Talon - Drachenherz

Talon - Drachenherz

by Julie Kagawa·Book 2 of 5
Hardback
4.1144
DrachenBücher Mädchen 12 JahreJunge Erwachsene RomaneErste Liebe

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Description

Es gibt nichts Gefährlicheres, als dein Herz dem Falschen zu schenken

Seit sich das Drachenmädchen Ember und der St.-Georgs-Ritter Garret das erste Mal gesehen haben, ist ihr Leben aus den Fugen geraten. Sie sind dazu bestimmt, einander bis zum Tode zu bekämpfen, doch sie kommen nicht gegen die starken Gefühle füreinander an. Als Garret Ember in der Stunde der Entscheidung rettet, wird er als Verräter eingekerkert.

Ember fasst den halsbrecherischen Entschluss, ihn mitten aus dem Hauptquartier der Georgsritter zu befreien. Das kann ihr aber nur mithilfe des abtrünnigen Drachen Cobalt gelingen. Doch wird der sein Leben aufs Spiel setzen, um seinen Erzfeind – und Rivalen um Embers Herz! – zu retten? Und falls der Plan gelingt: Welche Chance hätten die drei ungleichen Gefährten, wenn der Talonorden und die Georgsritter sie jagen?

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
544
Price
17.50 €

Author Description

Schon in ihrer Kindheit gehörte Julie Kagawas große Leidenschaft dem Schreiben. Nach Stationen als Buchhändlerin und Hundetrainerin machte sie ihr Interesse zum Beruf. Mit ihren Fantasy-Serien Plötzlich Fee und Plötzlich Prinz wurde sie rasch zur internationalen Bestsellerautorin. Drachenschicksal ist der fünfte Band in der Talon-Serie um eine magische Liebe, die nicht sein darf. Julie Kagawa lebt mit ihrem Mann in Louisville, Kentucky.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
30%
50%
20%
N/A
90%
65%
80%
40%
20%
30%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
90%
85%
90%
90%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

26
All
5

Spannung, Action und Liebe

Der zweite teil von Talon ist einfach klasse. Ember und Riley retten zusammen den Georgsritter, Garret vobei sich Ember und Garret widerwillig verlieben, obwohl sie feinde hätten sein sollen...

5

Band 2 habe ich regelrecht verschlungen. Wieder super geschrieben und bis zum Schluss spannend ohne Ende. Ich bin gespannt wie sich die Geschichte um Ember weiterentwickelt und kann es kaum erwarten Band 3 zu lesen.🥰

4

Ich finde alle Cover dieser Reihe wirklich wunderschön, doch das Cover von Band 2 ist eines meiner absoluten Lieblingscover im Regal. Nach dem spannenden Auftakt musste ich natürlich direkt mit Drachenherz weitermachen – und ich wurde definitiv nicht enttäuscht! Julie Kagawas Schreibstil ist einfach total angenehm, flüssig und bildhaft. Ich war wieder super schnell in der Geschichte drin und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Fortsetzung war von Anfang an spannend, fesselnd, hatte ihre emotionalen Momente und war insgesamt einfach wieder richtig gut. Unsere Ember … hach. Sie ist mir weiterhin sympathisch, auch wenn sie in diesem Band manchmal ein bisschen naiv und impulsiv handelt. Manche Entscheidungen konnte ich nicht ganz nachvollziehen – aber sie ist eben auch noch jung. Ihre Zerrissenheit wurde authentisch dargestellt, und ich konnte ihre Gefühle durchaus gut nachvollziehen. Garret mochte ich schon im ersten Band total – und daran hat sich nichts geändert! Sein innerer Kampf, seine Loyalität und seine Gefühle für Ember sind einfach so feinfühlig und schön beschrieben. Dante spielt diesmal eine spannendere Rolle. Seine großen Ziele und sein Ehrgeiz sind beeindruckend – aber ist er wirklich bereit, seine eigene Schwester dafür zu opfern? Auch Riley bekommt diesmal mehr Tiefe, was ich richtig gut fand. Sein Hass auf Garret ist aus seiner Sicht zwar nachvollziehbar, aber er scheint dabei zu vergessen, dass auch er selbst in der Vergangenheit einiges auf dem Kerbholz hat. Das fand ich super spannend dargestellt – selten ist jemand eben moralisch nur schwarz oder weiß. Das Love-Triangle hat sich in diesem Band – wie zu erwarten – noch etwas verstärkt, und ich bin persönlich kein riesiger Fan von sowas. 🙈 Aber die Spannung, die Geheimnisse und das ganze Setting, alles rund um Talon und den Orden haben das locker wieder wettgemacht. Das Ende? Natürlich wieder richtig fies! 😱 Glücklicherweise liegt Band 3 schon bereit! 🐉❤️

