Die stillen Gefährten

Die stillen Gefährten

Hardback
4.0523
FluchtParanormalVintageViktorianisch

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Description

Einige Türen sind aus einem bestimmten Grund verschlossen ...

England, 1866: Als Elsie den reichen Erben Rupert Bainbridge heiratet, glaubt sie, nun ein Leben im Luxus vor sich zu haben. Doch nur wenige Wochen nach ihrer Hochzeit ist sie bereits verwitwet. Und dazu schwanger.
Elsie bezieht das alte Landgut ihres verstorbenen Mannes. Da ihre neuen Diener ihr gegenüber äußerst reserviert sind, hat Elsie nur die ungeschickte Cousine ihres Mannes zur Gesellschaft.
Zumindest glaubt sie das. Doch in ihrem neuen Zuhause existiert ein verschlossener Raum. Als sich dessen Tür für sie öffnet, findet sie ein 200 Jahre altes Tagebuch und eine beunruhigende, lebensgroße Holzfigur – eine stille Gefährtin ...

Jojo Moyes: »Unvergesslich und wirklich unheimlich.«

Peter James: »Glänzt mit der Qualität des Schreibens, den Figuren und meisterhaftem Schrecken.«

Susan Hill (Die Frau in Schwarz) : »Perfekter Schauplatz, großartiger Aufbau, gespenstisch. Was will man mehr?«

Times Literary Supplement: »Ein wahrer Pageturner ... und alle paar Seiten packende Enthüllungen.«

Stacey Halls: »Eine meisterhafte Schriftstellerin. Ihre fabelhaften Schauergeschichten sind so gekonnt aufgebaut, dass man sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt, selbst wenn man es wollte.«

Mit farbigem Vor- und Nachsatzpapier und Buchschnitt in Goldfarbe.

Die erste Auflage erschien mit einem Buchschnitt aus Goldfolie und ist vergriffen. Lieferbar ist die 2. Auflage ohne Farbschnitt.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
448
Price
23.70 €

Author Description

Laura Purcell ist fasziniert von der finsteren Seite der königlichen Geschichte. Ihre unheimlichen, historischen Romane haben ihr schnell viele Fans beschert und den Ruf eingebracht, die »neue Königin der Geisterhaus-Geschichten« zu sein. Laura lebt mit ihrem Mann und ihren Meerschweinchen in Colchester, der ältesten bekannten Stadt Englands. Sie arbeitete in der Kommunalverwaltung, in der Finanzbranche und in einer Buchhandlung, bevor sie Vollzeitautorin wurde. DAS KORSETT und weitere Titel sind bei Festa in Vorbereitung. Stacey Halls: »Eine meisterhafte Schriftstellerin. Ihre fabelhaften Schauergeschichten sind so gekonnt aufgebaut, dass man sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt, selbst wenn man es wollte.« https://www.laurapurcell.com/

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
47%
N/A
21%
N/A
37%
N/A
15%
28%
39%
19%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
55%
79%
90%
42%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%

Posts

138
All
3

Ein bisschen gruselig 👻

Bis die Geschichte richtig los ging hat es leider sehr lange gedauert, ich wusste nicht welchen Personen man vertrauen kann und habe allen erstmal misstraut. 🧐 Richtig tief gingen die Bindungen der Charaktere zueinander leider nicht. Vieles musste man zwischen den Zeilen erahnen, das mag ich eigentlich, aber hier war es doch alles sehr oberflächlich. War ok 👌🏻

Ein bisschen gruselig 👻
4.5

Beklemmend, spannend und traurig - eine schaurige Geschichte

📚 Ein Gefährte, unbeweglich und doch so lebensecht 📚 📖📖📖 4,5 von 5 Tagebüchern 1866 im Hospital für Geisteskranke: Eine Patientin kann sich nicht länger vor ihrer Vergangenheit verstecken. Und so schreibt sie Stück für Stück ihre bedrückende Geschichte auf. Ihre Erinnerung beginnt mit einer Fahrt aufs Land. Doch es ist eine traurige Kutschfahrt. Denn Elisabeth, genannt Elsie, ist auf dem Weg zum Landsitz ihres plötzlich verstorbenen Ehemannes. Sie reist zusammen mit seiner Cousine Sarah, denn dort wartet Ruperts Leichnam und die Beerdigung auf sie. Und als wäre das nicht schon genug, erwartet Elsie zudem ein Kind. Nun ohne den stolzen Vater, dafür mit ihrer etwas seltsamen Begleitung Sarah. Von nun an lebt sie also in einem Haus, das seine beste Tage hinter sich hat. In einem Ort, dessen Einwohner einen Bogen ums Anwesen machen. Elsies neues Heim stellt sich schnell als sonderbar heraus. Hinter einer verschlossenen Dachkammertür finden die Frauen sowohl 200 Jahre alte Tagebücher, als auch eine erschreckend realistische, lebensgroße Holzfigur. Und es bleibt nicht bei diesem einen "stillen Gefährten". Denn während man im einen Handlungsstrang hautnah die Tagebucheinträge erlebt, erfährt man parallel, wie sich bei Elsie die Dinge entwickeln. Mehr und mehr Holzfiguren tauchen auf und terrorisieren den Haushalt. Doch wer soll ihnen das glauben? Selbst Elisabeths Bruder Jolyon ist ziemlich skeptisch (und wenig hilfreich). Leider ist Elsies Baby aber tatsächlich in Gefahr. Und auch die anderen Mitglieder des Haushalts werden einen hohen Preis zahlen müssen. Am Ende stellt sich die Frage: was kann man sich selbst glauben, wenn einem niemand sonst vertraut? 📕🕯🐦‍⬛ Mein Fazit: Eine toll geschriebene Geschichte über eine Frau, die es nie leicht hatte. Denn die Eindrücken von Elsies Kindheit sind alles andere als schön. Und auch ihr jüngerer Bruder hätte mehr zu ihr halten können, sie ernster nehmen sollen. Ob sie nun krank ist oder nicht, man sollte sich immer auf einen so nahestehenden Menschen verlassen können. Unterstützung kann viele Gesichter haben. Und die verschiedenen Erzählstränge haben mir wirklich gut gefallen, da man auf so mehreren Ebenen Neues erfährt. Die Wendung am Ende war verdammt gut und zugleich traurig. Aber das nehm ich euch jetzt nicht vorweg. Klarer Tipp 😊

Beklemmend, spannend und traurig - eine schaurige Geschichte
5

𝒟𝓊̈𝓈𝓉ℯ𝓇 𝓊𝓃𝒹 𝓊𝓃𝒽ℯ𝒾𝓂𝓁𝒾𝒸𝒽 ℳ𝒶𝓃𝒸𝒽ℯ 𝒯𝓊̈𝓇ℯ𝓃 𝓈𝒾𝓃𝒹 𝒶𝓊𝓈 ℯ𝒾𝓃ℯ𝓂 𝒢𝓇𝓊𝓃𝒹 𝓋ℯ𝓇𝓈𝒸𝒽𝓁ℴ𝓈𝓈ℯ𝓃.....

