die beste vorstellbare Art. Ich kann gar nicht richtig beschreiben, was ich so gerne an dem Buch mochte, es war einfach so verrückt. Die Mischung aus Dark Academia, Stephen King Horror und (irgendwie) Barbie hat das Buch einfach perfekt gemacht. Angesprochen wurde ich von dem knallpinken Cover und bei Laune gehalten von der Story. Dass die Protagonistin wahrscheinlich depressiv ist und auch andere mentale Probleme hat, ist deutlich aus dem Buch heraus zu lesen. Dadurch wird die Stimmung allgemein etwas düster und man fragt sich die ganze Zeit, was gerade wirklich passiert und was sich die Protagonistin eventuell nur einbildet. Ein Twist am Ende war absehbar, aber was der Twist dann tatsächlich war, hätte ich auch nicht gedacht. Zumindest nicht auf dem Level. Dieses Buch hat mir wirklich unglaublich gut gefallen und es ist definitiv nicht das letzte, was ich von der Autorin lesen werde! Ein TikTok Trend- Buch (auch wenn ich nicht wusste, dass es eins ist, bis ich das hier geschrieben gesehen habe), was dem Hype zu 100% entspricht!
Samantha ist eine Außenseiterin an einer Eliteuniversität voller reicher Leute. So verwunderlicher war es für sie plötzlich eine Einladung von den Bunnys zu bekommen - einer Gruppe von vier Mädchen, die zu Elite gehören. Doch ganz so einfach gestrickt ist diese Clique nicht. Die Bunnys verbergen ein dunkles Geheimnis, dass schon bald Leben fordern wird. Die Geschichte wird komplett aus der Perspektive von Samantha erzählt. Sie hat eine blühende Fantasie und ist eine sehr talentierte Schriftstellerin. Doch die Einsamkeit an der Uni beschert ihr eine Schreibblockade. Eins Tages lernt sie Ava kennen - eine selbstsichere, leicht kriminelle Studiumabbrecherin. Sie kümmert sich wie eine Mutter um Samantha und ist sehr besorgt, als ihre beste Freundin sich mit Bunnys anfreundet. Denn die sind alles andere als flauschig, obwohl sie sich immer wie kleine süße Mädchen benehmen. Mir hat leider bei der Handlung die Essenz gefehlt. Ich fand es als Leser interessant das Geschehen zu beobachten und mich in dieses rosa Delirium voller Drogen fallen zu lassen. Aber letztendlich fehlt hier komplett der Kern - das Warum oder allgemein ein Grund für diesen Wahnsinn. Die Spannung empfand ich als ziemlich wechselhaft. Ab der Mitte zieht sich das Geschehen ein wenig, da an dieser Stelle fast alle Geheimnisse bereits gelüftet waren. Was mich allerdings überrascht hat ist die Ähnlichkeit zu „Belladonnas“. Und ich muss sagen - das Original bzw.: „Bunny“ ist deutlich besser, allein schon wegen der sprachlichen Umsetzung. Eine literarische Spielerei mit rosa Hasenohren.

Ein Fiebertraum, ein Horrormärchen in einer verdrehten Variante der Realität.
Das war wirklich mein bisher wildesten Ritt mit einem Buch. Eigentlich geht es um eine Stipendiatin an einer Universität. Sie ist einem Kurs für kreatives Schreiben, zusammen mit einer Gruppe reicher, privilegierter Mädchen. Sie beobachtet sie von außen und verabscheut und beneidet sie zugleich. So weit so normal. Und dann geht es los. Ich möchte nichts vorweg nehmen, aber so viel "vorbereiten": Es wurde blutig, schließlich ist es eine Horrorgeschichte. Es wurde märchenhaft und magisch, obwohl die Geschichte in der realen Welt spielt. So real sie eben für diese Geschichte sein kann. Und es war tierisch, definitiv tierisch, der Name ist Programm. Alles in allem magischer Realismus, mit Horrorelementen und auch Gesellschaftskritik. Soziale Gruppen und Zugehörigkeit, Mobbing, soziale Herkunft, Einsamkeit und ihre Auswirkungen, alle diese Themen spielen eine Rolle. Ich hatte nach dem Beenden dieses Buches das Bedürfnis andere Meinungen und Interpretationen zu lesen und zu hören. Meiner Meinung nach eignet sich das Buch hervorragend für Diskussionen und Interpretationen, wenn man sich darauf einlässt. Für mich stellt sich zum Beispiel die Frage, wie viel real war oder war es am Ende doch einzig die Fantasie der Protagonistin? Definitiv eine außergewöhnliche Erzählung. Allerdings fiel mir der Einstieg schwer und oft habe ich mich auch durch das Buch gearbeitet, daher meine Bewertung. Ich weiß, dass andere das Buch anders beurteilen und das kann ich verstehen, denn durch seine Außergewöhnlichkeit kann es auch ein Highlight sein. Wer Lust auf ein Experiment oder eine neue, einzigartige Erfahrung hat, denn dieses Buch ist definitiv etwas Besonderes, dem kann ich die Geschichte empfehlen.

