Riders - Schatten und Licht
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Description
Gideon Blake stirbt bei einem Unfall – eigentlich. Und doch findet er sich schwer verletzt im Krankenhaus wieder. Weitere merkwürdige Dinge geschehen: Seine schweren Knochenbrüche sind schon nach wenigen Stunden vollkommen ausgeheilt. Und wenig später überbringt ihm das geheimnisvolle Mädchen Daryn eine Botschaft: Er sei einer der vier Reiter, die die Welt retten müssen …
Denn ein fieser Haufen Dämonen ist direkt aus der Hölle gekommen, um die Erde zu ihrem zweiten Zuhause zu machen.
Book Information
Author Description
Veronica Rossi ist mit dem YA-Bestseller "Gebannt. Unter fremdem Himmel" bekannt geworden. Mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen lebt sie in Nordkalifornien. Wenn sie nicht gerade schreibt, liebt sie es, zu lesen, zu malen und die Minuten runterzuzählen, bis sie sich wieder damit beschäftigen darf, Geschichten zu erfinden.
Posts
Rezension: (kann Spoiler enthalten) Ja, ich weiß nicht, irgendwie bin ich bei dem Buch ein wenig zwiegespalten. Einerseits war die Idee echt cool. Andererseits konnte mich die Handlung nicht so catchen. Und irgendwie bin ich zum Ende des Buches hin, was die Fortentwicklung der Handlung angeht, noch ziemlich zwiegespalten. Ich fand die Figuren eigentlich ganz cool, vor allem Gideon und Daryn, und die Handlung war dabei durchaus spannend. Aber trotzdem ist bei mir der Funke nicht so übergesprungen, obwohl ich die Apokalyptische-Reiter-Thematik ziemlich interessant fand. Aber mal sehen, was Band 2 noch bereithält. 2,5 Sterne
Als sich Gideon Blakes Fallschirm bei einer Übung während seiner Ausbildung zum Ranger nicht öffnet, denkt er schon, jetzt ist es vorbei. Aber er wacht im Krankenhaus wieder auf und ist gar nicht tot. Auch seine Verletzungen heilen unglaublich schnell und bald ist er wieder völlig hergestellt. Dann taucht Daryn bei ihm auf und behauptet, er wäre einer der vier apokalyptischen Reiter und ihm steht eine große Aufgabe bevor. Zuerst glaubt Gideon Daryn natürlich nicht, aber es passieren Dinge, die Daryns Ausgabe untermauern. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den anderen 3 Reitern. Daryn ist so eine Art Seherin, sie hat Visionen und weiß wo die anderen zu finden sind. Aber auch ihr Feind, eine Gruppe abtrünniger Dämonen, ist ihnen dicht auf den Fersen und die beiden müssen sich beeilen. Die Autorin Veronica Rossi ist ja hier bei uns in Deutschland durch ihre Ari und Perry Trilogie bekannt geworden. Diese Trilogie fand ich sehr gelungen und war sehr neugierig auf diese neue Reihe von ihr. Riders ist auf jeden Fall ganz anders und sehr ungewöhnlich in vielerlei Hinsicht. Die Geschichte wird aus der Sicht von Gideon Blake in der Ich-Perspektive erzählt und fängt eigentlich mit dem Ende an. Gideon befindet sich in Gefangenschaft, weiß aber nicht genau was man von ihm will. Auch der Leser wird anfangs völlig im Unklaren gelassen. Gideon erzählt die Geschichte, wie er zum Reiter wurde aus seiner Sicht. Er hat einen eher sachlichen, aber humorvollen Erzählstil, an den man sich erst einmal gewöhnen musste. Die Handlung ist sehr aktiongeladen und unglaublich rasant, was mir sehr gut gefallen hat. Die vier Reiter sind alle völlig unterschiedlich, geben aber sehr interessantes Team ab, das sich erst einmal noch zusammen raufen muss. Da die Handlung aber ausschließlich aus der Sicht von Gideon erzählt wird, kommen die anderen Reiter für meinen Geschmack viel zu kurz. Hier wäre ein Wechsel der Perspektive wesentlich besser gewesen, um die anderen Charaktere dem Leser näher zu bringen. Zwischen Gideon und Daryn entwickeln sich im Laufe der Handlung romantische Gefühle, aber die Situation ist nicht einfach für sie. Daryn lässt die vier Jungs anfangs sehr im Unklaren, was aber auch einen bestimmten Grund hat. Auch wenn es keinen richtigen Cliffhanger gibt, ist das Ende sehr offen und viele Fragen wurden nicht beantwortet. Ich hoffe sehr, dass der 2. Teil bald erscheinen wird, denn ich will natürlich wissen wie s mit den vier Reitern weiter geht. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.