4

Es geht spannend weiter 😁 Auch der zweite Teil hat mich sehr begeistert und mitgerissen. Freue mich auf Band 3 😊

5

Band 2 beendet und ich war begeistert ❤️ die Story war echt klasse und spannend 😍 Man fiebert mit den Charakteren und ich liebe es das wir aus allen Sichten lesen. Aus Riley, Garrett, Ember und hin und wieder Dante. Man schließt sie ins Herz, man fiebert mit. Die Geschichte ist spannend und dann noch diese Liebesgeschichte zwischen den 3 😍😍 Ich freue mich wahnsinnig auf die weiteren Bände. Die Drachen sind einfach genial, ich liebe alles was Drachen beinhaltet 🥰

5

Ein wirklich gutes Buch 💜 Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weiter gehen wird :)

Post image
5

Eine meiner absoluten Lieblingsreihen! Spannend, lustig, emotional, so viele unerwartete Twists, coole Charaktere! Alles, was ich mir von einem Jugendbuch wünsche, Highlight!

5

Einfach wow🤩

Es ging genauso spannend weiter wie Band 1 geendet hatte. Leider gab es zur Mitte hin eine Stelle die sich etwas gezogen hat, aber dennoch war dieser Teil mit so viel „OMG‘s“ und „WTF‘s“ gefüllt und einfach Mega spannend. Kann es kaum erwarten wie es in band 3 weitergeht 😍 vor allem die Lovestory

4

Eine packende Fortsetzung mit einem wieder gemeinen Ende. Spannend, emotional und gut zu lesen, wenn auch etwas schwächer als Band eins 🃏

Nachdem ich Band eins so schnell und gern verschlungen habe, musste ich natürlich direkt Band zwei hinterherschießen. Es empfiehlt sich nicht nur in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um wirklich alles zu verstehen, sollte man diese zwingend beibehalten. Die Handlung schließt sich nahtlos an und es ist ab Seite eins spannend und geladen. Die Handlung lässt in diesem Band kaum Pause zum Atmen. Gerade, wenn man denkt, dass es jetzt ruhiger wird, passiert wieder etwas und man ist erneut unter Strom. Tatsächlich wird es aber nicht langweilig, so dass ich sagen kann, das Band zwei dem Vorgänger da in nichts nachsteht. Ember, unsere weibliche Protagonistin ist weiterhin interessant. Ich finde sie immernoch sympathisch, weil sie auch mal über den Tellerrand hinwegblickt. Dann ist ihre Empathie unglaublich schön, ebenso, wie ihre innere Zerrissenheit bezüglich der drei Männer in ihren Leben. Allerdings zeigt dieser Band auch, wie impulsiv und chaotisch sie sein kann, da sie manchmal dann doch nicht richtig nachdenkt. Das konnte stören, war aber passend zur Story. Garret, der Soldat ist dafür der ruhige und besonnene Typ, der jedoch mindestens genauso sympathisch ist. Er ist der coole, loyale Typ, der sich in seiner Weltanschauung einmal gedreht hat und jetzt versucht damit klar zukommen, dass er Jahre lang belogen wurde und als Killer ausgebildet wurde, ohne Dinge zu hinterfragen. Dann sind da noch seine Gefühle für Ember, die ihn ebenfalls noch straucheln lassen, wobei er klar zu ihnen steht. Einfach schön zu lesen! Dann haben wir noch Riley. Der andere Mann in Embers Leben, zu welchem sie sich hingezogen fühlt. Ein Feind von Garret und definitiv einer, der selbst eine Vergangenheit hat, die er gerne löschen wollen würde. Wahrscheinlich ist das auch mit einer der Gründe, weshalb er Garret so hasst. Verständlich, aber an vielen Stellen leider etwas überzogen. Das hat mir den Flow ein wenig versaut. Dreiecksgeschichten sind halt schwierig. Die Geschichte wird diesmal aus den Sichten von Ember, Garret, Riley und Dante geschildert. Jeweils für ihren Teil spannend und gute erzählt. Es bringt nochmehr Dynamik in die Story. Man kann außerdem gut nachvollziehen warum die einzelnen Charaktere so handeln und es steigert die Spannung sehr. Der Schreibstil ist hinzukommend flüssig und sehr bildhaft. Ich kann mir die Bücher sehr gut als Film vorstellen. Insgesamt fand ich das Buch wieder sehr sehr gut, allerdings hat mich dieses Liebesdreieck leider doch etwas gestört, da insbesondere in Rileys Kapiteln sehr viel Augenmerk darauf gelegt wird, wenn wir nicht gerade seine Vergangenheit sehen. Dennoch war die Story wunderbar und spannend. Es hat mehr Einblicke in Talon gegeben und ich würde mehr als gerne weiterlesen, habe nur die Folgebände leider nicht. Auch hier kann ich eine riesige Leseempfehlung aussprechen 🎰