"𝙳𝚒𝚎 𝚂𝚝𝚒𝚕𝚕𝚎𝚗 𝙶𝚎𝚏𝚊̈𝚑𝚛𝚝𝚎𝚗" 𝚎𝚒𝚗 𝚠𝚎𝚒𝚝𝚎𝚛𝚎𝚛 𝚟𝚒𝚔𝚝𝚘𝚛𝚒𝚊𝚗𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚛𝚛𝚘𝚖𝚊𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝙻𝚊𝚞𝚛𝚊 𝙿𝚞𝚛𝚌𝚎𝚕𝚕 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚋𝚒𝚗 𝚑𝚒𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚠𝚎𝚐 🥰. 𝙱𝚒𝚝𝚝𝚎 𝚖𝚎𝚑𝚛..... 😅. 𝙸𝚌𝚑 𝚋𝚒𝚗 𝚎𝚡𝚝𝚛𝚎𝚖 𝚋𝚎𝚐𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚛𝚝 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚖 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚜𝚝𝚒𝚕 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗, 𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚞̈𝚜𝚝𝚎𝚛, 𝚋𝚎𝚍𝚛𝚞̈𝚌𝚔𝚎𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚊𝚗 𝚏𝚞̈𝚑𝚕𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚛𝚎𝚐𝚎𝚕𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚊𝚞𝚛𝚒𝚐𝚎 𝙺𝚊̈𝚕𝚝𝚎 𝚋𝚎𝚒 𝚒𝚑𝚛𝚎𝚗 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎𝚗. 𝙳𝚊𝚜 𝚂𝚎𝚝𝚝𝚒𝚗𝚐 𝚒𝚖 𝚊𝚕𝚝𝚖𝚘𝚍𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚟𝚒𝚔𝚝𝚘𝚛𝚒𝚊𝚗𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚂𝚝𝚒𝚕 𝚒𝚜𝚝 𝚝𝚎𝚒𝚕𝚜 𝚞𝚗𝚑𝚎𝚒𝚖𝚕𝚒𝚌𝚑, 𝚋𝚎𝚔𝚕𝚎𝚖𝚖𝚎𝚗𝚍, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛𝚎𝚜𝚜𝚊𝚗𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗𝚍 𝚣𝚞𝚖 𝚎𝚒𝚐𝚎𝚗𝚝𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚎𝚑𝚎𝚗 𝚍𝚊𝚛𝚐𝚎𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚝. 𝙰𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚒𝚎 𝙿𝚛𝚘𝚝𝚊𝚐𝚘𝚗𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚐𝚞𝚝 𝚊𝚞𝚜𝚐𝚎𝚊𝚛𝚋𝚎𝚒𝚝𝚎𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚋𝚛𝚒𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚍𝚊𝚜 𝙶𝚎𝚠𝚒𝚜𝚜𝚎 𝙴𝚝𝚠𝚊𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗 𝚞𝚗𝚐𝚞𝚝𝚎𝚜 𝙶𝚎𝚏𝚞̈𝚑𝚕 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚗 𝚁𝚘𝚖𝚊𝚗. 𝚆𝚒𝚛 𝚎𝚛𝚕𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚊𝚞𝚜 𝚣𝚠𝚎𝚒 𝚂𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎𝚗, 𝚍𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚐𝚎𝚗𝚠𝚊𝚛𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚛 𝚅𝚎𝚛𝚐𝚊𝚗𝚐𝚎𝚗𝚑𝚎𝚒𝚝. 𝚆𝚘𝚋𝚎𝚒 𝚖𝚒𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝚅𝚎𝚛𝚐𝚊𝚗𝚐𝚎𝚗𝚑𝚎𝚒𝚝 𝚍𝚘𝚌𝚑 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚜𝚙𝚊𝚗𝚗𝚎𝚗𝚍𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍𝚎𝚛 𝚛𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝚔𝚊𝚖. 𝙼𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚖 𝙵𝚒𝚗𝚊𝚕𝚎 𝚑𝚊𝚋𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚗𝚊𝚝𝚞̈𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚘 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚐𝚎𝚛𝚎𝚌𝚑𝚗𝚎𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚑𝚊𝚝 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚙𝚛𝚊𝚌𝚑𝚕𝚘𝚜 𝚣𝚞𝚛𝚞̈𝚌𝚔𝚐𝚎𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗. 𝙸𝚖 𝚐𝚛𝚘ß𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝙶𝚊𝚗𝚣𝚎𝚗 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚖𝚊𝚕 𝚎𝚒𝚗 𝚐𝚛𝚘ß𝚊𝚛𝚝𝚒𝚐𝚎𝚛 𝙶𝚛𝚞𝚜𝚎𝚕𝚜𝚌𝚑𝚘𝚌𝚔𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚜𝚊𝚐𝚎𝚗 𝚎𝚜 𝚠𝚒𝚛𝚍 𝚒𝚖𝚖𝚎𝚛 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚕𝚒𝚗𝚐𝚜𝚊𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗𝚎𝚗 😏. 𝙸𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚖 𝚂𝚒𝚗𝚗𝚎 𝚐𝚒𝚋𝚝 𝚎𝚜 𝚟𝚘𝚗 𝚖𝚒𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚔𝚕𝚊𝚛𝚎 𝙻𝚎𝚜𝚎- 𝚞𝚗𝚍 𝙺𝚊𝚞𝚏𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚋𝚒𝚗 𝚐𝚎𝚜𝚙𝚊𝚗𝚗𝚝 𝚊𝚞𝚏 𝚍𝚒𝚎 𝚗𝚊̈𝚌𝚑𝚜𝚝𝚎 𝙶𝚛𝚞𝚜𝚎𝚕𝚐𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 🫧✨💫

