Safe Space
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Description
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Dein Geheimnis ist entsetzlich.
Dein Plan ist raffiniert.
Doch: Dein Gegner hat dich längst im Visier ...
Sadisten, Psychopathen, Serienmörder - die forensische Psychologin Anna Salomon weiß um die dunklen Abgründe der menschlichen Natur. Sie gilt als Ausnahmetalent in der Behandlung von Straftätern und ist bekannt dafür, die undurchdringlichsten Fassaden zu durchschauen. Doch niemand ahnt, was sich hinter ihrer eigenen verbirgt. Denn ausgerechnet in den Mauern eines Hochsicherheitsgefängnisses jagt Anna ihrer ganz persönlichen Heilung hinterher. Auf der Suche nach der Wahrheit ist sie bereit, alles zu riskieren. Nur: Sie ist nicht die Einzige, die ein gefährliches Spiel spielt. Jemand spielt mit - der Einsatz ist Annas Leben ...
Der neue Thriller der Autorin des Erfolgsdebüts HAPPY END - eine fesselnde Reise in die dunkelsten Kammern der menschlichen Psyche
»Was für ein Debüt! HAPPY END ist eine emotionale Achterbahnfahrt (...) kaum ist sie zu Ende, möchte man vor Begeisterung rufen: Noch mal!« MIKE ALTWICKER, WDR
Book Information
Author Description
Sarah Bestgen, Jahrgang 1990, lebt mit ihrer Familie im Rheinland. Sie studierte Psychologie in Köln und Bonn und arbeitete rechtspsychologisch und klinisch, bevor sie für eine renommierte Personalberatung in der Führungskräfteauswahl und -entwicklung tätig wurde. Neben ihrer Faszination für Menschen, ihre Geschichten und ihre psychischen Abgründe ist Schreiben ihre große Leidenschaft. Nach ihrem Thrillerdebüt HAPPY END, das von Lesern und Rezensenten begeistert aufgenommen wurde, hat sie mit SAFE SPACE ihren zweiten Thriller vorgelegt.
Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Erkennst du deinen Feind, bevor er dich tötet?
Auf dieses Buch bin ich beim Buchstöbern zufällig drauf aufmerksam geworden. Der Klappentext hatte mich sofort überzeugt und ich habe mir vieles von diesem Buch versprochen. Der schreibstil war sehr leicht und flüssig sodass man gut durch das Buch kam. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge. Die verschiedenen Perspektiven der Protagonisten und Tagebuch Einträge haben mir persönlich sehr gefallen. Man ist von Seite 1 direkt in der Geschichte drin. Und auch das Anna auf eigener Faust in der Jva heraus finden möchte was vor 6 Jahren mit ihrer Schwester passiert ist gefiel mir sehr gut. Das Buch ist mit viel Spannung geschrieben das man einfach weiterlesen möchte. Auch die einigen Hinweise die im Buch vorkommen gefielen mir sehr gut da man dort selber mit rätselt was mit sind passiert ist. Und auch die Findung von Sonny im Gefängnis gefiel mir sehr gut Die Protagonisten waren okay waren aber nun nicht so das sie besonders hervorstachen. Mit dem Ende bzw dem plottwist habe ich so nicht gerechnet,ich hatte definitiv jemand anderes in Verdacht. Alles in allem war es ein sehr guter Thriller der mich sehr unterhalten hat . Und mir einige tolle Lesestunden beschert hat. Da dies das erste Buch der Autorin für mich war werde ich da auch nochmal nachschauen was die Autorin sonst noch so hat. Ich gebe dem Buch 4 Sterne 🌟
Dieses Buch begann direkt interessant und lässt sich durch den angenehmen Schreibstil gut lesen. Allerdings hatte ich leichte Schwierigkeiten, komplett in die Geschichte einzutauchen. Ich hatte das Gefühl, die Handlung kommt nicht richtig in Fahrt, es wirkte sehr theoretisch und auch die vielen Namen waren für mich anfangs verwirrend. Der Aufbau mit den verschiedenen Sichtweisen und Tagebucheinträgen hat mir gut gefallen, durch die vielen Längen des Buches war es für mich allerdings etwas mühsam. Zum Ende hin kommt dann Spannung auf, aber leider hat mich persönlich die Story nicht richtig erreicht.
Sehr gelungen, mit ein paar Längen 👌
Wir haben die Perspektive von Anna und Leon und wir haben Tagebucheinträge vooooon … Fragezeichen 🤭 Bin neu im Thriller Genre und mir hat das Buch sehr gefallen Es hat eine ununterbrochene beklemmende Stimmung gehabt, ab und an hat es sich gezogen, vor allen gegen Ende, da hätte man evt ein bisschen kürzen können - aber alles im grünen Bereich für mich gewesen Ich dachte wirklich ich wüsste wie es ausgeht, ich hab mich wie ein Kleinkind gefreut, ich dachte jetzt bin ich im Thriller Game drin, ich durchschaue die Täter! 🤌🏻 Was bin ich grantig gewesen, als ich lesen musste wie weit entfernt ich doch war 😂😂
⭐⭐⭐
Ich werde mit Ihren Büchern leider nicht warm. Happy End war auch für mich leider schwach aber das hier hatte sich sehr interessant angehört. Deswegen hab ich dem noch eine Chance. Positiv war, dass es zum Schluss doch noch etwas spannend geworden ist 😅. Die Kapital mit dem Tagebuch und Leon war interessant. Die mit Anna leider ziemlich zäh. Es hat sich einfach so gezogen. Eine Sache hat mich überrascht, die anderen waren für mich vorhersehbar. Schade... Ich hatte leider mehr erwartet.
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil der Klappentext einfach mega klang. Das Cover sit auch sehr schön. Normalerweise bin ich gar kein Fan von einfarbigen Farbschnitten, aber hier hat es irgendwie einen Vibe, vorallem weil es so ein knalliges Orange ist 😍 Ich liebe das Setting in dem Gefängnis. Es ist mal was anderes und man lernt auch viel über Psychologie. Zudem finde ich die verschiedenen Sichten sehr interessant, das Buch das Buch gleich viel spannender 🥰 Der Schreibstil ist sehr gut, aber es hat mich nicht so gepackt, wie erwartet, trotzdem wollte ich weiterlesen. Zudem habe ich einen Teil des Plottwists schon früh herausgefunden, deshalb gibt es von mir nur 4 Sterne. Trotzdem freue ich mich sehr auf Happy End 🫶

👮🏼♂️🦋👩🏼⚕️ Safe Space“ von Sarah Bestgen 👩🏼⚕️🦋👮🏼♂️
Auf dieses Buch bin ich eher zufällig gestoßen, und genau das sind manchmal die besten Funde. Gefängnis-Setting, Psychopathen, ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel? Das ist komplett mein Terrain. Und „Safe Space“ hat mich von Anfang an abgeholt. Im Zentrum steht die sympathische kluge Anna, eine noch sehr junge forensische Psychologin, die eine Stelle in einem Hochsicherheitsgefängnis annimmt. Man begleitet sie dabei von ihrem allerersten Arbeitstag an. Sie wird direkt ins kalte Wasser geworfen, lernt den Gefängnisalltag kennen, arbeitet mit Schwerstverbrechern und ist Teil eines therapeutischen Konzepts, das psychologische Betreuung und Behandlung vorsieht. Genau dieses unmittelbare Dabeisein ab dem ersten Tag sorgt dafür, dass man sofort mitten in der Geschichte steckt. Hier geht es nicht um oberflächliche Thriller-Kulisse, sondern um echte psychologische Arbeit. Was Anna von außen auszeichnet, ist ihre fachliche Kompetenz. Doch schnell wird klar, dass sie diese Stelle nicht nur aus beruflichen Gründen angenommen hat. Sie trägt eine eigene Geschichte mit sich herum, hat ihre eigenen Motive. Und genau hier beginnt das psychologische Spiel. Der Thriller wird aus drei Perspektiven erzählt. Der Hauptteil wird aus Anna Perspektive erzählt, ergänzt durch Passagen aus Leons Leben. Die dritte Ebene bilden die Tagebucheinträge von Sina. Wer wer ist und wie alles zusammenhängt, erschließt sich nach und nach und genau das ist auch so gewollt. Am Anfang fragt man sich durchaus, wie diese Ebenen zusammenpassen, wer wer ist, doch mit der Zeit fügt sich alles stimmig ineinander. Der Schreibstil ist richtig stark. Flüssig, fesselnd und psychologisch sehr präzise. Man liest nicht einfach nur eine Handlung, man ist mitten in den Gedanken, Zweifeln und inneren Konflikten der Figuren. Besonders deutlich merkt man, dass die Autorin psychologisches Fachwissen mitbringt. Die Emotionen, Motive und inneren Abgründe wirken nicht konstruiert, sondern glaubwürdig und tiefgehend, sowohl bei Anna, den Nebencharakteren als auch bei ihrem Gegenspieler. Ich möchte ehrlich sein: Für mich war relativ früh klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird und wer Annas Gegenspieler ist, obwohl genug falsche Fährten gelegt wurden. Das hat mich aber kaum gestört. Im Gegenteil. Ich fand es spannend zu beobachten, wie sich alles Schritt für Schritt entfaltet. Eine kleinere Offenbarung am Ende hat mich dann tatsächlich doch überrascht, damit hatte ich so nicht gerechnet. Was mir etwas gefehlt hat: Ich hätte mir noch mehr Interaktionen mit den Gefangenen gewünscht. Diese Gespräche waren extrem interessant und hätten für mich noch tiefer in die Psyche der Täter führen dürfen. Das Buch hat eine sehr gute Länge, hätte aber problemlos noch etwas mehr Raum für diese Aspekte vertragen. Deshalb hätte ich eigentlich einen halben Punkt abgezogen, aber das Ende ist so stark, so konsequent und emotional gut umgesetzt, dass ich das gerne verzeihe. Ich habe „Safe Space“ als Hörbuch gehört, mit einer Sprecherin für Anna und eine für Sina und einen Sprecher für Leon. Die Besetzung ist hervorragend gewählt, die Art und Weise passt perfekt zu den einzelnen Charakteren. Mein Fazit: Ein sehr starker Psychothriller mit einem klugen Aufbau, viel psychologischer Tiefe und einem Finale, das trotz früher Vorahnung voll überzeugt. Für mich überwiegt ganz klar die Qualität der Umsetzung. Ich bin sehr gespannt, wie andere Leserinnen und Leser das Ende erlebt haben. Kommentiert gerne. 😊 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Und definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin. 💕 🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋

Eher tragisch als spannend
Die Idee hinter dieser story war interessant, die Umsetzung aber leider nicht ganz so. Das Buch startete erstmal spannend, der Schreibstil gefiel mir auch sehr gut. Leider habe ich dann aber schnell gemerkt, dass es doch eher tragisch ist als spannend. Und ebenso schnell habe ich bemerkt, dass das ganze Gejammere allseits mich sogar eher nervt. Ich bin wirklich ein empathischer Mensch, aber wenn ich einen Thriller zur Hand nehme, dann will ich Spannung, Nervenkitzel und Gänsehaut. Das hatte ich bei diesem Buch leider gar nicht. Auch die Auflösung vom Täter hat mich gar nicht überrascht, da ich es mir schon gedacht habe. Insgesamt war es ganz ok

ERKENNST DU DEINEN FEIND , BEVOR ER DICH TÖTET? Anna Salomon ist forensische Psychologin und versucht herauszufinden was mit ihrer Schwester Sina passiert ist. In deren Wohnung wurde eine Menge Blut gefunden , aber von Sina fehlt jede Spur. Anna beginnt ihren neuen Job in einem Gefängnis und versucht etwas über das Verschwinden ihrer Schwester herauszufinden. Aber sie ist nicht die Einzige die ein Spiel spielt..... jemand spielt mit und nun geht es um ihr Leben.... Nach dem Debütroman 'Happy End' habe ich mich schon auf diese Buch gefreut . Leider konnte mich dieses nicht so abholen. Anna als forensische Anstaltspsychologin empfand ich irgendwie anstrengend . Sie wirkte auf mich fahrig und auch inkompetent. Immer hing sie den Gedanken nach und die Story kam irgendwie nicht richtig in Fahrt. Auch die Gespräche mit den Bezugsinsassen waren irgendwie nicht spannend . Ich hab da irgendwie zu keinem Charakter einen Zugang gefunden. Es waren auch sehr viele Personen und dementsprechend Namen und manchmal habe ich noch mal zurückgeblättert um moch mal zu gucken was es noch mal mit demjenigen auf sich hatte. Die Kapitel mit Leon und die Tagebucheinträge von Sina fand ich dagegen echt interessant und da baute sich dann auch Spannung auf. Der Schluß konnte mich dann auch nicht wirklich abholen . Irgendwie hat mich auf den letzten Seiten die Story verloren. Kapitellänge waren genau richtig und die Story um Leon und Sina hat mir gefallen

ERKENNST DU DEINEN FEIND, BEVOR ER DICH TÖTET?
Safe Space von Sarah Bestgen! Nach Happy End der zweite Thriller der Autorin und was für einer! Allein die düstere Atmosphäre in einer Anstalt zwang mich dazu das Buch kaum aus der Hand zu legen. Der Schreibstil war flüssig und spannend geschrieben, der Plot war richtig gut umgesetzt wobei ich einen Protagonisten des Plots erahnt hatte, daher einen halben Stern Abzug. Leseempfehlung 4,5/5⭐️
Bye bye, Butterfly 🦋
Dieses Buch hat mich wirklich bis zur letzten Seite gefesselt. Ich fand es echt wahnsinnig gut, das man sich in die Prota hineinversetzen konnte. Also es war für mich persönlich nicht zu weit her geholt, oder unrealistisch. Gute Wendungen, gelungener Spannungsbogen und einen Mörder, den ich nicht auf dem Schirm hatte, ehrlich gesagt. Am Ende überschlägt es sich vielleicht ein wenig, aber ehrlich was soll dann noch groß kommen (kann nicht zu viel schreiben ohne zu Spoilern) Gern mehr davon 🤩