Ich hatte mehr erwartet... Handlung plätschert und das gewisse Etwas fehlte Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Das Buch wurde mir von einer Bekannten empfohlen. Cover: Das Cover finde ich großartig. Die dunkelroten Wolken, die Steppe und die vier schwarzen Reiter wirken unheilvoll und fantasiereich. Inhalt: Eigentlich sollte Gideon Blake bei einem Fallschirmabsturz sterben, aber irgendwie ist er lediglich verletzt im Krankenhaus und schnell wieder auf den Beinen. Kurz darauf kommt die mysteriöse Daryn, die behauptet, dass er einer der vier Reiter ist, die die Welt vor angsteinjagenden Dämonen retten müssen. Handlung und Thematik: Irgendwie fehlte mir bei diesem Buch das gewisse Etwas. Es fühlte sich nicht so an wie die Rettung der Welt, eher wie ein Teenie-Abenteuer in dem immer wieder ein bisschen was passiert. Zwischenzeitlich fand ich es ein bisschen eintönig und nicht abwechslungsreich genug. Die Handlung war relativ vorhersehbar. Die Grundidee fand ich nicht schlecht, aber wie gesagt, es fehlte mir einfach was… Mich störte auch, dass Gideon immer wieder von der Vergangenheit berichtete. Dadurch wurde man immer wieder rausgezogen aus dem Geschehen. Es wirkte wie ein schlechter Billig-Abklatsch der Serie Supernatural. Charaktere: Gideon war mir anfangs sympathisch, seine Gefühle und Handlungen waren nachvollziehbar und gut ausgearbeitet. Später nervte er mich irgendwann. Toll fand ich Jose, er war der ausgleichende Part in der Truppe. Mit Bas und Marcus konnte ich wenig anfangen. Mich störte vor allem, dass Marcus immer aggressiv war. Er entsprach eher dem Bild vom Krieg als Gideon. Bas verhielt sich manchmal einfach nur unlogisch und nicht seinem Typ entsprechend. Einzig und allein Daryn fand ich toll. Sie war der Grund, warum ich das Buch zu Ende gelesen habe. Schreibstil: Eigentlich gefiel mir der Schreibstil von Veronica Rossi sehr gut. Ich fand gleich ins Buch und die Fantasy-Elemente haben gepasst. Leider nahm die Qualität der Handlung und auch der Charaktere später ab. Zwischenzeitlich fehlte mir etwas die Spannung und der rote Faden. Auch die Zeitsprünge und Gideons Erzählperspektive gefielen mir nicht so sehr. Persönliche Gesamtbewertung: Leider hatte ich mehr erwartet als nur „Reiter finden zusammen und werden immer wieder von Dämonen angegriffen“. Das Buch hat über 500 Seiten und es passiert nicht wirklich viel. Auch fehlte mir das gewisse Etwas, das einen sofort mitzieht. Die Qualität der Handlung und der Charaktere nahm leider sehr schnell ab. Auch das Ende fand ich nicht wirklich so berauschend, dass ich unbedingt den zweiten Teil der Dilogie lesen muss. Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen und ich spare mir Teil zwei. Keine Empfehlung von mir.
