Der letzte Kampf (Die Chroniken von Narnia, Bd. 7)
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Description
NARNIA ... ein Klassiker der Fantasy für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren Ein gewaltiger Kampf steht bevor »Kinder! Kinder! Freunde Narnias! Schnell. Kommt zu mir. Durch die Welten rufe ich euch, ich, Tirian, König von Narnia!« Es ist ein verzweifelter Hilferuf, den König Tirian nach irgendwo jenseits seiner Welt schickt. Ein falscher Löwe Aslan hat die Herrschaft übernommen und befiehlt fruchtbare Dinge. Mutig stürzen sich Eustace und Jill in ihr bislang größtes Abenteuer und an die Seite des Königs. Können sie Narnia tatsächlich aus der Umklammerung der Kälte befreien?
Book Information
Author Description
Clive Staples Lewis wurde 1898 in Belfast geboren und war schon als Kind von den Märchen, Mythen und Legenden des Landes fasziniert. Viele Jahre später, während seiner Zeit als Professor an der Universität Cambridge, begann er seine Ideen aufzuschreiben. So entstanden nach und nach die sieben Chroniken von Narnia, für die er mit dem begehrten Carnegie Award ausgezeichnet wurde.
Posts
SPOILER!
In dieser Geschichte geht es um das Ende von Narnia, als der böse Affe Shift mit einem falschen Aslan das Land in die Dunkelheit stürzt. Der wahre Aslan kehrt zurück, und einige Figuren, darunter Lucy, Edmund und Peter, die in der realen Welt gestorben sind, gelangen ins „Ewige Narnia“. So ein Plottwist passt nicht in ein Kinderbuch. Ich finde, das Buch war zu stark mit christlichen Symbolen und Themen durchzogen, was den Fokus von der eigentlichen Abenteuergeschichte und den fantastischen Elementen ablenkt. Die vielen Parallelen – der falsche Aslan als falscher Prophet, Aslan als Christusfigur, die Apokalypse und das „Ewige Narnia“ als Leben nach dem Tod – fühlten sich überladen an und verstärkten den Eindruck, dass die Geschichte mehr eine religiöse Allegorie als ein spannendes Kinderbuch war. 3/5 ⭐

Der siebte Band der ,,Die Chroniken von Narnia“ Reihe und gleichzeitig auch der Abschluss der grandios war. Und der in mir viele verschiedene Gefühle ausgelöst hat. Er hat mich wehmütig gemacht und auch wenn es unfassbar schön war und es mich sehr glücklich gemacht hat, ein letztes Mal nach Narnia zu reisen mit all den bekannten Orten, den liebevollen Bewohnern, so hat es mich auch gleichzeitig unfassbar traurig gemacht zu wissen, dass man Abschied nehmen würde von all dem. Dieser Band war wieder ganz anders als die Bücher davor, mit einer ganz anderen Atmosphäre und anderen Schauplätzen, einer neuen Geschichte und neuen Charakteren. Da waren der Kesselteich im Wesen jenseits des Laternendickichts und nahe des großen Wasserfalls, der Affe Trix und sein Freund, eher Diener, der Esel Dussel, Ausnutzen und Kleinmachen, ein Löwenfell im Fluss und eine grauenvolle Idee. Da waren der König Tirian und sein Freund das Einhorn Saphir sowie der Zentaur Runwit. Es ging darum, dass die Tiere von Aslans Kommen berichteten, von Frieden und Freude und dass die Sterne etwas anderes sagten, von großem Unglück und schweren Zeiten für Narnia. Da waren der Mord einer Dryade und das Fällen der heiligen Bäume, die Sprechenden Pferde die Lasten zogen und nicht mehr frei waren. Und da waren die anderen Sprechenden Tiere die arbeiten sollten und verkauft wurden wie Sklaven, die Kalormen die alles überwachten und der Hauptmann Rishda Tarkaan. Es ging um Ausweglosigkeit und die Trauer über die Geschehnisse, aber auch um Hoffnung und die Überzeugung etwas zu unternehmen. Da waren ein Ruf durch die Welten und ein Traum mit den Sieben Freunde Narnias und Eustace und Jill die in Narnia auftauchten. Und dann begann ein letztes Abenteuer mit einem Turm und Waffen, einem Plan und Kämpfen, Feinden und Verbündeten. Gerade der Adler Weitsicht und der Zwerg Poggin waren tolle Charaktere, ebenso wie das Einhorn und Prinz Rilian. Am Ende waren da der letzte Kampf des letzten Königs von Narnia und ein Stall, ein schreiten durch die Stalltür und eine andere Welt dahinter, der Gott Tash und der Löwe Aslan und seine Worte: ,,Jetzt ist es Zeit“ Da waren Sternenregen und Nacht die über Narnia fiel, ein letzter Blick darauf und Abschied von diesem Land. Narnia, ein Land von dem ich alles was dazugehörte, all die Orte und Charaktere nie vergessen und für immer in meinem Herzen tragen werde.