Hab etwas gebraucht ,das Hörbuch durchzuhören. Zudem hab ich auch die gekürzte Version via BookBeat gehört, daher kann ich nicht beurteilen ob die ungekürzte spannender ist. Fand den Anfang sehr stark und spannend. Allerdings liess es zur Mitte hin sehr nach. Es war mir etwas zu unrealistisch und auf irgendeine Weise auch zu nervig. Dieses ständige Gedankenspiel der Psychologin war mir zu anstrengend. Das Ende war etwas überraschend ,aber doch irgendwie einfach und ähnlich zu so einigen Thrillern. Es hat mich nicht ganz überzeugt.
Guter Thriller 😊
Eine spannende Geschichte, tolles Setting und ein flüssiger Schreibstil der sich sehr gut lesen ließ. Jedoch fand ich dass, das Buch ein paar Längen hatte und ich hab leider eine Weile gebraucht bis ich wirklich in der Geschichte drin war. Deshalb ein Stern Abzug. Aber im allgemeinen fand ich es spannend und war mit dem Ende wirklich mehr als zufrieden 😊 4 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️
Mit Safe Space beweist Sarah Bestgen eindrucksvoll, dass sie das Thriller-Genre meisterhaft beherrscht. Von der ersten Seite an entsteht eine dichte, beklemmende Atmosphäre, die einen sofort in ihren Bann zieht – und bis zum Schluss nicht mehr loslässt.
Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und steigert sich Kapitel für Kapitel. Besonders gelungen ist dabei das Spiel mit psychologischen Abgründen und unterschwelligen Bedrohungen. Nichts wirkt übertrieben, stattdessen entsteht der Nervenkitzel aus realistischen Situationen und glaubwürdig gezeichneten Figuren. Die Charaktere sind vielschichtig und authentisch. Ihre Entscheidungen, Ängste und Zweifel wirken nachvollziehbar, was die Handlung noch intensiver macht. Gerade dieses emotionale Mitfiebern hebt Safe Space von vielen anderen Thrillern ab. Sarah Bestgens Schreibstil ist klar, präzise und gleichzeitig atmosphärisch dicht. Sie versteht es, Hinweise geschickt zu platzieren, falsche Fährten zu legen und die Leser*innen immer wieder zu überraschen. Mehrfach glaubt man zu wissen, wohin die Geschichte führt – nur um dann von einer unerwarteten Wendung überrascht zu werden. Safe Space ist ein fesselnder Thriller, der psychologische Spannung mit emotionaler Tiefe verbindet. Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann und das noch lange nach dem Lesen nachwirkt. Für alle Thriller-Fans eine absolute Empfehlung!
Ihre neuste Arbeitsstelle beherbergt die perfidesten Straftäter: Anna Salomon tritt ihre neue Stelle als Anstaltspsychologin in der Justizvollzugsanstalt Weyer in Köln an. Serientäter, Psychopathen und Sadisten gehören von nun an zu ihren Patienten. Die junge Frau hat dabei eigennützige Gründe, denn sie versucht durch ihre Anstellung ein Trauma in ihrer Vergangenheit zu heilen. In den Gesprächen mit den Insassen der sozialtherapeutischen Abteilung versucht sie Lücken in der Vergangenheit zu füllen ... bis sie anonyme Schreiben erhält. Nach dem Sarah Bestgen mit ihrem Debüt "Happy End" von mir die volle Punktezahl bekommen hatte, war ich sehr auf ihr neustes Buch gespannt. "Safe Space" ist gut, jedoch im Vergleich zum Debüt der Autorin schwächer. Die Arbeit der Protagonistin, die als forensische Psychologin im Hochsicherungsgefängnis mit den perfidesten Mördern Deutschlands arbeitet, wird dem Leser gut vermittelt. Man merkt sehr gut, dass die Autorin ein Studium in Psychologie absolviert hat. Manchmal wird es (zu) sehr theoretisch. Als Anna Salomon Wörter wie "Introsektionsfähigkeit" oder "kognitive Distanzreduktionen" in dem Mund nimmt, haben nicht nur ihre Patienten Bahnhof verstanden. Die Geschichte lethargisch und schleppend machen Annas kreisende Gedanken, die ich hier leider nicht verraten darf. Gerade im Mittelteil werden diese oft thematisiert und hier habe ich oft gedacht, dass die Handlung einen Plot Twist oder Knall vertragen könnte. So geht es oft um das Trauma ihrer Vergangenheit, an das sie immer wieder denkt und das den Lesern immer wieder serviert wird. Der Plot, der aus der Motivation Annas in der Justizvollzugsanstalt zu arbeiten, gestrickt ist, fand ich den Knüller der Geschichte. Viele Perspektivwechsel, verschiedene Zeitebenen und Tagebucheinträge einer Schlüsselfigur machen die Story abwechslungsreich. Leon, eine wichtige Figur in dem Ganzen, erzählt zudem in Ich Perspektive über seine Kindheit, die harte Kost ist. Der im Mittelteil vermisste Plot Twist kommt gleich in doppelter Ausführung zum Schluss. Einem Schluss, der zwar überraschend, aber auch sehr konstruiert ist.
Nachdem mich das Vorgängerbuch nicht wirklich catchen konnte, wollte ich der Autorin mit diesem hier eine zweite Chance geben.. Was soll ich sagen?? Am besten ich wäre bei Seite 280 eingestiegen.. Leider fehlte mir davon sichtlich Spannung oder interessante Handlungen. Es drehte sich überwiegend um 3 Jugendliche/junge Erwachsene..Nix spektakuläres!! Aber dann im Schlussteil, hat die Autorin alles reingepackt was davor fehlte!!! Geiler Twist und gut ausgearbeitet. Leider konnte das das Buch trotzdem nicht retten..
Sehr gut!
Safe Space - Sarah Bestgen Mein erstes Buch im Jahr 206, welches ich angefangen und auch beendet habe 📖 Ein packender Start für mich ins Jahr 2026. Anna hat vor 6 Jahren ihre Schwester verloren. Zumindest vermutet das die Polizei. Weil mehr als Blut wurde von Sina nie gefunden. Anna lässt es alles keine Ruhe. Durch alte Tagebucheinträge ihrer Schwester begibt sie sich auf eine gefährliche Suche nach der Wahrheit. Im Gefängnis hat sie die Hoffnung als Anstaltspsychologin weiter zukommen und hier den Mörder zu finden. Doch bleibt nicht nur dieser sichere Ort auf einmal nicht mehr so sicher wie gedacht. Der Schreibstil hat mich total gefesselt. Die verschiedenen Perspektiven Wechsel haben die Geschichte lebhaft gemacht und ich habe versucht zu entschlüsseln, wie alles zusammenpasst. Aber das Ende hab ich so nicht vermutet bzw. Erst auf den letzten Seiten. Für mich eine enorme Steigerung zu „Happy End“ ⭐️⭐️⭐️⭐️/5
War ok
Ich mochte den Vorgänger von Sarah Bestgen und war entsprechend gespannt auf Safe Space. Im Mittelpunkt steht die forensische Psychologin Anna Salomon, die im Hochsicherheitsgefängnis mit Schwerstkriminellen arbeitet und dabei selbst mehr verbirgt, als man zunächst ahnt. Auf der Suche nach der Wahrheit um ihre Schwester ist sie bereit, große Risiken einzugehen. Die Auflösung ließ sich für mich relativ früh erahnen, inklusive der Richtung, in die sich die Geschichte entwickelt und wer dahintersteckt, was etwas Spannung genommen hat. Dennoch sorgen die kurzen Kapitel aus drei verschiedenen Perspektiven für ein gutes Tempo, und ich habe das Buch innerhalb von drei Tagen gelesen. Besonders gelungen fand ich die speziellen Einblicke in die Welt der forensischen Psychologie. Das Ende war dann noch einmal ein echter Knaller und hat den Thriller für mich stark abgeschlossen. Kein großer Überraschungsthriller, aber solide erzählt, atmosphärisch und empfehlenswert für alle, die psychologische Thriller mit wechselnden Perspektiven mögen.
Spannend, aufwühlend und definitiv mitreißend! Tragische und erschreckende Ereignisse und Erlebnisse, die Protagonisten in diesem Buch erleben und damit leben müssen. Toller Schreibstil. Man fliegt durch die Seiten und will unbedingt erfahren was ist passiert, wie is es passiert und vor allem wer ist dafür verantwortlich?! Fand ich sehr spannend! Hat mir gut gefallen.
„Safe Space. Der sicherste Ort. Eine tödliche Falle.“ von Sarah Bestgen. Dieser Thriller hat mich ganz gut unterhalten und ich vergebe gerne vier Sterne. Zwischendurch wurde ich immer mal auf falsche Fährten geführt. Danke an NetGalley Deutschland und an Bastei Lübbe für das Rezensionsexemplar. #NetGalleyDE #basteilübbe #sarahbestgen #safespace
Ein Zufallsfund der zum Highlight wurde.
Dieses Buch hat mich ab Seite 1 völlig in seinen Bann gezogen. Ich habe mit gefiebert, gelitten und war fassungslos. Den Plott habe ich schon irgendwie geahnt, aber dass es dann wirklich so kam, hat mich dennoch überrumpelt. 🫣 Ich konnte es spätestens ab der Hälfte nicht mehr aus der Hand legen. Eine absolute Empfehlung.
Ein „Safe Space“, der keiner mehr ist
„Safe Space“ von Sarah Bestgen hat mich nicht einfach nur spannend unterhalten – das Buch hat mich richtig verunsichert. Dieses permanente Gefühl, dass etwas kippt, dass Sicherheit nur Fassade ist, hat mich beim Lesen kaum losgelassen. Was mich besonders getroffen hat, war die emotionale Nähe zu den Figuren. Ihre Unsicherheit, ihr Zögern, dieses langsame Begreifen, dass Vertrauen missbraucht wird – das fühlt sich erschreckend echt an. Ich hatte beim Lesen immer wieder dieses Ziehen im Bauch, als würde ich selbst merken, wie der Boden unter den Füßen bröckelt. Die Spannung entsteht leise, fast schleichend. Kein großes Spektakel, sondern ein psychologisches Netz, das sich immer enger zieht. Gerade dadurch wirkt die Geschichte so intensiv und realitätsnah. Für mich ist „Safe Space“ ein Thriller, der nicht nur fesselt, sondern auch ein ungutes Gefühl hinterlässt – weil er zeigt, wie schnell aus Schutz ein Albtraum werden kann. Stark, beklemmend und definitiv nachwirkend.
Empfehlung
Dies war mein erstes Buch von Sarah und ich weiß jetzt auch, warum sie viele so lieben und feiern. Man ist von der ersten Seite an in der Geschichte, die spannend, düster und rätselhaft hast. Allein schon die Geschichte von Anna, die als junge und attraktive Psychologin in einem Hochsicherheitsgefängnis sitzt, in dem Vergewaltiger und Mörder sitzen, hinterlässt ein unbehagliches Gefühl. Die Spannung steigt im letzten Drittel nochmal rasant an und auch das Ende habe ich persönlich nicht kommen sehen. Ein grandioser Thriller und ich freue mich schon auf Happy End, der auf meiner SuB Liste steht. Absolute Leseempfehlung 5/5 ⭐️
Ein toller Thriller für zwischendurch.
Ich hab mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich viel positives darüber gehört hatte. Der Schreibstil war anfangs etwas ungewohnt für mich, ich kann nichtmal genau sagen woran das lag, aber da hab ich etwas Zeit gebraucht, um reinzukommen. Auch die verschiedenen Charaktere haben mich anfangs etwas verwirrt. Ich war aber trotzdem relativ schnell in der Story drin & musste viel nachdenken & miträtseln. Für mich war jeder verdächtig am Anfang & man konnte definitiv niemanden trauen. Die Spannung war ebenfalls von Anfang an voll da & hat auch bis zum Schluss nicht nachgelassen. Den Plot am Ende allerdings hab ich leider früh kommen sehen. Trotzdem ein toller Thriller.

