SIEBEN STUNDEN. Wen würdest du retten?
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
10 Jahre ist es her, dass in Tennessee zwei Schulbusse in eine Schlucht stürzten. Nur neun Jugendliche konnten sich retten. Als sich eine von ihnen wenig später das Leben nimmt, schließen die übrigen einen Pakt: Jedes Jahr wollen sie sich treffen, um jener schrecklichen Nacht zu gedenken.
Um einander zu schützen.
Um sich gegenseitig in Schach zu halten.
Nun, am zehnten Jahrestag, der Schock: Ein weiterer Überlebender ist tot – seine Leiche wurde in eben dem Strandhaus in den Outer Banks gefunden, das ihnen bei ihren Treffen zum Zufluchtsort geworden ist. Der Rückhalt in der Gruppe bröckelt. Dann droht ein aufkommender Sturm, das Haus von der Außenwelt abzuschneiden. Können sie noch darauf vertrauen, dass sie einander schützen werden?
Ein atemberaubend spannender, beunruhigender Thriller voller unerwarteter Wendungen, die das Markenzeichen der Autorin sind. SIEBEN STUNDEN ist der bisher beste Roman der New-York-Times-Bestsellerautorin Megan Miranda.
Book Information
Author Description
Megan Miranda zählt in ihrem Heimatland USA zu den erfolgreichsten Thriller-Autorinnen. Auch in Deutschland erobert sie regelmäßig die Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste, zuletzt mit »Der Pfad«. Megan Mirandas Markenzeichen sind clevere Plottwists, die selbst ihre größten Fans nicht kommen sehen – bis zur letzten Seite. So garantiert auch ihr neuer großer Thriller »Sieben Stunden« atemlose Spannung mit Gänsehautfaktor. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in North Carolina.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Über dieses Buch gibt es ja verschiedene Rezensionen. Und ich stelle mal wieder fest, wie individuell und subjektiv doch Geschmack ist 😉 Ich mag die Autorin, ich mag ihren Schreibstil, ich mochte das Setting und konnte das Düsterne und Unheilvolle spüren. Die langsame Spannung, die Rückblicke und das immer beklemmendere Gefühl, das die Protagonisten wahrnehmen, fand ich großartig beschrieben. Für mich wieder ein sehr gutes Buch, welches ich gerne gelesen habe.
"Du hast jemanden gehen lassen, um einen anderen zu retten."
Ich war sehr gespannt auf das Buch, da es schon lange auf meiner Wunschliste stand. Durch die eher durchwachsenen Rezensionen wurde meine Vorfreude zwar etwas gedämpft, im Nachhinein aber völlig zu Unrecht. Mich konnte das Buch von Anfang an überzeugen. Besonders die Atmosphäre hat mich direkt abgeholt: düster, bedrohlich und durchgehend von einer unterschwelligen Spannung geprägt. Die Handlung entwickelt sich eher ruhig und entfaltet sich nach und nach, was für mich aber sehr gut funktioniert hat und der Geschichte keinen Abbruch getan hat. Wir begleiten die Protagonistin Cassidy, aus deren Perspektive die Gegenwart erzählt wird. Zwischendurch gibt es immer wieder Einschübe aus der Vergangenheit sowie andere Blickwinkel, der Fokus bleibt jedoch klar auf ihr. Gerade dieses langsame Aufdröseln der Ereignisse rund um den damaligen Unfall fand ich sehr gelungen. Besonders positiv hervorheben möchte ich, dass ich lange nicht wusste, in welche Richtung sich die Story entwickeln würde. Der Plottwist am Ende konnte mich tatsächlich überraschen, was bei Thrillern für mich nicht selbstverständlich ist. Der Schreibstil ist angenehm und einnehmend, die kurzen Kapitel sorgen zusätzlich dafür, dass man schnell durch die Geschichte kommt. Insgesamt ein spannender Thriller mit dichter Atmosphäre und einer gelungenen Auflösung. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und kann es definitiv weiterempfehlen. 📚

Abgebrochen - für mich Zeitverschwendung
„Sieben Stunden“ von Megan Miranda klang für mich nach einem richtig spannenden Thriller 🩸 mit einer interessanten Grundidee – leider konnte mich die Umsetzung überhaupt nicht packen. Nach rund 100 Seiten 📃 habe ich das Buch abgebrochen, weil es mich einfach nicht fesseln konnte. Die Geschichte wirkte auf mich wie ein einziges Durcheinander: 😵💫 ständiges Hin und Her, viele Sprünge und dazu zahlreiche Wiederholungen, die das Lesen eher anstrengend als spannend gemacht haben. Einen klaren roten Faden 🪡 habe ich dabei leider vermisst. Obwohl die Story an sich Potenzial gehabt hätte, empfand ich alles als sehr schwerfällig und unnötig in die Länge gezogen. 😩 Man braucht bei diesem Buch definitiv Geduld – mir persönlich war es aber einfach zu viel heiße Luft um nichts. Schade, denn die Idee dahinter hätte wirklich spannend sein können. Für mich leider nicht das erhoffte Leseerlebnis. Auf zum nächsten Buch 📖 ☺️

Solide Unterhaltung, aber vorhersehbar
„Sieben Stunden“ ist ein durchaus spannender Thriller mit einer starken Ausgangslage. Leider konnte mich das Ende nicht überzeugen: Die Auflösung war ab einem gewissen Punkt vorhersehbar und wirkte auf mich insgesamt etwas unnötig konstruiert. Ein solider Zeitvertreib, aber für mich fehlte am Ende der Wow-Effekt.

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
Mein erstes Buch der Autorin Megan Miranda "Sieben Stunden - Wen würdest du retten?". Ein Buch mit viel Potential, was leider etwas verschenkt wurde. Fangen wir aber erstmal mit der Story an: Vor 10 Jahren überleben 9 Jugendliche ein Busunglück. Alle Jahre treffen sie sich, nur ist diesesmal einer von ihnen Tod. Der Schreibstil ist einfach super. Die Autorin beschreibt alles wirklich sehr gut, nur ist es meist einfach zu viel. Es wird alles tausendfach beschrieben, aber für die Handlung ist es einfach sinnlos. Die Spannung steigt auch erst nach etwa der Hälfte des Buches. Die erste Hälfte, wird viel geschrieben, aber wenig passiert. Die Spannung beginnt erst, als Cassidy (die Hauptprotagonistin) erste Anzeichen findet, dass sie verfolgt werden und das passiert leider erst ab ca. der Hälfte. Das Buch liest sich dafür aber schnell weg und die Kapitel haben eine angenehme Länge. Auch die Protagonisten werden ganz gut erklärt. Die Geschichte selber erleben wir aus der Sicht von Cassidy. Alle paar Kapitel reisen wir in die Vergangenheit und erfahren etwas über den Unfall von damals. Wie ich schon sagte hat die Story an sich viel Potential, aber hier wird eindeutig zuviel unwichtiges erzählt. Wirklich sehr schade. Es ist ein kleiner netter Zeitvertreib aber nichts, was man gelesen haben muss, leider.🫤

Was, wenn deine Taten von gestern dich bis heute verfolgen? 10 Jahre ist es her, dass in Tennessee zwei Schulbusse in eine Schlucht stürzten. Nur neun Jugendliche konnten sich retten. Als sich eine von ihnen wenig später das Leben nimmt, schließen die übrigen einen Pakt: Jedes Jahr wollen sie sich treffen, um jener schrecklichen Nacht zu gedenken. Um einander zu schützen. Um sich gegenseitig in Schach zu halten. Nun, am zehnten Jahrestag, der Schock: Ein weiterer Überlebender ist tot – seine Leiche wurde in eben dem Strandhaus in den Outer Banks gefunden, das ihnen bei ihren Treffen zum Zufluchtsort geworden ist. Der Rückhalt in der Gruppe bröckelt. Dann droht ein aufkommender Sturm, das Haus von der Außenwelt abzuschneiden. Können sie noch darauf vertrauen, dass sie einander schützen werden? Ein spannend geschriebenes Buch aber irgendwie bleibt das Thema im ganzen immer was schwammig und besteht eher aus Vergangenheitsbewältigung und Schuldgefühlen wegen dieser Vergangenheit.

Naja...
In "Sieben Stunden" erlebt man einen sehr langsamen Spannungsbogen, der anfangs stellenweise langweilig wirkt. Ab etwa der Hälfte des Buches beginnt sich jedoch die Spannung allmählich aufzubauen, was das Lesevergnügen etwas fördert. Leider konnte mich die Story insgesamt nicht wirklich fesseln. Der Schreibstil von Megan Miranda war für mich gewöhnungsbedürftig. Statt präzise auf den Punkt zu kommen, neigt sie dazu, ausführlichere Umschreibungen zu verwenden, was den Lesefluss etwas hemmt. Das Ende des Buches war für mich enttäuschend. Meine Vermutung über den Ausgang der Geschichte wurde bestätigt, sodass der von mir erwartete Aha-Effekt leider ausgeblieben ist. Insgesamt kann ich dem Buch nur begrenzte Empfehlungen aussprechen, da es mich nicht ausreichend begeistern konnte.
"Wen würdest du retten?"
Vor 10 Jahren passiert das Unvorstellbare und zwei Schulbusse kommen aufgrund eines Unwetters von der Straße ab. Die Überlebenden dieser Tragödie schließen einen Pakt und treffen sich jedes Jahr in geschlossener Formation. Anstatt um gegenseitige Fürsorge, geht es dabei jedoch um Kontrolle. Denn eines darf niemals an die Öffentlichkeit gelangen - das was damals wirklich geschehen ist. Puhhhh interessante Story, die mich sehr neugierig gemacht hat. Die Umsetzung ist leider schwerfällig und man benötigt ordentlich Geduld und Durchhaltevermögen. Die Schreibweise ist okay. Für meinen Geschmack zu viele Gedankenmonologe und zu viele Wiederholungen. Der Spannungsbogen wird seeehr langsam aber kontinuierlich aufgebaut, das hat für mich enorm die Erwartungen auf das Finale gesteigert - leider wurde ich am Ende dann doch enttäuscht. Für mich war das viel Drama um heiße Luft. Wer es eher entspannt mag, für den könnte das etwas sein!