Übersetzt aus dem Englischen von Elena Helfrecht. Das war ein wilder Ritt auf dem Bunnyrücken. Eine heftige Mischung aus Realität und Fantasie und ganz viel Chaos, derber Sprache, vielen Drogen, Blut und Gewalt.
Sobald ich drin war in der Story, war ich drin und wollte auch nicht aufhören. Zwischendrin musste ich eine längere Pause einlegen, bin danach dennoch aber wieder gut rein gekommen. Wer bereit ist, sich auf obige Dinge einzulassen, wird an diesem Buch seine Freude haben.
Eine bizarre Verschmelzung von "Alice im Wunderland" und "Mean Girls". Der Fiebertraum einer traurigen und zutiefst verwirrten jungen Frau
"Bunny" von Mona Award ist wie ein surreales Kunstwerk in Pastelltönen und Blutrausch. Es polarisiert enorm. Verstörend, zuckrig süß, krank und von einem Schreibstil geprägt, der seinesgleichen sucht. Während des Lesens fällt es bis zum Schluss schwer zu unterscheiden, welche Situationen nun real sind und welche nur Samanthas Vorstellungskraft entspringen. Man fällt gemeinsam mit Samantha in das metaphorische Kaninchenloch, verletzt sich an den harten Kanten der Realität und erwacht förmlich nach dem Buch wie aus einem abstrusen Traum. Hier tummeln sich neben knallrosa Plastikponys, Regenbögen und zuckersüßen Cupcakes viel Blut, Body Horror und Ekelmomente. Die Beschreibungen und die bildhafte Schreibweise der Autorin sind dabei gleichzeitig verstörend und genial. Sie reißen mit und stoßen zugleich ab. Die Charaktere, die wir allesamt aus Samanthas Augen betrachten, sind so unglaublich interessant gestaltet. Vielschichtig, irre und in ihrer Verschmelzung durch die Bunny Clique umso schrecklicher. Ich bin ehrlich, entweder liebt man "Bunny" wegen seiner Andersartigkeit oder man hasst es inbrünstig. Das macht es so unglaublich genial. Es ist absolute Kunst in Buchform! Voller Metaphern, voller Symbole... Wie ein surreales Gemälde, dass man auf sich wirken lassen muss und einfach starke Gefühlsregungen hervorruft. Fazit: Ich habe dieses Buch geliebt und es ist wirklich ein absolutes Highlight für mich gewesen. Klare Empfehlung für alle, die mutig sind, sich mal auf eine völlig andere Lesereise zu begeben. Ein surreales Kunstwerk. Ein Fall in das Kaninchenloch. Ein kleines Meisterwerk!

Alice im Wunderland auf Crack
Ich habe absolut keine Ahnung, was ich hier gelesen habe. Ein absolut wilder Fiebertraum, triefend vor Verachtung gegenüber Reichtum und Hierarchie, gewollt obskur, geheimnistuerisch und nichts ergibt wirklich Sinn. Einfach Alice im Wunderland auf Crack. Hab ich diese Mischung aus Horror, Fantasie und Künstler Roman trotzdem gerne gelesen? Ja irgendwie schon. Hab ich das Buch verstanden? Absolut nicht!
Ein wilder Fiebertraum??!
Verwirrend, düster und absolut fesselnd! Dieses Buch hat mich gleichzeitig verwirrt und total gepackt. Beim Lesen wusste ich oft nicht mehr, was real ist und was vielleicht aus dem Drogenkonsum oder der Fantasie der Protagonistin entstanden ist. Aber genau das hat einen ganz eigenen Sog entwickelt. Die Atmosphäre ist intensiv und stellenweise richtig verstörend, aber gerade dadurch bleibt man dran und will unbedingt verstehen, was eigentlich passiert. Für mich war es ein Buch, das man nicht einfach nebenbei liest, sondern das einen komplett einnimmt und noch lange im Kopf herumgeistert.