Was war das für ein Ende ? Das ganze Buch hatte nichts mehr mit dem magischen Narnia gemeinsam.
Bin mehrmals eingepennt beim lesen, weil es mich null gecatched hat und ich die ganze Sache mit dem „falschen“ Propheten einfach nur befremdlich fand. Man merkt sehr stark den biblischen Einfluss in der Geschichte. Irgendwie musste ich manches auch doppelt lesen, weil es so überheblich geschrieben war. Ich konnte mir das Ende bereits denken, aber die Ausmaße waren für mich ein: WTF ?! Moment. Hätte gerne noch etwas über Sus gelesen, aber naja… Kann jetzt mit … Stolz … ? sagen, dass ich ALLE Bücher der Narnia Reihe gelesen hab. Band 7 war für mich einer der schlechtesten Teile.

Ein würdiger Abschied der Reihe mit kleinen Enttäuschungen (Vorsicht: kleine Spoiler in der Rezension!)
Nun ist auch der letzte Band aus den Chroniken von Narnia gelesen. Ich fand die Geschichte um den Kampf um Narnia spannend. Die Idee der Storyline mit dem falschen Aslan war interessant, obwohl ich ein bisschen enttäuscht war wie wenige zum Ende hin noch an Aslan geglaubt haben. 🦁 Super cool fand ich, dass Tash erschienen ist und dass die anderen Könige Narnias zurückgekehrt sind. Allerdings hat mir der Grund für die Rückkehr das Ende des Buchs versaut 😭 (Ich will hier nicht zu doll spoilern. Deswegen schreibe ich den Grund nicht.). Ich hätte mir gerade im letzten Buch auch noch mal mehr Anwesenheit von Aslan gewünscht. Der Schreibstil war wie in den anderen Büchern sehr angenehm und gut zu lesen. 👍

Ein Wiedersehen mit alten Freunden
Dieser letzte Kampf um das fantastische Narnia hat mir nun doch Tränen in die Augen getrieben. Das Wiedersehen mit alten Freunden und den gemeinsamen Weg den sie dann gehen, hat mich sehr berührt... Ein guter Abschluss. Auch wenn man wissen möchte, wie es weiter geht
Ein düsteres, christliches, langweiliges aber nostalgisches Ende
Das letzte Buch. Der letzte Kampf. Ein letztes Mal in Narnia. Auch wenn ich mich gefragt habe, warum es „Der letzte Kampf“ heißt, weil die Charaktere die meiste Zeit passive Zuhörer waren. Wirklich warm geworden bin ich mit den meisten von ihnen nicht und die Handlung plätscherte bis auf das letzte Drittel nur vor sich hin. Für meinen Geschmack gab es zu viele christliche Symbole und Themen, so dass die Magie von Narnia völlig unterging. Zum Glück gab es am Ende ein schönes Wiedersehen mit alten Freunden, das mich ganz nostalgisch werden ließ. Dennoch war es für ein Kinderbuch ein ziemlich düsteres Ende.

Band 7 von 7 - Ein gewaltiger Kampf steht bevor. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Das letzte Buch der Heptalogie – leider ist das ein Buch, dass mir nicht zu 100% zugesagt hat. Aber das muss es auch nicht, denn trotzdem war es wieder eine verzwickte Geschichte mit Spannung und ein Abschluss, den ich zuerst nicht erwartet hatte… Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich verstehe warum C. S. Lewis sich für dieses Ende von Narnia entschieden hat. Er hat damit ein sauberes Ende geschaffen, bei dem keine Fragen und Handlungen mehr offenbleiben. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Mir haben alle 7 Bücher der “Chroniken von Narnia“ (sehr) gut gefallen und auch wenn es sich eigentlich um eine Kinder-/Jugendlektüre handelt, kann ich sie durchaus allen Empfehlen die sich für derartige Geschichten interessieren.
Ich hab etwas ganz anderes erwartet, dennoch positiv überrascht😁🦁
Als ich angefangen habe die Bücher zu Lesen, viel es mir besonders Schwer das letzte fertig zu lesen und ins Regal zu stellen. Ich hatte ein Happy End erwartet so wie es bei den meisten Büchern oder Geschichten üblich ist. Mit so einem fast traurigen oder düsterem Ende, hätte ich nie gerechnet. Nachdem Narnia untergeht, kommen (fast) alle Protagonisten in Aslans Land und sind somit in der echten Welt gestorben. Dennoch ist das nicht traurig sondern eigentlich sehr schön dargestellt. Man trifft am Ende auch alte Bekannte wieder, wie Mister Tumnus oder Riepischiep. Daher finde ich es ein eher trauriges dennoch schönes Ende. Was mich, um ehrlich zu sein, ein bisschen gestört hat ist, das man nicht wusste was mit Susan passiert, ob sie je wieder anfängt an Narnia zu glauben oder nicht.
