Nette Unterhaltung. Insgesamt hat es mich aber nicht gepackt.

📙 Safe Space von Sarah Bestgen „Jeder von uns wird sterben.“ 📖 Die forensische Psychologin Anna tritt ihre neue Stelle in einer der am besten gesicherten Justizvollzugsanstalten an. Eine Stelle, die sie nicht nur der Arbeit wegen angenommen hat, denn Anna verfolgt damit ein bestimmtes Ziel… Doch hinter den vermeintlich sicheren Mauern ist sie nicht die Einzige, die ein Spiel zu spielen scheint. ✍️ Durch den flüssigen leicht zugänglichen Schreibstil findet man schnell in die Handlung und die Perspektive einer zweiten Person sowie Tagebucheinträge einer weiteren regen zum Rätseln an, wie diese Geschehnisse mit der Haupthandlung zusammenhängen. Im Verlauf bekommt man viele Einblicke in die forensische Psychologie, was ich zum einen sehr interessant fand und zum anderen auch spannende Fragen aufgeworfen hat. Wie ist es zum Beispiel möglich, jemanden prinzipiell sympathisch zu finden, obwohl man weiß, dass er ein verurteilter Mörder ist? Oder umgekehrt: wie kann man ihn trotz seiner Taten mit menschenwürdigem Respekt begegnen? Und ist unter entsprechenden Bedingungen nicht jeder zu Gräueltaten fähig? 🤔 Stellenweise hätte es mir etwas straffer erzählt sein dürfen, denn teilweise gab es längere Passagen, die die Handlung nicht unbedingt weitergebracht haben, und wo sich die Gedanken und Nachforschungen der Protagonistin im Kreis gedreht haben. 🤯 Die Auflösung am Ende entlockte mir nicht wirklich ein Gefühl von „Oha, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet“ und man könnte es als vorhersehbar einordnen, aber irgendwie auch wieder nicht, da es zuvor doch recht geschickt konstruiert ist, sodass man zwar bestimmte Personen für verdächtig hält, aber sich nie ganz sicher sein kann. Und selbst wenn man denkt, man sei sich sicher, ist es doch nochmal anders. Trotzdem verzichtet die Autorin auf dauernde Plottwists. Im Gesamten wirkte die Handlung für mich stimmig und auch die Auflösung und die Beweggründe des Täters kongruent. ⭐⭐⭐/5 Für mich ein solider Thriller mit kleinen Längen, einer spannenden Thematik ohne dauernde übertriebene Plottwists.
Safe Space
Ein solider Thriller, der mich zwar nicht umgehauen, aber dennoch gut unterhalten hat. Auf Grund des angenehmen Schreibstils und der kurzen Kapital flog man nur so durch die Geschichte. Mein Verdacht bzgl des Täters hat sich zwar am Ende bestätigt, aber dann doch anders als erwartet...

Safe Space“ hat mich echt überrascht. Hinter der Story steckt viel mehr, als man am Anfang denkt – immer wieder kam nochmal ein neuer Plot hinter dem eigentlichen Plot, wodurch ich nie richtig wusste, was als Nächstes kommt. Das Ende war so spannend, dass ich überhaupt nicht mehr raus kam. Alles hat plötzlich Sinn ergeben und genau dieses „okay wow“-Gefühl ausgelöst. Zeitweise hat es sich etwas gezogen und manche Stellen hätten kürzer sein können und die Protagonistin ging mir teilweise sehr doll auf die Nerven. Der Schreibstil war toll und flüssig. Die Aspekte aus psychologischer Sicht haben mir sehr gefallen! Davon hätte es meiner Meinung nach noch mehr geben können. Super interessant! All in all ein gelungenes Buch!
Erkennst du deinen Feind, bevor er dich tötet?
Auf dieses Buch bin ich beim Buchstöbern zufällig drauf aufmerksam geworden. Der Klappentext hatte mich sofort überzeugt und ich habe mir vieles von diesem Buch versprochen. Der schreibstil war sehr leicht und flüssig sodass man gut durch das Buch kam. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge. Die verschiedenen Perspektiven der Protagonisten und Tagebuch Einträge haben mir persönlich sehr gefallen. Man ist von Seite 1 direkt in der Geschichte drin. Und auch das Anna auf eigener Faust in der Jva heraus finden möchte was vor 6 Jahren mit ihrer Schwester passiert ist gefiel mir sehr gut. Das Buch ist mit viel Spannung geschrieben das man einfach weiterlesen möchte. Auch die einigen Hinweise die im Buch vorkommen gefielen mir sehr gut da man dort selber mit rätselt was mit sind passiert ist. Und auch die Findung von Sonny im Gefängnis gefiel mir sehr gut Die Protagonisten waren okay waren aber nun nicht so das sie besonders hervorstachen. Mit dem Ende bzw dem plottwist habe ich so nicht gerechnet,ich hatte definitiv jemand anderes in Verdacht. Alles in allem war es ein sehr guter Thriller der mich sehr unterhalten hat . Und mir einige tolle Lesestunden beschert hat. Da dies das erste Buch der Autorin für mich war werde ich da auch nochmal nachschauen was die Autorin sonst noch so hat. Ich gebe dem Buch 4 Sterne 🌟
Bin schwer in das Buch reingekommen...Spannung war mal da, mal zog es sich...aber die Wendung zum Ende toll👍
Langatmig…
Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich begeistert… leider hat es mich immer mehr gelangweilt, sodass ich auf „quer gelesen“ habe stellenweise. Es is sehr langatmig….
Starkes Buch!
Ich fand das Buch sehr gut und spannend. Einziger Kritikpunkt ist, dass viele Namen vorkommen, was es teilweise unübersichtlich macht. Bei den genannten Insassen ist das jedoch sinnvoll für die Geschichte.