𝒟𝓊̈𝓈𝓉ℯ𝓇 𝓊𝓃𝒹 𝓊𝓃𝒽ℯ𝒾𝓂𝓁𝒾𝒸𝒽
ℳ𝒶𝓃𝒸𝒽ℯ 𝒯𝓊̈𝓇ℯ𝓃 𝓈𝒾𝓃𝒹 𝒶𝓊𝓈 ℯ𝒾𝓃ℯ𝓂 𝒢𝓇𝓊𝓃𝒹 𝓋ℯ𝓇𝓈𝒸𝒽𝓁ℴ𝓈𝓈ℯ𝓃.....
2.5

Eine traurige Verwirrgeschichte, in der ich mich immer wieder fragte worauf es hinauslaufen wird. Schauriger Grusel, Horror, Geister, Hexen oder Psychoschauergeschichte? Elsie, junge verwitwete Dame im viktorianischen Zeitalter, durchlebt einen Albtraum nach dem anderen und als Leser versucht man herauszufinden, was Wahrheit und was Einbildung ist oder was ihr zugefügt wird. Erzählt wird in drei Zeitebenen, was noch etwas Verwirrung stiftet, aber auch bereichert und interessante Verwicklungen aufzeigt. Für mich war das alles bis zum Schluss zu undurchsichtig, zu unrealistisch und unglaubhaft. Keine echte Fantasie, kein Horror. Zu undurchsichtig. Keine Figuren, die mir nahe kommen oder sympathisch werden. Nichts für mich. Aber trotzdem gut geschrieben. Schön, dass diese Geschichte viele andere Lesende begeistern konnte. Schade, dass mir die Geschichte gar nicht gefiel.

4.5

GOTISCHE GEISTERGESCHICHTE! Laura Purcell erzählt im Buch die stillen Gefährten vor viktorianischen Hintergrund von rätselhaften Ereignissen die überzeugen. Nach dem frühen Tod ihres Mannes, zieht die schwangere Elsie auf das abgelegene Anwesen der Familie Bainbridge. Schon bald wird klar das "The Bridge" kein Ort der Ruhe ist. Die Dorfbewohner begegnen ihr mit Misstrauen, die Bediensteten bleiben auf Distanz und im Haus selbst scheint etwas nicht zu stimmen. Seltsame Geräusche, sich veränderne Räume und vor allem die unheimlichen hölzernen Figuren, die sogenannten stillen Gefährten, sorgen für eine zunehmend beklemmende Stimmung. Die Handlung entfaltet sich auf mehreren Zeitebenen und verknüpft Elsies Geschichte mit alten Tagebüchern aus dem 17. Jahrhundert, die nach und nach die dunkle Vergangenheit der Familie offenlegen. Diese Ebenen greifen geschickt ineinander und verstärken das Spiel mit Realität, Erinnerung und Einbildung. Der Schreibstil ist ruhig, detailreich und atmosphärisch. Purcell nimmt sich Zeit, Figuren, Beziehungen und Schauplätze auszuarbeiten. Die Spannung baut sich langsam auf, wirkt aber nachhaltig und intensiv. Im letzten Drittel zieht das Tempo spürbar an und steuert auf ein Finale zu, das Antwort liefert ohne alles eindeutig aufzulösen. Gerade dieser offene Moment passt gut zum Gesamtton des Buches und lädt zur eigenen Interpretation ein. Leichter Grusel, vielschichtige Figuren und ein gelungenes Spiel mit Wahrheit und Wahrnehmung machen die Erzählung zu einer starken Empfehlung.

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4.5

| Einige Türen sind aus einem bestimmten Grund verschlossen. |

Das viktorianische Setting und die düstere Atmosphäre laden zum Gruseln ein. Ich muss sagen, mir hat diese Geschichte tatsächlich Albträume bereitet. Die Vorstellung, in diesem riesigem Herrenhaus zu leben und von den sogenannten "Gefährten" beobachtet zu werden, jagt mir einen Schauer über den Rücken. Mein erstes Buch aus dem Festa Verlag und es hat mir sehr gut gefallen. Ich mag ja Geistergeschichten ganz gerne. Das Ende war ziemlich offen und lässt viel Spielraum für eigene Interpretationen.

4.5

England: 1866. Wenige Wochen nach Ihrer Hochzeit, verliert Elsie Ihren Ehemann - Rupert. Nach seinem Tod, zieht sie mit seiner Cousine in ein altes und geheimnisvolles Familienanwesen. Schon bald hören sie beide merkwürdige Geräusche vom verschlossenen Dachboden. Als die Tür plötzlich aufgeht, finden sie einige Hinterlassenschaften der Familie und lassen unfreiwillig das Böse frei. Das Buch beginnt in der Gegenwart - Elsie ist in einer Irrenanstalt und wird des Mordes verdächtigt. Sie erzählt ihre Geschichte, indem sie diese für den Arzt aufschreibt. Zwischendurch bekommt man als Leser einen Einblick in das Tagebuch der Hausherrin 1635 - das Jahr an dem alles begann. Die Zeitsprünge sind alle gut eingeteilt und gekennzeichnet. Elsie war für mich ein etwas schwieriger Charakter. Sie hat eine düstere Vergangenheit und ihr Leben lang auf der Fabrik ihrer Eltern gearbeitet. Durch die Hochzeit mit Rupert, hat sie sich in die höhere Kreise eingeheiratet. Dies spiegelt sich allerdings nur teilweise in ihrem Charakter wieder. Sie hat zwar immer noch ihre „Bauernschläue“, allerdings behandelt sie oft die Anderen von oben herab. Dieser Punkt machte für mich die Protagonistin etwas unsympathisch. Die Handlung entwickelt sich sprunghaft. Mal passieren viele Sachen auf einmal, mal wird ein Geschehen in die Länge gezogen. Es wird allerdings nicht langweilig. Es ist kein Horror der einen anspringt, es ist ein Horror der einen verfolgt - am Ende erwartet man hinter jeder Ecke Gefahr. Am meisten habe ich mich in die Atmosphäre verliebt. Sie passt perfekt zum viktorianischen Flair - pompös und düster zugleich, wie auf einem Geisterball. Was ich allerdings bemängele sind die vielen Fragen und Leerstellen, die am Ende offen bleiben. Und ich bin ja bekanntlich kein Fan von Geheimnissen, die ich nicht lüften kann. [ Werbung || selbst gekauft ] Wer Horrorgeschichten in einem düsteren viktorianischem Setting mag, darf dieses Buch nicht verpassen!

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4

Äußerst beklemmend, grandios erzählt, spannend und extrem creepy, mit einem leider halboffenen, etwas verwirrenden Ende.

This was a bloody brilliant Gothic read with an intense, creepy atmosphere, perfect for chilly autumn evenings and Halloween reading lists. I could not put this book down unless for sleep or work. The plot line equals Victorian ghost stories or horror films: a 'cursed' estate in a small village, avoided by their inhabitants; servants dying under mysterious circumstances; the new owner of the property, the widow Elsie, under suspicion and with a very dark backstory. And the big question: are these events we keep witnessing even real or are we turning as insane as Elsie? The ending was intense, mysterious, a wee bit puzzling, but equally phenomenal. And we as readers start questioning the facts, just like Elsie is questioning the final outcome after the tragic and terrifying events at The Bridge... Hiss, hiss.