Ein Psychothriller ganz nach meinem Geschmack!
Ein raffiniert und spannend aufgebauter Psychothriller, der durch die fesselnde Erzählkunst der Autorin, dem beklemmenden Setting einer Justizvollzugsanstalt mit ihren gefährlichen Insassen und den tollen, vielschichtigen Charakterdarstellungen für mich ein richtiger Pageturner war. Die Atmosphäre beim Lesen war die ganze Zeit unheilvoll, bedrückend und erzeugte Gänsehaut. Ihren authentisch und lebendig dargestellten Charakteren mutet Sarah Bestgen im Laufe der Geschehnisse viel zu und offenbart durch ihre Handlungen und Gedankengänge, welche tiefen seelischen Abgründe in ihnen stecken, die mich emotional aufgewühlt, fassungslos, und sprachlos gemacht haben. Themen wie Manipulation, Irreführung, Schmerz, Hilflosigkeit, Erpressung, Schuldgefühle, Suche nach Heilung und Gerechtigkeit, Hoffnung, Belastungsgrenzen überschreiten, emotionale Überforderung, Psychoterror und einem Spiel, bei dem es um Leben oder Tod geht, werden hier gekonnt von der Autorin mit den Geschehnissen rund um ihre Charaktere verknüpft. Lesesucht und eine spannungsvolle Dynamik erzeugen die zwei Handlungsstränge im Roman, die aus der Sicht von den beiden Hauptcharakteren Anna und Leon in der Ich-Perspektive erzählt und stellenweise durch bedrückende Tagebucheinträge einer Person unterbrochen werden. Viele offene Fragen ergeben sich daraus, die neugierig auf den weiteren Verlauf und die daraus resultierenden Antworten machen. Warum hat sich Anna als forensische Psychologin den Job in der sozialtherapeutischen Abteilung der JVA Weyer ausgesucht und behauptet, dort am richtigen Ort zu sein, um Heilung zu finden? Was treibt sie an und wühlt sie emotional so auf? Welche Rolle spielt Leon in der Geschichte, der auf seine traumatische Kindheit zurückblickt und sich trotz dieser belastenden Vergangenheit ein vermeintlich normales Leben aufbauen konnte? Was ist aus der Person geworden, die in ihrem Tagebuch ihre ganzen Ängste, ihren Schmerz, ihre Schuldgefühle und Fehler niedergeschrieben hat? Scheibchenweise werden die Zusammenhänge spannend und nicht vorhersehbar aufgerollt und raffiniert auf gekonnte Weise miteinander verknüpft, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Perplex hat mich letztendlich noch der Showdown gemacht, in dem einige Charaktere erst ihr wahres Gesicht gezeigt haben, womit ich in der Form nicht gerechnet habe. Mein Fazit: Ein spannender Psychothriller, den ich gut in Erinnerung behalten werde. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!
Gut gelungener Thriller mit kleinen Schwächen
Sehr gut gelungener von Sarah Bestgen. Meine Rezension dazu: Safe Space ist ein emotionales Buch, das mich vor allem durch seine Tagebucheinträge und Erinnerungen überzeugt hat. Diese Passagen wirkten sehr authentisch, nahbar und haben mir einen tiefen Einblick ins Innenleben gegeben. Besonders die Rückblicke hatten eine starke emotionale Wirkung und haben mich stellenweise sehr berührt. Mit der Handlung in der Gegenwart hingegen bin ich nicht ganz warm geworden. Die Insassen blieben für mich etwas zu oberflächlich, hier hätte ich mir mehr Tiefe und Entwicklung gewünscht. Auch die Story rund um Anna hat sich zwischendurch etwas gezogen, was den Lesefluss leicht gebremst hat. Trotzdem ist Safe Space ein Buch, das wichtige Themen aufgreift und emotional nachhallt. Insgesamt vergebe ich vier von fünf Sternen ⭐⭐⭐⭐
Guter Thriller für alle Rätsel Fans die es eher mild anstatt brutal mögen 🙂↔️
Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist besonders geeignet für Thriller-Einsteiger, die weniger Wert auf Brutalität legen, dafür aber Spannung und Rätselspaß schätzen. Die beiden Erzählperspektiven fand ich sehr interessant, sie haben mich ständig neugierig gemacht, wie es weitergeht. Als erfahrener Thriller-Leser habe ich den Plot jedoch früh durchschaut, sodass die Überraschung für mich ausblieb. Trotzdem ist es insgesamt ein gelungener Thriller.
Anna verfolgt seit dem Mysteriösen verschwinden ihrer Schwester, bei dem man von einem Tötungsdelikt ausgeht, einen Plan. Sie beginnt im Hochsicherheitsgefängnis als Psychiologin zu arbeiten, um einen wichtigen Zeugen aufzuspüren. Doch wie soll sie unter all den Insassen den richtigen finden? Und kann er ihr überhaupt weiterhelfen?? Am besten haben mir die Tagebucheinträge ihrer Schwester gefallen und Leons Sicht war so unfassbar traurig und ging mir ganz sehr an mein Mamaherz. Wieviel Leid kann eine Kinderseele bitte ertragen??? Annas Sicht begann sehr aufschlussreich und authentisch. Ich mochte ihre anfängliche Stärke und ihren Willen, das unbedingt durchzuziehen und sich behaupten zu wollen. Anfangs wirkte es auch stark danach, dass sie ohne Probleme dort ihren Platz finden wird, aber schnell merkte man, wie ihr innerer Kampf sie unsicher machte. Ich hätte gern mehr Tiefe von den Gesprächen mit den Insassen gehabt, statt immer wieder die selben kreisenden Gedanken von Anna. im allgemeinen war es mir für so ein Hochsicherheitsgefängnis athomsphärisch ein wenig zu ruhig. Ihr Beruf ist so spannend und komplex, ich fand es oft schade dass sie ihn so wenig ernst genommen hat und sich so extrem hineingesteigert hat und hinter jedem unbedingt „Sonny“ sehen wollte. Zwischenzeitlich nahm es dann doch richtig Fahrt auf und spitzte sich schnell zu, bevor es dann echt rasant wurde und sich die Ereignisse am Ende überschlugen! Und dann war es auch schon vorbei, da hat mir dann doch noch ein klein wenig gefehlt, wie es weiterging. Im großen und Ganzen ein melancholischer und beklemmender Thriller, mit einem großen Potenzial, dem aber hier und da doch noch ein wenig Zunder gefehlt hat.
Das Buch fängt sehr gemächlich an, bis die Handlung an Fahrt aufnimmt, dauert es ziemlich lange. Zwischendrin hat es sich ziemlich gezogen. Das letzte Viertel hat allerdings dann doch noch einiges rausreißen können. Da wurde es spannender und der Twist war ganz gut, wenn auch nicht völlig überraschend. Man konnte es ein wenig ahnen wenn man aufmerksam war. Hatte mir insgesamt deutlich mehr versprochen aber man konnte es gut lesen
Ein solider Thriller, der einiges an Potenzial hatte, aber dieses meiner Meinung nach nicht vollständig genutzt hat.
Am Anfang dachte ich, dass mir dieses Buch auf alle Fälle besser gefallen könnte als das Debüt der Autorin „Happy End“, wobei ich das auch schon ganz gut fand. Der echt starke, fesselnde Anfang verlor sich allerdings nach und nach. Am Ende würde ich sagen, es war ein solider Thriller, der allerdings das Zeug gehabt hätte, noch mehr zu sein. Grundsätzlich wurde ich gut unterhalten & habe auch immer gerne in dem Buch weitergehört. Allerdings war der Plot relativ leicht zu durchschauen, was die Auflösung anging. Es wurden dennoch einige Pfade eröffnet, trotzdem war der Verlauf recht einfach gehalten. Ebenfalls sehr einfach gehalten waren die Charaktere, die zwar für sich gesehen interessante Seiten hatten, insgesamt aber zu wenig Tiefe besaßen. Es wurde sich sehr stark auf den Hauptplot beschränkt und sehr wenig drumherum kreiert, wodurch es auch relativ eindeutig war, welche Twists es am Ende geben könnte und davon haben sich auch die meisten bestätigt. Es gab durchaus gute Wendungen, nur eben keine große Überraschung. Ich bin ein Fan von Thrillern, in denen man miträtseln kann, was hier definitiv gegeben war, dennoch mag ich es, wenn’s am Ende doch noch ein zwei Wendungen oder Erklärungen gibt, die man nicht zuvor schon vermutet hat. Das war hier in meinem Fall leider nicht so, weshalb ich vom Gesamtpaket nicht 100% überzeugt bin. Wenn Sarah Bestgen es allerdings schafft, einen mit ihren Fährten zu verwirren und mit der Auflösung für den Überraschungseffekt sorgt, sieht der ganze Effekt schon wieder anders aus. Mir persönlich fehlte allerdings genau dieser besondere Effekt, vor allem das Ende war mir auch zu konstruiert und die Geschichte dann insgesamt zu basic bzw. hatte für mich kein großes Alleinstellungsmerkmal. Den psychologischen Hintergrund sowie das Setting in der Justizvollzugsanstalt fand ich super! Der Schreibstil ist ganz gut, wobei ich hier auch manche Elemente zu einfach gehalten finde. Es ist ein Stil, bei dem man super durch kommt, aber irgendwas fehlt mir. So ging es mir schon bei „Happy End“. Trotzdem hab ich’s gerne gehört & mich nicht gelangweilt. Gute Unterhaltung für zwischendurch! Alles in allem solide, dennoch packt mich die Autorin leider nicht so sehr wie sie es bei anderen schafft. Ich hoffe, euch kann sie richtig fesseln, denn das Potenzial ist auf alle Fälle vorhanden!
"Und so entstand mein Plan. Ein Plan, den so ziemlich jeder als wahnsinniges Unterfangen bezeichnen würde. Inhalt: Die forensische Psychologin Anna Salomon kennt sich mit den Abgründen der menschlichen Natur aus. Als Spezialistin für Straftäter durchschaut sie selbst die härtesten Fassaden. Doch hinter ihrer eigenen verbirgt sich ein Geheimnis. In einem Hochsicherheitsgefängnis verfolgt sie eine ganz persönliche Mission und setzt dabei alles aufs Spiel. Doch bei diesem Spiel gibt es noch jemanden, der mitspielt und der Einsatz ist Annas Leben... Das Buch beginnt direkt mit einem richtig starken Prolog. Ein spannender Einstieg, der neugierig auf die weitere Story macht. Auch der Plot insgesamt ist gut durchdacht und besonders zum Ende hin wird es nochmal richtig spannend. Auch wenn ich schon ein paar Dinge geahnt habe. Einige Enthüllungen aus der Vergangenheit haben mich dafür teilweise sprachlos zurückgelassen, davon möchte ich aber nicht zu viel verraten, um nicht zu spoilern. Mit der Protagonistin hatte ich ab und an meine Schwierigkeiten, aber es hielt sich noch im Rahmen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Allerdings hatte das Buch zwischendurch einige Längen. So 50-100 Seiten weniger wären auch völlig ausreichend gewesen und hätten dem Tempo der Story gut getan. Insgesamt ein solider, spannender Thriller mit starkem Ende.

Hat mich überrascht im besten Sinne.
Die Protagonistin war mir von Anfang an sympathisch, und je mehr sich die Spannung aufgebaut hat, desto schwerer fiel es mir, das Buch wegzulegen. Was ich besonders mochte: Die Handlung blieb bis zum Schluss unvorhersehbar (für mich). Ich lag mit meinen eigenen Theorien komplett daneben und genau das macht für mich einen gelungenen Thriller aus. Auch das Setting war mal etwas ‚anderes‘. Die Einblicke in den Alltag einer JVA, kombiniert mit dem psychologischen Blick der Therapeuten, haben für eine ganz eigene Atmosphäre gesorgt düster, intensiv und gleichzeitig beklemmend realistisch. Ein Buch, das nicht nur spannend ist, sondern auch unter die Haut geht.
Ein packender Thriller über eine Frau, die alles riskiert…
Anna Salomon ist forensische Psychologin und arbeitet mit gefährlichen Verbrechern wie Sadisten und Serienmördern. Sie ist sehr gut in ihrem Job und erkennt schnell, wenn jemand lügt oder etwas verbirgt. Doch niemand weiß, dass auch sie selbst ein dunkles Geheimnis hat. In einem Hochsicherheitsgefängnis sucht Anna nach Antworten für ihre eigene Vergangenheit. Dabei geht sie große Risiken ein und bringt sich selbst in Gefahr. Was sie nicht weiß: Jemand spielt ein gefährliches Spiel mit ihr. Und am Ende steht mehr auf dem Spiel als nur die Wahrheit, es geht um Annas Leben. Mit Anna bin ich direkt warm geworden und konnte ihre Hintergründe gut nachvollziehen. Anna ist eine starke, aber verletzliche Hauptfigur. Sie trägt eine schwere Vergangenheit mit sich herum, die sie bis heute verfolgt. Trotzdem versucht sie, ihr Leben unter Kontrolle zu behalten. Im Laufe der Geschichte merkt man, wie sehr sie innerlich kämpft. Ihre Gedanken und Ängste sind sehr realistisch beschrieben. Man kann ihre Unsicherheit gut nachvollziehen. Besonders ihre Reaktionen auf Stress wirken authentisch. Dadurch fühlt sie sich sehr menschlich und nahbar an. Jonathan spielt eine wichtige Rolle in Annas Leben. Man weiß lange nicht, ob man ihm wirklich trauen kann. Genau das macht ihn so spannend. Auch die anderen Nebenfiguren bringen Misstrauen, Spannung und Wendungen in die Geschichte. Jeder könnte etwas verbergen, was die Atmosphäre noch intensiver macht. Manche Figuren wirken freundlich, haben aber dunkle Seiten. Das sorgt für viele überraschende Momente. Dadurch bleibt man ständig auf der Hut. Der Schreibstil von Sarah Bestgen war für mich neu, da dies das erste Buch war, welches ich von der Autorin gelesen habe. Sarah Bestgen schreibt spannend und düster. Die Autorin baut langsam Druck auf, sodass man ständig weiterlesen will. Die Kapitel enden oft mit kleinen Cliffhangern. Gefühle, Angst und Unsicherheit werden sehr gut rübergebracht. Dadurch fühlt man sich als Leser mitten im Geschehen. Die Sprache ist klar und leicht verständlich. Gleichzeitig schafft sie eine beklemmende Stimmung. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört. ,,Safe Space“ ist ein fesselnder Thriller mit vielen psychologischen Momenten. Die Geschichte zeigt, wie gefährlich Vertrauen sein kann. Besonders Annas Entwicklung hat mich beeindruckt. Die Spannung bleibt bis zum Ende hoch. Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst. Die Wendungen kommen oft unerwartet. Das Ende ist intensiv und schockierend. Danach muss man das Gelesene erstmal verarbeiten. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Für Thriller Fans ist es definitiv eine Empfehlung.

Die Hoffnung war groß, hier meinen neuen Thriller "Safe Space“ zu finden. Falls nicht, hab ich ja noch immer meinen eigenen vierbeinigen "Safe Space", der mich sicherlich nicht trösten wird. Aber schau mer mal. Also hämmerte ich in meinem jugendlichen Leichtsinn mal an die Tür der Einrichtung für böse Buben, um gemeinsam mit „Anna“ einen netten Plausch mit ihnen zu führen. „Anna“ an sich fand ich als Charakter okay, da hätte ich mir selbst gewünscht, dass der Funke zwischen uns mehr überspringt. Einen Funken der er es auch nicht geschafft hat ein Inferno auszulösen, war dann die Story. Grundsätzlich fand ich das alles eigentlich richtig gut, nur so richtig abholen wollte sie mich eigentlich nie. Das lag vor allem daran, dass ich dieses Feeling einfach nicht hatte, dass die Geschichte eigentlich in mir hätte auslösen sollen. Schade eigentlich. Dementsprechend zog sich dann für mich auch alles ein wenig. Erzählt wird das ganze aber dennoch sehr gut. Neben „Anna“ begleitet man noch „Leon“ und zu meiner Freude, gibts immer wieder unbekannte Tagebuch eintrage. Warum weiß ich selbst nicht, aber sowas mag ich. Sei’s drum, ich bin zumindest gut durch die Kapitel gekommen. Schlussendlich war es für mich nicht ganz der erhoffte Safe Space, den ich mir gewünscht hätte, aber auch kein Reinfall. Ich bin mir aber sicher, dass es für viele andere ein Safe Space werden könnte. Was ist euer Safe Space?

