Der Lotuskrieg 2

Der Lotuskrieg 2

by Jay Kristoff·Book 2 of 2
Softcover
4.2183
All AgeGildeNevermightShogun

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Description

Das aufsehenerregende Debüt vom Autor der NEVERNIGHT-Bestsellersaga! Eine ungewöhnliche neue Heldin in einer dystopischer Steampunk-Welt, die dem feudalen Japan gleicht. Nachdem die Sturmtänzerin Yukiko dem Leben des wahnsinnigen Shōgun Yoritomo ein Ende gesetzt hat, droht dem Inselreich Shima ein Bürgerkrieg. Die Lotusgilde schmiedet ein Komplott, um die unterbrochene Dynastie zu retten und gleichzeitig die aufflackernde Rebellion zu unterdrücken: Sie unterstützt einen Nachfolger des Shōgun, der sich nichts sehnlicher wünscht als Yukikos Tod.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Dark
Format
Softcover
Pages
720
Price
14.40 €

Author Description

Jay Kristoff ist ein australischer Bestseller-Autor, der sich mit Fantasy- und Science-Fiction-Romanen international Rang und Namen gemacht hat. 1973 wurde er in Perth geboren und zelebrierte den Großteil seiner Kindheit und Jugend als Musterbeispiel eines Nerds. Nach Studium und Arbeit in der Werbebranche widmete er sich final dem Schreiben. Mit der Reihe um DER LOTUSKRIEG startete Jay Kristoff seine Autorenkarriere und seine Bücher wurden mittlerweile in mehr als 35 Ländern veröffentlicht. Er ist der Autor der Bestseller-Reihe NEVERNIGHT und weiteren sehr erfolgreichen Serien wie ILLUMINAE FILES, die er zusammen mit Amie Kaufmann kreierte. Jay glaubt nicht an Happy Ends.

Posts

39
All
4.5

Der Lotuskrieg kennt keine Gnade!

Der zweite Teil der Lotuskrieg-Reihe hat mich erst mal etwas kämpfen lassen – der Anfang zieht sich stellenweise und brauchte für mich, um richtig in Fahrt zu kommen. Aber sobald die Story anzieht, gibt es kaum noch Verschnaufpausen. Wie schon im ersten Band ist es brutal und stellenweise blutig. Jay Kristoff spart wirklich nicht an Gewalt oder emotionalen Tiefschlägen. Und dieser Twist am Ende? Der hat mich komplett fertig gemacht. Mein einziger größerer Kritikpunkt: viel zu wenig Yukiko und Buruu. Die beiden sind für mich das Herz der Reihe, und ich hätte mir deutlich mehr gemeinsame Momente gewünscht.

5

Fantastisch

Wir tauchen wieder in die grausame Welt und somit ein in Band 2 der Lotus Krieger Reihe. Kristoff hat einen fantastischen Erzählstil und hat uns schon im ersten Teil in eine düstere, mordlüsteren und ziemliche verräterische Welt hinausgetragen. Er schafft eine erdrückende Atmosphäre und legt in diesen Teil noch einmal eine Schippe drauf. Es ist teilweise sehr beklemmend, atemberaubend, abartig und aber auch mit vielen schönen Begegnungen. Die Charakterstränge schafft sonst niemand so geschickt und gekonnt miteinander zu verbandeln. Für mich war es ein großartiges Erlebnis und macht natürlich sehr neugierig auf den dritten und letzten Band.

5

Jay Kristoff, du Sadist!

Diese Welt ist so gut beschrieben und soooo grausam. Am Anfang habe ich etwas gebraucht um in Band 2 reinzukommen, hauptsächlich weil es so viele neue Perspektiven dazu kamen, die es in Band 1 noch nicht gab. Aber es hat an Fahrt angenommen, und mich überfahren, und dann nochmal rückwärts überrollt! Ab dem letzten Drittel war ich meist nur geschockt oder am weinen, oder beides! Was soll im letzten Band dann noch passieren?

Jay Kristoff, du Sadist!
3.5

Gelungene Fortsetzung, wenn auch mit einigen Längen. Dafür einem tollen Twist am Ende.

Eine tolle Fortsetzung! Jedoch nichts für schwache Nerven, recht unverblümt und blutrünstigen. Einige Wendungen habe ich nicht kommen sehen und das Setting bleibt ziemlich düster. Ich bin gespannt auf das Finale!

