The strength of the few

The strength of the few

Hardback
4.5488

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Description

Dieser mit Spannung erwartete Nachfolger von „The will oft he many“ – einem der am meisten gelobten und meistverkauften Fantasy-Romane – begleitet Vis, der sich mit einem gefährlichen Geheimnis auseinandersetzt, das die Geschichte in alternativen Dimensionen enträtseln könnte.

OMNE TRIUM PERFECTUM

Die Hierarchie nennt mich noch immer Vis Telimus. Feiert mich noch immer als Catenicus. Und glaubt noch immer zu wissen, wer ich bin. Doch nach all dem, was geschehen ist – und angesichts dessen, was ich fürchte, das noch kommen wird –, weiß ich nicht, ob es überhaupt noch eine Rolle spielt. Ich bin nicht mehr eins. Ich habe das Iudicium gewonnen und alles verloren – und die uralte Vorrichtung jenseits des Labyrinths hat mich – eigentlich unmöglich – über drei getrennte Welten hinweg vervielfältigt. In Obiteum, Luceum und Res ist nun jeweils eine andere Version meiner selbst. Drei verschiedene Körper, drei verschiedene Leben. Ich muss mich verstecken; kämpfen; politisch taktieren. Ich muss trainieren; vertrauen; lügen. Ich muss töten; heilen; mich beweisen – wieder und wieder und wieder. Ich werde geliebt und gehasst und bin völlig allein. Vor allem aber muss ich Antworten finden, bevor es zu spät ist. Die Natur dessen verstehen, was mit mir geschehen ist – und warum. Ich muss einen Weg finden, den bevorstehenden Kataklysmus aufzuhalten, denn wenn alles, was ich erfahren habe, wahr ist, bin ich vielleicht der Einzige, der das kann.

„Islingtons Welten sind außergewöhnlich detailliert und durchdacht, was es mühelos macht, sich in diese zu begeben. Durch die perfekte Balance zwischen Charakterentwicklung und Handlungsdynamik werden Fantasy-Fans nach mehr verlangen.“
Publishers Weekly   

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Hardback
Pages
640
Price
25.70 €

Characteristics

13 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
56%
24%
24%
0%
90%
10%
74%
76%
55%
40%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
91%
83%
85%
90%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate62%
Variable38%

Writing Style

Simple8%
Complex38%
Moderate54%
Bildhaft (83%)Minimalistisch (8%)Poetisch (33%)Außergewöhnlich (83%)

Posts

95
All
4.5

Ich liiiebe in welche Richtung das hier alles geht!

Nach dem Cliffhanger des ersten Bandes war ich wirklich sehr gespannt darauf, wie es hier weiter geht. Gleichzeitig musste ich während der ersten Kapitel sich feststellen, wie viel ich tatsächlich vergessen hatte ... Es dauerte schon ein bisschen, bis ich wieder im Magiesystem drin war und die Namen ihren Charakteren zuordnen konnte. Aber danach war ich ja sowas von drin in der Geschichte, hell yes! Mir hat es sooo viel Spaß gemacht, während des Lesens ständig neue Theorien aufzustellen und ich hatte den ein oder anderen "nicht dein Ernst?! 🤯" Moment. Wie Vis tappen wir die meiste Zeit ziemlich im Dunkeln bis sich nach und nach die gesamte Dimension der Welt auftut. Was mir lediglich zu kurz kam: Vis benennt neue Charaktere, die wir nicht aus Band 1 kennen, ziemlich schnell als Familie und Zuhause... Ohne dass es jemals Szenen hab, die mir dieses Gefühl als Leser vermittelten. Hier hätten eventuell ein paar Kapitel gut getan, allerdings ist das Buch auch so schon ein ziemlicher Klopper. So odee so hinterlässt uns das Buch allerdings ebenfalls mit einem Cliffhanger und Ich hoffe, Band 3 kommt so schnell wie möglich!

4.5

4.5⭐️ – die Reihe legt nach – und dieses Ende macht das Warten auf Band 3 fast unerträglich 👇🏽

The Strength of the Few hat mich als zweiter Band genauso gepackt wie der erste – und das ist alles andere als selbstverständlich. 📝 Signiert & bereit für ein Update: Die signierten Exemplare der Reihe sind heute bei mir eingezogen – was gibt es da Besseres, als auch Band 2 endlich eine Review zu gönnen, die wirklich zu ihr passt? ✨ Was mich begeistert hat: – die Geschichte öffnet sich weiter, ohne dass die Atmosphäre oder das Gefühl für die Figuren verloren geht – immer mehr Zusammenhänge werden sichtbar / man spürt, wie viel hinter dieser Reihe steckt – die politischen Entwicklungen und neuen Fragen haben mich wieder komplett abgeholt Und dann dieses Ende. So ein Abschluss, bei dem man sofort anfängt zu überlegen, hofft, dass die eigene Vermutung stimmt – und am liebsten direkt weiterlesen würde. Genau wegen solcher Momente bleibt die Reihe für mich etwas Besonderes. 🤔 Was manchmal kurz rausgebracht hat: – die Perspektivwechsel: gerade wenn man mitten in einer Szene steckt und unbedingt weiter will, kommt der Sprung in eine andere Handlungsebene – die Spannung geht dabei nicht verloren, aber der Lesefluss wird kurz unterbrochen Eine Reihe, die mit jedem Band größer wird – und jetzt heißt es leider warten. 2027 fühlt sich noch sehr weit weg an. Wie geht ihr mit Wartezeiten zwischen Reihenbänden um – nochmal den Vorgänger lesen oder einfach ablenken?

4.5⭐️ – die Reihe legt nach – und dieses Ende macht das Warten auf Band 3 fast unerträglich 👇🏽
5

5 🌟 Drei Welten, eine Wahrheit und der Stolz, niemals das Knie zu beugen.

⚠️🛑 Achtung: Diese Rezension wurde nicht von einer Hierarchie genehmigt und wird trotzdem nicht gelöscht!🫂⚔️⚖️🛡🫶 Leuteeee, ich sitze hier, starre die Wand an und mein Gehirn fühlt sich an wie eine fehlerhafte Transposition (völlig zerlegt und in drei Welten gleichzeitig verstreut). James Islington schreibt keine Bücher, er baut hochkomplexe, emotionale Guillotinen für das menschliche Bewusstsein und ich bin mit Anlauf und einem fetten Grinsen reingetappt. 🥲 Ich möchte offiziell eine Sammelklage wegen seelischer Grausamkeit einreichen!!! Ein gut gemeinter Rat an alle: Werdet bloß nicht warm mit den Charakteren! Sympathie ist in dieser Welt ein absolutes Todesurteil. Islington ist ein sadistisches Genie. 😭 Er erschafft Charaktere, die man am liebsten gleichzeitig adoptieren, heiraten und vor allem Unheil der Welt abschirmen möchte, nur damit er sie später mit einem sadistischen Lächeln in den literarischen Häcksler wirft und zu Konfetti verarbeitet. Mein Herz? 💔 Ein blutiger, trauriger Klumpen in den Ruinen der Akademie. Meine Hoffnung? Zusammen mit dem linken Arm von Vis irgendwo in Obscua verschollen. Ich habe für sie geroutet, ich habe mit ihnen gelitten, und jetzt brauche ich vermutlich eine jahrelange Therapie. Vis zu begleiten ist wie ein Frontalzusammenstoß mit dem Schicksal. Man beobachtet wie er sich durch familiäre Abgründe und metaphysische Schmerzen peitscht, und schwankt sekündlich zwischen "Junge, bleib liegen!" und "Steh auf und brenn alles nieder!". Ein absoluter Psychtrip sag ich euch. Dieser Kerl ist der ultimative Endgegner. Sein Motto „Cede Non Malis“ (weiche nicht dem Bösen) ist mein neues Lebensmotto. Es ist ein herrlicher Mittelfinger an jede Form von Unterdrückung. Man kriegt ihn nicht klein, egal wie viel Dreck man nach ihm wirft, und diese Energie ist absolut ansteckend! James Islington, du wahnsinniges Genie! Ich hasse dich dafür, was du meinen Nerven angetan hast aber ich liebe dich für diese Story. Mein Herz ist vielleicht ein bisschen schwerer als vor der ersten Seite, aber das war es wert. Ich nehme Vis Motto mit in meinen Alltag und warte geduldig bis sich die Tore zu Band 3 öffnen. Die Hierarchie mag mächtig sein aber ich weiche keinen Millimeter. Cede Non Malis.

