Onkel Toms Hütte (Klassiker der Weltliteratur in gekürzter Fassung, Bd.)

Onkel Toms Hütte (Klassiker der Weltliteratur in gekürzter Fassung, Bd.)

Hardback
4.0135
GerechtigkeitLiteraturklassikerSklavenbesitzerJosiah Henson

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Description

Ein literarischer Klassiker der Anti-Sklaverei-Bewegung - ein Plädoyer für Menschlichkeit und Gleichheit

Onkel Tom und seine Familie haben es besser getroffen als viele andere Sklaven, sie haben einen guten Herren. Doch als diese aus finanzieller Not Tom eines Tages verkaufen muss, beginnt für ihn ein langer Leidensweg. Schließlich macht sich Robert, der Sohn seines ehemaligen Herrn, auf die Suche nach dem guten Tom ...

Der Klassiker in altersgerechter Bearbeitung für junge Leserinnen undd Leser

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Classics
Format
Hardback
Pages
224
Price
10.30 €

Posts

19
All
4

Der Roman von Harriet Beecher Stowe erzählt mehrere miteinander verbundene Geschichten aus der Zeit der Sklaverei in den USA. Im Mittelpunkt steht der Sklave Tom, der von seinem Besitzer verkauft wird und dadurch auf eine Reise durch verschiedene Lebensumstände und Haushalte gerät. Parallel dazu folgt die Geschichte von Eliza, die mit ihrem Sohn vor der Sklaverei flieht und alles riskiert, um ein freies Leben zu erreichen. Im Laufe des Romans begegnet man unterschiedlichen Figuren – sowohl grausamen als auch mitfühlenden – und bekommt einen Einblick in die verschiedenen Seiten und Auswirkungen der Sklaverei. Uncle Tom als zutiefst moralische und gläubige Figur dargestellt, die ihren Überzeugungen bis zuletzt treu bleibt. Er weigert sich, andere Sklaven zu verraten, bleibt friedlich und hält an seinem christlichen Glauben fest. Dabei nimmt er großes Leid in Kauf, anstatt gegen seine Werte zu handeln. Aus heutiger Sicht kann das widersprüchlich wirken, weil er sich nicht aktiv gegen seine Unterdrückung auflehnt. Dennoch wird genau diese Standhaftigkeit im Roman als Ausdruck von Stärke und moralischer Größe verstanden, auch wenn der Begriff „Uncle Tom“ heute oft eine ganz andere, negative Bedeutung hat. Weil er den Mächtigen gefallen möchte, um ein besseres Leben zu bekommen. Dennoch bleibt er ein Sklave, auch wenn er gut behandelt wurde. Im Gegenzug wird Elizas Geschichte erzählt, die aktiv ist und alles dafür tut um ein besseres freies Leben zu erhalten. Sie iet mutig und super stark! Auch wird hier gezeigt, dass man auch Unterstützung in solch schwierigen Zeiten erhalten kann wie beispielsweise... Senator John Bird und Mrs. Bird: Obwohl der Senator eigentlich Gesetze unterstützt, die entflohene Sklaven betreffen, helfen er und seine Frau Eliza dennoch heimlich und geben ihr Schutz. Oder... Simeon Halliday und Rachel Halliday: Ein Quäker-Ehepaar, das Eliza freundlich aufnimmt und ihr hilft, weiter in Richtung Freiheit zu kommen

5

Eine wirklich traurige Geschichte in der es liebenswerte, aber auch wirklich hassenswerte Personen gab. Onkel Tom hatte anfangs ein gutes Leben und gute Freunde, aber wir erfahren leider auch die negativen Seiten des Sklavens seins. Auf jeden Fall ein Buch, dass jeder gelesen haben soll.

5

Puh, was für ein Meisterwerk! Die Geschichten rund um Tom und seine Weggefährten ist einfach so spannend so das ich immer mitgefiebert habe und auch die eine oder andere Träne nicht aufhalten konnte. Das Ende war denn doch anders als gedacht und hat mich nochmals durch Himmel und Hölle laufen lassen.