4.5

Nochmals stärker als der Vorgänger! 🤞🏻

5

Oh mein Gott - diese Reihe ist soooo gut. Es steht jetzt schon fest das es eine meiner Lieblings Reihen ist. Ich werde sie bestimmt noch einmal lesen 😍

4

Zweiter Band mit Tücken

Mein erstes Buch von Jay Kristoff, dass keine fünf Sterne von mir erhält. Wir setzen mit diesem Band an den ersten an. Und obwohl es eine Orientierungshilfe gibt, war ich anhand der vielen Protagonisten etwas verwirrt 🙈 Wer war das jetzt gerade noch wieder? Bei meinem unterirdisch ausgeprägten Namensgedächtnis wirklich eine Herausforderung. Ich liebe die Steampunk Elemente in diesen Büchern. Diese Reihe hat einen besonderen Flair. Das asiatische Setting spielt mir absolut in die Hände, ich liebe es. Leider muss ich sagen, dass ich meine Yukiko aus dem ersten Band kaum wieder erkannt habe. Natürlich geschehen in Band 1 Dinge, die nicht spurlos an ihr vorüber gegangen sind. Sie ist so unnahbar in diesem Buch. Abweisend und kühl. Ausserdem liegt der Hauptfokus der Handlung in diesem Band nicht bei ihr. Ja sie kommt vor, aber eher als Randfigur. Dafür baut Band 2 andere Charaktere weiter aus. Bündnisse werden aufgebaut, Freundschaften vertieft. Für meinen Geschmack gab es aber zu viele Protagonisten, denen wir in diesem Buch folgen. Ich war oft massiv verwirrt wo ich gerade bin und mit wem. Es hat ewig gedauert bis ich mich orientieren konnte. Obwohl es ab der Hälfte besser wurde, hat mich die Geschichte etwas gefordert. Sehr trocken, für mich weiterhin oft schwer zu verfolgen. Aber es war auch wieder roh, ungeschönt, mitreißend. Jay Kristoff eben. Ich bin sehr gespannt, was in Band 3 auf mich wartet.

Zweiter Band mit Tücken
4

Das Mittlere Kind der Lotuskrieg Reihe

Versteht mich nicht falsch, Kinslayer ist ein gutes Buch - kann jedoch nicht mit seinem Vorgänger mithalten. Zu Beginn fand ich die Kapitel sehr langatmig ohne das viel Inhalt vermittelt wurde. Leider waren unter anderem auch Yukikos Passagen aufgrund der anstrengenden und unsymphatischen Art die sie in diesem Band an den Tag legt zäh zu lesen. (Was jedoch im späteren Verlauf Sinn und Zweck hatte) Allerdings zog sich das nur bis etwas mehr als ein Drittel des Buches, danach nimmt es wieder eine deutliche Wendung und ist spannend zu lesen. Letztendlich ist das Handeln jedes Charakters logisch und auf dieser Basis nachvollziehbar. Ja das Buch hat seine Schwächen, ja es ist zeitweise Langatmig. Dennoch muss man es als Teil einer großen Geschichte sehen und in einer solchen gibt es immer bessere und weniger gute Passagen. Ich kann das Buch trotz allem nur jedem ans Herz legen der den ersten Band gerne gelesen hatte und die Reihe nicht abzubrechen - es lohnt sich!

5

Wow. Wow. Wow. Ich werde Alpträume haben von so viel Mord, Todschlag und Verrat aber wow. Was für ein grandioses Buch! Welch eine tolle Wortwahl, Charaktere, Welt und Aufbau des gesamten Buches! Ich freue mich auf Teil 3! Fange ich nächste Woche an!

4

Gute Fortsetzung aber nichts für schwache Nerven

Auch den Zweiten Teil haben Ich verschlungen! Vor allem sprachlich schafft es Jay Kristoff wieder eine magische, düstere Stimmung einer sterbenden Welt zu erzeugen und eine Geschichte so weiter zuführen, dass sie nicht weniger episch als der 1. Teil ist. Auch in diesem Teil warten wieder einige Überraschungen, welche man vorher nicht kommen sieht. Unnachgiebig und unbarmherzig wie man seinen Schreibstil kennt, setzt er die Geschichte fort. und diese Fortsetzung ist nichts für schwache Neven. Im Gegensatz zum ersten Teil sind die Geschehnisse hier brutaler, grausamer und erschreckender. Das mag zum großen Teil an seiner bildhaften, detaillieren Sprache liegen. Obwohl der Schwerpunkt der Fortsetzung auf der Entwicklung des Plots lag, konnten sich einige Charakter dennoch im Laufe des Buches entwickelt. Das empfand ich als sehr schön und kraftschöpfend und bildet ein guten Gegenpol zu der hoffnungslosen Welt ist in welche wan geworfen wird .^^ Dieses Gesamtpaket eine Balance aus überwältigenden Szenarien und purer Willenskraft der Charaktere ergibt ein fantastische und epische Fortsetzung! Die meiner Meinung nach allerdings trotzdem einige Schwächen hat Hier der Grund warum nur 4 Sterne: Den Lesefluss empfand ich als etwas stockend da aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt wurde. ( was an sich keine schlimme Sache ist; im Gegenteil ) allerdings war der Wechsel oftmals zu abrupt, so dass künstliche Cliffhanger entstanden. Das war ziemlich frustrierend, zumal dadurch Yukikos Sicht meiner Meinung nach vor allem gegen Ende zu kurz kam. Vielleicht ändert sich das im nächsten Band ja noch mal.

