Das Rosie-Resultat
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Description
Nach den Nr.1-Bestsellern “Das Rosie-Projekt” und “Der Rosie-Effekt” geht es wundervoll weiter: Don Tillman, der Ehemann von Rosie und Nerd mit Herz, steht vor seinem größten Projekt.
Hudson, Don und Rosies Sohn, ist elf. In der Schule gilt er als Besserwisser, den keiner mag – ein richtiger Außenseiter. Auftritt Don: In dieser Frage ist er Experte, denn er hat schon sein ganzes Leben lang erfahren, was es heißt, Außenseiter zu sein. Und jetzt wird er Hudson seine Lösungen beibringen. In seinem Eifer zu helfen, sorgt Don für einiges Chaos. Und Hudson hat durchaus eigene Ideen, was ihm guttun könnte. Die Suche nach dem Glück führt zu überraschenden Resultaten …
Ein bewegender Familienroman, der große Fragen humorvoll stellt: Wie offen bin ich für Menschen, die anders sind?
“Temporeich, unterhaltsam, ehrlich und warmherzig.” The Guardian
Book Information
Author Description
Sein erster Roman, ›Das Rosie-Projekt‹, wurde auf Anhieb ein Welterfolg und stand in Deutschland monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste. Mit dem Roman ›Der Rosie-Effekt‹ und jetzt ›Der Mann, der zu träumen wagte‹ setzt der Australier Graeme Simsion seine Erfolgsgeschichte fort. Simsion war erfolgreicher IT-Berater, bis er mit dem Schreiben anfing. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Melbourne.
Posts
Leider das letzte Buch der Reihe
Ich wollte nicht aufhören das Hörbuch zu hören, obwohl ich die Geschichte schon kannte. Mit viel Witz und Einfühlungsvermögen und Toleranz wird die Geschichte von Don, Rosie und ihrem Kind Hudson weiter erzählt und die Herausforderungen, die sie bewältigen müssen. Jedes Buch dieser Reihe ist eine absolute Leseempfehlung von mir.
Das Rosie Resultat von Graeme Simsion
Elf Jahre sind vergangen, seit Rosie ungeplant schwanger und Don Vater wurde. Und nun steht er vor neuen Herausforderungen: sein Sohn ist nicht so, wie die Schule ihn gerne haben möchte. Don, der jahrlange Erfahrung mit der Enttäuschung von Menschen gesammelt hat, ist willens, seinen Sohn zu unterstützen und richtet dabei einiges Chaos an. Hudson hat selbst ebenfalls Ideen, wie ihm das Leben etwas leichter gemacht werden könnte und natürlich kommt es so zu Missverständnissen und schrulligen Situationen. War Band 1 noch grandios witzig und voller skurriler Szenen, fehlt in Band 3 das gewisse Etwas. Immerhin Rosie hat sich wieder gemausert und war mir nicht mehr so unsympathisch wie in Band 2. Die Kommunikation zwischen den beiden hat gestimmt, aber besonders häufig ist sie nicht vorgekommen. Natürlich steht Don im Mittelpunkt und dieses mal zusätzlich sein Sohn Hudson. Bei ihm steht in Verdacht, dass er im Autismus Spektrum sein könnte. Letztendlich dreht sich das Buch darum, ob man sich zu einer Diagnostik entscheidet oder lieber nicht. Reguliert sich Hudson selbst und maskiert um die Erwartungen zu erfüllen, oder bleibt er sich selbst treu. So richtig kam die Botschaft bei mir nicht an, aber immerhin wurde recht sensibel mit dem Thema Neurodivergenz umgegangen. Doch besonders viel passiert nicht. Die Dynamik zwischen Hudson und Don war recht interessant, aber irgendwann auch ausgelutscht. Ich würde sogar so weit gehen und das Buch als ein wenig langweilig zu bezeichnen. Gerade, wenn man Band 1 im Kopf hat, wo viele Szenen den Vogel abgeschossen haben, fehlten diese hier irgendwie komplett. Es gab ein bis zwei Dialoge und Begebenheiten, die mich zum schmunzeln gebracht haben, aber der überwiegende Teil des Buches plätschert nur so dahin. Schade eigentlich, denn aus dem Grundthema hätte man so viel mehr herausholen können. Immerhin wird auf dumme Klischees bezüglich Autismus verzichtet und das Spektrum als individuelle Besonderheit eines jeden Einzelnen dargestellt. Das war zumindest realistisch und ist positiv hervorzuheben. Den Zauber zwischen Rosie und Don sucht man hingegen vergeblich.
Einen Aspie darf man niemals unterschätzen!
Durch dieses Buch hoffe ich, dass viele Menschen sich gehört und gesehen fühlen. Die gesamte Rosie-Reihe ist eine absolute Herzensangelegenheit und Graeme Simsion schafft es wie kein anderer, ein so wichtiges Thema wie Neurodivergenz mit so viel Charme, Witz und Wissen zu verknüpfen, ohne dabei jemals Gefahr zu laufen, despektierlich zu sein. Ich werde jedes weitere seiner Bücher mit Hingabe lesen, weil seine besonderen Charaktere durch seinen einzigartigen Schreibstil zum Leben erweckt werden und in mir das starke Bedürfnis auslösen, weiterhin an ihrem Leben teilhaben zu können. Danke dafür, Graeme!
lernen, das Gegenüber so zu akzeptieren, wie es ist
Don & Rosie, Teil 3. Don und Rosie haben alle Hände voll zu tun; Im Zentrum steht ihr Sohn, aber auch ihre eigenen Einstellungen und Ziele sind von Bedeutung. Graeme Simsion erzählt wie gewohnt mit einer herrlichen Portion Humor und bringt sehr viel Ehrlichkeit in diesem Roman unter. Wichtige Themen wie Autismus und Frauen, die gesellschaftlich verurteilt werden, weil sie Familie und Beruf zu vereinen versuchen, werden beleuchtet. Egal wie unsere persönliche Einstellung zu etwas ist, wir sollten uns immer und immer wieder daran erinnern, jedes Lebewesen auf dieser Erde so zu akzeptieren, wie es ist. Wir müssen mehr Raum schaffen für Meinungen, die nicht unseren eigenen entsprechen und lernen, einander unvoreingenommen zuzuhören.
