Die Verlorenen
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Description
Als Jonah das Blut roch, war ihm klar, dass er in Schwierigkeiten steckte.
Jonah Colley ist Mitglied einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn Theo vor zehn Jahren spurlos verschwand, liegt sein Leben in Scherben. Damals brach auch der Kontakt zu seinem besten Freund Gavin ab. Nun meldet Gavin sich überraschend und bittet um ein Treffen. Doch in dem verlassenen Lagerhaus findet Jonah nur seine Leiche, daneben drei weitere Tote. Fest in Plastikplane eingewickelt, sehen sie aus wie Kokons. Eines der Opfer ist noch am Leben. Und für Jonah beginnt ein Albtraum …
Der Auftakt einer atemberaubenden neuen Thrillerserie von Bestsellerautor Simon Beckett.
Book Information
Author Description
SIMON BECKETT ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen und wurde für Paramount+ als sechsteilige Serie verfilmt: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung», «Totenfang» und «Die ewigen Toten» waren allesamt Bestseller, ebenso sein atmosphärischer Psychothriller «Der Hof». «Die Verlorenen», der Auftakt einer neuen Thrillerserie um den ehemaligen Polizisten Jonah Colley, stand mehrere Wochen auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Jonah Colley bekommt eines Abends einen Anruf von seinem damaligen besten Freund Gavin. Er erzählt, dass er tief in der Tinte sitze und unbedingt seine Hilfe bräuchte. Er könne sonst niemanden mehr trauen, um Mitternacht solle Jonah am Slaughter Quay sein. ⠀ Doch das einzige was Jonah vorfindet sind Leichen, darunter sein Freund Gavin. Plötzlich wird Jonah angegriffen, er verliert das Bewusstsein und wacht erst im Krankenhaus wieder auf. Danach beginnt das ewige hin und her Spiel mit der Polizei. Gavin werden krumme Geschäfte vorgeworfen und die Polizei glaubt, dass Colley etwas damit zu tun hat. Denn die Leiche von Gavin wurde nicht gefunden. ⠀ Jonah Colley hat nun ständig die Polizei an der Backe. Für mich wirkte er bei den Verhören nicht sonderlich kompetent obwohl er selbst Polizist ist. Auch sonst scheint Jonah Colley mir ein sehr verzweifelter Mann zu sein, der sich wegen allem und jeden die Schuld gibt. ⠀ Ich muss leider sagen, das Buch war sehr langweilig zum lesen. Das ewige Gestichel der Ermittler ging mir furchtbar auf den Keks. Der Charakter von Jonah wirkte unglaubwürdig, total leichtgläubig, und gebrechlich, kann sich aber aus allen Fesseln befreien wie ein Actionheld. ⠀ Die Geschichte bleibt bis zum Ende stumpfsinnig, teilweise unlogisch und Klischee behaftet. Das war leider nichts.
Sehr guter Start der neuen Romanreihe. Nachdem ich die David Hunter - Reihe gut fand, sie mich aber nach und nach mehr langweilte, ist hiermit wieder ein sehr spannender, frischer und neuer Protagonist aufgetaucht. Auch wenn man seine Handlungen nicht immer nachvollziehen mag und er oft mehr einstecken muss, als austeilen, hat der Roman durchgängig für gute Unterhaltung und Spannung gesorgt.
Ermittler Jonah Colley versinkt nach dem Verschwinden seines Sohnes in einen Albtraum aus Schuld und gewollter Rache. Mit einem eher sachlichen Stil und hohem Tempo baut Beckett Spannung auf. Er schafft es, Jonahs Vergangenheit mit dem aktuellen Fall zu verknüpfen. Dabei bleibt es spannend, stellenweise sogar sehr brutal. Die Stimmung ist dabei düster, bedrohlich und eigentlich nicht besonders hoffnungsvoll. Das Buch an sich ist abgeschlossen, es handelt sich aber um einen Reihenauftakt, da bin ich gespannt auf den zweiten Teil. Vielleicht kann ich mich dann entscheiden, ob ich den Protagonisten mag oder nicht. Bisher stehe ich ihm eher neutral gegenüber.
Ich habe das Buch nach der Hälfte abgebrochen. Ich habe die Spannung vergeblich gesucht. Die Protagonisten sind sehr oberflächlich dargestellt und das machte es mir sehr schwer eine Bindung zu ihnen aufzubauen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Story konnte man gut folgen. Aber wo bitte ist die Spannung? Für mich muss ein Thriller fesselnd sein. Das ist hier leider nicht der Fall. Jonah Colley, unsere Hauptfigur, ist ein erfahrener Polizist und fällt von einem Fettnäpfchen ins nächste. Die Journalistin ist eine typische klischeehafte Reporterin, die nur auf eine gute Story aus ist. Und der Mord ist recht schnell abgehandelt, da wir ja als Leser nicht viel erfahren sollen. Schade. Hätte ich vom guten Beckett doch erst mit seiner anderen Thriller Reihe angefangen.
„Die Verlorenen“ von Simon Beckett hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Handlung ist spannend und hält den Zuhörer konstant auf Trab. Besonders erschreckend fand ich, wie schnell man als Hauptfigur in eine prekäre Situation geraten kann, die fast ausweglos erscheint. Diese beklemmende Atmosphäre, in der alles gegen einen spricht und der Kampf, sich da irgendwie herauszuwinden, wurde sehr eindrücklich beschrieben. Das Besondere an diesem Hörbuch ist, dass die Spannung bis zum Ende aufrechterhalten wird. Es bleibt lange unklar, wer oder was hinter den Geschehnissen steckt. Das Finale war für mich überraschend und unerwartet, was die Geschichte zusätzlich interessant macht. Insgesamt hat mir „Die Verlorenen“ sehr gut gefallen. Der Spannungsbogen, das atmosphärische Setting und die unvorhersehbaren Wendungen machen es zu einem empfehlenswerten Hörbuch.