Ein humorvoller und blutiger Fiebertraum 🐇
»Bunny« zu lesen – vor allem als BunnyRead 🐇 – hat so viel Spaß gemacht! Zu Beginn war alles noch okay, doch irgendwann haben wir angefangen, alles zu hinterfragen und wussten nicht, was real ist und was nicht. Und wenn es nicht real ist – was zur Hölle bedeutet es, was passiert da?? Irgendwann haben wir aufgegeben, eine Erklärung zu finden, weil das so ziemlich unmöglich war. Die ganze Geschichte ist ein humorvoller und blutiger Fiebertraum, bei dem ich öfter schmunzeln musste und der mich durchweg gut unterhalten hat. Alle Charaktere sind total interessant und die Dynamik zwischen den Bunnys fand ich auch faszinierend. Ich kam auch ziemlich schnell durch, der Schreibstil ist wirklich großartig! Für mich ist das kein Buch, zu dem man viel sagen kann, sondern es ist eins, das man einfach erleben muss. Am Ende gab es zwar paar Antworten und Hinweise, aber zusätzlich haben sich neue Fragen ergeben. Ich kann gut verstehen, dass manche mit der Geschichte nicht viel anfangen können, weil es eben wirklich wild und verwirrend ist. Ich persönlich mochte aber einfach diesen gesamten Vibe und die Ästhetik – und ich freu mich schon ganz, ganz dolle, bald den Folgeband zu lesen, in dem man mehr über die Bunnys erfährt. Hoffentlich gibt es da dann weitere Antworten, ich rechne aber ehrlich gesagt eher mit noch mehr Fragen. Aber das ist okay, ich lieb’s einfach trotzdem sehr! Fazit: Mona Awad hat mit »Bunny« einen genialen, humorvollen und blutigen Fiebertraum erschaffen, der gut zu unterhalten weiß, mit Tiefe punkten kann und am Ende allerdings auch sehr viele Fragen hinterlässt – im besten Sinn natürlich!
🐰
Das mit Abstand weirdeste Buch was ich jemals gelesen habe. Fühlt sich an wie ein Fiebertraum, hat mir lauter Fragezeichen an den Kopf geschleudert und was genau da alles abging kann ich immer noch nicht einordnen. Aber genau deshalb hab ich’s so gemocht, auch wenn mir der Kopf jetzt ganz schön raucht.
Meiner Meinung wird ein Buch nur weil es ein „absoluter Fiebertraum“ ist nicht automatisch gut. Ich weiß nicht was ich da gelesen haben soll, es fühlt sich aber leider nach Zeitverschwendung an
Ich habe das Buch „Die Vegetarierin“ geliebt und dachte, Weird Girl Fiction könnte mein Genre werden. Die Protagonistin ist jedoch so unfassbar unsympathisch, dass das leider auch die anderen Charaktere nicht wettmachen können. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, und auch das Verschwimmen von Realität und Wahn fand ich toll. Dennoch hat mir am Ende eine Erklärung bzw. Klarstellung gefehlt, welche Figuren nur Samanthas Kopf entsprungen sind und welche nicht. Letztlich hinterlässt das Buch viele Fragezeichen, aber ich wurde weder gut unterhalten, noch belehrt oder habe sonst einen wirklichen Mehrwert daraus gezogen. Meiner Meinung nach ist das Buch den Hype nicht wert. Die tollen TikTok-Rezensionen fühlen sich so an, als hätte eine typische BookTok-Influencerin endlich mal etwas Anspruchsvolleres gelesen und würde jetzt auf gebildet tun. Nur weil man ein Buch nicht versteht, weil es auf so vielen Ebenen stattfindet, heißt das noch lange nicht, dass es sich um qualitativ hochwertige Literatur handelt. Sorry für den Rant 🥲
Nach 186 Seiten abgebrochen
Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut. Ich mag verrückte Geschichten, aber diese hier war ein einzigster Fiebertraum für mich. Wörter, die ich noch nie in meinem Leben gehört habe, verschachtelte und hochgestochene Sätze, die sich schlau anhören, aber keinen Sinn ergeben, völlig zusammenhanglose Situationen, die nur in den Raum geschmissen werden, und jetzt explodieren hier auch noch Tiere, die als Ritual ran müssen, bevor es an Menschen geht. Ich möchte mich nicht durch das Buch quälen um dann am Ende festzustellen, dass man am Ende auch nicht schlauer ist, wenn ich einige andere Rezensionen lese. Neeeee sorry, that's not my world
Nichts für mich 🫠
What in the Horror-Science-Fiction? 🤨 Hier hat für mich gar nichts Sinn ergeben. Vielleicht sollte das auch nicht das Ziel des Buches sein, aber das war selbst für mich zu abgedreht. Grusel-Hasen erleben ihren 2. Frühling, Äxte werden geschwungen, Barbie-Girls hüpfen kreischend durch die Welt und Köpfe explodieren aus dem Nichts? I don’t know … Ich habe keine Message darin gesehen, und am Ende sind für mich zu viele Fragen offen. Ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht, aber eine „Aufklärung“ blieb aus. Es hatte seinen Reiz, in das Skurrile einzutauchen und zu verfolgen, wie sich die Lage um Samantha immer mehr zuspitzt. Trotzdem wurde die Geschichte nur noch verrückter. Bei dem abgeschlachteten Schwan war dann Schluss. 😂 Ich hab versucht, Interpretationsarbeit zu leisten, aber keine Chance. Das war kein Buch für mich!
Was war das...😭🐰⛏️
Ich weiß nicht, ob ich das Buch verstanden habe und ich weiß nicht, ob ich es mochte.🥲 Ich glaube nicht. Bunny ist wirklich ein Fiebertraum.😂 Mir hat Bunny von Ästhetik her Scream Queen Vibes gegeben und die ersten 50 % des Buches hatten eine krasse Sogwirkung. Die nächsten 40 % haben sich elendig gezogen und die letzten 10 % waren einfach nur WTF 🥲
4 ⭐️
Das Lesen des Buches war echt wirr und manchmal anstrengend, aber gleichzeitig richtig gut. Gerade die „Bunny“-Momente waren für mich Highlights, die alles rausgerissen haben. 🩷🐰 Im Nachhinein hab ich noch viel über das Buch nachgedacht und bin dann richtig in ein Rabbit-Hole (hehe) abgetaucht, um verschiedene Theorien zu lesen. Absolut lesenswert!
Sind es bloß ein paar exzentrische Studentinnen oder Jüngerinnen eines Kultes? Ist das Geschehen real oder entspringt alles einer trügerischen Illusion? Bunny, die Wahrheit offenbart sich dir nur, wenn du den Mut hast, dieses Buch aufzuschlagen. 5/5 ⭐️ . Aber was spielt sich hier genau ab… An einem elitären College herrscht ein süßer Albtraum: die Bunnys! Sie sind makellos, reich und unauflöslich ineinander verstrickt. Samantha wird in ihren Kreis gelockt und taucht ein in eine Welt aus falscher Zärtlichkeit und verborgener Grausamkeit ab. Während die Realität zerbricht und der Wahn Gestalt annimmt, bleibt ihr nur eine Entscheidung: sich selbst verlieren oder jemand anderem die Treue halten. . In „Bunny“ folgen wir Samantha, der Ich-Erzählerin, durch eine bizarre, verwirrende und zutiefst skurrile Geschichte. Wir verschmelzen mit ihr, treiben an ihrer Seite durch einen fiebrigen Traum, in dem Realität und Wahn unaufhörlich ineinanderfließen. . Samantha begegnet uns als eine liebenswerte, fragile Figur. Jemand, der dazugehören möchte und sich doch stets am Rand wiederfindet. Sie sucht nach Individualität, nach einer eigenen Stimme und sehnt sich zugleich danach, stark und unabhängig zu sein. Als angehende Autorin landet sie in einem eigentümlichen Schreibkurs, in dem sie auf ihre Kommilitoninnen trifft: eine Gruppe junger Frauen, die sich selbst „die Bunnys“ nennen. Anfangs stößt Samantha ihre künstliche Perfektion ab, doch ihre Anziehungskraft wächst unaufhaltsam. Die Nähe der Bunnys wird zu einer unwiderstehlichen Verlockung, und als sie Samantha in ihre Welt hineinziehen, kann sie sich nicht länger entziehen. Sie folgt ihnen in ihren ganz eigenen „Kaninchenbau“. Von diesem Moment an nimmt ihr Leben eine radikale, unerwartete Wendung und Samantha beginnt, sich selbst zu verlieren. Dieses Buch ist eine intensive, verstörende Reise. Einsamkeit, Selbstzweifel, Selbstfindung und das schmerzhafte Erwachsenwerden stehen im Zentrum der Geschichte, durchzogen von schwarzem Humor und einer schonungslosen Brutalität. Gleichzeitig glaube ich, dass jede lesende Person etwas anderes aus diesem Roman mitnimmt… eine eigene Deutung, ein persönliches Echo. . „Bunny“ wird vermutlich nicht jede/n glücklich machen. Wer sich jedoch auf diesen Roman einlässt, betritt eine völlig neue Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn endgültig verschwimmen. Für mich ist es eine absolute Leseempfehlung. 🐰