Kennt ihr Bücher, die euch nicht zu 100 % überzeugen, für die ihr aber trotzdem unbedingt eine Empfehlung aussprechen wollt? So eins ist „Kinslayer“ für mich. Ich habe meine Kritikpunkte, aber trotzdem muss ich sagen: HOLY MOLY, was eine Geschichte.

Kennt ihr Bücher, die euch nicht zu 100 % überzeugen, für die ihr aber trotzdem unbedingt eine Empfehlung aussprechen wollt? So eins ist „Kinslayer“ für mich. Ich habe meine Kritikpunkte, aber trotzdem muss ich sagen: HOLY MOLY, was eine Geschichte. Was für eine epische, erschreckende, grausame, faszinierende, beeindruckende, düstere Geschichte über ein Mädchen, das ein ganzes System ins Wanken bringt. Jay Kristoff hat es erneut geschafft, mir all die Geschehnisse sowie auch die Atmosphäre Shimas direkt unter die Haut gehen zu lassen. Detailliert, unnachgiebig und bildhaft beschreibt er die Brutalität einer Dynastie, die in sich geteilt ist. „Kinslayer“ ist eine Empfehlung für alle, die keine schwachen Nerven haben. Für alle, die leiden wollen. Für alle, die Fantasy fernab von Jubel, Trubel und Heiterkeit haben wollen. Die sich in etwas stürzen wollen, das einen mit Haut und Haaren verschlingt und einen dazu bringt, zu hassen, zu hoffen, zu weinen, zu jubeln [tbh: Gejubelt habe ich wenig, setze da aber stark auf Band drei]. „Kinslayer“ ist etwas für Leser*innen, die bereit sind, alles zu geben – genauso wie die Charaktere. Alles zu geben, bedeutet aber auch, Geduld haben zu müssen. Denn ich muss zugeben, dass es mir einige Längen im Mittelteil erschwert haben, im Lesefluss zu bleiben. „Kinslayer“ wird aus vielen verschiedenen Perspektiven geschrieben, was ich an sich immer klasse finde. Mich fasziniert es, wie unterschiedlichste Handlungsstränge heimlich, still und leise ineinandergreifen, um dann mit einem großen Knall zusammengeführt zu werden. Doch obwohl Jay Kristoff das geschafft hat, haben mich die hier genutzten Perspektiven etwas überladen. So viele Blickwinkel, so viele Personen, die teilweise auch noch in den verschiedenen Sichtweisen unterschiedlich genannt werden. Einerseits war es eine wunderbare Schnitzeljagd, wenn man versucht, jedes Fünkchen Bedeutung mitzubekommen und zu verstehen, aber andererseits drohte es auch anstrengend zu werden. Außerdem bergen mehrere Perspektiven immer das Risiko, dass man manche mehr, manche weniger mag und dann stellenweise unaufmerksamer liest, weil man sich nach seinen Lieblingsabschnitten sehnt. So auch hier. Hinzu kam, dass mir Yukikos & Buruus Kapitel viel zu kurz kamen. In diesem Buch habe ich sie wirklich nur selten erleben dürfen – und noch seltener zusammen, was mir das Herz gebrochen hat. Die Szenen, die sie aber gemeinsam hatten, waren genauso überzeugend wie in Band eins und ich hoffe sehr, dass wir in Band drei wieder mehr von den [eigentlichen] Hauptprotagonist*innen lesen dürfen. Abschließend lässt sich sagen: 4 Sterne. Ein Buch, das vielleicht unter dem typischen „Zweiten-Band-Problem“ leidet. Doch meine Kritikpunkte können das Wesentliche nicht schmälern: Jay Kristoff ist ein unbarmherziges Genie und diese Reihe ist etwas Großes, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Kennt ihr Bücher, die euch nicht zu 100 % überzeugen, für die ihr aber trotzdem unbedingt eine Empfehlung aussprechen wollt? So eins ist „Kinslayer“ für mich. Ich habe meine Kritikpunkte, aber trotzdem muss ich sagen: HOLY MOLY, was eine Geschichte.
4