Was macht man Jahre später, wenn man wieder an den eigenen tragischen familiären Schicksalsschlag erinnert wird? Wie nahezu aus der Luft gegriffen, ist Jonah Colley wieder mit dieser Frage konfrontiert. Ein Kapitel, das er eigentlich mit einem Schloss versehen hatte, da es zu viele seelischen Wunden mit sich trägt. Doch es scheint, als könnten nun endlich eine Antwort gefunden werden. Nur der Weg zu dieser gestaltet sich komplizierter und weniger simpel als Jonah erwartet hätte. Die ständigen Hindernisse, die ihm in den Weg geworfen werden, entwickeln sich fast zur Mauer. "Die Verlorenen" von Simon Beckett konnten mich nur bedingt überzeugen, da die Gesichte nur sehr langsam und schrittweise in Bewegung gekommen ist. Die unterschiedlichen Charaktere haben zwar ihrem Verhalten entsprechend gehandelt, jedoch haben mich gerade diese Aspekte genervt. Auch hatte ich Probleme mit dem Protagonisten warm zu werden, es gelang mir nicht sonderlich gut, mich in seine Emotionen hineinzuversetzen. Dementsprechend empfinde ich den Thriller eher als mittelmäßig.
Was für ein Highlight
Mit *Die Verlorenen* liefert Simon Beckett einen spannenden Auftakt zur Jonah-Colley-Reihe. Die Geschichte ist düster, emotional und voller Wendungen – man fliegt nur so durch die Seiten und mag das Buch kaum aus der Hand legen. Jonah ist ein sympathischer Hauptcharakter mit Tiefe, während andere Figuren bewusst anecken und starke negative Reaktionen auslösen. Besonders fesselnd ist das undurchsichtige Netz aus Lügen, Loyalitäten und Geheimnissen rund um das Verschwinden von Theo und Gavins Tod bzw. seine Verwicklung in dunkle Geschäfte. Stetig bleibt die Spannung hoch. Rückblenden, emotionale Szenen und überraschende Enthüllungen machen das Buch zu einem echten Pageturner. Fazit: Packend, atmosphärisch und mitreißend – ein Thriller, den man kaum weglegen kann. Macht definitiv Lust auf mehr.
⭐️⭐️⭐️,5️⃣
Der Auftakt einer neuen Reihe lag bei mir schon einige Zeit auf dem Sub! Die Charaktere sind mir leider alle sehr blass gehalten. Die spannend und blutig startende Story muss deshalb alles alleine tragen, was am Anfang noch wunderbar klappt, in der Mitte jedoch einige Schwächen aufweist. Insgesamt tut der Thriller halt was man von einem Thriller erwartet: Er ist spannend, rasant und unterhält. Mehr allerdings leider nicht! Auch der Plot war leider im großen und ganzen etwas vorhersehbar!

Habe mir was besseres erhofft und auch von Simon Beckett erwartet
Ich habe mich entschieden, „Die Verlorenen“ zu lesen, weil ich bereits zwei andere Bücher von Simon Beckett gelesen habe, die mich sehr mitgerissen haben. Außerdem ist er ein bekannter Autor, weshalb ich mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen bin. Leider wurde ich diesmal enttäuscht. Die ersten etwa 30 Seiten waren noch sehr spannend. Man lernt den Hauptprotagonisten Jonah und seinen ehemaligen besten Freund Gavin kennen, und es passiert direkt zu Beginn etwas Dramatisches: ein Mordfall sowie das Verschwinden von Jonahs Sohn Theo. Diese Ausgangssituation hat bei mir große Erwartungen geweckt. Leider konnte das Buch dieses Niveau nicht halten. Obwohl der Tatort „Slaughter’s Quay" schon vielversprechend klingt, wurde nur die eine Tat dort vorgefunden. Ich hatte mir deutlich mehr Fokus auf den Täter gewünscht und die Morde selbst gewünscht. Die mittleren rund 200 Seiten empfand ich als sehr zäh. Immer wieder gerät Jonah in die Rolle des Verdächtigen und wird verhört – dieses Muster wiederholt sich häufig, ohne dass die Handlung wirklich voranschreitet. Zudem tauchen Figuren auf, die zunächst wichtig wirken, letztlich aber kaum Bedeutung haben. Das wirkte auf mich stellenweise wie unnötiger Lückenfüller. Erst die letzten 100 Seiten wurden wieder etwas spannender, da sich die Handlung endlich stärker auf den Fall konzentriert. Dennoch konnte mich auch das Ende nicht wirklich überzeugen – es war zwar besser als der Mittelteil, aber nicht so einprägsam, dass es mir im Gedächtnis bleiben wird. Auch der Titel „Die Verlorenen“ hat für mich nicht ganz gepasst. Ich hatte andere Erwartungen an die Geschichte, und der Titel wirkte im Nachhinein eher irreführend. Der Schreibstil von Simon Beckett ist zwar weiterhin gut, jedoch haben mir seine anderen Bücher deutlich besser gefallen. Insgesamt war ich von diesem Roman leider enttäuscht. Bewertung: 2,5 von 5 Sternen ⭐⭐✨
Ich hatte Simon Beckett packender in Erinnerung 🤔
Innerhalb der ersten Kapitel fiel mir auf, dass ich die Verlorenen schon einmal begonnen habe zu hören und dann scheinbar abgebrochen hatte. Diesmal bin ich dran geblieben. Ich hatte schon etliche der Bücher über David Hunter von Simon Beckett gehört, die habe ich als sehr spannend und detailreich in Erinnerung. Der Auftakt der Reihe um Jona hat mich dahin gegen nicht wirklich abgeholt 🤷♀️ Jona wird von einem ehemaligen Freund spät abends angerufen. Unversehens findet er sich in einem Gewirr aus Vergangenheit, Schmerz und Verdächtigungen wieder ⛓️ Zugegebenermaßen fand ich die Auflösung gut, wenn auch nicht sehr überraschend 🎧
Spannend bis zum Ende. Mal eine schöne Abwechslung zur David Hunter Reihe
Wirklich spannender Einstieg in die Neue Reihe. Hat mich von Anfang an gefesselt und auch die Figuren passten gut in die Geschichte. Das Ende hat mich sehr überrascht und ich habe nicht mit gerechnet. Abzug gibt’s aber doch, da einige Passagen doch etwas weit hergeholt waren. Alles in allem aber ein wirklich spannendes Buch.
