Wie kann sie nur?
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Description
Über den alltäglichen Wahnsinn, eine Frau (im Internet) zu sein – highly relatable!
Botox oder »in Würde altern«, zu viele Selfies auf Instagram posten oder jeden Beauty-Trend auf TikTok mitmachen? Frauen im Internet stehen unter ständiger Beobachtung. Jedes Like kann zur Anklage werden, jeder Kommentar zum Politikum. »Wie kann sie nur?«
Sophie Passmann ist selbst Teil der widersprüchlichen Welt weiblicher Selbstdarstellung in den sozialen Medien. Radikal selbstkritisch seziert sie die Phänomene, die eine ganze Generation prägen: von der asketischen Disziplin einer Hailey Bieber über die kalkulierte Görenhaftigkeit von Charli XCX bis zur neurotischen Perfektion von Taylor Swift. Warum sind wir alle so fasziniert von Frauen, die uns etwas vormachen – und gleichzeitig hassen wir sie genau dafür?
Sophie Passmann betrachtet den Zeitgeist wie niemand sonst: klug, selbstreflektiert und höchst unterhaltsam.
Book Information
Author Description
Sophie Passmann, 1994 geboren, ist Autorin, Satirikerin und Moderatorin. Ihr Buch »Alte weiße Männer« stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, »Komplett Gänsehaut« und »Pick me Girls« stiegen sofort auf Platz 1 ein. Das Theaterstück zu »Pick Me Girls« von und mit Sophie Passmann wird seit mehr als einem Jahr am Berliner Ensemble aufgeführt – jede Aufführung ist in kurzer Zeit ausverkauft. Ihr Solo-Podcast »Der Sophie Passmann Podcast« ist ein riesiger Erfolg und erreicht seit März 2025 wöchentlich eine große und treue Hörer:innenschaft über Streamingplattformen und YouTube.
Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich kenne Sophies Podcast bereits und mag ihre Art Blickwinkel und Meinungen der Popkultur zu analysieren. Ihre Formulierungen habe hohen Wiedererkennungswert und so hatte ich das Gefühl einen langen Podcast von ihr zu lesen 😊 diesmal geht es darum, wie Frauen im Internet ständiger uninformierter Bewertung ausgesetzt zu sind. Dabei thematisiert sie auch die Darstellung von Lorelai der Gilmore Girls, die ich so noch gar nicht bedacht hatte. Man muss nicht immer ihrer Meinung sein und nach dem Buch hat man auch nicht die Lösung, wie man die Lage ändern kann. Aber ich finde, es regt dazu an, nicht über andere im Internet zu urteilen. Denn meistens kennt man die Personen gar nicht und sieht nur den Teil, der uns präsentiert wird.
Ein kluger Essay über Frauenbilder im Internet
„Ich will gut aussehen, und ich will niemanden damit beleidigen. Ich will für niemanden gut aussehen, außer für mich selbst. Ich will keine Aufmerksamkeit von Männern, aber ich will in einer Welt bestehen, die um die Aufmerksamkeit von Männern herum gebaut ist.“ Sophie Passmann setzt sich in ihrem Buch mit weiblicher Präsenz und deren Wahrnehmung in sozialen Netzwerken auseinander. Aussehen, Auftreten und Verhalten – alles wird kommentiert und bewertet. Ständig schwingt die Frage mit: „Wie kann sie nur?“ Das Buch versammelt verschiedene Essays zu popkulturellen Themen. Anhand von Internetphänomenen der letzten Jahre wie „Clean Girls“, „Tradwives“ oder bekannten Persönlichkeiten wie Hailey Bieber werden gesellschaftliche Erwartungen nachgezeichnet und analysiert. Gleichzeitig beleuchtet Passmann Dynamiken und Widersprüche digitaler Trends, stets mit einem Fokus auf das aktuelle Frauenbild. Besonders überzeugend sind dabei ihre Perspektiven und präzisen Beobachtungen, die immer wieder von Selbstreflexion begleitet werden. Ihre teils autobiografischen Einschübe verleihen den Themen zusätzliche Tiefe und machen sie greifbarer. So entsteht keine rein distanzierte Analyse, sondern eine persönliche und authentische Auseinandersetzung. Ihre Sprache wirkt dabei echt, nahbar und unterhaltsam – das Lesen fühlte sich stellenweise fast wie das Hören einer ihrer Podcastfolge an.

Durchgelesen und gedacht: jaaa, jaaa und JA!
Super Buch von Sophie Passmann, deren Podcast ich eh schon liebe. Einzig genervt hat mich die Stelle über Taylor Swift, weil die mich einfach null interessiert 🤭 aber der Rest war groß und so wahr, dass es weh tut. Frauen und ihre Wirkung im Internet, wie die Männer uns gern hätten, wie wir denken, wie wir zu sein haben, das eigentlich aber gar nicht wollen. Mega.
„I‘m a mirrorball.“
Ich war ein bisschen erschrocken, als ich die ganzen negativen Kommentare zu diesem Buch gelesen habe 🙈. Mir hat das Hörbuch nämlich unglaublich gut gefallen. Sophie Passmann hat es geschafft, Konstrukte wie die Tradwife Bewegung, Pop-Kultur oder das Fansein von Taylor Swift in Worte zu fassen, bei denen ich die ganze Zeit dachte: „ Ja, genau so ist es.“ Besonders gut fand ich die Darstellung ihrer eigenen Gedanken zu verschiedenen Trends und wie man sich von Social Media beeinflussen lässt. Natürlich sind die Erkenntnisse nicht neu, aber ich habe sie eben auch noch nie so gut beschrieben und zusammengefasst gehört. Natürlich fließen auch ihre persönlichen Meinungen in das Buch ein, aber insgesamt stellt sie die verschiedenen Themen anhand eines roten Fadens durchaus aus einer sachlichen Perspektive dar. Bei 4,5 Stunden Hörbuch lohnt es sich definitiv, mal reinzuhören oder durch das Buch zu blättern 😊.
„Männer nutzen die Anonymität des Internets um fremde Frauen zu beleidigen, Frauen […]um sich selbst zu beleidigen.“
Sophie Passmann hat ihr einen spannenden und absolut nachvollziehbaren Ausflug durch die Pop- und Social-Media Kultur der letzen Jahre aufgezeichnet. Sie spricht über Girlhood, Kritik in Kommentarspalten, Trad Wifes und lässt uns dabei an ihren eigenen Gedanken teilhaben. Für mich hat es sich wie eine lange Podcast-Folge angefühlt und ich fand es großartig. Ich finde die Kritik an ihr immer etwas ungerecht. Als müsste alles was sie sagt ein feministisches Manifest sein. Und wenn es das nicht ist, dann ist es enttäuschend. Für mich ist das der absolute Full-Circle-Moment, den viele laut ihren Kritiken vermisst haben. Denn es ist zum Teil genau das Verhalten, dass sie in ihrem Buch anspricht. Wie kann sie es nur wagen etwas zu veröffentlichen, das weniger ist als das, was man von einer Feministin erwarten würde. Aber ich finde es großartig. Ich mag ihren Schreibstil, die nachvollziehbaren Gedanken und die Ehrlichkeit ihrer Aussagen.
Auf 240 Seiten werden hier nur Beobachtungen wiederholt, die wir alle längst kennen, zumindest, wenn man sich schon länger als 2 Wochen auf Social Media aufhält. Am meisten hat mich aber gestört, wie sehr Passmann ihr offensichtlich ungesundes Nutzungsverhalten verallgemeinert. In ihrer Vorstellung zoomen wir alle bei Kylie Jenners Bilder rein, um ihre Haut mit unserer zu vergleichen. Laut ihrer Vorstellung lesen wir nur widerwillig Bücher und posten Buchcover auf SM, damit wir uns zwischen all unseren Selfies intellektuell fühlen. Das sind nur 2 Beispiele von vielen. You do you, Sophie. Aber ne Therapie würde dir guttun, wenn du ehrlich Schwierigkeiten hast zwischen realer und fiktionaler online Welt zu unterscheiden.

Sophie Passmanns Gedanken zu Social Media
Da ich toxische Weiblichkeit gerne gelesen hatte und es ein kluges Buch für alle Frauen ist, war ich gespannt auf Ihr neues Buch. Als Hörbuch kam es mir vor, als würde die Autorin während sie Social Media durchscrollt einen inneren Monolog führen. Sie redet über das Frauenbild in Social Media bzw. in der Popkultur mit analytischen Blick und was es mit uns als Konsumenten macht. Die meisten Influencerinnen kannte ich nicht, aber die einzelnen Strömungen, wie Clean Girl, it-Girl und Tradwife schon. Frau Passmann analysiert diese sehr genau und klug. Natürlich könnte man erstaunt sein, wieviel Zeit sie dort verbringt, evtl. sogar etwas Mitleid dafür empfinden. Aber genau, dass möchte sie nicht, wie sie in einem Interview zum Buch erwähnte. Dass hat es bei mir auch nicht. Vielmehr konnte ich eine neue Sichtweise lernen und mich als Frau auch mehr hinterfragen. Auch hinsichtlich meiner Teenagertöchter kann ich einiges mitnehmen. Kann man durchaus mal lesen bzw hören.
Nicht nur für Influencerinnen interessant
Das Buch handelt vom Frau-Sein im Internet. Daher hatte ich zunächst die Befürchtung, dass es nur interessant sein könnte, wenn man auch selbst im Internet stattfindet. Diese wurde jedoch keineswegs bestätigt. Ich halte es jedoch für sinnvoll mindestens Konsumentin zu sein, um die besprochenen Internetphänomene miterlebt zu haben. Für mich hat Sophie Passmann in diesem Buch einige neue Blickwinkel eröffnen können, für die ich sehr dankbar bin. Außerdem hat sie das Buch in meinen Augen (wie auch die vorherigen Bücher) sehr gut eingelesen.