4

Toll! ♥ Noch besser als Band 1 :)

4

Tolle Fortsetzung, viel Aktion 🩷 Man lernt Riley viel besser kennen. Generell werden die Beziehungen zwischen Garret und Ember oder Riley viel mehr Zeit gegeben.

3.5

Wie gewohnt, ist der Schreibstil angenehm zu lesen und sehr detailreich. Leider fand ich das Buch diesmal ein bisschen langatmig. Definitiv ein gutes Buch für mal zwischendurch, wenn man nicht weiß, was man lesen möchte. Ich bin noch stark am überlegen, ob ich mir den dritten Teil noch gönne 🫣

3

Irgendwie war ich schon neugierig, wie es weiter geht. Damit ich nicht völlig den Faden verlieren, habe ich mich entschieden, recht zeitnah den zweiten Teil zu lesen. Die Geschichte war ganz ok. Sicherlich kam auch etwas Spannung auf, aber so richtig überrascht wurde ich in dem Buch trotzdem nicht und ich muss gestehen, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich weiter lesen werde. Die Geschichte ist letztendlich doch ein wenig zu banal und vorhersehbar. Hin und wieder kamen mir einige Szenen ziemlich naiv vor und für angeblich professionelle Soldaten bzw. Kämpfer irgendwie unprofessionell und blauäugig. Und natürlich darf die übliche Dreiecks(liebes?)beziehung auch nicht fehlen *gähn* Ich habe nichts gegen solche Dreiecksbeziehungen. Aber bitte ein wenig einfallsreicher. Es war ok, die Geschichte zu lesen. Nicht der Brüller, aber der Schreibstil ist in Ordnung und zwischendurch kann man ja mal auf leichte Kost zurückgreifen. Aber jetzt brauche ich erst mal wieder etwas anspruchsvolleres.

4

Insgesamt spannende Geschichte, auch wenn es zwischendurch einige Längen gab. Mag die Thematik der Drachen und Krieger des Heiligen Georg sehr und werde auf jeden Fall auch die folgenden Bände lesen! 💚🐉✨