Atmosphärisch – surreal – pseudointellektuell – stilistisch eigenwillig – inhaltlich kühl – faszinierend und frustrierend zugleich
Bunny beginnt fesselnd und atmosphärisch. Die ersten 100 bis 200 Seiten zogen mich mit ihrem eigenwilligen Dark-Academia-Flair und der surrealen Spannung in den Bann. Doch ab der Mitte verlor das Buch für mich an Faszination; je mehr sich die mysteriösen Elemente auflösten, desto zäher wurde die Geschichte. Die Handlung folgt Samantha „Smackie“ Mackey, einer MFA-Studentin an einer elitären Universität in Neuengland. Als Aussenseiterin fühlt sie sich zu einer Clique hyperfemininer Kommilitoninnen hingezogen, die sich gegenseitig "Bunny" nennen. Trotz ihrer anfänglichen Skepsis lässt sich Samantha auf deren exzentrische Rituale ein, was zu einer zunehmend surrealen und verstörenden Realität führt. Das Buch thematisiert Aspekte wie soziale Zugehörigkeit, elitäre Bildungssysteme und pseudointellektuelle Selbstinszenierung. Dennoch empfand ich Bunny stellenweise selbst als prätentiös – es wirkt, als wolle es besonders tiefgründig erscheinen, ohne tatsächlich Substanz zu bieten. Gerade der zweite und dritte Teil des Buches empfand ich als bedeutungsschwanger. Der surreale Stil der Geschichte hinterliess bei mir letztlich einen eher kühlen und unberührten Eindruck. Auch das Ende hatte keine wirkliche Wirkung mehr auf mich. Interessant bleibt die Frage, was in der Geschichte real ist und was der Einbildung der Protagonistin entspringt. War es ein Traum, eine psychische Krise, Drogen oder einfach nur Stress? Die Grenze zwischen Realität, Wahn, Traum und Fantasie ist zwar bewusst verschwommen – was mich als Leserin aber denoch etwas frustierte.

Skurril, bizarr & durchgeknallt 🐰⬇️
Sowas Durchgeknalltes hab ich bisher noch nicht gelesen. Ich weiß gar nicht wie ich diese Story so verständlich wie möglich zusammen fassen könnte, so wirr und abstrus ist das Ganze. Angefangen mit dem durchaus gewöhnungsbedürftigen und teils sehr wirren Schreibstil und überlaufend zu der gesamten verrückten und bizarren Geschichte an sich. Aber irgendwie auch genial. Ich mochte dieses Buch tatsächlich ganz gerne. Anfangs hatte ich durch den Schreibstil etwas Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, aber irgendwann lief es dann flüssig. Ich denke, wenn man darin nicht jeden einzelnen Satz überdenkt, kommt man ganz gut rein. Für mich holt es nicht nur das Abstruse hervor, sondern erzählt auch die Geschichte einer Einsamkeit, wenn man mal genauer hinschaut. Es war irgendwie verstörend, traurig, verrückt und teils auch auf unerklärliche Weise komisch (wenn man diese Art Humor mag). Allerdings kann ich auch verstehen, warum manche Leute dieses Buch abbrechen bzw. nicht mögen, denn diese Geschichte ist wirklich nicht für jeden was. Man muss, denke ich schon, einen Hang zu Abstrusen, Durchgeknallten und Skurrilen haben, außerdem einen kleinen Faible für Horror-Elemente. Ich wüsste nicht, wie ich es anderst ausdrücken kann. Schon allein, weil man gefühlt in jedem zweiten Satz "Bunny" liest. Mir ging das jedoch nicht auf die Nerven und die Idee an sich, ist mal sowas ganz anderes, als ich es jemals gesehen oder gelesen habe. Allein dafür feiere ich die Autorin schon. Hier und da hat mich das ganze an den Film "Mean-Girls" nur in abgedrehter Horrorversion, erinnert. Unter Rücksicht der oben genannten Punkte, würde ich "Bunny" auf jeden Fall weiterempfehlen. Mit dem "richtigen Sprung in der Schüssel", wird man damit bestimmt Freude haben. 🐰🖤

