All's Well
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Description
‘A dazzling wild ride of a novel – daring, fresh, entertaining, and magical.’ — George Saunders
‘All's Well is an utterly delicious novel of pain and vitality, Shakespeare and the uncanny.’ — Lauren Groff
Miranda Fitch’s life is a waking nightmare. The accident that ended her burgeoning acting career left her with excruciating, chronic back pain, a failed marriage, and a deepening dependence on painkillers. And now she’s on the verge of losing her job as a college theater director. Determined to put on Shakespeare’s All’s Well That Ends Well, the play that promised, and cost, her everything, she faces a mutinous cast hellbent on staging Macbeth instead. Miranda sees her chance at redemption slip through her fingers.
That’s when she meets three strange benefactors who have an eerie knowledge of Miranda’s past and a tantalizing promise for her future: one where the show goes on, her rebellious students get what’s coming to them, and the invisible, doubted pain that’s kept her from the spotlight is made known.
With prose Margaret Atwood has described as ‘no punches pulled, no hilarities dodged... genius’, Mona Awad has concocted her most potent, subversive novel yet. All’s Well is the story of a woman at her breaking point and a formidable, piercingly funny indictment of our collective refusal to witness and believe female pain.
Longlisted for the 2023 Dublin Literary Award.
Book Information
Posts
Smart und intellektuell!
Ein Buch, wo ich währenddessen mal wieder gar nichts verstanden hatte und ebenso wenig das Ende. Ich wusste gar nicht, was ich von dem ganzen halten soll. Nachdem ich mir dann ein paar Analysen durchgelesen hatte sowie Erklärungen, konnte ich mir dann eine Meinung machen - und fand es toll! Mona Awad schafft es mal wieder Wahnsinn und Realität verschwimmen zu lassen, einen wahren Fiebertraum zu inszenieren sowie viele Parallelen zu Shakespeare und Faust zu ziehen. Nach Bunny ihr gelungenstes Werk wie ich finde.
Brillant, einlullend, bezaubernd und wie immer ein Traum
Wo Bunny dem zuckerwatteartigen Zustand nach zu viel Süßigkeiten und Rouge dem nach rotem Wein und Kirschen an der Küste gleicht, so hält All‘s Well die Manie des Theaters fest. Das Gefühl, wenn eine Produktion größer wird als die Welt, wenn sich aus Textbuchseiten ein Monstrum schält, welches alles verschlingt, was nicht zur perfekten Aufführung führt. Man wird in die Handlung gerissen, gepackt und nicht losgelassen. Abgesehen von dem originellen Awad-Charme beleuchtet dieses Buch das Leben von Frauen, wie weiblicher Schmerz behandelt wird und welche unmenschlichen Erwartungen an jene gestellt werden, die vergeblich Hilfe suchen. Wo ist Schmerz noch romantisierbar? Was geschieht mit denen, die diese Grenze überschreiten? Ich bin Mona Awad sowieso bedingungslos ergeben, weshalb meine Begeisterung vorprogrammiert war.
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‘A dazzling wild ride of a novel – daring, fresh, entertaining, and magical.’ — George Saunders
‘All's Well is an utterly delicious novel of pain and vitality, Shakespeare and the uncanny.’ — Lauren Groff
Miranda Fitch’s life is a waking nightmare. The accident that ended her burgeoning acting career left her with excruciating, chronic back pain, a failed marriage, and a deepening dependence on painkillers. And now she’s on the verge of losing her job as a college theater director. Determined to put on Shakespeare’s All’s Well That Ends Well, the play that promised, and cost, her everything, she faces a mutinous cast hellbent on staging Macbeth instead. Miranda sees her chance at redemption slip through her fingers.
That’s when she meets three strange benefactors who have an eerie knowledge of Miranda’s past and a tantalizing promise for her future: one where the show goes on, her rebellious students get what’s coming to them, and the invisible, doubted pain that’s kept her from the spotlight is made known.
With prose Margaret Atwood has described as ‘no punches pulled, no hilarities dodged... genius’, Mona Awad has concocted her most potent, subversive novel yet. All’s Well is the story of a woman at her breaking point and a formidable, piercingly funny indictment of our collective refusal to witness and believe female pain.
Longlisted for the 2023 Dublin Literary Award.
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Smart und intellektuell!
Ein Buch, wo ich währenddessen mal wieder gar nichts verstanden hatte und ebenso wenig das Ende. Ich wusste gar nicht, was ich von dem ganzen halten soll. Nachdem ich mir dann ein paar Analysen durchgelesen hatte sowie Erklärungen, konnte ich mir dann eine Meinung machen - und fand es toll! Mona Awad schafft es mal wieder Wahnsinn und Realität verschwimmen zu lassen, einen wahren Fiebertraum zu inszenieren sowie viele Parallelen zu Shakespeare und Faust zu ziehen. Nach Bunny ihr gelungenstes Werk wie ich finde.
Brillant, einlullend, bezaubernd und wie immer ein Traum
Wo Bunny dem zuckerwatteartigen Zustand nach zu viel Süßigkeiten und Rouge dem nach rotem Wein und Kirschen an der Küste gleicht, so hält All‘s Well die Manie des Theaters fest. Das Gefühl, wenn eine Produktion größer wird als die Welt, wenn sich aus Textbuchseiten ein Monstrum schält, welches alles verschlingt, was nicht zur perfekten Aufführung führt. Man wird in die Handlung gerissen, gepackt und nicht losgelassen. Abgesehen von dem originellen Awad-Charme beleuchtet dieses Buch das Leben von Frauen, wie weiblicher Schmerz behandelt wird und welche unmenschlichen Erwartungen an jene gestellt werden, die vergeblich Hilfe suchen. Wo ist Schmerz noch romantisierbar? Was geschieht mit denen, die diese Grenze überschreiten? Ich bin Mona Awad sowieso bedingungslos ergeben, weshalb meine Begeisterung vorprogrammiert war.