Kennt ihr Bücher, die euch nicht zu 100 % überzeugen, für die ihr aber trotzdem unbedingt eine Empfehlung aussprechen wollt? So eins ist „Kinslayer“ für mich. Ich habe meine Kritikpunkte, aber trotzdem muss ich sagen: HOLY MOLY, was eine Geschichte. Was für eine epische, erschreckende, grausame, faszinierende, beeindruckende, düstere Geschichte über ein Mädchen, das ein ganzes System ins Wanken bringt. Jay Kristoff hat es erneut geschafft, mir all die Geschehnisse sowie auch die Atmosphäre Shimas direkt unter die Haut gehen zu lassen. Detailliert, unnachgiebig und bildhaft beschreibt er die Brutalität einer Dynastie, die in sich geteilt ist. „Kinslayer“ ist eine Empfehlung für alle, die keine schwachen Nerven haben. Für alle, die leiden wollen. Für alle, die Fantasy fernab von Jubel, Trubel und Heiterkeit haben wollen. Die sich in etwas stürzen wollen, das einen mit Haut und Haaren verschlingt und einen dazu bringt, zu hassen, zu hoffen, zu weinen, zu jubeln [tbh: Gejubelt habe ich wenig, setze da aber stark auf Band drei]. „Kinslayer“ ist etwas für Leser*innen, die bereit sind, alles zu geben – genauso wie die Charaktere. Alles zu geben, bedeutet aber auch, Geduld haben zu müssen. Denn ich muss zugeben, dass es mir einige Längen im Mittelteil erschwert haben, im Lesefluss zu bleiben. „Kinslayer“ wird aus vielen verschiedenen Perspektiven geschrieben, was ich an sich immer klasse finde. Mich fasziniert es, wie unterschiedlichste Handlungsstränge heimlich, still und leise ineinandergreifen, um dann mit einem großen Knall zusammengeführt zu werden. Doch obwohl Jay Kristoff das geschafft hat, haben mich die hier genutzten Perspektiven etwas überladen. So viele Blickwinkel, so viele Personen, die teilweise auch noch in den verschiedenen Sichtweisen unterschiedlich genannt werden. Einerseits war es eine wunderbare Schnitzeljagd, wenn man versucht, jedes Fünkchen Bedeutung mitzubekommen und zu verstehen, aber andererseits drohte es auch anstrengend zu werden. Außerdem bergen mehrere Perspektiven immer das Risiko, dass man manche mehr, manche weniger mag und dann stellenweise unaufmerksamer liest, weil man sich nach seinen Lieblingsabschnitten sehnt. So auch hier. Hinzu kam, dass mir Yukikos & Buruus Kapitel viel zu kurz kamen. In diesem Buch habe ich sie wirklich nur selten erleben dürfen – und noch seltener zusammen, was mir das Herz gebrochen hat. Die Szenen, die sie aber gemeinsam hatten, waren genauso überzeugend wie in Band eins und ich hoffe sehr, dass wir in Band drei wieder mehr von den [eigentlichen] Hauptprotagonist*innen lesen dürfen. Abschließend lässt sich sagen: 4 Sterne. Ein Buch, das vielleicht unter dem typischen „Zweiten-Band-Problem“ leidet. Doch meine Kritikpunkte können das Wesentliche nicht schmälern: Jay Kristoff ist ein unbarmherziges Genie und diese Reihe ist etwas Großes, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

4

3,5 Sterne Nachdem ich letztes Jahr den ersten Band gelesen habe, war mir klar, dass diese Reihe grandios wird. Ich kenne bereits "Nevernight" vom Autor und wer dort schon das Reden mit Herrn Freundlich und Eclipse etc. mochte, der*die wird auch hier nicht enttäuscht! Die Atmosphäre ist noch genauso magisch wie am Anfang und ich habe das japanische Setting sehr genossen. Für jegliche Begriffe wie Yokai oder ähnliches gibt es im Anhang ein Glossar, sodass man immer nachschlagen kann. Und das beste: Ganz am Anfang war noch einmal eine Auflistung aller Charaktere inklusive wie sie zueinander stehen, wer sie sind und wo sie sich zuletzt aufgehalten haben im ersten Band. Das ist unglaublich hilfreich bei einer solchen komplexen Story! Im ersten Band habe ich Buruu bereits lieben gelernt und freute mich somit auch in diesem Band unglaublich sehr auf seine sarkastischen Bemerkungen. Aber leider gibt es vor allem ab der Hälfte nicht mehr so viel zu ihm und Yukiko. Insgesamt wird die Geschichte in diesem Band unglaublich komplex, viele neue Charaktere und deren Perspektiven werden eingeführt und ich habe leider sehr schnell den Überblick verloren, wer zu wem gehört und welche Aufgabe und Verbindung zu wem hat. Yukiko und Buruu spielten plötzlich nur noch die zweite Geige, denn die wurden quasi aus dem Weg geräumt und hatten mit der eigentlichen Story in diesem Band nicht wirklich was zu tun. Ich finde die Idee dieser Reihe immer noch genial und liebe das Setting, aber die vielen neuen Perspektiven und Charaktere haben mich einfach rausgeworfen. Mir fiel es schwer, allem und jedem Strang zu folgen und die Verbindungen zu sehen und so blieb ich am Ende doch etwas verwirrt und überrumpelt zurück. Mir war das alles einfach etwas zu viel und hätte mir mehr Fokus gewünscht statt 700 Seiten voller Perspektivenwechsel.