Ein seltsam schönes Buch über Einsamkeit, Fantasie und die komische Logik des Absurden. 🐰
"Bunny" von Mona Awad ist für mich vieles – ein Buch über Einsamkeit, Schmerz und Angst. Aber auch ein Buch über Fantasie, Freundschaft und Selbstfindung. Irgendwie fühlt es sich an wie eine Abrechnung mit einer prätentiösen und unmoralischen Elite. Und wie eine Geschichte über Kunst, darüber, wie sie entsteht und wie sie erst durch Leid, durch eigene schmerzhafte Erfahrungen, herausragend wird. Am Anfang dachte ich mir, dass das Buch nichts für mich sei. Ich hielt es weder für richtig gut noch für richtig schlecht. Aber die Geschichte wirkte für mich irgendwie sinnfrei, die „Horrorelemente“ albern. Und dann war sie plötzlich lustig, in ihrem Irrsinn logisch – und irgendwie berührend. Für Menschen, die sich öffnen können – für einen wilden Ritt durch die Fauna der Belletristik.
Absolut weird aber richtig gut
Das Buch ist kaum zu beschreiben und muss einfach gelesen werden. Samantha als Protagonistin ist ein absolutes Unikat und ein richtiger „weirdo“ 😅 Ich konnte kaum zwischen Realität und Wahnvorstellungen unterscheiden. Vielleicht muss ich das Buch tatsächlich nochmal lesen um alles so richtig zu verstehen.
Verrückt 🐇
Ich habe noch nie ein so verrücktes Buch wie Bunny gelesen. Alles in dieser Geschichte ist einfach total verrückt, von den Charakteren ganz zu schweigen. Der Verlauf der Geschichte und der Schreibstil zieht einen stellenweise richtig in seinen Bann, und der Wechsel zwischen ‚normal‘ und fast wie ‚unter Drogen‘ geschrieben wirkt erstaunlich gut. Man merkt deutlich, dass dieses Buch eine große Satire ist. Beim Lesen habe ich mich ständig gefragt, was lese ich hier eigentlich?? Dann noch gleichzeitig Wow, was für eine riesige Fantasie die Autorin doch hat.
Kill your Darlings
Nach der Lektüre dieses Romans, Thrillers (…?) habe ich wirklich Gesprächsbedarf. Denn die Frage nach dem Genre, der sich als wilder Mix aus urban Fantasy, Dark-Academia-Parodie und Thriller zusammenfassen lassen könnte, ist noch die geringste Unklarheit. Wir haben es hier mit so vielen Ebenen möglicher Interpretation zu tun, dass eine Lektüre wahrscheinlich kaum ausreicht, um einen (scheinbaren) Durchblick zu erhalten. Denn Protagonistin Samantha driftet einerseits auf der psychologischen Ebene sehr weit von den Grenzen zwischen Vernunft und Wahnsinn ab; andererseits kann man den Text auch losgelöst davon als umfassende Kultur- und Gesellschaftskritik lesen. Man kann schon kritisieren, dass Mona Awad etwas zu wild mit Symbolen und metaphorischen Schichten um sich wirft - aber ich habe es genossen, dass sich eine Erzählung mal etwas traut und eben nicht nur einen wahrscheinlichen Weg der Interpretation zulässt. Ich werde jetzt auf jeden Fall meinen Spaß daran haben, zu unterschiedlichen Deutungen und Spekulationen zu recherchieren, die sich um Handschuhe, Schwäne, Löwen und Hirsche drehen und die Frage, was Fiktion eigentlich in unseren Köpfen erschaffen und auch anrichten kann.
„Bunny“ von Mona Awad – Ein literarischer Fiebertraum
Mona Awad liefert mit Bunny eine groteske, absurde und faszinierende Reise, die Dark Academia und Weird Girl Fiction auf ein neues Level hebt. Die Geschichte rund um Samantha und die surreal-süße Welt der Bunnys ist verstörend und hypnotisch zugleich. Samantha ist eine klassische unzuverlässige Erzählerin – doch wie tief reicht ihr Wahn? Ist das alles eine Metapher für Einsamkeit, Kreativität und toxische Freundschaften? Oder steckt mehr dahinter? Die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen, und die grotesken Wendungen lassen einen zwischen Beklemmung und Faszination schwanken. Awads Stil ist klug und verstörend. Themen wie Weiblichkeit, Gruppenzwang und die Macht von Kunst werden düster und zugleich satirisch inszeniert. Am Ende bleibt die Frage: Ist „Bunny“ genial oder einfach nur Wahnsinn? Fazit: Ein fiebriger Albtraum von einem Buch, das mehr Fragen als Antworten hinterlässt – und genau darin liegt sein Reiz.
Ein wilder, völlig abgefuckter Fiebertraum
Es fällt mir schwer, etwas über das Buch zu schreiben. Alles fühlt sich an wie ein Spoiler oder nicht passend genug. Das Buch fühlt sich an wie eine Satire auf Dark-Academia-Romane, mit Mean-Girls-Energie und etwas zu vielen explodierenden Kaninchen und Männern. Ich hatte Albträume davon. Ich habe alles daran geliebt. Unbedingt empfehlenswert und zugleich eine Herausforderung.
Wahnsinn und einfach ganz große Klasse!
Dieses Buch hat mich wirklich auf allen Ebenen abgeholt. Ich fand es spannend, ich fand es durchdacht, es hat weh getan, es hat verwirrt, es hat mich zum Lachen gebracht, es hat mich zum staunen gebracht und es hat mich dazu gebracht, zu denken, was eigentlich mit mir nicht stimmt, dass ich sowas lese. Habs geliebt. Besonders gut fand ich wie die Klischees die im Buch teilweise behandelt wurden gleichzeitig hinterfragt wurden. Die Dialoge waren pures Gold. Das war richtige, moderne Schreibkunst in meinen Augen. Einfach clever gemacht von A-Z. Und bin ich mir am Ende sicher was Einbildung und was Realität sein sollte? - klares Nein! Dadurch regt es zum Denken an und ich denke das hat die Autorin damit bezweckt. Liebs, weil werde tagelang nicht drüber wegkommen.