"Der letzte Kampf" ist nicht nur der finale Band der Reihe, sondern zeigt der Leserschaft, wie schon der erste Satz verrät, das Ende des Landes Narnia. In Narnia geht ein falscher Aslan um, der das Volk quälen und unterwerfen will. Voller Verzweiflung ruft der letzte König Narnias Tirian Kinder aus fremden Welten um Hilfe. Tatsächlich erscheinen Eustachius und Jill, die den Übeltäter entlarven. Doch der Untergang Narnias scheint schon längst besiegelt zu sein. Von letzten Band der Reihe bin ich leider nachhaltig enttäuscht. Zuerst einmal sind seit der Handlung im sechsten Band Jahrhunderte vergangen. Der narnianische Protagonist Tirian ist der Urururenkel Rilians, den Jill und Eustachius erst im Vorgänger vom silbernen Sessel befreit haben. Demnach ist keine der Figuren, die die Leserschaft gefühlt gerade erst kennengelernt hat, noch am Leben. Meiner Meinung nach macht den Charme der Reihe vor allem die Kohärenz zwischen den einzelnen Büchern aus. Die geht hier aber völlig verloren. Lewis verstrickt sich hier zu tief in seiner christlichen Denkweise und widerspricht damit Aussagen aus den vorangegangenen Bänden, wobei ich hier, um Spoiler zu vermeiden, keine Beispiele nennen will. Die Eschatologie und die deutlichen Parallelen der Kalormenen, die als Feindbild dargestellt werden, zu orientalischen Kulturen, drücken der Welt einen zu christlichen Stempel auf. Schlimmer noch: die Darstellung des kalormenischen Gottes Tash als das Böse lässt sich leicht als islamfeindlich auslegen. Wenn man bedenkt, dass dies ein Fantasy-Buch für Kinder ist, ist die religiöse Indoktrination als kritisch zu betrachten. Das Ende ist für mich eine enorme Enttäuschung, auch weil man nicht erfährt, was aus Susan wird, die nicht mehr an Narnia glaubt. Dies scheint allerdings ihr Glück zu sein. Wie Lewis den letzten Band zugunsten seiner eschatologischen Wahnvorstellungen so verhunzen kann, lässt mich sprachlos zurück.
"Der letzte Kampf" ist auch der letzte Band der Narnia-Reihe und beschreibt auch das Ende von Narnia. In etwa. Leider muss ich zugeben, dass mir von allen Narnia-Büchern dieser am wenigsten gefallen hat. Richtig überzeugen konnte mich sowieso nur die erste Geschichte, aber Nummer sieben fällt bei mir ganz und gar durch. Zum einen treten zu viele Figuren auf, die dann zum anderen auch noch zu wenig unternehmen. Sie gucken eigentlich bloss zu. Man merkt auch wieder verstärkt den biblischen Einfluss, dieses mal natürlich die Offenbarung, das Ende von allem. Auch kam mir der Text teilweise recht überheblich daher, aber das mag auch an den Zeiten liegen, in denen "Narnia" geschrieben wurde. Zuerst las ich das Buch übrigengs als E-Book und fand mich seltsamerweise gar nicht zurecht. Es war, als fehlte mir ein Band. Die Ereignisse waren mir bekannt, aber die Namen fremd. Irgendwann fiel mir auf, dass ich nicht die gewohnte Übersetzung von Hans Eich las, sondern eine Neuübersetzung der Hohlbeins. Da wurde mir auch plötzlich klar, dass Eugen und Jutta eigentlich Eustachius und Jill sind. Ab da habe ich die Printausgabe gelesen. Ich bin trotzdem froh, diese Reihe nun abgeschlossen zu haben. Mich konnte sie leider weniger bis gar nicht faszinieren. Aber es ist doch gut, "Narnia" zumindest gelesen zu haben.
Alles hatt ein Ende
Nachdem ich bisher nur die Filme kannte, war mir nicht bewusst, dass Die Chroniken von Narnia tatsächlich aus sieben Bänden bestehen. Also habe ich mir direkt den Sammelschuber geholt – und was für eine Reise es war! C.S. Lewis erschafft mit vergleichsweise wenigen Seiten eine gewaltige, faszinierende Fantasywelt, die in ihrer Tiefe und Symbolik beeindruckt. Mit nur wenigen Worten vermag er es, starke Emotionen hervorzurufen – von Staunen über Freude bis hin zu tiefer Melancholie. Das Ende von Narnia ist traurig aber gleich Zeitig auch sehr schön, so das es mich traurig stimmt das es ein tatsächliches Ende hat.
In dem Buch Narnja: Der letzte Kampf wird Narnja von innen heraus bedroht. Verrat und Täuschung bringen das einst friedliche Land ins Chaos. Ich mochte das Buch nicht besonders gut. Es war langweilig und ich war ja gelangweilt. Aber ich finde es an manchen Stellen sehr lustig Insgesamt war es ok aber nichts was mich umgehauen hat.