Inhalt Gideon Blake ist gestorben, aber dann doch nur mit schweren Knochenbrüchen im Krankenhaus gelandet. Aber seine Verletzungen heilen überraschend schnell und er hat seltsame neue Fähigkeiten, die nicht mehr menschlich sind. Und dann taucht die geheimnisvolle Daryn auf, die ihm sagt, er sei einer von vier apokalyptischen Reitern, die die Welt vor den Dämonen retten müssen. Und Gideon ist KRIEG ... Protagonisten Gideon mochte ich sehr gerne! Er ist Krieg, ist oft wütend und kann auch Wut verursachen. Nach seinem Abschluss ist er zur Armee gegangen und wollte Ranger werden, doch nach kurzer Zeit hatte er einen tödlichen Unfall. Es wird lange dauern, bis er zurück kann und er fühlt sich etwas verloren, weil er einfach nichts zu tun hat. Kein Ziel, nichts, was er tun kann. Doch dann merkt er, dass er nicht mehr normal ist. Seine Wunden verheilen und alle in seiner Umgebung sind so wütend wie er, sodass er da einen Zusammenhang erkennt - was ich schon etwas verrückt fand! Aber Gideon ist mir einfach sympathisch. Seine Emotionen sind simpel gestrickt und nachvollziehbar. Er ist ernst, schlau und nachdenklich. Und gleichzeitig verpeilt genug, um menschlich zu sein. Daryn ist das geheimnisvolle Mädchen mit all den Geheimnissen, das verschlosssen ist und deren Gefühle man nicht ergründen kann. Ich weiß gar nicht, was ich noch groß zu ihr sagen soll. Gideon fand sie auf den ersten Blick wunderhübsch und war so fasziniert von ihr, aber ich konnte das nie wirklich nachvollziehen. Sie war zu schweigsam. Man hat schon einiges erfahren, aber ich fand sie letztendlich trotzdem zu unnahbar und undynamisch. Sebastian ist der zweite Reiter, den sie gefunden haben. Er ist ein Sonnenschein und man muss ihn einfach mögen, weil er wie eine Ergänzung zu Gideon ist und die beiden sich so gut verstehen. Sie sind ein tolles Team und zusammen das beste an diesem Buch Marcus und Jode kamen relativ spät dazu und daher hatte man nicht ganz so viel Zeit, um sich an sie zu gewöhnen. Mit Marcus hat Gideon sich ständig angelegt, aber eigentlich auch ein guterr Kerl, und Jode ist der reiche britische Darling, der irgendwie niedlich wirkt. Handlung und Schreibstil Am Anfang des Buches ist Gideon gefangen genommen und wird zu den Ereignissen der letzten Wochen befragt. Also eigentlich erzählt er dann nur rückblickend von allem, was nach dem Unfall passiert ist. Das wird nur zwischendurch von den Geschehnissen in der Gegenwart unterbrochen. Das fand ich schon interessant, so gab es natürlich immer wieder Hinweise auf Dinge, die noch weit in der Zukunft lagen - also in der Zukunft der Vergangenheit. Halt am Ende des Buchs :D Das hat die Sache schon spannend gemacht. Wenn man weiß, wie es ungefähr ausgeht, dann fragt man sich auch, wie es dazu kommt. Und wie andere, unerwähnte Details sich entwickeln. Die Handlung hat mir eigentlich schon gefallen und ich mochte Gideons Sicht auf die Ereignisse. Aber ein paar Dinge waren zu einfach und alles, was sie anpackten, gelang auch irgendwie. Die anderen Charaktere konnte ich kaum vestehen und daher fand ich sie nicht sympathisch und Teile der Handlung fand ich etwas langweilig. Eigentlich bestand das Buch aus der Suche nach den übrigen Reitern, Training und Kämpfen. An sich nicht schlimm, aber etwas eintönig. Es gab auch Geheimnisse, die letztendlich wohl nötig waren, aber wegen ihnen musste man die Handlung einfach hinnehmen und hat sich doch darüber geärgert. Ich weiß nicht, ob ich die Fortsetzung lesen möchte. Es klang so, als würde sie aus Daryns Sicht sein, und die mochte ich einfach nicht so gern wie Gideon. Zwar möchte ich schon wissen, wie es weitergeht, aber das hat mich irgendwie abgeschreckt und die Inhaltsbeschreibung fand ich auch nicht sooo verlockend. Fazit Ich fand "Riders - Schatten und Licht" teilweise etwas lanweilig, doch ich mochte Gideon zu gern, um das Buch schlecht zu finden. Ich weiß aber noch nicht, ob ich weiterlesen mag, weil er anscheinend im nächsten Band nicht mehr im Mittelpunkt steht.