Oh Bunny...Was ist da grad passiert? 🐰
Der Anfang fing für mich vielversprechend an. Ich war gespannt was für Konstellationen sich aus den Protagonisten ergeben. Zur Mitte hin war das ganze auch für mich, wie für manch andere, wie ein Fiebertraum. Ich hab zeitweise gar nicht mehr verstanden was grad Phase ist und wie wir da gelandet sind wo wir gelandet sind. Zu diesem Zeitpunkt wäre meine Bewertung auch nicht so gut ausgefallen wie sie schlussendlich ausgefallen ist. Das Ende des Buches war für mich aber wieder spannend und bietet so viel Freiraum für Interpretationen. Ich versuche mich wirklich zusammenzureißen und nicht in ein Bunny 🐰-hole zu fallen. Ich habe auf jeden Fall lust bekommen noch mehr weirde Bücher zu lesen ✨

Was zur Hölle
•Buchrezi• 😵💫 Zum Inhalt: Samantha hat das Glück durch ein Stipendium auf eine renommierte Uni zu gehen, um dort Erzählende Künste zu studieren. Mit ihr studieren die Bunnies, eine Clique junger, reicher Frauen, die regelmäßig Partys feiern und irgendwie auch… seltsam sind. Samantha ist eine Einzelgängerin und lieber unauffällig. Doch plötzlich erhält sie eine Einladung zu einer der legendären Parties der Bunnies, den sogenannten Schundsalons. Samantha hadert, doch ihre Neugier ist geweckt, sie geht hin. Tief in ihr steckt die Sehnsucht nach Freundschaft und Anerkennung. Auf der Party werden Geheimnisse offenbart, Geschichten erzählt und mit Männern getanzt, die eine andere Art von „vernaschen“ mögen. Samantha entdeckt ein echtes Bunny, klein und süß, auf ihrem Schoß. Überall auf dem Campus leben die putzigen Häschen… und bald darauf ist Samantha selbst ein Bunny und gerät immer tiefer und tiefer in die Sekte… ähhh Freundesclique… Mein Fazit: Was zu Hölle war das?! Ich weiß gar nicht mehr, wo ich auf dieses Buch gestoßen bin, aber irgendetwas hat mich neugierig gemacht. Aber was dann auf mich zugekommen ist, damit habe ich nicht gerechnet. Die Bunnies sind wirklich ganz besondere Freundinnen und es passieren Dinge auf deren Partys, die einfach krass sind! Schillernde Persönlichkeiten, mit denen man befreundet sein will?! Samantha ist da eher das Gegenteil, stets schwarz gekleidet und bleibt lieber für sich. Doch irgendwie sehnt sie sich auch nach Anerkennung. Das Buch bleibt nicht realistisch, irgendwann befinden wir uns mitten in einer düsteren Fantasy-/Horrorgeschichte, die aber immer wieder mit einer Prise schwarzem Humor und Satire punktet. Die Geschichte ist wie ein Fiebertraum. Samantha gerät permanent an die falschen Leute und sie denkt sooft das Richtig und macht dann das Falsche… Was zwangsläufig in einer Katastrophe endet. Es wird blutig, verdammt blutig! Zweidrittel des Buches haben mich zwar schockiert, aber auch gut unterhalten. Aber dann wurde es einfach nur noch verwirrend, was ist Fiktion und was passiert hier gerade wirklich? Da hat es mich dann auch leider verloren… der tiefere Sinn war zwar erkennbar, hat sich für mich aber nicht ganz erschlossen. 🐰🐰🐰 von fünf 🐰n!

Ein Buch bei dem der erste Gedanke nach dem Beenden einfach nur" WTF?!" war. Ich hab noch nie so ein absurdes und gleichzeitig unheimliches Buch gelesen, bei dem ich einfach bis zum Schluss nicht so richtig wusste, in welche Richtung es geht. Themen sind Einsamkeit, Isolation, Kunst, Kult, Freundschaft und das alles spielt in einer Dark academia Szenerie. Was mich insgesamt wirklich begeistert hat, war der sehr besondere Schreibstil Mona Awads.
Was habe ich da gelesen ??? 😳
Nachdem ich mich an diesem besonderen Schreibstil gewöhnt hatte, konnte ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen… Ich war immer gespannt darauf, was wohl als nächstes verrücktes passieren würde 😜 Doch hoffte ich während des Lesens auf eine gute Auflösung, die erklärte was ich da alles gelesen habe. Diese blieb zum Teil jedoch aus und ließ mich grübelnd zurück 🤔 Man kann die Story dieses Buches mit diesen Filmen vergleichen, die tausende Interpretationen zulassen und man nach dem Ende des Films erstmal eine Erklärung googlet und nicht eindeutig fündig wird. Ich glaube, das wollte die Autorin ✍️ hier auch erreichen, dass man noch lange über dieses Buch nachdenkt und untereinander diskutiert. Sodass es nicht vergessen wird. Auf jeden Fall mal etwas anderes ⭐️⭐️⭐️ und eine Erfahrung wert.