Es war echt sehr schwer, in die Geschichte hereinzukommen. Doch hinterher wurde es spannend und die Erzählungen aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten sehr interessant. Man musste sich gut konzentrieren, um den Faden nicht zu verlieren und doch ein sehr guter Thriller mal eine ganz andere Geschichte. Wo eine Gruppe junger Menschen ein böses Geheimnis verbergen und niemanden vertrauen können. Aus der Geschichte holt man auch was Lehrhaftes mit:" Egal wie weit du rennst, die Vergangenheit holt dich irgendwann wieder ein. "
„Weil in jedem Menschen Dunkelheit steckt“ (S. 286). 🚌🦌🌊
Fast genau ein Jahr lag dieses Buch auf mein SuB und manchmal ist es so, dass Bücher sich ihre Zeit suchen. Sieben Stunden hat das auf jeden Fall getan. Diese „magische“ Anziehungskraft, die unsere Protagonistin trifft, zog mich in ihren Bann. Und so bestimmte das Buch seinen Zeitpunkt und ganz ehrlich, aus meiner Sicht ist es komplett underrated. Schon zuvor kam ich in den Genuss verschiedener Werke von Megan Miranda und auch hier überzeugt sie mich erneut mit ihrem Schreibstil. Bildgewaltig und mit Blick für die kleinsten Details beschreibt sie die Orte des Geschehens, bis hin zu den Messinghalterungen für die Vorhänge. Während des Lesens entsteht dadurch eine Imagination der Szenerie, der man sich kaum entziehen kann. Dabei haben einige Sätze unfassbar Gewicht, wenn man sie auf einer Metaebene in die reale Welt überträgt. Den Spannungsbogen baut Miranda langsam und bedächtig auf, wie eine Welle, die vor dem Horizont immer größer und größer wird 🌊. Gepaart mit dem Detailreichtum ermöglicht mir diese Erzählweise Buch um Buch in die Welten einzutauchen und die Atmosphäre förmlich zu spüren: Ich rieche den Duft des Meeres, spüre das Salz auf meiner Haut. Ich höre das Rauschen der Wellen und fühle die Beschaffenheit der Steine. Ich empfinde die Beklemmung und das Unwohlsein, die Vorsicht und Alarmbereitschaft. Bis schließlich die Welle mit tosenden Schlägen über mir einschlug. Und auch, wenn dies von einigen Leser:innen wohl als größter Kritikpunkt aufgeführt wird, besteht aus meiner Wahrnehmung genau darin Kunst, einen wirklich guten und durchdachten Thriller zu schreiben. Weil eben nicht alle drei Seiten die nächste unsinnige und abwegige Verstrickung passiert und Spannung nicht überzogen und hochdramatisiert künstlich erzeugt wird. Wobei auch das natürlich seine Vorzüge haben kann 😉 Miranda streut die inhaltlichen Details nach und nach ein, was nicht nur zu kleineren und größeren Plots, sondern auch zu einer stetigen Neubewertung der Geschichte führt. Da ich ein großer Fan von Rückblenden bin, kam ich hier doppelt auf meine Lesekosten. Mir hat es sehr gefallen, dass die Vergangenheit aus Sicht der verschiedenen Charaktere erzählt wurde, sodass man auch deren Gefühlswelt von damals besser nachempfinden konnte. Und ganz ehrlich: Ich fand die Auflösung überragend banal und damit umso gewaltiger. Sieben Stunden erzählt für mich die Geschichte eines Wendepunkts, eines so einschneidende Ereignisses im Leben, dass danach nie wieder das selbe ist. Ein Trauma, dass sich, obwohl es in der Situation geteilt wird, gleich und doch unterschiedlich auf das Leben vieler auswirkt. Dabei fühlt man die Momente der Verbindung und Entfremdung von Cassidy fast so, als wären es die eigenen Erfahrungen. Auf das wir alle nicht wie die „Gespenster in einem Geisterhaus“ verweilen, sondern uns der Unsichtbarkeit stellen können.
Sieben Stunden - Wen würdest du retten von Megan Miranda Es geht um eine Gruppe die bei einer Abschlussfahrt nur knapp überlebt haben. Die Erinnerungen an diese Tragödie hält sie auch 10 Jahre danach noch gefangen. Was ist damals wirklich passiert und wie ist es zu diesem Unfall gekommen und war es wirklich ein Unfall? Dieses Buch war spannend und leicht zu lesen, auch die Stimmung kam gut rüber. An sich eine gute Geschichte nur fehlte mir zum Schluss der "wow oder aha" Effekt

Das Buch lässt sich eigentlich gut lesen, wenn auch oft nicht viel passiert. Ich wollte aber wissen, was damals geschah und warum dieser Pakt zwischen den Überlebenden geschlossen wurde. Aber dieses Ende ist nicht Wow, ist nicht naja es ist einfach nur Hääää???? Vielleicht bin ich aber als Thriller-Leser nur zu blöd um das Ende zu verstehen.
Bisher ihr schwächstes Buch, trotzdem sehr zu empfehlen.
Ich bin nach wie vor fasziniert von dem Schreibstil der Autorin. Sie beschreibt alles so detailliert, dass man die komplette Umgehung der ganzen Geschichte über vor Augen hat. Diesmal hat es mich bis zur Hälfte des Buches leider nicht so gepackt. Es ist viel zu wenig passiert, die Kapitel waren auch für meinen Geschmack zu lang und dadurch hat es sich bisschen gezogen. Die Wendungen am Ende haben mich allerdings wieder sprachlos gemacht.

Mein erstes Buch was ich von der Autorin gelesen habe. Ich fand es packend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich hab die Dinge nicht so kommen sehen, bis zum Ende war alles so nichtsahnend. Ich fand die Aufmachung der Geschichte toll, dass es immer Rückblicke gab, aber dadurch auch nichts verraten oder Hinweise zu lesen waren. Es war für mich wirklich spannend und die Geschichte hatte eine Sogwirkung.
Es hat mir eigentlich sehr gut gefallen,aber erst zum Ende hin...Der Anfang war Recht unspektakulär,vieles zog sich in die Länge und zwischendrin blieben einige Fragen offen,was sich zum Ende hin dann aber weiter gehens aufklärte... Der Anfang war langweilig und eigentlich mochte man nicht so wirklich weiterlesen,aber dann allmählich nahm die Geschichte fahrt auf,es wurde gitt sei Dank spannender...
Sehr lange "Sieben Stunden "...
Das war leider nicht meins. Zuerst kam ich so gar nicht rein, weil einem direkt 9 Charaktere, ihre Geschichten und Verbindungen um die Ohren geschleudert wurden. Damit hatte ich schon meine Schwierigkeiten. Gut, das mag an mir liegen. Und gleich zu Beginn ist klar, dass es ein Unglück vor 10 Jahren gab, bei dem mehr vorgefallen sein muss, als nur der eigentliche Verkehrsunfall. Aber dann wird die nächsten 250 Seiten darauf rumgeritten, welch großes Geheimnis die Überlebenden hüten, ohne dass großartig mehr passiert. Ich habe es nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, was denn nun das hochtrabende Geheimnis war, aber auch das Ende hat für mich das Ruder nicht rumreißen können. Sorry!
Dunkelheit, die nach Dunkelheit strebte
„Sieben Stunden“ von Megan Miranda hat mich leider erst sehr spät gepackt. Die ersten 60% des Buches empfand ich als äußerst langatmig – der Einstieg fiel mir schwer, und ich konnte kaum eine Verbindung zur Geschichte aufbauen. Wie für Megan Miranda typisch, wird viel ausgeschmückt und beschrieben, was zwar Atmosphäre schafft, aber hier deutlich zu Lasten des Tempos ging. Erst im letzten Drittel kam die Spannung auf, auf die ich so lange gewartet hatte. Plötzlich wurde die Handlung dynamisch, mit überraschenden Wendungen und interessanten Enthüllungen, die das Durchhalten zumindest teilweise belohnt haben. Wenn man es bis dahin schafft, lohnt sich der Abschluss definitiv. Insgesamt ein Buch mit Potenzial, das für meinen Geschmack jedoch viel zu spät Fahrt aufnimmt. Wer Geduld mitbringt und sich nicht von einem langsamen Start abschrecken lässt, wird am Ende mit einigen cleveren Twists belohnt.
4.25/5 ⭐️ Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört. Am Anfang fand ich das Buch jetzt nicht langweilig aber auch nicht spannend, allerdings hat sich die Spannung aufgebaut. Am Ende war ich richtig gespannt drauf, was die Lösung von dem Geheimnis war. In dem Buch geht es um 7 Personen, die sich jährlich in den Outer Banks treffen. Jede einzelne Person trägt ein Geheimnis mit sich. Wer war für den Tod eines Gruppenmitgliedes vor 10 Jahren verantwortlich? Wer hat die eine Person in dem Haus getötet, in dem sie sich jährlich treffen? Es kommen immer mehr Ungereimtheiten auf, Kameras zum Vorschein. Und eine Gefahr, in dem sie in dem Haus abgeschottet sein könnten.
Ein guter Thriller.
Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum so viele hier die erste Hälfte als "langweilig" beschreiben. Ich finde gerade die hat ihre Stärke. 8 Charaktere müssen in ihrer Tiefe auch erfasst werden. Und das macht die Autorin echt sehr gut! Die Spannung wird langsam aufgebaut., steigert sich bis sie sich zum Schluss überschlägt. Und besonders durch die rückwärts erzählten Rückblenden wird das Buch zu einem Pageturner. Minuspunkte gebe ich wegen der Auflösung. Die hat mich nicht ganz gecatcht. Aber davor ist das guter Thrill, der mich mitreißt. Lese-Soundtrack: Messa
Ein Buch für Thriller-Einsteiger
Gute geschrieben & spannend, aber eher seicht. Das war jetzt mein zweites Buch, welches ich von Megan Miranda gelesen habe und es war von der Stimmung her ähnlich zum vorherigen. Es war zwar von Anfang an flüssig zu lesen, aber es ist mir trotzdem etwas schwer gefallen in das Buch reingekommen. Nach ein paar Seiten lief es dann aber auch. Während dem Lesen hatte ich dann schnell ein unheimliches Gefühl. Begrenzter Raum, viele Personen die man zwar kennt, aber auch irgendwie nicht wirklich gut und dann passieren seltsame Dinge. Mir haben auch die Rückblicke gefallen, mit denen man Stück für Stück die Hintergeund Geschichte erzählt bekommen hat. Für mich war das Buch fast schon etwas zu seicht für einen Thriller. Wer aber keine blutigen Geschichten, aber trotzdem Spannung haben möchte, kommt mit diesem Buch auf seine Kosten. Es ist auch gut für Thriller-Einsteiger geeignet
Kann die schlechten Rezensionen nicht verstehen …
Ich kann die schlechten Rezensionen nicht verstehen. Man ist schnell in der Geschichte drin, die Atmosphäre wird gut beschrieben. Man kann sich auch recht gut in die Protagonisten einfühlen. Das Geschehen wird eben nach und nach aufgedeckt und das auch quasi rückwärts, das heißt, ja, es könnte verwirrend wirken. Aber ich muss sagen, dadurch dass es einen recht einfachen und flüssigen Schreibstil hat, ist das kein allzu großes Problem. Die Spannung baut sich auf, und erreicht zu Schluss mit mehreren harten Plot Twists seinen Höhepunkt,
Habe länger gebraucht, es zu lesen, fand es aber gut.
Für mich war dieses Buch gut geschrieben. Die Story fand ich auch super. Ich habe aus irgendeinem Grund ein paar Tage mehr gebraucht für das Buch, aber ich fand es jetzt nicht kompliziert geschrieben. Werde mir sicher noch das ein oder andere Buch der Autorin holen
Was, wenn deine Taten von gestern dich bis heute verfolgen?
Neun Überlebende eines tragischen Schulbusunglücks treffen sich jedes Jahr – und plötzlich ist einer von ihnen tot. Diese Mischung aus Schuld, Geheimnissen und diesem Gefühl, dass niemand wirklich unschuldig ist, sorgt sofort für eine düstere, spannungsgeladene Atmosphäre. Besonders gut gefallen hat mir das Setting in den Outer Banks. Das abgeschottete Strandhaus während eines aufziehenden Sturms verstärkt dieses beklemmende Gefühl enorm. Man spürt richtig, wie der Druck innerhalb der Gruppe steigt und alte Wunden wieder aufreißen. Die Dynamik zwischen den Figuren ist interessant, weil Vertrauen hier immer brüchig wirkt. Allerdings hatte das Buch für mich auch ein paar Schwächen. Es dauert etwas, bis die Geschichte wirklich Fahrt aufnimmt, und zwischendurch verliert sich die Handlung ein wenig in Rückblicken und Andeutungen. Einige Wendungen waren spannend, aber nicht komplett überraschend, und emotional hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Trotzdem: Ein solider, atmosphärischer Thriller mit einer starken Grundidee und einer konstant unterschwelligen Spannung. Kein absolutes Highlight, aber definitiv spannend genug, um dranzubleiben.