4

Perfekt für Halloween. Es hat etwas gedauert ins Buch zu kommen. Aber dann habe ich es einfach nur gesuchtet. Die Atmosphäre und diese Gefährten sind einfach nur gruselig. Man kriegt teilweise richtig Gänsehaut beim lesen. Auf den letzten Seiten überschlagen sich die Ereignisse und vieles habe ich so nicht kommen sehen. Einfach super und für jeden, der gruselige Storys mag, eine absolute Empfehlung

4

Atmosphärisch und gut geschrieben. Es hatte die ganze Zeit eine dunkle und düstere Stimmung. Für mich hätte es ruhig gruseliger sein können. Alles in allem war es ein gutes Buch mit interessanter Story, mal etwas anderes.

4

Wenige Wochen nach der Hochzeit mit Rupert stirbt er und Elsie zieht auf sein abgelegenes Anwesen „The Bridge“. Dort findet sie lebensgroße Holzfiguren, die „stillen Gefährten“. Sie wirken sehr realistisch, wechseln scheinbar ihren Standort. Was anfangs noch etwas unheimlich wirkt, entwickelt sich zum Albtraum. Was ist noch Einbildung und was ist schon die Realität? Der Roman besticht für mich durch seine herrlich unheimliche Atmosphäre in dem alten, verfallenen Geisterhaus. Diese merkwürdigen Figuren und die bedrückende Stille passen da perfekt. Langsam wird die Spannung aufgebaut mit einem eher subtilen als blutigem Horror. Es wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Das war für mich manchmal etwas verwirrend, klärt sich dann aber immer mehr auf. Der Roman ist insgesamt eher ruhig. Setzt viel auf die unheimliche Stimmung. Gothic Horror wird hier ordentlich geboten. Der Roman wirkt fast schon wie ein klassischer Gruselroman. Für alle Fans von viktorianischen Gruselgeschichten eine Empfehlung.

2

Ich habe es wieder versucht, aber ich werde mit Laura Purcell einfach nicht warm. Schon nach wenigen Kapiteln von "Die stillen Gefährten“ hatte ich das Gefühl, mich auf bekanntem Terrain zu bewegen – und leider nicht im positiven Sinne. Der Schreibstil ist auch hier wieder sehr langsam und ausschweifend, was jede Spannung, die sich zaghaft aufbaut, sofort im Keim erstickt. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Geschichte – wie schon bei anderen Büchern der Autorin – im Kreis dreht. Es wirkt fast, als würde Purcell immer wieder dieselbe Erzählstruktur recyceln: eine verstörte Frau, ein düsteres Haus, unheimliche Ereignisse und ein ständig schwelendes Gefühl von Wahnsinn. Das kann einmal gut funktionieren – aber irgendwann fehlt einfach die Überraschung. Auch die Figuren, insbesondere die Protagonistin, bleiben für mich blass und wenig greifbar. Sympathie oder echtes Mitgefühl konnte ich leider nicht entwickeln, was es noch schwerer gemacht hat, emotional in die Geschichte einzutauchen. Atmosphärisch hat das Buch durchaus seine Momente, und das Grundkonzept mit den unheimlichen Holzfiguren ist originell. Aber leider reicht das für mich nicht aus, um über die Längen und das Gefühl des Déjà-vus hinwegzusehen.

5

Mal was anderes, wie ein Thriller 😅. So gut das ich es das ein oder andere Mal gar nicht weglegen konnte.

4

Düster, spannend, unheimlich aber kein Horror - es hat mich gut unterhalten. Wer "Home" von Riley Sager mag, wird auch "Die stillen Gefährten" mögen.

Gerade lese ich von der gleichen Autorin das Korsett, dass mich noch nicht ganz so einfängt. Die Gefährten sind "unheimlich " aber das Buch ist kein Horror. Das hätte mir auch nicht gefallen. Wer "Home" von Riley Sager ma, wird auch "Die stillen Gefährten" mögen.

2.5

"Wenn Lesen zur Mutprobe wird..."

Eine Ankündigung vom Festa-Verlag, die mich nicht wirklich erreicht hat. Mutig musste ich bei dem Buch leider nicht sein. Dabei wollte ich mich doch so gerne mal wieder ordentlich gruseln🙇‍♀️ Aber von vorne... Ich hatte das Glück eine Erstausgabe zu ergattern: Hardcover, goldener Farbschnitt... Allein das Buch selbst hat mir Lust zum Lesen beschert! Ich liebe das Gefühl "ein richtiges Buch" in den Händen halten zu können. Ich gehöre (noch) nicht zum "Team EBook"🤷‍♀️😅 ...und hier endet leider meine Begeisterung. Die Geschichte hat mich von Anfang an nur so semi fasziniert. Die Unterteilung des Buches in verschiedene Handlungsstränge/Zeitspannen fand ich okay, mehr aber auch nicht. Die Story an sich, "Eine Witwe bezieht ein vermachtes altes Landgut und muss sich dort mit ungewöhnlichen, paranormalen Ereignissen auseinandersetzen", hat mich erstmal angesprochen. Aber irgendwie kam keine Gänsehaut, Grusel oder gar Angst bei mir auf. 🤔 Vielleicht war mein Kopf dieses Mal einfach zu realistisch unterwegs. Wer weiß... 😅 Einzig die Darstellung der spukenden Holzfiguren hat mich kurz erschauern lassen, weil sie in Kinderform daher kommen 🫣 Das ist etwas, was mich definitiv kitzelt. Ich bin allgemein auch schon kein Fan von real aussehenden Puppen. Nee, wirklich nicht... Leider reichte diese Tatsache nicht aus, um mir ein gewünschtes, spannendes Leseerlebnis zu bescheren. Schade. Ob's jetzt an mir oder an dem Buch lag, vermag ich ehrlich gesagt nicht zu beurteilen. Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Geschichte auch begeisterte Anhänger findet. Nur eben nicht mich 🤭

5

Elsies Geschichte fängt schon traurig an, da sie ihren Mann verloren hat und diesen noch nicht mal bestattet hat und das kurz nach der Hochzeit.