Bye bye, Butterfly 🦋
Dieses Buch hat mich wirklich bis zur letzten Seite gefesselt. Ich fand es echt wahnsinnig gut, das man sich in die Prota hineinversetzen konnte. Also es war für mich persönlich nicht zu weit her geholt, oder unrealistisch. Gute Wendungen, gelungener Spannungsbogen und einen Mörder, den ich nicht auf dem Schirm hatte, ehrlich gesagt. Am Ende überschlägt es sich vielleicht ein wenig, aber ehrlich was soll dann noch groß kommen (kann nicht zu viel schreiben ohne zu Spoilern) Gern mehr davon 🤩

Eher tragisch als spannend
Die Idee hinter dieser story war interessant, die Umsetzung aber leider nicht ganz so. Das Buch startete erstmal spannend, der Schreibstil gefiel mir auch sehr gut. Leider habe ich dann aber schnell gemerkt, dass es doch eher tragisch ist als spannend. Und ebenso schnell habe ich bemerkt, dass das ganze Gejammere allseits mich sogar eher nervt. Ich bin wirklich ein empathischer Mensch, aber wenn ich einen Thriller zur Hand nehme, dann will ich Spannung, Nervenkitzel und Gänsehaut. Das hatte ich bei diesem Buch leider gar nicht. Auch die Auflösung vom Täter hat mich gar nicht überrascht, da ich es mir schon gedacht habe. Insgesamt war es ganz ok

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil der Klappentext einfach mega klang. Das Cover sit auch sehr schön. Normalerweise bin ich gar kein Fan von einfarbigen Farbschnitten, aber hier hat es irgendwie einen Vibe, vorallem weil es so ein knalliges Orange ist 😍 Ich liebe das Setting in dem Gefängnis. Es ist mal was anderes und man lernt auch viel über Psychologie. Zudem finde ich die verschiedenen Sichten sehr interessant, das Buch das Buch gleich viel spannender 🥰 Der Schreibstil ist sehr gut, aber es hat mich nicht so gepackt, wie erwartet, trotzdem wollte ich weiterlesen. Zudem habe ich einen Teil des Plottwists schon früh herausgefunden, deshalb gibt es von mir nur 4 Sterne. Trotzdem freue ich mich sehr auf Happy End 🫶

ERKENNST DU DEINEN FEIND , BEVOR ER DICH TÖTET? Anna Salomon ist forensische Psychologin und versucht herauszufinden was mit ihrer Schwester Sina passiert ist. In deren Wohnung wurde eine Menge Blut gefunden , aber von Sina fehlt jede Spur. Anna beginnt ihren neuen Job in einem Gefängnis und versucht etwas über das Verschwinden ihrer Schwester herauszufinden. Aber sie ist nicht die Einzige die ein Spiel spielt..... jemand spielt mit und nun geht es um ihr Leben.... Nach dem Debütroman 'Happy End' habe ich mich schon auf diese Buch gefreut . Leider konnte mich dieses nicht so abholen. Anna als forensische Anstaltspsychologin empfand ich irgendwie anstrengend . Sie wirkte auf mich fahrig und auch inkompetent. Immer hing sie den Gedanken nach und die Story kam irgendwie nicht richtig in Fahrt. Auch die Gespräche mit den Bezugsinsassen waren irgendwie nicht spannend . Ich hab da irgendwie zu keinem Charakter einen Zugang gefunden. Es waren auch sehr viele Personen und dementsprechend Namen und manchmal habe ich noch mal zurückgeblättert um moch mal zu gucken was es noch mal mit demjenigen auf sich hatte. Die Kapitel mit Leon und die Tagebucheinträge von Sina fand ich dagegen echt interessant und da baute sich dann auch Spannung auf. Der Schluß konnte mich dann auch nicht wirklich abholen . Irgendwie hat mich auf den letzten Seiten die Story verloren. Kapitellänge waren genau richtig und die Story um Leon und Sina hat mir gefallen
Richtig spannender Psychothriller mit geilem Setting
Wer Fitzek oder Strobel gerne liest wird auch hier gefallen dran haben. Eins der Bücher, bei dem ich länger wach bleiben musste, um es fertig zu lesen.
Richtig starker Psychothriller
Wer Fitzek oder Strobel mag, der wird das Buch lieben. Eins der Bücher, bei dem die Spannung bis zum Ende hoch war und ich länger auf war um es fertig zu lesen
Nicht so ein Highlight wie Happy End es für mich war, aber trotzdem sehr gut 🤩
Sehr gutes spannendes Buch.. Kurze Kapitel. Ließt sich wie geschnitten Brot .
Ein „Safe Space“, der keiner mehr ist
„Safe Space“ von Sarah Bestgen hat mich nicht einfach nur spannend unterhalten – das Buch hat mich richtig verunsichert. Dieses permanente Gefühl, dass etwas kippt, dass Sicherheit nur Fassade ist, hat mich beim Lesen kaum losgelassen. Was mich besonders getroffen hat, war die emotionale Nähe zu den Figuren. Ihre Unsicherheit, ihr Zögern, dieses langsame Begreifen, dass Vertrauen missbraucht wird – das fühlt sich erschreckend echt an. Ich hatte beim Lesen immer wieder dieses Ziehen im Bauch, als würde ich selbst merken, wie der Boden unter den Füßen bröckelt. Die Spannung entsteht leise, fast schleichend. Kein großes Spektakel, sondern ein psychologisches Netz, das sich immer enger zieht. Gerade dadurch wirkt die Geschichte so intensiv und realitätsnah. Für mich ist „Safe Space“ ein Thriller, der nicht nur fesselt, sondern auch ein ungutes Gefühl hinterlässt – weil er zeigt, wie schnell aus Schutz ein Albtraum werden kann. Stark, beklemmend und definitiv nachwirkend.