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Gideon Blake stirbt bei einem Unfall – eigentlich. Und doch findet er sich schwer verletzt im Krankenhaus wieder. Weitere merkwürdige Dinge geschehen: Seine schweren Knochenbrüche sind schon nach wenigen Stunden vollkommen ausgeheilt. Und wenig später überbringt ihm das geheimnisvolle Mädchen Daryn eine Botschaft: Er sei einer der vier Reiter, die die Welt retten müssen …
Denn ein fieser Haufen Dämonen ist direkt aus der Hölle gekommen, um die Erde zu ihrem zweiten Zuhause zu machen.
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Author Description
Veronica Rossi ist mit dem YA-Bestseller "Gebannt. Unter fremdem Himmel" bekannt geworden. Mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen lebt sie in Nordkalifornien. Wenn sie nicht gerade schreibt, liebt sie es, zu lesen, zu malen und die Minuten runterzuzählen, bis sie sich wieder damit beschäftigen darf, Geschichten zu erfinden.
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Rezension: (kann Spoiler enthalten) Ja, ich weiß nicht, irgendwie bin ich bei dem Buch ein wenig zwiegespalten. Einerseits war die Idee echt cool. Andererseits konnte mich die Handlung nicht so catchen. Und irgendwie bin ich zum Ende des Buches hin, was die Fortentwicklung der Handlung angeht, noch ziemlich zwiegespalten. Ich fand die Figuren eigentlich ganz cool, vor allem Gideon und Daryn, und die Handlung war dabei durchaus spannend. Aber trotzdem ist bei mir der Funke nicht so übergesprungen, obwohl ich die Apokalyptische-Reiter-Thematik ziemlich interessant fand. Aber mal sehen, was Band 2 noch bereithält. 2,5 Sterne
Als sich Gideon Blakes Fallschirm bei einer Übung während seiner Ausbildung zum Ranger nicht öffnet, denkt er schon, jetzt ist es vorbei. Aber er wacht im Krankenhaus wieder auf und ist gar nicht tot. Auch seine Verletzungen heilen unglaublich schnell und bald ist er wieder völlig hergestellt. Dann taucht Daryn bei ihm auf und behauptet, er wäre einer der vier apokalyptischen Reiter und ihm steht eine große Aufgabe bevor. Zuerst glaubt Gideon Daryn natürlich nicht, aber es passieren Dinge, die Daryns Ausgabe untermauern. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den anderen 3 Reitern. Daryn ist so eine Art Seherin, sie hat Visionen und weiß wo die anderen zu finden sind. Aber auch ihr Feind, eine Gruppe abtrünniger Dämonen, ist ihnen dicht auf den Fersen und die beiden müssen sich beeilen. Die Autorin Veronica Rossi ist ja hier bei uns in Deutschland durch ihre Ari und Perry Trilogie bekannt geworden. Diese Trilogie fand ich sehr gelungen und war sehr neugierig auf diese neue Reihe von ihr. Riders ist auf jeden Fall ganz anders und sehr ungewöhnlich in vielerlei Hinsicht. Die Geschichte wird aus der Sicht von Gideon Blake in der Ich-Perspektive erzählt und fängt eigentlich mit dem Ende an. Gideon befindet sich in Gefangenschaft, weiß aber nicht genau was man von ihm will. Auch der Leser wird anfangs völlig im Unklaren gelassen. Gideon erzählt die Geschichte, wie er zum Reiter wurde aus seiner Sicht. Er hat einen eher sachlichen, aber humorvollen Erzählstil, an den man sich erst einmal gewöhnen musste. Die Handlung ist sehr aktiongeladen und unglaublich rasant, was mir sehr gut gefallen hat. Die vier Reiter sind alle völlig unterschiedlich, geben aber sehr interessantes Team ab, das sich erst einmal noch zusammen raufen muss. Da die Handlung aber ausschließlich aus der Sicht von Gideon erzählt wird, kommen die anderen Reiter für meinen Geschmack viel zu kurz. Hier wäre ein Wechsel der Perspektive wesentlich besser gewesen, um die anderen Charaktere dem Leser näher zu bringen. Zwischen Gideon und Daryn entwickeln sich im Laufe der Handlung romantische Gefühle, aber die Situation ist nicht einfach für sie. Daryn lässt die vier Jungs anfangs sehr im Unklaren, was aber auch einen bestimmten Grund hat. Auch wenn es keinen richtigen Cliffhanger gibt, ist das Ende sehr offen und viele Fragen wurden nicht beantwortet. Ich hoffe sehr, dass der 2. Teil bald erscheinen wird, denn ich will natürlich wissen wie s mit den vier Reitern weiter geht. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.