Das Buch hat mich leider nicht so richtig abgeholt, wahrscheinlich auch, weil ich selbst wenig in dieser Internet-Bubble unterwegs bin. Die Herangehensweise der Autorin an das Thema fand ich teilweise fragwürdig und ich war da nicht immer einer Meinung. Trotzdem ließ es sich sehr schnell lesen und der Schreibstil hat mir grundsätzlich gefallen, auch wenn ich insgesamt etwas zwiegespalten zurückbleibe.
Frauen die nicht gewinnen können
Ich wusste schon vorher das Frauen es in dieser Welt nicht leicht haben. Aber wie schlimm wir als Gesellschaft mit Frauen in der Öffentlichkeit umgehen und wie sehr wir uns dafür schämen müssten, ist mir so richtiggehend in diesem Hörbuch klar geworden. Wir sollten aufhören zu glauben das wir uns über jede Person, vor allem weiblichen gegenüber eine Meinung bilden zu dürfen, wir sind einfach nur übergriffig, vor allem online. Ein No-Go. Wir sollten alle mehrfach darüber nachdenken bevor wir UNGEFRAGT unsere Kommentare hinterlassen!
Full Circle Moment?
Trotz eines fehlenden Full Circle Moments kann ich nichts anderes als 5 Sterne geben. Es ist informativ, super geschrieben (erzählt) und man hinterfragt vieles. Es klärt nochmal auf einer tieferen Ebene das Bild der Frau auf Social Media und das hilft wirklich weiter. Ich, in den Zwanzigern bin absolut im Problem gefangen und finde die Aufklärung super wichtig.
100% Passmann
Ich finde ihre Sprache und Schreibweise immer so treffend. Was ich an dem Buch „über Frauen im Internet“ mal wieder besonders hervorheben möchte ist, was für eine unfassbare Beobachtungsgabe Sophie Passmann hat, um die Sachverhalte so genau darzustellen, dass ich mir immer denke „ja stimmt, ist so“. Als Swiftie hat mich natürlich auch das Kapitel über Taylor Swift besonders abgeholt. Hab jede Seite geliebt und kann mich (fast) immer mit allem identifizieren, was Frau Passmann feststellt und analysiert.
Ein Denkanstoß über den heutigen Einfluss von Sozial Media
Der Schreibstil von Sophie Passmann ist sowohl leicht und lustig als auch ernst und zum hinterfragen gut geeignet. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Im Nachhinein hätte ich mir lieber Zeit lassen soll um noch intensiver über die einzelnen Kapitel/ Themen nachzudenken. Mir hat es gut gefallen wie sie die Themen der letzten Jahre aufgegriffen, wie viel mehr es doch zu einigen Themen zu sagen gibt. Dennoch hätten für mich manche Themen mehr ausgeführt oder mit Beispielen untermauert werden können. Aber anhand des Buches habe ich auch gemerkt in was für einer gesunden Beziehung ich lebe, denn viele Sachen sind für mich kein Thema, wie zum Beispiel die Aufgaben Aufteilung und das Frauen mehr unsichtbare Aufgaben übernehmen. Dennoch konnte ich viel mitnehmen und habe mich mit meinem Partner über viele dieser Denkanstöße ausgetauscht. Manche Themen sind aber auch völlig an mir vorbeigegangen, vielleicht aufgrund meines Alters (22) oder weil ich doch einfach eine andere for you Seite habe😂

Ich habe das Buch im Rahmen meines Buchclubs gehört. Ansonsten hätte ich wohl nicht zum Buch gegriffen. Eine Rezension dazu finde ich tatsächlich schwierig, da ich mehrheitlich nicht mit den Themen resonieren konnte. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich nicht genug für diese „Trends“ im Internet interessiere, oder aber weil mir Sophies Beobachtungen nicht neu sind. Sophie ist kritisch, hinterfragt vieles und das finde ich toll. Leider fand ich bei dem Buch keinen geradlinigen Faden. Was genau soll jetzt die Message sein? Für mich war keine relevante dabei, wie gesagt, da ich keine Sophie brauchte, um solche Beobachtungen festzustellen. Es werden verschiedene Aspekte der Internet-Trends mit Beispielen aufgezeigt. Beispiele sind auch oft Prominente oder Influencer, die mich jetzt nicht interessierten und oft auch unbekannter waren. Man merkt auch, dass Recherche betrieben wurde, um Auswirkungen zu analysieren. Dafür gebe ich noch einen Stern mehr. Generell kann das Buch sehr aufklärend wirken, zum nachdenken anregen, aber für mich war es jetzt nicht so geistreich.
Alles richtig und wichtig…
… aber ich hab leider nicht den Full Circle Moment erlebt 🙄 Grundsätzlich waren alle Argumente der Autorin korrekt, aber es gab für mich keinen logischen Standpunkt am Ende, so dass ich dacht: Aha, das ist also die Message! 🥸 Schade, weil ich die Thematik super spannend finde ✨🛋️📖
„Ein faszinierender und scharfer Blick auf Frauenbilder, Trends und die Klischees unserer Zeit!“ 💅✨ Sophie Passmann analysiert treffend, wie sich bestimmte Frauenrollen über die Jahrzehnte gewandelt haben – von der Gilmore-Girls-Phase bis zum modernen Influencer-Dasein. Ein absolutes Must-read (oder Must-listen)!"
- 📖 Wie kann sie nur? – Sophie Passmann ✍️ Meine Meinung: Ich bin gerade fertig geworden und muss sagen: Ein sehr, sehr gutes Buch mit einem extrem interessanten Inhalt! 🎭 Zeitgeist & Klischees: Sophie Passmann beleuchtet die verschiedenen Phasen und Rollenbilder, die Frauen in den letzten Jahrzehnten geprägt haben. Ob der „Glow-Effekt“, die „Gilmore Girls“-Ära oder der Humor rund um das Thema Hausfrau und Kochen – sie zeigt auf, wie Trends gesetzt werden und wie sich Frausein durch verschiedene Blickwinkel und Zeitabschnitte definiert. 🗣️ Fantastische Stimme: Was mir besonders gut gefallen hat, war die Lesung der Autorin selbst. Sie hat eine richtig schöne, angenehme Stimme, der man stundenlang zuhören kann. Das hat das Hörerlebnis perfekt gemacht! 💪 Empfehlung: Ein mega geiles Buch, vor allem für Frauen und Feministinnen. Es bietet einen spannenden Einblick für alle, die zu sich selbst stehen wollen und verstehen möchten, wie diese ganzen Trends eigentlich entstehen. Fazit: Ein intelligenter, humorvoller und manchmal erschreckend wahrer Rückblick auf die Rollen, in die Frauen oft gesteckt werden. Informativ, ohne zu viel zu verraten, und absolut hörenswert! Key Facts: ✨ Spannende Analyse von Frauen-Klischees 📺 Einblicke in Trends (Gilmore Girls, Influencer-Kultur) 🎙️ Großartige Sprecherleistung der Autorin 💜 Inspirierend für Frauen und Feministinnen
War nicht meins. Die Meinung der Autorin wird mir zu sehr als allgemeingültig dargestellt wobei teilweise Sachverhalte sehr vereinfacht heruntergebrochen werden ("Botox ist nicht schlimmer als Diäten"). Hier fehlen mir Fakten und Belege. Oft werden dann auch einfach Filmszenen oder Interviews ausführlich nacherzählt. Die Idee und das Thema des Buches finde ich toll und wichtig aber mir persönlich fiel es schwer einen roten Faden zu finden. Ich habe mich in den Kapiteln verloren und gelangweilt gefühlt. Sprachlich aber sehr schön, finde ich.
„Ich will da sein, wo die Frauen sind.“ * 3,5 Sterne Das Buch ist irgendwie genau mein Ding gewesen, und gleichzeitig auch nicht ganz? Ich habe Kulturwissenschaften studiert und liebe Popkultur, und dieses Buch ist wirklich komplett darin verankert: von Victoria’s Secret Fashion Show über Clean Girl Aesthetic bis hin zu Taylor Swift, Girl Math und "I’m just a girl" Memes. Ich konnte mich in manchen Gedanken absolut wiederfinden, etwa bei der Auseinandersetzung mit Taylor Swift oder diesem unterschwelligen Gefühl von "Das betrifft mich nicht". Und dann merkt man plötzlich doch: Vielleicht kaufe ich mir nicht zufällig Stück für Stück eine Skincare Routine nach, nur weil Hudson Williams diese Produkte kauft. Vielleicht bin ich näher dran an dieser "cheaper-than-therapy" Logik, als ich dachte. Aber es gab auch einiges, wo ich einfach nicht mitgegangen bin. Zum Beispiel die Aussage, dass Hailey Bieber das mächtigste It-Girl der 2020er ist. Mag sein, aber fühlt sich sehr nach einer bestimmten Influencer-Bubble an, in der ich absolut nicht präsent bin. Ich persönlich bekomme rein gar nichts von Hailey Bieber mit - ist sie wirklich das mächtigste It-Girl, wenn Ausstehende nichts von ihr wissen? Und auch der Take, dass Taylor Swift "einfach uncool ist. Und sie macht Musik für uncoole Frauen, die keinen Wert darauf legen, so zu tun, als würde sie die Welt nicht beeindrucken." Das Tradwives-Kapitel war gefühlt ewig lang: nicht schlecht, aber überraschend dominant im Vergleich zu anderen Themen. Vor allem, weil ich eine der beiden (Hannah Neeleman) nicht kenne kam es mir besonders lang vor. Enden kann ich nur mit folgenden Zitat aus dem Buch: "Ich bin nicht einfach ein Fan, ich bin obsessed."