Puhhh das war ganz schön langatmig, 150 Seiten weniger hätten es auch getan. Dadurch fiel leider die Spannung weg. Es passierte einfach für sehr lange Zeit nicht wirklich wichtiges. Und ja das Ende war okay aber wirklich überraschend kam es nicht, kurz vorher hab ich es dann immer schon gewusst, wer, warum und wie usw. Schade eigentlich denn der Schreibstil war richtig gut. Es war mein erstes Buch von ihr, kann noch nicht sagen ob es ein nächstes geben wird. 🤷🏼♀️ Sind die anderen besser? Oder genau so? 🤷🏼♀️
Thriller mit seeehr langsamen Tempo
Ich wollte es so gern mögen, aber die Story braucht wirklich extrem lang, um an Fahrt aufzunehmen. Lediglich auf den letzten 50 Seiten passiert mal wirklich etwas Plotrelevantes. Der Twist wurde hingegen gut aufgebaut, zündete aber leider etwas zu spät und konnte damit auch nichts mehr herumreißen. Die Handlung ist dabei unterteilt in „Damals“ und „Heute“. Dabei wird die Geschichte des Unfalls von vor 10 Jahren rückwärts und jeweils aus der Perspektive von einem anderen Überlebenden erzählt. Das fand ich einerseits gut, andererseits hat es dadurch aber auch länger gedauert, bis man sich alles zusammenreimen konnte. Die unterschiedlichen Charaktere sind gut ausgearbeitet. Protagonistin Cassidy hat mir recht gut gefallen, ich konnte es stellenweise gut nachvollziehen. -Fazit- Ein Thriller mit einer interessanten Prämisse, der allerdings zu lange braucht, um seinen Plot zu entfalten. Ansonsten sehr solide geschrieben, mir hat aber „Der Pfad“ von der Autorin definitiv besser gefallen.

Sieben Stunden, die alles verändern
„Sieben Stunden“ von Megan Miranda hat mich mit seiner besonderen Erzählweise sofort gepackt. Die Geschichte entfaltet sich rückwärts – Stunde für Stunde – und genau dieser Aufbau hat für mich einen unglaublichen Sog erzeugt. Man weiß, dass etwas Schlimmes passiert ist, aber nicht wie es dazu kommen konnte. Mit jeder „zurückgedrehten“ Stunde werden neue Details sichtbar, Beziehungen bekommen Risse, Geheimnisse tauchen auf. Dieses langsame Freilegen der Wahrheit hat mich mehr gefesselt als jede rasante Action. Die Atmosphäre ist angespannt, fast klaustrophobisch, und ich habe beim Lesen ständig spekuliert, wem man trauen kann. Besonders gelungen fand ich die psychologische Tiefe und die Darstellung von Gruppendynamik – wie schnell sich Wahrnehmungen verändern können. Für mich ein clever konstruierter Thriller, der Spannung nicht durch Tempo, sondern durch Struktur und Emotion erzeugt. Absolut packend bis zur letzten Seite.
Hat mich nicht umgehauen, ist aber auch nicht schlecht 🤷🏼♀️
»Sieben Stunden« von Megan Miranda klang vom Klappentext her wahnsinnig spannend. Es war mein erstes Buch der Autorin und der Schreibstil hat mir auch von Anfang an gut gefallen, allerdings war der Spannungsbogen recht flach und die Geschichte hat erst ab der Hälfte etwas mehr an Fahrt aufgenommen. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt: die Gegenwart aus der Sicht der Protagonistin Cassidy und die Vergangenheit (die Nacht des Unfalls) rückwärts aus den Perspektiven der Überlebenden, und auch wenn das vielleicht im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig klingt, fand ich das tatsächlich wirklich originell. Trotz einiger unerwarteter Wendungen, hat mich das Ende aber leider dann doch etwas enttäuscht. Es war für mich ziemlich vorhersehbar und auch wenn ich das Buch innerhalb von zwei Tagen weggelesen habe, wurde beim Plot einiges an Potenzial verschenkt. Für Zwischendurch oder auch für Anfänger in dem Genre meiner Meinung nach aber trotzdem lesenswert.

"nichtssagend" trifft es für mich am besten es wird natürlich die umgebung das unwetter etc beschrieben die ganze zeit über habe ich auf den ultimativen pageturner gewartet ... und gewartet .... und gewartet da ich sehr geduldig bin und nicht schon wieder ein buch abbrechen wollte habe ich es im wahrsten Sinne durchgekaut....... 2 ⭐️ fürs Bemühen der Autorin........
Das Buch ist das zweite, welches ich von Megan Miranda gelesen habe. Zuvor habe ich „Der Pfad“ gelesen. Mir hat der leichte Schreibstil auch in „Sieben Stunden“ wieder sehr gut gefallen. Leider hatte ich ein bisschen Probleme mit den Protagonisten, da es sehr viele waren und ich diese erst ab Mitte des Buches richtig zuordnen konnte. -könnte aber auch an mir liegen. Das Buch ist durchgängig sehr interessant und strukturiert geschrieben. Richtigen Gruselfaktor hat es nicht aber es ist definitiv spannend.
Ein atmosphärischer, psychologischer Thriller mit spannendem Aufbau, der sich aber streckenweise zu viel Zeit lässt.
Der Thriller beginnt zehn Jahre, nachdem zwei Schulbusse in einer Schlucht in Tennessee abstürzten. Nur neun Jugendliche überlebten das Unglück. Von Schuld und einem dunklen Pakt aneinandergebunden, treffen sich die Überlebenden jährlich in einem Strandhaus in den Outer Banks. Kurz vor ihrem zehnten Jahrestag folgt der Schock: Ein weiterer Überlebender ist tot und seine Leiche wird genau in ihrem Zufluchtsort gefunden. Die verbliebene Gruppe von acht – darunter die Protagonistin Cassidy Bent – ist plötzlich in dem vom Sturm abgeschnittenen Haus gefangen. Misstrauen kocht hoch, und die Geheimnisse der schrecklichen Nacht von vor zehn Jahren drohen, sie alle zu zerreißen. Die Geschichte wird überwiegend in der Gegenwart aus der Ich-Perspektive von Cassidy erzählt. Das hält den Leser nah an ihren Gedanken und ihrer Unsicherheit, was die psychologische Spannung erhöht. Cassidy ist eher die Beobachterin in der Gruppe, was dazu führt, dass man als Leser nur langsam in die Charaktere eindringt und die gesamte Handlung manchmal etwas passiv wirkt. Das Besondere und zugleich Herausfordernde an diesem Buch sind die Rückblenden in die Vergangenheit. Sie schildern die Geschehnisse des Unfalls aus unterschiedlichen Perspektiven, wobei der Clou ist: Die Zeit wird rückwärts erzählt. Es beginnt sieben Stunden nach dem Unfall und geht Stunde für Stunde zurück. Dieser Aufbau ist clever und erzeugt anfänglich eine hohe Beklemmung. Allerdings halten diese andeutungsreichen Rückblicke die tatsächliche Wahrheit der Nacht auch lange im Dunkeln und tragen dazu bei, dass die Story in der ersten Hälfte zäh und schleppend vorankommt, da vieles nur angedeutet wird. Fazit: Megan Miranda liefert einen dichten, atmosphärischen Thriller, der gekonnt mit dem Gefühl von Schuld, Loyalität und einem dunklen Geheimnis spielt. Die stürmische Kulisse des abgeriegelten Hauses am Meer ist fantastisch gewählt und trägt zur Gänsehautstimmung bei. Für Fans von ruhigen, Thrillern ist das Buch sicher ein Gewinn. Es ist ein solider Thriller, der jedoch aufgrund des langsamen Tempos und der überzogenen Andeutungen von mir 3,5 Sterne bekommt.
Guter Thriller, der nicht ganz an andere der Autorin rankommt
Für mich war das hier schon der fünfte Thriller der Autorin und ich wurde wieder nicht enttäuscht - trotzdem kommt er an andere Bücher von ihr nicht ganz ran. Ich fand die Idee für die Geschichte super interessant. Es ist spannend zu sehen, wie jeder Charakter mit dem erlebten Trauma ganz anders umgeht und wie die eigenen Geheimnisse, die jeder von ihnen hat, sich auf ihre Beziehung zueinander auswirken. Das Setting ist mit dem Strandhaus, das das ganze Jahr über leer steht und den Naturgewalten ausgesetzt ist, sehr gut gewählt. Die Geschichte ist durchgehend spannend, die Atmosphäre geladen. Auch der Schreibstil war gewohnt angenehm. Was mich hier aber ein wenig gestört hat war, dass ich zu keinem der Charaktere einen guten Zugang gefunden habe. Auch die Protagonistin, aus deren Sicht weite Teile des Buches erzählt sind, bleibt relativ blass. Zwar gibt es am Ende noch ein paar mehr Einblicke und einen Twist, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Insgesamt konnte ich mich aber nicht so richtig gut in sie hineinversetzen, das hat mir beim Lesen ein bisschen gefehlt. Trotzdem wurde ich gut Unterhalt und gebe 4/5.