Die Story und deren Entwicklung wird von verschiedenen Zeitpunkten aus geschrieben, die gegenwärtige Zeit, was vor der jetzigen Situation passierte und was vor 200 Jahren passierte. Der Schreibstil setzt das Puzzle nach und nach zusammen. Ich muss gestehen die stillen Gefährten wären mir auch ohne deren gruseligen Aspekt schon unangenehm genug. Alles an der Geschichte war spannend und vor allem als diese sich mit allen Hintergründen und dem Ende zusammensetzen. Ich mochte den Stil der Autorin auch gerne. Sehr für Horror Fans zu empfehlen.

4.5

Super

Ein tolles Buch. Da meine Erwartungen zu hoch waren hat es nicht für fünf Sterne gereicht. Es ist spannend, dunkel und wie für den Herbst gemacht. Tolle Atmosphäre.

1

So was von langweilig. Bin absolut enttäuscht.

4

Anders und atmosphärisch

Mein erstes Buch von Laura Purcell, nachdem ich schon so viel gutes gehört habe. Was soll ich sagen? Was für eine tolle Atmosphäre, düster und beklemmend. Jede Szene mit den stillen Gefährten hat mir einen kleinen Schauer beschert. Purcell hat einen interessanten Schreibstil und hebt sich etwas von anderen Autoren ab. Etwas verschnörkelt mit vielen Charakteren und Namen auf drei Zeitebenen, da muss man erst einmal am Ball bleiben. Aber das viktorianische England hat sie gekonnt eingefangen. Bis es wirklich spannend wurde, hat auch etwas gedauert, aber dann war die Frage, wer oder was die stillen Gefährten sind, wirklich spannend. Immer wieder gibt es Einschübe, die in einer späteren Zeitebene etwas über die Vergangenheit verraten, was mir sehr gefallen hat und Stück für Stück, wie ein Puzzle, zusammengeführt wurde. Ebenfalls toll fand ich das Ende, welches nicht nur eine, sondern gleich zwei Überraschungen parat hält. Für mich hat sich das Lesen allein wegen der düsteren Atmosphäre und der etwas anderen Story gelohnt, auch wenn ich hier und da mal Luft holen musste - da mir ein paar Momente weniger gefallen haben - hat mich das Buch dennoch prima unterhalten.

Anders und atmosphärisch
5

Wow. Was für eine Geschichte. Spannung bis zum Ende. Das war mein erstes Buch von ihr und das wird nicht das letzte gewesen sein.

4

🌟Rezension🌟 Ich habe "Die stillen Gefährten" von Laura Purcell beendet 🥰 • Nachdem ich von "Das Korsett" so begeistert war, wollte ich auch die stillen Gefährten lesen. Für mich persönlich war es "gruselig" genug 😅 sobald es übernatürlich wird und Geister oder Seelen vorkommen, mach ich mir in die Hose 🙈 Mit den Charakteren bin ich nicht ganz warm geworden, sie waren alle sehr distanziert und nicht gerade bei guter Laune. Hingegen fand ich die Zeitsprünge zwischen 1635 und 1866 mega interessant. An manchen stellen jedoch fand ich es etwas langatmig aber im Großen und Ganzen ein tolles Buch 🥰

🌟Rezension🌟

Ich habe "Die stillen Gefährten" von Laura Purcell beendet 🥰
•
Nachdem ich von "Das Korsett" so begeistert war, wollte ich auch die stillen Gefährten lesen. Für mich persönlich war es "gruselig" genug 😅 sobald es übernatürlich wird und Geister oder Seelen vorkommen, mach ich mir in die Hose 🙈 Mit den Charakteren bin ich nicht ganz warm geworden, sie waren alle sehr distanziert und nicht gerade bei guter Laune. Hingegen fand ich die Zeitsprünge zwischen 1635 und 1866 mega interessant. An manchen stellen jedoch fand ich es etwas langatmig aber im Großen und Ganzen ein tolles Buch 🥰
4

🪦 Zwischen Wahnsinn und Spuk – viktorianischer Grusel mit Tiefgang 🪦

📚 Die Stillen Gefährten von Laura Purcell ist eine viktorianische Geistergeschichte, die auf mehreren Zeitebenen erzählt wird. 📚 Neben klassischem Grusel entfaltet sich eine bedrückende, düstere Atmosphäre mit tiefgründigen Themen. Im Mittelpunkt stehen psychologische Abgründe, unterdrückte Emotionen und Geheimnisse sowie eine deutliche Kritik an der patriarchalen Gesellschaft. 📚 Besonders spannend ist das Spiel mit der Ungewissheit: Handelt es sich um echten Spuk oder um den psychischen Verfall der Figuren? 📚 Mir hat das Buch sehr gefallen, vor allem wegen der Tiefe und der starken Themen. Eine großartige Autorin.

🪦 Zwischen Wahnsinn und Spuk – viktorianischer Grusel mit Tiefgang 🪦
4

Zwar ein langsamer, aber dafür super bildhafter und toller Schreibstil. Super interessante Charaktere und Story. Das Ende/die Auflösung hat mir leider nicht so gut gefallen.

5

Düstere Atmosphäre

Düstere Geister Geschichten. Wechselnde Perspektiven. Einige Türen des Hauses sind verschlossen und das aus einem bestimmten Grund. Ein 200 Jahre altes Tagebuch und lebend große Holzfiguren. Muss man gesen haben

4

Eine wunderschön und ruhige Geistergeschichte, die sehr viel auf Atmosphäre setzt. Der Schreibstil ist ruhig und eher altertümlich aber dennoch sehr einfach zu lesen. Wie bei vielen Geistergeschichten geht es hier eher um Atmosphäre und detaillierte Beschreibung der Dinge und weniger Action. Auch wenn die Ereignisse sich gegen Ende überschlagen. Für mich eine wundervolle Geschichte.

4

Mein erstes Buch der Autorin und ich bin absolut begeistert. Die Geschichte wird auf mehreren Zeitebenen aus verschiedenen Perspektiven auf mehreren Zeitebenen erzählt. Richtig gute Gruselgeschichte im viktorianischen England. Diese Geschichte hat so viel Atmosphäre, die auch nicht beim Wechsel der Zeitebenen verloren geht.

4

Mein drittes Buch von Laura Purcell und liebe ihre Bücher sehr. Sie schafft es immer sehr gut, die viktorianische Zeit einzufangen. Hier kam noch eine weitere Zeitebene dazu, was gut gepasst hat. Am Ende gibt es eine spannende Auflösung...