Mein erstes Buch von Simon Beckett und obwohl ich gesehen hab, dass viele es eher schlecht bewertet haben (wohl im Vergleich zu seinen, anderen Büchern) muss ich (völlig unvoreingenommen) sagen, mir hat es super gefallen. Es war durchgehend spannend und es gab keine Längen. Ich denke ich werde weitere Bücher von ihm lesen.

In 10 Jahren kann sich viel verändern… 🩸
Als großer Fan der David Hunter Reihe von Simon Beckett habe ich mir endlich den neuen Reihen Auftakt „Die Verlorenen“ um den Protagonisten Jonah Colley vorgenommen 😍 Und ich bin so begeistert! Zuerst wird man direkt in das Geschehen an einem verlassenen Kai geworfen, wo unvorstellbare Dinge geschehen. Mittendrin Jonah Colley, welcher selbst Polizist ist. Von dort aus geht die Geschichte rasant und ebenso spannend weiter. Viele Fragen und Handlungsstränge eröffnen sich. Unbekannte Personen scheinen miteinander zusammenzuhängen, ein schicksalhafter Tag vor 10 Jahren spielt eine große Rolle und irgendwie hat das Ganze mit dem Protagonisten zu tun. Das Spannende an diesem Thriller ist jedoch, dass Jonah Colley nicht als Polizist ermittelt, sondern aus der Perspektive eines Opfers und später eines Verdächtigen handelt. Als Leser fiebert man mit ihm mit und ist emotional mit ihm verbunden. Man fragt sich, was all das miteinander zu tun hat. Ein echter Pageturner! 😄 Allerdings wusste ich bis zum Ende nicht, was mich erwarten wird und war gleichermaßen schockiert als die Handlungsstränge zusammengeführt wurden! Simon Beckett schreibt sehr intelligente Thriller und ich würde sagen, dass seine Geschichten nichts für Anfänger dieses Genres sind. Das letzte Buch was ich von ihm gelesen habe, war „Die ewigen Toten“ und dort habe ich einige Schwächen bemerkt. Doch in „Die Verlorenen“ war davon nichts mehr zu spüren. Der Schreibstil war spannend, flüssig und lebhaft und auch die Kapitel waren von einer sehr angenehmen Länge! Zusammenfassend bin ich begeistert von diesem Reihenauftakt und bin gespannt, wie es weitergehen wird 😍 Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen, denn es hatte absolutes Suchtpotential 😍
Endlich ein guter Beckett außerhalb der Hunter-Reihe
Mit „Die Verlorenen“ macht Beckett mir wieder Hoffnung nachdem ich bisher von allen Büchern außerhalb der Hunter-Reihe enttäuscht war. Spannung, ständige Wendungen, dazu der nach wie vor sehr gute Stil von Beckett. Ich persönlich kann in diesem Fall die vielen negativen Kritiken nicht nachvollziehen und freue mich auf Band 2!
Ein mysteriöser Anruf führt zu einem Treffen alter Freunde, das jedoch anders verläuft als geplant und in die Vergangenheit zurückführt. Jonah ist einem Mörder auf der Spur, der auf seiner Flucht mehrere Opfer hinterlässt und vor keinem Alter Halt macht. Kann er den Mörder fassen? Und wenn ja, zu welchem Preis? 🫣 Ich habe schon einige Bücher von Simon Beckett gelesen, vor allem die David-Hunter-Reihe gehört zu meinen Favoriten. Deshalb dachte ich mir, ich fange mal mit dieser Reihe an und wurde positiv überrascht. Auch Jonah und seine Geschichte ist ein interessanter und vielschichtiger Charakter, der mit seinen eigenen Dämonen und seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Das Buch liest sich gut und die Entwicklungen sowie die actionreichen Szenen sind sehr gut dargestellt. Manchmal hatte ich Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen, da es so viele Namen bzw. Charaktere gab, aber das Ende war sehr überraschend und gut beschrieben. 😳😁 - Fazit - Story: geheimnisvoll und spannend Charaktere: sympathisch und mysteriös Dialoge: direkt und witzig Schreibstil: flüssig und leicht Gesamtbewertung: 4/5 ⭐️ Ganz im Beckett-Stil: Ein Thriller mit viel Spannung, blutigen Szenen und einem tollen Ende! 🙌 Ein Stern weniger, weil mich manchmal die vielen Namen verwirrt haben.
Polizist Jonah bekommt einen Anruf von seinem ehemals besten Freund zu dem er seit dem Verschwinden seines Sohnes vor 10 Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Ein Alptraum beginnt… und damit ein richtig guter Thriller. Ich war echt gespannt auf die neue Reihe von Beckett. Die Hunter-Thriller waren einfach super. „Die Verlorenen“ kommen nicht ganz an Hunter ran, aber es war spannend von vorn bis hinten. Klare Lese- und Hörempfehlung - Hörbuch fand ich fast noch besser.
Super spannendes Buch, man mag es nicht aus der Hand legen. Mein erstes Buch von Simon Beckett aber ich bin begeistert, und es wird nicht mein letzes von diesem Autor sein. Ab der ersten Seite ist man dofort in der Geschichte drin, kein umschreiben oder sonstiges. Ich kann dieses Buch nur empfehlen ein wahrer Pageturner.
Kommt nicht ganz an David Hunter ran.
*Hörbuch* Eines abends erhält Jonah einen Anruf von seinem früheren besten Freund Gavin. Er solle um Mitternacht in ein Lagerhaus in den Docklands kommen. Allein. Jonah erwägt, die Aufforderung zu ignorieren, fährt dann aber doch hin. Und entdeckt etwas grausiges. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Ich hatte das Buch schon mal gehört, daher wusste ich noch so ungefähr, wie es endet und wer der Täter war. Johannes Steck hat es wieder toll vertont und ich hab mich von seiner Stimme leiten und in die Geschichte ziehen lassen. Wüsste gern, was nach dem Ende geschieht, aber ob es einen weiteren Teil geben wird, weiß ich nicht.