Ein etwas trägerer Thriller
Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen, „Sieben Stunden“ konnte mich von allen bisher leider am wenigsten überzeugen. Der Schreibstil ist sehr detailliert und bildreich. Grundsätzlich kann man sich hierdurch sehr gut in die Umgebung und Situationen einfühlen, dieses Mal waren es für meinen Geschmack jedoch zu viele Wiederholungen. Auch gibt es viele unterschiedliche Figuren, wodurch keine so wirklich greifbar wird und es sehr oberflächlich bleibt. Mir waren hierdurch alle eher unsympathisch. Inhaltlich fand ich das Buch sehr verwirrend und schwer nachvollziehbar. Bis kurz vor Schluss hatte ich viele Fragezeichen im Kopf, weil für meinen Geschmack so manches nicht ausreichend oder gut genug erklärt wird. Auch ist das Tempo eher langsam und 2/3 vom Buch haben sich sehr gezogen, weil nicht wirklich was passiert. Erst am Ende nimmt die Geschichte Fahrt auf und hat noch ein paar Twists parat. Hier hat mir das Tempo dann gut gefallen. Immer wieder finden sich Rückblicke zur Unfallnacht, die aus dem Blickwinkel einer immer anderen Person geschrieben sind. Das hat mir sehr gut gefallen, man hat das Gefühl, dass sich ein Puzzle langsam zusammensetzt und erkennt auch, welche Person welche Details der Nacht wissen könnte. In Summe konnte mich das Buch leider nicht ganz überzeugen, aufgrund des zunehmenden Tempos zum Ende hin und den Twists in der Story hat es mich dann aber doch noch unterhalten.
Ich fand das Buch überraschend gut. Eher ein ruhigerer Thriller, der mit der Vorstellungskraft der Leser spielt. Man bekommt in Rückblenden rückwärts sieben Stunden nach dem Unglück erzählt, das zu dem Ereignissen führt im die es in diesem Buch geht. Wer verfolgt die Gruppe und aus welchem Grund? Und wer hat welche Schuld auf sich geladen?
Am Anfang zog es sich und es geschah: fast nichts. Ab der Hälfte wurde es dann besser und die Handlung nahm rasant Fahrt auf! Auch wenn ich circa 50 Seiten vor Schluss einen Verdacht hatte, welche Rolle eine der Personen spielt, hat mich die konkrete Auflösung dann doch nochmal überrascht. Kein Highlight, aber für zwischendurch ganz gut.
Ein ruhiger unblutiger Thriller für zwischendurch, der vor allem viele innere Zweifel widerspiegelt. Mich hat das Buch mit einigen Abstrichen trotzdem unterhalten können.
Wir finden hier mal wieder die klassische Situation, dass sich eine Freundesgruppe nach vielen Jahren wieder trifft. Natürlich mit viel Geheimnissen und Veränderungen im Gepäck. Für meinen Geschmack hätten es auch hier mindestens wieder zwei Personen weniger sein können. So blieben die Figuren, weil es auch so viele waren, meist nur oberflächlich. Den Schreibstil von Megan Miranda mag ich generell…flüssig und eine gute Einteilung der Kapitellängen. Trotzdem sind hier hin und wieder Fragezeichen aufgetaucht, wie das denn alles miteinander zusammenhängt. Auch weil es teilweise, für mich, einfach nicht gut erklärt war. Was ich aber sehr mochte waren die unterschiedlichen Perspektiven – zum einen die von Cass, aber auch die Rückblicke der Unfallnacht. Auch das Ende hat mich noch mal überrascht und mir gefallen.
Ach was soll ich sagen - es hat sich bisschen in die Länge gezogen und war Ende eher enttäuschend. Ich habe wirklich mehr erwartet, damals das Buch >Tick Tack< von der Autorin fand ich relativ gut. Abwechselnd lesen wir hier in der Vergangenheit und Gegenwart. Wir beginnen in der Vergangenheit, genauer gesagt 7 Stunden nach dem Unfall. Alles in allem hat irgendwie gerade die Vergangenheit wenig Sinn für mich ergeben, wir lesen aus den verschiedensten Perspektiven und es war alles so durcheinander und ich konnte dem Handlungsstrang schwer folgen. In der Gegenwart hatte ich das Gefühl teilweise nur Monologe der Protagonisten zu lesen. So eine wirkliche Interaktion untereinander wie z. B. Gespräche kamen nur sehr spärlich auf. Es war wirklich mühselig dieses Buch zu lesen, denn eine wirkliche Spannung baut sich im gesamten Buch nicht auf, ein paar kleine Spannungsmomente sollten wir dann im letzten noch bekommen. Alles in allem ist das Buch ein ruhiger, unblutiger Thriller bei dem die Charaktere nicht so ganz ausgearbeitet sind und deswegen nicht wirklich greifbar sind.

#Rezension #SiebenStunden [ad] Vielen Dank an das @team.bloggerportal für das Rezi-Exemplar. Ich glaube ich kenne fast alle Bücher der Autorin. Angefangen mit "Tick Tack", was bis heute einer der nervigsten Thriller war. Hi, ich bin Nördi und ich habe ein Problem. Ich möchte mich trennen, aber schaffe es nicht. Eine Note zu vergeben wäre nicht fair, denn ich finde, dass die Autorin sehr gut schreibt und ich mag wie sie Dinge erzählt. Deswegen gab es immer wieder eine Chance & die Hoffnung das es gut wird. Hätte ja sein können. Allerdings war diese Geschichte leider auch unfassbar langweilig. Der spannendeste Teil war, als der Sturm los ging und selbst dabei habe ich überlegt, welche Art von Buchbindungen ich am meisten mag und ich glaube Paperback. Fühlt sich irgendwie gut an. Egal. Zurück zum Buch. Ich breche ja nicht ab. Nie. Aber hier war es richtig knapp. Ich könnte jetzt sagen, dass es ein ruhiger Thriller ist. Für mich war es aber in erster Linie der letzte der Autorin. Ich kann das nicht mehr. Blasse Charaktere, ohne Tiefgang, ohne Verbindungsnöglichkeit und eine Story, wo nur gelabert wird, aber sonst wenig passiert bedeutet für mich nun das es Zeit ist Abschied zu nehmen. Das kurze aufkommen von Spannung nach ca. 250 Seiten reicht leider nicht aus, um mich weiter hoffen zu lassen. Sie hatte genug Chancen. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die diesen Thriller mögen werden und ich würde gerne darüber sprechen, warum das so ist. Ehrlich. Vielleicht bin ich komisch oder übersehe etwas, aber Megan und Nördi funktioniert nicht. Es ist besser, wenn wir uns jetzt trennen. Machs gut! Hier gibt es aber leider keine Leseempfehlung. #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Gut gedacht - schlecht gemacht.
Es hätte eine wirklich gute Geschichte werden können; sie war mir persönlich leider viel zu verworren am Anfang und erst die letzten 100 Seiten wurden wirklich interessant. Schwer zu lesen. Viele Zeilen übersprungen. Sehr schade, denn eigentlich finde ich das Thema, welches das Buch am Ende aufgreift sehr wichtig und realitätsnah.
Was ist damals passiert?
Dies war mein erstes Buch von der Autorin und ich wollte erst nicht auf die Rezensionen hören … aber ich muss leider sagen, das Buch hat sich echt gezogen. Dennoch sollte man es nicht abbrechen, da die Plot-Twists unerwartet und ziemlich am Ende kommen. Hin und wieder war es für mich verwirrend, dennoch konnte ich noch irgendwie durchblicken. Mal sehen, ob ich in Zukunft noch mehr von der Autorin lesen werde.

Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
10 Jahre ist es her, dass in Tennessee zwei Schulbusse in eine Schlucht stürzten. Nur neun Jugendliche konnten sich retten. Als sich eine von ihnen wenig später das Leben nimmt, schließen die übrigen einen Pakt: Jedes Jahr wollen sie sich treffen, um jener schrecklichen Nacht zu gedenken.
Um einander zu schützen.
Um sich gegenseitig in Schach zu halten.
Nun, am zehnten Jahrestag, der Schock: Ein weiterer Überlebender ist tot – seine Leiche wurde in eben dem Strandhaus in den Outer Banks gefunden, das ihnen bei ihren Treffen zum Zufluchtsort geworden ist. Der Rückhalt in der Gruppe bröckelt. Dann droht ein aufkommender Sturm, das Haus von der Außenwelt abzuschneiden. Können sie noch darauf vertrauen, dass sie einander schützen werden?
Ein atemberaubend spannender, beunruhigender Thriller voller unerwarteter Wendungen, die das Markenzeichen der Autorin sind. SIEBEN STUNDEN ist der bisher beste Roman der New-York-Times-Bestsellerautorin Megan Miranda.
Book Information
Author Description
Megan Miranda zählt in ihrem Heimatland USA zu den erfolgreichsten Thriller-Autorinnen. Auch in Deutschland erobert sie regelmäßig die Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste, zuletzt mit »Der Pfad«. Megan Mirandas Markenzeichen sind clevere Plottwists, die selbst ihre größten Fans nicht kommen sehen – bis zur letzten Seite. So garantiert auch ihr neuer großer Thriller »Sieben Stunden« atemlose Spannung mit Gänsehautfaktor. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in North Carolina.
Posts
Über dieses Buch gibt es ja verschiedene Rezensionen. Und ich stelle mal wieder fest, wie individuell und subjektiv doch Geschmack ist 😉 Ich mag die Autorin, ich mag ihren Schreibstil, ich mochte das Setting und konnte das Düsterne und Unheilvolle spüren. Die langsame Spannung, die Rückblicke und das immer beklemmendere Gefühl, das die Protagonisten wahrnehmen, fand ich großartig beschrieben. Für mich wieder ein sehr gutes Buch, welches ich gerne gelesen habe.
"Du hast jemanden gehen lassen, um einen anderen zu retten."
Ich war sehr gespannt auf das Buch, da es schon lange auf meiner Wunschliste stand. Durch die eher durchwachsenen Rezensionen wurde meine Vorfreude zwar etwas gedämpft, im Nachhinein aber völlig zu Unrecht. Mich konnte das Buch von Anfang an überzeugen. Besonders die Atmosphäre hat mich direkt abgeholt: düster, bedrohlich und durchgehend von einer unterschwelligen Spannung geprägt. Die Handlung entwickelt sich eher ruhig und entfaltet sich nach und nach, was für mich aber sehr gut funktioniert hat und der Geschichte keinen Abbruch getan hat. Wir begleiten die Protagonistin Cassidy, aus deren Perspektive die Gegenwart erzählt wird. Zwischendurch gibt es immer wieder Einschübe aus der Vergangenheit sowie andere Blickwinkel, der Fokus bleibt jedoch klar auf ihr. Gerade dieses langsame Aufdröseln der Ereignisse rund um den damaligen Unfall fand ich sehr gelungen. Besonders positiv hervorheben möchte ich, dass ich lange nicht wusste, in welche Richtung sich die Story entwickeln würde. Der Plottwist am Ende konnte mich tatsächlich überraschen, was bei Thrillern für mich nicht selbstverständlich ist. Der Schreibstil ist angenehm und einnehmend, die kurzen Kapitel sorgen zusätzlich dafür, dass man schnell durch die Geschichte kommt. Insgesamt ein spannender Thriller mit dichter Atmosphäre und einer gelungenen Auflösung. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und kann es definitiv weiterempfehlen. 📚

Abgebrochen - für mich Zeitverschwendung
„Sieben Stunden“ von Megan Miranda klang für mich nach einem richtig spannenden Thriller 🩸 mit einer interessanten Grundidee – leider konnte mich die Umsetzung überhaupt nicht packen. Nach rund 100 Seiten 📃 habe ich das Buch abgebrochen, weil es mich einfach nicht fesseln konnte. Die Geschichte wirkte auf mich wie ein einziges Durcheinander: 😵💫 ständiges Hin und Her, viele Sprünge und dazu zahlreiche Wiederholungen, die das Lesen eher anstrengend als spannend gemacht haben. Einen klaren roten Faden 🪡 habe ich dabei leider vermisst. Obwohl die Story an sich Potenzial gehabt hätte, empfand ich alles als sehr schwerfällig und unnötig in die Länge gezogen. 😩 Man braucht bei diesem Buch definitiv Geduld – mir persönlich war es aber einfach zu viel heiße Luft um nichts. Schade, denn die Idee dahinter hätte wirklich spannend sein können. Für mich leider nicht das erhoffte Leseerlebnis. Auf zum nächsten Buch 📖 ☺️

Solide Unterhaltung, aber vorhersehbar
„Sieben Stunden“ ist ein durchaus spannender Thriller mit einer starken Ausgangslage. Leider konnte mich das Ende nicht überzeugen: Die Auflösung war ab einem gewissen Punkt vorhersehbar und wirkte auf mich insgesamt etwas unnötig konstruiert. Ein solider Zeitvertreib, aber für mich fehlte am Ende der Wow-Effekt.

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
Mein erstes Buch der Autorin Megan Miranda "Sieben Stunden - Wen würdest du retten?". Ein Buch mit viel Potential, was leider etwas verschenkt wurde. Fangen wir aber erstmal mit der Story an: Vor 10 Jahren überleben 9 Jugendliche ein Busunglück. Alle Jahre treffen sie sich, nur ist diesesmal einer von ihnen Tod. Der Schreibstil ist einfach super. Die Autorin beschreibt alles wirklich sehr gut, nur ist es meist einfach zu viel. Es wird alles tausendfach beschrieben, aber für die Handlung ist es einfach sinnlos. Die Spannung steigt auch erst nach etwa der Hälfte des Buches. Die erste Hälfte, wird viel geschrieben, aber wenig passiert. Die Spannung beginnt erst, als Cassidy (die Hauptprotagonistin) erste Anzeichen findet, dass sie verfolgt werden und das passiert leider erst ab ca. der Hälfte. Das Buch liest sich dafür aber schnell weg und die Kapitel haben eine angenehme Länge. Auch die Protagonisten werden ganz gut erklärt. Die Geschichte selber erleben wir aus der Sicht von Cassidy. Alle paar Kapitel reisen wir in die Vergangenheit und erfahren etwas über den Unfall von damals. Wie ich schon sagte hat die Story an sich viel Potential, aber hier wird eindeutig zuviel unwichtiges erzählt. Wirklich sehr schade. Es ist ein kleiner netter Zeitvertreib aber nichts, was man gelesen haben muss, leider.🫤

Was, wenn deine Taten von gestern dich bis heute verfolgen? 10 Jahre ist es her, dass in Tennessee zwei Schulbusse in eine Schlucht stürzten. Nur neun Jugendliche konnten sich retten. Als sich eine von ihnen wenig später das Leben nimmt, schließen die übrigen einen Pakt: Jedes Jahr wollen sie sich treffen, um jener schrecklichen Nacht zu gedenken. Um einander zu schützen. Um sich gegenseitig in Schach zu halten. Nun, am zehnten Jahrestag, der Schock: Ein weiterer Überlebender ist tot – seine Leiche wurde in eben dem Strandhaus in den Outer Banks gefunden, das ihnen bei ihren Treffen zum Zufluchtsort geworden ist. Der Rückhalt in der Gruppe bröckelt. Dann droht ein aufkommender Sturm, das Haus von der Außenwelt abzuschneiden. Können sie noch darauf vertrauen, dass sie einander schützen werden? Ein spannend geschriebenes Buch aber irgendwie bleibt das Thema im ganzen immer was schwammig und besteht eher aus Vergangenheitsbewältigung und Schuldgefühlen wegen dieser Vergangenheit.

Naja...
In "Sieben Stunden" erlebt man einen sehr langsamen Spannungsbogen, der anfangs stellenweise langweilig wirkt. Ab etwa der Hälfte des Buches beginnt sich jedoch die Spannung allmählich aufzubauen, was das Lesevergnügen etwas fördert. Leider konnte mich die Story insgesamt nicht wirklich fesseln. Der Schreibstil von Megan Miranda war für mich gewöhnungsbedürftig. Statt präzise auf den Punkt zu kommen, neigt sie dazu, ausführlichere Umschreibungen zu verwenden, was den Lesefluss etwas hemmt. Das Ende des Buches war für mich enttäuschend. Meine Vermutung über den Ausgang der Geschichte wurde bestätigt, sodass der von mir erwartete Aha-Effekt leider ausgeblieben ist. Insgesamt kann ich dem Buch nur begrenzte Empfehlungen aussprechen, da es mich nicht ausreichend begeistern konnte.
"Wen würdest du retten?"
Vor 10 Jahren passiert das Unvorstellbare und zwei Schulbusse kommen aufgrund eines Unwetters von der Straße ab. Die Überlebenden dieser Tragödie schließen einen Pakt und treffen sich jedes Jahr in geschlossener Formation. Anstatt um gegenseitige Fürsorge, geht es dabei jedoch um Kontrolle. Denn eines darf niemals an die Öffentlichkeit gelangen - das was damals wirklich geschehen ist. Puhhhh interessante Story, die mich sehr neugierig gemacht hat. Die Umsetzung ist leider schwerfällig und man benötigt ordentlich Geduld und Durchhaltevermögen. Die Schreibweise ist okay. Für meinen Geschmack zu viele Gedankenmonologe und zu viele Wiederholungen. Der Spannungsbogen wird seeehr langsam aber kontinuierlich aufgebaut, das hat für mich enorm die Erwartungen auf das Finale gesteigert - leider wurde ich am Ende dann doch enttäuscht. Für mich war das viel Drama um heiße Luft. Wer es eher entspannt mag, für den könnte das etwas sein!