Das Buch beschreibt einen Autisten, dessen Frau und deren autistischen Sohn.
Ich finde die Rosie-Triologie sehr gelungen. Die ersten beiden Teile bauen aufeinander auf, und im dritten Teil kommt der elfjährige Sohn dazu, nachdem Rosie im zweiten Teil schwanger wurde. Ich habe geschmunzelt, gelacht und teils geweint über diese tolle Darstellung der Geschichte . Wenn man die Teile 1-2 nicht liest, kann man über den dritten Teil nicht lachen.
Das dritte Buch der „Rosie“-Reise, die primär die Probleme des Zusammenlebens mit dem Kind der Hauptpersonen behandelt. Wie in den vorangegangen Bücher sind sehr viele witzige und sympathische Phrasen mit dabei, was das lesen ungemein einfacher und schöner macht. Wem die ersten beiden Bücher gefallen, wird sicherlich auch dieses mögen.
Besser als Band 2
Habe nach dem zweiten Teil wirklich lange überlegt ob ich dem Ganzen nochmal eine Chance geben soll, weil der mich wirklich genervt hat, bin aber jetzt doch froh es gemacht zu haben. Nochmal in die Welt von Don Tillman eintauchen zu können war gewohnt lustig und herrlich sonderbar. Kommt trotzdem nicht an den ersten Teil ran, der meiner Meinung nach immer noch einfach ein Einzelband hätte bleiben sollen, aber wie Don das Vatersein navigiert ist dennoch ganz nett zu lesen. Und weiterhin gilt natürlich: Der Schreibstil passt super zur Story und die Gedankengänge und Schlussfolgerungen von Don sind stellenweise wirklich zum wegschmeißen!😂 Alles in allem ist das Buch zwar nichts besonderes, aber für den ein oder anderen Lacher hat es mir trotzdem auf jeden Fall getaugt! ☺️
Ein schöner Abschluss!
Zunächst habe ich nicht damit gerechnet, dass der Zeitsprung vom zweiten zum dritten Teil so groß sein wird — gestört hat es mich aber nicht. Ich habe die Geschichte rund um die kleine Familie von Rosie, Hudson und Don mit Spannung verfolgt. Es war wieder toll, dass Don ein Projekt hatte, welches er mit Begeisterung verfolgte und unbedingt mit Erfolg krönen wollte. Aufgrund der wichtigen Thematiken, die hier beleuchtet werden, ist es eine außergewöhnlich tolle und besondere Geschichte. Man selbst lernt so viel dazu und fängt an, Dinge aus anderen Blickwinkeln zu sehen.

I absolutely love these books! Thank you Graeme Simsion for this reading experience. Don und Rosies Sohn Hudson ist 11 Jahre alt, sie sind zurück nach Australien gezogen und Don wird Teil eines Rassismus-Skandals, der eigentlich gar keiner ist. In Folge dessen wird er von seinem Job freigestellt und übernimmt die Haushaltspflichten, sowie die Aufgabe Hudson zu helfen, sich besser zu integrieren. Denn Hudson hat Schwierigkeiten sich mit anderen Kindern anzufreunden, kann nicht gut mit Änderungen umgehen und besitzt auch sonst einige Charaktereigenschaften, welche mit Asperger in Verbindung gebracht werden könnten. Das stellt Rosie und Don vor schwierige Fragen, denn einerseits wollen sie, dass ihr Sohn glücklich ist, andererseits möchten sie auch nicht, dass er aufgrund einer Diagnose eine Sonderbehandlung bekommt. Denn Don ist doch auch sein Leben lang ohne eine offizielle Diagnose ausgekommen. Die Geschichte spielt elf Jahre nach dem letzten Band. Ein Kulissenwechsel, einige neue Figuren und vor allem Hudson geben der Reihe frischen Wind und stellen Rosie und Don vor neue Herausforderungen. Ich habe die anderen beiden Bücher als Hörbücher gehört, da mir die Vertonung von Argon sehr gefällt, aber für den dritten Band habe ich mich fürs Printbuch entschieden und das war die beste Entscheidung, denn so habe ich nicht nur in meinem Tempo lesen können, ich konnte an gewissen Stellen auch die Emotionen besser auf mich wirken lassen und dieser dritte Band hat mich an gewissen Stellen wirklich sehr berührt. So fest berührt, dass mir teilweise sogar die Tränen gekommen sind. Don und Rosie sind ein Dreamteam und auch wenn sie so unterschiedlich sind, respektieren sie sich und hören sich gegenseitig zu und ich denke, das ist am