Ein gutes Buch, aber da hat Simon Beckett schon stärkere Geschichten geschrieben. Der Fall war spannend, man ist schnell mittendrin und die Auflösung sowie einige Wendungen haben mir gut gefallen. Allerdings bin ich mit keinem der Charaktere wirklich warm geworden und sie waren mir nicht sympathisch. Der Sprecher war in Ordnung. Manchmal zu übertrieben gesprochen.
Nachdem jahrelang Funkstille zwischen Jonah und Gavin herrschte, bittet Gavin seinen ehemaligen Freund, um Hilfe. Am verabredeten Ort findet Jonah jedoch nicht nur seine Leiche sondern auch drei weitere, in Plastikrollen gehüllte Tote, eine junge Frau ist noch gerade so am Leben. Doch bevor Jonah ihr helfen kann, gerät er selbst in Gefahr. Die Spannung war sofort auf dem Höhepunkt, Jonah wird verletzt, operiert und muss sich den ermittelnden Beamten Fletcher und Bennet gegenüber rechtfertigen. Schnell haben die jedoch Jonah als Hauptverdächtigen auserkoren. Da Jonah aber selbst einer Spezialeinheit der Londoner Polizei angehört, beginnt er natürlich selbst nachzuforschen, erst recht, nachdem er einen Verdächtigen im Visier hat, der vor zehn Jahren seinen Sohn Theo entführt haben soll. Mein Eindruck: Der Auftakt zu einer neuen Thrillerreihe, ein neuer Ermittler, kein ganz so neuer Fall. Ein Polizist mit Vergangenheit, der versucht, mit dem Leben klar zu kommen und noch immer sehr unter der Ungewissheit leidet, was mit seinem Sohn damals geschehen ist, die Ehe ging damals in die Brüche. Als er nun in den neuen Fall verwickelt wird, ermittelt er natürlich auf eigene Faust, für mich jedoch nicht ganz überzeugend und manche Situationen waren mir auch etwas zu unglaubwürdig in Anbetracht seines gesundheitlichen Zustandes. Die anfangs sehr hohe Spannung flachte dann nach einiger Zeit etwas ab. Das Ende brachte nochmal eine (vielleicht sogar erwartete? ) Überraschung, wirkte auf mich allerdings ein bisschen zu konstruiert. Fazit: Trotz kleiner, persönlicher Kritikpunkte, ein solider, spannungsgeladener Thriller, den man schnell weglesen kann.
Von der ersten Seite an gefesselt!
Dieses Buch hat mich tatsächlich von Anfang an in den Bann gezogen. Es fing direkt schon spannend an und ich wollte unbedingt dran bleiben um zu Wissen wie es weitergeht . Ich hab schon auf den Plot gewartet. Diesmal war es für mich ein klein wenig vorhersehbarer als bei anderen Büchern von Simon Beckett. Vielleicht bin ich aber auch schon ein Wenig in Übungen 😁 Irgendwie erwartet man bei ihm schon das sich die Karten nochmal neu mischen. Trotzdem hab ich am Ende wieder gelesen und gelesen und konnte nicht aufhören. Dieses Buch hat auf jeden Fall noch großes Potential für einen zweiten Teil. Es wurden am Ende nicht alle Frageb beantwortet. Ich hoffe auf eine Fortsetzung 🙏
English: It's about an old friendship....which holds a deceptive betrayal in store... German: Es geht um eine alte Freundschaft....welche einen trügerischen Verrat bereit hält...
English: The author was recommended to me and I am not disappointed. However, the first half of the book was, in my opinion, very long drawn out. However, I thought the ending was damn good and I would never have thought of the plot twist. For me personally, only a few topics were very difficult, but everyone should decide for themselves. German: Der Autor wurde mir empfohlen und ich bin keines Wegs entäucht. Allerdings war die erste Hälfte des Buches, meiner Meinung nach sehr langezogen. Das Ende jedoch fand ich verdammt gut und auf den Plott Twist wäre ich nie gekommen. Für mich persönlich waren bloß einige Themen sehr schwierig, aber das sollte jeder für sich entscheiden.

Starker Anfang, danach deutlich schwächer
Bewertung: Gut für zwischendurch Der Anfang war richtig stark und hat mir sehr gut gefallen, danach wurde es leider deutlich schwächer, wobei es zum Ende hin wieder spannender wurde. Jonah als Protagonist ist zwar sympathisch, bekleckert sich für einen Polizisten einer Spezialeinheit jedoch nicht gerade mit Ruhm bei seinem Vorgehen. Ich hatte schon relativ schnell einen Verdacht bzgl der Auflösung, dies hat sich dann leider bestätigt. Das mag ich bei Thrillern nicht gerne. Überhaupt war bis auf eine Verbindung alles nicht so überraschend. Gut zu lesen, wie ich es von Beckett gewohnt bin. Mein Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht.
Spannend - wie man es von Beckett gewohnt ist
Mit „Die Verlorenen“ ist Simon Becket ein spannender Reihenauftakt gelungen. Man wird direkt in die Geschichte hinein geworfen, ist mitten im Geschehen. Nach und nach werden Details schrecklicher Verbrechen aufgedeckt und es kommt zu einem fulminanten Ende, das überraschender nicht sein kann. Ich hoffe sehr, der Autor setzt die Reihe bald fort.

Während ich auf das neue Buch von Simon Beckett gewartet habe, habe ich mir einige seiner Bücher noch einmal angehört und bin jedes Mal aufs Neue begeistert von seiner Schreibweise sowie davon, wie er seine Geschichten aufbaut und zu Ende führt. Wie die Geschichte um Jonah beginnt und was danach alles geschieht, lässt einen regelrecht mitfiebern – in meinem Fall wollte ich am liebsten noch schneller hören, wenn ich es gelesen hätte, hätte ich die Seiten buchstäblich vor Spannung einfach gefressen. 😂 Ich hoffe sehr, dass er diese Reihe irgendwann weiterführt, denn Jonah ist mir auch hier schnell ans Herz gewachsen, durch seine Art und die Weise, wie er mit Situationen umgeht. Für mich ist es, obwohl ich das Buch bereits vor Jahren gelesen habe, erneut ein super spannendes Erlebnis von der ersten bis zur letzten Seite. Gerne immer wieder was von Simon Beckett.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Als Jonah das Blut roch, war ihm klar, dass er in Schwierigkeiten steckte.