5

Fantasy der Meisterklasse, aber nichts für einen „gemütlichen“ Abend

Jay Kristoff hat sich mit diesem Band nocheinmal selbst übertroffen! Die Geschichte um Yukiko und Buruu geht weiter. Das Reich ist destabilisiert und es gilt eine folgenschwere Hochzeit zu verhindern. Auch die Gaijin spielen dieses Mal eine größere Rolle. Es kommen mehrere Hauptcharaktere, darunter einige Neue, zum Zug, was für Spannung und Abwechslung sorgt, aber mich des Öfteren frustriert zurückgelassen hat, da das Kapitel bspw. spannend mit Yukiko endet, das nächste aber an einem ganz anderen Schauplatz beginnt. Die Handlungsstränge werden zum Finale zusammengefügt. Besonders Michi hat es mir angetan. Ihr Charakter entfaltet sich mehr und sie nimmt eine wichtige Rolle ein. Ihre ganze Story ist super geschrieben und fügt sich toll in die Geschichte ein. Auch dieser Band ist nichts für schwache Nerven, löst er doch oftmals für beklemmende Emotionen. Trotzdem wollte ich stets wissen wie es weiter geht und habe die Hoffnung nie aufgegeben, dass am Ende alles gut wird 💓

Fantasy der Meisterklasse, aber nichts für einen „gemütlichen“ Abend
5

Einfach großartig 🤩😍 noch besser als der erste Band - blutig, unvorhersehbare Wendungen, tolle Charakterentwicklungen 🤯 Ich liebe Buruu 🖤🖤🖤

5

So fesselnd wie der erste Band- wenn nicht sogar noch mehr Jay Kristoff ist einfach ein Meister der Erzählkunst Ich liebe es wenn sich seine verschiedenen Erzählstränge beginnen zu berbinden 🥰

3.5

Die erste Hälfte zog sich etwas hin, die Zweite war wieder sehr spannend. Ich freue mich auf Band 3

4.5

Ich bin nur durch diese 720 Seiten geflogen! Es war nie langweilig, nie langatmig. Alle Charaktere waren interessant. Ich hab so oft gestockt oder musste kurz mal klar kommen... Ich bin sooo gespannt, wie es in Teil 3 weiter geht...und endet.

4

Kinslayer profitiert von einem spektakulären Worldbuilding. Kleine Abzüge gibt es allerdings für einige unnötig lange Handlungsstränge, die nicht zielführend für die Geschichte sind.

4

Kristoff is a master of words

Even though you can tell this was one of Jay Kristoff’s first books, it was amazing. The man is a genius!

4

Ähnlich wie Band 1 sehr episch und interessant, aber manchmal trocken/zäh mit zu vielen Beschreibungen. Aber hat mich gefesselt!