Für mich ein Thriller mit Luft nach oben, den ich schwächer einordne als Bestgens ersten Thriller „Happy End“.
Anna Salomon, jung, gutaussehend und nach außen eher schüchtern wirkend, ist das gefundene Fressen für die Serienmörder und Psychopathen in der JVA Weyer. Genau dort beginnt Anna nach ihrem Studium als forensische Psychologin und zeigt schnell ihr Ausnahmetalent im Umgang mit Straftätern. Was allerdings niemand weiß, Anna verfolgt hinter den Mauern der JVA ganz eigene Ziele zur Bewältigung ihrer Vergangenheit. Anonyme Hinweise zeigen Anna jedoch, dass irgendwer ihre Pläne durchschaut hat und bereit ist ein fieses Spiel zu spielen. Der zweite Standalone Thriller von Sarah Bestgen konnte für mich mit ihrem Thriller-Debüt „Happy End“ leider nicht mithalten. Die Story, die in zwei Erzählsträngen geschrieben ist, kommt für mich zu spät in Fahrt. Lange passiert schlichtweg zu wenig und es wird versucht durch immer wieder kehrende Andeutungen ein Spannungsbogen zu schaffen, der bei mir irgendwie nicht an kam. Die Idee zur Story fand ich gut, die Umsetzung ein wenig zu langweilig. Insbesondere aus der Atmosphäre in der JVA hätte man mehr rausholen können, denke ich. Insgesamt für mich ein durchschnittlicher Thriller.

Wie auch in Happy End, so auch hier: ich bin einfach nicht 100% kompatibel mit ihrem Schreibstil. Schlecht ist er nicht - das auf keinen Fall -, aber ich schwinge iwie nicht mit. Häufiger musste ich mal kurz nachlesen - ob ein Wort oder einen Satz oder auch einen ganzen Absatz, weil ich immer iwie abgelenkt war. Sprich: gefesselt hat es mich nicht wirklich. Allerdings galt dieses tatsächlich nur für Anna. Kurz: Anna: langweilig Leon: interessant Tagebuch: richtig interessant Anna: wird besser, aber ich bin froh, wenn die Kapitel rum sind Leon: ich heule Tagebuch: Oh man... Anna: wird langsam spannend Leon: Oh nein...er war doch so ein lieber Junge Tagebuch: kann ich mehr davon haben? Nein? Mehr Anna? Och man.... Wobei. Anna wird spannend. Oh - das gefällt mir jetzt. Ich hatte ja schon seit Beginn jemanden in Verdacht und es bestätigt sich gerade... Hä? Wie jetzt? Moment. Na, da bin ich ja jetzt mal gespannt... Hm. Hm. Ok. Ende. FAZIT: Jaa, war nicht so schlecht. Kann man schon mal lesen. Aber mega spannend und fesselnd war es - bis auf einige Ausnahmen in benannten Kapiteln - leider nicht.
Bereits Happy End habe ich von der Autorin gelesen und fand es trotz ein paar Schwachstellen nicht schlecht. Daher wollte ich gerne diesem Buch ebenso eine Chance geben, nur konnte es mich leider nicht ganz überzeugen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und sorgt dafür, dass man schnell in die Handlung eintaucht. Auch die Ausgangsposition mit der Strafanstalt fand ich sehr spannend. Leider muss ich sagen, dass dies für mich das einzig spannende blieb. Es war interessant zu lesen, wie der Umgang mit den Häftlingen ist und wie der allgemeine Ablauf und die Behandlungen in der Anstalt ablaufen, jedoch hat mir hier einfach was gefehlt. Es war nicht unbedingt langweilig oder in die Länge gezogen, aber einfach nicht der erhoffte Thrill Effekt den ich erhofft habe. Das Ende konnte mich auch nicht überzeugen. Es wirkte für mich sehr unlogisch und weit hergeholt, sodass es mich im ganzen leider nicht abholen konnte.
Leider kann ich den Hype um das Buch nicht nachvollziehen.
Ich kann leider den Hype um dieses Buch nicht ganz nachvollziehen. Irgendwie konnte es mich nicht so fesseln. Meine Ahnung wurde dann bestätigt, wobei da dann doch noch ein Twist für Unerwartetes gesorgt hat. Es war ok, aber für mich auch nicht mehr. Die Sprecherin hat es an und für sich gut gelesen. Bei den vielen männlichen Protagonisten wäre aber eine männliche Stimme wahrscheinlich besser geeignet.
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Eine tödliche Falle. Der atemberaubende neue Thriller der aufregenden jungen Stimme des psychologischen Nervenkitzels. Thriller von Sarah Bestgen 4,4 64 Bewertungen Cover des Buches Safe Space (ISBN: 9783757701567) Diese Woche LovelyBooks Charts: 13. Kaufen bei: Amazon Neue Kurzmeinungen Positiv (60): claudi-1963s avatar claudi-1963 vor 5 Stunden Ein Buch, das man kaum mehr aus der Hand legen kann, da es mit einem interessanten Setting und einer spannenden Geschichte aufwartet. Kritisch (1): Tigerfells avatar Tigerfell vor 5 Tagen anders als erwartet… Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen. Jetzt kostenlos registrieren Inhaltsangabe Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus. Dein Geheimnis ist entsetzlich. Dein Plan ist raffiniert. Doch: Dein Gegner hat dich längst im Visier ... Sadisten, Psychopathen, Serienmörder - die forensische Psychologin Anna Salomon weiß um die dunklen Abgründe der menschlichen Natur. Sie gilt als Ausnahmetalent in der Behandlung von Straftätern und ist bekannt dafür, die undurchdringlichsten Fassaden zu durchschauen. Doch niemand ahnt, was sich hinter ihrer eigenen verbirgt. Denn ausgerechnet in den Mauern eines Hochsicherheitsgefängnisses jagt Anna ihrer ganz persönlichen Heilung hinterher. Auf der Suche nach der Wahrheit ist sie bereit, alles zu riskieren. Nur: Sie ist nicht die Einzige, die ein gefährliches Spiel spielt. Jemand spielt mit - der Einsatz ist Annas Leben ... Der neue Thriller der Autorin des Erfolgsdebüts HAPPY END - eine fesselnde Reise in die dunkelsten Kammern der menschlichen Psyche »Was für ein Debüt! HAPPY END ist eine emotionale Achterbahnfahrt (...) kaum ist sie zu Ende, möchte man vor Begeisterung rufen: Noch mal!« MIKE ALTWICKER, WDR Weiterlesen Buchdetails Aktuelle Ausgabe ISBN: 9783757701567 Sprache: Deutsch Ausgabe: Taschenbuch Umfang: 400 Seiten Verlag: Lübbe Erscheinungsdatum: 28.11.2025 Das aktuelle Hörbuch ist am 28.11.2025 bei Lübbe Audio erschienen. Alle Ausgaben in der Übersicht Rezensionen Leserunden & Buchverlosungen Rezensionen und Bewertungen Neu 4,4 Sterne Filtern: 5 Sterne 33 4 Sterne 27 3 Sterne 3 2 Sterne 1 1 Stern 0 Sortieren: Standard Das sagt die LovelyBooks Community Die Leser*innen loben den Thriller als fesselnd, atmosphärisch und psychologisch tiefgründig. Besonders das Setting im Hochsicherheitsgefängnis, die wechselnden Perspektiven und die komplexe Figurenzeichnung werden hervorgehoben. Die Spannung und überraschenden Wendungen begeistern, ebenso die realistische Darstellung psychologischer Prozesse. Kritisch angemerkt werden gelegentliche Längen, teils vorhersehbare Entwicklungen und eine für manche schwer zugängliche Hauptfigur. Insgesamt wird das Buch als intensiver, empfehlenswerter Psychothriller bewertet. * Diese KI-Zusammenfassung basiert auf Community-Rezensionen. Mehr Erfahren Hilfreich: 1 B booklover_cz_vor 2 Minuten Spannend und voller menschlicher Abgründe „Safe Space“ ist nach ihrem Debüt der zweite Thriller der Autorin Sarah Bestgen und sie hat auch spannungstechnisch eine Steigerung vollbracht. Die forensische Psychologin Anna Salomon kennt sich mit der kranken Seele der Menschen aus und gilt als Ausnahmetalent bei der Behandlung von Straftätern. Hinter den Mauern eines Hochsicherheitsgefängnisses will Anna ihre Karriere fortsetzen, jedoch will man ihr dort erst auf den Zahn füllen. Aber auch Anna hat im privaten Bereich mit ihrer Psyche zu kämpfen. Ihre Schwester Sina ist verschwunden, nachdem sie in einer toxischen Beziehung war und vielleicht sogar ermordet wurde. Alpträume plagen die Psychologin. Aber sie wollte nicht ohne Grund im Gefängnis arbeiten, sie verfolgt hier andere Ziele. Doch bald kommt sie jemanden zu Nahe und die Mischung aus Vergangenheit und Zukunft stellen ihr Leben komplett auf den Kopf. Eine lebensgefährliche Situation entwickelt sich. Der neue Thriller ist nur eins, spannend und voller menschlicher Abgründe. Psychologisch gut recherchiert, atmosphärisch aufgebaut und mit einem packenden Schreibstil versehen kann man sich hier auf tolle Lesestunden freuen. Eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne für dieses clevere Spiel.
Safe Space - der zweite Thriller von Sarah Bestgen. Eigentlich ein recht unterhaltsames Buch. Doch irgendwie kam ich nicht richtig in der Geschichte an. Es ist gut geschrieben, spannend, wirklich lesenswert. Die Protagonisten leben, haben alle ihre Geschichten und wirken nicht eindimensional. Ich kann es empfehlen, doch nicht mit vollem Herzen. Lest es selbst und bildet euch eine eigene Meinung.
Für mich war es ein Highlight!
Inhalt: Die forensische Psychologin Anna Salomon nimmt eine Stelle im Gefängnis Weyer an. Sie gilt als Ausnahmetalent in der Behandlung von Straftätern. Was sie allerdings wirklich dazu bewegt, ist ihrer Vergangenheit geschuldet. Ihre Schwester ist nämlich auf grausame Weise getötet worden, doch ihre Leiche wurde nie gefunden. Auch der Mörder ist noch nicht gefasst, doch Anna weiß, dass sich eine Person im Gefängnis aufhält, die mehr darüber weiß. Anna ahnt allerdings nicht, dass viel mehr Leute von ihrem Schicksal wissen und sie sich damit zur Zielscheibe macht. Eine Person hat ein ganz besonderes Interesse daran, dass Anna die Wahrheit niemals erfahren soll. Meinung: Das Cover finde ich im Zusammenspiel mit dem Farbschnitt schon sehr interessant. Wer mich schon länger verfolgt weiß, dass ich mit „Happy End“ nicht richtig warm geworden bin. Umso gespannter war ich daher auf „Safe Space“. Ich bin gleich sehr gut in das Buch gestartet und die beiden Blickwinkel der Protagonisten haben das Buch für mich so richtig spannend gemacht. Besonders interessant fand ich den Einblick in die Arbeit der Psychologin Anna. Sie war mir auch sehr sympathisch und nahbar. Ebenfalls gefallen hat mir der bildhafte Schreibstil. Man hätte meinen können, dass man selbst neben der Protagonistin steht. Insgesamt hat das Buch eine sehr starke Sogwirkung auf mich gehabt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Autorin hat sich mit diesem Werk selbst übertroffen! Für mich ist dieser Thriller definitiv ein Highlight.