Feminismus meets Popkultur
Mein mittlerweile drittes Buch von Sophie Passmann, das ich gelesen habe. Nach dem Erfolg Pick me Girl habe ich mich sehr auf das neue Buch gefreut. Sophie Passmann geht in ihren Büchern stark auf den Zeitgeist ein, aber vor allem in diesem Buch thematisiert sie aktuelle Phänomene aus der Popkultur und ordnet diese für die weibliche Sicht ein. Was bedeutet das für uns als (junge) Frauen? Ist das noch feministisch bzw. muss es immer ein Akt des Feminismus sein? Wie gewohnt geht Passmann selbstironisch an die Themen ran und blickt auf das Frau sein bzw. die girlhood ein. Sprachlich sehr unterhaltsam und schnell zu lesen, thematisch ist es vor für diejenigen, die sich gerne mit (us-amerikanischer) Popkultur beschäftigen!
Auf der Buchrückseite steht: "Das ist ein Buch über Frauen im Internet. Darüber, wie sie sich zeigen, darüber, wofür sie gelobt werden, wofür sie kritisiert und wofür sie gehasst werden." In der kurzen Beschreibung fehlt ein Wort. Es müsste richtig heißen: "Das ist ein überflüssiges Buch über Frauen im Internet." Überflüssig deshalb, weil Frau P. absolut nichts Neues aus der glitzernden Social Media- Welt zu berichten hat, man doch bereits zur Genüge Bescheid weiß über Tradewifes, girlhood, Clean Girls usw. Sie hat ein Buch geschrieben, welches popkulturell sein will, aber mit seinem Erscheinen schon veraltet ist. Von feministischen Ansätzen mal ganz zu schweigen. Am schlimmsten und gleichzeitig am entlarvendsten fand ich folgende Aussage von ihr im Bezug auf beginnende Alterungsprozesse im Gesicht und wie man diese mit Nervengiften verzögern kann : "Der Wert einer Frau in der Öffentlichkeit ist ihr Aussehen, nicht ihre Kompetenz, ihre Macht, ihr Charisma." Mhm, genau, Frau P. Wer war nochmal 16 Jahre Bundeskanzlerin?! Dieses Buch ist weder lustig noch klug, geistreich oder reflektiert, es zählt nur auf, beobachtet halbseiden und aufgeblasen, interpretiert wichtigtuerisch um sich selbst kreisend (wir wollten schon immer die abendlichen Abschmink- und Haareflechtroutinen von ihr wissen, genau *ironieoff), verlässt sich blind auf die weite, bunte, cringe Social-Media-Welt in den Dimensionen von Hailey Bieber und Kylue Jenner, in der sich das älter gewordene Pick me- Girl so wohl fühlt. Die sprachlichen Bilder wirken eindimensional und platt, es ist ein einziger Laberhabarber, der irgendwann nur noch nervt. Als private Person und auch als Podcasterin ist Frau P. bestimmt toll. Dieses Buch hier ist es nicht (für mich).
Würdevolles Kaleidoskop der Weiblichkeit auf Social Media
Es geht um Bauchnabel, Sauerteigbrot und Cremes mit GLOW-Effekt. Es geht um die Weiblichkeit auf Social Media, Männer, die alle und jeden anonym beleidigen, es geht um Trade Wifes und deren umgekehrte Rolle im Feminismus. Es geht also um den ganz normalen Wahnsinn, den man täglich im digitalen Leben begegnet. Sophie Passmann echauffiert sich über all jene, die sich darin verlieren. Packt die Motivation dazu aber auch die Wurzel und analysiert, fasst sich und uns alle selbst an die Nase und zeigt, wie Mysoginie im Netz funktioniert. Selbst als Mann eine spannende Lektüre! Ich habs als Hörbuch gehört, und Passmann lies halt auch verdammt gut!
Ich finde gut, dass die Autorin selbst liest. In dem Buch erzählt Passmann nichts Neues und trotzdem recht wichtiges. Oder auch eben nicht. Denn eigentlich sollten diese gsnzen Dinge doch sehr belanglos sein für andere. Doch wenn man eben eine Frau ist so scheint es für die Gesellschaft doch sehr wichtige Themen zu sein.
Sehr stark!
Das Buch war überall auf Social Media und wurde sogar von Denis Scheck (Sendung Druckfrisch, ARD) regelrecht "auseinader genommen". Und genau da wurde ich neugierig. Das Buch spricht von Feminismus und Gleichberechtigung, von Meinungsfreiheit... Was stört den Herrn Denis Scheck daran so sehr? Ich bin gespannt, aber dennoch unvoreingenommen in das Buch gestartet. Zu beginn haben wir herte fakten, was musste Sophie über sich auf Social Media lesen, da wo sie auch Urlaubsbilder ihrer Freunde liked. Irgendwo zwischen eigenes Tagebuch, Portfolio der Freunde und selbstzerstörung - das ist Social Media. Mit langen, htendeziell humorvollen Titel beschert uns Passmann verschiedene Kapitel, in denen gezeigt wird, was uns jeden Tag auf den verschiedensten Plattformen und auch in der realen Welt begegnet. Und was Sophie bereits erfahren hat. Wie feministisch ist der Film Barbie (2023) und wie weiblich ist die Schuspielerin Margot Robbie? Welche massage hat dieser Film? Dürfen übergewichtige Frauen influener sein? Dürfen übergewichtige Influencer abnehemen? Dürfen die privat, ohne alles zu teilen, abnehmen? Was sind clean girls..? Sind clean girls freiwillig "clean"? Wir behandeln viele facetten von Social Media, unser Hass im Netz und natürlich der realität. Sind wir neidisch? Kopieren wir andere (meisnens) junge Frauen? Sind wir überhaupt in unserem Leben glücklich, wenn wir keine Morgenroutine haben, keinen Matcher Latte, kein Yoga machen? Ich bin mitten in meinen 20ern und habe selber durch persönliche Probleme und neuen Lebensumständen über 50 kg zugenommen. Jetzt bin ich gesund! Aber wenn ich mich vergleiche, denke ich, ich bin nicht genug. Nicht dünn-, hübsch-, schlaugenug. Nicht Clean-Girl. Wie kann ich nur? Wie kann ich nur Bilder posten, glücklich sein? Nicht gegen andere hetzen? Sophie hat eine tolle Sprache, sehr direkt und locker, teilweise humorvoll. Das Buch hat mir sehr viel spaß gemacht und mich zum nachdenken angeregt. Und ich muss sagen, das Denis Scheck das Buch zu unrecht abgeschrieben hat. Das Buch ist wichtig und ehrlich, gerade für Frauen in Ihren 20ern und 30ern.

Die ‚Girls-World‘ im Internet
Ich hab das Buch als Hörbuch gehört und ich glaube mit der Stimme von Sophie hatte es besonders viel Charme (PS: gibt’s auf Spotify) Wer auf Popkultur, ‚Girlhood‘ und Internettrends steht, ist hier genau richtig. Sophie erörtert viele Themen, wo man sich selbst und seine Gedanken/ Selbstverurteilung/ Kritik wiedererkennt. Am Ende habe ich das Gefühl, das wahrscheinlich jede Frau die gleichen Zweifel und Gefühle hat.

Sehr gut zu hören und interessant!
Ich höre Sophie Passmann wirklich gerne zu. Hatte das Hörbuch sehr schnell durch. Ihre Gedanken waren für mich nachvollziehbar. Es war dieses typische „Ja, war mir schon irgendwie klar, aber sie findet die Worte dafür, die ich nicht habe“. Die Beispiele zu den einzelnen Gedanken waren für mich größtenteils leider gar nicht relatable, da ich diese Internetphänomene noch nie in meinem Algorithmus hatte. Nichtsdestotrotz hat Passmann sie so gut beschrieben, dass ich es mir bildlich vorstellen und die Argumentation damit nachvollziehen konnte. Wie auch anderen, hat mir tatsächlich auch so ein bisschen der rote Faden gefehlt, deswegen nur 4 Sterne. Letztendlich geht es aus meiner Sicht aber wirklich einfach um Frauen im Internet - was bei allem, was Frauen im Internet passiert, auch ein absolut relevantes Thema ist. Die Hauptthesen würde ich mal so zusammenfassen : Du kannst als Frau nichts (im Internet) richtig machen. Du kannst dir als Frau (im Internet) aber mehr erlauben, solange du der Schönheitsnorm entsprichst. Insgesamt finde ich das Buch wichtig und empfehlenswert für alle Menschen, die die Themen Feminismus und Popkultur mögen.
Ein kluges und Buch, das zum Nachdenken über Feminismus und Selbstbild anregt.
Ich habe Wie kann sie nur? wirklich gern gelesen – es ist ehrlich und oft selbstkritisch. Sophie Passmann schafft es, komplexe feministische Fragen nahbar und gleichzeitig unterhaltsam zu verpacken, und ist dabei nicht belehrend! w. Ein Buch, das zum Nachdenken bringt, aber sich dabei leicht lesen lässt – perfekt für alle, die sich mit dem Thema Selbstbild auseinandersetzen möchten.

