Die Hausboot-Detektei - Tödliche Farben

Die Hausboot-Detektei - Tödliche Farben

Softcover
4.133

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Description

Vier Privatdetektive, fünf skrupellose Freunde und ein verschollenes Gemälde – der vierte Wohlfühl-Krimi mit der Amsterdamer Hausboot-Detektei

Der alte Onno hat gleich zwei Probleme: In seinem Wohnzimmer sitzt ein toter Mann, an seiner Wand fehlt ein Bild. Den Mann kennt er nicht, aber das Bild ist die selbst angefertigte Kopie eines verschollenen Gemäldes. Da Onno nicht will, dass die Polizei von seiner kurzen und wenig erfolgreichen Zeit als Kunstfälscher erfährt, wendet er sich an die Hausboot-Detektei. Die Ermittlungen führen Arie, Maddie, Jan und Elin auf eine wilde Schatzsuche quer durch Amsterdam, und sie müssen feststellen, dass es Menschen gibt, die für Kunst über Leichen gehen …

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Private Investigator
Format
Softcover
Pages
320
Price
13.40 €

Author Description

Amy Achterop alias Heidi van Elderen wollte eigentlich selbst auf ein Hausboot in Amsterdam ziehen. Dann wurde ihr klar, dass man dort zwar Hunde, aber keine Esel und Schafe halten kann. Deshalb genießt die am Niederrhein aufgewachsene Autorin heute nur echte und fiktionale Ausflüge in die Grachtenstadt. Die übrige Zeit lebt sie zusammen mit ihrem niederländischen Ehemann, ihren Kindern und vielen Tieren auf einem kleinen Bauernhof in Schweden.

Posts

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All
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Das war wieder ein richtig toller Teil der Hausboot-Detektei! Der Schreibstil war richtig gut und man konnte es so durchlesen. Diesmal gab es eine Schnitzeljagd, aber einer der Teilnehmer wird in Onno's Wohnung tot aufgefunden und ein Gemälde fehlt! Nun geht es so nach und nach für die Detektive los mit dem ermitteln, wieder sehr interessant und unterhaltsam! Am Ende sind kurz hintereinander einige Wendungen passiert, die ich bis jetzt noch nicht so ganz verarbeitet habe!

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Schnitzeljagd durch Amsterdam „Ich habe zwei Probleme. An meiner Wand fehlt ein Bild, und in meinem Sessel sitzt ein toter Mann.“ (S. 11) Onno, Maddies und Isas Vermieter, ruft nicht die Polizei sondern die Hausbootdetektive zu Hilfe, da das gestohlene Bild eine von ihm angefertigte Kopie eines berühmten, vor 50 Jahren verschollenen Gemäldes von Jan Vermeers Tochter Aleydis ist und der Tote ein gelbes Rokoko-Rüschen-Kleid trägt – genau wie eine der Frauen auf dem Bild. Bei ihrer Suche erfahren sie von dem Gerücht, dass das Original noch existieren soll und der letzte Besitzer es für eine Schatzsuche versteckt hat. Die einzelnen Hinweise sind als Rätsel formuliert und haben alle etwas mit Katzen und Amsterdam zu tun. Auf ihrer Jagd nach den Gemälden (der Kopie und dem Original) lernen sie ihre Stadt von völlig neuen Seiten kennen. Ich mag die Hausbootdetektive und ihre tierische Unterstützung. Mit zum Teil recht ungewöhnlichen Methoden und immer ein kleines Stück über dem, was erlaubt ist, ermitteln sie in einem faszinierenden Kunstraub – bzw. in zwei, denn falls das Original wirklich noch existiert, wollen sie das natürlich auch finden. Dabei ist unklar, ob das Bild von Vermeers Tochter oder sogar von ihm selber stammt und was es wert ist. „Tödliche Farben“ ist bereits der 4. und für mich bisher beste Teil der Reihe mit den Hausbootdetektiven. Amy Achterop schreibt extrem temporeich und lässt die Detektive kaum zu Atem kommen, da die Hinweise immer schwieriger werden und ihnen nicht nur die Polizei auf den Fersen ist. Außerdem bleibt es nicht bei der einen Leiche. Ich fand die Suche und auch den künstlerischen Hintergrund, ob Vermeers Töchter nun gemalt haben oder nicht, sehr spannend.

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3

Netter Krimi für zwischendurch.

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Ein guter Band 4

Für den vierten Band der Hausbootdetektei ist es ganz nützlich, wenn man die ersten drei Bände ebenfalls gelesen hat um die Hintergründe besser zu verstehen. Dieses Mal findet ihr Freund Onno in seiner Wohnung eine männliche Leiche, die mit einem gelben Rüschenkleid ausgestattet wurde. Dem nicht genug, weiterhin wurde ein Bild aus seiner Wohnung gestohlen. Das skurrile daran ist, dass die Wohnung keine Einbruchspuren aufweist. Doch wie ist der Täter in die Wohnung gekommen? Der Tote hatte viele Feinde, er war Kritiker von Filmen und Büchern und hat an nichts ein gutes Haar gelassen. Schnell wird klar, dass seine alte Clique damit zu tun hat. Denn ein ehemaliger, mittlerweile verstorbener Freund hat eine Rätselsuche an alle übrigen der Clique gesandt. Nun haben viele Menschen ein Motiv. Die Hausbootdetektei übernimmt den Fall, denn ihr Ziel ist es, den mittlerweile verhafteten Onno wieder frei zu bekommen und sein Gemälde wieder zu finden. Ein guter Krimi. Teilweise war er mir in den Beschreibungen verschiedener Örtlichkeiten im Rahmen der Rätselrunde etwas zu ausführlich.

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