Mein drittes Buch von Laura Purcell und liebe ihre Bücher sehr. Sie schafft es immer sehr gut, die viktorianische Zeit einzufangen. Hier kam noch eine weitere Zeitebene dazu, was gut gepasst hat. 
Am Ende gibt es eine spannende Auflösung...
4

Die Stillen Gefährten von Laura Purcell ist für mich eine der besten Geistergeschichten, die ich je gelesen habe und ohne zu viel verraten, es ist wirklich eine Geistergeschichte. Was ja so manches andere Buch, auf dem Ghost-Story draufsteht, nicht von sich behaupten kann, wenn man mich fragt. Aber selbst das weiter zu erläutern würde Die Stillen Gefährten schon sehr spoilern. Nicht so gefallen hat mir Elsie, vielleicht war es Absicht von der Autorin, aber wenn ich die Hauptfigur nicht mag bzw. mit ihr nicht richtig warm werde, schmälert das leider etwas mein Lesevergnügen. Ich fand sie sehr ruppig und eben nicht sympathisch. Deswegen vergebe ich 4 Sterne.

5

Genau was es verspricht - echter, Gänsehaut erregender Grusel in viktorianischer Kulisse. Perfekt für den Herbst und nichts für schwache Nerven!

Ich habe jede Seite dieser Schauergeschichte genossen! Nicht nur, dass das Buch klug aufgebaut, die Figuren interessant und der Grusel geschickt aufgebaut ist- die Sprache hat mich von Beginn an gefesselt. Eindrucksvoll und viel zu schön für so viel Grauen hat die Autorin Worte gefunden, die klare Bilder in die eigene Fantasie gemalt haben. Gegen Ende konnte ich das Buch gar nicht mehr weg legen. Ich bin begeistert - die stillen Gefährten wird nicht das letzte Buch von Laura Purcell sein, dass ich gelesen habe!

4.5

Schauerroman, mit subtilen Horrorelementen, ohne große Schocker.

Die drei Zeitebenen lassen die Geschichte sehr lebendig wirken und heben die Spannung auf eine hohe Stufe. Der Schreibstil ist angenehm und versetzt einen sehr gut in das 17. und 19. Jahrhundert. Das Buch hat wenig Längen und lässt sich wunderbar in einem Rutsch lesen. Die Geschichte selbst verursacht einen dezenten Grusel, der an Intensität immer mehr gewinnt. Ich habe mich wahnsinnig gut unterhalten gefühlt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Fazit: Klare Empfehlung für Fans von viktorianischen Schauergeschichten

5

Sehr schöne, klassische Spukhausgeschichte ohne große Überraschungen, exzellent geschrieben und extrem atmosphärisch ... und schön unheimlich.

Sehr schöne, klassische Spukhausgeschichte ohne große Überraschungen, exzellent geschrieben und extrem atmosphärisch ... und schön unheimlich.
5

Mein erstes Buch dieser Autorin und.......wow, einfach nur wow. War das spannend. Definitiv nicht mein letztes Buch von ihr.

5

Ich liebe Laura Purcell‼️

England 1866: Die Hauptprotagonistin, Elsie, bleibt, nach dem Tod ihres Mannes, zurück und bezieht sein altes Landgut "The Bridge". In ihrem neuen zuhause scheint es "mysteriöse" Vorfälle zu geben. Vor allem eine verschlossene Tür birgt Geheimnisse, wie ein jahrhunderte altes Tagebuch und eine lebensgroße Holzfigur.... Manche Türen sollten besser für immer verschlossen bleiben🗝️‼️ Ganz und gar typisch Purcell-Like, startet auch "die stillen Gefährten". Wieder einmal wird die Story auf unterschiedlichen Zeitebenen erzählt, wieder einmal finden wir Frauen in den Rollen der Hauptcharaktere wieder. Elsie Bainbridge's Leben, wird in all seinen Facetten geschildert, wir teilen ihre Freude und das Leid ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart UND ihrer Zukunft. In den Kapiteln "Joseph's Hospital" tauchen wir ein in die Zukunft von Elsie, die Rede ist hier von einem "Vorfall", den Elsie als Brandstifterin gebrandmarkt hat. Seitdem hat man aus ihrem Mund kein einziges Wort mehr hören können Aber mit 2 Zeitsprüngen hat sich Frau Purcell nicht zufrieden gegeben und entführt den Leser ebenfalls ins Jahr 1635. Hier bekommen wir Einblicke in das Landgut "The Bridge" zu seinen Anfängen, zurück zu den Ahnen der Bainbridges. Diese Kapitel werden aus der Ich-Perspektive der Ehefrau Anne erzählt. Aber wir wären nicht bei Frau Purcell, wenn nicht auch diese Frau ein düsteres Geheimnis mit sich herumtragen würde. Der Schreibstil ist wieder mal genial, die Autorin schafft diese düstere Hintergrundatmospähre, bedrückend und gruselig zugleich. Ich kann von dieser talentierten Autorin einfach nicht genug bekommen... hoffe sie schreibt, schreibt, schreibt💕💕 Von mir eine 100% Leseempfehlung bei 5🌟🌟🌟🌟🌟/5❣️

Ich liebe Laura Purcell‼️
5

Großartige, schaurige Stimmung. Das Ende hätte etwas eindeutiger sein können, aber ich werde noch eine Weile drüber nachdenken.

Großartige, schaurige Stimmung. Das Ende hätte etwas eindeutiger sein können, aber ich werde noch eine Weile drüber nachdenken.
4.5

Die stillen Gefährten….

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und hat doch anders geendet als erwartet.