Analyse weiblicher Selbstdarstellung im Social-Media-Zeitalter
Passmann untersucht, wie Frauen im Internet (insb. Influencerinnen) sich inszenieren und warum diese Darstellungen oft Normen bedienen. Das Buch thematisiert die Obsession mit dem eigenen Äußeren und seziert den „Wahnsinn, eine Frau im Internet zu sein“. Das Buch ist m.M.n. sehr an den Zeitgeist angepasst. Es wird einem der Spiegel vorgehalten und ich persönlich hätte mir mehr Input bei den Themen gewünscht.
4 ⭐️ Liest sich total schnell weg und hat mir richtig gut gefallen. Klug, direkt und mit genau der richtigen Mischung aus Schärfe und Humor.
Sophie Passmann schafft es hier wieder, Beobachtungen so auf den Punkt zu bringen, dass das Lesen leicht wirkt und trotzdem hängen bleibt. Ich musste mehrfach schmunzeln und fand spannend, wie viel Wiedererkennung in manchen Gedanken steckt. Gerade diese Mischung aus Unterhaltung und Selbstreflexion hat das Buch für mich so stark gemacht. Bisher ist das für mich ihr überzeugendstes Buch.

Ja und Nein.
Diese Rezension fällt mir echt schwer.. ich mag Sophie Passmann als Medienproduzentin ( Bücher, Podcast etc.) echt gerne und einerseits hatte ich einen echten Flow in diesem Buch also es hat sich super leicht „weggelesen“ aber anderseits war es auf eine Art so banal, also ich hab immer wieder versucht den „Punkt“ zu finden auf welchen dieses Buch sich bezieht aber irgendwie war es für mich eher eine kleine Reise durch das „Influencertum“. Eine genaue Erörterung besetimmer Influencer. Ich würde es wahrscheinlich nicht nochmal lesen aber es ist auch kein Flop. Wie ihr seht, schwierig zu beschreiben 😂
Nichts Neues, dafür habe ich Frau Passmann näher kennen gelernt
„Ich kann jede Version sein, die ihr von mir sehen wollt!“ ist der letzte Satz in dem neuen Buch von Sophie Passmann. Und er sagt schon alles über den Inhalt aus. Ich zB habe schon viel über die polarisierende Autorin gehört und gelesen, habe mir aber niemals anmaßen wollen, ein Urteil über sie zu fällen. Und jetzt bin ich die Version für euch, die ihr neustes Buch gelesen hat. Kenne ich sie jetzt besser? Ich antworte mit einem klaren JEIN! Aber erst mal zum Inhalt. Passmann setzt sich mit der weiblichen Welt im Internet aus. Sie beleuchtet zeitgenössische und vergangene Strömungen wie Z. B. Schönheitsideale, Fankult, Tradwifes, Fernsehserien, aber auch Einzelpersonen wie Billie Eilish, Taylor Swift oder Hailey Biber werden unter die Lupe genommen - immer im direkten Bezug zu den Menschen, die sich von Ihnen beeinflussen lassen oder von diesen Kunstfiguren getriggert werden. Was bei ihrer Analyse herauskommt, hat mich jetzt nicht besonders überrascht. Vieles ist mehr Schein als sein. Manches wird über und manches unterbewertet und dass Frauen, die ihren Mann wie einen Gott behandeln, eigentlich immer privilegierte, weiße Businessfrauen sind, ist mir jetzt auch nicht unbekannt. In Vielem bin ich mit ihr einer Meinung. Manches sehe ich anders, vielleicht auch, weil uns gut 25 Jahre unterscheiden und ich genau das getan habe, wofür sie im Endeeffekt plädiert. Zulassen, dass sich die Haltung auch mal verändert. Es sind viele kluge Sätze in diesem Text, die von einer hohen Beobachtungsgabe zeugen: „Männer nutzen die Anonymität des Internets, um fremde Frauen zu beleidigen, Frauen nutzen die Anonymität des Internets, um sich selbst zu beleidigen.“ Das ist zwar sehr verallgemeinernd, deckt sich aber größtenteils mit meiner Wahrnehmung. Hier leben wir zwei also die gleiche Version. Bei allen Themen, die sie so anschneidet und die mich mal mehr, mal weniger erreichen, kann ich feststellen, dass sie schon sehr reflektiert mit sich als Beobachterin umgeht. Sie sagt uns zwar einerseits wie es ist, zeigt aber auch immer wieder auf den Punkt of Return– was heute so scheint, kann morgen schon ganz anders sein. Die Beispile dafür häufen sich, je länger uns, vor allem Social Media, für sich einnimmt. Sie sieht die Möglichkeiten, aus denen man gerne schöpfen möchte und die gerade Personen des öffentlichen Lebens so authentisch und doch so unglaubwürdig machen. Sie tut also das, was jeder mit gesundem Menschenverstand tun sollte: sie hinterfragt, auch sich selbst. Das finde ich wichtig. Als Bloggerin geht es mir mittlerweile auch manchmal so, mittlerweile ohne in Selbstzweifel zu versinken ein dreifaches Hurra auf das Alter! Bin ich das wirklich die über den Boden kriecht und andere zum Lachen bringen möchte, oder die tanzt und Lebensfreude ausstrahlt, und Verlagsmenschen dazu überredet mir zu vertrauen und komische Tanzbewegungen zu machen, obwohl keine Musik da ist? Welche Version von mir ist das? Und möchte ich die morgen auch noch sein? Ich halte genau diese Art von Reflexionen für sehr gesund, weil sie einem deutlich macht, wie wenig Bestand, so ein Scheinprojekt wie Social Media im wahren Leben hat. Sophie Passmann ist da sicherlich viel weiter, als ich in ihrem Alter war. Die Version, die ich aktuell von ihr sehe, ist also die einer intelligenten jungen Frau, die umfassend auf die Welt im World Wide Web blickt und sich erlaubt, ihre Sicht zu ändern, sich nicht festnageln lassen möchte und sich damit das Gegenteil von dem heraus nimmt, was Fans und Follower erwarten. In meiner Analyse des Buches bin ich aber auch zu dem Schluss gekommen, dass Frau Passmann einen Rückblick auf längst vergangenes zu Papier gebracht hat. Das liest sich zwar sehr schnell, doch Vieles wirkte „wie von gestern“, was man vor allem daran merkt, dass ich als ältere Person längst über all das Bescheid wusste, was ich hier gelesen habe. Man erfährt also nichts Neues und genau das ist der Grund, warum ich mich mehr mit der Autorin als mit dem Inhalt auseinandergesetzt habe. Vielleicht wollte sie die Version sein, die ein wenig gönnerhaft auf ihre Jugend zurückschaut? Kann man ja mit 32 mal anfangen! Wenn ihr sie also auch näher kennen lernen möchtet, euch vielleicht auch einen kritischen Blick auf uns Frauen im Allgemeinen erlauben wollt, oder vielleicht gerade erst einsteigt in die Welt der Essays, dann empfehle ich euch dieses Buch sehr.
„Wie kann sie nur“ von Sophie Passmann ist eine unterhaltsame, pointierte Essaysammlung mit vielen starken Momenten. Einzelne Kapitel, vor allem das über Tradwives, fand ich richtig großartig, weil sie scharf beobachtet und gleichzeitig sehr treffend formuliert sind. Mit anderen Teilen bin ich hingegen nicht ganz so warm geworden, da sie für mich nicht die gleiche Wirkung hatten. Trotzdem bleibt das Buch insgesamt sehr solide und macht einfach Spaß zu lesen. Sprachlich wirklich 10/10, oft richtig witzig und angenehm zynisch. Nicht alles zündet gleich stark, aber als Gesamtpaket definitiv lesenswert.
WIE KANN SIE NUR!? Ich verfolge Sophie Passmann schon seit Jahren über Instagram und ihren Podcast „Sunset Club“ & „Der Sophie Passmann Podcast“ und feiere sie wirklich! Hab das Buch heute Nachmittag durchgesuchtet musste viel lachen, aber auch viel Nachdenken! Auch als Mann sieht man Parallelen! Mein erstes Buch von ihr, ich fand es sehr gut!
Wie kann sie nur?
Wie kann sie nur Botox benutzen und es verheimlichen? Wie kann sie nur Botox benutzen und darüber Content produzieren? Wie kann sie nur ihren übergewichtigen Körper zeigen? Wie kann sie nur ihren untergewichtigen Körper zeigen? Wie kann sie nur? Das Buch von Sophie Passmann erschienen im €kiwi _verlao liest sich teilweise wie ein Essav, wie eine Abhandlung über Frauen im Internet. Über Frauen die andere Frauen im Internet verfolaen. Über das was wir alle mittlerweile wissen: eine Frau kann nichts richtig machen. Kann nicht gewinnen. Zumindest nicht in der Öffentlichkeit. Die Erzählung ist voller Popkultur, voller aktueller Themen und Persönlichkeiten. Ab und zu streut Passmann auch eiqene Anekdoten mit ein. War super interessant und ich fands interessant mal über solche Themen gut aufgearbeitete Texte lesen zu können 45
Nett für Zwischendurch.
Insgesamt nett und unterhaltsam, mehr dann aber leider auch nicht. Bisher habe ich Sophie Passmanns Bücher wirklich gerne gelesen und auch auf Wie kann sie nur? habe ich mich sehr gefreut. Mit vielen Punkten konnte ich auch etwas anfangen, gleichzeitig hat sich dieses Buch für mich wie eine Aneinanderreihung von Gedanken angefühlt und mir hat der klare rote Faden gefehlt. Das Ende kam auch deutlich plötzlicher als erwartet. Trotzdem werde ich sicher einige Passagen nochmal lesen.
Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Über den alltäglichen Wahnsinn, eine Frau (im Internet) zu sein – highly relatable!
Botox oder »in Würde altern«, zu viele Selfies auf Instagram posten oder jeden Beauty-Trend auf TikTok mitmachen? Frauen im Internet stehen unter ständiger Beobachtung. Jedes Like kann zur Anklage werden, jeder Kommentar zum Politikum. »Wie kann sie nur?«
Sophie Passmann ist selbst Teil der widersprüchlichen Welt weiblicher Selbstdarstellung in den sozialen Medien. Radikal selbstkritisch seziert sie die Phänomene, die eine ganze Generation prägen: von der asketischen Disziplin einer Hailey Bieber über die kalkulierte Görenhaftigkeit von Charli XCX bis zur neurotischen Perfektion von Taylor Swift. Warum sind wir alle so fasziniert von Frauen, die uns etwas vormachen – und gleichzeitig hassen wir sie genau dafür?
Sophie Passmann betrachtet den Zeitgeist wie niemand sonst: klug, selbstreflektiert und höchst unterhaltsam.
Book Information
Author Description
Sophie Passmann, 1994 geboren, ist Autorin, Satirikerin und Moderatorin. Ihr Buch »Alte weiße Männer« stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, »Komplett Gänsehaut« und »Pick me Girls« stiegen sofort auf Platz 1 ein. Das Theaterstück zu »Pick Me Girls« von und mit Sophie Passmann wird seit mehr als einem Jahr am Berliner Ensemble aufgeführt – jede Aufführung ist in kurzer Zeit ausverkauft. Ihr Solo-Podcast »Der Sophie Passmann Podcast« ist ein riesiger Erfolg und erreicht seit März 2025 wöchentlich eine große und treue Hörer:innenschaft über Streamingplattformen und YouTube.
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Ich kenne Sophies Podcast bereits und mag ihre Art Blickwinkel und Meinungen der Popkultur zu analysieren. Ihre Formulierungen habe hohen Wiedererkennungswert und so hatte ich das Gefühl einen langen Podcast von ihr zu lesen 😊 diesmal geht es darum, wie Frauen im Internet ständiger uninformierter Bewertung ausgesetzt zu sind. Dabei thematisiert sie auch die Darstellung von Lorelai der Gilmore Girls, die ich so noch gar nicht bedacht hatte. Man muss nicht immer ihrer Meinung sein und nach dem Buch hat man auch nicht die Lösung, wie man die Lage ändern kann. Aber ich finde, es regt dazu an, nicht über andere im Internet zu urteilen. Denn meistens kennt man die Personen gar nicht und sieht nur den Teil, der uns präsentiert wird.
Ein kluger Essay über Frauenbilder im Internet
„Ich will gut aussehen, und ich will niemanden damit beleidigen. Ich will für niemanden gut aussehen, außer für mich selbst. Ich will keine Aufmerksamkeit von Männern, aber ich will in einer Welt bestehen, die um die Aufmerksamkeit von Männern herum gebaut ist.“ Sophie Passmann setzt sich in ihrem Buch mit weiblicher Präsenz und deren Wahrnehmung in sozialen Netzwerken auseinander. Aussehen, Auftreten und Verhalten – alles wird kommentiert und bewertet. Ständig schwingt die Frage mit: „Wie kann sie nur?“ Das Buch versammelt verschiedene Essays zu popkulturellen Themen. Anhand von Internetphänomenen der letzten Jahre wie „Clean Girls“, „Tradwives“ oder bekannten Persönlichkeiten wie Hailey Bieber werden gesellschaftliche Erwartungen nachgezeichnet und analysiert. Gleichzeitig beleuchtet Passmann Dynamiken und Widersprüche digitaler Trends, stets mit einem Fokus auf das aktuelle Frauenbild. Besonders überzeugend sind dabei ihre Perspektiven und präzisen Beobachtungen, die immer wieder von Selbstreflexion begleitet werden. Ihre teils autobiografischen Einschübe verleihen den Themen zusätzliche Tiefe und machen sie greifbarer. So entsteht keine rein distanzierte Analyse, sondern eine persönliche und authentische Auseinandersetzung. Ihre Sprache wirkt dabei echt, nahbar und unterhaltsam – das Lesen fühlte sich stellenweise fast wie das Hören einer ihrer Podcastfolge an.

Durchgelesen und gedacht: jaaa, jaaa und JA!
Super Buch von Sophie Passmann, deren Podcast ich eh schon liebe. Einzig genervt hat mich die Stelle über Taylor Swift, weil die mich einfach null interessiert 🤭 aber der Rest war groß und so wahr, dass es weh tut. Frauen und ihre Wirkung im Internet, wie die Männer uns gern hätten, wie wir denken, wie wir zu sein haben, das eigentlich aber gar nicht wollen. Mega.
„I‘m a mirrorball.“
Ich war ein bisschen erschrocken, als ich die ganzen negativen Kommentare zu diesem Buch gelesen habe 🙈. Mir hat das Hörbuch nämlich unglaublich gut gefallen. Sophie Passmann hat es geschafft, Konstrukte wie die Tradwife Bewegung, Pop-Kultur oder das Fansein von Taylor Swift in Worte zu fassen, bei denen ich die ganze Zeit dachte: „ Ja, genau so ist es.“ Besonders gut fand ich die Darstellung ihrer eigenen Gedanken zu verschiedenen Trends und wie man sich von Social Media beeinflussen lässt. Natürlich sind die Erkenntnisse nicht neu, aber ich habe sie eben auch noch nie so gut beschrieben und zusammengefasst gehört. Natürlich fließen auch ihre persönlichen Meinungen in das Buch ein, aber insgesamt stellt sie die verschiedenen Themen anhand eines roten Fadens durchaus aus einer sachlichen Perspektive dar. Bei 4,5 Stunden Hörbuch lohnt es sich definitiv, mal reinzuhören oder durch das Buch zu blättern 😊.
„Männer nutzen die Anonymität des Internets um fremde Frauen zu beleidigen, Frauen […]um sich selbst zu beleidigen.“
Sophie Passmann hat ihr einen spannenden und absolut nachvollziehbaren Ausflug durch die Pop- und Social-Media Kultur der letzen Jahre aufgezeichnet. Sie spricht über Girlhood, Kritik in Kommentarspalten, Trad Wifes und lässt uns dabei an ihren eigenen Gedanken teilhaben. Für mich hat es sich wie eine lange Podcast-Folge angefühlt und ich fand es großartig. Ich finde die Kritik an ihr immer etwas ungerecht. Als müsste alles was sie sagt ein feministisches Manifest sein. Und wenn es das nicht ist, dann ist es enttäuschend. Für mich ist das der absolute Full-Circle-Moment, den viele laut ihren Kritiken vermisst haben. Denn es ist zum Teil genau das Verhalten, dass sie in ihrem Buch anspricht. Wie kann sie es nur wagen etwas zu veröffentlichen, das weniger ist als das, was man von einer Feministin erwarten würde. Aber ich finde es großartig. Ich mag ihren Schreibstil, die nachvollziehbaren Gedanken und die Ehrlichkeit ihrer Aussagen.
Auf 240 Seiten werden hier nur Beobachtungen wiederholt, die wir alle längst kennen, zumindest, wenn man sich schon länger als 2 Wochen auf Social Media aufhält. Am meisten hat mich aber gestört, wie sehr Passmann ihr offensichtlich ungesundes Nutzungsverhalten verallgemeinert. In ihrer Vorstellung zoomen wir alle bei Kylie Jenners Bilder rein, um ihre Haut mit unserer zu vergleichen. Laut ihrer Vorstellung lesen wir nur widerwillig Bücher und posten Buchcover auf SM, damit wir uns zwischen all unseren Selfies intellektuell fühlen. Das sind nur 2 Beispiele von vielen. You do you, Sophie. Aber ne Therapie würde dir guttun, wenn du ehrlich Schwierigkeiten hast zwischen realer und fiktionaler online Welt zu unterscheiden.

Sophie Passmanns Gedanken zu Social Media
Da ich toxische Weiblichkeit gerne gelesen hatte und es ein kluges Buch für alle Frauen ist, war ich gespannt auf Ihr neues Buch. Als Hörbuch kam es mir vor, als würde die Autorin während sie Social Media durchscrollt einen inneren Monolog führen. Sie redet über das Frauenbild in Social Media bzw. in der Popkultur mit analytischen Blick und was es mit uns als Konsumenten macht. Die meisten Influencerinnen kannte ich nicht, aber die einzelnen Strömungen, wie Clean Girl, it-Girl und Tradwife schon. Frau Passmann analysiert diese sehr genau und klug. Natürlich könnte man erstaunt sein, wieviel Zeit sie dort verbringt, evtl. sogar etwas Mitleid dafür empfinden. Aber genau, dass möchte sie nicht, wie sie in einem Interview zum Buch erwähnte. Dass hat es bei mir auch nicht. Vielmehr konnte ich eine neue Sichtweise lernen und mich als Frau auch mehr hinterfragen. Auch hinsichtlich meiner Teenagertöchter kann ich einiges mitnehmen. Kann man durchaus mal lesen bzw hören.
Nicht nur für Influencerinnen interessant
Das Buch handelt vom Frau-Sein im Internet. Daher hatte ich zunächst die Befürchtung, dass es nur interessant sein könnte, wenn man auch selbst im Internet stattfindet. Diese wurde jedoch keineswegs bestätigt. Ich halte es jedoch für sinnvoll mindestens Konsumentin zu sein, um die besprochenen Internetphänomene miterlebt zu haben. Für mich hat Sophie Passmann in diesem Buch einige neue Blickwinkel eröffnen können, für die ich sehr dankbar bin. Außerdem hat sie das Buch in meinen Augen (wie auch die vorherigen Bücher) sehr gut eingelesen.