3

3,5 zeitweise empfand ich es als etwas langatmig

4

Meine Meinung Allgemein Der Anfang des Buches barg viele kurze Kapitel und vor allem viele Sichtwechsel, so dass ich einerseits schnell voran kam, andererseits jedoch ein wenig überfordert war, da selbst Kapitel unterteilt wurden in "Cobalt" und "Riley." Wer den ersten Teil kennt weiß, dass dies der Unterschied zwischen der menschlichen Person und dem inneren Drachen ist. Also eine Person, zwei Sichtweisen. Jedoch kein merklicher Unterschied. Im Laufe des Buches werden die Kapitel allerdings wieder etwas länger und die Sichtweisen switchen nicht so übertrieben umher. Jedoch kam für mich schnell ein neues Problem auf: Die Drachengröße. Schon im ersten Teil viel es mir unglaublich schwer mir das vorzustellen. Einerseits sind sie so imposant, andererseits wohl kaum größer als ein Mensch, aber 200kg schwer! Und in Menschengestalt können sie einfach eine halbe Pizza mit einem Bissen verschlingen? Erstaunliche Künste! Doch das fiel mir nur auf, wenn solche Vergleiche gemacht wurden. Kamen diese nicht vor, fiel es mir leicht, mir einen üblichen Drachen vorzustellen. Da die Protagonisten fast allesamt auf der Flucht sind, ist ein sehr positiver Faktor, dass das Buch von vornerein bis Ende durchweg spannend bleibt. Und obwohl man permanent Spannung hatte, konnte das Ende noch einmal eine Schippe drauflegen und die Seiten nur so dahinfließen lassen. Der große Kampf beinhaltete für mich genug Aktion, um über die kleinen logischen Mankerl hinwegzusehen. Auch das Ende konnte mich noch einmal für den nächsten Part einheizen. Glücklicherweise beinhaltete er keinen Cliffhanger, doch die Schicksale trennen sich und neue Überlegungen und Geschehnisse machen Platz für ein weiteres spannendes Buch. Charaktere Schon im ersten Teil war das heikle Thema die Dreiecksbeziehung zwischen Riley, Garret und Ember. In diesem Buch nimmt das Thema erneut eine starke Präsenz ein und ich persönlich bin definitiv Team Garret! Irgendwie kann ich Riley nichts abkaufen und mag ihn auch nicht sonderlich, was an seiner emotionslosen Art liegen könnte. Bei Garret wirkt alles viel echter, ihm nehme ich seine Emotionen ab. Auch bei Ember war ich mir diesmal unschlüssig. Dafür, dass sie keine Erfahrung hat und das selbst immer wieder betont, kriegt sie ganz schön viel auf die Reihe. Erst am Ende habe ich gemerkt, wo ihre Handicaps noch liegen. Bei Dante (Embers Bruder) war ich mir von Buch 1 an klar, dass ihm Familie gar nicht so viel bedeutet, wie er immer erzählt. Seine Familie ist Talon und das kristalisierte sich schon von Beginn an heraus, so dass bei ihm keine überraschenden Wendungen hervor kamen. Schreibstil & Sichtweise Der Schreibstil ist flüssig zu lesen auf einem normalen Niveau. Viel Spannung treibt einen gerade zu durch das Buch. Die Kapitel sind sehr kurz, was vor allem am Anfang auffällig ist und gegen Ende abmildert, und die Sichtweisen switchen großteils rum zwischen Ember, Garret und Riley (manchmal auch Cobalt.) Um die Spannung noch zu steigern gibt es manchmal auch kurze Kapitel über Dante. Cover & Titel Da pink nicht die beliebteste Farbe ist, finde ich sie auf dem Cover schon sehr gewagt. Ich vermute, dass der Drache Ember darstellen soll, die ja aber mehr rötlich als pink ist. Dafür erscheint unter dem Schutzumschlag ein atemberaubendes lila (ungefähr in der Farbe des Lidschattens), welches ich sehr gerne im Regal stehen habe. Den Titel finde ich insofern passend gewählt, dass sich in diesem Buch hervorhebt, für wen wessen Herz schlägt. Für die Organisation oder die Freiheit? Für Mensch oder Drache? Viele Gefühle und viele Entscheidungen spielen eine große Rolle. Zitat "Vielleicht kann Unwissenheit wirklich ein Segen sein, aber dadurch wird es noch lange nicht richtig." - Seite 404 Fazit Ich fand das Buch durchaus gelungen. Es lies sich leicht lesen und vor allem schnell. Auch wenn der Anfang etwas holprig war, ging es immer weiter bergauf und nun will ich unbedingt weiterlesen. Ich hatte manchmal das Gefühl, auf der Stelle zu stehen, doch das Ende nimmt mir auch diese Zweifel.