Mit Safe Space beweist Sarah Bestgen eindrucksvoll, dass sie das Thriller-Genre meisterhaft beherrscht. Von der ersten Seite an entsteht eine dichte, beklemmende Atmosphäre, die einen sofort in ihren Bann zieht – und bis zum Schluss nicht mehr loslässt.
Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und steigert sich Kapitel für Kapitel. Besonders gelungen ist dabei das Spiel mit psychologischen Abgründen und unterschwelligen Bedrohungen. Nichts wirkt übertrieben, stattdessen entsteht der Nervenkitzel aus realistischen Situationen und glaubwürdig gezeichneten Figuren. Die Charaktere sind vielschichtig und authentisch. Ihre Entscheidungen, Ängste und Zweifel wirken nachvollziehbar, was die Handlung noch intensiver macht. Gerade dieses emotionale Mitfiebern hebt Safe Space von vielen anderen Thrillern ab. Sarah Bestgens Schreibstil ist klar, präzise und gleichzeitig atmosphärisch dicht. Sie versteht es, Hinweise geschickt zu platzieren, falsche Fährten zu legen und die Leser*innen immer wieder zu überraschen. Mehrfach glaubt man zu wissen, wohin die Geschichte führt – nur um dann von einer unerwarteten Wendung überrascht zu werden. Safe Space ist ein fesselnder Thriller, der psychologische Spannung mit emotionaler Tiefe verbindet. Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann und das noch lange nach dem Lesen nachwirkt. Für alle Thriller-Fans eine absolute Empfehlung!

"Und so entstand mein Plan. Ein Plan, den so ziemlich jeder als wahnsinniges Unterfangen bezeichnen würde. Inhalt: Die forensische Psychologin Anna Salomon kennt sich mit den Abgründen der menschlichen Natur aus. Als Spezialistin für Straftäter durchschaut sie selbst die härtesten Fassaden. Doch hinter ihrer eigenen verbirgt sich ein Geheimnis. In einem Hochsicherheitsgefängnis verfolgt sie eine ganz persönliche Mission und setzt dabei alles aufs Spiel. Doch bei diesem Spiel gibt es noch jemanden, der mitspielt und der Einsatz ist Annas Leben... Das Buch beginnt direkt mit einem richtig starken Prolog. Ein spannender Einstieg, der neugierig auf die weitere Story macht. Auch der Plot insgesamt ist gut durchdacht und besonders zum Ende hin wird es nochmal richtig spannend. Auch wenn ich schon ein paar Dinge geahnt habe. Einige Enthüllungen aus der Vergangenheit haben mich dafür teilweise sprachlos zurückgelassen, davon möchte ich aber nicht zu viel verraten, um nicht zu spoilern. Mit der Protagonistin hatte ich ab und an meine Schwierigkeiten, aber es hielt sich noch im Rahmen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Allerdings hatte das Buch zwischendurch einige Längen. So 50-100 Seiten weniger wären auch völlig ausreichend gewesen und hätten dem Tempo der Story gut getan. Insgesamt ein solider, spannender Thriller mit starkem Ende.
Klingt nach Sicherheit - ist es aber nicht
Manchmal beginnt eine Geschichte nicht mit einem Knall – sondern mit einem leisen, fast sachlichen Flüstern. So war es auch bei Safe Space von Sarah Bestgen. Zu Beginn wirkt der Roman beinahe nüchtern. Die psychologischen Ausführungen sind trocken, beinahe kühl, als würde man durch sterile Flure gehen, in denen jedes Gefühl erst analysiert werden muss, bevor es existieren darf. Man fragt sich unweigerlich: Ist das schon alles? Doch dann. Unmerklich verschieben sich die Wände dieses vermeintlich sicheren Raumes. Zwischen den Zeilen wächst eine Spannung, die sich erst zaghaft, dann unerbittlich entfaltet. Plötzlich ist man mitten im Geschehen – und merkt, dass man längst tiefer hineingezogen wurde, als man wollte. Der Plot? Unerwartet. Konsequent. Und erschreckend nachvollziehbar. Nichts wirkt konstruiert, alles greift ineinander wie Zahnräder, die unaufhaltsam auf einen Moment zusteuern, den man so nicht kommen sieht. Und dann ist da Leon. Seine Geschichte trifft mit voller Wucht. Besonders die Kaninchengeschichte – ein Detail, das sich unauslöschlich ins Gedächtnis brennt. Brutal. Verstörend. Kaum auszuhalten. Man möchte wegsehen – und kann es doch nicht, weil genau darin der Kern seiner Figur liegt. Es ist schockierend, ja. Aber auch erschreckend folgerichtig. Safe Space ist kein Buch, das einen sanft entlässt. Es berührt. Es verstört. Es zwingt zum Hinsehen. Und genau das macht es so stark. Ein Roman, der erst leise beginnt – und dann lange nachhallt.
Die rezi findet ihr auf insta @janasbuchwelten

Ein toller Thriller für zwischendurch.
Ich hab mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich viel positives darüber gehört hatte. Der Schreibstil war anfangs etwas ungewohnt für mich, ich kann nichtmal genau sagen woran das lag, aber da hab ich etwas Zeit gebraucht, um reinzukommen. Auch die verschiedenen Charaktere haben mich anfangs etwas verwirrt. Ich war aber trotzdem relativ schnell in der Story drin & musste viel nachdenken & miträtseln. Für mich war jeder verdächtig am Anfang & man konnte definitiv niemanden trauen. Die Spannung war ebenfalls von Anfang an voll da & hat auch bis zum Schluss nicht nachgelassen. Den Plot am Ende allerdings hab ich leider früh kommen sehen. Trotzdem ein toller Thriller.