Das Buch hat mich leider nicht so richtig abgeholt, wahrscheinlich auch, weil ich selbst wenig in dieser Internet-Bubble unterwegs bin. Die Herangehensweise der Autorin an das Thema fand ich teilweise fragwürdig und ich war da nicht immer einer Meinung. Trotzdem ließ es sich sehr schnell lesen und der Schreibstil hat mir grundsätzlich gefallen, auch wenn ich insgesamt etwas zwiegespalten zurückbleibe.
Frauen die nicht gewinnen können
Ich wusste schon vorher das Frauen es in dieser Welt nicht leicht haben. Aber wie schlimm wir als Gesellschaft mit Frauen in der Öffentlichkeit umgehen und wie sehr wir uns dafür schämen müssten, ist mir so richtiggehend in diesem Hörbuch klar geworden. Wir sollten aufhören zu glauben das wir uns über jede Person, vor allem weiblichen gegenüber eine Meinung bilden zu dürfen, wir sind einfach nur übergriffig, vor allem online. Ein No-Go. Wir sollten alle mehrfach darüber nachdenken bevor wir UNGEFRAGT unsere Kommentare hinterlassen!
Full Circle Moment?
Trotz eines fehlenden Full Circle Moments kann ich nichts anderes als 5 Sterne geben. Es ist informativ, super geschrieben (erzählt) und man hinterfragt vieles. Es klärt nochmal auf einer tieferen Ebene das Bild der Frau auf Social Media und das hilft wirklich weiter. Ich, in den Zwanzigern bin absolut im Problem gefangen und finde die Aufklärung super wichtig.
100% Passmann
Ich finde ihre Sprache und Schreibweise immer so treffend. Was ich an dem Buch „über Frauen im Internet“ mal wieder besonders hervorheben möchte ist, was für eine unfassbare Beobachtungsgabe Sophie Passmann hat, um die Sachverhalte so genau darzustellen, dass ich mir immer denke „ja stimmt, ist so“. Als Swiftie hat mich natürlich auch das Kapitel über Taylor Swift besonders abgeholt. Hab jede Seite geliebt und kann mich (fast) immer mit allem identifizieren, was Frau Passmann feststellt und analysiert.
Ein Denkanstoß über den heutigen Einfluss von Sozial Media
Der Schreibstil von Sophie Passmann ist sowohl leicht und lustig als auch ernst und zum hinterfragen gut geeignet. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Im Nachhinein hätte ich mir lieber Zeit lassen soll um noch intensiver über die einzelnen Kapitel/ Themen nachzudenken. Mir hat es gut gefallen wie sie die Themen der letzten Jahre aufgegriffen, wie viel mehr es doch zu einigen Themen zu sagen gibt. Dennoch hätten für mich manche Themen mehr ausgeführt oder mit Beispielen untermauert werden können. Aber anhand des Buches habe ich auch gemerkt in was für einer gesunden Beziehung ich lebe, denn viele Sachen sind für mich kein Thema, wie zum Beispiel die Aufgaben Aufteilung und das Frauen mehr unsichtbare Aufgaben übernehmen. Dennoch konnte ich viel mitnehmen und habe mich mit meinem Partner über viele dieser Denkanstöße ausgetauscht. Manche Themen sind aber auch völlig an mir vorbeigegangen, vielleicht aufgrund meines Alters (22) oder weil ich doch einfach eine andere for you Seite habe😂

Ich habe das Buch im Rahmen meines Buchclubs gehört. Ansonsten hätte ich wohl nicht zum Buch gegriffen. Eine Rezension dazu finde ich tatsächlich schwierig, da ich mehrheitlich nicht mit den Themen resonieren konnte. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich nicht genug für diese „Trends“ im Internet interessiere, oder aber weil mir Sophies Beobachtungen nicht neu sind. Sophie ist kritisch, hinterfragt vieles und das finde ich toll. Leider fand ich bei dem Buch keinen geradlinigen Faden. Was genau soll jetzt die Message sein? Für mich war keine relevante dabei, wie gesagt, da ich keine Sophie brauchte, um solche Beobachtungen festzustellen. Es werden verschiedene Aspekte der Internet-Trends mit Beispielen aufgezeigt. Beispiele sind auch oft Prominente oder Influencer, die mich jetzt nicht interessierten und oft auch unbekannter waren. Man merkt auch, dass Recherche betrieben wurde, um Auswirkungen zu analysieren. Dafür gebe ich noch einen Stern mehr. Generell kann das Buch sehr aufklärend wirken, zum nachdenken anregen, aber für mich war es jetzt nicht so geistreich.
Alles richtig und wichtig…
… aber ich hab leider nicht den Full Circle Moment erlebt 🙄 Grundsätzlich waren alle Argumente der Autorin korrekt, aber es gab für mich keinen logischen Standpunkt am Ende, so dass ich dacht: Aha, das ist also die Message! 🥸 Schade, weil ich die Thematik super spannend finde ✨🛋️📖
„Ein faszinierender und scharfer Blick auf Frauenbilder, Trends und die Klischees unserer Zeit!“ 💅✨ Sophie Passmann analysiert treffend, wie sich bestimmte Frauenrollen über die Jahrzehnte gewandelt haben – von der Gilmore-Girls-Phase bis zum modernen Influencer-Dasein. Ein absolutes Must-read (oder Must-listen)!"
- 📖 Wie kann sie nur? – Sophie Passmann ✍️ Meine Meinung: Ich bin gerade fertig geworden und muss sagen: Ein sehr, sehr gutes Buch mit einem extrem interessanten Inhalt! 🎭 Zeitgeist & Klischees: Sophie Passmann beleuchtet die verschiedenen Phasen und Rollenbilder, die Frauen in den letzten Jahrzehnten geprägt haben. Ob der „Glow-Effekt“, die „Gilmore Girls“-Ära oder der Humor rund um das Thema Hausfrau und Kochen – sie zeigt auf, wie Trends gesetzt werden und wie sich Frausein durch verschiedene Blickwinkel und Zeitabschnitte definiert. 🗣️ Fantastische Stimme: Was mir besonders gut gefallen hat, war die Lesung der Autorin selbst. Sie hat eine richtig schöne, angenehme Stimme, der man stundenlang zuhören kann. Das hat das Hörerlebnis perfekt gemacht! 💪 Empfehlung: Ein mega geiles Buch, vor allem für Frauen und Feministinnen. Es bietet einen spannenden Einblick für alle, die zu sich selbst stehen wollen und verstehen möchten, wie diese ganzen Trends eigentlich entstehen. Fazit: Ein intelligenter, humorvoller und manchmal erschreckend wahrer Rückblick auf die Rollen, in die Frauen oft gesteckt werden. Informativ, ohne zu viel zu verraten, und absolut hörenswert! Key Facts: ✨ Spannende Analyse von Frauen-Klischees 📺 Einblicke in Trends (Gilmore Girls, Influencer-Kultur) 🎙️ Großartige Sprecherleistung der Autorin 💜 Inspirierend für Frauen und Feministinnen
War nicht meins. Die Meinung der Autorin wird mir zu sehr als allgemeingültig dargestellt wobei teilweise Sachverhalte sehr vereinfacht heruntergebrochen werden ("Botox ist nicht schlimmer als Diäten"). Hier fehlen mir Fakten und Belege. Oft werden dann auch einfach Filmszenen oder Interviews ausführlich nacherzählt. Die Idee und das Thema des Buches finde ich toll und wichtig aber mir persönlich fiel es schwer einen roten Faden zu finden. Ich habe mich in den Kapiteln verloren und gelangweilt gefühlt. Sprachlich aber sehr schön, finde ich.
„Ich will da sein, wo die Frauen sind.“ * 3,5 Sterne Das Buch ist irgendwie genau mein Ding gewesen, und gleichzeitig auch nicht ganz? Ich habe Kulturwissenschaften studiert und liebe Popkultur, und dieses Buch ist wirklich komplett darin verankert: von Victoria’s Secret Fashion Show über Clean Girl Aesthetic bis hin zu Taylor Swift, Girl Math und "I’m just a girl" Memes. Ich konnte mich in manchen Gedanken absolut wiederfinden, etwa bei der Auseinandersetzung mit Taylor Swift oder diesem unterschwelligen Gefühl von "Das betrifft mich nicht". Und dann merkt man plötzlich doch: Vielleicht kaufe ich mir nicht zufällig Stück für Stück eine Skincare Routine nach, nur weil Hudson Williams diese Produkte kauft. Vielleicht bin ich näher dran an dieser "cheaper-than-therapy" Logik, als ich dachte. Aber es gab auch einiges, wo ich einfach nicht mitgegangen bin. Zum Beispiel die Aussage, dass Hailey Bieber das mächtigste It-Girl der 2020er ist. Mag sein, aber fühlt sich sehr nach einer bestimmten Influencer-Bubble an, in der ich absolut nicht präsent bin. Ich persönlich bekomme rein gar nichts von Hailey Bieber mit - ist sie wirklich das mächtigste It-Girl, wenn Ausstehende nichts von ihr wissen? Und auch der Take, dass Taylor Swift "einfach uncool ist. Und sie macht Musik für uncoole Frauen, die keinen Wert darauf legen, so zu tun, als würde sie die Welt nicht beeindrucken." Das Tradwives-Kapitel war gefühlt ewig lang: nicht schlecht, aber überraschend dominant im Vergleich zu anderen Themen. Vor allem, weil ich eine der beiden (Hannah Neeleman) nicht kenne kam es mir besonders lang vor. Enden kann ich nur mit folgenden Zitat aus dem Buch: "Ich bin nicht einfach ein Fan, ich bin obsessed."