Bunny war das perfekte Buchclub-Buch!
Wir konnten Theorien aufstellen, was hier wirklich ist und was nicht, ob Samantha sich alles nur ausdenkt, Drogen nimmt, Wahnvorstellungen hat oder doch alles nur träumt. Ich habe selten in einem Buch so viel markiert und überlegt, außer vielleicht in den Literaturkursen der Uni. Ich habe mir am Anfang nicht viele Gedanken gemacht, zu welchem Genre diese Geschichte überhaupt zugeordnet wird. Ehrlicherweise habe ich zu Beginn, als die Bunnies vorgestellt werden, auf einen Thriller gehofft und nur darauf gewartet, dass irgendjemand stirbt. Spoiler, es ist kein Thriller. Es ist etwas ganz Neues, etwas Anderes, als das, was ich sonst lese. (Dabei lese ich schon recht viele Genre wild durcheinander.) Auch wenn das Buch ein paar Wochen liegen musste, bis es sich in meinem Kopf ein bisschen herauskristallisieren konnte, hat es einfach Spaß gemacht, zu lesen und zu analysieren und kriegt dafür die 5 Sterne.
wahrlich keine gaumenprobe
also entweder bin ich zu dumm für dieses buch oder das buch ist es selbst, haha. und das, was ich verstanden habe, war einfach nur pseudo deep und ... zeugt einfach nur von einer heftigen psychose ... aller charaktere?! ich hatte noch nie so sehr das gefühl, die geschichte eines buches überhaupt nicht verstanden zu haben – falls es diese überhaupt gab? das buch lebt von einer düsteren und strangen atmosphäre. und auch das college und die umgebung ist sehr einzigartig und bildlich beschrieben. das war auch schon das positive für mich. die meiste zeit wirkte es nämlich so, als hätte man willkürlich absurde sätze aneinandergereiht, mit einem bildhaften, poetischen stil überzogen, in ein buch geklatscht und "bunny" draufgeschrieben. vor allem die charaktere fand ich so anstrengend! diese lebten quasi nur von wiederholt betonten klischees und blieben bis zum schluss einfach nur unnahbar und unsympathisch. ich erkenne schon das potenzial der autorin an, aber ich will trotzdem nie wieder etwas von ihr lesen. und von kaninchen hab ich such erstmal die schnauze voll, lol.
Curiouser and curiouser… Alice im Wunderland nur noch absurder und mit mehr Drogen-Vibes…
Ein Buch so unergründlich wie eine finstere Schlucht, so überraschend wie die Lottozahlen. Die Absurditäten ähneln denen in Alice im Wunderland, aber die beiden Werke miteinander zu vergleichen, wäre schlichtweg falsch. Dennoch befinden wir uns in einer völlig anderen Welt, in einem anderen Kopf. Realität und Fantasie sind hier fast nicht zu trennen. Was das große Ganze des Buches ist? Wenn ich das wüsste… Ob mir das Buch gefallen hat? Ich habe absolut keine Ahnung 😄
Was war das für ein Ritt. Ich habe in anderen Rezensionen oft Fiebertraum gelesen und das passt schon irgendwie. Man weiß nie so ganz, was real und was nur vorgestellt ist. Aber genau das macht den Reiz aus. Auch die Auslassungen und Filmrisse machen die Handlung total abgefahren und spannend. Man muss sich allerdings wirklich darauf einlassen...
Ich habe keine Ahnung, wie ich dieses Buch beschreiben soll. Es war so unfassbar seltsam, dass ich einfach nicht aufhören konnte, es zu lesen. Noch nie habe ich ein Buch dieser Art gelesen und ich freue mich, dieses Genre mit Bunny kennengelernt zu haben. 🐇 Eine Rezi zu schreiben, fällt mir diesmal echt schwer. 😂 Ich habe es in wenigen Tagen verschlungen. Während des Lesens hatte ich so viele Fragen, die alle unbeantwortet blieben und trotzdem habe ich dem Buch 4 Sterne gegeben, weil es in seinem Unsinn irgendwie wieder Sinn ergab.💁🏻♀️Es gab oft Momente, in denen ich angeekelt und völlig verstört war, aber genau das hat mir gefallen. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen, weil er so fließend und gleichzeitig ein wenig poetisch war. Oft dachte ich mir wtf was lese ich da gerade? worum geht es? Die Autorin schafft es, diese Verwirrung mit ihrem Stil perfekt rüberzubringen. Die Charaktere sind alle extrem eigenartig. Sam und Ava mochte ich jedoch sehr. Na ja, letztendlich habe ich immer noch viele Fragen zum Buch und den Drang, Mona Awad zu interviewen, um ihre Intention besser zu verstehen. 😆 Wer etwas wirklich Außergewöhnliches lesen möchte, liegt mit Bunny definitiv richtig. 🐇

Bunnies, Schwäne, Hirsche... What??
Ein Wort, das in sehr vielen anderen Rezis zu diesem Buch auftaucht, ist "Fiebertraum", und das trifft es wirklich gut. Das Buch ist lustig, verwirrend, seltsam, und so viel dazwischen. Es hat recht lange gedauert, bis das Buch in Fahrt kommt und auch zwischendurch gibt es so einige Längen. Aber wenn es erstmal an die unterhaltsamen Stellen kommt, dann unterhält es wie kaum ein anderes Buch. Nach so vielen Kapiteln habe ich die Wand angestarrt und mich gefragt, was zum Henker ich hier eigentlich lese... Und das Ende wirbelt noch einmal alles durcheinander, sodass man sich als Leser ernsthaft fragt, was denn nun wirklich passiert ist und was nur Einbildung war. Ein wirklich wilder Trip!