Nach Yukikos mörderischer Aktion droht Shima ein Bürgerkrieg. Aber so leicht lässt sich die Lotusgilde nicht stürzen. Sie feilt schon bald an einem Plan, der einen neuen Shogun vorsieht - einen, der nichts sehnlicher will als Yukikos Tod. Band 1 hat mich mit einem gewaltigen Ende zurückgelassen und entsprechend konnte ich mich darauf verlassen, dass es hier so weitergeht. Yukiko hat sich gemeinsam mit Buru mehr oder weniger freiwillig der Kage angeschlossen und wankt nun immer mehr in ihren Überzeugungen. Die Welt geht zugrunde und das muss auch sie einsehen. Dieses hin und her und der schleichende Prozess sind ziemlich gut und glaubwürdig dargestellt. Allerdings hat Yukiko nicht lange Zeit, sich damit auseinanderzusetzen, denn ihre Gabe plagt sie immer mehr und das nimmt einen großen Raum ein. Sie kann sie nicht mehr kontrollieren, weshalb sie sich mit Buru auf den Weg macht, um Antworten zu finden - und dabei entdeckt sie noch ganz andere Dinge. Das fand ich zum einen mega interessant, denn dadurch konnten wir mal über den Tellerrand blicken und noch etwas neues kennenlernen und erfahren. Aber andererseits waren diese Entdeckungen, diese Episode in Yukikos Leben auch etwas dürftig und allgemein konnten wir sie hier dann nur wenig begleiten. Das Buch ist nämlich in mehrere SIchtweisen aufgeteilt, wir haben also auch u.a. aus der Sicht von Kin oder einer Dienerin aus dem Palast gelesen, was auch mega spannend war, aber Yukiko fehlte mir schon. Dafür fand ich aber, obwohl alles wieder in Erzählperspektive war, dass man wirklich gut da durchfindet. Ich hatte nie Probleme, die Sichten auseinanderzuhalten und es war auch nicht zu wirr oder komplex für mich. Aber Stichwort komplex - das war es an sich natürlich wieder schon sehr, die Welt und alles andere ist einfach sehr genau, sehr detailreich ausgeführt. Also nicht komplex im Sinne von, dass ich es nicht verstanden hab, sondern es war einfach sehr viel. Auch das hatte wieder zwei Seiten: Zum einen konnte ich ein richtig gutes Gefühl für die Umgebung, die Situation, die Atmosphäre etc. bekommen. Zum anderen zog es sich dadurch leider, ähnlich wie in Band 1, oft. Ich hab einfach teilweise das Gefühl, dass die vielen Beschreibungen die Spannung hemmen. Gerade wenn dieses ganze technische Maschinen-Erklären kommt. Ich hab ja Nevernight gelesen und obwohl das auch unfassbar detailreich war, hatte ich da nie das Gefühl, dass es sich zieht. Da diese Reihe hier vorher entstanden ist, würde ich einfach mal annehmen, dass Jay Kristoff gerne so wuchtig-komplex schreibt, aber das über die Zeit noch besser ausgefeilt hat, damit eben die Spannung aufrechterhalten werden kann. Da das hier sein Debüt ist, muss man davon ausgehen, dass er sich noch etwas einpendeln musste. Die Geschichte selbst und auch der Schreibstil per se (auch das etwas derbere, was zur Story und zur Welt passt) haben mir wieder gut gefallen. Es ist viel Kreativität und EInfallsreichtum drin, auch wenn man Vermutungen anstellen kann, bleibt es oft unvorhersehbar und vor allem will ich unbedingt wissen, wie es ausgehen wird. Shima ist ein gewaltiges, sehr problembehaftetes Inselreich, was unfassbar viel Potenzial für spannungsgeladene Stories hat und die hat Jay Kristoff auch gut ausgeschöpft. Zu flach ist hier wirklich gar nichts geraten und wer sich drauf einlassen kann, wird wahre Freude haben. Es ist actionreich, es ist brutal, es ist schockierend. Und auch, wenn es mich emotional nicht völlig zerissen oder in den Bann gezogen hat - auch Gefühle kommen nicht zu kurz. Es gibt Verrat und Intrigen, Streitigkeiten, Geheimnisse. Eben das volle Paket und damit wirklich gute High Fantasy. Für mich wieder ein gelungener Band, den ich gern gelesen hab, der episch und spannend und actionreich ist. Weil es leider aber oft auch etwas trocken und zäh vor Detailreichtum wird und das das Lesen manchmal erschwert hat, ziehe ich einen Stern ab und gebe 4 Sterne. Damit auch immer noch eine Empfehlung. Ich freue mich sehr aufs Finale!

5

Nachdem Band 1 für mich bereits ein Highlight war, war ich sehr gespannt ob Band 2 daran anschließen kann. Ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Nach dem Tod des Shogun schließt Yukiko sich den Rebellen an und verbreitet ihre Nachricht im ganzen Land und stichelt es so gegen das Shogunat und und Lotusgilde auf. Somit ist sie der Gilde ein Dorn im Augen und sie setzen alles daran Yukiko zu töten. Yukiko und Buruu bilden wieder den Kern der Geschichte. Die Ereignisse aus dem 1. Band sind nicht spurlos an ihnen vorbeigezogen und Yukiko droht in in ein Loch zu stürzen und zu versinken. Doch nicht nur Yukikos Geschichte wird in diesem Buch beleuchtet. Im Gegensatz zum 1. Band kommen hier bekannte und unbekannte Figuren eine Stimme und können ihre Geschichte erzählen. Dadurch bekommt die Geschichte mehr Komplexität und der Leser bekommt ein Gesamtbild über das Chaos im Land. Mir selber haben alles Perspektiven sehr gut gefallen und ich konnte mit allen mitfiebern. Der Schreibstil war wieder grandios. Von der ersten Seite an war ich wieder in der Geschichte drin und hätte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt. Die Handlungen passieren Schlag auf Schlag, sodass die Spannungsbogen immer oben bleibt. Alles in allem ein tolles Buch, das ich jedem empfehlen kann.