Spannend, aufwühlend und definitiv mitreißend! Tragische und erschreckende Ereignisse und Erlebnisse, die Protagonisten in diesem Buch erleben und damit leben müssen. Toller Schreibstil. Man fliegt durch die Seiten und will unbedingt erfahren was ist passiert, wie is es passiert und vor allem wer ist dafür verantwortlich?! Fand ich sehr spannend! Hat mir gut gefallen.
Dieses Buch begann direkt interessant und lässt sich durch den angenehmen Schreibstil gut lesen. Allerdings hatte ich leichte Schwierigkeiten, komplett in die Geschichte einzutauchen. Ich hatte das Gefühl, die Handlung kommt nicht richtig in Fahrt, es wirkte sehr theoretisch und auch die vielen Namen waren für mich anfangs verwirrend. Der Aufbau mit den verschiedenen Sichtweisen und Tagebucheinträgen hat mir gut gefallen, durch die vielen Längen des Buches war es für mich allerdings etwas mühsam. Zum Ende hin kommt dann Spannung auf, aber leider hat mich persönlich die Story nicht richtig erreicht.
Sehr gelungen, mit ein paar Längen 👌
Wir haben die Perspektive von Anna und Leon und wir haben Tagebucheinträge vooooon … Fragezeichen 🤭 Bin neu im Thriller Genre und mir hat das Buch sehr gefallen Es hat eine ununterbrochene beklemmende Stimmung gehabt, ab und an hat es sich gezogen, vor allen gegen Ende, da hätte man evt ein bisschen kürzen können - aber alles im grünen Bereich für mich gewesen Ich dachte wirklich ich wüsste wie es ausgeht, ich hab mich wie ein Kleinkind gefreut, ich dachte jetzt bin ich im Thriller Game drin, ich durchschaue die Täter! 🤌🏻 Was bin ich grantig gewesen, als ich lesen musste wie weit entfernt ich doch war 😂😂
An sich ein guter Thriller mit einer spannenden Story. Leider war es mir zu langatmig und hat mich erst in den letzten 50 Seiten gefesselt.
Leider verstehe ich den Hype um das Buch nicht. Ich fand die Story platt, die Charaktäre nicht tiefsinnig oder sympathisch und teilweise sogar nervig. Einzig positiv fand ich das Ende, welches mich dann noch positiv überraschen konnte.
Ein Zufallsfund der zum Highlight wurde.
Dieses Buch hat mich ab Seite 1 völlig in seinen Bann gezogen. Ich habe mit gefiebert, gelitten und war fassungslos. Den Plott habe ich schon irgendwie geahnt, aber dass es dann wirklich so kam, hat mich dennoch überrumpelt. 🫣 Ich konnte es spätestens ab der Hälfte nicht mehr aus der Hand legen. Eine absolute Empfehlung.
Stark
Auch das zweite Buch von Sarah Bestgen hat mir wieder sehr gut gefallen. Spannend, gut geschrieben, Fragen wurden am Ende aufgelöst, der Plot war gut durchdacht. Ich freue mich schon auf ihr nächstes Buch!
Guter Thriller 😊
Eine spannende Geschichte, tolles Setting und ein flüssiger Schreibstil der sich sehr gut lesen ließ. Jedoch fand ich dass, das Buch ein paar Längen hatte und ich hab leider eine Weile gebraucht bis ich wirklich in der Geschichte drin war. Deshalb ein Stern Abzug. Aber im allgemeinen fand ich es spannend und war mit dem Ende wirklich mehr als zufrieden 😊 4 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️
„Safe Space. Der sicherste Ort. Eine tödliche Falle.“ von Sarah Bestgen. Dieser Thriller hat mich ganz gut unterhalten und ich vergebe gerne vier Sterne. Zwischendurch wurde ich immer mal auf falsche Fährten geführt. Danke an NetGalley Deutschland und an Bastei Lübbe für das Rezensionsexemplar. #NetGalleyDE #basteilübbe #sarahbestgen #safespace

👮🏼♂️🦋👩🏼⚕️ Safe Space“ von Sarah Bestgen 👩🏼⚕️🦋👮🏼♂️
Auf dieses Buch bin ich eher zufällig gestoßen, und genau das sind manchmal die besten Funde. Gefängnis-Setting, Psychopathen, ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel? Das ist komplett mein Terrain. Und „Safe Space“ hat mich von Anfang an abgeholt. Im Zentrum steht die sympathische kluge Anna, eine noch sehr junge forensische Psychologin, die eine Stelle in einem Hochsicherheitsgefängnis annimmt. Man begleitet sie dabei von ihrem allerersten Arbeitstag an. Sie wird direkt ins kalte Wasser geworfen, lernt den Gefängnisalltag kennen, arbeitet mit Schwerstverbrechern und ist Teil eines therapeutischen Konzepts, das psychologische Betreuung und Behandlung vorsieht. Genau dieses unmittelbare Dabeisein ab dem ersten Tag sorgt dafür, dass man sofort mitten in der Geschichte steckt. Hier geht es nicht um oberflächliche Thriller-Kulisse, sondern um echte psychologische Arbeit. Was Anna von außen auszeichnet, ist ihre fachliche Kompetenz. Doch schnell wird klar, dass sie diese Stelle nicht nur aus beruflichen Gründen angenommen hat. Sie trägt eine eigene Geschichte mit sich herum, hat ihre eigenen Motive. Und genau hier beginnt das psychologische Spiel. Der Thriller wird aus drei Perspektiven erzählt. Der Hauptteil wird aus Anna Perspektive erzählt, ergänzt durch Passagen aus Leons Leben. Die dritte Ebene bilden die Tagebucheinträge von Sina. Wer wer ist und wie alles zusammenhängt, erschließt sich nach und nach und genau das ist auch so gewollt. Am Anfang fragt man sich durchaus, wie diese Ebenen zusammenpassen, wer wer ist, doch mit der Zeit fügt sich alles stimmig ineinander. Der Schreibstil ist richtig stark. Flüssig, fesselnd und psychologisch sehr präzise. Man liest nicht einfach nur eine Handlung, man ist mitten in den Gedanken, Zweifeln und inneren Konflikten der Figuren. Besonders deutlich merkt man, dass die Autorin psychologisches Fachwissen