H.P. Lovecraft Manga: Berge des Wahnsinns 2
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Description
Vergessene Ruinen des Grauens: Der Schrecken erwacht
Nach den grauenvollen Entdeckungen im Camp von Professor Lake wagen Geologe William Dyer und sein Assistent Danforth das Unmögliche. Sie fliegen über die gigantischen schwarzen Berge der Antarktis, die kein Mensch je zuvor gesehen hat. Was sie dort entdecken, übersteigt jede Vorstellung – eine uralte, verlassene Stadt von ungeheuren Ausmaßen. Als ein unheimliches Geräusch durch die uralten Gewölbe hallt, beginnt ein verzweifelter Wettlauf. Dyer und Danforth fliehen vor einem Schrecken, dessen bloße Existenz den menschlichen Verstand in den Wahnsinn treibt.
Das Lovecraftsche Grauen meisterhaft inszeniert: Gou Tanabe
Die Erzählungen von H.P. Lovecraft gehören unangefochten zu den Meisterwerken der Horrorliteratur, die ihre Leser*innen gleichermaßen begeistern und erschauern lässt. Der renommierte Illustrator Gou Tanabe hat es geschafft, diese Klassiker in die Welt der Manga zu überführen. Seine Adaptionen bestechen durch atmosphärische Schwarzweiß-Illustrationen, die Lovecrafts düstere Welten eindrucksvoll einfangen. Tanabes einzigartiger Zeichenstil verleiht den oft bedrückenden Geschichten eine frische Dynamik und Tiefe. Für seine herausragenden Beiträge zu Lovecrafts Oeuvre erhielt Tanabe zahlreiche Auszeichnungen.
Lovecrafts Kurzroman als packende Manga-Adaption: Ein Muss für alle Fans des Cthulhu-Kults!
Book Information
Posts
Die Rezension bezieht sich auf den ersten und zweiten Teil. Die Reihe hat mir sehr gut gefallen, es war atmosphärisch und mysteriös.
B u c h r e v i e w Die zwei Teile von Berge des Wahnsinns haben mir wirklich gut gefallen. Der Manga war durchgehend sehr atmosphärisch, weswegen ich finde das hier Gou Tanabe es wunderbar geschafft hat H.P. Lovecrafts Stil in Kunst zu verwandeln. Trotzdem fand ich die Zeichnungen teilweise etwas zu undeutlich. Im ersten Band ist noch nicht so vieles passiert. Wir lernen die Charaktere kennen und ihre Funktionen und wie sie es bewältigen im Team zusammen zu arbeiten. Die Atmosphäre des verlassenen Alaskas kommt aber auch hier schon super zur Geltung. Gegen Schluss wurde es dann wirklich spannend und mysteriös, weswegen ich grad zum zweiten Teil greifen musste. Dieser hatte es dann in Sich. Die Atmosphäre wurde immer düsterer je spannender die Geschichte wurde und ich konnte mich super in die Atmosphäre, wie auch in die Charaktere hineinversetzen. Ich habe ihre Panik, wie auch ihre Leidenschaft und Wissenslust greifen können so perfekt wurde diese Künstlerisch dargestellt. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, obwohl es ein paar Fragen unbeantwortet lässt. Berge des Wahnsinns hat mir wirklich gut gefallen. Gou Tanabe hat es super geschafft den atmosphärischen Schreibstil von H.P. Lovecraft in Kunst zu verwandeln. Die Story war spannend und mitreissend, weswegen ich grad beide Teile hintereinander lesen musste.
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Vergessene Ruinen des Grauens: Der Schrecken erwacht
Nach den grauenvollen Entdeckungen im Camp von Professor Lake wagen Geologe William Dyer und sein Assistent Danforth das Unmögliche. Sie fliegen über die gigantischen schwarzen Berge der Antarktis, die kein Mensch je zuvor gesehen hat. Was sie dort entdecken, übersteigt jede Vorstellung – eine uralte, verlassene Stadt von ungeheuren Ausmaßen. Als ein unheimliches Geräusch durch die uralten Gewölbe hallt, beginnt ein verzweifelter Wettlauf. Dyer und Danforth fliehen vor einem Schrecken, dessen bloße Existenz den menschlichen Verstand in den Wahnsinn treibt.
Das Lovecraftsche Grauen meisterhaft inszeniert: Gou Tanabe
Die Erzählungen von H.P. Lovecraft gehören unangefochten zu den Meisterwerken der Horrorliteratur, die ihre Leser*innen gleichermaßen begeistern und erschauern lässt. Der renommierte Illustrator Gou Tanabe hat es geschafft, diese Klassiker in die Welt der Manga zu überführen. Seine Adaptionen bestechen durch atmosphärische Schwarzweiß-Illustrationen, die Lovecrafts düstere Welten eindrucksvoll einfangen. Tanabes einzigartiger Zeichenstil verleiht den oft bedrückenden Geschichten eine frische Dynamik und Tiefe. Für seine herausragenden Beiträge zu Lovecrafts Oeuvre erhielt Tanabe zahlreiche Auszeichnungen.
Lovecrafts Kurzroman als packende Manga-Adaption: Ein Muss für alle Fans des Cthulhu-Kults!
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Die Rezension bezieht sich auf den ersten und zweiten Teil. Die Reihe hat mir sehr gut gefallen, es war atmosphärisch und mysteriös.
B u c h r e v i e w Die zwei Teile von Berge des Wahnsinns haben mir wirklich gut gefallen. Der Manga war durchgehend sehr atmosphärisch, weswegen ich finde das hier Gou Tanabe es wunderbar geschafft hat H.P. Lovecrafts Stil in Kunst zu verwandeln. Trotzdem fand ich die Zeichnungen teilweise etwas zu undeutlich. Im ersten Band ist noch nicht so vieles passiert. Wir lernen die Charaktere kennen und ihre Funktionen und wie sie es bewältigen im Team zusammen zu arbeiten. Die Atmosphäre des verlassenen Alaskas kommt aber auch hier schon super zur Geltung. Gegen Schluss wurde es dann wirklich spannend und mysteriös, weswegen ich grad zum zweiten Teil greifen musste. Dieser hatte es dann in Sich. Die Atmosphäre wurde immer düsterer je spannender die Geschichte wurde und ich konnte mich super in die Atmosphäre, wie auch in die Charaktere hineinversetzen. Ich habe ihre Panik, wie auch ihre Leidenschaft und Wissenslust greifen können so perfekt wurde diese Künstlerisch dargestellt. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, obwohl es ein paar Fragen unbeantwortet lässt. Berge des Wahnsinns hat mir wirklich gut gefallen. Gou Tanabe hat es super geschafft den atmosphärischen Schreibstil von H.P. Lovecraft in Kunst zu verwandeln. Die Story war spannend und mitreissend, weswegen ich grad beide Teile hintereinander lesen musste.