Nun ist es zu Ende. Niemals hätte ich mit diesem Ende gerechnet. Ich war zutiefst erschüttert; im positiven und im negativen Sinne. Dieses Ende war so endgültig, traurig, unvorhersehbar, wunderschön und zugleich ein neuer Anfang. Ein Ende, wie man es sich für das eigene Leben nur wünschen kann. Wer das Buch gelesen hat, wird sicherlich wissen, wovon ich rede. Ich kann diese Reihe nur jedem wärmstens ans Herz legen. Ein Klassiker, der es wert ist, gelesen, geliebt und gelebt zu werden. Ich bin nach wie vor beeindruckt von dieser kreativen Leistung des Autoren.
I liked that they brought the whole gang back but the end was kinda disappointing and wtf why did they kill off all the main characters like what? And why doesn‘t Susan believe in Narnia anymore? And how dare Lewis to kill off all her siblings and leave her alone in the real world? I mean like what? That’s incredibly mean:( but I got my favourite mouse back so kinda nice. But still wtf.
✨ Klappentext Es ist Narnias schwärzeste Stunde. Aslan hat die Herrschaft übernommen und befiehlt den Bewohnern Narnias für die grausamen Kalormenen zu arbeiten. König Tirian erkennt, dass es gar nicht Aslan ist und ruft Eustace und Jill zu Hilfe, damit sie den wahren Aslan finden und seinem Land den Frieden bringen. Zusammen stehen sie vor ihrem schwersten Kampf. ✨ Der Anfang dieses Buches hat mit sehr mitgenommen. Der Affe Trix und der Esel Dussel führen eine sehr toxische Beziehung, wenn man es denn so nennen kann. Das hat zwar dafür gesorgt, dass ich sofort in der Geschichte drin war, aber es war auch gleichzeitig ziemlich traurig. Allgemein ist die Stimmung für mich eher bedrückend gewesen am Anfang des Buches. Das ändert sich aber spätestens, als die Freunde Narnias zu Hilfe kommen. Wie auch in allen sechs Büchern davor, kam ich gut mit dem Schreibstil zurecht, aber es waren mir wie immer ein bisschen zu wenige Details an der ein oder anderen Stelle. Die Handlung mochte ich sehr, gerade das Ende (was ich in Teilen schon kannte) hat mir sehr gut gefallen. Das wird sicherlich Geschmackssache sein, denn ich kann mir vorstellen, dass nicht jeder das Ende richtig gut findet. Ich habe mich sehr gefreut mit diesem Buch nochmal nach Narnia zu kommen und es wird definitiv immer eine meiner Lieblingsreihen bleiben, wenn nicht sogar die eine.
SPOILERWARNUNG Nun zum letzten Band der Narnia-Reihe. Und ich kann nur sagen: Wild. Der Beginn der Geschichte ist noch eine relativ klassische Narnia-Erzählung: Der Affe Listig bringt den etwas naiven Esel Wirrkopf dazu, sich in eine Löwenhaut zu hüllen und den Bewohnern Narnias vorzuspielen, dass Aslan zurückgekehrt sei. Listigs Ziel ist es, Narnia zu korrumpieren und die Bewohner von den Kalormen versklaven zu lassen. König Tirion und das Einhorn Kleinod setzen sich dagegen zur Wehr. Als Tirion gefangen genommen wird, hat er eine Vision, in der ihm Peter, Edmund, Lucy, Polly, Digory, Eustachius und Jill erscheinen – also fast alle Menschen (ausgenommen Susan, die den Glauben an Narnia verloren hat), die jemals nach Narnia gereist sind. Danach passieren einige Dinge mit den Charakteren und mit Narnia selbst, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, aber über das Ende muss ich trotzdem reden: Die sieben Personen dürfen gemeinsam mit allen anderen bereits bekannten und eigentlich verstorbenen Charakteren für immer in Narnia bleiben. Der Grund? In der realen Welt sind sie gerade alle bei einem Zugunglück ums Leben gekommen, woraufhin Aslan sie endgültig in sein Reich geholt hat. Ganz ehrlich: Was zur Hölle ist das für ein Konzept für ein Kinderbuch? Einfach alle Charaktere sterben zu lassen? Klar, sie führen dann ihr „christliches“ Leben nach dem Tod weiter, aber trotzdem fand ich diesen Abschluss extrem unerwartet und irgendwie auch unnötig.

Das Ende dieser Reihe konnte mich leider nicht überzeugen. C. S. Lewis schlägt einen ganz anderen, für mich unerwarteten Ton an, der mir nicht gefallen hat. Die Kritikpunkte wurden in den meist-gelikted Reviews hier auf Goodreads allesamt bereits erwähnt, deshalb verzichte ich darauf. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich Narnia damit ad acta legen kann. (Notiz am Rande: Dieser Affe hat mich in den Wahnsinn getrieben! Vielleicht lag es aber auch an Schepmanns Interpretation, dass ich so genervt von ihm war...)