5 🌟 Drei Welten, eine Wahrheit und der Stolz, niemals das Knie zu beugen.
4

Tolles Buch, aber nicht ganz so stark wie Band 1 🤓

„Strength of the Few“ ist ein starkes, insgesamt sehr gelungenes Buch, auch wenn mir Band 1 noch etwas besser gefallen hat. Der häufige Wechsel zwischen den verschiedenen Welten hat mich stellenweise ein wenig gestört, da dadurch die Spannung manchmal unterbrochen wurde. Besonders die Wüstenwelt Res konnte mich leider am wenigsten überzeugen. Trotzdem bleibt es ein tolles, atmosphärisches Buch mit vielen packenden Momenten. Die Vorfreude auf den Abschlussband ist groß – ich habe das Gefühl, dass Band 3 der stärkste der Reihe werden könnte.

5

Absolut Episch

Leseeindruck zu The Strength of the Few von James Islington Hier kann man nur sagen: „Wow, wie grandios!“ Sehr episch, komplex und herausfordernd – dies ist definitiv keine Geschichte, die man mal eben nebenbei lesen kann. Ein so komplexes Worldbuilding habe ich bisher noch nie erlebt. Vis (bzw. Diago) wurde nach dem erfolgreichen Durchlaufen des Labyrinths kopiert und muss nun in drei völlig unterschiedlichen Welten bestehen. In jeder dieser Welten warten scheinbar unüberwindbare Hindernisse. Wer ist Freund und wer ist Feind? Es ist fast unmöglich, das herauszufinden. Ich habe mitgelitten, gefiebert, gebangt und mich mitgefreut. Atmosphäre & Stil Teilweise ist die Handlung sehr brutal und düster – ich würde sogar sagen: unmenschlich. Dann wiederum gibt es Szenen, die einfach nur wunderschön sind. Was mir unheimlich gut gefallen hat: Es geht hier nicht um eine Liebesgeschichte. Es ist kein „Spice“ enthalten, dafür ist es so ideenreich, dass man als Fantasy-Fan voll auf seine Kosten kommt. Erzählweise Die Handlung wechselt kapitelweise den Ort. Es ist manchmal gar nicht so einfach, alles auseinanderzuhalten, da man oft erst nach ein paar Sätzen merkt, in welcher Welt man sich gerade befindet. Aber alle drei Welten sind großartig; ich könnte nicht einmal sagen, welche mir am besten gefallen hat. Durch die fiesen kleinen Cliffhanger bei jedem Wechsel will man eigentlich sofort wissen, wie es im jeweiligen Strang weitergeht – nur um dann im nächsten Ort wieder völlig zu versinken. Das Buch hat für mich einen unglaublichen Sog entwickelt, ich bin förmlich durch die Geschichte geflogen. Mein Tipp: Nehmt euch für dieses Buch Zeit! Ich lese eigentlich immer mehrere Bücher parallel, aber das war hier unmöglich. Schließlich war ich gedanklich ja schon mit drei Geschichten gleichzeitig beschäftigt! Fazit Ich kann abschließend nicht sagen, ob mir Teil 1 (The Will of the Many) oder dieser Nachfolger besser gefallen hat. Beide Bände haben 5 Sterne verdient und sind absolut episch. Überblick über das Buch Dieser mit Spannung erwartete Nachfolger von „The will oft he many“ – einem der am meisten gelobten und meistverkauften Fantasy-Romane – begleitet Vis, der sich mit einem gefährlichen Geheimnis auseinandersetzt, das die Geschichte in alternativen Dimensionen enträtseln könnte. OMNE TRIUM PERFECTUM Die Hierarchie nennt mich noch immer Vis Telimus. Feiert mich noch immer als Catenicus. Und glaubt noch immer zu wissen, wer ich bin. Doch nach all dem, was geschehen ist – und angesichts dessen, was ich fürchte, das noch kommen wird –, weiß ich nicht, ob es überhaupt noch eine Rolle spielt. Ich bin nicht mehr eins. Ich habe das Iudicium gewonnen und alles verloren – und die uralte Vorrichtung jenseits des Labyrinths hat mich – eigentlich unmöglich – über drei getrennte Welten hinweg vervielfältigt. In Obiteum, Luceum und Res ist nun jeweils eine andere Version meiner selbst. Drei verschiedene Körper, drei verschiedene Leben. Ich muss mich verstecken; kämpfen; politisch taktieren. Ich muss trainieren; vertrauen; lügen. Ich muss töten; heilen; mich beweisen – wieder und wieder und wieder. Ich werde geliebt und gehasst und bin völlig allein. Vor allem aber muss ich Antworten finden, bevor es zu spät ist. Die Natur dessen verstehen, was mit mir geschehen ist – und warum. Ich muss einen Weg finden, den bevorstehenden Kataklysmus aufzuhalten, denn wenn alles, was ich erfahren habe, wahr ist, bin ich vielleicht der Einzige, der das kann. „Islingtons Welten sind außergewöhnlich detailliert und durchdacht, was es mühelos macht, sich in diese zu begeben. Durch die perfekte Balance zwischen Charakterentwicklung und Handlungsdynamik werden Fantasy-Fans nach mehr verlangen.“

4.5

großartiger Mindfuck

"Das älteste Argument dafür, etwas Falsches zu tun, ist, dass es alle tun." Was ein Akt. Was ein Epos. Ich fand schon den ersten Band grandios und trotz einiger Schwierigkeiten besticht der zweiten Band mit seiner Brillanz. Das komplexe Worldbuilding ist so gut und die Reihe lebt von Intrigen und Konflikte und Drama. Vis als Charakter bleibt ein Symphatieträger, er ist jemand deren Handlungen ich absolut nachempfinden kann. Mit dem man mitfühlen kann. Dem man gerne auch mal schütteln möchte. Die Nebenchrakter wachsen einen mehr ans Herz. Ganz klarer Star für mich ist ja auch der Alupi Diago. Wehe irgendwas passiert mit dem Wolf! Anfangs hatte ich jedoch wie viele andere so meine Schwierigkeiten. Denn wir haben hier jetzt drei Perspektiven - drei unterschiedliche Vis, in drei unterschiedlichen Welten. Res, die uns bekannte Welt aus Band 1. Und die bleibt auch weiterhin mein Favorit. Luceum, die ich in meinem Kopf liebevoll Druidenland nenne (und bei mir auf dem zweiten Platz liegt) und Obiteum (für mich Pyramidenland und für mich die "schlechteste" Welt). Kapitelüberschriften wären schon toll gewesen, aber irgendwann kam man in die Geschichte rein. Wie alles in einander verzahnt ist und die Handlung teilweise wie Dominosteine fallen und eine Wende nach der anderen kommt - es war so gut. Und diese ständigen Cliffhänger - meine Nerven, ich weiß gar nicht wie ich jetzt so lange auf den dritten Band warten soll....ich hoffe ich kann dann der Handlung wieder folgen. Das erste und letzte Drittel fand ich persönlich am besten, die Mitte hatte hier und da schon seine Längen und ab und an war man schon bisschen verwirrt - dennoch ist dies eine würdige Fortsetzung einer epischen Welt und Geschichte.

