Through the Ever Night (Under the Never Sky Trilogy, 2)
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Description
It's been months since Aria last saw Perry. Months since Perry was named Blood Lord of the Tides, and Aria was charged with an impossible mission. Now, finally, they are about to be reunited. But their reunion is far from perfect. The Tides don't take kindly to Aria, a former Dweller. And with the worsening Aether storms threatening the tribe's precarious existence, Aria begins to fear that leaving Perry behind might be the only way to save them both.
Threatened by false friends and powerful temptations, Aria and Perry wonder, Can their love survive through the ever night?
Book Information
Posts
Inhalt: Endlich sind Aria und Perry wieder zusammen. Doch wie können sie zusammen sein, wenn die Leute von Perrys Stamm die Menschen hassen, die so sind wie sie? Sogar als ganz normale Hilfe, ohne von ihrer Beziehung zu Perry zu wissen, sind die Leute sehr unfreundlich zu ihr. Maulwurf, nennen sie sie. Und selbst wenn sie nicht zu den Siedlern sondern zu den Tiden gehören würde, dann könnten sie immer noch nicht zusammen sein, denn sie ist eine Horcherin und Perry ist ein Witterer und es ist verboten, extreme Sinne zu paaren. Aber was auch immer passiert, Aria möchte die Blaue Stille finden. Dafür muss sie sich, gemeinsam mit Roar, auf die Suche begeben. Dabei begegnet sie jemandem, von dem sie schon viel gehört hat. Doch während ihrer Abwesenheit taucht eine Wittererin bei den Tiden auf: Kirra. Sie wär perfekt für Perry und scheint sich auch zu ihm hingezogen zu fühlen. Kann der junge Kriegsherr ihren Annäherungsversuchen widerstehen? Meinung: Entschuldigt mir die falschen Worte, wenn welche dabei sind. Aber ich habe es halt auf englisch gelesen und die erfundenen Bezeichnungen sind schwierig zu übersetzen. Das englische Cover gefällt mir sehr gut Man sieht Perry und er sieht gut aus ;) Aber auch die Farben gefallen mir. Was das deutsche Cover angeht, das finde ich auch super. Es passt sehr gut zum ersten (vllt weil die Unterschiede nicht so groß sind) und ich mag halt blau. Aria mochte ich wieder sehr gerne. Sie hat sich sehr entwickelt seit dem ersten Buch, wo sie sehr empfindlich, nichtsahnend-dumm und voller Vorurteile war. Doch jetzt ist sie selbstbewusst und hat sich vorgenommen, einen Ort zu suchen, von dem viele meinen, er würde gar nicht existieren. Sie ist auch mutig und kämpft um ihre Liebe zu Perry. Dabei handelt sie nicht unüberlegt, sondern versucht es allen irgendwie recht zu machen. Ich mag auch Perry weiterhin. Auf seinen Schultern lastet nun die Verantwortung eines ganzen Stammes. Und eigentlich hat er neben dem Wohlergehen seiner Leute einen Wunsch: mit Aria zusammen sein. Aber das würde sie alle echt aufregen, und wer will das schon? Mein Liebling ist wohl nach wie vor Roar, denn er ist einfach so lustig und charmant und sympathisch. Er ist sowohl von Aria als auch von Perry der beste Freund und ist immer für einen da und das mag ich sehr gerne an ihm. Auch die Geschichte gefiel mir wieder sehr gut. Am Anfang konnte ich mich nicht ganz zurecht finden, weil es schon etwas her ist, dass ich den ersten Teil gelesen habe und es wurde nicht unbedingt erklärt. Aber es war wieder sehr spannend, voller Action und Gefühle. Es gab einige Stellen in dem Buch, die ich ganz schön hefitg fand. Die Leute greifen echt zu drastischen Maßnahmen, wenn sie ihren Willen durchsetzen wollen. Bei manchen Szenen musste ich sowohl lachen, seltsamerweise, als auch weinen, z. B. die Stelle, an der Roar und Aria wieder zurückkehren. Wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. Fazit: Getrieben gefiel mir genauso gut wie Gebannt, von allen Aspekten her. Die Charaktere wurden mir in diesem Band sogar noch sympathischer, weil sie sich entwickeln und man mehr über sie erfährt. Ich bin schon sehr gespannt auf den letzten Band!