5

Eine herzzerreißende Geschichte mit so viel Seele!

Eine packende Geschichte, die die vielen Facetten der Sklaverei aufzeigt, mit wunderschönen Illustrationen. Vom ehrenvollen »Master«, der seine Sklaven mit Respekt und Fürsorge behandelt, über nächstenliebenden Christen, der Unterschlupf, Schutz und Hilfe flüchtigen Sklaven bietet, Sklavenjäger und -Händler, bis zum scheußlichen »Master«, der seine Sklaven menschenunwürdig und selbst schlimmer als Vieh behandelt, ist alles dabei. Es war beeindruckend, dass sich Tom sich nie brechen ließ bis zum Schluss. Sein Schicksal war so mitreißend und hat mich die unterschiedlichsten Gefühle durchlaufen lassen. Das hat nur sehr selten ein Buch bei mir geschafft! Es ist wirklich, trotz seines Alters, oder gerade deswegen vielleicht, für mich ein Meisterwerk.

4

Kurzweilig und spannend

Die Sprache ist fesselnd und nie ermüdend. Dieser Klassiker der Weltliteratur ist echt nur zu empfehlen ! Toller Einblick in die damalige ( düstere ) Zeit.

Kurzweilig und spannend
4

"Aber im wirklichen Leben sterben wir nicht, wenn alles, was das Leben schön macht, uns abstirbt."

Ich bin wirklich froh, das Buch (trotz der berechtigten Kritik daran) gelesen zu haben. Harriet Beecher Stowe beschreibt sehr treffend formuliert anhand einzelner Schicksale das Leben als unterdrücker Sklave im damaligen Amerika. Ich war sehr betroffen, wurde zum Nachdenken angeregt und hatte an bestimmten Stellen sogar Gänsehaut. Der religiöse Aspekt der Geschichte nahm mir persönlich zu viel Raum ein.

5

Tolles Buch - schreckliche Geschichte

Es ist ganz klar, weshalb dieses Buch lt. Der Dudenredaktion zu den Klassikern der Weltliteratur gehört! Unfassbar, dass es auch im 21 Jahrhundert noch Menschen gibt, die unter Menschen Unterschiede aufgrund von Geschlecht, Haut oder Religion machen.

4.5

Zu Recht ein Klassiker der amerikanischen Literatur. Es ist ein interessanter Einblick, wie sich die Werte in nicht allzu langer Zeit veränder können, wie ein Umdenken in Köpfen stattfindet aber auch wie wichtig es ist, immer wieder zu reflektieren, dass die gesellschaftliche Moral einer jeden Zeit sich wandeln kann. Christentum und Moral sind in diesem Buch wichtige Themen und man spürt, wie sie sich auch widersprechen, weil es in die Zeit passt. Das Umdenken, welches in der Geschichte mitschwingt, war nicht disruptiv aber es setzte dadurch vermutlich mehr Hebel in den Köpfen der Menschen in Bewegung.

5

Super cute

Eine geschichte über rassismus, jedes kapitel ist aus der sichtweise einer anderen Characters, der etwas mit der Sklaverei zu tun hatte. Sklaven, Sklavenhändler, Richter usw. Es ist unglaublich bewegend, traurig und schön zugleich