Ende auch das Erfolgsrezept für ihre Ehe. Graeme Simsion packt in das Buch eine Menge Themen rein. Familie, Vergebung, Toleranz, Liebe, Schubladendenken, häusliche Gewalt, ImpfgegnerInnen und Vorurteile sind nur ein paar Beispiele. Wie auch bereits in den vorigen Bänden nutzt er einige Klischees und der Humor, sowie die Darstellung ist durchaus überspitzt, aber das darf ja auch sein und betont auch nochmals, dass Vorurteile und Klischeedenken, eben nicht funktionieren. Verbunden mit einer unterhaltsamen Geschichte, einigen emotionalen Momenten und einem gelungenen Ende hat Graeme Simsion eine Geschichte geschrieben, die wunderbar für sich funktioniert und mich als Fan der anderen beiden Bände nicht im geringsten enttäuscht hat. Fazit Wer sind wir? Was macht uns aus? Wie tolerant sind wir gegenüber anderen Menschen? Graeme Simsion hat mit Das Rosie-Resultat einen mehr als würdigen Abschluss für diese wunderbare Trilogie geschrieben, die auch im dritten Band mit überspitztem Humor, besonderen Figuren und ganz viel Liebe überzeugt. Genau wie Don und alle anderen Figuren, können auch wir stetig neue Dinge lernen und auch wenn der Autor vielleicht mit ein paar Klischees spielt, schafft er es etwas klar hervorzuheben, und zwar, dass Liebe und Toleranz der Schlüsselpunkt sind und dass diese Welt bunt ist. Schubladen machen die Sache vielleicht bequemer, aber die Lösung sind sie nicht und das hat Graeme Simsion mit der Rosie-Trilogie mehr als einmal bewiesen. Ich vergebe 5 von 5 Sterne für den gelungenen Abschlussband und habe das Gefühl diesen Büchern mit Worten nicht gerecht werden zu können. Darum möchte ich sagen: LEST SIE EINFACH! Ich danke dem Fischer Verlag für mein Exemplar! Folge Josia Jourdan auf Instagram für mehr Buchtipps: https://www.instagram.com/josiajourdan/
Band 3 der äusserst erfolgreichen Reihe: Das Rosie-Projekt. Und auch hier überzeugt Graeme mit einer unterhaltsamen, gut durchdachten Geschichte mit Schwerpunkt Autismus. Die Geschichte wird aus Don's Sicht erzählt und ist gewohnt flüssig geschrieben und gut zu lesen. Mittlerweile haben Don und Rosie einen 11-jährigen Sohn, Hudson. Er wird "auffällig" in der Schule, also nimmt sich Don eine "erzwungene" Pause (mehr oder weniger wurde es ihm nahegelegt) von der Arbeit und widmet sich voll und ganz dem Hudson-Projekt. Die Gedankengänge von Don sind wie immer "korrekt" und durch diverse Faktoren als gut befunden. Wie gewohnt analysiert er bei jeder neuen Bekanntschaft den BMI, mag keine Umarmungen und sorgt für Unruhe an der Uni/Schule. Er tappt in einige Fettnäpfchen, analysiert anschliessend aber alles und sucht die ideale Lösung. Der Fokus in dieser Geschichte ist auf Minderheiten gelegt, es geht um Autismus, Albinismus, Adipöse und weiteres. Sehr sachlich beschreibt hier Graeme, was in unserer Gesellschaft als "normal" bezeichnet wird und hinterfragt dies. Mir hat die erfundene Geschichte sehr gut gefallen und es erinnert einen mal wieder, jeden Menschen so zu akzeptieren wie er ist. Eine must read für alle die bereits Band 1 und 2 gelesen haben. Und für wen es nicht gelesen hat, unbedingt alle Bänder lesen, es lohnt sich sehr. Die Geschichten sind unterhaltsam, witzig, tiefgründig und emotional. Follow me on Insta: deblioteca
Der letzte Teil der "Rosie Projekt" Reihe hat mir erstaunlich gut gefallen. Nach dem zweiten Teil, war ich total enttäuscht und habe lange mit mir gekämpft, ob ich den dritten überhaupt lesen soll. Ich habe es nicht bereut. In diesem Teil ging es vor allem um Don und seinen Sohn Hudson. Da Rosie in diesem Teil keine größere Rolle eingenommen hat fand ich dies sehr angenehme. Don und Hudson haben eine außergewöhnliche Beziehung, während der Vater hadert ob sein Sohn Autismus hat und alles dafür tut, damit dieser sich anpasst, hat sein Sohn seinen eigenen Kopf und will beweisen, dass er keine Diagnose braucht. Ein schöner und witziger Roman, dem ich jeden empfehlen kann.