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NARNIA ... ein Klassiker der Fantasy für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren Ein gewaltiger Kampf steht bevor »Kinder! Kinder! Freunde Narnias! Schnell. Kommt zu mir. Durch die Welten rufe ich euch, ich, Tirian, König von Narnia!« Es ist ein verzweifelter Hilferuf, den König Tirian nach irgendwo jenseits seiner Welt schickt. Ein falscher Löwe Aslan hat die Herrschaft übernommen und befiehlt fruchtbare Dinge. Mutig stürzen sich Eustace und Jill in ihr bislang größtes Abenteuer und an die Seite des Königs. Können sie Narnia tatsächlich aus der Umklammerung der Kälte befreien?
Book Information
Author Description
Clive Staples Lewis wurde 1898 in Belfast geboren und war schon als Kind von den Märchen, Mythen und Legenden des Landes fasziniert. Viele Jahre später, während seiner Zeit als Professor an der Universität Cambridge, begann er seine Ideen aufzuschreiben. So entstanden nach und nach die sieben Chroniken von Narnia, für die er mit dem begehrten Carnegie Award ausgezeichnet wurde.
Posts
SPOILER!
In dieser Geschichte geht es um das Ende von Narnia, als der böse Affe Shift mit einem falschen Aslan das Land in die Dunkelheit stürzt. Der wahre Aslan kehrt zurück, und einige Figuren, darunter Lucy, Edmund und Peter, die in der realen Welt gestorben sind, gelangen ins „Ewige Narnia“. So ein Plottwist passt nicht in ein Kinderbuch. Ich finde, das Buch war zu stark mit christlichen Symbolen und Themen durchzogen, was den Fokus von der eigentlichen Abenteuergeschichte und den fantastischen Elementen ablenkt. Die vielen Parallelen – der falsche Aslan als falscher Prophet, Aslan als Christusfigur, die Apokalypse und das „Ewige Narnia“ als Leben nach dem Tod – fühlten sich überladen an und verstärkten den Eindruck, dass die Geschichte mehr eine religiöse Allegorie als ein spannendes Kinderbuch war. 3/5 ⭐

Der siebte Band der ,,Die Chroniken von Narnia“ Reihe und gleichzeitig auch der Abschluss der grandios war. Und der in mir viele verschiedene Gefühle ausgelöst hat. Er hat mich wehmütig gemacht und auch wenn es unfassbar schön war und es mich sehr glücklich gemacht hat, ein letztes Mal nach Narnia zu reisen mit all den bekannten Orten, den liebevollen Bewohnern, so hat es mich auch gleichzeitig unfassbar traurig gemacht zu wissen, dass man Abschied nehmen würde von all dem. Dieser Band war wieder ganz anders als die Bücher davor, mit einer ganz anderen Atmosphäre und anderen Schauplätzen, einer neuen Geschichte und neuen Charakteren. Da waren der Kesselteich im Wesen jenseits des Laternendickichts und nahe des großen Wasserfalls, der Affe Trix und sein Freund, eher Diener, der Esel Dussel, Ausnutzen und Kleinmachen, ein Löwenfell im Fluss und eine grauenvolle Idee. Da waren der König Tirian und sein Freund das Einhorn Saphir sowie der Zentaur Runwit. Es ging darum, dass die Tiere von Aslans Kommen berichteten, von Frieden und Freude und dass die Sterne etwas anderes sagten, von großem Unglück und schweren Zeiten für Narnia. Da waren der Mord einer Dryade und das Fällen der heiligen Bäume, die Sprechenden Pferde die Lasten zogen und nicht mehr frei waren. Und da waren die anderen Sprechenden Tiere die arbeiten sollten und verkauft wurden wie Sklaven, die Kalormen die alles überwachten und der Hauptmann Rishda Tarkaan. Es ging um Ausweglosigkeit und die Trauer über die Geschehnisse, aber auch um Hoffnung und die Überzeugung etwas zu unternehmen. Da waren ein Ruf durch die Welten und ein Traum mit den Sieben Freunde Narnias und Eustace und Jill die in Narnia auftauchten. Und dann begann ein letztes Abenteuer mit einem Turm und Waffen, einem Plan und Kämpfen, Feinden und Verbündeten. Gerade der Adler Weitsicht und der Zwerg Poggin waren tolle Charaktere, ebenso wie das Einhorn und Prinz Rilian. Am Ende waren da der letzte Kampf des letzten Königs von Narnia und ein Stall, ein schreiten durch die Stalltür und eine andere Welt dahinter, der Gott Tash und der Löwe Aslan und seine Worte: ,,Jetzt ist es Zeit“ Da waren Sternenregen und Nacht die über Narnia fiel, ein letzter Blick darauf und Abschied von diesem Land. Narnia, ein Land von dem ich alles was dazugehörte, all die Orte und Charaktere nie vergessen und für immer in meinem Herzen tragen werde.