3

At first: English is not my native language so if any expressions are wrong/offending or just sound like that (maybe I used them wrong) please tell me so. After reading this, I feel kinda conflicting about it. I wanted to read this book this book because I considered it as a "must-read", taking into account the historical background of it or the advanced way she handled the (at her times even more) difficult subject. I liked the story, really. It was a nice story with nice, harmless, however sometimes a little bit one-dimensonial main characters one could raise sympathy for. However I got the feeling that this sympathy has nothing to do with the author's good work but rather with the fact that one must feel compassion for slaves and any human being automatically suffers with them since particularly it was not described well. I had my biggest problem probably with her writing style therefore I couldn't rate the book with five stars. It was just dull, boring writing anyone could've come up with in my opinion. At some points it's even a bit too melodramatic. The whole story could've been told way better. I also had my problems with the christianic subjects that are showed throughout the whole novel. Anyone can relate to them and anyone is able to understand them, the concept of compassion was in my opinion not founded by Christians and it should be a principle approved everywhere that one does not hurt person and makes enslaves another human being, a community that lives with each otherin respect and harmony. It is not only a Christian subject and it sometimes seemed to me (maybe because Harriet Beecher Stowe herself was a pastor's daughter) that everything was lowered to Christian values, although these are the moral principles which are effective all over the world. Maybe I am simply too religious-critical in this sense and was irritated after a while by the Bible quotations and swollen speeches of the main protagonists.(I'm sorry if anyone is offended by that, it's just my personal opinion!). I also thought some other characters handled the slaves waaaay too nice and were all good Christians who would never hit a slave and who cared for them without even being a little bit racist... I mean, come on, at that time hidden racism was a normal thing and I thought they all seemed way too advanced in time and attitude as they were only villagers. To conclude: The story is exciting from the first page on but with average writing and flat characters. But given the historical context I still think it is worth the read just to imagine some circumstances better.

5

Eine sehr gute Geschichte über Rassismus und Sklavenhaltung. Sehr zu empfehlen!

5

Nicht ohne Grund ein Meisterwerk

Eine wichtige Geschichte wie damals wie auch für heute die niemals verboten gehört schon gar nicht zensiert. Dieses Buch ist ein historisches Werk wie ein Tatsachen Bericht. Wie fruchtbar wir Menschen doch immer wieder über all die Jahrhunderte bis jetzt sein können und nie gescheiter werden. Das bangen und hoffen der Charaktere begleitet einem von der ersten bis zur letzten Seite. Tränen sind gekullert mit der Erkenntnis daß es leider keine fiktive Erzählung ist.

5

Das Buch behandelt vorwiegend die grausamen und abartigen Methodiken der Sklaverei. Es beginnt mit zwei Handlungssträngen: Elisa, deren Kind verkauft und Tom, der selbst in den Süden verkauft wird. Elisa sieht keinen anderen Ausweg, als ihr Kind und die restlichen ihrer Sachen zu packen und in den Norden nach Canada zu fliehen. Auf den Fersen ist ihr jedoch ihr neuer Master, der alles daransetzt, sie bzw. ihren Sohn zu bekommen. Dieser Handlungsstrang soll verdeutlichen, welche Hürden die Menschen auf sich genommen haben, um zu fliehen oder um ihre eigene Familie zu schützen. Hier sei gesagt, dass nicht alles glimpflich ausgingen… Toms Geschichte zeigt wahnsinnig abartige Methoden: Menschen, die wie Vieh behandelt werden, als wären sie Dreck und zu nichts wert. Welche unmenschlichen Bedingungen auf den Farmen im Süden herrschten. Welche Bösartigkeiten die Sklaven untereinander antaten, aus Angst vor ihrem Master. Aber auch, was der weiße Mann alles bereit war zu tun, um die versklavten Menschen zu bestrafen: Schläge, Auspeitschungen, Demütigungen, lebendige Verbrennungen bis hin zum Tod. Im Gegensatz dazu stehen die Hoffnung, die Gutmüdigkeit und die mentale Stärke einzelner Sklaven, die noch nicht gänzlich gebrochen wurden. In meiner Ausgabe gibt es ein zusätzliches Nachwort, was Bezug zur Realität nimmt und die Hintergründe des Romans aufdeckt. Unter anderem sind dabei Gesuche veröffentlich, wie mit einem Entflohenen umzugehen ist.