mitbringt. Die Emotionen, Motive und inneren Abgründe wirken nicht konstruiert, sondern glaubwürdig und tiefgehend, sowohl bei Anna, den Nebencharakteren als auch bei ihrem Gegenspieler. Ich möchte ehrlich sein: Für mich war relativ früh klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird und wer Annas Gegenspieler ist, obwohl genug falsche Fährten gelegt wurden. Das hat mich aber kaum gestört. Im Gegenteil. Ich fand es spannend zu beobachten, wie sich alles Schritt für Schritt entfaltet. Eine kleinere Offenbarung am Ende hat mich dann tatsächlich doch überrascht, damit hatte ich so nicht gerechnet. Was mir etwas gefehlt hat: Ich hätte mir noch mehr Interaktionen mit den Gefangenen gewünscht. Diese Gespräche waren extrem interessant und hätten für mich noch tiefer in die Psyche der Täter führen dürfen. Das Buch hat eine sehr gute Länge, hätte aber problemlos noch etwas mehr Raum für diese Aspekte vertragen. Deshalb hätte ich eigentlich einen halben Punkt abgezogen, aber das Ende ist so stark, so konsequent und emotional gut umgesetzt, dass ich das gerne verzeihe. Ich habe „Safe Space“ als Hörbuch gehört, mit einer Sprecherin für Anna und eine für Sina und einen Sprecher für Leon. Die Besetzung ist hervorragend gewählt, die Art und Weise passt perfekt zu den einzelnen Charakteren. Mein Fazit: Ein sehr starker Psychothriller mit einem klugen Aufbau, viel psychologischer Tiefe und einem Finale, das trotz früher Vorahnung voll überzeugt. Für mich überwiegt ganz klar die Qualität der Umsetzung. Ich bin sehr gespannt, wie andere Leserinnen und Leser das Ende erlebt haben. Kommentiert gerne. 😊 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Und definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin. 💕 🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋🦋
War ok
Ich mochte den Vorgänger von Sarah Bestgen und war entsprechend gespannt auf Safe Space. Im Mittelpunkt steht die forensische Psychologin Anna Salomon, die im Hochsicherheitsgefängnis mit Schwerstkriminellen arbeitet und dabei selbst mehr verbirgt, als man zunächst ahnt. Auf der Suche nach der Wahrheit um ihre Schwester ist sie bereit, große Risiken einzugehen. Die Auflösung ließ sich für mich relativ früh erahnen, inklusive der Richtung, in die sich die Geschichte entwickelt und wer dahintersteckt, was etwas Spannung genommen hat. Dennoch sorgen die kurzen Kapitel aus drei verschiedenen Perspektiven für ein gutes Tempo, und ich habe das Buch innerhalb von drei Tagen gelesen. Besonders gelungen fand ich die speziellen Einblicke in die Welt der forensischen Psychologie. Das Ende war dann noch einmal ein echter Knaller und hat den Thriller für mich stark abgeschlossen. Kein großer Überraschungsthriller, aber solide erzählt, atmosphärisch und empfehlenswert für alle, die psychologische Thriller mit wechselnden Perspektiven mögen.
Ein solider Thriller, der einiges an Potenzial hatte, aber dieses meiner Meinung nach nicht vollständig genutzt hat.
Am Anfang dachte ich, dass mir dieses Buch auf alle Fälle besser gefallen könnte als das Debüt der Autorin „Happy End“, wobei ich das auch schon ganz gut fand. Der echt starke, fesselnde Anfang verlor sich allerdings nach und nach. Am Ende würde ich sagen, es war ein solider Thriller, der allerdings das Zeug gehabt hätte, noch mehr zu sein. Grundsätzlich wurde ich gut unterhalten & habe auch immer gerne in dem Buch weitergehört. Allerdings war der Plot relativ leicht zu durchschauen, was die Auflösung anging. Es wurden dennoch einige Pfade eröffnet, trotzdem war der Verlauf recht einfach gehalten. Ebenfalls sehr einfach gehalten waren die Charaktere, die zwar für sich gesehen interessante Seiten hatten, insgesamt aber zu wenig Tiefe besaßen. Es wurde sich sehr stark auf den Hauptplot beschränkt und sehr wenig drumherum kreiert, wodurch es auch relativ eindeutig war, welche Twists es am Ende geben könnte und davon haben sich auch die meisten bestätigt. Es gab durchaus gute Wendungen, nur eben keine große Überraschung. Ich bin ein Fan von Thrillern, in denen man miträtseln kann, was hier definitiv gegeben war, dennoch mag ich es, wenn’s am Ende doch noch ein zwei Wendungen oder Erklärungen gibt, die man nicht zuvor schon vermutet hat. Das war hier in meinem Fall leider nicht so, weshalb ich vom Gesamtpaket nicht 100% überzeugt bin. Wenn Sarah Bestgen es allerdings schafft, einen mit ihren Fährten zu verwirren und mit der Auflösung für den Überraschungseffekt sorgt, sieht der ganze Effekt schon wieder anders aus. Mir persönlich fehlte allerdings genau dieser besondere Effekt, vor allem das Ende war mir auch zu konstruiert und die Geschichte dann insgesamt zu basic bzw. hatte für mich kein großes Alleinstellungsmerkmal. Den psychologischen Hintergrund sowie das Setting in der Justizvollzugsanstalt fand ich super! Der Schreibstil ist ganz gut, wobei ich hier auch manche Elemente zu einfach gehalten finde. Es ist ein Stil, bei dem man super durch kommt, aber irgendwas fehlt mir. So ging es mir schon bei „Happy End“. Trotzdem hab ich’s gerne gehört & mich nicht gelangweilt. Gute Unterhaltung für zwischendurch! Alles in allem solide, dennoch packt mich die Autorin leider nicht so sehr wie sie es bei anderen schafft. Ich hoffe, euch kann sie richtig fesseln, denn das Potenzial ist auf alle Fälle vorhanden!