Es war echt sehr schwer, in die Geschichte hereinzukommen. Doch hinterher wurde es spannend und die Erzählungen aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten sehr interessant. Man musste sich gut konzentrieren, um den Faden nicht zu verlieren und doch ein sehr guter Thriller mal eine ganz andere Geschichte. Wo eine Gruppe junger Menschen ein böses Geheimnis verbergen und niemanden vertrauen können. Aus der Geschichte holt man auch was Lehrhaftes mit:" Egal wie weit du rennst, die Vergangenheit holt dich irgendwann wieder ein. "
„Weil in jedem Menschen Dunkelheit steckt“ (S. 286). 🚌🦌🌊
Fast genau ein Jahr lag dieses Buch auf mein SuB und manchmal ist es so, dass Bücher sich ihre Zeit suchen. Sieben Stunden hat das auf jeden Fall getan. Diese „magische“ Anziehungskraft, die unsere Protagonistin trifft, zog mich in ihren Bann. Und so bestimmte das Buch seinen Zeitpunkt und ganz ehrlich, aus meiner Sicht ist es komplett underrated. Schon zuvor kam ich in den Genuss verschiedener Werke von Megan Miranda und auch hier überzeugt sie mich erneut mit ihrem Schreibstil. Bildgewaltig und mit Blick für die kleinsten Details beschreibt sie die Orte des Geschehens, bis hin zu den Messinghalterungen für die Vorhänge. Während des Lesens entsteht dadurch eine Imagination der Szenerie, der man sich kaum entziehen kann. Dabei haben einige Sätze unfassbar Gewicht, wenn man sie auf einer Metaebene in die reale Welt überträgt. Den Spannungsbogen baut Miranda langsam und bedächtig auf, wie eine Welle, die vor dem Horizont immer größer und größer wird 🌊. Gepaart mit dem Detailreichtum ermöglicht mir diese Erzählweise Buch um Buch in die Welten einzutauchen und die Atmosphäre förmlich zu spüren: Ich rieche den Duft des Meeres, spüre das Salz auf meiner Haut. Ich höre das Rauschen der Wellen und fühle die Beschaffenheit der Steine. Ich empfinde die Beklemmung und das Unwohlsein, die Vorsicht und Alarmbereitschaft. Bis schließlich die Welle mit tosenden Schlägen über mir einschlug. Und auch, wenn dies von einigen Leser:innen wohl als größter Kritikpunkt aufgeführt wird, besteht aus meiner Wahrnehmung genau darin Kunst, einen wirklich guten und durchdachten Thriller zu schreiben. Weil eben nicht alle drei Seiten die nächste unsinnige und abwegige Verstrickung passiert und Spannung nicht überzogen und hochdramatisiert künstlich erzeugt wird. Wobei auch das natürlich seine Vorzüge haben kann 😉 Miranda streut die inhaltlichen Details nach und nach ein, was nicht nur zu kleineren und größeren Plots, sondern auch zu einer stetigen Neubewertung der Geschichte führt. Da ich ein großer Fan von Rückblenden bin, kam ich hier doppelt auf meine Lesekosten. Mir hat es sehr gefallen, dass die Vergangenheit aus Sicht der verschiedenen Charaktere erzählt wurde, sodass man auch deren Gefühlswelt von damals besser nachempfinden konnte. Und ganz ehrlich: Ich fand die Auflösung überragend banal und damit umso gewaltiger. Sieben Stunden erzählt für mich die Geschichte eines Wendepunkts, eines so einschneidende Ereignisses im Leben, dass danach nie wieder das selbe ist. Ein Trauma, dass sich, obwohl es in der Situation geteilt wird, gleich und doch unterschiedlich auf das Leben vieler auswirkt. Dabei fühlt man die Momente der Verbindung und Entfremdung von Cassidy fast so, als wären es die eigenen Erfahrungen. Auf das wir alle nicht wie die „Gespenster in einem Geisterhaus“ verweilen, sondern uns der Unsichtbarkeit stellen können.
Sieben Stunden - Wen würdest du retten von Megan Miranda Es geht um eine Gruppe die bei einer Abschlussfahrt nur knapp überlebt haben. Die Erinnerungen an diese Tragödie hält sie auch 10 Jahre danach noch gefangen. Was ist damals wirklich passiert und wie ist es zu diesem Unfall gekommen und war es wirklich ein Unfall? Dieses Buch war spannend und leicht zu lesen, auch die Stimmung kam gut rüber. An sich eine gute Geschichte nur fehlte mir zum Schluss der "wow oder aha" Effekt

Das Buch lässt sich eigentlich gut lesen, wenn auch oft nicht viel passiert. Ich wollte aber wissen, was damals geschah und warum dieser Pakt zwischen den Überlebenden geschlossen wurde. Aber dieses Ende ist nicht Wow, ist nicht naja es ist einfach nur Hääää???? Vielleicht bin ich aber als Thriller-Leser nur zu blöd um das Ende zu verstehen.
Bisher ihr schwächstes Buch, trotzdem sehr zu empfehlen.
Ich bin nach wie vor fasziniert von dem Schreibstil der Autorin. Sie beschreibt alles so detailliert, dass man die komplette Umgehung der ganzen Geschichte über vor Augen hat. Diesmal hat es mich bis zur Hälfte des Buches leider nicht so gepackt. Es ist viel zu wenig passiert, die Kapitel waren auch für meinen Geschmack zu lang und dadurch hat es sich bisschen gezogen. Die Wendungen am Ende haben mich allerdings wieder sprachlos gemacht.

Mein erstes Buch was ich von der Autorin gelesen habe. Ich fand es packend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich hab die Dinge nicht so kommen sehen, bis zum Ende war alles so nichtsahnend. Ich fand die Aufmachung der Geschichte toll, dass es immer Rückblicke gab, aber dadurch auch nichts verraten oder Hinweise zu lesen waren. Es war für mich wirklich spannend und die Geschichte hatte eine Sogwirkung.
Es hat mir eigentlich sehr gut gefallen,aber erst zum Ende hin...Der Anfang war Recht unspektakulär,vieles zog sich in die Länge und zwischendrin blieben einige Fragen offen,was sich zum Ende hin dann aber weiter gehens aufklärte... Der Anfang war langweilig und eigentlich mochte man nicht so wirklich weiterlesen,aber dann allmählich nahm die Geschichte fahrt auf,es wurde gitt sei Dank spannender...
Sehr lange "Sieben Stunden "...
Das war leider nicht meins. Zuerst kam ich so gar nicht rein, weil einem direkt 9 Charaktere, ihre Geschichten und Verbindungen um die Ohren geschleudert wurden. Damit hatte ich schon meine Schwierigkeiten. Gut, das mag an mir liegen. Und gleich zu Beginn ist klar, dass es ein Unglück vor 10 Jahren gab, bei dem mehr vorgefallen sein muss, als nur der eigentliche Verkehrsunfall. Aber dann wird die nächsten 250 Seiten darauf rumgeritten, welch großes Geheimnis die Überlebenden hüten, ohne dass großartig mehr passiert. Ich habe es nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, was denn nun das hochtrabende Geheimnis war, aber auch das Ende hat für mich das Ruder nicht rumreißen können. Sorry!
Dunkelheit, die nach Dunkelheit strebte
„Sieben Stunden“ von Megan Miranda hat mich leider erst sehr spät gepackt. Die ersten 60% des Buches empfand ich als äußerst langatmig – der Einstieg fiel mir schwer, und ich konnte kaum eine Verbindung zur Geschichte aufbauen. Wie für Megan Miranda typisch, wird viel ausgeschmückt und beschrieben, was zwar Atmosphäre schafft, aber hier deutlich zu Lasten des Tempos ging. Erst im letzten Drittel kam die Spannung auf, auf die ich so lange gewartet hatte. Plötzlich wurde die Handlung dynamisch, mit überraschenden Wendungen und interessanten Enthüllungen, die das Durchhalten zumindest teilweise belohnt haben. Wenn man es bis dahin schafft, lohnt sich der Abschluss definitiv. Insgesamt ein Buch mit Potenzial, das für meinen Geschmack jedoch viel zu spät Fahrt aufnimmt. Wer Geduld mitbringt und sich nicht von einem langsamen Start abschrecken lässt, wird am Ende mit einigen cleveren Twists belohnt.
4.25/5 ⭐️ Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört. Am Anfang fand ich das Buch jetzt nicht langweilig aber auch nicht spannend, allerdings hat sich die Spannung aufgebaut. Am Ende war ich richtig gespannt drauf, was die Lösung von dem Geheimnis war. In dem Buch geht es um 7 Personen, die sich jährlich in den Outer Banks treffen. Jede einzelne Person trägt ein Geheimnis mit sich. Wer war für den Tod eines Gruppenmitgliedes vor 10 Jahren verantwortlich? Wer hat die eine Person in dem Haus getötet, in dem sie sich jährlich treffen? Es kommen immer mehr Ungereimtheiten auf, Kameras zum Vorschein. Und eine Gefahr, in dem sie in dem Haus abgeschottet sein könnten.
Ein guter Thriller.
Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum so viele hier die erste Hälfte als "langweilig" beschreiben. Ich finde gerade die hat ihre Stärke. 8 Charaktere müssen in ihrer Tiefe auch erfasst werden. Und das macht die Autorin echt sehr gut! Die Spannung wird langsam aufgebaut., steigert sich bis sie sich zum Schluss überschlägt. Und besonders durch die rückwärts erzählten Rückblenden wird das Buch zu einem Pageturner. Minuspunkte gebe ich wegen der Auflösung. Die hat mich nicht ganz gecatcht. Aber davor ist das guter Thrill, der mich mitreißt. Lese-Soundtrack: Messa
Ein Buch für Thriller-Einsteiger
Gute geschrieben & spannend, aber eher seicht. Das war jetzt mein zweites Buch, welches ich von Megan Miranda gelesen habe und es war von der Stimmung her ähnlich zum vorherigen. Es war zwar von Anfang an flüssig zu lesen, aber es ist mir trotzdem etwas schwer gefallen in das Buch reingekommen. Nach ein paar Seiten lief es dann aber auch. Während dem Lesen hatte ich dann schnell ein unheimliches Gefühl. Begrenzter Raum, viele Personen die man zwar kennt, aber auch irgendwie nicht wirklich gut und dann passieren seltsame Dinge. Mir haben auch die Rückblicke gefallen, mit denen man Stück für Stück die Hintergeund Geschichte erzählt bekommen hat. Für mich war das Buch fast schon etwas zu seicht für einen Thriller. Wer aber keine blutigen Geschichten, aber trotzdem Spannung haben möchte, kommt mit diesem Buch auf seine Kosten. Es ist auch gut für Thriller-Einsteiger geeignet
Kann die schlechten Rezensionen nicht verstehen …
Ich kann die schlechten Rezensionen nicht verstehen. Man ist schnell in der Geschichte drin, die Atmosphäre wird gut beschrieben. Man kann sich auch recht gut in die Protagonisten einfühlen. Das Geschehen wird eben nach und nach aufgedeckt und das auch quasi rückwärts, das heißt, ja, es könnte verwirrend wirken. Aber ich muss sagen, dadurch dass es einen recht einfachen und flüssigen Schreibstil hat, ist das kein allzu großes Problem. Die Spannung baut sich auf, und erreicht zu Schluss mit mehreren harten Plot Twists seinen Höhepunkt,
Habe länger gebraucht, es zu lesen, fand es aber gut.
Für mich war dieses Buch gut geschrieben. Die Story fand ich auch super. Ich habe aus irgendeinem Grund ein paar Tage mehr gebraucht für das Buch, aber ich fand es jetzt nicht kompliziert geschrieben. Werde mir sicher noch das ein oder andere Buch der Autorin holen
Was, wenn deine Taten von gestern dich bis heute verfolgen?
Neun Überlebende eines tragischen Schulbusunglücks treffen sich jedes Jahr – und plötzlich ist einer von ihnen tot. Diese Mischung aus Schuld, Geheimnissen und diesem Gefühl, dass niemand wirklich unschuldig ist, sorgt sofort für eine düstere, spannungsgeladene Atmosphäre. Besonders gut gefallen hat mir das Setting in den Outer Banks. Das abgeschottete Strandhaus während eines aufziehenden Sturms verstärkt dieses beklemmende Gefühl enorm. Man spürt richtig, wie der Druck innerhalb der Gruppe steigt und alte Wunden wieder aufreißen. Die Dynamik zwischen den Figuren ist interessant, weil Vertrauen hier immer brüchig wirkt. Allerdings hatte das Buch für mich auch ein paar Schwächen. Es dauert etwas, bis die Geschichte wirklich Fahrt aufnimmt, und zwischendurch verliert sich die Handlung ein wenig in Rückblicken und Andeutungen. Einige Wendungen waren spannend, aber nicht komplett überraschend, und emotional hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Trotzdem: Ein solider, atmosphärischer Thriller mit einer starken Grundidee und einer konstant unterschwelligen Spannung. Kein absolutes Highlight, aber definitiv spannend genug, um dranzubleiben.