5

England, 1866: Die kürzlich verwitwete Elsie Bainbridge, die mit ihrem ersten Kind schwanger ist, reist mit Sarah, der Cousine ihres verstorbenen Mannes Rupert, in ein abgelegenes Dorf. Etwas außerhalb wird sie das Landgut "The Bridge" beziehen, das ihr Rupert mit seinem Testament vermacht hat. Die Dorfbewohner meiden das Anwesen, da seit Jahren Gerüchte über seltsame Todesfälle und Hexerei kursieren, die Dienerschaft selbst verhält sich äußerst reserviert und wenig zuvorkommend. Bei der Erkundung des Hauses stoßen Elsie und Sarah auf eine Dachbodentür, die sich für die zwei Frauen seltsamerweise zum ersten Mal seit Jahren zu öffnen scheint - alte Tagebücher von Anne Bainbridge aus dem 16. Jahrhundert und eine lebensgroße Holzfigur werden von ihnen mit in den Salon genommen. Doch der "Stille Gefährte" und die dazu niedergeschriebenen Ereignisse setzen Dinge in Gang, die sich bald nicht mehr kontrollieren lassen. ➸ "Die stillen Gefährten" von Laura Purcell ist eine vorzüglich erzählte Gothic-Horror-Geschichte, die sich über drei Zeitebenen entfaltet. Elsie, die bei einem Brand schwere Verletzungen erlitten hat, befindet sich zu Beginn im St. Joseph's Hospital in der Obhut von Dr. Shepherd, der aus noch unbekannten Gründen versucht, den Geisteszustand von Elsie zu untersuchen. Nach und nach entlockt der Arzt Elsie ihre Geschichte und so werden wir in die Zeit ihrer Ankunft in "The Bridge" zurückversetzt. Über Annes Tagebücher gelangen wir ebenso ins Jahr 1635, wo die Geschichte um die "Stillen Gefährten" ihren Anfang nimmt. Und genau diese simpel beschriebenen Holzplatten mit realistischen Bildern von Menschen waren auch der Grund für meine häufig auftretende Gänsehaut. Stille Gefährten wurden in England um 1600 als Kunstform eingeführt und gebt mal bitte bei Google "dummy board" ein und stellt euch nun ein altes, schlecht beleuchtetes Haus mit genau diesen Figuren vor, die mal hier und ein kurzes Knarzgeräusch später ein paar Meter weiter stehen - genau: Unterhose wechseln ist angesagt. Aber genug von den Gruselbrettern, denn auch die gesamte Geschichte an sich ist eine historische Wucht! Denn ich übertreibe keinesfalls wenn ich sage, dass ich völlig eingenommen war von der kalten Atmosphäre, dem überwältigenden gotischen Schreibstil und dem mitreißend spannenden Inhalt. Sehr gut und spannend konstruiert, dicht und schwer vom drohenden Unheil, vielschichtig tiefe Charaktere und eine üppige und wunderschöne Prosa machen das Buch zu einem Highlight und dabei strahlen die Worte eine subtile und sanfte Schönheit aus, in die ich mich von der ersten Seite an verliebt habe. Es gibt keinen großen Knall, sondern ein langsam aufkommendes Unbehagen, das an den Nerven zerrt. Es ist eine Geschichte über traumatische Familiengeheimnisse, über ein Haus, dem Tod und Tragödien nicht fremd sind und all das münzt in einen perfekt ausgearbeiteten Höhepunkt, der bis zum letzten Wort einfach nur "Highlight" schreit! Fazit: "Die stillen Gefährten" ist ein eindringliches und atmosphärisches Buch. Eine aufregende und unheimliche Lesereise und ein perfekter viktorianischer Gruselroman. Absolute Leseempfehlung und ein neuer Favorit in meinem Regal!

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3.5

Ganz netter Schauerroman. Lesen wird leider nicht zur Mutprobe, wie von Festa geschrieben, aber der Roman plätschert so gemütlich schaurig dahin. Liest sich deswegen auch schnell weg!

2

Leider bin ich enttäuscht. Es hat mir gar nicht gefallen, zumal ich echt große Erwartungen an das Buch hatte. Was auch total nervig ist, das die Kapitel so elend lang sind was es sehr schwer macht das Interesse zu behalten.

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3.5

Konnte mich nicht ganz überzeugen 3,5 ⭐️

Ich kam nur schleppend in die Story, es hat mich einfach nicht so gepackt . Ich fand die Story an sich auch sehr langsam , ab der Mitte des Buches wurde es etwas spannender. Insgesamt alles aber etwas verwirrend.

4

Wohlig-Schaurig

Ein perfektes Buch für einen grauen Regentag. Gänsehaut ist garantiert. Das Ende ist leider etwas enttäuschend.

4

Brilliant gothic novel. One of the comments on the front was "Dark and Creepy" and I remember eye rolling at it. It's great. Definitely dark. Definitely creepy. Loved it.

4

dieses Buch lag jetzt ne ganz schön lange Zeit auf meinem SUB. Ich hatte vor 3 Jahren schonmal angefangen, kam damals aber überhaupt nicht in die Geschichte und legte es deswegen zurück. Nun also ein neuer Versuch und dieses Mal hatte es mich sofort gepackt. Das Buch spielt in 3 verschiedenen Handlungssträngen- was man erstmal durchblicken muss. Für mich fing das Buch mit dem uninteressantesten Handlungsstrang an, weswegen ich wohl auch beim ersten Versuch abgebrochen hatte. Erzählt wird aus der Sicht von Elsie und Anne, jeweils im 19. und im 17. Jahrhundert. Trotz der Bezeichnung „Geistergeschichte“ auf dem Cover (das by the way wunderschön ist) hatte ich nicht wirklich damit gerechnet, mich zu gruseln- aber oh my- ich hab mich gegruselt. Ich fand die Geschichte wirklich wahnsinnig gut erzählt, der Spannungsbogen ist perfekt ausgearbeitet und es ist nicht zu doll an den Haaren herbeigezogen oder konstruiert. Ich muss sagen, dass Buch hat mich überzeugt, und den einzigen Kritikpunkt den ich habe wäre der, dass es an manchen Stellen ein wenig zu langatmig ist und mich (wie am Anfang gesagt) der eine Handlungsstrang wirklich bis zum Ende nicht mitgerissen hat.

5

Ein viktorianischer Thriller

Wir begleiten Elsie, die nach dem Tod ihres Mannes schwanger auf ein Anwesen seiner Familie weit außerhalb der Stadt ziehen muss. Hier leben mit ihr noch die Cousine ihres verstorbenen Mannes, die Haushälterin, zwei Dienstmädchen und der Kutscher. Ihr Bruder lebt in der Stadt und führt die Fabrik ihrer Familie. Als sich die Tür zur Dachkammer - stets fest verschlossen seit viiiieeelen Jahren - plötzlich öffnen lässt, taucht ein 200 Jahre altes Tagesbuch einer Ahnin ihres verstorbenen Mannes auf. Und dann nimmt der "Spuk" seinen Lauf. Auf die Sprache muss man sich einlassen, 18hundertirgendwann sprach man nicht nur anders, auch der Blick auf Frauen und Männer war natürlich deutlich anders als heute. Das Setting an sich habe ich als düster empfunden und die Charaktere...ich weiß nicht...irgendwie geheimnisvoll?! Ja, das trifft es wohl. Es gibt verschiedene Zeitebenen, die für die Geschichte wichtig sind. Die Entwicklung der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, nach meinem empfinden gab es keine Längen und es war durchgehend interessant. Die stillen Gefährten sind echt gruselig. Zum Glück sind die wohl aus der Mode 🤞 Das Ende war krass. Anders kann ich das gar nicht beschreiben. Also fest steht, dass ich unbedingt (!!!!!) mehr von Laura Purcell lesen MUSS! Wer es all year long spooky mag, ist mit dieser Autorin gut beraten. Ganz große Leseempfehlung von mir!!