Ein Psychothriller ganz nach meinem Geschmack!
Ein raffiniert und spannend aufgebauter Psychothriller, der durch die fesselnde Erzählkunst der Autorin, dem beklemmenden Setting einer Justizvollzugsanstalt mit ihren gefährlichen Insassen und den tollen, vielschichtigen Charakterdarstellungen für mich ein richtiger Pageturner war. Die Atmosphäre beim Lesen war die ganze Zeit unheilvoll, bedrückend und erzeugte Gänsehaut. Ihren authentisch und lebendig dargestellten Charakteren mutet Sarah Bestgen im Laufe der Geschehnisse viel zu und offenbart durch ihre Handlungen und Gedankengänge, welche tiefen seelischen Abgründe in ihnen stecken, die mich emotional aufgewühlt, fassungslos, und sprachlos gemacht haben. Themen wie Manipulation, Irreführung, Schmerz, Hilflosigkeit, Erpressung, Schuldgefühle, Suche nach Heilung und Gerechtigkeit, Hoffnung, Belastungsgrenzen überschreiten, emotionale Überforderung, Psychoterror und einem Spiel, bei dem es um Leben oder Tod geht, werden hier gekonnt von der Autorin mit den Geschehnissen rund um ihre Charaktere verknüpft. Lesesucht und eine spannungsvolle Dynamik erzeugen die zwei Handlungsstränge im Roman, die aus der Sicht von den beiden Hauptcharakteren Anna und Leon in der Ich-Perspektive erzählt und stellenweise durch bedrückende Tagebucheinträge einer Person unterbrochen werden. Viele offene Fragen ergeben sich daraus, die neugierig auf den weiteren Verlauf und die daraus resultierenden Antworten machen. Warum hat sich Anna als forensische Psychologin den Job in der sozialtherapeutischen Abteilung der JVA Weyer ausgesucht und behauptet, dort am richtigen Ort zu sein, um Heilung zu finden? Was treibt sie an und wühlt sie emotional so auf? Welche Rolle spielt Leon in der Geschichte, der auf seine traumatische Kindheit zurückblickt und sich trotz dieser belastenden Vergangenheit ein vermeintlich normales Leben aufbauen konnte? Was ist aus der Person geworden, die in ihrem Tagebuch ihre ganzen Ängste, ihren Schmerz, ihre Schuldgefühle und Fehler niedergeschrieben hat? Scheibchenweise werden die Zusammenhänge spannend und nicht vorhersehbar aufgerollt und raffiniert auf gekonnte Weise miteinander verknüpft, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Perplex hat mich letztendlich noch der Showdown gemacht, in dem einige Charaktere erst ihr wahres Gesicht gezeigt haben, womit ich in der Form nicht gerechnet habe. Mein Fazit: Ein spannender Psychothriller, den ich gut in Erinnerung behalten werde. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

Toller Thriller
Dies war mein erstes Buch von Sarah Bestgen und es hat mich sofort in den Bann gezogen 😍 Bereits auf den ersten Seiten hatte ich absolute Gänsehaut, denn es geht um die Frage die wir uns eigentlich nicht stellen wollen: Wann, wo und wie wir sterben. Die Spannung baute sich Stück für Stück auf. Ein ruhiger Anfang, dann erste Überraschungen und dann eine drastische Wendung (mit der ich NULL gerechnet habe). Gut gefallen haben mir die wechselnden Erzählperspetiven zwischen Anna & Leon und die wiederkehrenden Tagebucheintäge von Annas Schwester Sina. Bei den Abschnitten wo Anna mit den Insasses des Hochsicherheitsgefängnisses spricht, hat es die Autorin geschafft, dass man sich fühlt, als säße man direkt daneben. Die forensiche Psychologin Anna Salomon ist ein interessanter, toll ausgearbeiteteter und tiefgründiger Charakter. Sie ist auf der Suche nach Antworten zum verschwinden oder möglichen Tot Ihrer Schwester, denn Sie weiß sie leider nicht was mit Ihr passiert ist. Als Leserin habe ich tiefe Einblicke in Ihre verschiedenen Gefühlswelten erhalten und konnte absolut nachvollziehen, dass es Anna iwann zu viel wurde. Dieser Thriller baut sich langsam, aber intensiv auf. Man merkt, dass viel Recherche und Fachwissen drinsteckt ☺️ Ich könnte natürlich noch viel mehr sagen, aber dass würde zu Spoilern führen daher kommt hier meine Empfehlung: Lest es einfach 😍 Für much definitiv das 1. Jahreshighlight 26 und ich freue mich schon jetzt darauf, Happy End von meinem SuB zu befreien 🥰
Hab etwas gebraucht ,das Hörbuch durchzuhören. Zudem hab ich auch die gekürzte Version via BookBeat gehört, daher kann ich nicht beurteilen ob die ungekürzte spannender ist. Fand den Anfang sehr stark und spannend. Allerdings liess es zur Mitte hin sehr nach. Es war mir etwas zu unrealistisch und auf irgendeine Weise auch zu nervig. Dieses ständige Gedankenspiel der Psychologin war mir zu anstrengend. Das Ende war etwas überraschend ,aber doch irgendwie einfach und ähnlich zu so einigen Thrillern. Es hat mich nicht ganz überzeugt.