Was war das für ein Ende ? Das ganze Buch hatte nichts mehr mit dem magischen Narnia gemeinsam.
Bin mehrmals eingepennt beim lesen, weil es mich null gecatched hat und ich die ganze Sache mit dem „falschen“ Propheten einfach nur befremdlich fand. Man merkt sehr stark den biblischen Einfluss in der Geschichte. Irgendwie musste ich manches auch doppelt lesen, weil es so überheblich geschrieben war. Ich konnte mir das Ende bereits denken, aber die Ausmaße waren für mich ein: WTF ?! Moment. Hätte gerne noch etwas über Sus gelesen, aber naja… Kann jetzt mit … Stolz … ? sagen, dass ich ALLE Bücher der Narnia Reihe gelesen hab. Band 7 war für mich einer der schlechtesten Teile.

Ein würdiger Abschied der Reihe mit kleinen Enttäuschungen (Vorsicht: kleine Spoiler in der Rezension!)
Nun ist auch der letzte Band aus den Chroniken von Narnia gelesen. Ich fand die Geschichte um den Kampf um Narnia spannend. Die Idee der Storyline mit dem falschen Aslan war interessant, obwohl ich ein bisschen enttäuscht war wie wenige zum Ende hin noch an Aslan geglaubt haben. 🦁 Super cool fand ich, dass Tash erschienen ist und dass die anderen Könige Narnias zurückgekehrt sind. Allerdings hat mir der Grund für die Rückkehr das Ende des Buchs versaut 😭 (Ich will hier nicht zu doll spoilern. Deswegen schreibe ich den Grund nicht.). Ich hätte mir gerade im letzten Buch auch noch mal mehr Anwesenheit von Aslan gewünscht. Der Schreibstil war wie in den anderen Büchern sehr angenehm und gut zu lesen. 👍

Ein Wiedersehen mit alten Freunden
Dieser letzte Kampf um das fantastische Narnia hat mir nun doch Tränen in die Augen getrieben. Das Wiedersehen mit alten Freunden und den gemeinsamen Weg den sie dann gehen, hat mich sehr berührt... Ein guter Abschluss. Auch wenn man wissen möchte, wie es weiter geht
Ein düsteres, christliches, langweiliges aber nostalgisches Ende
Das letzte Buch. Der letzte Kampf. Ein letztes Mal in Narnia. Auch wenn ich mich gefragt habe, warum es „Der letzte Kampf“ heißt, weil die Charaktere die meiste Zeit passive Zuhörer waren. Wirklich warm geworden bin ich mit den meisten von ihnen nicht und die Handlung plätscherte bis auf das letzte Drittel nur vor sich hin. Für meinen Geschmack gab es zu viele christliche Symbole und Themen, so dass die Magie von Narnia völlig unterging. Zum Glück gab es am Ende ein schönes Wiedersehen mit alten Freunden, das mich ganz nostalgisch werden ließ. Dennoch war es für ein Kinderbuch ein ziemlich düsteres Ende.

Band 7 von 7 - Ein gewaltiger Kampf steht bevor. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Das letzte Buch der Heptalogie – leider ist das ein Buch, dass mir nicht zu 100% zugesagt hat. Aber das muss es auch nicht, denn trotzdem war es wieder eine verzwickte Geschichte mit Spannung und ein Abschluss, den ich zuerst nicht erwartet hatte… Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich verstehe warum C. S. Lewis sich für dieses Ende von Narnia entschieden hat. Er hat damit ein sauberes Ende geschaffen, bei dem keine Fragen und Handlungen mehr offenbleiben. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Mir haben alle 7 Bücher der “Chroniken von Narnia“ (sehr) gut gefallen und auch wenn es sich eigentlich um eine Kinder-/Jugendlektüre handelt, kann ich sie durchaus allen Empfehlen die sich für derartige Geschichten interessieren.
Ich hab etwas ganz anderes erwartet, dennoch positiv überrascht😁🦁
Als ich angefangen habe die Bücher zu Lesen, viel es mir besonders Schwer das letzte fertig zu lesen und ins Regal zu stellen. Ich hatte ein Happy End erwartet so wie es bei den meisten Büchern oder Geschichten üblich ist. Mit so einem fast traurigen oder düsterem Ende, hätte ich nie gerechnet. Nachdem Narnia untergeht, kommen (fast) alle Protagonisten in Aslans Land und sind somit in der echten Welt gestorben. Dennoch ist das nicht traurig sondern eigentlich sehr schön dargestellt. Man trifft am Ende auch alte Bekannte wieder, wie Mister Tumnus oder Riepischiep. Daher finde ich es ein eher trauriges dennoch schönes Ende. Was mich, um ehrlich zu sein, ein bisschen gestört hat ist, das man nicht wusste was mit Susan passiert, ob sie je wieder anfängt an Narnia zu glauben oder nicht.