5

„Der älteste Grund, etwas Falsches zu tun ist, dass alle es tun.“

Nachdem sich Vis durch die Intrigen der catenischen Akademie gekämpft und das scheinbar unmögliche vollbracht hat, wird seine Welt erneut auf den Kopf gestellt, denn alles, was er über das Reich, gegen dessen Unterdrückung er ankämpft, zu wissen glaubte, stellt sich als einzelner Tropfen in einem ganzen Ozean heraus. Währenddessen zieht Krieg über das Land und er muss entscheiden, an welcher Seite er stehen wird… Es fällt schwer, eine Inhaltszusammenfassung zum zweiten Teil der Hierarchy-Reihe zu schreiben. Der Grund: Es passiert einfach viel zu viel und vor allem viel zu viel Abgefahrenes. Der Autor hat die Kunst der Handlungsstränge, die aufeinander einwirken wie Dominosteine, wirklich perfektioniert und hält den Leser damit in Atem – fast 900 Seiten lang, auch wenn man an manchen Stellen kaum noch hinterherkommt. Der Weltenaufbau, der Fantasy-Aspekt und vor allem die Vielseitigkeit der Handlung fordern viel Aufmerksamkeit und Mitdenken vom Leser, diese Reihe wird eher eingefleischte Fantasy-Fans auf ihre Kosten bringen als Einsteiger, die vielleicht von der Masse an Möglichkeiten, Intrigen und Grausamkeiten überfordert sein könnten. Vis, der dem Leser schon in Teil eins als unnachgiebiger, aber emphatischer Protagonist ans Herz gewachsen ist, überflügelt sich selbst auf den Seiten dieses Buches wieder und wieder, mit Genialität, manchmal auch mit einem Hauch eiskalt berechneten Wahnsinns, und mit seinem unerlässlichen Streben danach, das Richtige zu tun und dafür bis an seine Grenzen und darüber hinaus zu gehen. Wie der Vorgänger ist das Buch politisch und häufig nachdenklich und sinnt über die Frage nach, wie weit man gehen darf, sich gegen Ungerechtigkeit aufzulehnen, wie viele Opfer man in Kauf nehmen darf, bevor man selbst zum Täter wird. Kurzum, „The Strength of the Few“ kann durchaus mit Band eins mithalten, mit Spannung wie mit Vielseitigkeit. Der Fokus liegt jetzt anders als im ersten Teil, das Buch fühlt sich ganz anders an, noch düsterer und komplexer als der Vorgänger. Auch das Storytelling hat sich verändert, was an manchen Stellen etwas schade ist, wenn auch verständlich. Mit diesem Buch ist die Welt der Handlung schlagartig deutlich größer geworden und so hatte der Autor leider nicht die Möglichkeit, auf alle neuen Charaktere und Vis’ Beziehungen zu ihnen genau einzugehen. Das war einer der Aspekte, der in „The Will of the Many“ besonders wichtig war, und fällt nun leider ein bisschen hinten runter. Dafür gibt es viele Antworten, viel Worldbuilding, viel Spannung und endlos viele Wendungen … und noch mehr Fragen, immerhin kommt ja noch ein Buch, man merkt, der Autor hat noch Großes vor (und wird die Köpfe seiner Leser ordentlich zum Qualmen bringen) Wer gern epische Fantasy liest, sich für das römische Reich interessiert und in einer unfassbar komplexen Welt untertauchen möchte, dem kann man die Hierarchy-Reihe nur empfehlen, Vis’ Reise und sein Kampf können unterhalten, fesseln und auch nachdenklich machen – und natürlich einen riesigen Knoten im Kopf produzieren: Fantasy nach bestem Rezept.

„Der älteste Grund, etwas Falsches zu tun ist, dass alle es tun.“
4

Am Anfang kam ich sehr gut rein in The Strength of the Few. Jedoch fand ich, ohne zu spoilern, ab dem zweiten Drittel des Buches bestimmte Handlungsstränge uninteressant oder sie sprachen mich einfach nicht an. Danach und gegen Ende des Buches ging es jedoch richtig ab und der Cliffhanger war zwar nicht so fies wie beim ersten Teil, aber trotzdem frustrierend. Der erste Band hat zwar eher meinem persönlichen Geschmack entsprochen, jedoch fand ich diesmal das Magiesystem sehr spannend.

4

Am Ende zählt nur die Stärke der wenigen 🏛 Ein typischer Mittelband mit geilem Ende 3,5-4 ⭐️

UNTÄTIGKEIT ERGREIFT PARTEI! Ich würde behaupten der Satz beschreibt sehr gut die Motivation der Bücher und kann ich persönlich genauso unterschreiben 🤭 Ehrlich gesagt glaube ich, dass ich einfach zu viel erwartet habe nach dem ersten, absolut grandiosem Band 🫠 Es war so ein typischer zweiter Teil mit sehr vielen Längen, die halt am Ende zu etwas Großem führen, aber der Weg dahin war nicht einfach...Nach dem Ende glaube ich aber das der 3. Band einiges wieder rausholen kann 🤗 Ich kann leider keine vernünftige Rezi schreiben ohne massive SPOILER zum 1. Band. Also an alle die The will of the Many noch nicht gelesen haben: Nicht weiterlesen ‼️‼️‼️‼️ Das Buch ist in 3 Teile aufgeteilt und wir begleiten Vis immer Kapitelweise in den 3 Welten, Res, Obiteum und Luceum. An sich fand ich es echt gut gemacht, denn obwohl ich mir Kapitelüberschriften zur jeweiligen Welt gewünscht hätte, konnte man immer gut rauslesen wo wir uns gerade befinden. Der Anfang war auch super spannend, vorallem weil das Worldbuilding wirklich genial ist. Aber den ganzen 2. Teil fand ich teilweise soooo schleppend und "langweilig ", vorallem in Luceum habe ich mich oft gefragt wo das hinführen soll und wie das mit den anderen Welten zusammenhängt 🙃 Versteht mich nicht falsch, alles in allem gab es immer mal wieder spannende Szenen die mich zum dranbleiben ermutigt haben, aber so richtig fesseln konnte mich leider erst komplett der 3. Teil🫣 Dafür fand ich den umso besser ! Es war super spannend, Actionreich, emotional und sowieso super komplex 🤭 Ich glaube aber einfach das wahrscheinlich nichts mich sooo sehr gecatched hätte wie The will of the Many, da fand ich einfach jede einzelne Seite sooo genial. Dadurch hatte ich einfach eine verdammt hohe Erwartungshaltung...🥲 Aber eins muss man dem Autor wirklich lassen, er kann wirklich absolut geniale Cliffhanger und Plottwists schreiben🙏🏽

Am Ende zählt nur die Stärke der wenigen 🏛
Ein typischer Mittelband mit geilem Ende
3,5-4 ⭐️
4

Erfordert höchste Konzentration

Wow, also der zweite Band hat mich deutlich mehr überwältigt als der erste. Das Englisch habe ich schwieriger empfunden als beim ersten Band, und insgesamt ist er für mich etwas schwächer ausgefallen als Band 1. Nichtsdestotrotz Pflichtlektüre, wem Band 1 so gut gefallen hat wie mir! Die parallelen Erzählstränge waren teilweise echt schwierig zu verfolgen. Erst spät fortgeschritten habe ich gemerkt, dass die Symbole am Anfang der Kapitel die Welten symbolisieren 💩 Die Welt-Namen schriftlich ausgeschrieben hätten mir an der Stelle mehr gebracht, um sich schneller zwischen den Erzählsträngen zurechtzufinden. Ich weiß gerade schon wieder nicht mehr genau, welche Welt jetzt was war... Manche Plot-Teile sind, der Parallelität zuschulden, für mich etwas zu kurz gekommen. Die Charaktere in Luceum sind mir noch am ehesten ans Herz gewachsen, aber kein Vergleich zu den Freundschaften in Band 1. Insgesamt wieder ne Wucht, aber ganz schön anspruchsvoll. Funktioniert wahrscheinlich am besten, wenn man mal viel Zeit hat, am Stück zu lesen 😊 Dann kommt man wahrscheinlich deutlich mehr rein. Umso schöner, dass ich am Ende feststellte, dass es wohl noch einen dritten Band geben muss? Ich dachte bis dahin, die Saga wäre nach zwei Bänden vorbei. Hoffe, ich kriege die Story bis zum dritten Band immer noch zusammen. Freue mich auf jeden Fall!