Für mich war es ein Highlight!
Inhalt: Die forensische Psychologin Anna Salomon nimmt eine Stelle im Gefängnis Weyer an. Sie gilt als Ausnahmetalent in der Behandlung von Straftätern. Was sie allerdings wirklich dazu bewegt, ist ihrer Vergangenheit geschuldet. Ihre Schwester ist nämlich auf grausame Weise getötet worden, doch ihre Leiche wurde nie gefunden. Auch der Mörder ist noch nicht gefasst, doch Anna weiß, dass sich eine Person im Gefängnis aufhält, die mehr darüber weiß. Anna ahnt allerdings nicht, dass viel mehr Leute von ihrem Schicksal wissen und sie sich damit zur Zielscheibe macht. Eine Person hat ein ganz besonderes Interesse daran, dass Anna die Wahrheit niemals erfahren soll. Meinung: Das Cover finde ich im Zusammenspiel mit dem Farbschnitt schon sehr interessant. Wer mich schon länger verfolgt weiß, dass ich mit „Happy End“ nicht richtig warm geworden bin. Umso gespannter war ich daher auf „Safe Space“. Ich bin gleich sehr gut in das Buch gestartet und die beiden Blickwinkel der Protagonisten haben das Buch für mich so richtig spannend gemacht. Besonders interessant fand ich den Einblick in die Arbeit der Psychologin Anna. Sie war mir auch sehr sympathisch und nahbar. Ebenfalls gefallen hat mir der bildhafte Schreibstil. Man hätte meinen können, dass man selbst neben der Protagonistin steht. Insgesamt hat das Buch eine sehr starke Sogwirkung auf mich gehabt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Autorin hat sich mit diesem Werk selbst übertroffen! Für mich ist dieser Thriller definitiv ein Highlight.
Es war so so so gut
Ein Thriller den den Namen verdient hat, es war spannend, verwirrend und super geschrieben. Muss unbedingt mehr von ihr lesen
Ein etwas schwächerer Thriller. Zuerst etwas zäh, dann hat es mich gut unterhalten, konnte mich aber irgendwie trotzdem nicht richtig überzeugen.
Nachdem mich das Vorgängerbuch nicht wirklich catchen konnte, wollte ich der Autorin mit diesem hier eine zweite Chance geben.. Was soll ich sagen?? Am besten ich wäre bei Seite 280 eingestiegen.. Leider fehlte mir davon sichtlich Spannung oder interessante Handlungen. Es drehte sich überwiegend um 3 Jugendliche/junge Erwachsene..Nix spektakuläres!! Aber dann im Schlussteil, hat die Autorin alles reingepackt was davor fehlte!!! Geiler Twist und gut ausgearbeitet. Leider konnte das das Buch trotzdem nicht retten..
Tolle Idee aber einige Längen
Die Grundidee fand ich super und spannend. Leider haben mich die Längen und die vielen Namen mit dem Buch nicht warm werden lassen. Sehr schade da ich ihr Debüt richtig klasse fand.
Bereits Happy End habe ich von der Autorin gelesen und fand es trotz ein paar Schwachstellen nicht schlecht. Daher wollte ich gerne diesem Buch ebenso eine Chance geben, nur konnte es mich leider nicht ganz überzeugen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und sorgt dafür, dass man schnell in die Handlung eintaucht. Auch die Ausgangsposition mit der Strafanstalt fand ich sehr spannend. Leider muss ich sagen, dass dies für mich das einzig spannende blieb. Es war interessant zu lesen, wie der Umgang mit den Häftlingen ist und wie der allgemeine Ablauf und die Behandlungen in der Anstalt ablaufen, jedoch hat mir hier einfach was gefehlt. Es war nicht unbedingt langweilig oder in die Länge gezogen, aber einfach nicht der erhoffte Thrill Effekt den ich erhofft habe. Das Ende konnte mich auch nicht überzeugen. Es wirkte für mich sehr unlogisch und weit hergeholt, sodass es mich im ganzen leider nicht abholen konnte.
Naja
War jetzt nicht so der renner. Man konnte es lesen, der Schreibstil war auch gut aber es hat mich nicht umgehauen. Es war schon echt langweilig teilweise, hatte auch mal den Gedanken ob es sich lohnt weiter zu lesen und wollte abbrechen aber ich hab dann doch durchgezogen aber es hat sich nicht gelohnt. Es war dann irgendwie sehr klar was da abging zum Ende hin und umgehauen hat mich das Ende dann auch nicht wirklich.