Jonah Colley ist Mitglied einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn Theo vor zehn Jahren spurlos verschwand, liegt sein Leben in Scherben. Damals brach auch der Kontakt zu seinem besten Freund Gavin ab. Nun meldet Gavin sich überraschend und bittet um ein Treffen. Doch in dem verlassenen Lagerhaus findet Jonah nur seine Leiche, daneben drei weitere Tote. Fest in Plastikplane eingewickelt, sehen sie aus wie Kokons. Eines der Opfer ist noch am Leben. Und für Jonah beginnt ein Albtraum …
Der Auftakt einer atemberaubenden neuen Thrillerserie von Bestsellerautor Simon Beckett.
Book Information
Author Description
SIMON BECKETT ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen und wurde für Paramount+ als sechsteilige Serie verfilmt: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung», «Totenfang» und «Die ewigen Toten» waren allesamt Bestseller, ebenso sein atmosphärischer Psychothriller «Der Hof». «Die Verlorenen», der Auftakt einer neuen Thrillerserie um den ehemaligen Polizisten Jonah Colley, stand mehrere Wochen auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.
Posts
Jonah Colley bekommt eines Abends einen Anruf von seinem damaligen besten Freund Gavin. Er erzählt, dass er tief in der Tinte sitze und unbedingt seine Hilfe bräuchte. Er könne sonst niemanden mehr trauen, um Mitternacht solle Jonah am Slaughter Quay sein. ⠀ Doch das einzige was Jonah vorfindet sind Leichen, darunter sein Freund Gavin. Plötzlich wird Jonah angegriffen, er verliert das Bewusstsein und wacht erst im Krankenhaus wieder auf. Danach beginnt das ewige hin und her Spiel mit der Polizei. Gavin werden krumme Geschäfte vorgeworfen und die Polizei glaubt, dass Colley etwas damit zu tun hat. Denn die Leiche von Gavin wurde nicht gefunden. ⠀ Jonah Colley hat nun ständig die Polizei an der Backe. Für mich wirkte er bei den Verhören nicht sonderlich kompetent obwohl er selbst Polizist ist. Auch sonst scheint Jonah Colley mir ein sehr verzweifelter Mann zu sein, der sich wegen allem und jeden die Schuld gibt. ⠀ Ich muss leider sagen, das Buch war sehr langweilig zum lesen. Das ewige Gestichel der Ermittler ging mir furchtbar auf den Keks. Der Charakter von Jonah wirkte unglaubwürdig, total leichtgläubig, und gebrechlich, kann sich aber aus allen Fesseln befreien wie ein Actionheld. ⠀ Die Geschichte bleibt bis zum Ende stumpfsinnig, teilweise unlogisch und Klischee behaftet. Das war leider nichts.
Sehr guter Start der neuen Romanreihe. Nachdem ich die David Hunter - Reihe gut fand, sie mich aber nach und nach mehr langweilte, ist hiermit wieder ein sehr spannender, frischer und neuer Protagonist aufgetaucht. Auch wenn man seine Handlungen nicht immer nachvollziehen mag und er oft mehr einstecken muss, als austeilen, hat der Roman durchgängig für gute Unterhaltung und Spannung gesorgt.
Ermittler Jonah Colley versinkt nach dem Verschwinden seines Sohnes in einen Albtraum aus Schuld und gewollter Rache. Mit einem eher sachlichen Stil und hohem Tempo baut Beckett Spannung auf. Er schafft es, Jonahs Vergangenheit mit dem aktuellen Fall zu verknüpfen. Dabei bleibt es spannend, stellenweise sogar sehr brutal. Die Stimmung ist dabei düster, bedrohlich und eigentlich nicht besonders hoffnungsvoll. Das Buch an sich ist abgeschlossen, es handelt sich aber um einen Reihenauftakt, da bin ich gespannt auf den zweiten Teil. Vielleicht kann ich mich dann entscheiden, ob ich den Protagonisten mag oder nicht. Bisher stehe ich ihm eher neutral gegenüber.
Ich habe das Buch nach der Hälfte abgebrochen. Ich habe die Spannung vergeblich gesucht. Die Protagonisten sind sehr oberflächlich dargestellt und das machte es mir sehr schwer eine Bindung zu ihnen aufzubauen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Story konnte man gut folgen. Aber wo bitte ist die Spannung? Für mich muss ein Thriller fesselnd sein. Das ist hier leider nicht der Fall. Jonah Colley, unsere Hauptfigur, ist ein erfahrener Polizist und fällt von einem Fettnäpfchen ins nächste. Die Journalistin ist eine typische klischeehafte Reporterin, die nur auf eine gute Story aus ist. Und der Mord ist recht schnell abgehandelt, da wir ja als Leser nicht viel erfahren sollen. Schade. Hätte ich vom guten Beckett doch erst mit seiner anderen Thriller Reihe angefangen.
„Die Verlorenen“ von Simon Beckett hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Handlung ist spannend und hält den Zuhörer konstant auf Trab. Besonders erschreckend fand ich, wie schnell man als Hauptfigur in eine prekäre Situation geraten kann, die fast ausweglos erscheint. Diese beklemmende Atmosphäre, in der alles gegen einen spricht und der Kampf, sich da irgendwie herauszuwinden, wurde sehr eindrücklich beschrieben. Das Besondere an diesem Hörbuch ist, dass die Spannung bis zum Ende aufrechterhalten wird. Es bleibt lange unklar, wer oder was hinter den Geschehnissen steckt. Das Finale war für mich überraschend und unerwartet, was die Geschichte zusätzlich interessant macht. Insgesamt hat mir „Die Verlorenen“ sehr gut gefallen. Der Spannungsbogen, das atmosphärische Setting und die unvorhersehbaren Wendungen machen es zu einem empfehlenswerten Hörbuch.