4

Was die Menschen für Legenden und Sagen halten, existiert tatsächlich. Drachen gibt es wirklich. Sie leben versteckt unter uns und tarnen sich als Menschen, um einem Kampf zwischen Mensch und Echse zu vermeiden und damit ihr Überleben zu sichern. Ember ist einer dieser Drachen. Sie und ihr Zwillingsbruder Dante werden vom Drachen-Orden Talon in eine kalifornische Küstenstadt eingeschleust, um dort das Verhalten und die Eigenarten der Menschen zu erlernen. Nach diesem Sommer werden sie nach Talon zurückkehren und dort ihre wahre Bestimmung finden. Doch Ember stellt die Regeln in Frage, sie will frei sein und eigene Entscheidungen treffen. Während ihrer Zeit am Strand begegnet sie Garret und erkennt sofort, dass er etwas besonderes an sich hat und ihr und ihren Gefühlen gefährlich werden kann. Dass er jedoch einer geheimen Drachentöter-Elite-Einheit angehört und nur in der Stadt ist, um einen Drachen aufzuspüren und zu eliminieren, ahnt sie nicht. Die Geschichte ist primär aus der Sicht von Ember, Garret und dem Drachen Riley geschrieben. Dies baut eine gewisse Spannung auf, weil man als Leser den Charakteren immer einen Schritt voraus ist. Ember und Garret sind hin- und her gerissen zwischen den Dingen und Personen, an die sie glauben und den neuen Eindrücken, die sie nun erleben. Besonders bei Garret kommt dieses Zweifeln sehr gut zur Geltung. Ember ist für mich ein eher naiver und egoistischer Charakter. Sie ist impulsiv, ihr wird schnell langweilig. Sie weiß, was sie will und möchte dies auch um jeden Preis durchsetzen. Dabei handelt sie oft unklug, undurchdacht und voreilig, ohne Rücksicht auf Verluste. Diese Eigenart macht sie einem teilweise etwas unsympathisch. In bestimmten Situationen ist sie einfach zu vertrauensvoll. Der Leser wittert schon auf hundert Meter Entfernung, was geschehen wird, aber Ember rennt munter in ihr Verderben. Dennoch oder grade deshalb fiebert man von der ersten bis zur letzten Seite mit ihr mit. Es gibt viele spannende und actiongeladene Szenen, aber auch einige romantische und gefühlsvolle, eine wirklich gute Mischung. Mir gefällt die Idee, das Szenario und auch die Charaktere habe ich in mein Herz geschlossen. Hier lernt man Drachen mal auf eine ganz andere Art und Weise kennen, nämlich als fühlendes Individuum mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Das ist wirklich toll, denn in den meisten anderen Geschichten sind Drachen ja meistens die Bösen. Die Autorin entführt in eine Welt voller versteckter magischer und geheimnisvoller Wesen, die mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Ich bin gespannt auf weitere Teile.