Puhhh das war ganz schön langatmig, 150 Seiten weniger hätten es auch getan. Dadurch fiel leider die Spannung weg. Es passierte einfach für sehr lange Zeit nicht wirklich wichtiges. Und ja das Ende war okay aber wirklich überraschend kam es nicht, kurz vorher hab ich es dann immer schon gewusst, wer, warum und wie usw. Schade eigentlich denn der Schreibstil war richtig gut. Es war mein erstes Buch von ihr, kann noch nicht sagen ob es ein nächstes geben wird. 🤷🏼♀️ Sind die anderen besser? Oder genau so? 🤷🏼♀️
Thriller mit seeehr langsamen Tempo
Ich wollte es so gern mögen, aber die Story braucht wirklich extrem lang, um an Fahrt aufzunehmen. Lediglich auf den letzten 50 Seiten passiert mal wirklich etwas Plotrelevantes. Der Twist wurde hingegen gut aufgebaut, zündete aber leider etwas zu spät und konnte damit auch nichts mehr herumreißen. Die Handlung ist dabei unterteilt in „Damals“ und „Heute“. Dabei wird die Geschichte des Unfalls von vor 10 Jahren rückwärts und jeweils aus der Perspektive von einem anderen Überlebenden erzählt. Das fand ich einerseits gut, andererseits hat es dadurch aber auch länger gedauert, bis man sich alles zusammenreimen konnte. Die unterschiedlichen Charaktere sind gut ausgearbeitet. Protagonistin Cassidy hat mir recht gut gefallen, ich konnte es stellenweise gut nachvollziehen. -Fazit- Ein Thriller mit einer interessanten Prämisse, der allerdings zu lange braucht, um seinen Plot zu entfalten. Ansonsten sehr solide geschrieben, mir hat aber „Der Pfad“ von der Autorin definitiv besser gefallen.

Sieben Stunden, die alles verändern
„Sieben Stunden“ von Megan Miranda hat mich mit seiner besonderen Erzählweise sofort gepackt. Die Geschichte entfaltet sich rückwärts – Stunde für Stunde – und genau dieser Aufbau hat für mich einen unglaublichen Sog erzeugt. Man weiß, dass etwas Schlimmes passiert ist, aber nicht wie es dazu kommen konnte. Mit jeder „zurückgedrehten“ Stunde werden neue Details sichtbar, Beziehungen bekommen Risse, Geheimnisse tauchen auf. Dieses langsame Freilegen der Wahrheit hat mich mehr gefesselt als jede rasante Action. Die Atmosphäre ist angespannt, fast klaustrophobisch, und ich habe beim Lesen ständig spekuliert, wem man trauen kann. Besonders gelungen fand ich die psychologische Tiefe und die Darstellung von Gruppendynamik – wie schnell sich Wahrnehmungen verändern können. Für mich ein clever konstruierter Thriller, der Spannung nicht durch Tempo, sondern durch Struktur und Emotion erzeugt. Absolut packend bis zur letzten Seite.
Hat mich nicht umgehauen, ist aber auch nicht schlecht 🤷🏼♀️
»Sieben Stunden« von Megan Miranda klang vom Klappentext her wahnsinnig spannend. Es war mein erstes Buch der Autorin und der Schreibstil hat mir auch von Anfang an gut gefallen, allerdings war der Spannungsbogen recht flach und die Geschichte hat erst ab der Hälfte etwas mehr an Fahrt aufgenommen. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt: die Gegenwart aus der Sicht der Protagonistin Cassidy und die Vergangenheit (die Nacht des Unfalls) rückwärts aus den Perspektiven der Überlebenden, und auch wenn das vielleicht im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig klingt, fand ich das tatsächlich wirklich originell. Trotz einiger unerwarteter Wendungen, hat mich das Ende aber leider dann doch etwas enttäuscht. Es war für mich ziemlich vorhersehbar und auch wenn ich das Buch innerhalb von zwei Tagen weggelesen habe, wurde beim Plot einiges an Potenzial verschenkt. Für Zwischendurch oder auch für Anfänger in dem Genre meiner Meinung nach aber trotzdem lesenswert.

"nichtssagend" trifft es für mich am besten es wird natürlich die umgebung das unwetter etc beschrieben die ganze zeit über habe ich auf den ultimativen pageturner gewartet ... und gewartet .... und gewartet da ich sehr geduldig bin und nicht schon wieder ein buch abbrechen wollte habe ich es im wahrsten Sinne durchgekaut....... 2 ⭐️ fürs Bemühen der Autorin........
Das Buch ist das zweite, welches ich von Megan Miranda gelesen habe. Zuvor habe ich „Der Pfad“ gelesen. Mir hat der leichte Schreibstil auch in „Sieben Stunden“ wieder sehr gut gefallen. Leider hatte ich ein bisschen Probleme mit den Protagonisten, da es sehr viele waren und ich diese erst ab Mitte des Buches richtig zuordnen konnte. -könnte aber auch an mir liegen. Das Buch ist durchgängig sehr interessant und strukturiert geschrieben. Richtigen Gruselfaktor hat es nicht aber es ist definitiv spannend.
Ein atmosphärischer, psychologischer Thriller mit spannendem Aufbau, der sich aber streckenweise zu viel Zeit lässt.
Der Thriller beginnt zehn Jahre, nachdem zwei Schulbusse in einer Schlucht in Tennessee abstürzten. Nur neun Jugendliche überlebten das Unglück. Von Schuld und einem dunklen Pakt aneinandergebunden, treffen sich die Überlebenden jährlich in einem Strandhaus in den Outer Banks. Kurz vor ihrem zehnten Jahrestag folgt der Schock: Ein weiterer Überlebender ist tot und seine Leiche wird genau in ihrem Zufluchtsort gefunden. Die verbliebene Gruppe von acht – darunter die Protagonistin Cassidy Bent – ist plötzlich in dem vom Sturm abgeschnittenen Haus gefangen. Misstrauen kocht hoch, und die Geheimnisse der schrecklichen Nacht von vor zehn Jahren drohen, sie alle zu zerreißen. Die Geschichte wird überwiegend in der Gegenwart aus der Ich-Perspektive von Cassidy erzählt. Das hält den Leser nah an ihren Gedanken und ihrer Unsicherheit, was die psychologische Spannung erhöht. Cassidy ist eher die Beobachterin in der Gruppe, was dazu führt, dass man als Leser nur langsam in die Charaktere eindringt und die gesamte Handlung manchmal etwas passiv wirkt. Das Besondere und zugleich Herausfordernde an diesem Buch sind die Rückblenden in die Vergangenheit. Sie schildern die Geschehnisse des Unfalls aus unterschiedlichen Perspektiven, wobei der Clou ist: Die Zeit wird rückwärts erzählt. Es beginnt sieben Stunden nach dem Unfall und geht Stunde für Stunde zurück. Dieser Aufbau ist clever und erzeugt anfänglich eine hohe Beklemmung. Allerdings halten diese andeutungsreichen Rückblicke die tatsächliche Wahrheit der Nacht auch lange im Dunkeln und tragen dazu bei, dass die Story in der ersten Hälfte zäh und schleppend vorankommt, da vieles nur angedeutet wird. Fazit: Megan Miranda liefert einen dichten, atmosphärischen Thriller, der gekonnt mit dem Gefühl von Schuld, Loyalität und einem dunklen Geheimnis spielt. Die stürmische Kulisse des abgeriegelten Hauses am Meer ist fantastisch gewählt und trägt zur Gänsehautstimmung bei. Für Fans von ruhigen, Thrillern ist das Buch sicher ein Gewinn. Es ist ein solider Thriller, der jedoch aufgrund des langsamen Tempos und der überzogenen Andeutungen von mir 3,5 Sterne bekommt.
Guter Thriller, der nicht ganz an andere der Autorin rankommt
Für mich war das hier schon der fünfte Thriller der Autorin und ich wurde wieder nicht enttäuscht - trotzdem kommt er an andere Bücher von ihr nicht ganz ran. Ich fand die Idee für die Geschichte super interessant. Es ist spannend zu sehen, wie jeder Charakter mit dem erlebten Trauma ganz anders umgeht und wie die eigenen Geheimnisse, die jeder von ihnen hat, sich auf ihre Beziehung zueinander auswirken. Das Setting ist mit dem Strandhaus, das das ganze Jahr über leer steht und den Naturgewalten ausgesetzt ist, sehr gut gewählt. Die Geschichte ist durchgehend spannend, die Atmosphäre geladen. Auch der Schreibstil war gewohnt angenehm. Was mich hier aber ein wenig gestört hat war, dass ich zu keinem der Charaktere einen guten Zugang gefunden habe. Auch die Protagonistin, aus deren Sicht weite Teile des Buches erzählt sind, bleibt relativ blass. Zwar gibt es am Ende noch ein paar mehr Einblicke und einen Twist, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Insgesamt konnte ich mich aber nicht so richtig gut in sie hineinversetzen, das hat mir beim Lesen ein bisschen gefehlt. Trotzdem wurde ich gut Unterhalt und gebe 4/5.