Ein wunderbarer Trilogie-Abschluss Worum geht’s? Hudson, der Sohn von Don und Rosie ist mittlerweile 11 Jahre alt. Und Don macht es zu seinem größten Projekt, seinem Sohn alles beizubringen, was ein „normaler“ Junge können muss und ihm dabei zu helfen, kein Außenseiter mehr zu sein. Ob Don der Richtige für dieses Projekt ist? Meine Meinung: Mit seinem Roman „Das Rosie-Resultat“ beendet Graeme Simsion seine Trilogie um den autistischen Don Tillman und seine Familie. Leider! Muss ich dazu sagen, denn ich fand alle Bände absolut witzig und unterhaltsam. Ich mag den Sprachstil des Autors, die Figuren und die Situationskomik und es ist einfach genial und unglaublich bewundernswert, wie sich Herr Simsion in die Charaktere hineinversetzen kann. Diesmal geht es um Hudson, den Sohn von Don und Rosie. Ob er auch Autismus hat? Er hat auf jeden Fall mit jeder Menge Problemen zu kämpfen, die Don an seine Kindheit und Jugend erinnern und die er als Anlass nimmt, Hudson zu seinem neuen Projekt zu machen. Und aus diesem Projekt ergeben sich wieder jede Menge komischer Szenarien. Don, der ein bisschen an Sheldon Cooper erinnert, sorgt dadurch, dass er alles immer bierernst nimmt, wieder unbewusst für eine Menge Chaos und Verwirrungen. Wirklich das perfekte Setup für ein gelungenes Buch, das sich einerseits diesmal neben Autismus auch um Albinismus dreht und aufzeigt, mit welchen Vorurteilen Menschen zu kämpfen haben. Andererseits erleben wir die Charaktere wieder in ihren bekannten Umgebungen. Wir haben die Bar The Library, treffen auch Dave, Gene und George wieder. Und besonders Hudson selbst hat mir gut gefallen, der 11jährige Junge, der teilweise schon agiert wie ein Erwachsener und den man – zusammen mit all den anderen Charakteren – einfach ins Herz schließen muss! Es gab viele Stellen, an denen ich herzlich gelacht habe. Szenen, die emotional aufgeladen waren und wieder ein Ende, wie man es sich schöner nicht wünschen kann. Ein wirklich gelungener Abschluss der Trilogie – von der ich jedes der Bücher verschlungen habe und es ist wirklich schade, dass es „nur“ eine Trilogie ist. Ich bin richtig süchtig nach Don & Co! Fazit: Graeme Simsions „Das Rosie-Resultat“ beendet leider schon die Roman-Trilogie um Don Tillman, seine Familie und seine Freunde. Eine Gruppe, die ich vom ersten Kapitel ans ins Herz geschlossen hatte. Auch in diesem Buch wurde es wieder emotional, charmant, humorvoll und es ist einfach so schön, über all die Dinge zu lesen, die Don unbewusst immer ins Rollen bringt. Diesmal steht sein Sohn Hudson im Mittelpunkt, der ein unglaublicher 11jähriger ist. Und es ist zu schade, dass mit diesem Band die Reihe um Don & Co bereits beendet ist. Zu gut haben mich diese Teile alle unterhalten! Hierfür spreche ich gerne eine ganz klare Leseempfehlung aus! 5 Sterne von mir und ich vermisse Don, Rosie, Hudson und all die anderen jetzt schon!
Wie schon die ersten beiden Bände, hat mir auch der 3. Teil wieder sehr gut gefallen. Einiges kam mir auch sehr bekannt vor - der Umgang mit "besonderen" Kindern ist nicht nur im australischen Schulsystem manchmal schwierig... Das Rosie-Resultat ist eigentlich das Hudson-Projekt, sprich der Versuch von Don Tillman, seinem (eventuell oder auch nicht autistischen) Sohn zu helfen, sich im Schulsystem anzupassen. Nebenbei geht es auch um die Schwierigkeiten, die ein elterlicher Rollentausch nicht nur für den Sohn, sondern auch für die Umgebung mit sich bringt. Toll geschrieben, toll gelesen - klare Leseempfehlung für dieses Buch und die ganze Serie.
War das langweilig. Ich habe mich durch ein Drittel des Hörbuchs durchgequält, aber es scheint, als hätte das Buch überhaupt keinen Plot oder roten Faden. Die Story dümpelt irgendwie nichtssagend vor sich hin, ohne dass etwas Nennenswertes geschieht. Im Vergleich zum ersten Teil der Reihe eine riesige Enttäuschung. Ich habe das Hörbuch deshalb abgebrochen. Ich fand schon den zweiten Teil eher durchwachsen, aber das hier war gar nichts.
Die ersten beiden Teile habe ich geliebt… mit dem dritten bin ich nicht warm geworden.
Es geht weiter mit der Geschichte. … ich weiß nicht was passiert ist, aber der dritte Teil hat deutlich an Fahrt, Witz und Spannung verloren. Ich musste das Hörbuch sogar zwischendurch pausieren, weil ich gelangweilt war. Don und Rosie haben geheiratet und wir begleiten die zwei und ihr Kind jetzt durch die Schulzeit .. viele Probleme.. aber dennoch keine Spannung.. der Witz zwischen Don und Rosie ist irgendwo unterwegs verloren gegangen. Nur mein innerer Monk hat mich dazu gebracht auch da Dritte Buch zünde zu hören. Spaß hatte ich aber nur selten dabei
Das Buch startet gleich wieder in Graeme Simsions bewährten Schreibstil. Frisch, flüssig und kurzweilig. Schnell kommt es zu den ersten skurrilen, teils witzigen Szenen. Mit seinen ganzen Eigentümlichkeiten bringt einen Don Tillman wieder zum Schmunzeln, Stirnrunzeln oder Kopfschütteln. Es folgen viele interessante Betrachtungen zum Thema Autismus und Behinderung. Es geht um Akzeptanz oder den Reflex zu behandeln. Es bieten sich spannende Einsichten in ein etwas anderes Leben. Im Laufe der Geschichte, in deren Mittelpunkt diesmal Dons Sohn Hudson steht, werden zahlreiche schwierige Ereignisse und Fragestellungen aufgegriffen und bearbeitet. Erst aus der Sicht eines eventuellen Aspergers sieht man, wie komplex und schwierig zu verstehen menschliche Interaktion sein kann. Wir folgen Don, Hudson und Rosie, wie sie sich mit viel Energie und Herzblut den Herausforderungen stellen, manchmal mit weniger Glück und so manchen Rückschlägen. Aber es gibt auch überraschende Erfolge und neue Verbündete. Ein eindringlicher Appell für Gleichbehandlung.