4.5

⚔️📜🏛️

Er hat es wieder getan, was ein Buch! The Strength of the Few hat mir wieder sehr gut gefallen. Zwar hatte der Band auch ein paar kleinere Längen, aber das unglaublich starke Worldbuilding hat das für mich mehr als ausgeglichen. 😍 Die Welt(en) sind so gut durchdacht, vielschichtig und faszinierend, dass man sofort wieder komplett in die Story versinkt. Vis macht starke Entwicklungen durch und macht Spaß und ist gleichzeitig beängstigend, ihn bei seinem Weg zu begleiten. Es ist auf jeden Fall kein leichter. 🥲 Auch wenn für die Nebencharaktere wenig Raum zur Entwicklung eingeräumt wurde, sind sie mir wieder sehr ans Herz gewachsen. Wie schon beim ersten Buch, mochte ich auch diesmal die vielen Denkanstöße rund um Gesellschaft, Macht und Politik. Es gibt wieder einige Zitate und Gedanken, die weit über die eigentliche Geschichte hinausgehen und sich ohne Weiteres auf die Realität übertragen lassen. Genau das macht die Reihe für mich so besonders. Ich kann es nach diesem Band jedenfalls kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht. Es ist einfach eine unglaublich starke Reihe, die mich begeistert.

5

Der Autor ist ein Genie. Anders kann ich es nicht sagen. Das Buch ist nicht leicht für uns als Leser, sondern ziemlich kompliziert zu lesen. Doch jede Seite lohnt sich. Ich liebe den Schreibstil, der von tollen und intelligenten Zitaten gespickt ist. Zudem ist er flüssig zu lesen und beinahe poetisch dabei. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich seinen Schreibstil schnell wieder erkennen würde. Folgend minimale Spoiler zu Band 1 „The Will of the Many“: James Islington hat eine krasse Welt, beziehungsweise drei Welten, geschaffen. Erzählt wird aus Vis Sicht. Doch Vis existiert in drei Welten, sodass es drei Erzählstränge gibt. Wir haben hier also drei Geschichten in einem Buch. Dennoch sind alle drei Welten miteinander verwoben und nehmen Einfluss aufeinander. Das fand ich absolut genial. Doch als Leser muss man da wirklich aufpassen, denn sonst kann schnell Verwirrung aufkommen. Das Buch ist keine Geschichte für zwischendurch, sondern man muss sich wirklich damit beschäftigen. Doch es lohnt sich auf jeden Fall. Generell fand ich das ganze Worldbuilding mit den sehr unterschiedlichen Welten sehr genial. Jede Welt ist auf ihre Art einzigartig und anders. Sie wurden wirklich toll beschrieben. Ich habe es geliebt. Unser Hauptprotagonist Vis habe ich in jeden der Welten geliebt. Er ist nicht perfekt und manchmal auch arrogant. Manchmal tut er auch Dinge, die kein Held tun würde, aber ich fand es so authentisch dargestellt. Ich habe es geliebt, wenn doch eher seine moralisch graue Seite zum Vorschein kam. Er hat so viel Mist erlebt und so viel verloren, da fand ich es viel glaubwürdiger, dass er nicht jedes Mal heldenhaft war. Manchmal war er zu wütend oder verletzt, um das Richtige zu tun. Ich wusste nie, wie er reagieren wird. Aber gerade das fand ich toll. Zudem lernt er in der Geschichte viel dazu, wird stärker, mutiger und klüger. Er hat eine wirklich starke Charakterentwicklung und ich liebe ihn sehr. Auch die verschiedenen Dynamiken zwischen Vis und den vielen anderen Charakteren fand ich sehr interessant und toll dargestellt. In der Geschichte lernen wir sehr viele Charaktere kennen. Bei zwei weiteren Welten in diesem Buch ist das kein Wunder. Ich habe sehr viele Charaktere geliebt, aber genauso viele gehasst. Manche haben mich absolut aufgeregt und andere schmunzeln lassen. Ein paar haben mich aber auch absolut gebrochen und zum Weinen gebracht. Hier ist nicht alles Friede und Sonnenschein. Im Gegenteil. Vis verliert hier schonungslos und teilweise auf fürchterliche Weise seine Liebsten. Das passiert teilweise so unerwartet, dass es mich absolut geschockt hat. Der Autor schont uns und Vis null. Generell gab es so viele Wendungen, die ich null habe kommen sehen. Enthüllungen, die ich nicht fassen konnte und Entwicklungen, die ich niemals hätte vorausahnen können. Am Anfang der Geschichte weißt niemand, wo das alles noch hinführen wird. Da passiert wahnsinnig viel. Und das Ende? Endet mit einem Knall und einem wirklich fiesen Cliffhanger. Ich hoffe sehr, dass Band drei bald erscheinen möge. Dieses Buch ist ein episches Meisterwerk, was ich nur empfehlen kann.

5

toll

Werde nicht lügen, zwischen drinn hat sichs gezogen und ich hatte gar kein bock mehr weiter zu lesen aber gegen Ende hats mich wieder so gepackt und jetzt bin ich heartbroken & brauche dringend den dritten Teil 😭💔

3.5

Einige Längen, das Ende war mir dann aber zu flott, die Sprünge in den Welten können anstrengend sein

Wow. Just... wow. I'm in complete shock and awe at all the events, plot twists and shock moments in this book. Poor Vis. No matter the world he is in, he has to deal with so much trauma and pain that it's really a miracle this boy is not turning into a villain. Though, considering the events in Res and Obiteum I guess that is still a possibility 🙈

3.5

Das war einfach viel zu zäh!

Über vier Monate. Über vier verdammte Monate habe ich gebraucht, um dieses kack Buch zu beenden. Das dauerte schlicht viel zu lang. Und woran lag es? An der viel zu komplexen, unnötig trägen Story. Klar, das war alles spannend und gut erzählt. Plötzlich drei Welten. Plötzlich dreimal unseren Vis. Nur bauten sich die zwei neuen Welten wahnsinnig träge auf. Wieder neue Charaktere, wieder neuer Weltenaufbau. Dabei war Welt eins doch schon in Band eins rasend spannend und komplex. Ich wollte wissen, wie es da weitergeht. Die anderen beiden Welten störten da zunächst nur. Immer wieder habe ich dann über die neuen Welten das Interesse verloren, musste mich regelrecht aufraffen, weiterzulesen. Erst auf den allerletzten Metern/Seiten war es dann richtig spannend. Aber so harte Arbeit sollte Lesen als Hobby einfach nicht sein. Da gibt’s auch keine Extra-Sternchen für Perfomative Reading, dass man den Klotz geschafft und auch noch bis ins Detail verstanden hat. Ich bin froh, dass ich über das Buch nicht in Rente gegangen bin. Leider, leider waren die Cliffhanger dann doch so nervenaufreibend, dass ich mich wohl auch durch den dritten Band quälen muss. Verdammt!

4.5

Es macht mich krank wie gut dieses Buch ist

Ich will echt nicht viel über das Buch sagen, weil man sich hier überhaupt nicht spoilern lassen darf und ins kalte Wasser geschmissen werden muss. Dieses Buch war einfach so guuuut. Ich konnte es fast die ganze Zeit nicht aus der Hand legen. Jedes Kapitel endet in einem „Mini-Cliffhanger“, sodass ich unbedingt immer weiterlesen wollte. Am Ende hat es sich zwar etwas gezogen (das Buch hat schließlich 800 Seiten Substanz), war aber nicht weiter schlimm, da der Rest krass überzeugt hat. Und man, der Autor versteht es echt einem Herzschmerz zuzufügen. Aber dadurch lässt er einen auch auf die beste Art leiden. Es sei hier noch angemerkt, dass es sich bei dieser Reihe um recht komplexe Fantasy handelt. Also man muss schon sehr konzentriert dabei sein um nichts zu verpassen und alles zu verstehen. Das muss einem wirklich bewusst sein und man muss sich darauf einlassen können. Auch wenn ich will, dass jeder diese Reihe liest, würde ich euch empfehlen mit dem ersten Buch erst anzufangen wenn der 3. Teil erscheint. Ich habe gelesen, dass es insgesamt 4 Bücher in der Reihe werden und, dieser Schmerz jetzt nach dem zweiten auf den dritten Band warten zu müssen, ist ungelogen nicht in Worte zu fassen. James Islington, für den sehr unwahrscheinlichen Fall, dass du das lesen solltest: Ich borge dir freiwillig meinen rechten Arm, damit du den 3. Teil schneller fertig schreiben kannst, mein Meister!