Ein etwas trägerer Thriller
Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen, „Sieben Stunden“ konnte mich von allen bisher leider am wenigsten überzeugen. Der Schreibstil ist sehr detailliert und bildreich. Grundsätzlich kann man sich hierdurch sehr gut in die Umgebung und Situationen einfühlen, dieses Mal waren es für meinen Geschmack jedoch zu viele Wiederholungen. Auch gibt es viele unterschiedliche Figuren, wodurch keine so wirklich greifbar wird und es sehr oberflächlich bleibt. Mir waren hierdurch alle eher unsympathisch. Inhaltlich fand ich das Buch sehr verwirrend und schwer nachvollziehbar. Bis kurz vor Schluss hatte ich viele Fragezeichen im Kopf, weil für meinen Geschmack so manches nicht ausreichend oder gut genug erklärt wird. Auch ist das Tempo eher langsam und 2/3 vom Buch haben sich sehr gezogen, weil nicht wirklich was passiert. Erst am Ende nimmt die Geschichte Fahrt auf und hat noch ein paar Twists parat. Hier hat mir das Tempo dann gut gefallen. Immer wieder finden sich Rückblicke zur Unfallnacht, die aus dem Blickwinkel einer immer anderen Person geschrieben sind. Das hat mir sehr gut gefallen, man hat das Gefühl, dass sich ein Puzzle langsam zusammensetzt und erkennt auch, welche Person welche Details der Nacht wissen könnte. In Summe konnte mich das Buch leider nicht ganz überzeugen, aufgrund des zunehmenden Tempos zum Ende hin und den Twists in der Story hat es mich dann aber doch noch unterhalten.
Ich fand das Buch überraschend gut. Eher ein ruhigerer Thriller, der mit der Vorstellungskraft der Leser spielt. Man bekommt in Rückblenden rückwärts sieben Stunden nach dem Unglück erzählt, das zu dem Ereignissen führt im die es in diesem Buch geht. Wer verfolgt die Gruppe und aus welchem Grund? Und wer hat welche Schuld auf sich geladen?
Am Anfang zog es sich und es geschah: fast nichts. Ab der Hälfte wurde es dann besser und die Handlung nahm rasant Fahrt auf! Auch wenn ich circa 50 Seiten vor Schluss einen Verdacht hatte, welche Rolle eine der Personen spielt, hat mich die konkrete Auflösung dann doch nochmal überrascht. Kein Highlight, aber für zwischendurch ganz gut.
Ein ruhiger unblutiger Thriller für zwischendurch, der vor allem viele innere Zweifel widerspiegelt. Mich hat das Buch mit einigen Abstrichen trotzdem unterhalten können.
Wir finden hier mal wieder die klassische Situation, dass sich eine Freundesgruppe nach vielen Jahren wieder trifft. Natürlich mit viel Geheimnissen und Veränderungen im Gepäck. Für meinen Geschmack hätten es auch hier mindestens wieder zwei Personen weniger sein können. So blieben die Figuren, weil es auch so viele waren, meist nur oberflächlich. Den Schreibstil von Megan Miranda mag ich generell…flüssig und eine gute Einteilung der Kapitellängen. Trotzdem sind hier hin und wieder Fragezeichen aufgetaucht, wie das denn alles miteinander zusammenhängt. Auch weil es teilweise, für mich, einfach nicht gut erklärt war. Was ich aber sehr mochte waren die unterschiedlichen Perspektiven – zum einen die von Cass, aber auch die Rückblicke der Unfallnacht. Auch das Ende hat mich noch mal überrascht und mir gefallen.
Ach was soll ich sagen - es hat sich bisschen in die Länge gezogen und war Ende eher enttäuschend. Ich habe wirklich mehr erwartet, damals das Buch >Tick Tack< von der Autorin fand ich relativ gut. Abwechselnd lesen wir hier in der Vergangenheit und Gegenwart. Wir beginnen in der Vergangenheit, genauer gesagt 7 Stunden nach dem Unfall. Alles in allem hat irgendwie gerade die Vergangenheit wenig Sinn für mich ergeben, wir lesen aus den verschiedensten Perspektiven und es war alles so durcheinander und ich konnte dem Handlungsstrang schwer folgen. In der Gegenwart hatte ich das Gefühl teilweise nur Monologe der Protagonisten zu lesen. So eine wirkliche Interaktion untereinander wie z. B. Gespräche kamen nur sehr spärlich auf. Es war wirklich mühselig dieses Buch zu lesen, denn eine wirkliche Spannung baut sich im gesamten Buch nicht auf, ein paar kleine Spannungsmomente sollten wir dann im letzten noch bekommen. Alles in allem ist das Buch ein ruhiger, unblutiger Thriller bei dem die Charaktere nicht so ganz ausgearbeitet sind und deswegen nicht wirklich greifbar sind.

#Rezension #SiebenStunden [ad] Vielen Dank an das @team.bloggerportal für das Rezi-Exemplar. Ich glaube ich kenne fast alle Bücher der Autorin. Angefangen mit "Tick Tack", was bis heute einer der nervigsten Thriller war. Hi, ich bin Nördi und ich habe ein Problem. Ich möchte mich trennen, aber schaffe es nicht. Eine Note zu vergeben wäre nicht fair, denn ich finde, dass die Autorin sehr gut schreibt und ich mag wie sie Dinge erzählt. Deswegen gab es immer wieder eine Chance & die Hoffnung das es gut wird. Hätte ja sein können. Allerdings war diese Geschichte leider auch unfassbar langweilig. Der spannendeste Teil war, als der Sturm los ging und selbst dabei habe ich überlegt, welche Art von Buchbindungen ich am meisten mag und ich glaube Paperback. Fühlt sich irgendwie gut an. Egal. Zurück zum Buch. Ich breche ja nicht ab. Nie. Aber hier war es richtig knapp. Ich könnte jetzt sagen, dass es ein ruhiger Thriller ist. Für mich war es aber in erster Linie der letzte der Autorin. Ich kann das nicht mehr. Blasse Charaktere, ohne Tiefgang, ohne Verbindungsnöglichkeit und eine Story, wo nur gelabert wird, aber sonst wenig passiert bedeutet für mich nun das es Zeit ist Abschied zu nehmen. Das kurze aufkommen von Spannung nach ca. 250 Seiten reicht leider nicht aus, um mich weiter hoffen zu lassen. Sie hatte genug Chancen. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die diesen Thriller mögen werden und ich würde gerne darüber sprechen, warum das so ist. Ehrlich. Vielleicht bin ich komisch oder übersehe etwas, aber Megan und Nördi funktioniert nicht. Es ist besser, wenn wir uns jetzt trennen. Machs gut! Hier gibt es aber leider keine Leseempfehlung. #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Gut gedacht - schlecht gemacht.
Es hätte eine wirklich gute Geschichte werden können; sie war mir persönlich leider viel zu verworren am Anfang und erst die letzten 100 Seiten wurden wirklich interessant. Schwer zu lesen. Viele Zeilen übersprungen. Sehr schade, denn eigentlich finde ich das Thema, welches das Buch am Ende aufgreift sehr wichtig und realitätsnah.
Was ist damals passiert?
Dies war mein erstes Buch von der Autorin und ich wollte erst nicht auf die Rezensionen hören … aber ich muss leider sagen, das Buch hat sich echt gezogen. Dennoch sollte man es nicht abbrechen, da die Plot-Twists unerwartet und ziemlich am Ende kommen. Hin und wieder war es für mich verwirrend, dennoch konnte ich noch irgendwie durchblicken. Mal sehen, ob ich in Zukunft noch mehr von der Autorin lesen werde.























