5

Tom ist ein Sklave. Sein Master ist Mr. Shelby und vertraut Tom, denn er kennt ihn seit dem er ein kleines Kind ist. Doch schlimme Umstände zwingen Mr. Shelby Tom zu verkaufen an einen Sklavenhändler und das verändert nicht nur Toms Leben. Eigentlich will ich nicht zu viel vom Inhalt verraten, denn das wichtige an einem solchem Klassiker mit so einem Thema komplett selbst zu entdecken. Dennoch ein paar Eckpunkte zur Geschichte. Toms Geschichte hat mich mit wahnsinnig viel Hass, Liebe und Gefühl belegt, der Hass richtet sich gegen die Menschen, die ihn wie Dreck behandeln, die nicht verstehen, dass er ein Mensch ist, nicht ein Sklave oder Gegenstand. Liebe verbreitet Tom mit seinen Gesten, seinem Umgang und seinem Glauben in die Menschheit, trotz dessen was ihm wiederfährt. Parallel zu Toms Geschichte wird auch die von Eliza erzählt. Sie ist ebenfalls Sklavin auf der Shelby Farm, verheiratet mit einem anderen Sklaven, hat sie mit ihm einen kleinen Jungen. Mit dem Verkauf von Tom, soll auch ihr Kind verkauft werden. Das war übrigens eine der ersten Schockmomente des Buches, als der Sklavenhändler behauptet, dass die Mutter darüber schon hinwegkommt, denn so wären Sklaven nun mal, die halten das aus. Wie abwertend hier über die Liebe einer Mutter gewertet wird, als ob die Mutter eines Farbigen Kindes ihr Kind weniger lieben oder vermissen würde? Als ob es ihr nicht das Herz entreißt, wenn das Kind verkauft wird! Zurecht flieht Eliza mit ihrem Kind, und will nach Kanada, und damit in die Freiheit. Interessant finde ich, dass "Onkel Toms Hütte" nicht nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg und der Sklavenbefreiung geschrieben wurde, sondern 1852, also noch vor dem Sezessionskrieg. Harriet Beecher-Stowe bewies als Frau, meines Erachtens, wahnsinnig viel Mut, in ihrem Roman sich nicht nur positiv für die Befreiung der Sklaven auszusprechen, sondern dies auch noch unter ihrem richtigen Namen zu tun. Natürlich sollte man sich dafür nicht verstecken, doch wir alle wissen, wie gefährlich es zu dieser Zeit gewesen sein mag, und auch Harriet Beecher-Stowe erhielt ordentlich Gegenwind für ihren Roman. Über Schreibstil oder Spannungsbogen brauche ich hier nicht zu berichten, denn es sollte klar sein, dass der Schreibstil für einen Klassiker nicht entscheidend ist, und dass der Spannungsbogen bei einem Buch über das brisante Thema der Sklaverei vorhanden ist. Mich hat vor allem das Ende nochmal gepackt, und vor allem der Schlussabsatz berührt auch den letzten Leser. Fazit: "Onkel Toms Hütte" ist ein Klassiker, aber auch ein Buch über die fehlende Menschlichkeit, über den Alptraum den viel zu viele Sklaven durchleben mussten. Aber "Onkel Toms Hütte" steht auch für den Mut einer Autorin, sich für die Freiheit einsetzte und deren literarisches Zeugnis in unserer Generation viel zu wenig Aufmerksamkeit erhält. Lest "Onkel Toms Hütte", es ist zurecht ein Klassiker und eine Haltestelle im Netz der Berliner Verkehrsbetriebe.

