Das Geheimnis des Schneemanns

Das Geheimnis des Schneemanns

Softcover
3.555

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Description

»Mr. Strangeways, ich wüsste gern, ob Sie das Übernatürliche akzeptieren.«

Im ehrwürdigen Easterham Manor gehen sonderbare Dinge vor sich. Zu Heiligabend haben sich Familie und Freunde versammelt, um zu ergründen, was es mit einer alten Spuklegende auf sich hat. Und tatsächlich scheint zumindest die Katze Gespenster zu sehen. Doch dann geschieht ein Mord, und nichts ist mehr, wie es war...

Als Privatdetektiv Nigel Strangeways gemeinsam mit seiner Frau Georgia zu einer Tante nach Essex reist, glaubt er noch, er sei nur eingeladen worden, um das rätselhafte Verhalten einer Katze aufzuklären. Doch schnell wird klar, dass der Geist, der offenbar seit Heiligabend in Easterham Manor sein Unwesen treibt, es nicht auf Katzen abgesehen hat, sondern auf sehr reale Menschen. Als ein Mitglied der Familie Restorick in Easterham zu Tode kommt, erwacht der Spürsinn des Detektivs. Welche Geheimnisse birgt das alte Gemäuer, in dem es angeblich spukt? Und welche Absichten verbergen die Gäste der Restoricks?

»Nicolas Blake vereint all die Vorzüge von Kultur, Intelligenz und Sensibilität, die sich der anspruchsvollste Kenner von Detektivromanen wünschen könnte.« Times Literary Supplement

»Ein Meister des Krimis« Daily Telegraph

»Die Nicholas-Blake-Bücher sind etwas ganz Besonderes in der englischen Kriminalliteratur.« Elizabeth Bowen

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Private Investigator
Format
Softcover
Pages
304
Price
12.40 €

Author Description

Nicholas Blake ist das Pseudonym des Autors Cecil Day-Lewis (1904–1972). Er war ein irisch-britischer Akademiker, arbeitete eine Zeit lang beim Verlag Chatto & Windus, wurde von der Queen zum Hofdichter ernannt und brauchte irgendwann Geld, weshalb er begann, unter Pseudonym äußerst erfolgreiche psychologische Kriminalromane zu schreiben. Er ist außerdem der Vater des Oscar-prämierten Schauspielers Daniel Day-Lewis.

Posts

13
All
2

Ich hatte mich auf einen Krimi gefreut bei dem ich mitraten wollte wer der Mörder ist. Leider hatte ich meine Probleme mit dem Buch. Ich bin leider gar nicht wirklich rein gekommen. Ich konnte die Figuren überhaupt nicht auseinander halten. Sie haben alle so komplizierte und teilweise ähnliche Namen, dass mich irgendwie verwirrte. Die Story war für mich einfach nur langweilig. Schade

5

Ich hab jede einzelne Seite dieses Buchs so genossen! Ein großartiger Krimi im Agatha Christie Style im winterlichen Flair - was kann es zu dieser Jahreszeit besseres geben? Die Geschichte war spannend von der ersten bis zur letzten Seite und das Ende habe ich so definitiv nicht kommen sehen. Zu Beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten die unterschiedlichen Charaktere zuzuordnen, aber man ist sehr schnell reingekommen und man konnte, trotz allwissendem Erzähler, sehr gut mit Nigel in die Personen und deren Beziehungen eintauchen. Es wird definitiv nicht das letzte Buch von Nicholas Blake gewesen sein, welches ich lese. Große Empfehlung!

3

Ich hatte bei dem Buch nicht unbedingt damit gerechnet, dass Sex und Drogen eine so große Rolle spielen. Zeitweise wollte ich das Buch abbrechen bzw. habe ich mich durchgequält. Allerdings war dann die Auflösung durchaus spannend und intelligent, sodass es letztlich doch 3 Sterne wurden. Ich glaube aber nicht, dass ich nochmal ein Buch des Autors lesen werde.

4

Klassischer Krimi für zwischendurch

Die Auflösung des Falls hat mich wirklich überrascht. Das Buch hat mir eigentlich sehr gut gefallen aber ich fand den Schreibstil etwas anstrengender, es hat aber trotzdem Spaß gemacht zu lesen und mit zu raten. Zwischendurch gab es ein paar Längen. Ob ich noch mehr von den Autor lesen möchte, weiß ich noch nicht ganz sicher.