"Der letzte Kampf" ist nicht nur der finale Band der Reihe, sondern zeigt der Leserschaft, wie schon der erste Satz verrät, das Ende des Landes Narnia. In Narnia geht ein falscher Aslan um, der das Volk quälen und unterwerfen will. Voller Verzweiflung ruft der letzte König Narnias Tirian Kinder aus fremden Welten um Hilfe. Tatsächlich erscheinen Eustachius und Jill, die den Übeltäter entlarven. Doch der Untergang Narnias scheint schon längst besiegelt zu sein. Von letzten Band der Reihe bin ich leider nachhaltig enttäuscht. Zuerst einmal sind seit der Handlung im sechsten Band Jahrhunderte vergangen. Der narnianische Protagonist Tirian ist der Urururenkel Rilians, den Jill und Eustachius erst im Vorgänger vom silbernen Sessel befreit haben. Demnach ist keine der Figuren, die die Leserschaft gefühlt gerade erst kennengelernt hat, noch am Leben. Meiner Meinung nach macht den Charme der Reihe vor allem die Kohärenz zwischen den einzelnen Büchern aus. Die geht hier aber völlig verloren. Lewis verstrickt sich hier zu tief in seiner christlichen Denkweise und widerspricht damit Aussagen aus den vorangegangenen Bänden, wobei ich hier, um Spoiler zu vermeiden, keine Beispiele nennen will. Die Eschatologie und die deutlichen Parallelen der Kalormenen, die als Feindbild dargestellt werden, zu orientalischen Kulturen, drücken der Welt einen zu christlichen Stempel auf. Schlimmer noch: die Darstellung des kalormenischen Gottes Tash als das Böse lässt sich leicht als islamfeindlich auslegen. Wenn man bedenkt, dass dies ein Fantasy-Buch für Kinder ist, ist die religiöse Indoktrination als kritisch zu betrachten. Das Ende ist für mich eine enorme Enttäuschung, auch weil man nicht erfährt, was aus Susan wird, die nicht mehr an Narnia glaubt. Dies scheint allerdings ihr Glück zu sein. Wie Lewis den letzten Band zugunsten seiner eschatologischen Wahnvorstellungen so verhunzen kann, lässt mich sprachlos zurück.
"Der letzte Kampf" ist auch der letzte Band der Narnia-Reihe und beschreibt auch das Ende von Narnia. In etwa. Leider muss ich zugeben, dass mir von allen Narnia-Büchern dieser am wenigsten gefallen hat. Richtig überzeugen konnte mich sowieso nur die erste Geschichte, aber Nummer sieben fällt bei mir ganz und gar durch. Zum einen treten zu viele Figuren auf, die dann zum anderen auch noch zu wenig unternehmen. Sie gucken eigentlich bloss zu. Man merkt auch wieder verstärkt den biblischen Einfluss, dieses mal natürlich die Offenbarung, das Ende von allem. Auch kam mir der Text teilweise recht überheblich daher, aber das mag auch an den Zeiten liegen, in denen "Narnia" geschrieben wurde. Zuerst las ich das Buch übrigengs als E-Book und fand mich seltsamerweise gar nicht zurecht. Es war, als fehlte mir ein Band. Die Ereignisse waren mir bekannt, aber die Namen fremd. Irgendwann fiel mir auf, dass ich nicht die gewohnte Übersetzung von Hans Eich las, sondern eine Neuübersetzung der Hohlbeins. Da wurde mir auch plötzlich klar, dass Eugen und Jutta eigentlich Eustachius und Jill sind. Ab da habe ich die Printausgabe gelesen. Ich bin trotzdem froh, diese Reihe nun abgeschlossen zu haben. Mich konnte sie leider weniger bis gar nicht faszinieren. Aber es ist doch gut, "Narnia" zumindest gelesen zu haben.
Alles hatt ein Ende
Nachdem ich bisher nur die Filme kannte, war mir nicht bewusst, dass Die Chroniken von Narnia tatsächlich aus sieben Bänden bestehen. Also habe ich mir direkt den Sammelschuber geholt – und was für eine Reise es war! C.S. Lewis erschafft mit vergleichsweise wenigen Seiten eine gewaltige, faszinierende Fantasywelt, die in ihrer Tiefe und Symbolik beeindruckt. Mit nur wenigen Worten vermag er es, starke Emotionen hervorzurufen – von Staunen über Freude bis hin zu tiefer Melancholie. Das Ende von Narnia ist traurig aber gleich Zeitig auch sehr schön, so das es mich traurig stimmt das es ein tatsächliches Ende hat.
In dem Buch Narnja: Der letzte Kampf wird Narnja von innen heraus bedroht. Verrat und Täuschung bringen das einst friedliche Land ins Chaos. Ich mochte das Buch nicht besonders gut. Es war langweilig und ich war ja gelangweilt. Aber ich finde es an manchen Stellen sehr lustig Insgesamt war es ok aber nichts was mich umgehauen hat.