Was macht man Jahre später, wenn man wieder an den eigenen tragischen familiären Schicksalsschlag erinnert wird? Wie nahezu aus der Luft gegriffen, ist Jonah Colley wieder mit dieser Frage konfrontiert. Ein Kapitel, das er eigentlich mit einem Schloss versehen hatte, da es zu viele seelischen Wunden mit sich trägt. Doch es scheint, als könnten nun endlich eine Antwort gefunden werden. Nur der Weg zu dieser gestaltet sich komplizierter und weniger simpel als Jonah erwartet hätte. Die ständigen Hindernisse, die ihm in den Weg geworfen werden, entwickeln sich fast zur Mauer. "Die Verlorenen" von Simon Beckett konnten mich nur bedingt überzeugen, da die Gesichte nur sehr langsam und schrittweise in Bewegung gekommen ist. Die unterschiedlichen Charaktere haben zwar ihrem Verhalten entsprechend gehandelt, jedoch haben mich gerade diese Aspekte genervt. Auch hatte ich Probleme mit dem Protagonisten warm zu werden, es gelang mir nicht sonderlich gut, mich in seine Emotionen hineinzuversetzen. Dementsprechend empfinde ich den Thriller eher als mittelmäßig.
Was für ein Highlight
Mit *Die Verlorenen* liefert Simon Beckett einen spannenden Auftakt zur Jonah-Colley-Reihe. Die Geschichte ist düster, emotional und voller Wendungen – man fliegt nur so durch die Seiten und mag das Buch kaum aus der Hand legen. Jonah ist ein sympathischer Hauptcharakter mit Tiefe, während andere Figuren bewusst anecken und starke negative Reaktionen auslösen. Besonders fesselnd ist das undurchsichtige Netz aus Lügen, Loyalitäten und Geheimnissen rund um das Verschwinden von Theo und Gavins Tod bzw. seine Verwicklung in dunkle Geschäfte. Stetig bleibt die Spannung hoch. Rückblenden, emotionale Szenen und überraschende Enthüllungen machen das Buch zu einem echten Pageturner. Fazit: Packend, atmosphärisch und mitreißend – ein Thriller, den man kaum weglegen kann. Macht definitiv Lust auf mehr.
⭐️⭐️⭐️,5️⃣
Der Auftakt einer neuen Reihe lag bei mir schon einige Zeit auf dem Sub! Die Charaktere sind mir leider alle sehr blass gehalten. Die spannend und blutig startende Story muss deshalb alles alleine tragen, was am Anfang noch wunderbar klappt, in der Mitte jedoch einige Schwächen aufweist. Insgesamt tut der Thriller halt was man von einem Thriller erwartet: Er ist spannend, rasant und unterhält. Mehr allerdings leider nicht! Auch der Plot war leider im großen und ganzen etwas vorhersehbar!

Habe mir was besseres erhofft und auch von Simon Beckett erwartet
Ich habe mich entschieden, „Die Verlorenen“ zu lesen, weil ich bereits zwei andere Bücher von Simon Beckett gelesen habe, die mich sehr mitgerissen haben. Außerdem ist er ein bekannter Autor, weshalb ich mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen bin. Leider wurde ich diesmal enttäuscht. Die ersten etwa 30 Seiten waren noch sehr spannend. Man lernt den Hauptprotagonisten Jonah und seinen ehemaligen besten Freund Gavin kennen, und es passiert direkt zu Beginn etwas Dramatisches: ein Mordfall sowie das Verschwinden von Jonahs Sohn Theo. Diese Ausgangssituation hat bei mir große Erwartungen geweckt. Leider konnte das Buch dieses Niveau nicht halten. Obwohl der Tatort „Slaughter’s Quay" schon vielversprechend klingt, wurde nur die eine Tat dort vorgefunden. Ich hatte mir deutlich mehr Fokus auf den Täter gewünscht und die Morde selbst gewünscht. Die mittleren rund 200 Seiten empfand ich als sehr zäh. Immer wieder gerät Jonah in die Rolle des Verdächtigen und wird verhört – dieses Muster wiederholt sich häufig, ohne dass die Handlung wirklich voranschreitet. Zudem tauchen Figuren auf, die zunächst wichtig wirken, letztlich aber kaum Bedeutung haben. Das wirkte auf mich stellenweise wie unnötiger Lückenfüller. Erst die letzten 100 Seiten wurden wieder etwas spannender, da sich die Handlung endlich stärker auf den Fall konzentriert. Dennoch konnte mich auch das Ende nicht wirklich überzeugen – es war zwar besser als der Mittelteil, aber nicht so einprägsam, dass es mir im Gedächtnis bleiben wird. Auch der Titel „Die Verlorenen“ hat für mich nicht ganz gepasst. Ich hatte andere Erwartungen an die Geschichte, und der Titel wirkte im Nachhinein eher irreführend. Der Schreibstil von Simon Beckett ist zwar weiterhin gut, jedoch haben mir seine anderen Bücher deutlich besser gefallen. Insgesamt war ich von diesem Roman leider enttäuscht. Bewertung: 2,5 von 5 Sternen ⭐⭐✨
Ich hatte Simon Beckett packender in Erinnerung 🤔
Innerhalb der ersten Kapitel fiel mir auf, dass ich die Verlorenen schon einmal begonnen habe zu hören und dann scheinbar abgebrochen hatte. Diesmal bin ich dran geblieben. Ich hatte schon etliche der Bücher über David Hunter von Simon Beckett gehört, die habe ich als sehr spannend und detailreich in Erinnerung. Der Auftakt der Reihe um Jona hat mich dahin gegen nicht wirklich abgeholt 🤷♀️ Jona wird von einem ehemaligen Freund spät abends angerufen. Unversehens findet er sich in einem Gewirr aus Vergangenheit, Schmerz und Verdächtigungen wieder ⛓️ Zugegebenermaßen fand ich die Auflösung gut, wenn auch nicht sehr überraschend 🎧
Spannend bis zum Ende. Mal eine schöne Abwechslung zur David Hunter Reihe
Wirklich spannender Einstieg in die Neue Reihe. Hat mich von Anfang an gefesselt und auch die Figuren passten gut in die Geschichte. Das Ende hat mich sehr überrascht und ich habe nicht mit gerechnet. Abzug gibt’s aber doch, da einige Passagen doch etwas weit hergeholt waren. Alles in allem aber ein wirklich spannendes Buch.