5

Eines meiner Lieblingsbücher!

Normalerweise grusle ich mich nicht so leicht beim Lesen. Aber 'Die stillen Gefährten' von Laura Purcell versprüht so eine großartige Atmosphäre, dass mir doch immer wieder mal schaurig zumute war. Man trifft als die schwangere, frisch verwitwete Elsie Bainbridge 1866 in dem Anwesen 'The Bridge' ein, dem verwitterten Landsitz ihres verstorbenen Ehemannes. Die Dörfler sind nervös, die kleine Dienerschaft resierviert. Zusammen mit der Cousine ihres Mannes erforscht sie die vielen Räume, bis hinauf zur Dachkammer. Dort finden die beiden alte Tagebücher und eine beunruhigende Holzfigur - die stille Gefährtin. Nun ja, manche Türen sollten besser verschlossen bleiben... Laura Purcell schuf eine klassische, viktorianische Gruselgeschichte in dazu passender Sprache, die aber trotzdem bis zum Ende hin schwer vorhersehbar bleibt und viel Stoff zum Miträtseln bietet. Neben der Haupt-Storyline im Jahre 1866 existieren noch zwei weitere Zeitebenen, eine findet etwa ein Jahr später statt und eine im 17. Jahrhundert. Diese Zeitspünge sind übersichtlich aufgebaut und wecken Neugier. In der Familiengeschichte der Bainbridges gibt es so viel zu entdecken und wirklich jede Nebenfigur ist super interessant. Die Autorin gestaltete die Charaktere und das Setting so unheimlich detailverliebt und mysteriös, dass das Buch von mir aus gerne noch mehr Seiten haben dürfte. Obwohl ich eher selten Bücher 2x lese, habe ich jetzt schon Lust, mit dem Wissen, wie es aus geht, nochmal dazu zu greifen!

Eines meiner Lieblingsbücher!
5

Was für ein unfassbar spannendes Buch!

Ich konnte das Buch ab der ersten Sekunde nicht mehr aus der Hand legen, welch hervorragendes Meisterwerk. Die perfekte Mischung aus Spannung, Grusel, Unwohlsein und doch eine laufende Geschichte. Das Ende hat mich nochmal richtig gekriegt und ich bin auch traurig, dass es ausgelesen ist.

Was für ein unfassbar spannendes Buch!
4

Man muss die Stimmung dieses Buches auf sich wirken lassen.

Ich bin empfänglich für Geistergeschichten und deshalb hat mir das Buch gut gefallen. Ich hätte es vielleicht eher im ruhigen Rahmen, statt überwiegend in der Bahn, lesen sollen. Dann hätte es seine düstere Stimmung noch besser entfaltet. ☺️ Obwohl schon vor 3 Tagen beendet, beschäftigt mich das Buch immer noch. Welchen Fakten kann man trauen? Was sind nur Hirngespinste? Das Ende des Romans war echt fies. 🫣 Es wird auch nicht aufgeklärt, was real und was eingebildet war. Gerne mehr davon!

5

Eine tolle Spukhausgeschichte.

Eine viktorianische Spukhausgeschichte liefert uns Laura Purcell mit ihrem Roman "Die stillen Gefährten". Aus dem Englischen von Eva Brunner. England 1865: Als Elsie Livingstone den reichen Erben Rupert Bainbridge ehelicht, wähnt sie sich am Ziel ihrer Träume und sieht einem Leben im Luxus freudig entgegen. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit dem jungen Paar, denn Rupert stirbt plötzlich auf dem alten Familienanwesen "The Bridge", als er alles für seine junge Frau vorbereiten will. Nun muss sich Elsie, schwanger und verwitwet, allein auf den Weg zu dem Landsitz der Bainbridges machen, nur in Begleitung von Sarah, der Cousine ihres verstorbenen Mannes. Auf dem Anwesen gibt es nur drei Bedienstete: die Haushälterin und zwei Dienstmädchen, denn es ist nicht leicht Angestellte für das Haus im Dorf zu finden. Die Dorfbewohner fürchten das Haus und sagen, dass es dort spukt. Und schon in der ersten Nacht wird Elsie von seltsamen Geräuschen aus dem Bett aufgeschreckt. Die Geräusche scheinen aus der Dachkammer zu kommen, doch diese ist verschlossen und Mrs. Holt scheint keinen Schlüssel für die Kammer zu haben. Als Elsie und Sarah am folgenden Tag das Anwesen erforschen, stoßen sie auch wieder auf die Dachkammer - doch dieses Mal ist die Tür geöffnet ... Also eins muss ich Purcell lassen: Sie hat mich mit der Geschichte absolut gekriegt! Ich hatte Gänsehaut und Schatten im Augenwinkel gesehen, wo keine waren. Das Buch war für mich wirklich unheimlich, allerdings muss ich auch sagen, dass ich mich schnell gruseln kann. Die Art und Weise wie die Autorin ihre Geschichte hier erzählt ist spannend und lässt seine Leser nur so durch die Seiten fliegen. Auch der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das Buch startet in einer psychiatrischen Einrichtung, in der Elsie von einem Arzt zu den Geschehnissen befragt wird. Wir wechseln dann ins Jahr 1865, in dem der Hauptteil der Story spielt und erfahren, was Elsie und Sarah durchleben. Dank der alten Tagebücher, die Elsie und Sarah finden, gehen wir dann 230 Jahre in die Vergangenheit, wo wir einiges über die Vorfahren der Bainbridges erfahren und auch den Grund dafür, warum die Dorfbewohner glauben das Anwesen sei verflucht. Diese Wechsel zwischen den drei Schauplätzen bzw. Zeiten, sind sehr gut strukturiert, so dass man als Leser stets weiß wo und wann man ist. Auch sind diese sehr ausgewogen im Verhältnis zueinander und so war mir hier nichts zu viel oder zu wenig. Abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass mich Purcell mit ihrem Buch "Die Stillen Gefährten" wahnsinnig gut unterhalten hat. Für Fans von Spukhausgeschichten ist es definitiv empfehlenswert.

Eine tolle Spukhausgeschichte.
5

Dieses Buch hat ganz genau meinen Lesegeschmack getroffen. Ich bin schwer begeistert. Ein Horror-Roman ohne blutig oder brutal zu sein, der durch Mystik lebt und einem die Haare zu Berge stehen lässt. Einfach grandios.

5

Tolle Geschichte, gut gelesen.

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