5

Tom ist ein Sklave. Sein Master ist Mr. Shelby und vertraut Tom, denn er kennt ihn seit dem er ein kleines Kind ist. Doch schlimme Umstände zwingen Mr. Shelby Tom zu verkaufen an einen Sklavenhändler und das verändert nicht nur Toms Leben. Eigentlich will ich nicht zu viel vom Inhalt verraten, denn das wichtige an einem solchem Klassiker mit so einem Thema komplett selbst zu entdecken. Dennoch ein paar Eckpunkte zur Geschichte. Toms Geschichte hat mich mit wahnsinnig viel Hass, Liebe und Gefühl belegt, der Hass richtet sich gegen die Menschen, die ihn wie Dreck behandeln, die nicht verstehen, dass er ein Mensch ist, nicht ein Sklave oder Gegenstand. Liebe verbreitet Tom mit seinen Gesten, seinem Umgang und seinem Glauben in die Menschheit, trotz dessen was ihm wiederfährt. Parallel zu Toms Geschichte wird auch die von Eliza erzählt. Sie ist ebenfalls Sklavin auf der Shelby Farm, verheiratet mit einem anderen Sklaven, hat sie mit ihm einen kleinen Jungen. Mit dem Verkauf von Tom, soll auch ihr Kind verkauft werden. Das war übrigens eine der ersten Schockmomente des Buches, als der Sklavenhändler behauptet, dass die Mutter darüber schon hinwegkommt, denn so wären Sklaven nun mal, die halten das aus. Wie abwertend hier über die Liebe einer Mutter gewertet wird, als ob die Mutter eines Farbigen Kindes ihr Kind weniger lieben oder vermissen würde? Als ob es ihr nicht das Herz entreißt, wenn das Kind verkauft wird! Zurecht flieht Eliza mit ihrem Kind, und will nach Kanada, und damit in die Freiheit. Interessant finde ich, dass "Onkel Toms Hütte" nicht nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg und der Sklavenbefreiung geschrieben wurde, sondern 1852, also noch vor dem Sezessionskrieg. Harriet Beecher-Stowe bewies als Frau, meines Erachtens, wahnsinnig viel Mut, in ihrem Roman sich nicht nur positiv für die Befreiung der Sklaven auszusprechen, sondern dies auch noch unter ihrem richtigen Namen zu tun. Natürlich sollte man sich dafür nicht verstecken, doch wir alle wissen, wie gefährlich es zu dieser Zeit gewesen sein mag, und auch Harriet Beecher-Stowe erhielt ordentlich Gegenwind für ihren Roman. Über Schreibstil oder Spannungsbogen brauche ich hier nicht zu berichten, denn es sollte klar sein, dass der Schreibstil für einen Klassiker nicht entscheidend ist, und dass der Spannungsbogen bei einem Buch über das brisante Thema der Sklaverei vorhanden ist. Mich hat vor allem das Ende nochmal gepackt, und vor allem der Schlussabsatz berührt auch den letzten Leser. Fazit: "Onkel Toms Hütte" ist ein Klassiker, aber auch ein Buch über die fehlende Menschlichkeit, über den Alptraum den viel zu viele Sklaven durchleben mussten. Aber "Onkel Toms Hütte" steht auch für den Mut einer Autorin, sich für die Freiheit einsetzte und deren literarisches Zeugnis in unserer Generation viel zu wenig Aufmerksamkeit erhält. Lest "Onkel Toms Hütte", es ist zurecht ein Klassiker und eine Haltestelle im Netz der Berliner Verkehrsbetriebe.

3

Was tu ich mich schwer mit dieser Bewertung. Es ist unbestreitbar, dass Onkel Toms Hütte eine Geschichte ist, die zu seiner Zeit die Sklavenbewegung aufgerüttelt hat. Jedoch ist die Opferrolle, in die Beecher Stowe den Sklaven Tom steckt einfach nicht tragbar. Zudem ist das Ende schon arg gekünstelt aufgesetzt.

5

Knowing that it was this story that probably aided in the abolition of slavery in the U.S. made me see the narrative in a totally different light. Stowe’s novel is a story of cruelty, hope, faith, despair, humanity and the power of women’s moral compass in the face of hardship and inhumanity. It perfectly showcases the division between the American North and South at that time and depicts an emotionalizing tale of slavery in the darkest days before the American Civil War. It is a cruel, visual and heart-breaking read. On the other hand, I find it incredibly important to read.