Ich hatte mehr erwartet... Handlung plätschert und das gewisse Etwas fehlte Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Das Buch wurde mir von einer Bekannten empfohlen. Cover: Das Cover finde ich großartig. Die dunkelroten Wolken, die Steppe und die vier schwarzen Reiter wirken unheilvoll und fantasiereich. Inhalt: Eigentlich sollte Gideon Blake bei einem Fallschirmabsturz sterben, aber irgendwie ist er lediglich verletzt im Krankenhaus und schnell wieder auf den Beinen. Kurz darauf kommt die mysteriöse Daryn, die behauptet, dass er einer der vier Reiter ist, die die Welt vor angsteinjagenden Dämonen retten müssen. Handlung und Thematik: Irgendwie fehlte mir bei diesem Buch das gewisse Etwas. Es fühlte sich nicht so an wie die Rettung der Welt, eher wie ein Teenie-Abenteuer in dem immer wieder ein bisschen was passiert. Zwischenzeitlich fand ich es ein bisschen eintönig und nicht abwechslungsreich genug. Die Handlung war relativ vorhersehbar. Die Grundidee fand ich nicht schlecht, aber wie gesagt, es fehlte mir einfach was… Mich störte auch, dass Gideon immer wieder von der Vergangenheit berichtete. Dadurch wurde man immer wieder rausgezogen aus dem Geschehen. Es wirkte wie ein schlechter Billig-Abklatsch der Serie Supernatural. Charaktere: Gideon war mir anfangs sympathisch, seine Gefühle und Handlungen waren nachvollziehbar und gut ausgearbeitet. Später nervte er mich irgendwann. Toll fand ich Jose, er war der ausgleichende Part in der Truppe. Mit Bas und Marcus konnte ich wenig anfangen. Mich störte vor allem, dass Marcus immer aggressiv war. Er entsprach eher dem Bild vom Krieg als Gideon. Bas verhielt sich manchmal einfach nur unlogisch und nicht seinem Typ entsprechend. Einzig und allein Daryn fand ich toll. Sie war der Grund, warum ich das Buch zu Ende gelesen habe. Schreibstil: Eigentlich gefiel mir der Schreibstil von Veronica Rossi sehr gut. Ich fand gleich ins Buch und die Fantasy-Elemente haben gepasst. Leider nahm die Qualität der Handlung und auch der Charaktere später ab. Zwischenzeitlich fehlte mir etwas die Spannung und der rote Faden. Auch die Zeitsprünge und Gideons Erzählperspektive gefielen mir nicht so sehr. Persönliche Gesamtbewertung: Leider hatte ich mehr erwartet als nur „Reiter finden zusammen und werden immer wieder von Dämonen angegriffen“. Das Buch hat über 500 Seiten und es passiert nicht wirklich viel. Auch fehlte mir das gewisse Etwas, das einen sofort mitzieht. Die Qualität der Handlung und der Charaktere nahm leider sehr schnell ab. Auch das Ende fand ich nicht wirklich so berauschend, dass ich unbedingt den zweiten Teil der Dilogie lesen muss. Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen und ich spare mir Teil zwei. Keine Empfehlung von mir.