Ein absolut lesenswerter Psychothriller
Ich durfte ich einer fantastischen Leserunde das neue Buch "Safe Space" von Sarah Bestgen, erschienen im Bastei Lübbe Verlag, vorab lesen und möchte Euch nun eine Rezension hierzu geben. Den Klappentext zur Story setze ich in die Kommentare (kopiert). Wir begleiten in diesem Thriller die junge forensische Psychologin Anna, die ihre erste Stelle in einem Hochsicherheitsgefängnis antritt. Ihr Job ist es, Schwerstkriminelle zu therapieren bzw. Zu rehabilitieren. Doch Anna hat insgeheim gleichzeitig noch einen weiteren persönlichen Plan. Dieser wird im Laufe des Buches für den Leser ersichtlich. Dieser Thriller wird in zwei Zeitzonen erzählt. Es gibt die Vergangenheit mit einer (noch unbekannten) Sina und eben die Gegenwart mit Anna. Anfangs ist es etwas verwirrend, was diese zwei doch so unterschiedlichen Personen und deren Umfeld miteinander zu tun haben. Doch am Ende ergibt alles Sinn. Interessant fand ich ebenfalls, dass hier auch die Nebenspieler, wie Arbeitskollegen, Inhaftierte und auch Personen aus dem privaten Umfeld der Protagonisten gut dargestellt werden. Dieses Buch ist absolut lesenswert und ich liebe den Schreibstil von Frau Bestgen. Ich mochte Happy End bereits unfassbar gern und Safe Space steht dem in nichts nach. Hier wird mit den einzelnen Emotionen der Protagonisten gespielt und ich für mich habe doch – zumindest zeitweise - persönlich mitgelitten. Mir bleibt nur noch Danke zu sagen, dass ich Safe Space lesen durfte. Und freue mich schon auf das nächste Werk von Sarah Bestgen. #unbezahltewerbung #rezensionsexemplar
Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Dein Geheimnis ist entsetzlich.
Dein Plan ist raffiniert.
Doch: Dein Gegner hat dich längst im Visier ...
Sadisten, Psychopathen, Serienmörder - die forensische Psychologin Anna Salomon weiß um die dunklen Abgründe der menschlichen Natur. Sie gilt als Ausnahmetalent in der Behandlung von Straftätern und ist bekannt dafür, die undurchdringlichsten Fassaden zu durchschauen. Doch niemand ahnt, was sich hinter ihrer eigenen verbirgt. Denn ausgerechnet in den Mauern eines Hochsicherheitsgefängnisses jagt Anna ihrer ganz persönlichen Heilung hinterher. Auf der Suche nach der Wahrheit ist sie bereit, alles zu riskieren. Nur: Sie ist nicht die Einzige, die ein gefährliches Spiel spielt. Jemand spielt mit - der Einsatz ist Annas Leben ...
Der neue Thriller der Autorin des Erfolgsdebüts HAPPY END - eine fesselnde Reise in die dunkelsten Kammern der menschlichen Psyche
»Was für ein Debüt! HAPPY END ist eine emotionale Achterbahnfahrt (...) kaum ist sie zu Ende, möchte man vor Begeisterung rufen: Noch mal!« MIKE ALTWICKER, WDR
Book Information
Author Description
Sarah Bestgen, Jahrgang 1990, lebt mit ihrer Familie im Rheinland. Sie studierte Psychologie in Köln und Bonn und arbeitete rechtspsychologisch und klinisch, bevor sie für eine renommierte Personalberatung in der Führungskräfteauswahl und -entwicklung tätig wurde. Neben ihrer Faszination für Menschen, ihre Geschichten und ihre psychischen Abgründe ist Schreiben ihre große Leidenschaft. Nach ihrem Thrillerdebüt HAPPY END, das von Lesern und Rezensenten begeistert aufgenommen wurde, hat sie mit SAFE SPACE ihren zweiten Thriller vorgelegt.
Posts
Erkennst du deinen Feind, bevor er dich tötet?
Auf dieses Buch bin ich beim Buchstöbern zufällig drauf aufmerksam geworden. Der Klappentext hatte mich sofort überzeugt und ich habe mir vieles von diesem Buch versprochen. Der schreibstil war sehr leicht und flüssig sodass man gut durch das Buch kam. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge. Die verschiedenen Perspektiven der Protagonisten und Tagebuch Einträge haben mir persönlich sehr gefallen. Man ist von Seite 1 direkt in der Geschichte drin. Und auch das Anna auf eigener Faust in der Jva heraus finden möchte was vor 6 Jahren mit ihrer Schwester passiert ist gefiel mir sehr gut. Das Buch ist mit viel Spannung geschrieben das man einfach weiterlesen möchte. Auch die einigen Hinweise die im Buch vorkommen gefielen mir sehr gut da man dort selber mit rätselt was mit sind passiert ist. Und auch die Findung von Sonny im Gefängnis gefiel mir sehr gut Die Protagonisten waren okay waren aber nun nicht so das sie besonders hervorstachen. Mit dem Ende bzw dem plottwist habe ich so nicht gerechnet,ich hatte definitiv jemand anderes in Verdacht. Alles in allem war es ein sehr guter Thriller der mich sehr unterhalten hat . Und mir einige tolle Lesestunden beschert hat. Da dies das erste Buch der Autorin für mich war werde ich da auch nochmal nachschauen was die Autorin sonst noch so hat. Ich gebe dem Buch 4 Sterne 🌟
Dieses Buch begann direkt interessant und lässt sich durch den angenehmen Schreibstil gut lesen. Allerdings hatte ich leichte Schwierigkeiten, komplett in die Geschichte einzutauchen. Ich hatte das Gefühl, die Handlung kommt nicht richtig in Fahrt, es wirkte sehr theoretisch und auch die vielen Namen waren für mich anfangs verwirrend. Der Aufbau mit den verschiedenen Sichtweisen und Tagebucheinträgen hat mir gut gefallen, durch die vielen Längen des Buches war es für mich allerdings etwas mühsam. Zum Ende hin kommt dann Spannung auf, aber leider hat mich persönlich die Story nicht richtig erreicht.
Sehr gelungen, mit ein paar Längen 👌
Wir haben die Perspektive von Anna und Leon und wir haben Tagebucheinträge vooooon … Fragezeichen 🤭 Bin neu im Thriller Genre und mir hat das Buch sehr gefallen Es hat eine ununterbrochene beklemmende Stimmung gehabt, ab und an hat es sich gezogen, vor allen gegen Ende, da hätte man evt ein bisschen kürzen können - aber alles im grünen Bereich für mich gewesen Ich dachte wirklich ich wüsste wie es ausgeht, ich hab mich wie ein Kleinkind gefreut, ich dachte jetzt bin ich im Thriller Game drin, ich durchschaue die Täter! 🤌🏻 Was bin ich grantig gewesen, als ich lesen musste wie weit entfernt ich doch war 😂😂
⭐⭐⭐
Ich werde mit Ihren Büchern leider nicht warm. Happy End war auch für mich leider schwach aber das hier hatte sich sehr interessant angehört. Deswegen hab ich dem noch eine Chance. Positiv war, dass es zum Schluss doch noch etwas spannend geworden ist 😅. Die Kapital mit dem Tagebuch und Leon war interessant. Die mit Anna leider ziemlich zäh. Es hat sich einfach so gezogen. Eine Sache hat mich überrascht, die anderen waren für mich vorhersehbar. Schade... Ich hatte leider mehr erwartet.
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil der Klappentext einfach mega klang. Das Cover sit auch sehr schön. Normalerweise bin ich gar kein Fan von einfarbigen Farbschnitten, aber hier hat es irgendwie einen Vibe, vorallem weil es so ein knalliges Orange ist 😍 Ich liebe das Setting in dem Gefängnis. Es ist mal was anderes und man lernt auch viel über Psychologie. Zudem finde ich die verschiedenen Sichten sehr interessant, das Buch das Buch gleich viel spannender 🥰 Der Schreibstil ist sehr gut, aber es hat mich nicht so gepackt, wie erwartet, trotzdem wollte ich weiterlesen. Zudem habe ich einen Teil des Plottwists schon früh herausgefunden, deshalb gibt es von mir nur 4 Sterne. Trotzdem freue ich mich sehr auf Happy End 🫶

👮🏼♂️🦋👩🏼⚕️ Safe Space“ von Sarah Bestgen 👩🏼⚕️🦋👮🏼♂️
Auf dieses Buch bin ich eher zufällig gestoßen, und genau das sind manchmal die besten Funde. Gefängnis-Setting, Psychopathen, ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel? Das ist komplett mein Terrain. Und „Safe Space“ hat mich von Anfang an abgeholt. Im Zentrum steht die sympathische kluge Anna, eine noch sehr junge forensische Psychologin, die eine Stelle in einem Hochsicherheitsgefängnis annimmt. Man begleitet sie dabei von ihrem allerersten Arbeitstag an. Sie wird direkt ins kalte Wasser geworfen, lernt den Gefängnisalltag kennen, arbeitet mit Schwerstverbrechern und ist Teil eines therapeutischen Konzepts, das psychologische Betreuung und Behandlung vorsieht. Genau dieses unmittelbare Dabeisein ab dem ersten Tag sorgt dafür, dass man sofort mitten in der Geschichte steckt. Hier geht es nicht um oberflächliche Thriller-Kulisse, sondern um echte psychologische Arbeit. Was Anna von außen auszeichnet, ist ihre fachliche Kompetenz. Doch schnell wird klar, dass sie diese Stelle nicht nur aus beruflichen Gründen angenommen hat. Sie trägt eine eigene Geschichte mit sich herum, hat ihre eigenen Motive. Und genau hier beginnt das psychologische Spiel. Der Thriller wird aus drei Perspektiven erzählt. Der Hauptteil wird aus Anna Perspektive erzählt, ergänzt durch Passagen aus Leons Leben. Die dritte Ebene bilden die Tagebucheinträge von Sina. Wer wer ist und wie alles zusammenhängt, erschließt sich nach und nach und genau das ist auch so gewollt. Am Anfang fragt man sich durchaus, wie diese Ebenen zusammenpassen, wer wer ist, doch mit der Zeit fügt sich alles stimmig ineinander. Der Schreibstil ist richtig stark. Flüssig, fesselnd und psychologisch sehr präzise. Man liest nicht einfach nur eine Handlung, man ist mitten in den Gedanken, Zweifeln und inneren Konflikten der Figuren. Besonders deutlich merkt man, dass die Autorin psychologisches Fachwissen mitbringt. Die Emotionen, Motive und inneren Abgründe wirken nicht konstruiert, sondern glaubwürdig und tiefgehend, sowohl bei Anna, den Nebencharakteren als auch bei ihrem Gegenspieler. Ich möchte ehrlich sein: Für mich war relativ früh klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird und wer Annas Gegenspieler ist, obwohl genug falsche Fährten gelegt wurden. Das hat mich aber kaum gestört. Im Gegenteil. Ich fand es spannend zu beobachten, wie sich alles Schritt für Schritt entfaltet. Eine kleinere Offenbarung am Ende hat mich dann tatsächlich doch überrascht, damit hatte ich so nicht gerechnet. Was mir etwas gefehlt hat: Ich hätte mir noch mehr Interaktionen mit den Gefangenen gewünscht. Diese Gespräche waren extrem interessant und hätten für mich noch tiefer in die Psyche der Täter führen dürfen. Das Buch hat eine sehr gute Länge, hätte aber problemlos noch etwas mehr Raum für diese Aspekte vertragen. Deshalb hätte ich eigentlich einen halben Punkt abgezogen, aber das Ende ist so stark, so konsequent und emotional gut umgesetzt, dass ich das gerne verzeihe. Ich habe „Safe Space“ als Hörbuch gehört, mit einer Sprecherin für Anna und eine für Sina und einen Sprecher für Leon. Die Besetzung ist hervorragend gewählt, die Art und Weise passt perfekt zu den einzelnen Charakteren. Mein Fazit: Ein sehr starker Psychothriller mit einem klugen Aufbau, viel psychologischer Tiefe und einem Finale, das trotz früher Vorahnung voll überzeugt. Für mich überwiegt ganz klar die Qualität der Umsetzung. Ich bin sehr gespannt, wie andere Leserinnen und Leser das Ende erlebt haben. Kommentiert gerne. 😊 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Und definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin. 💕 🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋

Eher tragisch als spannend
Die Idee hinter dieser story war interessant, die Umsetzung aber leider nicht ganz so. Das Buch startete erstmal spannend, der Schreibstil gefiel mir auch sehr gut. Leider habe ich dann aber schnell gemerkt, dass es doch eher tragisch ist als spannend. Und ebenso schnell habe ich bemerkt, dass das ganze Gejammere allseits mich sogar eher nervt. Ich bin wirklich ein empathischer Mensch, aber wenn ich einen Thriller zur Hand nehme, dann will ich Spannung, Nervenkitzel und Gänsehaut. Das hatte ich bei diesem Buch leider gar nicht. Auch die Auflösung vom Täter hat mich gar nicht überrascht, da ich es mir schon gedacht habe. Insgesamt war es ganz ok

ERKENNST DU DEINEN FEIND , BEVOR ER DICH TÖTET? Anna Salomon ist forensische Psychologin und versucht herauszufinden was mit ihrer Schwester Sina passiert ist. In deren Wohnung wurde eine Menge Blut gefunden , aber von Sina fehlt jede Spur. Anna beginnt ihren neuen Job in einem Gefängnis und versucht etwas über das Verschwinden ihrer Schwester herauszufinden. Aber sie ist nicht die Einzige die ein Spiel spielt..... jemand spielt mit und nun geht es um ihr Leben.... Nach dem Debütroman 'Happy End' habe ich mich schon auf diese Buch gefreut . Leider konnte mich dieses nicht so abholen. Anna als forensische Anstaltspsychologin empfand ich irgendwie anstrengend . Sie wirkte auf mich fahrig und auch inkompetent. Immer hing sie den Gedanken nach und die Story kam irgendwie nicht richtig in Fahrt. Auch die Gespräche mit den Bezugsinsassen waren irgendwie nicht spannend . Ich hab da irgendwie zu keinem Charakter einen Zugang gefunden. Es waren auch sehr viele Personen und dementsprechend Namen und manchmal habe ich noch mal zurückgeblättert um moch mal zu gucken was es noch mal mit demjenigen auf sich hatte. Die Kapitel mit Leon und die Tagebucheinträge von Sina fand ich dagegen echt interessant und da baute sich dann auch Spannung auf. Der Schluß konnte mich dann auch nicht wirklich abholen . Irgendwie hat mich auf den letzten Seiten die Story verloren. Kapitellänge waren genau richtig und die Story um Leon und Sina hat mir gefallen

ERKENNST DU DEINEN FEIND, BEVOR ER DICH TÖTET?
Safe Space von Sarah Bestgen! Nach Happy End der zweite Thriller der Autorin und was für einer! Allein die düstere Atmosphäre in einer Anstalt zwang mich dazu das Buch kaum aus der Hand zu legen. Der Schreibstil war flüssig und spannend geschrieben, der Plot war richtig gut umgesetzt wobei ich einen Protagonisten des Plots erahnt hatte, daher einen halben Stern Abzug. Leseempfehlung 4,5/5⭐️
Bye bye, Butterfly 🦋
Dieses Buch hat mich wirklich bis zur letzten Seite gefesselt. Ich fand es echt wahnsinnig gut, das man sich in die Prota hineinversetzen konnte. Also es war für mich persönlich nicht zu weit her geholt, oder unrealistisch. Gute Wendungen, gelungener Spannungsbogen und einen Mörder, den ich nicht auf dem Schirm hatte, ehrlich gesagt. Am Ende überschlägt es sich vielleicht ein wenig, aber ehrlich was soll dann noch groß kommen (kann nicht zu viel schreiben ohne zu Spoilern) Gern mehr davon 🤩