🐰 Bunny - Zwischen Zuckerwatte & Wahnsinn 🐰 Kennt ihr Bücher, bei denen man sich einfach drauf einlassen muss, um sie zu feiern? Bunny war für mich genau so ein Trip - surreal, verwirrend, glitzernd, blutig und auf eine seltsame Art… genial. Wir begleiten Samantha, die als Außenseiterin an der Warren University landet und in einem Kurs fürs Kreative Schreiben auf eine Clique reicher Mädchen trifft, die sich alle nur „Bunny" nennen. Erst findet sie sie unerträglich - doch eine Einladung zu einer ihrer Partys zieht sie wie magisch in diese Zuckerwatten-rosa aber extrem creepy Welt hinein… und ab da verschwimmt die Realität. Richtig hart. Ich hab so oft gedacht: „Was zur Hölle lese ich hier?" - aber gleichzeitig konnte ich nicht aufhören. Der Schreibstil hat eine unglaubliche Sogwirkung: verwirrte Sätze, lange Passagen, ein Hauch Drogentrip… und trotzdem wirkt alles genau so, wie es wirken soll. 🌀 Was euch erwartet? ✨ Magischer Realismus 🩸 Horror- und Gore-Elemente (wenig) 🐇 Skurriler Humor 🧠 Gesellschaftskritik (Privilegien, Außenseiter-Dasein, Gruppenzwang, Einsamkeit) Der Name ist Programm - es wird tierisch. Und ja, ich habe am Ende nicht das Gefühl gehabt, alles verstanden zu haben… aber vielleicht muss man das gar nicht, um es zu genießen. Und die Frage, die ich immer noch im Kopf habe: Was war eigentlich real - und was nur Sams Fantasie? Fazit: Bunny ist definitiv keine „mal schnell weglesen"-Story. Es ist ein außergewöhnlicher, verstörend-verspielter Fiebertraum, der einen nicht so schnell loslässt. ➡️ Wenn ihr Lust auf etwas komplett Anderes habt, das euch verwirrt, fasziniert und im Kopf bleibt - go for it.

Bunny ist für mich pure literarische Genialität.
Bunny ist für mich pure literarische Genialität. Die Sprache ist unglaublich einnehmend, kurz gesagt: präzise, grausam, verstörend und dann noch… poetisch. Die Brutalität am Anfang schockt, aber genau das hat mich tiefer in die Geschichte gezogen. Es geht viel Tiefer: einsamkeit, Sehnsucht, Selbsterschaffung. Ich glaube, nicht viele „verstehen“ dieses Buch (ich kann’s teilweise verstehen), doch am Ende bin ich vollkommen fasziniert. Manchmal muss man sich trauen – ich habe noch nie etwas Vergleichbares gelesen und freue mich darauf, weitere Bücher der Autorin zu lesen.
Ein Buch wie ein Fiebertraum
Nach dem ersten Lesen dachte ich erst Mal: wow, was war das? Der Roman irritiert und lässt einen erstmal verwirrt und überfordert zurück. Im Mittelpunkt steht Samantha, welche einen Kurs in kreativen Schreiben an einer renommierten Universität belegt. Ihre Mitstudenten nennen sich selbst "Bunny" und wirken auf Samantha erst Mal unerreichbar. Doch dann wird sie unerwartet in die Clique aufgenommen und die Geschichte entwickelt sich zunehmend zu einem verstörenden, surrealen Horrortrip, bei dem Realität und Wahn immer mehr verschwimmen. Mit etwas zeitlichen Abstand entfaltete das Buch für mich seine ganze Faszination: Die kluge Gesellschaftskritik, die sich mit Themen wie Gruppenzwang, Identität, Neid und dem Wunsch dazuzugehören auseinander setzt. Fazit: erst verwirrend, dann immer beeindruckender. Ein ungewöhnliches Buch, welches im Kopf bleibt.
Surreal, faszinierend und sehr kurios, mit einem Hauch von Horror
Also, um es kurz zu sagen, dieses Buch solltest du nur lesen, wenn du offen bist für kuriose Kunst, abstrakte Geschichten, Lesen als würdest du auf Pilze sein, und doch mit einer wirklich fesselnden Geschichte. Ich kann verstehen, wenn es Leser*innen gibt, die dieses Buch abbrechen - aber ich gehöre doch klar zur Sorte, Faszination, Suchtgefühl bis zum Ende. Die Geschichte ist so irre und doch so fesselnd, dass es mich mitgerissen hat und dann sprachlos zurück gelassen hat. Ich fand das Buch top - aber erwartet nicht was „normales“ ;-)
5 Sterne aber auch nur 1 Stern?
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Es hat mich absolut gefesselt, aber gleichzeitig wusste ich die ganze Zeit über nicht, was ab geht. Das Buch ist so wirr und abgedreht, so etwas habe ich noch nie gelesen. Gleichzeitig ist es unsagbar traurig, die Einsamkeit wird so deutlich rübergebracht, es war zum heulen. Trotz allem eine klare Leseempfehlung

Bisher mein Flop des Jahres
Dieses Buch will auf Krampf besonders und anders sein. Und das komplett auf Kosten einer Handlung. Hier passieren einfach nur skurrile und wirre Dinge rund um eine Gruppe von Literaturstudentinnen, die gern bessere und individuellere Texte schreiben wollen als die anderen Schriftsteller um sie herum. Genau wie die Autorin. Mehr konnte ich dem Buch bei aller Liebe nicht entnehmen.
Was genau hab ich da gelesen? 🫢
Das ganze Buch über habe ich nichts zu richtig aber auch irgendwie alles verstanden. Es ist wie ein Fiebertraum, man kann nicht aufhören zu lesen, weil man jemanden Moment denkt das es jetzt dann klarer wird. Wird’s aber nicht 😂 ich hab’s aber trotzdem mega gerne gelesen und fand’s toll 😊
Super toll. Fühlte sich an wie in einem Traum.
Ich mochte es. Man wollte immer wissen was genau jetzt los ist und deshalb hat man immer weitergelesen. Ich würde es jedem empfehlen. Es ist auch toll zu sehen wir sich die Perspektiven und der Schreibstyl mit der zeit ändert. Der Schreibstyl kann jedoch anspruchsvoll sein. Ich hatte keine probleme aber mein Wortschatz ist auch recht breit. Für nicht englisch sprechende personen kann das englishe buch jedoch recht anspruchsvoll werden. Ich liebe das Buch. Es hat mich gut in die welt gezogen. Zu sagen um was es geht ist schwer weil es sich wie ein Traum verhällt.























