Endlich sind Aria und Perry zusammen, doch der Stamm der Tide duldet keinen Maulwurf in ihren Reihen. Die Ätherstürme werden immer bedrohlicher und zerstören immer mehr Lebensraum, sogar die sonst so geschützte Biosphäre leidet darunter. Es gibt nur noch eine Hoffnung, sowohl für die Stämme als auch für die Siedler, sie müssen die Blaue Stille finden. Doch der Einzige der es wissen könnte, ist der Anführer der Hörner, und er zeigt sich nur wenig kooperativ. Aria macht sich auf mit Roar ihm einen Handel anzubieten, denn es geht auch um das Leben von Perrys Neffen. Doch es kommt anders als gedacht. Und während Perry noch versucht sein Volk zu schützen, wird Cinder, der einzige Trumpf im Kampf gegen die Ätherstürme, entführt. Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich Teil eins gelesen habe, aber sobald ich das Buch aufschlug war ich wieder mittendrin in der Story und es war als würde ich ein Wiedersehen feiern mit alten Bekannten. Doch ach die traute Zweisamkeit von Perry und Aria dauert nicht lange, was habe ich mit den beiden gelitten. Wieviel Zwietracht und Häme die beiden ausgesetzt sind, dabei kommt es doch gerade in den Zeiten der zunehmenden Bedrohung auf Zusammenarbeit an. Es ist schön zu sehen, wie Aria sich entwickelt, wie sie von einer Siedlerin, die das Leben nur aus schönen Scheinwelten kennt, zur Wilden wird, die trotz aller Gefahren, dass Leben draußen nicht missen möchte. Aber auch Perry zeigt seine Qualitäten als neuer Kriegsherr, auch wenn seine Art nicht immer freundlich aufgenommen wird. Er ist nicht der Stratege, er ist der Beherzte, der sich schon mal in brenzlige Situationen begibt um sein Volk zu retten. Hilfe kommt von unerwarteter Seite, nämlich vom Sohn des Gouverneurs, doch der möchte im Gegenzug auch etwas, das Überleben in der Wildnis, denn die schöne heile Welt, hält den Ätherstürmen nicht länger stand. Aber am meisten blutete mein Herz in diesem Band für Roar, sein Verlust ging mir sehr nahe. Daher weiß ich dass diese Figuren mich immer begleiten werden und ich traurig sein werde, wenn die Story endet, dass ich sie verlassen muss. Ich bin selbst nach all den Jahren wieder begeistert von der Geschichte und ich warte jetzt bestimmt nicht mehr 4 Jahre um den dritten Teil zu lesen.
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It's been months since Aria last saw Perry. Months since Perry was named Blood Lord of the Tides, and Aria was charged with an impossible mission. Now, finally, they are about to be reunited. But their reunion is far from perfect. The Tides don't take kindly to Aria, a former Dweller. And with the worsening Aether storms threatening the tribe's precarious existence, Aria begins to fear that leaving Perry behind might be the only way to save them both.
Threatened by false friends and powerful temptations, Aria and Perry wonder, Can their love survive through the ever night?
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Inhalt: Endlich sind Aria und Perry wieder zusammen. Doch wie können sie zusammen sein, wenn die Leute von Perrys Stamm die Menschen hassen, die so sind wie sie? Sogar als ganz normale Hilfe, ohne von ihrer Beziehung zu Perry zu wissen, sind die Leute sehr unfreundlich zu ihr. Maulwurf, nennen sie sie. Und selbst wenn sie nicht zu den Siedlern sondern zu den Tiden gehören würde, dann könnten sie immer noch nicht zusammen sein, denn sie ist eine Horcherin und Perry ist ein Witterer und es ist verboten, extreme Sinne zu paaren. Aber was auch immer passiert, Aria möchte die Blaue Stille finden. Dafür muss sie sich, gemeinsam mit Roar, auf die Suche begeben. Dabei begegnet sie jemandem, von dem sie schon viel gehört hat. Doch während ihrer Abwesenheit taucht eine Wittererin bei den Tiden auf: Kirra. Sie wär perfekt für Perry und scheint sich auch zu ihm hingezogen zu fühlen. Kann der junge Kriegsherr ihren Annäherungsversuchen widerstehen? Meinung: Entschuldigt mir die falschen Worte, wenn welche dabei sind. Aber ich habe es halt auf englisch gelesen und die erfundenen Bezeichnungen sind schwierig zu übersetzen. Das englische Cover gefällt mir sehr gut Man sieht Perry und er sieht gut aus ;) Aber auch die Farben gefallen mir. Was das