Mein erstes Buch von Simon Beckett und obwohl ich gesehen hab, dass viele es eher schlecht bewertet haben (wohl im Vergleich zu seinen, anderen Büchern) muss ich (völlig unvoreingenommen) sagen, mir hat es super gefallen. Es war durchgehend spannend und es gab keine Längen. Ich denke ich werde weitere Bücher von ihm lesen.

In 10 Jahren kann sich viel verändern… 🩸
Als großer Fan der David Hunter Reihe von Simon Beckett habe ich mir endlich den neuen Reihen Auftakt „Die Verlorenen“ um den Protagonisten Jonah Colley vorgenommen 😍 Und ich bin so begeistert! Zuerst wird man direkt in das Geschehen an einem verlassenen Kai geworfen, wo unvorstellbare Dinge geschehen. Mittendrin Jonah Colley, welcher selbst Polizist ist. Von dort aus geht die Geschichte rasant und ebenso spannend weiter. Viele Fragen und Handlungsstränge eröffnen sich. Unbekannte Personen scheinen miteinander zusammenzuhängen, ein schicksalhafter Tag vor 10 Jahren spielt eine große Rolle und irgendwie hat das Ganze mit dem Protagonisten zu tun. Das Spannende an diesem Thriller ist jedoch, dass Jonah Colley nicht als Polizist ermittelt, sondern aus der Perspektive eines Opfers und später eines Verdächtigen handelt. Als Leser fiebert man mit ihm mit und ist emotional mit ihm verbunden. Man fragt sich, was all das miteinander zu tun hat. Ein echter Pageturner! 😄 Allerdings wusste ich bis zum Ende nicht, was mich erwarten wird und war gleichermaßen schockiert als die Handlungsstränge zusammengeführt wurden! Simon Beckett schreibt sehr intelligente Thriller und ich würde sagen, dass seine Geschichten nichts für Anfänger dieses Genres sind. Das letzte Buch was ich von ihm gelesen habe, war „Die ewigen Toten“ und dort habe ich einige Schwächen bemerkt. Doch in „Die Verlorenen“ war davon nichts mehr zu spüren. Der Schreibstil war spannend, flüssig und lebhaft und auch die Kapitel waren von einer sehr angenehmen Länge! Zusammenfassend bin ich begeistert von diesem Reihenauftakt und bin gespannt, wie es weitergehen wird 😍 Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen, denn es hatte absolutes Suchtpotential 😍
Endlich ein guter Beckett außerhalb der Hunter-Reihe
Mit „Die Verlorenen“ macht Beckett mir wieder Hoffnung nachdem ich bisher von allen Büchern außerhalb der Hunter-Reihe enttäuscht war. Spannung, ständige Wendungen, dazu der nach wie vor sehr gute Stil von Beckett. Ich persönlich kann in diesem Fall die vielen negativen Kritiken nicht nachvollziehen und freue mich auf Band 2!
Ein mysteriöser Anruf führt zu einem Treffen alter Freunde, das jedoch anders verläuft als geplant und in die Vergangenheit zurückführt. Jonah ist einem Mörder auf der Spur, der auf seiner Flucht mehrere Opfer hinterlässt und vor keinem Alter Halt macht. Kann er den Mörder fassen? Und wenn ja, zu welchem Preis? 🫣 Ich habe schon einige Bücher von Simon Beckett gelesen, vor allem die David-Hunter-Reihe gehört zu meinen Favoriten. Deshalb dachte ich mir, ich fange mal mit dieser Reihe an und wurde positiv überrascht. Auch Jonah und seine Geschichte ist ein interessanter und vielschichtiger Charakter, der mit seinen eigenen Dämonen und seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Das Buch liest sich gut und die Entwicklungen sowie die actionreichen Szenen sind sehr gut dargestellt. Manchmal hatte ich Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen, da es so viele Namen bzw. Charaktere gab, aber das Ende war sehr überraschend und gut beschrieben. 😳😁 - Fazit - Story: geheimnisvoll und spannend Charaktere: sympathisch und mysteriös Dialoge: direkt und witzig Schreibstil: flüssig und leicht Gesamtbewertung: 4/5 ⭐️ Ganz im Beckett-Stil: Ein Thriller mit viel Spannung, blutigen Szenen und einem tollen Ende! 🙌 Ein Stern weniger, weil mich manchmal die vielen Namen verwirrt haben.
Polizist Jonah bekommt einen Anruf von seinem ehemals besten Freund zu dem er seit dem Verschwinden seines Sohnes vor 10 Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Ein Alptraum beginnt… und damit ein richtig guter Thriller. Ich war echt gespannt auf die neue Reihe von Beckett. Die Hunter-Thriller waren einfach super. „Die Verlorenen“ kommen nicht ganz an Hunter ran, aber es war spannend von vorn bis hinten. Klare Lese- und Hörempfehlung - Hörbuch fand ich fast noch besser.
Super spannendes Buch, man mag es nicht aus der Hand legen. Mein erstes Buch von Simon Beckett aber ich bin begeistert, und es wird nicht mein letzes von diesem Autor sein. Ab der ersten Seite ist man dofort in der Geschichte drin, kein umschreiben oder sonstiges. Ich kann dieses Buch nur empfehlen ein wahrer Pageturner.
Kommt nicht ganz an David Hunter ran.
*Hörbuch* Eines abends erhält Jonah einen Anruf von seinem früheren besten Freund Gavin. Er solle um Mitternacht in ein Lagerhaus in den Docklands kommen. Allein. Jonah erwägt, die Aufforderung zu ignorieren, fährt dann aber doch hin. Und entdeckt etwas grausiges. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Ich hatte das Buch schon mal gehört, daher wusste ich noch so ungefähr, wie es endet und wer der Täter war. Johannes Steck hat es wieder toll vertont und ich hab mich von seiner Stimme leiten und in die Geschichte ziehen lassen. Wüsste gern, was nach dem Ende geschieht, aber ob es einen weiteren Teil geben wird, weiß ich nicht.
Ein gutes Buch, aber da hat Simon Beckett schon stärkere Geschichten geschrieben. Der Fall war spannend, man ist schnell mittendrin und die Auflösung sowie einige Wendungen haben mir gut gefallen. Allerdings bin ich mit keinem der Charaktere wirklich warm geworden und sie waren mir nicht sympathisch. Der Sprecher war in Ordnung. Manchmal zu übertrieben gesprochen.