5

Ein dramatisches und sehr wichtiges Buch über die Sklaverei.

Ein an Dramatik und Tragik kaum zu übertreffendes Buch, hier in der Kinderbuchversion. Stark ergreifend und erschütternd. Die Geschichte des gläubigen Sklaven Tom, der durch mehrere unglückliche Umstände in äusserst schwierige Zustände kam. Die einzige Hoffnung im Glauben findend, in dieser Situation, die alle anderen als gottlos bezeichneten, schaffte er es für andere Hoffnung und Linderung zu sein in kaum erträglichem Alltag. Sehr zu empfehlen, auch heute, oder heute wieder??

4

So sieht also ein Buch aus, das einen Krieg gestartet hat. Eigentlich ganz unschuldig. Zumindest heißt es immer, dass "Uncle Tom's Cabin" den Civil War in Amerika ausgelöst hat. Das hat uns ein Professor im letzten Semester erzählt und seitdem wollte ich dieses Buch lesen. In meiner Hauptschulbücherei hatten wir eine Bilderbuchversion dieses Klassikers, deswegen dachte ich sicher bis zum Anfang meines Studiums, dass dieser Roman nur was für Kinder ist. Ist es aber nicht, wirklich nicht. Dieses Buch ist ein Pulverfass, das eben auch zu diesem Bürgerkrieg geführt hat und eigentlich eine sehr gute Pflichtlektüre für Schulen wäre. Aber erst ab der Oberstufe! Ja, das Buch hat seine Fehler und da ist Kritik, wie ich sie bisher oft gelesen habe, auch gerechtfertigt. Tom ist ein Heiliger und lässt alles, wirklich alles über sich ergehen, ohne sich zu wehren oder zu beschweren. Die Beschreibung des Sklaven ist aus heutiger Sicht nicht in Ordnung. Und über das Ende lässt sich ehrlich streiten. Allerdings haben wir heute gut reden. Wenn dieses Buch eines schafft, dann zu zeigen, wie grauenhaft und barbarisch Sklaverei ist. Die Autorin nimmt in ihrem Text kein Blatt vor den Mund und beschreibt jede Art von Gewalt, nicht nur die, die Tom direkt betrifft. Was ich nicht wusste, ist, dass dieses Buch nicht nur von Tom handelt. Klar, Tom ist eine wichtige Figur und nach ihm ist ja auch der Roman benannt, aber er ist nicht der einzige Protagonist. Mindestens genauso wichtig ist die kleine Familie, die geflohen ist, nachdem sich herausstellt, dass der kleine Sohn gleichzeitig mit Tom verkauft werden soll. Der Junge ist erst vier, wenn überhaupt! Kein Wunder, dass sich die Mutter den Jungen krallt und wegrennt, bevor es zu spät ist! Probleme hatte ich stellenweise mit der Art, wie die einzelnen Figuren sprechen. Die Autorin arbeitet viel mit Dialekten und das war dann für mich doch eher schwierig zu verstehen. Leichter fiel mir das Verständnis nur, wenn ich mir den Text laut vorlas, aber das kann man halt auch nicht in jeder Situation tun. Mich hat dieses Buch dazu gebracht, Rotz und Wasser zu heulen. Irgendwie wurde ich während der Lektüre mega emotional. Werd ich auch jetzt noch, wenn ich nur daran denke. Wisst ihr, wie schwer es ist, sich Notizen für die Uni zu machen, wenn man gleichzeitig aufpassen muss, dass ja keine Tränen auf den Unterlagen landen? Sehr schwer, das kann ich euch sagen! Ich kann auch gar nicht so genau sagen, warum mich der Text so aufgewühlt hat. Es war einfach so. Mein Fazit? Ein sehr aufwühlendes Buch, das ich euch sehr ans Herz legen möchte! Lest es, ich kann es euch wirklich weiterempfehlen.

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