Inhalt Gideon Blake ist gestorben, aber dann doch nur mit schweren Knochenbrüchen im Krankenhaus gelandet. Aber seine Verletzungen heilen überraschend schnell und er hat seltsame neue Fähigkeiten, die nicht mehr menschlich sind. Und dann taucht die geheimnisvolle Daryn auf, die ihm sagt, er sei einer von vier apokalyptischen Reitern, die die Welt vor den Dämonen retten müssen. Und Gideon ist KRIEG ... Protagonisten Gideon mochte ich sehr gerne! Er ist Krieg, ist oft wütend und kann auch Wut verursachen. Nach seinem Abschluss ist er zur Armee gegangen und wollte Ranger werden, doch nach kurzer Zeit hatte er einen tödlichen Unfall. Es wird lange dauern, bis er zurück kann und er fühlt sich etwas verloren, weil er einfach nichts zu tun hat. Kein Ziel, nichts, was er tun kann. Doch dann merkt er, dass er nicht mehr normal ist. Seine Wunden verheilen und alle in seiner Umgebung sind so wütend wie er, sodass er da einen Zusammenhang erkennt - was ich schon etwas verrückt fand! Aber Gideon ist mir einfach sympathisch. Seine Emotionen sind simpel gestrickt und nachvollziehbar. Er ist ernst, schlau und nachdenklich. Und gleichzeitig verpeilt genug, um menschlich zu sein. Daryn ist das geheimnisvolle Mädchen mit all den Geheimnissen, das verschlosssen ist und deren Gefühle man nicht ergründen kann. Ich weiß gar nicht, was ich noch groß zu ihr sagen soll. Gideon fand sie auf den ersten Blick wunderhübsch und war so fasziniert von ihr, aber ich konnte das nie wirklich nachvollziehen. Sie war zu schweigsam. Man hat schon einiges erfahren, aber ich fand sie letztendlich trotzdem zu unnahbar und undynamisch. Sebastian ist der zweite Reiter, den sie gefunden haben. Er ist ein Sonnenschein und man muss ihn einfach mögen, weil er wie eine Ergänzung zu Gideon ist und die beiden sich so gut verstehen. Sie sind ein tolles Team und zusammen das beste an diesem Buch Marcus und Jode kamen relativ spät dazu und daher hatte man nicht ganz so viel Zeit, um sich an sie zu gewöhnen. Mit Marcus hat Gideon sich ständig angelegt, aber eigentlich auch ein guterr Kerl, und Jode ist der reiche britische Darling, der irgendwie niedlich wirkt. Handlung und Schreibstil Am Anfang des Buches ist Gideon gefangen genommen und wird zu den Ereignissen der letzten Wochen befragt. Also eigentlich erzählt er dann nur rückblickend von allem, was nach dem Unfall passiert ist. Das wird nur zwischendurch von den Geschehnissen in der Gegenwart unterbrochen. Das fand ich schon interessant, so gab es natürlich immer wieder Hinweise auf Dinge, die noch weit in der Zukunft lagen - also in der Zukunft der Vergangenheit. Halt am Ende des Buchs :D Das hat die Sache schon spannend gemacht. Wenn man weiß, wie es ungefähr ausgeht, dann fragt man sich auch, wie es dazu kommt. Und wie andere, unerwähnte Details sich entwickeln. Die Handlung hat mir eigentlich schon gefallen und ich mochte Gideons Sicht auf die Ereignisse. Aber ein paar Dinge waren zu einfach und alles, was sie anpackten, gelang auch irgendwie. Die anderen Charaktere konnte ich kaum vestehen und daher fand ich sie nicht sympathisch und Teile der Handlung fand ich etwas langweilig. Eigentlich bestand das Buch aus der Suche nach den übrigen Reitern, Training und Kämpfen. An sich nicht schlimm, aber etwas eintönig. Es gab auch Geheimnisse, die letztendlich wohl nötig waren, aber wegen ihnen musste man die Handlung einfach hinnehmen und hat sich doch darüber geärgert. Ich weiß nicht, ob ich die Fortsetzung lesen möchte. Es klang so, als würde sie aus Daryns Sicht sein, und die mochte ich einfach nicht so gern wie Gideon. Zwar möchte ich schon wissen, wie es weitergeht, aber das hat mich irgendwie abgeschreckt und die Inhaltsbeschreibung fand ich auch nicht sooo verlockend. Fazit Ich fand "Riders - Schatten und Licht" teilweise etwas lanweilig, doch ich mochte Gideon zu gern, um das Buch schlecht zu finden. Ich weiß aber noch nicht, ob ich weiterlesen mag, weil er anscheinend im nächsten Band nicht mehr im Mittelpunkt steht.