Description
Nach den Nr.1-Bestsellern “Das Rosie-Projekt” und “Der Rosie-Effekt” geht es wundervoll weiter: Don Tillman, der Ehemann von Rosie und Nerd mit Herz, steht vor seinem größten Projekt.
Hudson, Don und Rosies Sohn, ist elf. In der Schule gilt er als Besserwisser, den keiner mag – ein richtiger Außenseiter. Auftritt Don: In dieser Frage ist er Experte, denn er hat schon sein ganzes Leben lang erfahren, was es heißt, Außenseiter zu sein. Und jetzt wird er Hudson seine Lösungen beibringen. In seinem Eifer zu helfen, sorgt Don für einiges Chaos. Und Hudson hat durchaus eigene Ideen, was ihm guttun könnte. Die Suche nach dem Glück führt zu überraschenden Resultaten …
Ein bewegender Familienroman, der große Fragen humorvoll stellt: Wie offen bin ich für Menschen, die anders sind?
“Temporeich, unterhaltsam, ehrlich und warmherzig.” The Guardian
Book Information
Author Description
Sein erster Roman, ›Das Rosie-Projekt‹, wurde auf Anhieb ein Welterfolg und stand in Deutschland monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste. Mit dem Roman ›Der Rosie-Effekt‹ und jetzt ›Der Mann, der zu träumen wagte‹ setzt der Australier Graeme Simsion seine Erfolgsgeschichte fort. Simsion war erfolgreicher IT-Berater, bis er mit dem Schreiben anfing. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Melbourne.
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Leider das letzte Buch der Reihe
Ich wollte nicht aufhören das Hörbuch zu hören, obwohl ich die Geschichte schon kannte. Mit viel Witz und Einfühlungsvermögen und Toleranz wird die Geschichte von Don, Rosie und ihrem Kind Hudson weiter erzählt und die Herausforderungen, die sie bewältigen müssen. Jedes Buch dieser Reihe ist eine absolute Leseempfehlung von mir.
Das Rosie Resultat von Graeme Simsion
Elf Jahre sind vergangen, seit Rosie ungeplant schwanger und Don Vater wurde. Und nun steht er vor neuen Herausforderungen: sein Sohn ist nicht so, wie die Schule ihn gerne haben möchte. Don, der jahrlange Erfahrung mit der Enttäuschung von Menschen gesammelt hat, ist willens, seinen Sohn zu unterstützen und richtet dabei einiges Chaos an. Hudson hat selbst ebenfalls Ideen, wie ihm das Leben etwas leichter gemacht werden könnte und natürlich kommt es so zu Missverständnissen und schrulligen Situationen. War Band 1 noch grandios witzig und voller skurriler Szenen, fehlt in Band 3 das gewisse Etwas. Immerhin Rosie hat sich wieder gemausert und war mir nicht mehr so unsympathisch wie in Band 2. Die Kommunikation zwischen den beiden hat gestimmt, aber besonders häufig ist sie nicht vorgekommen. Natürlich steht Don im Mittelpunkt und dieses mal zusätzlich sein Sohn Hudson. Bei ihm steht in Verdacht, dass er im Autismus Spektrum sein könnte. Letztendlich dreht sich das Buch darum, ob man sich zu einer Diagnostik entscheidet oder lieber nicht. Reguliert sich Hudson selbst und maskiert um die Erwartungen zu erfüllen, oder bleibt er sich selbst treu. So richtig kam die Botschaft bei mir nicht an, aber immerhin wurde recht sensibel mit dem Thema Neurodivergenz umgegangen. Doch besonders viel passiert nicht. Die Dynamik zwischen Hudson und Don war recht interessant, aber irgendwann auch ausgelutscht. Ich würde sogar so weit gehen und das Buch als ein wenig langweilig zu bezeichnen. Gerade, wenn man Band 1 im Kopf hat, wo viele Szenen den Vogel abgeschossen haben, fehlten diese hier irgendwie komplett. Es gab ein bis zwei Dialoge und Begebenheiten, die mich zum schmunzeln gebracht haben, aber der überwiegende Teil des Buches plätschert nur so dahin. Schade eigentlich, denn aus dem Grundthema hätte man so viel mehr herausholen können. Immerhin wird auf dumme Klischees bezüglich Autismus verzichtet und das Spektrum als individuelle Besonderheit eines jeden Einzelnen dargestellt. Das war zumindest realistisch und ist positiv hervorzuheben. Den Zauber zwischen Rosie und Don sucht man hingegen vergeblich.
Einen Aspie darf man niemals unterschätzen!
Durch dieses Buch hoffe ich, dass viele Menschen sich gehört und gesehen fühlen. Die gesamte Rosie-Reihe ist eine absolute Herzensangelegenheit und Graeme Simsion schafft es wie kein anderer, ein so wichtiges Thema wie Neurodivergenz mit so viel Charme, Witz und Wissen zu verknüpfen, ohne dabei jemals Gefahr zu laufen, despektierlich zu sein. Ich werde jedes weitere seiner Bücher mit Hingabe lesen, weil seine besonderen Charaktere durch seinen einzigartigen Schreibstil zum Leben erweckt werden und in mir das starke Bedürfnis auslösen, weiterhin an ihrem Leben teilhaben zu können. Danke dafür, Graeme!
lernen, das Gegenüber so zu akzeptieren, wie es ist
Don & Rosie, Teil 3. Don und Rosie haben alle Hände voll zu tun; Im Zentrum steht ihr Sohn, aber auch ihre eigenen Einstellungen und Ziele sind von Bedeutung. Graeme Simsion erzählt wie gewohnt mit einer herrlichen Portion Humor und bringt sehr viel Ehrlichkeit in diesem Roman unter. Wichtige Themen wie Autismus und Frauen, die gesellschaftlich verurteilt werden, weil sie Familie und Beruf zu vereinen versuchen, werden beleuchtet. Egal wie unsere persönliche Einstellung zu etwas ist, wir sollten uns immer und immer wieder daran erinnern, jedes Lebewesen auf dieser Erde so zu akzeptieren, wie es ist. Wir müssen mehr Raum schaffen für Meinungen, die nicht unseren eigenen entsprechen und lernen, einander unvoreingenommen zuzuhören.