Nun ist es zu Ende. Niemals hätte ich mit diesem Ende gerechnet. Ich war zutiefst erschüttert; im positiven und im negativen Sinne. Dieses Ende war so endgültig, traurig, unvorhersehbar, wunderschön und zugleich ein neuer Anfang. Ein Ende, wie man es sich für das eigene Leben nur wünschen kann. Wer das Buch gelesen hat, wird sicherlich wissen, wovon ich rede. Ich kann diese Reihe nur jedem wärmstens ans Herz legen. Ein Klassiker, der es wert ist, gelesen, geliebt und gelebt zu werden. Ich bin nach wie vor beeindruckt von dieser kreativen Leistung des Autoren.
I liked that they brought the whole gang back but the end was kinda disappointing and wtf why did they kill off all the main characters like what? And why doesn‘t Susan believe in Narnia anymore? And how dare Lewis to kill off all her siblings and leave her alone in the real world? I mean like what? That’s incredibly mean:( but I got my favourite mouse back so kinda nice. But still wtf.
✨ Klappentext Es ist Narnias schwärzeste Stunde. Aslan hat die Herrschaft übernommen und befiehlt den Bewohnern Narnias für die grausamen Kalormenen zu arbeiten. König Tirian erkennt, dass es gar nicht Aslan ist und ruft Eustace und Jill zu Hilfe, damit sie den wahren Aslan finden und seinem Land den Frieden bringen. Zusammen stehen sie vor ihrem schwersten Kampf. ✨ Der Anfang dieses Buches hat mit sehr mitgenommen. Der Affe Trix und der Esel Dussel führen eine sehr toxische Beziehung, wenn man es denn so nennen kann. Das hat zwar dafür gesorgt, dass ich sofort in der Geschichte drin war, aber es war auch gleichzeitig ziemlich traurig. Allgemein ist die Stimmung für mich eher bedrückend gewesen am Anfang des Buches. Das ändert sich aber spätestens, als die Freunde Narnias zu Hilfe kommen. Wie auch in allen sechs Büchern davor, kam ich gut mit dem Schreibstil zurecht, aber es waren mir wie immer ein bisschen zu wenige Details an der ein oder anderen Stelle. Die Handlung mochte ich sehr, gerade das Ende (was ich in Teilen schon kannte) hat mir sehr gut gefallen. Das wird sicherlich Geschmackssache sein, denn ich kann mir vorstellen, dass nicht jeder das Ende richtig gut findet. Ich habe mich sehr gefreut mit diesem Buch nochmal nach Narnia zu kommen und es wird definitiv immer eine meiner Lieblingsreihen bleiben, wenn nicht sogar die eine.
SPOILERWARNUNG Nun zum letzten Band der Narnia-Reihe. Und ich kann nur sagen: Wild. Der Beginn der Geschichte ist noch eine relativ klassische Narnia-Erzählung: Der Affe Listig bringt den etwas naiven Esel Wirrkopf dazu, sich in eine Löwenhaut zu hüllen und den Bewohnern Narnias vorzuspielen, dass Aslan zurückgekehrt sei. Listigs Ziel ist es, Narnia zu korrumpieren und die Bewohner von den Kalormen versklaven zu lassen. König Tirion und das Einhorn Kleinod setzen sich dagegen zur Wehr. Als Tirion gefangen genommen wird, hat er eine Vision, in der ihm Peter, Edmund, Lucy, Polly, Digory, Eustachius und Jill erscheinen – also fast alle Menschen (ausgenommen Susan, die den Glauben an Narnia verloren hat), die jemals nach Narnia gereist sind. Danach passieren einige Dinge mit den Charakteren und mit Narnia selbst, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, aber über das Ende muss ich trotzdem reden: Die sieben Personen dürfen gemeinsam mit allen anderen bereits bekannten und eigentlich verstorbenen Charakteren für immer in Narnia bleiben. Der Grund? In der realen Welt sind sie gerade alle bei einem Zugunglück ums Leben gekommen, woraufhin Aslan sie endgültig in sein Reich geholt hat. Ganz ehrlich: Was zur Hölle ist das für ein Konzept für ein Kinderbuch? Einfach alle Charaktere sterben zu lassen? Klar, sie führen dann ihr „christliches“ Leben nach dem Tod weiter, aber trotzdem fand ich diesen Abschluss extrem unerwartet und irgendwie auch unnötig.

Das Ende dieser Reihe konnte mich leider nicht überzeugen. C. S. Lewis schlägt einen ganz anderen, für mich unerwarteten Ton an, der mir nicht gefallen hat. Die Kritikpunkte wurden in den meist-gelikted Reviews hier auf Goodreads allesamt bereits erwähnt, deshalb verzichte ich darauf. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich Narnia damit ad acta legen kann. (Notiz am Rande: Dieser Affe hat mich in den Wahnsinn getrieben! Vielleicht lag es aber auch an Schepmanns Interpretation, dass ich so genervt von ihm war...)


