2

Fertig *yeah* - 1, 5 Punkte - leider enttäuschend :( https://martinabookaholic.wordpress.com/2016/02/12/rezension-talon-2-drachenherz/ Meine Gedanken zum Buch: Ich habe es schon gesagt und ich wiederhole mich noch einmal: ich bin ein bekennender Julie Kagawa-Fan, und ich liebe ihre Feen- oder ihre Vampirreihe. <3 Aber hier mit den Drachen hapert es für mich leider gewaltig. Die Handlung, die Figuren, die Sichtweise-Wechsel funktionieren partout nicht für mich und das macht mich wahnsinnig. Aber fangen wir am besten von vorne an: Mit der Handlung! Es beginnt gleich einige Tage nach dem Ende von Teil eins, in dem es einmal aus der Sicht von Ember erzählt wird, die zu gerne ihren Retter Garret, der gleichzeitig ihr Todfeind aus dem St. Georg Orden sein soll, aber bei dem sie ein Kribbeln spürt, retten möchte – und zwar direkt aus einem Stützpunkt des gefährlichen Ordens. Dann wird gleichzeitig aus Garrets Sicht erzählt, der nur noch auf seinen Tod wartet, weil er einen Drachen gerettet hat, die eigentlich total böse, fiesen Wesen sein sollen, und kein witziges Mädchen, in das man sich verlieben kann. Tja, und dann wäre da noch Riley, der ebenfalls seine Sichtweise kundtut, in dem er jammert, warum er jetzt seinen Todfeind retten muss, nur um bei einem Drachenmädchen zu landen, obwohl er ja gar keine Bindungen eingehen will, bis er irgendwann bemerkt, dass er doch für sie kämpfen will, weil sein innerer Drache – der einen eigenen Namen hat: ja genau, und der heißt Cobalt – seine Seelenverwandtschaft zu Embers Drachen spüren kann. Ember wiederrum fühlt sich zwar menschlich zu Garret hingezogen, aber gleichzeitig wird ihr innerer Drache ganz wild, wenn sie bei Riley ist… huch, wer hätte das gedacht. *überrascht die Augen aufreiß* Aber egal… zu diesem Liebesdreieck sage ich jetzt gar nichts mehr, weil es sowieso einfach nur furchtbar und total gekünstelt und unecht wirkt und sich das Kagawa sowas von sparen hätte können *sfz* Jedenfalls gibt dann auch noch Embers Bruder Dante seinen Senf dazu ab, mit kurzen Szenen aus seiner Sicht. Warum? Das weiß wohl keiner… diese Szenen habe ich oft nur überflogen, wie leider auch den größten Teil von Rileys Szenen oder manche von den anderen. Es war einfach viel zu viel bla bla bla, ohne mich wirklich zu packen oder mitzunehmen. Was zugegeben vor allem nicht an der Handlung liegt, hier gab es schon spannende Szenen, Kampf und Action. Aber ehrlich – die haben mich alle nicht interessiert, also nicht wirklich, weil mir die Figuren sowas von egal waren. Wenn jetzt jemand an einer Stelle gestorben wäre – nun ja, who cares?! Ich nicht, und wenn das passiert, kann es der Plot auch nicht mehr retten, die Figuren müssen mich packen, müssen mich mitfiebern lassen, aber das war mir hier in diesem Buch, wie auch schon teilweise in Teil eins, absolut nicht möglich. Eigentlich hätte ich gehofft, dass die Reihe besser wird, aber leider gefällt mir Teil zwei noch weniger als der erste, was vor allem an den Figuren lag und ich total schade finde. Zu einem kam ich überhaupt nicht richtig mit Ember, der weiblichen Hauptfigur, klar. Bei ihr sehe ich mit der Beschreibung ständig Pippi Langstrumpf vor mir und ich bekomme das Bild einfach nicht aus meinem Kopf *sorry* xD Und dann ist Ember auch noch ein ziemlich wütender, aufbrausender, ‚mit dem Kopf-durch-die-Wand-gehender, ich-bezogener Mensch/ Drache, die so einen Tunnelblick hat, bei dem alle rundherum draufzahlen. Sei es nun, dass durch ihre Hitzköpfigkeit die anderen in Gefahr geraten oder ihre Gefühle verletzt werden. Und die Sache mit den zwei Typen muss ich ja sowieso nicht mehr erwähnen… geht einfach gar nicht! Zuerst den einen Typen zu abknutschen, nur um danach vor Sehnsucht zu vergehen, wenn der andere Typ sie am Oberarm berührt… *Hallo*!? Noch dazu verstehe ich nicht, wie die zwei Typen überhaupt etwas von Ember wollen können… soo toll ist sie nämlich nicht. Bei Riley kann ich es ja noch halbwegs verstehen, da sein innerer Drache ja etwas von ihrem Drachen will! :D Aber als er Mensch auch was menschlich Körperliches von ihr wollte – war ich kurz verwirrt, da er als Mensch eigentlich das ganze Buch über hinweg nichts Körperliches möchte, aber plötzlich am Ende will er sie doch küssen, was mir von der Logik her einfach nicht in den Kopf will. Bleibt noch Garret, der menschliche Super-Soldat der so blöd war, sich in Ember zu verlieben. Keine Ahnung warum er das tut, sie war nie irgendwie super nett zu ihm, außer dass sie einmal gesurft haben und im ersten Teil mit dem Ringelspiel gefahren sind… aber sonst? Ach ja, sie hat ihn gerettet vom Orden, aber erst, nachdem er sie von einem Drachen gerettet hat, ergo sind sie quitt. aaaaah, ich mag einfach Garret am liebsten, er ist aber genau DER EINZIGE Charakter, aus dem ich mir etwas mache und bei dem ich hoffe, dass er ein nettes, würdiges Menschenmädchen findet, die ihn verdient hat. Was aus Ember wird ist mir piep-schnurz-egal. Und ja, das war nach langer Zeit wieder einmal ein RANT und ich kann es noch immer nicht glauben, dass das Buch aus Kagawas Feder ist. *why?*WHY?* W H Y??* Hat sie das wirklich selbst geschrieben, also jetzt – neu – aktuell, oder ist das ein Buch aus ihrer Schublade, das sie in der High School mal geschrieben und jetzt eben erst veröffentlicht hat? Das gäbe so viel mehr Sinn, anders will ich mir das gar nicht vorstellen. Kagawa, was tust du nur, du brichst mir da Herz, du warst doch ein Garant für zauberhafte, wunderschöne, fantastische Bücher und jetzt das? Hier fehlt jeglicher Glitzerstaub oder Zauber… der ist leider gar nicht vorhanden. :( (Mehr dazu auf meinem Blog)