Hab etwas gebraucht ,das Hörbuch durchzuhören. Zudem hab ich auch die gekürzte Version via BookBeat gehört, daher kann ich nicht beurteilen ob die ungekürzte spannender ist. Fand den Anfang sehr stark und spannend. Allerdings liess es zur Mitte hin sehr nach. Es war mir etwas zu unrealistisch und auf irgendeine Weise auch zu nervig. Dieses ständige Gedankenspiel der Psychologin war mir zu anstrengend. Das Ende war etwas überraschend ,aber doch irgendwie einfach und ähnlich zu so einigen Thrillern. Es hat mich nicht ganz überzeugt.
Guter Thriller 😊
Eine spannende Geschichte, tolles Setting und ein flüssiger Schreibstil der sich sehr gut lesen ließ. Jedoch fand ich dass, das Buch ein paar Längen hatte und ich hab leider eine Weile gebraucht bis ich wirklich in der Geschichte drin war. Deshalb ein Stern Abzug. Aber im allgemeinen fand ich es spannend und war mit dem Ende wirklich mehr als zufrieden 😊 4 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️
Mit Safe Space beweist Sarah Bestgen eindrucksvoll, dass sie das Thriller-Genre meisterhaft beherrscht. Von der ersten Seite an entsteht eine dichte, beklemmende Atmosphäre, die einen sofort in ihren Bann zieht – und bis zum Schluss nicht mehr loslässt.
Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und steigert sich Kapitel für Kapitel. Besonders gelungen ist dabei das Spiel mit psychologischen Abgründen und unterschwelligen Bedrohungen. Nichts wirkt übertrieben, stattdessen entsteht der Nervenkitzel aus realistischen Situationen und glaubwürdig gezeichneten Figuren. Die Charaktere sind vielschichtig und authentisch. Ihre Entscheidungen, Ängste und Zweifel wirken nachvollziehbar, was die Handlung noch intensiver macht. Gerade dieses emotionale Mitfiebern hebt Safe Space von vielen anderen Thrillern ab. Sarah Bestgens Schreibstil ist klar, präzise und gleichzeitig atmosphärisch dicht. Sie versteht es, Hinweise geschickt zu platzieren, falsche Fährten zu legen und die Leser*innen immer wieder zu überraschen. Mehrfach glaubt man zu wissen, wohin die Geschichte führt – nur um dann von einer unerwarteten Wendung überrascht zu werden. Safe Space ist ein fesselnder Thriller, der psychologische Spannung mit emotionaler Tiefe verbindet. Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann und das noch lange nach dem Lesen nachwirkt. Für alle Thriller-Fans eine absolute Empfehlung!
Ihre neuste Arbeitsstelle beherbergt die perfidesten Straftäter: Anna Salomon tritt ihre neue Stelle als Anstaltspsychologin in der Justizvollzugsanstalt Weyer in Köln an. Serientäter, Psychopathen und Sadisten gehören von nun an zu ihren Patienten. Die junge Frau hat dabei eigennützige Gründe, denn sie versucht durch ihre Anstellung ein Trauma in ihrer Vergangenheit zu heilen. In den Gesprächen mit den Insassen der sozialtherapeutischen Abteilung versucht sie Lücken in der Vergangenheit zu füllen ... bis sie anonyme Schreiben erhält. Nach dem Sarah Bestgen mit ihrem Debüt "Happy End" von mir die volle Punktezahl bekommen hatte, war ich sehr auf ihr neustes Buch gespannt. "Safe Space" ist gut, jedoch im Vergleich zum Debüt der Autorin schwächer. Die Arbeit der Protagonistin, die als forensische Psychologin im Hochsicherungsgefängnis mit den perfidesten Mördern Deutschlands arbeitet, wird dem Leser gut vermittelt. Man merkt sehr gut, dass die Autorin ein Studium in Psychologie absolviert hat. Manchmal wird es (zu) sehr theoretisch. Als Anna Salomon Wörter wie "Introsektionsfähigkeit" oder "kognitive Distanzreduktionen" in dem Mund nimmt, haben nicht nur ihre Patienten Bahnhof verstanden. Die Geschichte lethargisch und schleppend machen Annas kreisende Gedanken, die ich hier leider nicht verraten darf. Gerade im Mittelteil werden diese oft thematisiert und hier habe ich oft gedacht, dass die Handlung einen Plot Twist oder Knall vertragen könnte. So geht es oft um das Trauma ihrer Vergangenheit, an das sie immer wieder denkt und das den Lesern immer wieder serviert wird. Der Plot, der aus der Motivation Annas in der Justizvollzugsanstalt zu arbeiten, gestrickt ist, fand ich den Knüller der Geschichte. Viele Perspektivwechsel, verschiedene Zeitebenen und Tagebucheinträge einer Schlüsselfigur machen die Story abwechslungsreich. Leon, eine wichtige Figur in dem Ganzen, erzählt zudem in Ich Perspektive über seine Kindheit, die harte Kost ist. Der im Mittelteil vermisste Plot Twist kommt gleich in doppelter Ausführung zum Schluss. Einem Schluss, der zwar überraschend, aber auch sehr konstruiert ist.
Nachdem mich das Vorgängerbuch nicht wirklich catchen konnte, wollte ich der Autorin mit diesem hier eine zweite Chance geben.. Was soll ich sagen?? Am besten ich wäre bei Seite 280 eingestiegen.. Leider fehlte mir davon sichtlich Spannung oder interessante Handlungen. Es drehte sich überwiegend um 3 Jugendliche/junge Erwachsene..Nix spektakuläres!! Aber dann im Schlussteil, hat die Autorin alles reingepackt was davor fehlte!!! Geiler Twist und gut ausgearbeitet. Leider konnte das das Buch trotzdem nicht retten..
Sehr gut!
Safe Space - Sarah Bestgen Mein erstes Buch im Jahr 206, welches ich angefangen und auch beendet habe 📖 Ein packender Start für mich ins Jahr 2026. Anna hat vor 6 Jahren ihre Schwester verloren. Zumindest vermutet das die Polizei. Weil mehr als Blut wurde von Sina nie gefunden. Anna lässt es alles keine Ruhe. Durch alte Tagebucheinträge ihrer Schwester begibt sie sich auf eine gefährliche Suche nach der Wahrheit. Im Gefängnis hat sie die Hoffnung als Anstaltspsychologin weiter zukommen und hier den Mörder zu finden. Doch bleibt nicht nur dieser sichere Ort auf einmal nicht mehr so sicher wie gedacht. Der Schreibstil hat mich total gefesselt. Die verschiedenen Perspektiven Wechsel haben die Geschichte lebhaft gemacht und ich habe versucht zu entschlüsseln, wie alles zusammenpasst. Aber das Ende hab ich so nicht vermutet bzw. Erst auf den letzten Seiten. Für mich eine enorme Steigerung zu „Happy End“ ⭐️⭐️⭐️⭐️/5
War ok
Ich mochte den Vorgänger von Sarah Bestgen und war entsprechend gespannt auf Safe Space. Im Mittelpunkt steht die forensische Psychologin Anna Salomon, die im Hochsicherheitsgefängnis mit Schwerstkriminellen arbeitet und dabei selbst mehr verbirgt, als man zunächst ahnt. Auf der Suche nach der Wahrheit um ihre Schwester ist sie bereit, große Risiken einzugehen. Die Auflösung ließ sich für mich relativ früh erahnen, inklusive der Richtung, in die sich die Geschichte entwickelt und wer dahintersteckt, was etwas Spannung genommen hat. Dennoch sorgen die kurzen Kapitel aus drei verschiedenen Perspektiven für ein gutes Tempo, und ich habe das Buch innerhalb von drei Tagen gelesen. Besonders gelungen fand ich die speziellen Einblicke in die Welt der forensischen Psychologie. Das Ende war dann noch einmal ein echter Knaller und hat den Thriller für mich stark abgeschlossen. Kein großer Überraschungsthriller, aber solide erzählt, atmosphärisch und empfehlenswert für alle, die psychologische Thriller mit wechselnden Perspektiven mögen.
Spannend, aufwühlend und definitiv mitreißend! Tragische und erschreckende Ereignisse und Erlebnisse, die Protagonisten in diesem Buch erleben und damit leben müssen. Toller Schreibstil. Man fliegt durch die Seiten und will unbedingt erfahren was ist passiert, wie is es passiert und vor allem wer ist dafür verantwortlich?! Fand ich sehr spannend! Hat mir gut gefallen.
„Safe Space. Der sicherste Ort. Eine tödliche Falle.“ von Sarah Bestgen. Dieser Thriller hat mich ganz gut unterhalten und ich vergebe gerne vier Sterne. Zwischendurch wurde ich immer mal auf falsche Fährten geführt. Danke an NetGalley Deutschland und an Bastei Lübbe für das Rezensionsexemplar. #NetGalleyDE #basteilübbe #sarahbestgen #safespace
Ein Zufallsfund der zum Highlight wurde.
Dieses Buch hat mich ab Seite 1 völlig in seinen Bann gezogen. Ich habe mit gefiebert, gelitten und war fassungslos. Den Plott habe ich schon irgendwie geahnt, aber dass es dann wirklich so kam, hat mich dennoch überrumpelt. 🫣 Ich konnte es spätestens ab der Hälfte nicht mehr aus der Hand legen. Eine absolute Empfehlung.
Ein „Safe Space“, der keiner mehr ist
„Safe Space“ von Sarah Bestgen hat mich nicht einfach nur spannend unterhalten – das Buch hat mich richtig verunsichert. Dieses permanente Gefühl, dass etwas kippt, dass Sicherheit nur Fassade ist, hat mich beim Lesen kaum losgelassen. Was mich besonders getroffen hat, war die emotionale Nähe zu den Figuren. Ihre Unsicherheit, ihr Zögern, dieses langsame Begreifen, dass Vertrauen missbraucht wird – das fühlt sich erschreckend echt an. Ich hatte beim Lesen immer wieder dieses Ziehen im Bauch, als würde ich selbst merken, wie der Boden unter den Füßen bröckelt. Die Spannung entsteht leise, fast schleichend. Kein großes Spektakel, sondern ein psychologisches Netz, das sich immer enger zieht. Gerade dadurch wirkt die Geschichte so intensiv und realitätsnah. Für mich ist „Safe Space“ ein Thriller, der nicht nur fesselt, sondern auch ein ungutes Gefühl hinterlässt – weil er zeigt, wie schnell aus Schutz ein Albtraum werden kann. Stark, beklemmend und definitiv nachwirkend.
Empfehlung
Dies war mein erstes Buch von Sarah und ich weiß jetzt auch, warum sie viele so lieben und feiern. Man ist von der ersten Seite an in der Geschichte, die spannend, düster und rätselhaft hast. Allein schon die Geschichte von Anna, die als junge und attraktive Psychologin in einem Hochsicherheitsgefängnis sitzt, in dem Vergewaltiger und Mörder sitzen, hinterlässt ein unbehagliches Gefühl. Die Spannung steigt im letzten Drittel nochmal rasant an und auch das Ende habe ich persönlich nicht kommen sehen. Ein grandioser Thriller und ich freue mich schon auf Happy End, der auf meiner SuB Liste steht. Absolute Leseempfehlung 5/5 ⭐️
Ein toller Thriller für zwischendurch.
Ich hab mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich viel positives darüber gehört hatte. Der Schreibstil war anfangs etwas ungewohnt für mich, ich kann nichtmal genau sagen woran das lag, aber da hab ich etwas Zeit gebraucht, um reinzukommen. Auch die verschiedenen Charaktere haben mich anfangs etwas verwirrt. Ich war aber trotzdem relativ schnell in der Story drin & musste viel nachdenken & miträtseln. Für mich war jeder verdächtig am Anfang & man konnte definitiv niemanden trauen. Die Spannung war ebenfalls von Anfang an voll da & hat auch bis zum Schluss nicht nachgelassen. Den Plot am Ende allerdings hab ich leider früh kommen sehen. Trotzdem ein toller Thriller.