Feminismus meets Popkultur
Mein mittlerweile drittes Buch von Sophie Passmann, das ich gelesen habe. Nach dem Erfolg Pick me Girl habe ich mich sehr auf das neue Buch gefreut. Sophie Passmann geht in ihren Büchern stark auf den Zeitgeist ein, aber vor allem in diesem Buch thematisiert sie aktuelle Phänomene aus der Popkultur und ordnet diese für die weibliche Sicht ein. Was bedeutet das für uns als (junge) Frauen? Ist das noch feministisch bzw. muss es immer ein Akt des Feminismus sein? Wie gewohnt geht Passmann selbstironisch an die Themen ran und blickt auf das Frau sein bzw. die girlhood ein. Sprachlich sehr unterhaltsam und schnell zu lesen, thematisch ist es vor für diejenigen, die sich gerne mit (us-amerikanischer) Popkultur beschäftigen!
Auf der Buchrückseite steht: "Das ist ein Buch über Frauen im Internet. Darüber, wie sie sich zeigen, darüber, wofür sie gelobt werden, wofür sie kritisiert und wofür sie gehasst werden." In der kurzen Beschreibung fehlt ein Wort. Es müsste richtig heißen: "Das ist ein überflüssiges Buch über Frauen im Internet." Überflüssig deshalb, weil Frau P. absolut nichts Neues aus der glitzernden Social Media- Welt zu berichten hat, man doch bereits zur Genüge Bescheid weiß über Tradewifes, girlhood, Clean Girls usw. Sie hat ein Buch geschrieben, welches popkulturell sein will, aber mit seinem Erscheinen schon veraltet ist. Von feministischen Ansätzen mal ganz zu schweigen. Am schlimmsten und gleichzeitig am entlarvendsten fand ich folgende Aussage von ihr im Bezug auf beginnende Alterungsprozesse im Gesicht und wie man diese mit Nervengiften verzögern kann : "Der Wert einer Frau in der Öffentlichkeit ist ihr Aussehen, nicht ihre Kompetenz, ihre Macht, ihr Charisma." Mhm, genau, Frau P. Wer war nochmal 16 Jahre Bundeskanzlerin?! Dieses Buch ist weder lustig noch klug, geistreich oder reflektiert, es zählt nur auf, beobachtet halbseiden und aufgeblasen, interpretiert wichtigtuerisch um sich selbst kreisend (wir wollten schon immer die abendlichen Abschmink- und Haareflechtroutinen von ihr wissen, genau *ironieoff), verlässt sich blind auf die weite, bunte, cringe Social-Media-Welt in den Dimensionen von Hailey Bieber und Kylue Jenner, in der sich das älter gewordene Pick me- Girl so wohl fühlt. Die sprachlichen Bilder wirken eindimensional und platt, es ist ein einziger Laberhabarber, der irgendwann nur noch nervt. Als private Person und auch als Podcasterin ist Frau P. bestimmt toll. Dieses Buch hier ist es nicht (für mich).
Würdevolles Kaleidoskop der Weiblichkeit auf Social Media
Es geht um Bauchnabel, Sauerteigbrot und Cremes mit GLOW-Effekt. Es geht um die Weiblichkeit auf Social Media, Männer, die alle und jeden anonym beleidigen, es geht um Trade Wifes und deren umgekehrte Rolle im Feminismus. Es geht also um den ganz normalen Wahnsinn, den man täglich im digitalen Leben begegnet. Sophie Passmann echauffiert sich über all jene, die sich darin verlieren. Packt die Motivation dazu aber auch die Wurzel und analysiert, fasst sich und uns alle selbst an die Nase und zeigt, wie Mysoginie im Netz funktioniert. Selbst als Mann eine spannende Lektüre! Ich habs als Hörbuch gehört, und Passmann lies halt auch verdammt gut!
Ich finde gut, dass die Autorin selbst liest. In dem Buch erzählt Passmann nichts Neues und trotzdem recht wichtiges. Oder auch eben nicht. Denn eigentlich sollten diese gsnzen Dinge doch sehr belanglos sein für andere. Doch wenn man eben eine Frau ist so scheint es für die Gesellschaft doch sehr wichtige Themen zu sein.
Sehr stark!
Das Buch war überall auf Social Media und wurde sogar von Denis Scheck (Sendung Druckfrisch, ARD) regelrecht "auseinader genommen". Und genau da wurde ich neugierig. Das Buch spricht von Feminismus und Gleichberechtigung, von Meinungsfreiheit... Was stört den Herrn Denis Scheck daran so sehr? Ich bin gespannt, aber dennoch unvoreingenommen in das Buch gestartet. Zu beginn haben wir herte fakten, was musste Sophie über sich auf Social Media lesen, da wo sie auch Urlaubsbilder ihrer Freunde liked. Irgendwo zwischen eigenes Tagebuch, Portfolio der Freunde und selbstzerstörung - das ist Social Media. Mit langen, htendeziell humorvollen Titel beschert uns Passmann verschiedene Kapitel, in denen gezeigt wird, was uns jeden Tag auf den verschiedensten Plattformen und auch in der realen Welt begegnet. Und was Sophie bereits erfahren hat. Wie feministisch ist der Film Barbie (2023) und wie weiblich ist die Schuspielerin Margot Robbie? Welche massage hat dieser Film? Dürfen übergewichtige Frauen influener sein? Dürfen übergewichtige Influencer abnehemen? Dürfen die privat, ohne alles zu teilen, abnehmen? Was sind clean girls..? Sind clean girls freiwillig "clean"? Wir behandeln viele facetten von Social Media, unser Hass im Netz und natürlich der realität. Sind wir neidisch? Kopieren wir andere (meisnens) junge Frauen? Sind wir überhaupt in unserem Leben glücklich, wenn wir keine Morgenroutine haben, keinen Matcher Latte, kein Yoga machen? Ich bin mitten in meinen 20ern und habe selber durch persönliche Probleme und neuen Lebensumständen über 50 kg zugenommen. Jetzt bin ich gesund! Aber wenn ich mich vergleiche, denke ich, ich bin nicht genug. Nicht dünn-, hübsch-, schlaugenug. Nicht Clean-Girl. Wie kann ich nur? Wie kann ich nur Bilder posten, glücklich sein? Nicht gegen andere hetzen? Sophie hat eine tolle Sprache, sehr direkt und locker, teilweise humorvoll. Das Buch hat mir sehr viel spaß gemacht und mich zum nachdenken angeregt. Und ich muss sagen, das Denis Scheck das Buch zu unrecht abgeschrieben hat. Das Buch ist wichtig und ehrlich, gerade für Frauen in Ihren 20ern und 30ern.

Die ‚Girls-World‘ im Internet
Ich hab das Buch als Hörbuch gehört und ich glaube mit der Stimme von Sophie hatte es besonders viel Charme (PS: gibt’s auf Spotify) Wer auf Popkultur, ‚Girlhood‘ und Internettrends steht, ist hier genau richtig. Sophie erörtert viele Themen, wo man sich selbst und seine Gedanken/ Selbstverurteilung/ Kritik wiedererkennt. Am Ende habe ich das Gefühl, das wahrscheinlich jede Frau die gleichen Zweifel und Gefühle hat.

Sehr gut zu hören und interessant!
Ich höre Sophie Passmann wirklich gerne zu. Hatte das Hörbuch sehr schnell durch. Ihre Gedanken waren für mich nachvollziehbar. Es war dieses typische „Ja, war mir schon irgendwie klar, aber sie findet die Worte dafür, die ich nicht habe“. Die Beispiele zu den einzelnen Gedanken waren für mich größtenteils leider gar nicht relatable, da ich diese Internetphänomene noch nie in meinem Algorithmus hatte. Nichtsdestotrotz hat Passmann sie so gut beschrieben, dass ich es mir bildlich vorstellen und die Argumentation damit nachvollziehen konnte. Wie auch anderen, hat mir tatsächlich auch so ein bisschen der rote Faden gefehlt, deswegen nur 4 Sterne. Letztendlich geht es aus meiner Sicht aber wirklich einfach um Frauen im Internet - was bei allem, was Frauen im Internet passiert, auch ein absolut relevantes Thema ist. Die Hauptthesen würde ich mal so zusammenfassen : Du kannst als Frau nichts (im Internet) richtig machen. Du kannst dir als Frau (im Internet) aber mehr erlauben, solange du der Schönheitsnorm entsprichst. Insgesamt finde ich das Buch wichtig und empfehlenswert für alle Menschen, die die Themen Feminismus und Popkultur mögen.
Ein kluges und Buch, das zum Nachdenken über Feminismus und Selbstbild anregt.
Ich habe Wie kann sie nur? wirklich gern gelesen – es ist ehrlich und oft selbstkritisch. Sophie Passmann schafft es, komplexe feministische Fragen nahbar und gleichzeitig unterhaltsam zu verpacken, und ist dabei nicht belehrend! w. Ein Buch, das zum Nachdenken bringt, aber sich dabei leicht lesen lässt – perfekt für alle, die sich mit dem Thema Selbstbild auseinandersetzen möchten.