Es macht mich krank wie gut dieses Buch ist
4.5

Jetzt zündet die Reihe richtig: episch, spannend und verdammt fesselnd.

Nachdem mich der erste Teil noch nicht vollständig überzeugen konnte, hat The Strength of the Few für mich richtig abgeliefert. Dieses Buch ist nicht einfach nur eine gute Fortsetzung, sondern für mich ganz klar ein deutlicher Sprung nach vorn. Ich bin wirklich froh, dass ich an der Reihe drangeblieben bin. Die Geschichte fühlt sich größer, epischer und gleichzeitig noch packender an. Die Handlung entwickelt sich mit viel Wucht weiter, die Welt wirkt noch beeindruckender und man merkt, dass hier etwas richtig Großes aufgebaut wird. Genau das hat mich beim Lesen total gepackt. Es ist spannend, intensiv und macht immer mehr Lust darauf, noch tiefer in diese Geschichte einzutauchen. Besonders stark fand ich, dass der zweite Band für mich in fast allem stärker ist als der erste. Die Story zieht mehr, die Dynamik ist besser und insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Reihe jetzt erst richtig zündet. Es hat für mich genau dieses Gefühl ausgelöst, das man bei einem starken Fantasy-Band haben will: Staunen, Spannung und dieser ständige Drang zu wissen, wie es weitergeht. Für mich ist das ganz klar der bessere Teil und ein Buch, das zeigt, wie viel Potenzial in dieser Reihe steckt. Ich will auf jeden Fall wissen, wie es weitergeht.

Jetzt zündet die Reihe richtig: episch, spannend und verdammt fesselnd.
5

Ein würdiger Nachfolger des fantastischen ersten Bandes

Ich sag's direkt: An den phänomenalen Cliffhanger vom Ende von Teil 1 kommt es natürlich nicht ran. Aber das wäre auch zu gekünstelt. Stattdessen erzählt es die Geschichte konsequent weiter. Es ist schade, dass es in der deutschen Version keinen direkten Hinweis auf die Welt gibt, in der ein Kapitel spielt. Ich fand, man hat trotzdem schnell rausbekommen, wo man sich inhaltlich befindet. Wenn ich nicht wusste, wo ein Absatz gerade spielt, war es auch meist nicht notwendig - es ging ja immer um Vis. Den Wechsel zwischen den Welten fand ich gut gelungen und abwechslungsreich. Meine "Lieblingswelt" ist dabei auch immer mal gewechselt, je nach Entwicklung der Geschichte. Ein Worldbuilding zu gestalten, was dabei gleich drei (!) Welten lebendig wirken lässt, ist dabei wirklich herausragend. Die Anlehnungen an die ägyptische und keltische Kultur haben mir sehr gefallen. Vor allem letztere. Ich glaube, ich hab mit dem Band auch das Konzept um den Willen nochmal besser verstanden. Alleine dieses Magiesystem ist seine 5 Sterne allemal wert. Vom Stil her fand ich es komplex, aber nicht kompliziert. So viele Personen gab es jetzt auch nicht, zudem ein Glossar. Und meinst konnte man ja auch aus dem Kontext schließen, was gerade abgeht. Es hat sich wirklich schnell weggelesen.

Ein würdiger Nachfolger des fantastischen ersten Bandes
4.5

Kommt nicht ganz an Band 1 ran

Was für ein Ritt! Was für ein komplexes Buch und was für eine tolle Idee! Ich bin hin und weg, auch wenn es nicht ganz an Band 1 heranreicht. Ist auch egal, ich freue mich jetzt schon auf Band 3 und werde die Bücher definitiv nochmal lesen. Sehr empfehlenswert für alle, die komplexe Fantasy mögen oder mal was ganz anderes Lesen wollen. Islington avanciert gerade zu einem neuen Lieblingsautoren für mich.

5

Starke Fortsetzung

Das zu verarbeiten, wird dauern und auf den dritten Band warten zu müssen, quält mich jetzt schon. Ganz, ganz große Story! Ich weiß nicht, wann mich zuletzt eine Buchreihe so dermaßen mitgenommen hat. Es sind vor allem die Charaktere, gerade auch die auf den ersten Blick Unscheinbaren, mit denen mich der Autor immer wieder kriegt. James Islington schafft es einfach, dass mir keiner von ihnen egal ist. Alle besitzen eine gewisse Tiefe, sind nicht nur Mittel zum Zweck, sondern fühlen sich nachvollziehbar an. Umso mehr zerreißt es einen dann natürlich, wenn gewisse Dinge plötzlich und wie beiläufig passieren. Ich kann die Reihe wirklich nur empfehlen, bin jetzt aber auch erst mal etwas planlos, welches Buch ich als nächstes lesen soll...

4

Der Autor ging mit Teil zwei einen anderen Weg als erwartet. Ich persönlich hätte es mir anders gewünscht. Die Geschichte ist aber sehr gut, sowie der Schreibstil.... Werde ich den dritten Teil irgendwann lesen? Ich weiß es nicht 🫣

5

Wahnsinn!

Ich weiß gar nicht so recht wie ich zusammenfassend meine Begeisterung formulieren soll. Vis wird in drei Welten repliziert und wir verfolgen seine drei komplett unterschiedlichen Werdegänge in diesen. Es ist unheimlich spannend Zusammenhänge zu erkennen und seinen Erkenntnissen zu folgen. Es gibt so vieles aufzunehmen und diese Spannung zu verfolgen, dass man nur so von Kapitel zu Kapitel fliegt! Ich liebe den zweiten Teil ebenso wie den ersten und kann den dritten kaum erwarten. Der Schreibstil von Islington ist einzigartig. Er beschreibt die Welten so gut, dass ich mich hineinversetzen kann. Die Erkenntnis, dass er für Res Rom als Grundlage hat und für Luceum und Obiteum dann Britannien und Ägypten ist wirklich beeindruckend! Auch die Nebencharaktere schließt man sehr ins Herz und entwickelt viel Gefühl für diese, sodass mir des Öfteren auch mal die ein oder andere Träne kam… Und die Cliffhanger am Ende hauen mal wieder richtig rein. Ich kann diese beiden bis jetzt erschienenen Bücher nur wärmstens empfehlen!

3.5

Ich mochte es und werde auch den nächsten Teil lesen, weil das Buch ja wieder mit einem Cliffhanger endet (argh), aber das Ende lässt mich nicht so sprachlos zurück wie Band 1. Auch passiert die meiste Zeit nicht wirklich viel, das Tempo ist recht langsam, erst im letzten Drittel wird es etwas angezogen. Allerdings verstehe ich das Magiesystem jetzt etwas besser und Vis ist auch greifbarer geworden, es gab diesmal auch einige emotionale Momente, bei denen ich ein paar Tränchen verdrückt habe. Jetzt heißt es lange auf den nächsten Teil warten.