4

»Mr. Strangeways, ich wüsste gern, ob Sie das Übernatürliche akzeptieren.« Im ehrwürdigen Easterham Manor gehen sonderbare Dinge vor sich. Zu Heiligabend haben sich Familie und Freunde versammelt, um zu ergründen, was es mit einer alten Spuklegende auf sich hat. Und tatsächlich scheint zumindest die Katze Gespenster zu sehen. Doch dann geschieht ein Mord, und nichts ist mehr, wie es war... Als Privatdetektiv Nigel Strangeways gemeinsam mit seiner Frau Georgia zu einer Tante nach Essex reist, glaubt er noch, er sei nur eingeladen worden, um das rätselhafte Verhalten einer Katze aufzuklären. Doch schnell wird klar, dass der Geist, der offenbar seit Heiligabend in Easterham Manor sein Unwesen treibt, es nicht auf Katzen abgesehen hat, sondern auf sehr reale Menschen. Als ein Mitglied der Familie Restorick in Easterham zu Tode kommt, erwacht der Spürsinn des Detektivs. Welche Geheimnisse birgt das alte Gemäuer, in dem es angeblich spukt? Und welche Absichten verbergen die Gäste der Restoricks? Ein toller britischer Kriminalroman. Wer Miss Marple mag, ist hier goldrichtig.

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3

Teilweise anstrengend geschrieben. Viele Personen mit Namen, die nicht alltäglich sind. Teilweise Worte, die ich nicht kannte. Unspektakulär in Gänze.

4

Das Geheimnis des Schneemanns Dieses eBook erfüllte sämtliche meiner Erwartungen an einen winterlich-atmosphärischen psychologischen Kriminalroman vor dem Hintergrund eines englischen Herrenhauses in Zeiten des zweiten Weltkriegs, der aufruft zum Miträtseln und Mitfiebern. Von einem kleinen Aspekt (Verbundenheit zwischen Geschwistern, die ich persönlich in diesem Zusammenhang vielleicht als etwas übertrieben empfand, zugleich jedoch insgesamt auch wieder als passend zu dieser Art von Roman) abgesehen, traf diese Lektüre genau meinen Geschmack Geschmack und ließ keine Langeweile aufkommen. Eine große Empfehlung für alle Fans von Agatha Christie und Arthur Conan Doyle! Danke an NetGalley und den Klett-Cotta Verlag für dieses Rezensionsexemplar! TW: Suizid, Drogenmissbrauch

5

Das Buch ist sehr gut geschrieben. Der Schreibstil und die Geschichte lassen sich sehr gut lesen. Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt und habe bis zum Schluss wirklich nicht gedacht, dass diese Person der Mörder ist/war. Es gibt hier auch mehr als eine Leiche, also lasst euch überraschen.. Ich muss zugeben, dass ich eine schwäche für Agatha Christie Krimis habe und konnte einfach nicht um dieses EBook herum. Das Cover hat mich schon angesprochen...ich meine, schaut euch nur diesen wunderbaren Schneemann an, mit Haube usw... :D Die Geschichte beginnt damit, dass Nigel und Georgia zu deren Tante zu Besuch fahren um das Rätsel einer "durchgedrehten" Katze aufzuklären...Falsch gedacht, denn es kommt zu einem Mordfall und nun steckt Nigel mittendrin. Er fängt an zu ermitteln und bindet seine Frau mit in die Ermittlung ein, was mir sehr gut gefällt, denn normalerweise kommt man ja nicht darauf... Die Ermittlungen beginnen und Nigel arbeitet mit der Polizei zusammen um den Fall aufzuklären! Jedoch finden die Kinder des Hauses dann eine Leiche im Schneemann und nun geht es erstmal so richtig los mit den Ermittlungen! Dies war für mich ein sehr schönes Buch, das mich richtig gut unterhalten konnte. Wer gerne "alte, englische" Krimis liest, darf hier nicht vorbeigehen! Das vorherige Buch des Autors landet umgehend auf meiner WuLi...

3

Leider etwas langatmig.

5

Ein echter Klassiker von 1941, ganz nach Agatha Christie. Vorab: Die Geschichte schließt sich an das Buch „Das Geheimnis von Dower House“ an, weshalb es an einigen Stellen von Vorteil ist, den vorherigen Band gelesen zu haben. Wenn nicht, ist es auch nicht so schlimm, da der Kriminalfall eine eigenständige Geschichte erzählt. So, und jetzt zu meiner Meinung: Die Handlung beginnt spannend und setzt sich genauso fort. Alle Figuren sind gut ausgearbeitet und agieren nachvollziehbar, worin auch meine Kritik liegt, denn sie sind zu nachvollziehbar. Jeder hat ein Alibi, gute Erklärungen und kein richtiges Motiv. So wird schnell klar, dass eine gute Lösung des Falls hermuss, genau hier versagt die Geschichte. Die Auflösung liest sich eher wie eine Notlösung. Da helfen auch die vielen Rätseleien des Detektivs nicht. Sie sind sogar störend und wiederholend. Ständig geht er durch, wer was getan haben könnte und warum. Geichzeitig wird alles in Frage gestellt und zum Schluss entschuldigt sich Nigel damit, dass er während des Falls nicht ganz auf der Höhe war, was ich nur unterschreiben kann. Inhaltsangabe »Mr. Strangeways, ich wüsste gern, ob Sie das Übernatürliche akzeptieren.« Im ehrwürdigen Easterham Manor gehen sonderbare Dinge vor sich. Zu Heiligabend haben sich Familie und Freunde versammelt, um zu ergründen, was es mit einer alten Spuklegende auf sich hat. Und tatsächlich scheint zumindest die Katze Gespenster zu sehen. Doch dann geschieht ein Mord, und nichts ist mehr, wie es war... Als Privatdetektiv Nigel Strangeways gemeinsam mit seiner Frau Georgia zu einer Tante nach Essex reist, glaubt er noch, er sei nur eingeladen worden, um das rätselhafte Verhalten einer Katze aufzuklären. Doch schnell wird klar, dass der Geist, der offenbar seit Heiligabend in Easterham Manor sein Unwesen treibt, es nicht auf Katzen abgesehen hat, sondern auf sehr reale Menschen. Als ein Mitglied der Familie Restorick in Easterham zu Tode kommt, erwacht der Spürsinn des Detektivs. Welche Geheimnisse birgt das alte Gemäuer, in dem es angeblich spukt? Und welche Absichten verbergen die Gäste der Restoricks?