Ein Psychothriller ganz nach meinem Geschmack!
Ein raffiniert und spannend aufgebauter Psychothriller, der durch die fesselnde Erzählkunst der Autorin, dem beklemmenden Setting einer Justizvollzugsanstalt mit ihren gefährlichen Insassen und den tollen, vielschichtigen Charakterdarstellungen für mich ein richtiger Pageturner war. Die Atmosphäre beim Lesen war die ganze Zeit unheilvoll, bedrückend und erzeugte Gänsehaut. Ihren authentisch und lebendig dargestellten Charakteren mutet Sarah Bestgen im Laufe der Geschehnisse viel zu und offenbart durch ihre Handlungen und Gedankengänge, welche tiefen seelischen Abgründe in ihnen stecken, die mich emotional aufgewühlt, fassungslos, und sprachlos gemacht haben. Themen wie Manipulation, Irreführung, Schmerz, Hilflosigkeit, Erpressung, Schuldgefühle, Suche nach Heilung und Gerechtigkeit, Hoffnung, Belastungsgrenzen überschreiten, emotionale Überforderung, Psychoterror und einem Spiel, bei dem es um Leben oder Tod geht, werden hier gekonnt von der Autorin mit den Geschehnissen rund um ihre Charaktere verknüpft. Lesesucht und eine spannungsvolle Dynamik erzeugen die zwei Handlungsstränge im Roman, die aus der Sicht von den beiden Hauptcharakteren Anna und Leon in der Ich-Perspektive erzählt und stellenweise durch bedrückende Tagebucheinträge einer Person unterbrochen werden. Viele offene Fragen ergeben sich daraus, die neugierig auf den weiteren Verlauf und die daraus resultierenden Antworten machen. Warum hat sich Anna als forensische Psychologin den Job in der sozialtherapeutischen Abteilung der JVA Weyer ausgesucht und behauptet, dort am richtigen Ort zu sein, um Heilung zu finden? Was treibt sie an und wühlt sie emotional so auf? Welche Rolle spielt Leon in der Geschichte, der auf seine traumatische Kindheit zurückblickt und sich trotz dieser belastenden Vergangenheit ein vermeintlich normales Leben aufbauen konnte? Was ist aus der Person geworden, die in ihrem Tagebuch ihre ganzen Ängste, ihren Schmerz, ihre Schuldgefühle und Fehler niedergeschrieben hat? Scheibchenweise werden die Zusammenhänge spannend und nicht vorhersehbar aufgerollt und raffiniert auf gekonnte Weise miteinander verknüpft, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Perplex hat mich letztendlich noch der Showdown gemacht, in dem einige Charaktere erst ihr wahres Gesicht gezeigt haben, womit ich in der Form nicht gerechnet habe. Mein Fazit: Ein spannender Psychothriller, den ich gut in Erinnerung behalten werde. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!
Gut gelungener Thriller mit kleinen Schwächen
Sehr gut gelungener von Sarah Bestgen. Meine Rezension dazu: Safe Space ist ein emotionales Buch, das mich vor allem durch seine Tagebucheinträge und Erinnerungen überzeugt hat. Diese Passagen wirkten sehr authentisch, nahbar und haben mir einen tiefen Einblick ins Innenleben gegeben. Besonders die Rückblicke hatten eine starke emotionale Wirkung und haben mich stellenweise sehr berührt. Mit der Handlung in der Gegenwart hingegen bin ich nicht ganz warm geworden. Die Insassen blieben für mich etwas zu oberflächlich, hier hätte ich mir mehr Tiefe und Entwicklung gewünscht. Auch die Story rund um Anna hat sich zwischendurch etwas gezogen, was den Lesefluss leicht gebremst hat. Trotzdem ist Safe Space ein Buch, das wichtige Themen aufgreift und emotional nachhallt. Insgesamt vergebe ich vier von fünf Sternen ⭐⭐⭐⭐
Guter Thriller für alle Rätsel Fans die es eher mild anstatt brutal mögen 🙂↔️
Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist besonders geeignet für Thriller-Einsteiger, die weniger Wert auf Brutalität legen, dafür aber Spannung und Rätselspaß schätzen. Die beiden Erzählperspektiven fand ich sehr interessant, sie haben mich ständig neugierig gemacht, wie es weitergeht. Als erfahrener Thriller-Leser habe ich den Plot jedoch früh durchschaut, sodass die Überraschung für mich ausblieb. Trotzdem ist es insgesamt ein gelungener Thriller.
Anna verfolgt seit dem Mysteriösen verschwinden ihrer Schwester, bei dem man von einem Tötungsdelikt ausgeht, einen Plan. Sie beginnt im Hochsicherheitsgefängnis als Psychiologin zu arbeiten, um einen wichtigen Zeugen aufzuspüren. Doch wie soll sie unter all den Insassen den richtigen finden? Und kann er ihr überhaupt weiterhelfen?? Am besten haben mir die Tagebucheinträge ihrer Schwester gefallen und Leons Sicht war so unfassbar traurig und ging mir ganz sehr an mein Mamaherz. Wieviel Leid kann eine Kinderseele bitte ertragen??? Annas Sicht begann sehr aufschlussreich und authentisch. Ich mochte ihre anfängliche Stärke und ihren Willen, das unbedingt durchzuziehen und sich behaupten zu wollen. Anfangs wirkte es auch stark danach, dass sie ohne Probleme dort ihren Platz finden wird, aber schnell merkte man, wie ihr innerer Kampf sie unsicher machte. Ich hätte gern mehr Tiefe von den Gesprächen mit den Insassen gehabt, statt immer wieder die selben kreisenden Gedanken von Anna. im allgemeinen war es mir für so ein Hochsicherheitsgefängnis athomsphärisch ein wenig zu ruhig. Ihr Beruf ist so spannend und komplex, ich fand es oft schade dass sie ihn so wenig ernst genommen hat und sich so extrem hineingesteigert hat und hinter jedem unbedingt „Sonny“ sehen wollte. Zwischenzeitlich nahm es dann doch richtig Fahrt auf und spitzte sich schnell zu, bevor es dann echt rasant wurde und sich die Ereignisse am Ende überschlugen! Und dann war es auch schon vorbei, da hat mir dann doch noch ein klein wenig gefehlt, wie es weiterging. Im großen und Ganzen ein melancholischer und beklemmender Thriller, mit einem großen Potenzial, dem aber hier und da doch noch ein wenig Zunder gefehlt hat.
Das Buch fängt sehr gemächlich an, bis die Handlung an Fahrt aufnimmt, dauert es ziemlich lange. Zwischendrin hat es sich ziemlich gezogen. Das letzte Viertel hat allerdings dann doch noch einiges rausreißen können. Da wurde es spannender und der Twist war ganz gut, wenn auch nicht völlig überraschend. Man konnte es ein wenig ahnen wenn man aufmerksam war. Hatte mir insgesamt deutlich mehr versprochen aber man konnte es gut lesen
Ein solider Thriller, der einiges an Potenzial hatte, aber dieses meiner Meinung nach nicht vollständig genutzt hat.
Am Anfang dachte ich, dass mir dieses Buch auf alle Fälle besser gefallen könnte als das Debüt der Autorin „Happy End“, wobei ich das auch schon ganz gut fand. Der echt starke, fesselnde Anfang verlor sich allerdings nach und nach. Am Ende würde ich sagen, es war ein solider Thriller, der allerdings das Zeug gehabt hätte, noch mehr zu sein. Grundsätzlich wurde ich gut unterhalten & habe auch immer gerne in dem Buch weitergehört. Allerdings war der Plot relativ leicht zu durchschauen, was die Auflösung anging. Es wurden dennoch einige Pfade eröffnet, trotzdem war der Verlauf recht einfach gehalten. Ebenfalls sehr einfach gehalten waren die Charaktere, die zwar für sich gesehen interessante Seiten hatten, insgesamt aber zu wenig Tiefe besaßen. Es wurde sich sehr stark auf den Hauptplot beschränkt und sehr wenig drumherum kreiert, wodurch es auch relativ eindeutig war, welche Twists es am Ende geben könnte und davon haben sich auch die meisten bestätigt. Es gab durchaus gute Wendungen, nur eben keine große Überraschung. Ich bin ein Fan von Thrillern, in denen man miträtseln kann, was hier definitiv gegeben war, dennoch mag ich es, wenn’s am Ende doch noch ein zwei Wendungen oder Erklärungen gibt, die man nicht zuvor schon vermutet hat. Das war hier in meinem Fall leider nicht so, weshalb ich vom Gesamtpaket nicht 100% überzeugt bin. Wenn Sarah Bestgen es allerdings schafft, einen mit ihren Fährten zu verwirren und mit der Auflösung für den Überraschungseffekt sorgt, sieht der ganze Effekt schon wieder anders aus. Mir persönlich fehlte allerdings genau dieser besondere Effekt, vor allem das Ende war mir auch zu konstruiert und die Geschichte dann insgesamt zu basic bzw. hatte für mich kein großes Alleinstellungsmerkmal. Den psychologischen Hintergrund sowie das Setting in der Justizvollzugsanstalt fand ich super! Der Schreibstil ist ganz gut, wobei ich hier auch manche Elemente zu einfach gehalten finde. Es ist ein Stil, bei dem man super durch kommt, aber irgendwas fehlt mir. So ging es mir schon bei „Happy End“. Trotzdem hab ich’s gerne gehört & mich nicht gelangweilt. Gute Unterhaltung für zwischendurch! Alles in allem solide, dennoch packt mich die Autorin leider nicht so sehr wie sie es bei anderen schafft. Ich hoffe, euch kann sie richtig fesseln, denn das Potenzial ist auf alle Fälle vorhanden!
"Und so entstand mein Plan. Ein Plan, den so ziemlich jeder als wahnsinniges Unterfangen bezeichnen würde. Inhalt: Die forensische Psychologin Anna Salomon kennt sich mit den Abgründen der menschlichen Natur aus. Als Spezialistin für Straftäter durchschaut sie selbst die härtesten Fassaden. Doch hinter ihrer eigenen verbirgt sich ein Geheimnis. In einem Hochsicherheitsgefängnis verfolgt sie eine ganz persönliche Mission und setzt dabei alles aufs Spiel. Doch bei diesem Spiel gibt es noch jemanden, der mitspielt und der Einsatz ist Annas Leben... Das Buch beginnt direkt mit einem richtig starken Prolog. Ein spannender Einstieg, der neugierig auf die weitere Story macht. Auch der Plot insgesamt ist gut durchdacht und besonders zum Ende hin wird es nochmal richtig spannend. Auch wenn ich schon ein paar Dinge geahnt habe. Einige Enthüllungen aus der Vergangenheit haben mich dafür teilweise sprachlos zurückgelassen, davon möchte ich aber nicht zu viel verraten, um nicht zu spoilern. Mit der Protagonistin hatte ich ab und an meine Schwierigkeiten, aber es hielt sich noch im Rahmen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Allerdings hatte das Buch zwischendurch einige Längen. So 50-100 Seiten weniger wären auch völlig ausreichend gewesen und hätten dem Tempo der Story gut getan. Insgesamt ein solider, spannender Thriller mit starkem Ende.

Hat mich überrascht im besten Sinne.
Die Protagonistin war mir von Anfang an sympathisch, und je mehr sich die Spannung aufgebaut hat, desto schwerer fiel es mir, das Buch wegzulegen. Was ich besonders mochte: Die Handlung blieb bis zum Schluss unvorhersehbar (für mich). Ich lag mit meinen eigenen Theorien komplett daneben und genau das macht für mich einen gelungenen Thriller aus. Auch das Setting war mal etwas ‚anderes‘. Die Einblicke in den Alltag einer JVA, kombiniert mit dem psychologischen Blick der Therapeuten, haben für eine ganz eigene Atmosphäre gesorgt düster, intensiv und gleichzeitig beklemmend realistisch. Ein Buch, das nicht nur spannend ist, sondern auch unter die Haut geht.
Ein packender Thriller über eine Frau, die alles riskiert…
Anna Salomon ist forensische Psychologin und arbeitet mit gefährlichen Verbrechern wie Sadisten und Serienmördern. Sie ist sehr gut in ihrem Job und erkennt schnell, wenn jemand lügt oder etwas verbirgt. Doch niemand weiß, dass auch sie selbst ein dunkles Geheimnis hat. In einem Hochsicherheitsgefängnis sucht Anna nach Antworten für ihre eigene Vergangenheit. Dabei geht sie große Risiken ein und bringt sich selbst in Gefahr. Was sie nicht weiß: Jemand spielt ein gefährliches Spiel mit ihr. Und am Ende steht mehr auf dem Spiel als nur die Wahrheit, es geht um Annas Leben. Mit Anna bin ich direkt warm geworden und konnte ihre Hintergründe gut nachvollziehen. Anna ist eine starke, aber verletzliche Hauptfigur. Sie trägt eine schwere Vergangenheit mit sich herum, die sie bis heute verfolgt. Trotzdem versucht sie, ihr Leben unter Kontrolle zu behalten. Im Laufe der Geschichte merkt man, wie sehr sie innerlich kämpft. Ihre Gedanken und Ängste sind sehr realistisch beschrieben. Man kann ihre Unsicherheit gut nachvollziehen. Besonders ihre Reaktionen auf Stress wirken authentisch. Dadurch fühlt sie sich sehr menschlich und nahbar an. Jonathan spielt eine wichtige Rolle in Annas Leben. Man weiß lange nicht, ob man ihm wirklich trauen kann. Genau das macht ihn so spannend. Auch die anderen Nebenfiguren bringen Misstrauen, Spannung und Wendungen in die Geschichte. Jeder könnte etwas verbergen, was die Atmosphäre noch intensiver macht. Manche Figuren wirken freundlich, haben aber dunkle Seiten. Das sorgt für viele überraschende Momente. Dadurch bleibt man ständig auf der Hut. Der Schreibstil von Sarah Bestgen war für mich neu, da dies das erste Buch war, welches ich von der Autorin gelesen habe. Sarah Bestgen schreibt spannend und düster. Die Autorin baut langsam Druck auf, sodass man ständig weiterlesen will. Die Kapitel enden oft mit kleinen Cliffhangern. Gefühle, Angst und Unsicherheit werden sehr gut rübergebracht. Dadurch fühlt man sich als Leser mitten im Geschehen. Die Sprache ist klar und leicht verständlich. Gleichzeitig schafft sie eine beklemmende Stimmung. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört. ,,Safe Space“ ist ein fesselnder Thriller mit vielen psychologischen Momenten. Die Geschichte zeigt, wie gefährlich Vertrauen sein kann. Besonders Annas Entwicklung hat mich beeindruckt. Die Spannung bleibt bis zum Ende hoch. Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst. Die Wendungen kommen oft unerwartet. Das Ende ist intensiv und schockierend. Danach muss man das Gelesene erstmal verarbeiten. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Für Thriller Fans ist es definitiv eine Empfehlung.

Die Hoffnung war groß, hier meinen neuen Thriller "Safe Space“ zu finden. Falls nicht, hab ich ja noch immer meinen eigenen vierbeinigen "Safe Space", der mich sicherlich nicht trösten wird. Aber schau mer mal. Also hämmerte ich in meinem jugendlichen Leichtsinn mal an die Tür der Einrichtung für böse Buben, um gemeinsam mit „Anna“ einen netten Plausch mit ihnen zu führen. „Anna“ an sich fand ich als Charakter okay, da hätte ich mir selbst gewünscht, dass der Funke zwischen uns mehr überspringt. Einen Funken der er es auch nicht geschafft hat ein Inferno auszulösen, war dann die Story. Grundsätzlich fand ich das alles eigentlich richtig gut, nur so richtig abholen wollte sie mich eigentlich nie. Das lag vor allem daran, dass ich dieses Feeling einfach nicht hatte, dass die Geschichte eigentlich in mir hätte auslösen sollen. Schade eigentlich. Dementsprechend zog sich dann für mich auch alles ein wenig. Erzählt wird das ganze aber dennoch sehr gut. Neben „Anna“ begleitet man noch „Leon“ und zu meiner Freude, gibts immer wieder unbekannte Tagebuch eintrage. Warum weiß ich selbst nicht, aber sowas mag ich. Sei’s drum, ich bin zumindest gut durch die Kapitel gekommen. Schlussendlich war es für mich nicht ganz der erhoffte Safe Space, den ich mir gewünscht hätte, aber auch kein Reinfall. Ich bin mir aber sicher, dass es für viele andere ein Safe Space werden könnte. Was ist euer Safe Space?