Nachdem jahrelang Funkstille zwischen Jonah und Gavin herrschte, bittet Gavin seinen ehemaligen Freund, um Hilfe. Am verabredeten Ort findet Jonah jedoch nicht nur seine Leiche sondern auch drei weitere, in Plastikrollen gehüllte Tote, eine junge Frau ist noch gerade so am Leben. Doch bevor Jonah ihr helfen kann, gerät er selbst in Gefahr. Die Spannung war sofort auf dem Höhepunkt, Jonah wird verletzt, operiert und muss sich den ermittelnden Beamten Fletcher und Bennet gegenüber rechtfertigen. Schnell haben die jedoch Jonah als Hauptverdächtigen auserkoren. Da Jonah aber selbst einer Spezialeinheit der Londoner Polizei angehört, beginnt er natürlich selbst nachzuforschen, erst recht, nachdem er einen Verdächtigen im Visier hat, der vor zehn Jahren seinen Sohn Theo entführt haben soll. Mein Eindruck: Der Auftakt zu einer neuen Thrillerreihe, ein neuer Ermittler, kein ganz so neuer Fall. Ein Polizist mit Vergangenheit, der versucht, mit dem Leben klar zu kommen und noch immer sehr unter der Ungewissheit leidet, was mit seinem Sohn damals geschehen ist, die Ehe ging damals in die Brüche. Als er nun in den neuen Fall verwickelt wird, ermittelt er natürlich auf eigene Faust, für mich jedoch nicht ganz überzeugend und manche Situationen waren mir auch etwas zu unglaubwürdig in Anbetracht seines gesundheitlichen Zustandes. Die anfangs sehr hohe Spannung flachte dann nach einiger Zeit etwas ab. Das Ende brachte nochmal eine (vielleicht sogar erwartete? ) Überraschung, wirkte auf mich allerdings ein bisschen zu konstruiert. Fazit: Trotz kleiner, persönlicher Kritikpunkte, ein solider, spannungsgeladener Thriller, den man schnell weglesen kann.
Von der ersten Seite an gefesselt!
Dieses Buch hat mich tatsächlich von Anfang an in den Bann gezogen. Es fing direkt schon spannend an und ich wollte unbedingt dran bleiben um zu Wissen wie es weitergeht . Ich hab schon auf den Plot gewartet. Diesmal war es für mich ein klein wenig vorhersehbarer als bei anderen Büchern von Simon Beckett. Vielleicht bin ich aber auch schon ein Wenig in Übungen 😁 Irgendwie erwartet man bei ihm schon das sich die Karten nochmal neu mischen. Trotzdem hab ich am Ende wieder gelesen und gelesen und konnte nicht aufhören. Dieses Buch hat auf jeden Fall noch großes Potential für einen zweiten Teil. Es wurden am Ende nicht alle Frageb beantwortet. Ich hoffe auf eine Fortsetzung 🙏
English: It's about an old friendship....which holds a deceptive betrayal in store... German: Es geht um eine alte Freundschaft....welche einen trügerischen Verrat bereit hält...
English: The author was recommended to me and I am not disappointed. However, the first half of the book was, in my opinion, very long drawn out. However, I thought the ending was damn good and I would never have thought of the plot twist. For me personally, only a few topics were very difficult, but everyone should decide for themselves. German: Der Autor wurde mir empfohlen und ich bin keines Wegs entäucht. Allerdings war die erste Hälfte des Buches, meiner Meinung nach sehr langezogen. Das Ende jedoch fand ich verdammt gut und auf den Plott Twist wäre ich nie gekommen. Für mich persönlich waren bloß einige Themen sehr schwierig, aber das sollte jeder für sich entscheiden.

Starker Anfang, danach deutlich schwächer
Bewertung: Gut für zwischendurch Der Anfang war richtig stark und hat mir sehr gut gefallen, danach wurde es leider deutlich schwächer, wobei es zum Ende hin wieder spannender wurde. Jonah als Protagonist ist zwar sympathisch, bekleckert sich für einen Polizisten einer Spezialeinheit jedoch nicht gerade mit Ruhm bei seinem Vorgehen. Ich hatte schon relativ schnell einen Verdacht bzgl der Auflösung, dies hat sich dann leider bestätigt. Das mag ich bei Thrillern nicht gerne. Überhaupt war bis auf eine Verbindung alles nicht so überraschend. Gut zu lesen, wie ich es von Beckett gewohnt bin. Mein Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht.
Spannend - wie man es von Beckett gewohnt ist
Mit „Die Verlorenen“ ist Simon Becket ein spannender Reihenauftakt gelungen. Man wird direkt in die Geschichte hinein geworfen, ist mitten im Geschehen. Nach und nach werden Details schrecklicher Verbrechen aufgedeckt und es kommt zu einem fulminanten Ende, das überraschender nicht sein kann. Ich hoffe sehr, der Autor setzt die Reihe bald fort.

Während ich auf das neue Buch von Simon Beckett gewartet habe, habe ich mir einige seiner Bücher noch einmal angehört und bin jedes Mal aufs Neue begeistert von seiner Schreibweise sowie davon, wie er seine Geschichten aufbaut und zu Ende führt. Wie die Geschichte um Jonah beginnt und was danach alles geschieht, lässt einen regelrecht mitfiebern – in meinem Fall wollte ich am liebsten noch schneller hören, wenn ich es gelesen hätte, hätte ich die Seiten buchstäblich vor Spannung einfach gefressen. 😂 Ich hoffe sehr, dass er diese Reihe irgendwann weiterführt, denn Jonah ist mir auch hier schnell ans Herz gewachsen, durch seine Art und die Weise, wie er mit Situationen umgeht. Für mich ist es, obwohl ich das Buch bereits vor Jahren gelesen habe, erneut ein super spannendes Erlebnis von der ersten bis zur letzten Seite. Gerne immer wieder was von Simon Beckett.




























![Spannender Thriller 👀
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