Analyse weiblicher Selbstdarstellung im Social-Media-Zeitalter
Passmann untersucht, wie Frauen im Internet (insb. Influencerinnen) sich inszenieren und warum diese Darstellungen oft Normen bedienen. Das Buch thematisiert die Obsession mit dem eigenen Äußeren und seziert den „Wahnsinn, eine Frau im Internet zu sein“. Das Buch ist m.M.n. sehr an den Zeitgeist angepasst. Es wird einem der Spiegel vorgehalten und ich persönlich hätte mir mehr Input bei den Themen gewünscht.
4 ⭐️ Liest sich total schnell weg und hat mir richtig gut gefallen. Klug, direkt und mit genau der richtigen Mischung aus Schärfe und Humor.
Sophie Passmann schafft es hier wieder, Beobachtungen so auf den Punkt zu bringen, dass das Lesen leicht wirkt und trotzdem hängen bleibt. Ich musste mehrfach schmunzeln und fand spannend, wie viel Wiedererkennung in manchen Gedanken steckt. Gerade diese Mischung aus Unterhaltung und Selbstreflexion hat das Buch für mich so stark gemacht. Bisher ist das für mich ihr überzeugendstes Buch.

Ja und Nein.
Diese Rezension fällt mir echt schwer.. ich mag Sophie Passmann als Medienproduzentin ( Bücher, Podcast etc.) echt gerne und einerseits hatte ich einen echten Flow in diesem Buch also es hat sich super leicht „weggelesen“ aber anderseits war es auf eine Art so banal, also ich hab immer wieder versucht den „Punkt“ zu finden auf welchen dieses Buch sich bezieht aber irgendwie war es für mich eher eine kleine Reise durch das „Influencertum“. Eine genaue Erörterung besetimmer Influencer. Ich würde es wahrscheinlich nicht nochmal lesen aber es ist auch kein Flop. Wie ihr seht, schwierig zu beschreiben 😂
Nichts Neues, dafür habe ich Frau Passmann näher kennen gelernt
„Ich kann jede Version sein, die ihr von mir sehen wollt!“ ist der letzte Satz in dem neuen Buch von Sophie Passmann. Und er sagt schon alles über den Inhalt aus. Ich zB habe schon viel über die polarisierende Autorin gehört und gelesen, habe mir aber niemals anmaßen wollen, ein Urteil über sie zu fällen. Und jetzt bin ich die Version für euch, die ihr neustes Buch gelesen hat. Kenne ich sie jetzt besser? Ich antworte mit einem klaren JEIN! Aber erst mal zum Inhalt. Passmann setzt sich mit der weiblichen Welt im Internet aus. Sie beleuchtet zeitgenössische und vergangene Strömungen wie Z. B. Schönheitsideale, Fankult, Tradwifes, Fernsehserien, aber auch Einzelpersonen wie Billie Eilish, Taylor Swift oder Hailey Biber werden unter die Lupe genommen - immer im direkten Bezug zu den Menschen, die sich von Ihnen beeinflussen lassen oder von diesen Kunstfiguren getriggert werden. Was bei ihrer Analyse herauskommt, hat mich jetzt nicht besonders überrascht. Vieles ist mehr Schein als sein. Manches wird über und manches unterbewertet und dass Frauen, die ihren Mann wie einen Gott behandeln, eigentlich immer privilegierte, weiße Businessfrauen sind, ist mir jetzt auch nicht unbekannt. In Vielem bin ich mit ihr einer Meinung. Manches sehe ich anders, vielleicht auch, weil uns gut 25 Jahre unterscheiden und ich genau das getan habe, wofür sie im Endeeffekt plädiert. Zulassen, dass sich die Haltung auch mal verändert. Es sind viele kluge Sätze in diesem Text, die von einer hohen Beobachtungsgabe zeugen: „Männer nutzen die Anonymität des Internets, um fremde Frauen zu beleidigen, Frauen nutzen die Anonymität des Internets, um sich selbst zu beleidigen.“ Das ist zwar sehr verallgemeinernd, deckt sich aber größtenteils mit meiner Wahrnehmung. Hier leben wir zwei also die gleiche Version. Bei allen Themen, die sie so anschneidet und die mich mal mehr, mal weniger erreichen, kann ich feststellen, dass sie schon sehr reflektiert mit sich als Beobachterin umgeht. Sie sagt uns zwar einerseits wie es ist, zeigt aber auch immer wieder auf den Punkt of Return– was heute so scheint, kann morgen schon ganz anders sein. Die Beispile dafür häufen sich, je länger uns, vor allem Social Media, für sich einnimmt. Sie sieht die Möglichkeiten, aus denen man gerne schöpfen möchte und die gerade Personen des öffentlichen Lebens so authentisch und doch so unglaubwürdig machen. Sie tut also das, was jeder mit gesundem Menschenverstand tun sollte: sie hinterfragt, auch sich selbst. Das finde ich wichtig. Als Bloggerin geht es mir mittlerweile auch manchmal so, mittlerweile ohne in Selbstzweifel zu versinken ein dreifaches Hurra auf das Alter! Bin ich das wirklich die über den Boden kriecht und andere zum Lachen bringen möchte, oder die tanzt und Lebensfreude ausstrahlt, und Verlagsmenschen dazu überredet mir zu vertrauen und komische Tanzbewegungen zu machen, obwohl keine Musik da ist? Welche Version von mir ist das? Und möchte ich die morgen auch noch sein? Ich halte genau diese Art von Reflexionen für sehr gesund, weil sie einem deutlich macht, wie wenig Bestand, so ein Scheinprojekt wie Social Media im wahren Leben hat. Sophie Passmann ist da sicherlich viel weiter, als ich in ihrem Alter war. Die Version, die ich aktuell von ihr sehe, ist also die einer intelligenten jungen Frau, die umfassend auf die Welt im World Wide Web blickt und sich erlaubt, ihre Sicht zu ändern, sich nicht festnageln lassen möchte und sich damit das Gegenteil von dem heraus nimmt, was Fans und Follower erwarten. In meiner Analyse des Buches bin ich aber auch zu dem Schluss gekommen, dass Frau Passmann einen Rückblick auf längst vergangenes zu Papier gebracht hat. Das liest sich zwar sehr schnell, doch Vieles wirkte „wie von gestern“, was man vor allem daran merkt, dass ich als ältere Person längst über all das Bescheid wusste, was ich hier gelesen habe. Man erfährt also nichts Neues und genau das ist der Grund, warum ich mich mehr mit der Autorin als mit dem Inhalt auseinandergesetzt habe. Vielleicht wollte sie die Version sein, die ein wenig gönnerhaft auf ihre Jugend zurückschaut? Kann man ja mit 32 mal anfangen! Wenn ihr sie also auch näher kennen lernen möchtet, euch vielleicht auch einen kritischen Blick auf uns Frauen im Allgemeinen erlauben wollt, oder vielleicht gerade erst einsteigt in die Welt der Essays, dann empfehle ich euch dieses Buch sehr.
„Wie kann sie nur“ von Sophie Passmann ist eine unterhaltsame, pointierte Essaysammlung mit vielen starken Momenten. Einzelne Kapitel, vor allem das über Tradwives, fand ich richtig großartig, weil sie scharf beobachtet und gleichzeitig sehr treffend formuliert sind. Mit anderen Teilen bin ich hingegen nicht ganz so warm geworden, da sie für mich nicht die gleiche Wirkung hatten. Trotzdem bleibt das Buch insgesamt sehr solide und macht einfach Spaß zu lesen. Sprachlich wirklich 10/10, oft richtig witzig und angenehm zynisch. Nicht alles zündet gleich stark, aber als Gesamtpaket definitiv lesenswert.
WIE KANN SIE NUR!? Ich verfolge Sophie Passmann schon seit Jahren über Instagram und ihren Podcast „Sunset Club“ & „Der Sophie Passmann Podcast“ und feiere sie wirklich! Hab das Buch heute Nachmittag durchgesuchtet musste viel lachen, aber auch viel Nachdenken! Auch als Mann sieht man Parallelen! Mein erstes Buch von ihr, ich fand es sehr gut!
Wie kann sie nur?
Wie kann sie nur Botox benutzen und es verheimlichen? Wie kann sie nur Botox benutzen und darüber Content produzieren? Wie kann sie nur ihren übergewichtigen Körper zeigen? Wie kann sie nur ihren untergewichtigen Körper zeigen? Wie kann sie nur? Das Buch von Sophie Passmann erschienen im €kiwi _verlao liest sich teilweise wie ein Essav, wie eine Abhandlung über Frauen im Internet. Über Frauen die andere Frauen im Internet verfolaen. Über das was wir alle mittlerweile wissen: eine Frau kann nichts richtig machen. Kann nicht gewinnen. Zumindest nicht in der Öffentlichkeit. Die Erzählung ist voller Popkultur, voller aktueller Themen und Persönlichkeiten. Ab und zu streut Passmann auch eiqene Anekdoten mit ein. War super interessant und ich fands interessant mal über solche Themen gut aufgearbeitete Texte lesen zu können 45
Nett für Zwischendurch.
Insgesamt nett und unterhaltsam, mehr dann aber leider auch nicht. Bisher habe ich Sophie Passmanns Bücher wirklich gerne gelesen und auch auf Wie kann sie nur? habe ich mich sehr gefreut. Mit vielen Punkten konnte ich auch etwas anfangen, gleichzeitig hat sich dieses Buch für mich wie eine Aneinanderreihung von Gedanken angefühlt und mir hat der klare rote Faden gefehlt. Das Ende kam auch deutlich plötzlicher als erwartet. Trotzdem werde ich sicher einige Passagen nochmal lesen.




















