Für mich ein Thriller mit Luft nach oben, den ich schwächer einordne als Bestgens ersten Thriller „Happy End“.
Anna Salomon, jung, gutaussehend und nach außen eher schüchtern wirkend, ist das gefundene Fressen für die Serienmörder und Psychopathen in der JVA Weyer. Genau dort beginnt Anna nach ihrem Studium als forensische Psychologin und zeigt schnell ihr Ausnahmetalent im Umgang mit Straftätern. Was allerdings niemand weiß, Anna verfolgt hinter den Mauern der JVA ganz eigene Ziele zur Bewältigung ihrer Vergangenheit. Anonyme Hinweise zeigen Anna jedoch, dass irgendwer ihre Pläne durchschaut hat und bereit ist ein fieses Spiel zu spielen. Der zweite Standalone Thriller von Sarah Bestgen konnte für mich mit ihrem Thriller-Debüt „Happy End“ leider nicht mithalten. Die Story, die in zwei Erzählsträngen geschrieben ist, kommt für mich zu spät in Fahrt. Lange passiert schlichtweg zu wenig und es wird versucht durch immer wieder kehrende Andeutungen ein Spannungsbogen zu schaffen, der bei mir irgendwie nicht an kam. Die Idee zur Story fand ich gut, die Umsetzung ein wenig zu langweilig. Insbesondere aus der Atmosphäre in der JVA hätte man mehr rausholen können, denke ich. Insgesamt für mich ein durchschnittlicher Thriller.

Wie auch in Happy End, so auch hier: ich bin einfach nicht 100% kompatibel mit ihrem Schreibstil. Schlecht ist er nicht - das auf keinen Fall -, aber ich schwinge iwie nicht mit. Häufiger musste ich mal kurz nachlesen - ob ein Wort oder einen Satz oder auch einen ganzen Absatz, weil ich immer iwie abgelenkt war. Sprich: gefesselt hat es mich nicht wirklich. Allerdings galt dieses tatsächlich nur für Anna. Kurz: Anna: langweilig Leon: interessant Tagebuch: richtig interessant Anna: wird besser, aber ich bin froh, wenn die Kapitel rum sind Leon: ich heule Tagebuch: Oh man... Anna: wird langsam spannend Leon: Oh nein...er war doch so ein lieber Junge Tagebuch: kann ich mehr davon haben? Nein? Mehr Anna? Och man.... Wobei. Anna wird spannend. Oh - das gefällt mir jetzt. Ich hatte ja schon seit Beginn jemanden in Verdacht und es bestätigt sich gerade... Hä? Wie jetzt? Moment. Na, da bin ich ja jetzt mal gespannt... Hm. Hm. Ok. Ende. FAZIT: Jaa, war nicht so schlecht. Kann man schon mal lesen. Aber mega spannend und fesselnd war es - bis auf einige Ausnahmen in benannten Kapiteln - leider nicht.
Bereits Happy End habe ich von der Autorin gelesen und fand es trotz ein paar Schwachstellen nicht schlecht. Daher wollte ich gerne diesem Buch ebenso eine Chance geben, nur konnte es mich leider nicht ganz überzeugen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und sorgt dafür, dass man schnell in die Handlung eintaucht. Auch die Ausgangsposition mit der Strafanstalt fand ich sehr spannend. Leider muss ich sagen, dass dies für mich das einzig spannende blieb. Es war interessant zu lesen, wie der Umgang mit den Häftlingen ist und wie der allgemeine Ablauf und die Behandlungen in der Anstalt ablaufen, jedoch hat mir hier einfach was gefehlt. Es war nicht unbedingt langweilig oder in die Länge gezogen, aber einfach nicht der erhoffte Thrill Effekt den ich erhofft habe. Das Ende konnte mich auch nicht überzeugen. Es wirkte für mich sehr unlogisch und weit hergeholt, sodass es mich im ganzen leider nicht abholen konnte.
Leider kann ich den Hype um das Buch nicht nachvollziehen.
Ich kann leider den Hype um dieses Buch nicht ganz nachvollziehen. Irgendwie konnte es mich nicht so fesseln. Meine Ahnung wurde dann bestätigt, wobei da dann doch noch ein Twist für Unerwartetes gesorgt hat. Es war ok, aber für mich auch nicht mehr. Die Sprecherin hat es an und für sich gut gelesen. Bei den vielen männlichen Protagonisten wäre aber eine männliche Stimme wahrscheinlich besser geeignet.
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Eine tödliche Falle. Der atemberaubende neue Thriller der aufregenden jungen Stimme des psychologischen Nervenkitzels. Thriller von Sarah Bestgen 4,4 64 Bewertungen Cover des Buches Safe Space (ISBN: 9783757701567) Diese Woche LovelyBooks Charts: 13. Kaufen bei: Amazon Neue Kurzmeinungen Positiv (60): claudi-1963s avatar claudi-1963 vor 5 Stunden Ein Buch, das man kaum mehr aus der Hand legen kann, da es mit einem interessanten Setting und einer spannenden Geschichte aufwartet. Kritisch (1): Tigerfells avatar Tigerfell vor 5 Tagen anders als erwartet… Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen. Jetzt kostenlos registrieren Inhaltsangabe Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus. Dein Geheimnis ist entsetzlich. Dein Plan ist raffiniert. Doch: Dein Gegner hat dich längst im Visier ... Sadisten, Psychopathen, Serienmörder - die forensische Psychologin Anna Salomon weiß um die dunklen Abgründe der menschlichen Natur. Sie gilt als Ausnahmetalent in der Behandlung von Straftätern und ist bekannt dafür, die undurchdringlichsten Fassaden zu durchschauen. Doch niemand ahnt, was sich hinter ihrer eigenen verbirgt. Denn ausgerechnet in den Mauern eines Hochsicherheitsgefängnisses jagt Anna ihrer ganz persönlichen Heilung hinterher. Auf der Suche nach der Wahrheit ist sie bereit, alles zu riskieren. Nur: Sie ist nicht die Einzige, die ein gefährliches Spiel spielt. Jemand spielt mit - der Einsatz ist Annas Leben ... Der neue Thriller der Autorin des Erfolgsdebüts HAPPY END - eine fesselnde Reise in die dunkelsten Kammern der menschlichen Psyche »Was für ein Debüt! HAPPY END ist eine emotionale Achterbahnfahrt (...) kaum ist sie zu Ende, möchte man vor Begeisterung rufen: Noch mal!« MIKE ALTWICKER, WDR Weiterlesen Buchdetails Aktuelle Ausgabe ISBN: 9783757701567 Sprache: Deutsch Ausgabe: Taschenbuch Umfang: 400 Seiten Verlag: Lübbe Erscheinungsdatum: 28.11.2025 Das aktuelle Hörbuch ist am 28.11.2025 bei Lübbe Audio erschienen. Alle Ausgaben in der Übersicht Rezensionen Leserunden & Buchverlosungen Rezensionen und Bewertungen Neu 4,4 Sterne Filtern: 5 Sterne 33 4 Sterne 27 3 Sterne 3 2 Sterne 1 1 Stern 0 Sortieren: Standard Das sagt die LovelyBooks Community Die Leser*innen loben den Thriller als fesselnd, atmosphärisch und psychologisch tiefgründig. Besonders das Setting im Hochsicherheitsgefängnis, die wechselnden Perspektiven und die komplexe Figurenzeichnung werden hervorgehoben. Die Spannung und überraschenden Wendungen begeistern, ebenso die realistische Darstellung psychologischer Prozesse. Kritisch angemerkt werden gelegentliche Längen, teils vorhersehbare Entwicklungen und eine für manche schwer zugängliche Hauptfigur. Insgesamt wird das Buch als intensiver, empfehlenswerter Psychothriller bewertet. * Diese KI-Zusammenfassung basiert auf Community-Rezensionen. Mehr Erfahren Hilfreich: 1 B booklover_cz_vor 2 Minuten Spannend und voller menschlicher Abgründe „Safe Space“ ist nach ihrem Debüt der zweite Thriller der Autorin Sarah Bestgen und sie hat auch spannungstechnisch eine Steigerung vollbracht. Die forensische Psychologin Anna Salomon kennt sich mit der kranken Seele der Menschen aus und gilt als Ausnahmetalent bei der Behandlung von Straftätern. Hinter den Mauern eines Hochsicherheitsgefängnisses will Anna ihre Karriere fortsetzen, jedoch will man ihr dort erst auf den Zahn füllen. Aber auch Anna hat im privaten Bereich mit ihrer Psyche zu kämpfen. Ihre Schwester Sina ist verschwunden, nachdem sie in einer toxischen Beziehung war und vielleicht sogar ermordet wurde. Alpträume plagen die Psychologin. Aber sie wollte nicht ohne Grund im Gefängnis arbeiten, sie verfolgt hier andere Ziele. Doch bald kommt sie jemanden zu Nahe und die Mischung aus Vergangenheit und Zukunft stellen ihr Leben komplett auf den Kopf. Eine lebensgefährliche Situation entwickelt sich. Der neue Thriller ist nur eins, spannend und voller menschlicher Abgründe. Psychologisch gut recherchiert, atmosphärisch aufgebaut und mit einem packenden Schreibstil versehen kann man sich hier auf tolle Lesestunden freuen. Eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne für dieses clevere Spiel.
Safe Space - der zweite Thriller von Sarah Bestgen. Eigentlich ein recht unterhaltsames Buch. Doch irgendwie kam ich nicht richtig in der Geschichte an. Es ist gut geschrieben, spannend, wirklich lesenswert. Die Protagonisten leben, haben alle ihre Geschichten und wirken nicht eindimensional. Ich kann es empfehlen, doch nicht mit vollem Herzen. Lest es selbst und bildet euch eine eigene Meinung.
Für mich war es ein Highlight!
Inhalt: Die forensische Psychologin Anna Salomon nimmt eine Stelle im Gefängnis Weyer an. Sie gilt als Ausnahmetalent in der Behandlung von Straftätern. Was sie allerdings wirklich dazu bewegt, ist ihrer Vergangenheit geschuldet. Ihre Schwester ist nämlich auf grausame Weise getötet worden, doch ihre Leiche wurde nie gefunden. Auch der Mörder ist noch nicht gefasst, doch Anna weiß, dass sich eine Person im Gefängnis aufhält, die mehr darüber weiß. Anna ahnt allerdings nicht, dass viel mehr Leute von ihrem Schicksal wissen und sie sich damit zur Zielscheibe macht. Eine Person hat ein ganz besonderes Interesse daran, dass Anna die Wahrheit niemals erfahren soll. Meinung: Das Cover finde ich im Zusammenspiel mit dem Farbschnitt schon sehr interessant. Wer mich schon länger verfolgt weiß, dass ich mit „Happy End“ nicht richtig warm geworden bin. Umso gespannter war ich daher auf „Safe Space“. Ich bin gleich sehr gut in das Buch gestartet und die beiden Blickwinkel der Protagonisten haben das Buch für mich so richtig spannend gemacht. Besonders interessant fand ich den Einblick in die Arbeit der Psychologin Anna. Sie war mir auch sehr sympathisch und nahbar. Ebenfalls gefallen hat mir der bildhafte Schreibstil. Man hätte meinen können, dass man selbst neben der Protagonistin steht. Insgesamt hat das Buch eine sehr starke Sogwirkung auf mich gehabt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Autorin hat sich mit diesem Werk selbst übertroffen! Für mich ist dieser Thriller definitiv ein Highlight.

Ein absolut lesenswerter Psychothriller
Ich durfte ich einer fantastischen Leserunde das neue Buch "Safe Space" von Sarah Bestgen, erschienen im Bastei Lübbe Verlag, vorab lesen und möchte Euch nun eine Rezension hierzu geben. Den Klappentext zur Story setze ich in die Kommentare (kopiert). Wir begleiten in diesem Thriller die junge forensische Psychologin Anna, die ihre erste Stelle in einem Hochsicherheitsgefängnis antritt. Ihr Job ist es, Schwerstkriminelle zu therapieren bzw. Zu rehabilitieren. Doch Anna hat insgeheim gleichzeitig noch einen weiteren persönlichen Plan. Dieser wird im Laufe des Buches für den Leser ersichtlich. Dieser Thriller wird in zwei Zeitzonen erzählt. Es gibt die Vergangenheit mit einer (noch unbekannten) Sina und eben die Gegenwart mit Anna. Anfangs ist es etwas verwirrend, was diese zwei doch so unterschiedlichen Personen und deren Umfeld miteinander zu tun haben. Doch am Ende ergibt alles Sinn. Interessant fand ich ebenfalls, dass hier auch die Nebenspieler, wie Arbeitskollegen, Inhaftierte und auch Personen aus dem privaten Umfeld der Protagonisten gut dargestellt werden. Dieses Buch ist absolut lesenswert und ich liebe den Schreibstil von Frau Bestgen. Ich mochte Happy End bereits unfassbar gern und Safe Space steht dem in nichts nach. Hier wird mit den einzelnen Emotionen der Protagonisten gespielt und ich für mich habe doch – zumindest zeitweise - persönlich mitgelitten. Mir bleibt nur noch Danke zu sagen, dass ich Safe Space lesen durfte. Und freue mich schon auf das nächste Werk von Sarah Bestgen. #unbezahltewerbung #rezensionsexemplar





















