5

Ein paar längen sind dabei, doch das tut der Geschichte keinen Abbruch

Ich war so gefesselt von der Handlung, dass es am liebsten auf einen Rutsch gehört hätte. Die Wendungen sind toll und dramatisch und wenn man denkt es wird nicht schlimmer kommt noch etwas dazu, doch das Ende zeigt Hoffnung und ich will so schnell wie möglich Band 3 in Angriff nehmen.

3

Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung gefreut, war aber leider ziemlich enttäuscht. Die erste Hälfte des Buches kam ich sehr schleppend rein. Die zweite Hälfte wurde dann besser und das Ende war auch gut. Aber insgesamt war Teil 2 deutlich schwächer wie Teil 1.

4

Eine fantastische epische Geschichte mit der wunderbaren Erzählweise von Jay Kristoff. Dieser mittlere Teil hatte etwas Längen, aber ich muss trotzdem unbedingt weiterlesen.

5

Minimal schwächer als Band 1 aber immer noch ganz große Liebe ❤️

3

3,75⭐️

Ehrlicherweise konnte mich "Kinslayer" nicht aus den Socken hauen. Ich hatte echt einige Probleme damit. Und das tut echt weh zu sagen, weil ich Jay Kristoffs epische Geschichten eigentlich liebe. 😆 Angefangen hat es schon damit, dass man als Lesende immer wieder in neue POVs geschmissen wurde. Das hat sich auch durchs gesamte Buch gezogen. Jedes Mal, wenn eine Stelle grade richtig spannend wurde, kam ein POV Wechsel. Zusätzlich zu diesem mich schon ansäuernden Punkt kommt, dass die neuen POVs dann erstmal auch echt unnötig schienen. Man kennt die Personen noch nicht, es passiert hier noch nichts, was im direkten Bezug zum Hauptplot steht. Und das störte mich wahnsinnig. Ich kam nicht in die Geschichte rein, der Flow fehlte mir und Begeisterung konnte ich auch nicht wirklich aufbauen. Es wurde ja jedes Mal gestoppt. 🥲 Besonders in der ersten Hälfte war dies ein großes Hindernis, denn da passierte sowieso schon noch nicht viel spannendes. Ebenso missfiel mir, dass Yukiko, die eigentliche Hauptprotagonistin, in den letzten ~100 Seiten nur ungefähr 5 Seiten vorkam. Ihre Sichtweise war mir am wichtigsten und interessantesten. Daher hat es mir besonders zum spannenden Ende hin sehr gefehlt. Grundsätzlich mochte ich das Buch dennoch. Die Personen haben alle ab einem gewissen Punkt die Verbindung zur Story und teils auch untereinander bekommen, was es für mich dann widerum runder gemacht hat. Das Ende hat auch den Spannungsbogen wieder etwas gehoben. Die Geschehnisse rund um Yukiko fand ich abwechslungsreich und interessant. Sie hat hier ein komplett neues Abenteuer erlebt, abseits der anderen Charaktere. Die Tiefe der Charaktere war auch sehr zufriedenstellend und sie haben die Geschichte greifbarer gemacht. ⭐️⭐️⭐️,75/5

4

Für mich war dieser Teil ein ganzes Stück schwächer. Viele Erzählerperspektiven liefen parallel und man hatte zu tun, dem Ganzen gedanklich zu folgen. Am Ende floss natürlich alles zusammen und ergab Sinn, aber der Weg war ein bisschen langatmig. Zudem ist dieses Buch echt nichts für schwache Nerven. Es fliest einiges an Blut und manche Tode sind wirklich sehr brutal. Nun bin ich gespannt, wie der Lotuskrieg endet und hoffe auf mehr Szenen mit Yukiko und Buruu, denn auch dieses Gespann kam hier in meinen Augen ein bisschen zu kurz

5

Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Teil der Lotus-Krieg-Reihe von Jay Kristoff. Teil 1 war letztes Jahr für mich eine richtiges Highlight und ich habe mega auf diese Fortsetzung gefreut. Mit über 700 Seiten ist das Buch deutlich seitenreicher als Teil 1, der hatte nämlich nur knapp 400 Seiten. Es gab wieder einer Sonderausgabe beim Cross Cult Verlag mit farbigem Buchschnitt und als Hardcover-Ausgabe. Am Anfang gibt es einen “Auffrischungskurs” zu Teil 1, was ich extrem hilfreich fand. Da werden alle wichtigen Charaktere noch einmal zusammen gefasst. Der Einstieg fiel mir deshalb recht gut und man findet sich auch schnell in der Handlung zurecht. Die Geschichte geht nahtlos weiter. War der Anfang bei Teil 1 noch etwas holprig, hat mich der 2. Teil von Anfang gefesselt und begeistert. Die Mischung aus japanisch inspirierte Fantasy, Steampunk und Dystopie konnte mich auch im 2. Teil wieder völlig einnehmen. Der Autor erzählt die Geschichte wieder recht düster und brutal, was mir wieder sehr gut gefallen hat. Die Charakterentwicklung spielt dieses Mal eine wichtige Rolle, wir lernen vor allem die Nebencharaktere besser kennen. Mir persönlich war der ständige Perspektivenwechsel dieses Mal aber doch etwas zu viel. Ich hätte gerne mehr von Yukiko und Buruu gelesen. Trotzdem konnte mich auch dieser Teil der Reihe wieder völlig überzeugen. Teil 3 habe ich schon vorbestellt. Von mir gibt es wieder eine klare Leseempfehlung