Das Buch beschreibt einen Autisten, dessen Frau und deren autistischen Sohn.
Ich finde die Rosie-Triologie sehr gelungen. Die ersten beiden Teile bauen aufeinander auf, und im dritten Teil kommt der elfjährige Sohn dazu, nachdem Rosie im zweiten Teil schwanger wurde. Ich habe geschmunzelt, gelacht und teils geweint über diese tolle Darstellung der Geschichte . Wenn man die Teile 1-2 nicht liest, kann man über den dritten Teil nicht lachen.
Das dritte Buch der „Rosie“-Reise, die primär die Probleme des Zusammenlebens mit dem Kind der Hauptpersonen behandelt. Wie in den vorangegangen Bücher sind sehr viele witzige und sympathische Phrasen mit dabei, was das lesen ungemein einfacher und schöner macht. Wem die ersten beiden Bücher gefallen, wird sicherlich auch dieses mögen.
Besser als Band 2
Habe nach dem zweiten Teil wirklich lange überlegt ob ich dem Ganzen nochmal eine Chance geben soll, weil der mich wirklich genervt hat, bin aber jetzt doch froh es gemacht zu haben. Nochmal in die Welt von Don Tillman eintauchen zu können war gewohnt lustig und herrlich sonderbar. Kommt trotzdem nicht an den ersten Teil ran, der meiner Meinung nach immer noch einfach ein Einzelband hätte bleiben sollen, aber wie Don das Vatersein navigiert ist dennoch ganz nett zu lesen. Und weiterhin gilt natürlich: Der Schreibstil passt super zur Story und die Gedankengänge und Schlussfolgerungen von Don sind stellenweise wirklich zum wegschmeißen!😂 Alles in allem ist das Buch zwar nichts besonderes, aber für den ein oder anderen Lacher hat es mir trotzdem auf jeden Fall getaugt! ☺️
Ein schöner Abschluss!
Zunächst habe ich nicht damit gerechnet, dass der Zeitsprung vom zweiten zum dritten Teil so groß sein wird — gestört hat es mich aber nicht. Ich habe die Geschichte rund um die kleine Familie von Rosie, Hudson und Don mit Spannung verfolgt. Es war wieder toll, dass Don ein Projekt hatte, welches er mit Begeisterung verfolgte und unbedingt mit Erfolg krönen wollte. Aufgrund der wichtigen Thematiken, die hier beleuchtet werden, ist es eine außergewöhnlich tolle und besondere Geschichte. Man selbst lernt so viel dazu und fängt an, Dinge aus anderen Blickwinkeln zu sehen.

I absolutely love these books! Thank you Graeme Simsion for this reading experience. Don und Rosies Sohn Hudson ist 11 Jahre alt, sie sind zurück nach Australien gezogen und Don wird Teil eines Rassismus-Skandals, der eigentlich gar keiner ist. In Folge dessen wird er von seinem Job freigestellt und übernimmt die Haushaltspflichten, sowie die Aufgabe Hudson zu helfen, sich besser zu integrieren. Denn Hudson hat Schwierigkeiten sich mit anderen Kindern anzufreunden, kann nicht gut mit Änderungen umgehen und besitzt auch sonst einige Charaktereigenschaften, welche mit Asperger in Verbindung gebracht werden könnten. Das stellt Rosie und Don vor schwierige Fragen, denn einerseits wollen sie, dass ihr Sohn glücklich ist, andererseits möchten sie auch nicht, dass er aufgrund einer Diagnose eine Sonderbehandlung bekommt. Denn Don ist doch auch sein Leben lang ohne eine offizielle Diagnose ausgekommen. Die Geschichte spielt elf Jahre nach dem letzten Band. Ein Kulissenwechsel, einige neue Figuren und vor allem Hudson geben der Reihe frischen Wind und stellen Rosie und Don vor neue Herausforderungen. Ich habe die anderen beiden Bücher als Hörbücher gehört, da mir die Vertonung von Argon sehr gefällt, aber für den dritten Band habe ich mich fürs Printbuch entschieden und das war die beste Entscheidung, denn so habe ich nicht nur in meinem Tempo lesen können, ich konnte an gewissen Stellen auch die Emotionen besser auf mich wirken lassen und dieser dritte Band hat mich an gewissen Stellen wirklich sehr berührt. So fest berührt, dass mir teilweise sogar die Tränen gekommen sind. Don und Rosie sind ein Dreamteam und auch wenn sie so unterschiedlich sind, respektieren sie sich und hören sich gegenseitig zu und ich denke, das ist am