5

Episch 🔺️

Dieses Buch hat mich mehr Nerven gekostet, als ich gedacht hab! Und jetzt fall ich erstmal in ein Loch und liebe alles daran! Ich dachte Band 1 war komplex und nervenaufreibend, da wusste ich noch nicht, was mich noch erwarten würde. Eine gelungene Fortsetzung, krasse Wendungen und wie zu erwarten eine würdige Fortsetzung! Ich kann Band 3 kaum erwarten. Jeder der mit sich hadert diese Reihe zu lesen: Tut es endlich! Es ist jede Sekunde wert. 》Kette deinen Zorn in der Dunkelheit an, und er wird nur wachsen. Aber manchmal sind Ketten der einzige Weg.《 S. 438

Episch 🔺️
4.5

Der extrem komplexe Weltenaufbau zieht einen vollständig in die Geschichte hinein. Zum Glück steht ein Glossar zur Verfügung, ohne das man sich stellenweise verloren fühlen könnte. Intrigen, Machtfragen und folgenschwere Entscheidungen prägen den Verlauf der Handlung und fordern sowohl den Protagonisten als auch die Leser:innen kontinuierlich heraus. Besonders bemerkenswert ist, wie plötzliche Wendungen und scheinbare Fügungen den Weg des Protagonisten erschweren, ohne dass er dabei sein übergeordnetes Ziel aus den Augen verlieren darf. Aufjedenfall auch etwas für Fans der griechisch/römischen Antike! Die Geschichte verlangt Aufmerksamkeit und Durchhaltevermögen, belohnt diese aber mit Tiefe, Spannung und einem vielschichtigen Erzählerlebnis.

5

Alter war dieses Buch wieder gut! Es hat nach Band 1 die Welt nochmal so krass erweitert und was am Ende alles passiert lässt einen nur sprachlos zurück! Weißt nicht, wann eine Reihe mich seit langem mal wieder so gefesselt hat! Mega! 🙈😍

Alter war dieses Buch wieder gut! Es hat nach Band 1 die Welt nochmal so krass erweitert und was am Ende alles passiert lässt einen nur sprachlos zurück! Weißt nicht, wann eine Reihe mich seit langem mal wieder so gefesselt hat! Mega! 🙈😍
5

Was war das für ein wilder Ritt durch den zweiten Teil der Hierarchy-Reihe.?! Ich schwanke zwischen „Ich will jetzt unbedingt wissen, wie es weitergeht!“ und „Ich muss mich erstmal von der ganzen Sache erholen“….

Was war das für ein wilder Ritt durch den zweiten Teil der Hierarchy-Reihe.?! Ich schwanke zwischen „Ich will jetzt unbedingt wissen, wie es weitergeht!“ und „Ich muss mich erstmal von der ganzen Sache erholen“….
5

Omne Trium Perfectum

Puuhh... der Nachfolger von "The Will Of The Many" hat es wirklich in sich! James Islington hat eine unglaublich interessante Fantasy-Welt erschaffen, die es irgendwie schafft Elemente der klassischen Fantasy mit dem römischen Reich, Ägypten und Science-Fiction zu verbinden. Das ganze geht perfekt ineinander auf und hat mich absolut in seinen Bann gezogen. Auch wenn die verschiedenen Story-Lines nicht immer auf Anhieb zu erkennen waren, habe ich doch stets mit dem Protagonisten Vis Telimus mitgefiebert. Die Hierarchy Trilogie hat auf jeden Fall das Zeug dazu, etwas ganz großes zu werden. Beide Bücher hatten alles was ich mir wünschen kann (spannende Story, Drama, Gefühle, Humor Plott-Twists, Charakterentwicklung usw. ) ohne das es überladen oder gekünstelt wirkte. Fazit: Ich liebe die Reihe bis jetzt und die Zeit bis zum dritten Band ist jetzt schon zu lang 🫠 Absolute Empfehlung 6 von 5 Sternen 🌟

5

47 Tage später... so lange hab ich an dem Buch gelesen. So gefordert hat es mich. So überfordert war ich. Nachdem ich mich bei Band 1 so verloren gefühlt habe, hab ich mir bei Band 2 mit den 3 unterschiedlichen Welt nicht mehr die Mühe gemacht und es einfach akzeptiert.😂 Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie unglaublich GUT es war. Es passieren so viele Dinge und das tlw. Gleichzeitig. Dadurch das jedes oder fast jedes Kapitel in einer anderen Welt spielt, springt man als Leser/-in viel hin und her. Manchmal wirkt es so als wäre die eine Welt spannender als die andere oder es passiert gerade da was großes und dann landet man in der anderen Welt. Kann etwas nervig sein, aber es findet alles irgendwie zusammen. Wirklich. 🤓 Viel kann ich nicht verraten ohne zu spoilern, deshalb lest es! Es lohnt sich. Es gibt emotionale Momente, schwierige Situationen und unfassbare Plottwists. Mein Hirn und Herz kamen nicht mehr mit. Ich war aufgewühlt, enttäuscht und traurig. Am Ende wünsche ich allen, die das Buch lesen werden: Ich hoffe ihr leidet genauso wie ich! Empfehlung und die besten Wünsche von Bookie zu Bookie. Ich geh mal in mein Kissen weinen bis Band 3 erscheint. -> Oh hallo SuB.... 😬

5

6/5 Sterne Lebenshighlight

Diese Reihe ist einfach unglaublich. Bin nur so durch die Bücher durchgeflogen und das trotz jeweils 800 Seiten und mehr . Die Geschichte ist so komplex, dieses ganze System ist wahnsinnig komplex und trotzdem hat es so Spaß gemacht es zu lesen. Band 2 hat mich mit diesem System von 3 Welten nochmal komplett gepackt und ich wollte nicht mehr raus aus diesen Geschichten.Das Ende lässt mich nun schmerzlich auf Band 3 warten…

5

Es geht noch besser weiter als es angefangen hat...

Nachdem ich von dem ersten Teil schon sehr begeistert war, hatte ich mich sehr gefreut, nun den zweiten Teil zu lesen. In diesem Teil gibt es drei Versionen von Vis/Diago in drei verschiedenen Welten. In diesen einzelnen Welten hat Diago verschiedene Aufgaben. Vor allem weil ihm zunächst nicht bewusst ist, dass er auch in den anderen Welten noch existiert. Der Wechsel zwischen den einzelnen Welten ist sehr gut gelungen. Die Geschichte hält sich nie zu lange in einer Welt auf und man möchte unbedingt wissen, wie es in den einzelnen Welten weitergeht. Man ließt quasi drei spannende Bücher gleichzeitig. Ich freue mich sehr auf den dritten Teil. Auch wenn es wohl noch etwas dauert bis der kommt.

4.5

Angst ist ein Mangel an Kontrolle. Und ich bin es leid, Angst zu haben. Ich möchte wieder Gerechtigkeit in der Welt sehen können.

The Strength of the Few ist Band 2 der Hierarchy Reihe. In diesem wird die ganze Zeit zwischen drei verschiedenen Welten (Res, Obiteum und Luceum) hin- und her gesprungen. Dabei endet jedes Kapitel so spannend, das man gar nicht in die nächste Welt wechseln oder aufhören möchte. Ich hatte keine Probleme, zwischen den Welten zu unterscheiden. Der Schreibstil war gut verständlich, obwohl jede Menge Namen, Orte, Titel und Fachbegriffe genutzt werden, die ich ab und zu im Glossar nachschlagen musste. In Res sind definitiv die sympathischsten Charaktere. Insbesondere Eidhin und Aequa (und den Alupi Diago) lernt man noch einmal besser kennen und auch an Callidus wird oft erinnert. Erst zum Ende hin entscheidet Vis sich endlich zu tun, was er für richtig hält und nicht, was ihm von anderen Menschen aufgezwungen wird. Insbesondere die letzten Kapitel sind sehr vielversprechend für das, was in Band 3 kommen könnte. In Obiteum erfährt man durch Caeror neue Techniken zur Nutzung von Willen, den Hintergrund des Labyrinths aus Band 1 und das Ziel, welches Vis erreichen muss. Die Charaktere waren zum Großteil unwichtig für die Storyline. Höchstens vier Personen waren relevant für Vis und diese waren meiner Meinung nach in Ordnung, aber nicht besonders ansprechend. Anfangs war Obiteum für mich am spannendsten, aber zwischendurch hat es ein bisschen an Tempo verloren. Zum Ende hin gab es aber auch hier unerwartete Wendungen und einen Cliffhanger, der vor dem Hintergrund des ausstehenden dritten Bandes eigentlich nicht das sein kann wonach es klingt. Luceum hat sich zu Beginn etwas zäh angefühlt. Vis konnte die Sprache nicht und hat lange nichts über die Synchronität oder die Nutzung von Willen gelernt. Die neuen Charaktere sind interessant, ich habe aber keine großen Sympathien entwickelt oder groß mit ihnen mitgefiebert. Zum Ende hin hat die Storyline aber immer mehr Fahrt aufgenommen und meiner Meinung nach endet sie mit dem spannendsten Cliffhanger. Alles in allem war The Strength of the Few durchgehend spannend und es fühlt sich trotz der Länge des Buches nie ein Kapitel wie ein Lückenfüller an. Gerade der letzte Satz hat nochmal anders wehgetan und ich kann es kaum erwarten, bis Band 3 rauskommt.