Ihre neuste Arbeitsstelle beherbergt die perfidesten Straftäter: Anna Salomon tritt ihre neue Stelle als Anstaltspsychologin in der Justizvollzugsanstalt Weyer in Köln an. Serientäter, Psychopathen und Sadisten gehören von nun an zu ihren Patienten. Die junge Frau hat dabei eigennützige Gründe, denn sie versucht durch ihre Anstellung ein Trauma in ihrer Vergangenheit zu heilen. In den Gesprächen mit den Insassen der sozialtherapeutischen Abteilung versucht sie Lücken in der Vergangenheit zu füllen ... bis sie anonyme Schreiben erhält. Nach dem Sarah Bestgen mit ihrem Debüt "Happy End" von mir die volle Punktezahl bekommen hatte, war ich sehr auf ihr neustes Buch gespannt. "Safe Space" ist gut, jedoch im Vergleich zum Debüt der Autorin schwächer. Die Arbeit der Protagonistin, die als forensische Psychologin im Hochsicherungsgefängnis mit den perfidesten Mördern Deutschlands arbeitet, wird dem Leser gut vermittelt. Man merkt sehr gut, dass die Autorin ein Studium in Psychologie absolviert hat. Manchmal wird es (zu) sehr theoretisch. Als Anna Salomon Wörter wie "Introsektionsfähigkeit" oder "kognitive Distanzreduktionen" in dem Mund nimmt, haben nicht nur ihre Patienten Bahnhof verstanden. Die Geschichte lethargisch und schleppend machen Annas kreisende Gedanken, die ich hier leider nicht verraten darf. Gerade im Mittelteil werden diese oft thematisiert und hier habe ich oft gedacht, dass die Handlung einen Plot Twist oder Knall vertragen könnte. So geht es oft um das Trauma ihrer Vergangenheit, an das sie immer wieder denkt und das den Lesern immer wieder serviert wird. Der Plot, der aus der Motivation Annas in der Justizvollzugsanstalt zu arbeiten, gestrickt ist, fand ich den Knüller der Geschichte. Viele Perspektivwechsel, verschiedene Zeitebenen und Tagebucheinträge einer Schlüsselfigur machen die Story abwechslungsreich. Leon, eine wichtige Figur in dem Ganzen, erzählt zudem in Ich Perspektive über seine Kindheit, die harte Kost ist. Der im Mittelteil vermisste Plot Twist kommt gleich in doppelter Ausführung zum Schluss. Einem Schluss, der zwar überraschend, aber auch sehr konstruiert ist.
Für mich war das ein solider, unterhaltsamer Thriller, jedoch konnte er mich nicht komplett abholen. Das Ende war für mich unglaublich vorhersehbar und ich bin etwas enttäuscht wie 0 8 15 das Buch geworden ist.
Sehr gut!
Safe Space - Sarah Bestgen Mein erstes Buch im Jahr 206, welches ich angefangen und auch beendet habe 📖 Ein packender Start für mich ins Jahr 2026. Anna hat vor 6 Jahren ihre Schwester verloren. Zumindest vermutet das die Polizei. Weil mehr als Blut wurde von Sina nie gefunden. Anna lässt es alles keine Ruhe. Durch alte Tagebucheinträge ihrer Schwester begibt sie sich auf eine gefährliche Suche nach der Wahrheit. Im Gefängnis hat sie die Hoffnung als Anstaltspsychologin weiter zukommen und hier den Mörder zu finden. Doch bleibt nicht nur dieser sichere Ort auf einmal nicht mehr so sicher wie gedacht. Der Schreibstil hat mich total gefesselt. Die verschiedenen Perspektiven Wechsel haben die Geschichte lebhaft gemacht und ich habe versucht zu entschlüsseln, wie alles zusammenpasst. Aber das Ende hab ich so nicht vermutet bzw. Erst auf den letzten Seiten. Für mich eine enorme Steigerung zu „Happy End“ ⭐️⭐️⭐️⭐️/5
Ok - aber es wäre auch nicht schlimm gewesen, wenn ich es nicht gelesen hätte

„Jeder von uns wird sterben. Die Frage, wann, wo und wie wir sterben, ist eine der wichtigsten Fragen unseres Lebens, und doch stellen wir sie uns nicht.“ (Zitat „Safe Space“, Seite 11, PocketBook)
✨… ich wollte das Buch so mögen & habe schon hingefiebert, da ich „Happy End“, total gut fand, doch leider konnte mich dieses Buch nicht begeistern 🥺 Der Prolog, war unglaublich psychologisch spannend geschrieben & hat mich vieles zum nachdenken gebracht & ich freute mich schon total auf die spannende Geschichte.. Wir lernen Anna kennen mit ihrer Sicht & ab da, wurde es für mich persönlich sehr schwach … Die Kapitellänge, sind perfekt aufgebaut & die zwei Sichtweisen, klasse zu lesen & ein toller Schreibstil rundet alles sehr gut ab.. Doch leider fand ich genau den Psychologische Part, was im Prolog soooo sooo stark war, in der Geschichte unglaublich schwach & vieles konnte mich leider nicht überzeugen & die Handlungen waren für mich nicht nachvollziehbar.. Auch Anne, war für mich dann nicht greifbar, was ich unglaublich schade finde .. Ich muss den Charakter nicht mögen im Buch, ist mir auch nicht wichtig, aber hier, war vieles für mich nicht überzeugend … 😢 Fazit; auch wenn das Buch mich nicht begeistern konnte, gibt es sehr sehr viele positive Beiträge zu diesem Buch & bildet bitte unbedingt eure eigene Meinung!! … & das nächste Buch von der Autorin, werde ich mir bestimmt wieder holen, da ich ihren Schreibstil total gerne mag & ich schon sehr gespannt bin, auf ihr nächstes Werk 📖📚🥰✍🏻 Eure Lovely Miri 🐾
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Ich dachte es wird so richtig spannend und man rätselt so mit aber ich fande es leider recht langweilig und zusehr in die Länge gezogen. Ich gebe aber ihrem ersten Buch "Happy End" noch eine Chance.
















