Ende auch das Erfolgsrezept für ihre Ehe. Graeme Simsion packt in das Buch eine Menge Themen rein. Familie, Vergebung, Toleranz, Liebe, Schubladendenken, häusliche Gewalt, ImpfgegnerInnen und Vorurteile sind nur ein paar Beispiele. Wie auch bereits in den vorigen Bänden nutzt er einige Klischees und der Humor, sowie die Darstellung ist durchaus überspitzt, aber das darf ja auch sein und betont auch nochmals, dass Vorurteile und Klischeedenken, eben nicht funktionieren. Verbunden mit einer unterhaltsamen Geschichte, einigen emotionalen Momenten und einem gelungenen Ende hat Graeme Simsion eine Geschichte geschrieben, die wunderbar für sich funktioniert und mich als Fan der anderen beiden Bände nicht im geringsten enttäuscht hat. Fazit Wer sind wir? Was macht uns aus? Wie tolerant sind wir gegenüber anderen Menschen? Graeme Simsion hat mit Das Rosie-Resultat einen mehr als würdigen Abschluss für diese wunderbare Trilogie geschrieben, die auch im dritten Band mit überspitztem Humor, besonderen Figuren und ganz viel Liebe überzeugt. Genau wie Don und alle anderen Figuren, können auch wir stetig neue Dinge lernen und auch wenn der Autor vielleicht mit ein paar Klischees spielt, schafft er es etwas klar hervorzuheben, und zwar, dass Liebe und Toleranz der Schlüsselpunkt sind und dass diese Welt bunt ist. Schubladen machen die Sache vielleicht bequemer, aber die Lösung sind sie nicht und das hat Graeme Simsion mit der Rosie-Trilogie mehr als einmal bewiesen. Ich vergebe 5 von 5 Sterne für den gelungenen Abschlussband und habe das Gefühl diesen Büchern mit Worten nicht gerecht werden zu können. Darum möchte ich sagen: LEST SIE EINFACH! Ich danke dem Fischer Verlag für mein Exemplar! Folge Josia Jourdan auf Instagram für mehr Buchtipps: https://www.instagram.com/josiajourdan/
Band 3 der äusserst erfolgreichen Reihe: Das Rosie-Projekt. Und auch hier überzeugt Graeme mit einer unterhaltsamen, gut durchdachten Geschichte mit Schwerpunkt Autismus. Die Geschichte wird aus Don's Sicht erzählt und ist gewohnt flüssig geschrieben und gut zu lesen. Mittlerweile haben Don und Rosie einen 11-jährigen Sohn, Hudson. Er wird "auffällig" in der Schule, also nimmt sich Don eine "erzwungene" Pause (mehr oder weniger wurde es ihm nahegelegt) von der Arbeit und widmet sich voll und ganz dem Hudson-Projekt. Die Gedankengänge von Don sind wie immer "korrekt" und durch diverse Faktoren als gut befunden. Wie gewohnt analysiert er bei jeder neuen Bekanntschaft den BMI, mag keine Umarmungen und sorgt für Unruhe an der Uni/Schule. Er tappt in einige Fettnäpfchen, analysiert anschliessend aber alles und sucht die ideale Lösung. Der Fokus in dieser Geschichte ist auf Minderheiten gelegt, es geht um Autismus, Albinismus, Adipöse und weiteres. Sehr sachlich beschreibt hier Graeme, was in unserer Gesellschaft als "normal" bezeichnet wird und hinterfragt dies. Mir hat die erfundene Geschichte sehr gut gefallen und es erinnert einen mal wieder, jeden Menschen so zu akzeptieren wie er ist. Eine must read für alle die bereits Band 1 und 2 gelesen haben. Und für wen es nicht gelesen hat, unbedingt alle Bänder lesen, es lohnt sich sehr. Die Geschichten sind unterhaltsam, witzig, tiefgründig und emotional. Follow me on Insta: deblioteca
Der letzte Teil der "Rosie Projekt" Reihe hat mir erstaunlich gut gefallen. Nach dem zweiten Teil, war ich total enttäuscht und habe lange mit mir gekämpft, ob ich den dritten überhaupt lesen soll. Ich habe es nicht bereut. In diesem Teil ging es vor allem um Don und seinen Sohn Hudson. Da Rosie in diesem Teil keine größere Rolle eingenommen hat fand ich dies sehr angenehme. Don und Hudson haben eine außergewöhnliche Beziehung, während der Vater hadert ob sein Sohn Autismus hat und alles dafür tut, damit dieser sich anpasst, hat sein Sohn seinen eigenen Kopf und will beweisen, dass er keine Diagnose braucht. Ein schöner und witziger Roman, dem ich jeden empfehlen kann.