5

Eine Sci-Fi/Fantasy Achterbahnfahrt - einfach episch!

Eins vorweg: Ja, man braucht schon ein wenig Frustrationstoleranz, um die Sprünge zwischen den Welten zu fiesen Zeitpunkten zu ertragen und sich immer wieder auf den anderen Erzählstrang einzulassen. Wenn man das unvoreingenommen kann und sich Islingtons Art, wie er diese Geschichte x 3 erzählt hingibt, wird man einfach nur belohnt. Es ist alles dabei: Intrigen, Freundschaft, das Ringen um Macht, Verrat, Schlachten und Kämpfe und sehr viele unterschiedliche, praktische Anwendungsarten von Willen 🫣. Die Handlung knüpft direkt an "The will of the many" an. Viele Fragen werden beantwortet, mindestens genauso viele neue aufgeworfen. Ich habe das Buch gestern beendet und bin (positiv) emotional wirklich durch. Was für ein Abenteuer. Aber wie bei allen Göttern soll ich jetzt noch über ein Jahr auf die Fortsetzung warten? 😬

5

Ein grandios-gewaltiger "Mindfuck", der das Höchstmaß an Konzentration und sicher auch mind. einen ReRead erfordert - absolut krass! 🤯

4

Res>Obiteum>Luceum

Beendet und ich habe so viele Fragen. Wir erleben 3x Vis, 3x Worldbuilding inklusive unterschiedlicher Willenssysteme und neuer Figuren und 3x höchst komplexer Plot. Es war krass auf jeglicher Ebene und die Wechsel zwischen den Welten erforderten richtiges Gehirnjogging. Die Geschichte in Luceum hat mir am wenigsten gefallen. Vis war sehr passiv, wollte das ruhige Landleben genießen und ist einfach von einem Schauplatz zum nächsten gepurzelt. Die neuen Freundschaften und Beziehungen konnte ich nicht nachvollziehen und über sein Desinteresse nicht hinwegsehen. Das hätte mir als extra Novella genügt. Der Rest war aber fantastisch, wenn auch weniger mitreisend als Buch 1. Die Tiefe geht einfach verloren, wenn man drei Welten parallel spielen lässt. So viele Rätsel, doppelte Spielchen, Abenteuer und Prüfungen. Es passiert wahnsinnig viel und ich brauche Antworten!

5

What a ride!❤️

Wie sehr ich hoffe Band 3 folgt zeitnah... Was für eine Geschichte...Ich wollte und konnte das Buch kaum weg legen und am Ende lässt es einen zerbrochen zurück. Mit der Hoffnung in Band 3 Heilung zu finde. MUST READ!

5

Unglaublich Spannend, Unglaublich Komplex...eine unglaubliche Fortsetzung der Hierarchie Reihe.

The Strength of the Few setzt die spannende und komplexe Welt des ersten Bandes nahtlos fort. Zu Beginn muss ich zu geben, hat mich die Welt oft verwirrt und ich musste mich immer wieder orientieren wo man gerade ist und worum es geht (da wäre eine kleine Ortsangabe ganz hilfreich gewesen).Das verflog aber schnell und man fiel von Cliffhanger in Cliffhanger. Die Story packet einen nochmal mehr und man fiebert mit jedem Satz mit,wie Vis Geschichte weiter geht. Und immer wieder kommt eine neue Wendung, eine neue Offenbarung die einen sprachlos lässt und wieder neue Überlegungen der Geschehnisse anregt....die dann doch nochmal übertroffen werden. Absolute Empfehlung die Reihe zu lesen und ich freue mich schon extrem auf den dritten Teil. Auch wenn ich erstmal alles Sacken lassen muss. 🦈

5

War wieder sehr spannend und guuut. Und dieses Ende🙈 lässt mich den nächsten Teil kaum erwarten.👍

5

Was war das Bitte? 🤩🤩🤩

Meine Güte, ich kann es noch gar nicht richtig in Worte fassen. Aber das war Mega. So komplex, gut durchdacht und intensiv war schon lange nichts mehr. Man denkt, jetzt hat man es gecheckt und dann passiert wieder was unerwartetes und trotzdem genau passendes. Ein bisschen ambivalent fand ich die POV Sprünge. Da ist man in einer Version angekommen und es passiert gleich was wird man in eine andere Richtung geschoben. Mega gut und ärgerlich gleichzeitig. Wie auch beim ersten Buch, finde ich die Stimme die das Hörbuch gesprochen hat, ein bisschen zu reif für den Charakter. Was aber nur persönliche Präferenz ist. Der Sprecher hat es ansonsten großartig gemacht. Ich habe wirklich so so oft mit offenem Mund dagesessen oder mit Tränen in den Augen. Jetzt versuche ich gerade noch das Ende aufzudröseln damit mein beschränkter Verstand das alles begreifen kann. Und bitte bitte lieber Autor lass das zum Schluss das sein was ich mir erhoffe.

Was war das Bitte? 🤩🤩🤩
5

Besser kann eine Fortsetzung nicht sein. Komplex, politisch, originell, hoch emotional, ein Muss für alle, die Fantasy lieben.

Hattet ihr dieses Jahr schon ein Highlight? Mein erstes Jahreshighlight ist, wenig überraschend, “The Strength of the Few”. Ich hatte hohe Erwartungen und gleichzeitig ein bisschen Angst. Denn Band 2 ist eine Mischung aus Fantasy und Sci-if und Sci-if lese ich nur selten. Vorab: ich werde ausnahmsweise auf eine Zusammenfassung des Inhalts verzichten. Wer das Buch gelesen hat, weiß, dass ich ansonsten einen wirklich großen Teil des Plots verraten würde. Meinung: Dieses Buch war einfach großartig! In der ersten Hälfte plätschert die Handlung noch etwas dahin, ohne, dass man sicher ist, wohin das Ganze führt. Und dann kommt die zweite Hälfte und der Plot entfaltet, auch emotional, seine volle Wucht. Das Tempo ist hoch und man hat bei allem, was passiert, kaum Zeit Luft zu holen. Die Wendungen haben es in sich und ich saß mehr als einmal sprachlos vor dem Buch. Wer Game of Thrones gesehen hat: Charaktere sind bei James Islington ebenso wenig sicher wie dort. Ich hätte mehrmals fast geweint, war schockiert und musste das Buch auch mal weglegen, um zu verarbeiten, was ich da gelesen habe. Wer mich kennt weiß, ich werde beim Lesen nur in Ausnahmefällen so emotional. Band 2 ist unglaublich bewegend und gleichzeitig eine ganze Nummer komplexer als Teil 1. Das Buch bleibt dabei genauso politisch und nachdenklich wie sein Vorgänger, indem es Fragen stellt wie: Wie lange heiligt der Zweck die Mittel und ab wann wird man selbst zu dem Bösen, das man bekämpft? Welche Wege würden wir einschlagen, wenn Umstände anders wären? James Islington hat sich spätestens jetzt in mein Herz geschrieben und ich freue mich riesig auf die übrigen beiden Bände der Reihe. Fazit: Besser kann eine Fortsetzung nicht sein. Komplex, politisch, originell, hoch emotional, ein Muss für alle, die Fantasy lieben. Ein riesiges Dankeschön geht an den Adrian Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Besser kann eine Fortsetzung nicht sein. Komplex, politisch, originell, hoch emotional, ein Muss für alle, die Fantasy lieben.
5

Phänomenal 😍

High Fantasy at its best! Vorweg ja es ist ein bisschen verwirrend mit den ständigen wechseln aber ich habe es geliebt. Jede einzelne der Welten hat mich in ihren Bann gezogen auch die Handlungen die dort passiert sind waren von Anfang bis Ende spannend. Eine richtige Ahnung wie die Story weitergehen soll nach dem Ende habe ich ehrlich gesagt nicht. Da ich leider nur mehr Fragen haben als vorher ! Vis ist so ein starker Charakter aber auch alle Nebencharaktere wie Eidhin, Aequa oder alle neu vorgestellten im zweiten Teil hat man sofort ins Herz geschlossen. Die Welten sind so schön ausgearbeitet das man sich richtig vorstellen kann wie es dort aussieht. Obwohl das Buch über 800 Seiten hat war es nicht einmal langweilig und ich hoffe wirklich das wir nicht lange auf Teil 3 warten müssen.