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3.5

Die Geschichte war gemütlich und ok, wenn auch nach einer Weile vorhersehbar. An einigen Stellen hätte es besser lektoriert sein können. Die Charaktere wirkten auch nicht immer ganz stimmig und der Ermittler hatte eigentlich mehr Glück als dass er wirklich ermittelt hat.

4.5

„Mr. Strangeways, glauben Sie an das Übernatürliche?“

Manchmal ist das Unheimlichste nicht das, was man sieht – sondern das, was Menschen verbergen. Das Geheimnis des Schneemanns von Nicholas Blake ist ein britischer Krimi im Stil von Agatha Christie, mit herrlich winterlichem Flair, abgelegenem Manor House und ordentlich „es spukt hier doch nicht etwa?!“-Vibes. Zu Beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und auch damit, die vielen Charaktere sauber auseinanderzuhalten. Aber das legt sich erstaunlich schnell. Sobald man drin ist, saugt einen die Geschichte richtig rein – und man taucht gemeinsam mit Nigel tief in die Personen, ihre Beziehungen und all die kleinen Verdächtigkeiten ein. Die Handlung spielt im Easterham Manor, wo sich an Heiligabend Familie und Freunde versammeln – angeblich wegen einer spukenden Katze. Spoiler: Es bleibt natürlich nicht bei Katzen. Ein Mord passiert, Geheimnisse kommen ans Licht, und plötzlich ist niemand mehr so harmlos, wie er zuerst wirkte. Die Atmosphäre ist großartig: verschneites Landhaus, unterschwellige Spannung, leicht übernatürlicher Touch – und dabei trotzdem klassischer Whodunit. Die Geschichte bleibt von Anfang bis Ende spannend, und das Finale habe ich definitiv nicht kommen sehen. Unterm Strich: Ein richtig guter britischer Kriminalroman mit Cozy-Crime-Gefühl, düsterer Winterstimmung und überraschendem Ende. Für alle, die Miss Marple mögen, ist das hier absolut goldrichtig.

„Mr. Strangeways, glauben Sie an das Übernatürliche?“
4

Nigel Strangeways, piuttosto a malincuore, accetta l'invito della moglie di un suo vecchio compagno di università, ora medico, come ospite d'onore del circolo letterario di un piccolo villaggio nel Dorset. Il suo dovrebbe essere un semplice intervento sulla poesia moderna, ma diventa l'occasione per essere coinvolto in uno strano caso: qualche settimana prima, il cane dell'odioso proprietario del birrificio locale è stato ritrovato all'interno di uno dei calderoni per la bollitura, ridotto ormai alle sole ossa. Il vendicativo Burnett vuole scoprire chi è stato, e per questo ingaggia Strangeways; anche in tale frangente il nostro non vorrebbe accettare, ma i modi di Burnett sono così irritanti che il letterato/investigatore decide di assecondarlo solo per presentargli una parcella piuttosto salata. L'indagine sulla morte del cane lascia presto il posto ad un caso ben più complesso: durante l'ispezione di Strangeways sono i resti di un essere umano ad essere ritrovati in un altro calderone! Peccato che solo una parte della piuttosto vasta produzione poliziesca di Nicholas Blake, alias Cecil Day-Lewis, sia disponibile in italiano: il suo Nigel Strangeways è un investigatore piuttosto originale e le trame non sono affatto banali, sebbene le soluzioni risultino poi estremamente lineari, di una semplicità quasi disarmante, se non fosse che l'autore ha saputo mescolare bene le carte, lasciandoci poi con un palmo di naso. Ne Le pentole del diavolo alcuni aspetti della soluzione del caso sono intuibili senza troppe difficoltà, ma allo stesso tempo il lettore può lasciarsi sviare a quelli che sono suoi, per così dire, "preconcetti": un po' come fa la Christie L'assassino di Roger Ackroyd, lo scrittore sfrutta la tendenza di chi legge ad eliminare alcune possibilità; da qui la sorpresa nel momento in cui ci viene offerta la soluzione. Mi spiace dovermi tenere nel vago, ma si rischia di spoilerare e sarebbe davvero un peccato! Ancora una volta, lettura consigliata a tutti gli amanti del giallo classico.

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