deutsche Cover angeht, das finde ich auch super. Es passt sehr gut zum ersten (vllt weil die Unterschiede nicht so groß sind) und ich mag halt blau. Aria mochte ich wieder sehr gerne. Sie hat sich sehr entwickelt seit dem ersten Buch, wo sie sehr empfindlich, nichtsahnend-dumm und voller Vorurteile war. Doch jetzt ist sie selbstbewusst und hat sich vorgenommen, einen Ort zu suchen, von dem viele meinen, er würde gar nicht existieren. Sie ist auch mutig und kämpft um ihre Liebe zu Perry. Dabei handelt sie nicht unüberlegt, sondern versucht es allen irgendwie recht zu machen. Ich mag auch Perry weiterhin. Auf seinen Schultern lastet nun die Verantwortung eines ganzen Stammes. Und eigentlich hat er neben dem Wohlergehen seiner Leute einen Wunsch: mit Aria zusammen sein. Aber das würde sie alle echt aufregen, und wer will das schon? Mein Liebling ist wohl nach wie vor Roar, denn er ist einfach so lustig und charmant und sympathisch. Er ist sowohl von Aria als auch von Perry der beste Freund und ist immer für einen da und das mag ich sehr gerne an ihm. Auch die Geschichte gefiel mir wieder sehr gut. Am Anfang konnte ich mich nicht ganz zurecht finden, weil es schon etwas her ist, dass ich den ersten Teil gelesen habe und es wurde nicht unbedingt erklärt. Aber es war wieder sehr spannend, voller Action und Gefühle. Es gab einige Stellen in dem Buch, die ich ganz schön hefitg fand. Die Leute greifen echt zu drastischen Maßnahmen, wenn sie ihren Willen durchsetzen wollen. Bei manchen Szenen musste ich sowohl lachen, seltsamerweise, als auch weinen, z. B. die Stelle, an der Roar und Aria wieder zurückkehren. Wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. Fazit: Getrieben gefiel mir genauso gut wie Gebannt, von allen Aspekten her. Die Charaktere wurden mir in diesem Band sogar noch sympathischer, weil sie sich entwickeln und man mehr über sie erfährt. Ich bin schon sehr gespannt auf den letzten Band!
Endlich sind Aria und Perry zusammen, doch der Stamm der Tide duldet keinen Maulwurf in ihren Reihen. Die Ätherstürme werden immer bedrohlicher und zerstören immer mehr Lebensraum, sogar die sonst so geschützte Biosphäre leidet darunter. Es gibt nur noch eine Hoffnung, sowohl für die Stämme als auch für die Siedler, sie müssen die Blaue Stille finden. Doch der Einzige der es wissen könnte, ist der Anführer der Hörner, und er zeigt sich nur wenig kooperativ. Aria macht sich auf mit Roar ihm einen Handel anzubieten, denn es geht auch um das Leben von Perrys Neffen. Doch es kommt anders als gedacht. Und während Perry noch versucht sein Volk zu schützen, wird Cinder, der einzige Trumpf im Kampf gegen die Ätherstürme, entführt. Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich Teil eins gelesen habe, aber sobald ich das Buch aufschlug war ich wieder mittendrin in der Story und es war als würde ich ein Wiedersehen feiern mit alten Bekannten. Doch ach die traute Zweisamkeit von Perry und Aria dauert nicht lange, was habe ich mit den beiden gelitten. Wieviel Zwietracht und Häme die beiden ausgesetzt sind, dabei kommt es doch gerade in den Zeiten der zunehmenden Bedrohung auf Zusammenarbeit an. Es ist schön zu sehen, wie Aria sich entwickelt, wie sie von einer Siedlerin, die das Leben nur aus schönen Scheinwelten kennt, zur Wilden wird, die trotz aller Gefahren, dass Leben draußen nicht missen möchte. Aber auch Perry zeigt seine Qualitäten als neuer Kriegsherr, auch wenn seine Art nicht immer freundlich aufgenommen wird. Er ist nicht der Stratege, er ist der Beherzte, der sich schon mal in brenzlige Situationen begibt um sein Volk zu retten. Hilfe kommt von unerwarteter Seite, nämlich vom Sohn des Gouverneurs, doch der möchte im Gegenzug auch etwas, das Überleben in der Wildnis, denn die schöne heile Welt, hält den Ätherstürmen nicht länger stand. Aber am meisten blutete mein Herz in diesem Band für Roar, sein Verlust ging mir sehr nahe. Daher weiß ich dass diese Figuren mich immer begleiten werden und ich traurig sein werde, wenn die Story endet, dass ich sie verlassen muss. Ich bin selbst nach all den Jahren wieder begeistert von der Geschichte und ich warte jetzt bestimmt nicht mehr 4 Jahre um den dritten Teil zu lesen.