5

Eine Geschichte, die fordert und gleichzeitig alles gibt, was man sich von so einem Werk erhofft. Ich habe mit allem gerechnet, aber nicht, dass es mich zum Weinen bringt. Episch.

5

Band Zwei knüpft nahtlos an den ersten Band an und wirft einen somit wieder gleich mitten ins Geschehen. Die Pause zwischen den Bänden sollte daher nicht allzu groß sein, denn sonst könnte man (wie ich) etwas Schwierigkeiten haben, mit Namen und Gegebenheiten klarzukommen. Das fing sich bei mir aber mit dem Voranschreiten der Geschichte wieder recht gut. Die Namen machten mir dabei ein wenig länger Probleme; ich konnte manche einfach nicht auseinanderhalten oder richtig zuordnen. Auch das legte sich aber. Die Geschichte wird wesentlich komplexer als im ersten Teil, denn man folgt nun drei Handlungssträngen. Jeder davon ist absolut individuell und anders: nicht vorhersehbar, abwechslungsreich und mit tollen Charakteren. Ich hatte irgendwie den Gedanken, dass die Reihe hier endet, und fragte mich daher die ganze Zeit, wie er diese ganzen Handlungen in so kurzer Zeit zusammenbringen will, wenn er so viel Zeit in deren Aufbau steckt. Im letzten Drittel war mir dann klar, dass ich einem Irrtum unterlag. Das ist noch lange nicht fertig. Was gut ist, denn so bekommen die Geschichte und der Weltenbau ihre gebührende Zeit, um zu wachsen. Durch die mehr gewordenen Handlungen leiden die Charaktere ein klein wenig, was aber einfach am Umfang liegt. Trotzdem ist es nicht negativ, sondern absolut ausreichend. Einzig das Ende fand ich unbefriedigend, das ist einfach so mitten drin. Höhepunkt, zack, Ende. Man hängt in allen drei Situationen absolut in der Luft. Ich hoffe daher auf einen sehr, sehr baldigen dritten Band. Fantasyfans werden hier nicht enttäuscht. Auf jeden Fall lesen!

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4.5

Sehr fesselnd und intensiv – ein echtes Highlight

Die Geschichte geht nahtlos dort weiter, wo der erste Teil aufgehört hat. Die Kapitel springen zwischen den verschiedenen Welten hin und her, was fast jedes Mal kleine Cliffhanger erzeugt und dafür sorgt, dass man unbedingt weiterlesen will. Gleichzeitig hat mir das den Lesefluss stellenweise etwas genommen – daher „nur“ 4,5 Sterne. Ansonsten wieder sehr gut geschrieben, aber definitiv kein Buch für mal eben zwischendurch.

5

Nach wie vor eine der besten Fantasy-Reihen, die ich gelesen habe.

Auch im zweiten Teil geht’s mit den drei Geschichtssträngen spannend weiter. Es gibt unglaublich viel Worldbuilding, die Charaktere sind komplex und man weiß als Leser*in auch nicht, wem man vertrauen kann. Der einzige negative Punkt an dem Buch ist, dass man jetzt vermutlich noch recht lange auf den nächsten Band warten muss 😭 Ich kann es nach wie vor nur empfehlen, wer auf komplexes Worldbuilding, spannende Magiesysteme und interessante Charaktere steht, wird hier zu 100% fündig. Ich fand auch, dass man in dem Teil deutlich gemerkt hat, dass der Autor sich unter anderem von Brandon Sanderson inspirieren lässt, was für mich ein riesiger Pluspunkt ist 😊

3.5

Langatmig in dreifacher Ausführung

Durch die drei Welten in denen Vis synchron unterwegs ist, werden hier drei Geschichten parallel erzählt, was einen stellenweise echt aus dem Lesefluss wirft. Ansonsten ist die Charakterentwicklung von allen Vis' und wie sich die Story entwickelt recht interessant, aber in Summe viel zu langatmig.

4

Spannend und sehr kompliziert geht es weiter in Band 2. Eine super Mischung aus SciFi und Fantasy. Ich fand allerdings manches etwas abstrus / verwirrend. Außerdem finde ich den Protagonisten weiterhin etwas zu Gary Stue mäßig und ich habe nicht sooo viel emotionale Bindung zu ihm, wie ich es gerne hätte.

5

The strength of the few – Band 2 | Noch größer, noch intensiver, noch gnadenloser Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Niveau aus Band 1 noch gesteigert werden kann – aber genau das schafft The strength of the few im zweiten Teil. Dieses Buch ist keine einfache Fortsetzung. Es erweitert alles, was im ersten Band aufgebaut wurde, und hebt die Geschichte auf ein völlig neues Level. Die Welt wird größer, komplexer und gleichzeitig greifbarer. Die verschiedenen Ebenen greifen immer stärker ineinander und erzeugen eine Spannung, die sich von Kapitel zu Kapitel weiter aufbaut. Besonders beeindruckend ist, wie konsequent die Handlung vorangetrieben wird. Es gibt kaum Leerlauf – stattdessen entsteht ein Sog, der einen förmlich durch die Seiten zieht. Immer wieder enden Kapitel so, dass man einfach weiterlesen muss. Und genau dann, wenn man glaubt, das System verstanden zu haben, wird man eines Besseren belehrt. Die größte Stärke bleibt jedoch die Charakterentwicklung. Vis wächst weiter über sich hinaus, trifft schwierige Entscheidungen und bewegt sich immer tiefer in moralischen Grauzonen. Seine Entwicklung wirkt dabei jederzeit glaubwürdig und nachvollziehbar. Man fiebert mit, leidet mit und stellt sich immer wieder die Frage, wie man selbst in seiner Situation handeln würde. Auch die Nebenfiguren sind erneut ein Highlight. Beziehungen entwickeln sich weiter, Vertrauen wird aufgebaut – und ebenso schnell wieder erschüttert. Genau das macht die Geschichte so intensiv: Nichts ist sicher, niemand ist unantastbar. Was dieses Buch aber wirklich herausstechen lässt, ist die Art, wie es mit Erwartungen spielt. Wendungen kommen unerwartet, fühlen sich aber nie willkürlich an. Stattdessen merkt man, dass alles sorgfältig vorbereitet wurde. Viele Ereignisse entfalten ihre volle Wirkung erst im Nachhinein, wenn man beginnt, die Zusammenhänge zu erkennen. Am Ende bleibt vor allem ein Gefühl: Sprachlosigkeit. Dieses Buch ist intensiv, emotional und fordert den Leser auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Es ist kein klassisches Fantasy-Abenteuer – es ist ein komplexes, durchdachtes und manchmal auch gnadenloses Erlebnis. Für mich setzt Band 2 die Reihe nicht nur fort, sondern hebt sie endgültig in die Kategorie „außergewöhnlich“. Und jetzt heißt es warten…😢

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