4

"Drachenherz" geht als zweiter Band so weiter, wie man es nach dem ersten erwartet. Es bleibt eine Geschichte über Drachen in unserer Welt, Jugendliche, die sich abkapseln, ihren eigenen Weg finden, die erste Liebe haben usw. Allerdings fehlt der Kontakt zur menschlichen Welt und Normalität, die so stereotypisch für das Genre im ersten Band ist, hier: Ember hat die Anpassungsphase verlassen und ist mit Riley geflohen. Allerdings kann sie auch Garrett nicht aufgeben, den Soldaten, der sie nicht getötet hat, obwohl sie doch Feinde sein sollten ... Große Twists gibt es hier nicht: es geht um die Rettung von Garrett, die Flucht vor Talon, aber auch den Ordensleuten, und wie es mit Ember in ihrem Zwiespalt zwischen Garrett und Riley weitergehen soll. Nur sehr wenige Charaktere werden neu eingeführt, und da die Flucht das gesamte Buch bestimmt, rückt auch das Setting in den Hintergrund. Dafür gibt es nur ein paar neue Offenbarungen über Talon, die man über Dante erfährt, und viel Action, sowie ein paar Gefühlsszenen mit Ember, die plötzlich sehr viel verwirrter ist als noch in Band 1, wo es ihr innerer Drache war, der auf Riley stand, aber die menschliche Seite sich zu Garrett hingezogen fühlt. Vielleicht liegt es auch daran, dass es in Band 2 keinen menschlichen Alltag gibt, sondern sie ständig als Drache kämpft, flieht und so weiter, dass die Verwirrung größer geworden ist. Auf jeden Fall geht es spannend weiter und ich bin der Serie noch nicht überdrüssig. Im Gegenteil, nach diesem Buch sollte man das nächste auf jeden Fall zur Hand haben, endet es doch sehr offen und ist wirklich nur eine Zwischenstation im größeren Handlungsplan, ohne selbst viel Anfang, Ende und Mitte zu haben.

4

Besser als Band 1

Während der erste Teil noch schleppend langsam in der Handlung voran ging, passiert im zweiten Band sehr viel und ich war sehr gefesselt an der Geschichte. Es hat viel Spaß gemacht zu lesen und ich freue mich sehr auf Band 3.

3.5

Anfangs spannend dann eher zäh

Zu Beginn schließt das Buch in Spannung und Action nahtlos an den Vorgänger an. Auf der Flucht vor Talon und dem Georgsorden wechseln Ember, Garret und Riley häufig die Orte, während die beiden Jungs versuchen, sich im Kampf um Embers Herz gegenseitig auszustechen. Spätestens ab der Mitte des Buches wird es aber immer zäher. Es vergeht kaum noch Zeit, während in endloser Ausführlichkeit ein einziger Kampf geschildert wird. Embers Unfähigkeit, sich zwischen Garret und Riley zu entscheiden, wird immer langweiliger und nervtötender. Auflockerung bringen da nur die Kapitel, die von Rileys Vergangenheit oder aus Dantes Perspektive geschildert sind, denn dadurch wird ein Teil der finsteren Machenschaften Talons aufgedeckt. Insgesamt hat mich „Talon – Drachenherz“ nach einem guten Beginn leider eher enttäuscht. Ich hoffe Band 3 wird wieder besser.

4

Rezension: https://youtu.be/nQDaQikhsj4

5

"Schon irgendwelche Ninjas entdeckt? Vielleicht einen Geheimagenten in den Kakteen?" "Nein", erwiderte er leise, ohne den Blick vom rosa schimmernden Horizont zu lösen. "Aber direkt neben dem Parkplatz steht eine verdächtig wirkende Bank, die ich nicht aus den Augen lasse. Nur zur Sicherheit." Julie kann es einfach! Eine tolles Buch, das man nicht weglegen möchte und im Grunde fliegt man nur so durch die Seiten- auf einem Drachenrücken natürlich. Allerdings fand ich die Kapitel aus Dantes Sicht nicht ganz so prickelnd, auch wenn die Einblicke in das Innerste von Talon interessant waren. Aber Ember, Riley und Garret machen das wieder wett. Beim zweiten Mal gefiel mir das Buch sogar noch besser! Und das Ende hat mir einfach nur das Herz gebrochen. :( Blödes Beziehungsdreieck!

3

An sich war die Geschichte gut, mir hat nur der Schreibstil nicht gefallen. Es wurden meiner Meinung nach viel zu viele Dinge wiederholt, wodurch ich beim lesen ständig ein genervtes 'ja weiß ich doch', 'sagtest/dachtest du bereits' von mir gab. Das fand ich etwas nervig.... Genauso wie dieser Satz "... reckte trotzig das Kinn", der gefühlt in jedem Kapitel einmal vorkam.

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