3

Konnte mich leider nicht überzeugen und so richtig mitfühlen konnte ich auch mit niemandem. Trotzdem gab es einige spannende Szenen!

5

Das war purer Wahnsinn

3

Mir fällt es schwer, meine Gedanken für diese Reihe in Worte zu fassen. Auf der einen Seite finde ich die Grundidee richtig spannend und einige Aspekte der Handlung mag ich echt gerne, aber auf der anderen Seite hatte ich nie wirklich Lust, das Buch weiterzulesen. Nachdem ich auf das Hörbuch umgestiegen bin, war das zwar deutlich besser, aber es ist mir insgesamt eher negativ in Erinnerung geblieben. Vor allem in der Mitte gab es für mich einige Längen und auch das Ende hat mich eher enttäuscht, da sich an der Ausgangslage fast nichts geändert hat. Ich habe noch Hoffnungen auf Band 3, aber bisher ist die Reihe zwar ganz nett, für Zwischendurch aber eindeutig zu komplex.

4

Lange hatte mich vor dieser Reihe gedrückt, da ich ein paar schlechte Rezensionen über den ersten Band gelesen hatte und durch unsicher war, doch sobald ich angegangen hatte war ich absolut gefesselt. Um so mehr habe ich mich gefreut nun den zweiten Band lesen zu können. Direkt zu Anfang wird einem durch ein Namenregister mit Erklärungen einem das Gedächtnis aufgefrischt. So was finde ich immer super hilfreich, gerade wenn zwischen den Erscheinungsdatum immer etwas Zeit liegt. Im Gegensatz zum ersten Band war ich hier direkt in der Geschichte drin, die Welt und die Begriffe kennt man nun schon und kommt so leichter in die Handlung. Beim lesen kommt man nicht zur Ruhe, denn es passieren so viele schockierende Wendungen und Überraschungen und ich habe mich immer wieder gefragt was denn doch passieren kann. Was mich etwas störte war das aus vielen verschiedenen Sichtweisen geschrieben wird und mir waren es ab einem Punkt zu viele. Dadurch bekommt man zwar einen großen Überblick über das große ganze, aber mir hatte es dann ein bisschen die Lust am lesen genommen. Doch gerade zum Ende hin hat alles so anfahrt aufgenommen das ich nicht ehr mit lesen aufhören konnte. Was man bei Jay Kristoff nicht vergessen darf ist sein brutaler Schreibstil, der auch hier wieder volle Kanne zuschlägt. Ich liebe es!

3

3,5 Sterne Ich finde die Welt immer noch wahnsinnig cool. Solche Steampunk-Elemente finde ich sehr spannend und hätte Lust mehr Welten mit xxx-Punk zu lesen. Es gibt da ja ganz viele verschiedene Richtungen. Leider hat es sich vor allem in der Mitte sehr gezogen, sodass ich es irgendwann einfach pausiert habe. Als ich es dann wieder zur Hand genommen habe, hat es wieder sehr viel Spaß gemacht und auch die letzten knapp 150 Seiten waren spannend und actiongeladen.

4

Ich kann sagen, dass sie Lotuskrieg-Reihe eine meiner Lieblingsbücher sind. Habe den 2. Band nun fertig und was soll ich sagen? Das Ende war mal wieder sehr intense. Gibt nur 4 Sterne weil teilweise waren ein paar Sachen vorher zu sehen. Aber die Entwicklung der Charaktere ist enorm. Yukiko wächst über sich hinaus. Kin lässt sich meiner Meinung nach beeinflussen. Hiro kann immer noch nicht von Yukiko ablassen. Seine Gedanken sind immer wieder bei ihr. Er redet sich ein es ist Hass. Hana… Anfangs fand ich Hana’s Geschichte etwas anstrengend zu lesen, aber mit der Zeit wurde sie schnell neben Yukiko eine Lieblingsrolle. Danke an Jay das nicht jeder ein Happy End hat und haben wird. Es bricht mir das Herz und ich habe geweint, erstrecht als Draken gestorben ist, aber so ist das Leben.

3.5

Viele Charaktere haben mich leider gar nicht so interessiert und die meisten Twists fand ich dann doch vorhersehbar

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