Ein wunderbarer Trilogie-Abschluss Worum geht’s? Hudson, der Sohn von Don und Rosie ist mittlerweile 11 Jahre alt. Und Don macht es zu seinem größten Projekt, seinem Sohn alles beizubringen, was ein „normaler“ Junge können muss und ihm dabei zu helfen, kein Außenseiter mehr zu sein. Ob Don der Richtige für dieses Projekt ist? Meine Meinung: Mit seinem Roman „Das Rosie-Resultat“ beendet Graeme Simsion seine Trilogie um den autistischen Don Tillman und seine Familie. Leider! Muss ich dazu sagen, denn ich fand alle Bände absolut witzig und unterhaltsam. Ich mag den Sprachstil des Autors, die Figuren und die Situationskomik und es ist einfach genial und unglaublich bewundernswert, wie sich Herr Simsion in die Charaktere hineinversetzen kann. Diesmal geht es um Hudson, den Sohn von Don und Rosie. Ob er auch Autismus hat? Er hat auf jeden Fall mit jeder Menge Problemen zu kämpfen, die Don an seine Kindheit und Jugend erinnern und die er als Anlass nimmt, Hudson zu seinem neuen Projekt zu machen. Und aus diesem Projekt ergeben sich wieder jede Menge komischer Szenarien. Don, der ein bisschen an Sheldon Cooper erinnert, sorgt dadurch, dass er alles immer bierernst nimmt, wieder unbewusst für eine Menge Chaos und Verwirrungen. Wirklich das perfekte Setup für ein gelungenes Buch, das sich einerseits diesmal neben Autismus auch um Albinismus dreht und aufzeigt, mit welchen Vorurteilen Menschen zu kämpfen haben. Andererseits erleben wir die Charaktere wieder in ihren bekannten Umgebungen. Wir haben die Bar The Library, treffen auch Dave, Gene und George wieder. Und besonders Hudson selbst hat mir gut gefallen, der 11jährige Junge, der teilweise schon agiert wie ein Erwachsener und den man – zusammen mit all den anderen Charakteren – einfach ins Herz schließen muss! Es gab viele Stellen, an denen ich herzlich gelacht habe. Szenen, die emotional aufgeladen waren und wieder ein Ende, wie man es sich schöner nicht wünschen kann. Ein wirklich gelungener Abschluss der Trilogie – von der ich jedes der Bücher verschlungen habe und es ist wirklich schade, dass es „nur“ eine Trilogie ist. Ich bin richtig süchtig nach Don & Co! Fazit: Graeme Simsions „Das Rosie-Resultat“ beendet leider schon die Roman-Trilogie um Don Tillman, seine Familie und seine Freunde. Eine Gruppe, die ich vom ersten Kapitel ans ins Herz geschlossen hatte. Auch in diesem Buch wurde es wieder emotional, charmant, humorvoll und es ist einfach so schön, über all die Dinge zu lesen, die Don unbewusst immer ins Rollen bringt. Diesmal steht sein Sohn Hudson im Mittelpunkt, der ein unglaublicher 11jähriger ist. Und es ist zu schade, dass mit diesem Band die Reihe um Don & Co bereits beendet ist. Zu gut haben mich diese Teile alle unterhalten! Hierfür spreche ich gerne eine ganz klare Leseempfehlung aus! 5 Sterne von mir und ich vermisse Don, Rosie, Hudson und all die anderen jetzt schon!
Wie schon die ersten beiden Bände, hat mir auch der 3. Teil wieder sehr gut gefallen. Einiges kam mir auch sehr bekannt vor - der Umgang mit "besonderen" Kindern ist nicht nur im australischen Schulsystem manchmal schwierig... Das Rosie-Resultat ist eigentlich das Hudson-Projekt, sprich der Versuch von Don Tillman, seinem (eventuell oder auch nicht autistischen) Sohn zu helfen, sich im Schulsystem anzupassen. Nebenbei geht es auch um die Schwierigkeiten, die ein elterlicher Rollentausch nicht nur für den Sohn, sondern auch für die Umgebung mit sich bringt. Toll geschrieben, toll gelesen - klare Leseempfehlung für dieses Buch und die ganze Serie.
War das langweilig. Ich habe mich durch ein Drittel des Hörbuchs durchgequält, aber es scheint, als hätte das Buch überhaupt keinen Plot oder roten Faden. Die Story dümpelt irgendwie nichtssagend vor sich hin, ohne dass etwas Nennenswertes geschieht. Im Vergleich zum ersten Teil der Reihe eine riesige Enttäuschung. Ich habe das Hörbuch deshalb abgebrochen. Ich fand schon den zweiten Teil eher durchwachsen, aber das hier war gar nichts.
Die ersten beiden Teile habe ich geliebt… mit dem dritten bin ich nicht warm geworden.
Es geht weiter mit der Geschichte. … ich weiß nicht was passiert ist, aber der dritte Teil hat deutlich an Fahrt, Witz und Spannung verloren. Ich musste das Hörbuch sogar zwischendurch pausieren, weil ich gelangweilt war. Don und Rosie haben geheiratet und wir begleiten die zwei und ihr Kind jetzt durch die Schulzeit .. viele Probleme.. aber dennoch keine Spannung.. der Witz zwischen Don und Rosie ist irgendwo unterwegs verloren gegangen. Nur mein innerer Monk hat mich dazu gebracht auch da Dritte Buch zünde zu hören. Spaß hatte ich aber nur selten dabei
Das Buch startet gleich wieder in Graeme Simsions bewährten Schreibstil. Frisch, flüssig und kurzweilig. Schnell kommt es zu den ersten skurrilen, teils witzigen Szenen. Mit seinen ganzen Eigentümlichkeiten bringt einen Don Tillman wieder zum Schmunzeln, Stirnrunzeln oder Kopfschütteln. Es folgen viele interessante Betrachtungen zum Thema Autismus und Behinderung. Es geht um Akzeptanz oder den Reflex zu behandeln. Es bieten sich spannende Einsichten in ein etwas anderes Leben. Im Laufe der Geschichte, in deren Mittelpunkt diesmal Dons Sohn Hudson steht, werden zahlreiche schwierige Ereignisse und Fragestellungen aufgegriffen und bearbeitet. Erst aus der Sicht eines eventuellen Aspergers sieht man, wie komplex und schwierig zu verstehen menschliche Interaktion sein kann. Wir folgen Don, Hudson und Rosie, wie sie sich mit viel Energie und Herzblut den Herausforderungen stellen, manchmal mit weniger Glück und so manchen Rückschlägen. Aber es gibt auch überraschende Erfolge und neue Verbündete. Ein eindringlicher Appell für Gleichbehandlung.



























